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Theravada · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Ayya Anandabodhi: Aligning One's Life with Virtue

Ayya Anandabodhi · Dharma Seed - Dharma Talks (Insight-/Vipassana-Tradition, Aggregator) · 2026-09-13 · Barre · Quelle

Umkehr · Hauptbotschaft Gemeinschaft · tragend Wahrhaftigkeit · tragend

Das eigene Leben mit Tugend auszurichten – durch ethische Praxis und Meditation – ist kein Verzicht, sondern eine schöne Qualität, die innere Klarheit und Schädigungslosigkeit gegenüber sich selbst und anderen ermöglicht.

das eigene Leben mit Tugend in Einklang zu bringen, mit Arten des Seins, die weder uns selbst noch anderen so weit wie möglich schaden, so weit wie wir können, durch unsere Gedanken, unsere Rede und unser Handeln

Der Text erklärt die drei Zufluchten – Buddha, Dhamma und Sangha – als Qualitäten, die jedem Menschen inhärent sind und durch Praxis geweckt werden können. Der Dhamma wird als 'schön am Anfang, in der Mitte und am Ende' vorgestellt: Am Anfang geht es um ethische Ausrichtung (Sīla), also das eigene Leben mit Tugend in Einklang zu bringen, indem man schädliche Muster erkennt und verändert. In der Mitte vertieft sich die Meditationspraxis (Samādhi), die einen anderen Aspekt der Wirklichkeit zeigt. Der Text betont, dass Meditation nicht nur angenehme Zustände bringt, sondern auch unangenehme Wahrheiten über das eigene Verhalten sichtbar macht. Ayya Anandabodhi erzählt von ihrer eigenen Erfahrung, nach dem Eintritt ins Kloster alte Konflikte mit einem Vermieter reparieren zu müssen. Die zentrale Botschaft ist, dass das eigene Leben mit Tugend auszurichten – durch Gedanken, Rede und Handeln – weder schädlich noch unangenehm sein muss, sondern eine schöne Qualität besitzt, die wie das Aroma einer Blume wirkt.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung; innere Wandlung, Reue, Sinnesänderung
Was ist der Mensch nach diesem Text?
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung; auf den Stifter oder Propheten der Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
1 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 1, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
So sprechen wir über den Buddha, den Dhamma und die Sangha, die drei Juwelen und die drei Zufluchten, der Buddha sei derjenige, der vor 2.600 Jahren in Indien erwachte, und auch die Qualität des Erwachens, die allen von uns natürlich ist, aber oft verdeckt. Und der Dhamma, die Lehren, die der Buddha gab, auf die wir heute erstaunlich guten Zugang in vielen Sprachen haben, und auch die Wahrheit der Art, wie die Dinge sind. Das ist also keine Doktrin, sondern eher ein Abstimmen und Bemerkendes. Und dann die Sangha, die in der Vergangenheit und der Gegenwart, die auf dem Pfad zu verschiedenen Stufen erwacht sind, und auch das in uns, das die Fähigkeit hat zu erwachen oder bereit ist, die Arbeit zu verrichten, könnte man sagen, um zu erwachen, ob es nun vollständig erwacht ist oder ein bisschen mehr als wir oder was auch immer es ist, aber unser Leben mit dem Pfad auszurichten, statt nur den Wünschen zu folgen und nur zu versuchen, der Abneigung zu entfliehen und von dem Wahnsinn der Welt verwirrt zu werden, weißt du. Das ist so etwas, was wir als Person tun, und dann lädt uns der Pfad ein, diese Weisheit und Klarheit zu finden, die natürlich und jedem von uns, jedem Einzelnen von uns inhärent ist, und das zu finden und das als Kompass in unserem Leben zu verwenden. Und so gibt es auch eine Praxis, die wir tun, die wie ein formales Gedenken ist, wo wir die Qualitäten des Buddha, die Qualitäten des Dhamma und die Qualitäten der Sangha gedenken. Es sagt also so etwas wie eine Praxis. Und dann, indem wir diese Dinge in den Sinn bringen, hellen sie sich auf, schärfen sie sich und bringen sie sozusagen in unser System, so als wenn du viel Müll schaust, weißt du, das geht in dein System und dann beeinflusst es, wie du denkst, wie du fühlst, die Dinge, die du tust. Also versuchen wir, Anstrengung zu machen, um den Müll wirklich zu reduzieren und etwas Gutes hineinzugeben. Und auf jeden Fall, eine der Qualitäten des Dhamma, es gibt also eine Liste von Qualitäten, schöne Qualitäten, eine der Qualitäten ist, dass der Dhamma am Anfang schön ist, in der Mitte schön und am Ende schön. Es ist interessant, und es wird nicht so sehr ausgeführt, aber es ist so, oh, der Dhamma ist am Anfang schön, in der Mitte schön und am Ende schön. Kalayana ist das Wort, schön, liebenswert, es ist eine andere Übersetzung, liebenswert am Anfang, liebenswert in der Mitte, liebenswert am Ende. Es gibt also nichts im Dhamma, das nicht schön ist, nicht liebenswert, auch wenn die Praxis manchmal nicht so liebenswert fühlt, kann sich manchmal ziemlich hart anfühlen. Aber eine Art, sich auf diese drei Schönheiten des Dhamma zu beziehen, ist am Anfang, also die Schönheit am Anfang, also wenn wir zum ersten Mal auf den Pfad stoßen und wir anfangen zu praktizieren, oft beginnt es für Westler mit Meditation, und wir fangen an zu meditieren und dann sehen wir, was in unserem Geist vor sich geht, ein bisschen mehr. Wenn wir mit viel Kontrolle meditieren, könnten wir das nicht sehen, wir versuchen, alles zu kontrollieren, den Geist nur mit dem Atem zu kontrollieren und ihn zu kontrollieren, nicht bewusst zu sein von irgendetwas anderem. Also könnten wir das tatsächlich nicht sehen, wir könnten nicht klar sehen, was hier in unserem Geist vor sich geht, aber für viele Menschen, wenn wir zum ersten Mal anfangen zu meditieren, weißt du, wahrscheinlich auf der Suche nach Frieden und Gelassenheit und all den schönen Dingen, weißt du, wir erfahren etwas über das Meditieren und dann setzen wir uns und es kann sich ziemlich hart anfühlen, weißt du, der Geist ist abgelenkt und der Körper fühlt sich unangenehm an und fängt an zu fragen, was der Sinn war, verstehen es nicht, weißt du, was ich tun soll und so kann all das vor sich gehen. Oder es könnten Zweifel sein, Selbstzweifel oder Zweifel darüber, was wir tun sollen. Oder es könnte sein, dass wir aufhören und wir unseren Geist stillen und wir finden, dass es ein wirklich starker Kritiker gibt, der einfach draufhämmert, draufhämmert und weiter und weiter und weiter und eine ganze Meditation lang und dann könnten manche Leute denken, oh, Meditation ist schlecht, man sollte nicht meditieren, weil diese schlechten Dinge passieren, aber tatsächlich nur das zu sehen, was die ganze Zeit vor sich geht, den Rest der Zeit würden wir uns davon ablenken. Oder es könnte sein, dass Wir wollen die ganze Zeit nur damit verbringen, über schöne Dinge, über schöne Dinge, über inspirierende Dinge nachzuträumen, weißt du, über angenehme, erfreuliche Dinge, und da ist eine Art Gier und Täuschung darin, und wozu die Praxis uns wirklich einlädt, ist, gegenwärtig zu sein, zu wissen, was hier und jetzt geschieht, und zu verstehen, weißt du, ist dies förderlich oder nicht, ist dies hilfreich oder nicht, ist dies heilsam oder unheilsam? Und anfangs können wir das vielleicht nicht unterscheiden und wir haben vielleicht kein sehr klares Rahmenwerk, um es zu unterscheiden. Wir haben vielleicht, weißt du, eine gewisse Ansicht, die glaubt, dass Dinge, die nicht hilfreich sind, tatsächlich hilfreich sind, und Dinge, die hilfreich sind, tatsächlich nicht hilfreich sind. Es kann so sein, und deshalb ist es gut, andere Menschen zu haben, weißt du, mit anderen Menschen zu sprechen, anderen Mitgliedern, anderen Sangha-Mitgliedern, und auch die frühen Lehren anzuschauen, der Buddha ist ziemlich klar darüber, wo die Dinge in das Unheilsame fallen und wo sie in das Heilsame fallen. Also nun, am Anfang, wenn wir anfangen zu meditieren, sehen wir, was hier im Geist vor sich geht, und wir sehen die Auswirkungen von Dingen, die wir getan oder nicht getan oder gesagt oder nicht gesagt haben, und Dinge, um die wir uns kümmern, und Dinge, um die wir uns nicht gekümmert haben. Wir sehen, wir fangen an, die Auswirkungen davon zu sehen, und es ist ziemlich interessant, weißt du, einfach nur hinzuschauen, und dann ist das Wichtige, das zu sehen und einfach nur zu verstehen, oh, es ist so, weil, weißt du, es kann sein, dass Dinge aus wirklich altem Konditionieren auftauchen, weißt du, Konditionierung aus der Kindheit, es ist so, oh, das ist das Szenario, das passiert ist, das so schmerzhaft war, und es kann so sein, oder es kann sein, dass wir erkennen, dass wir ein bisschen faul sind, weißt du, und dann machen wir uns nicht die Mühe, diese Dinge zu tun, die schön und förderlich für uns selbst sind, denn wenn wir anhalten und anfangen, auf den Atem zu achten, siehst du diese Dinge, und du fühlst dich irgendwie so, oh, ich will wirklich nicht faul sein, und ich würde diese Dinge gerne tun, und dieses Gefühl ist wirklich gut, weißt du, es fühlt sich nicht gut an, aber es ist ein wirklich gutes Gefühl, weil es eine Ermutigung ist, hinzuzutreten, weißt du, dein Leben auszurichten und nicht einfach nur nachlässig und faul und prokrastinierend zu sein, denn es hilft nicht, oder es kann sein, dass wir wirklich schädliche Dinge getan haben, weißt du, sogar in der fernen Vergangenheit, und sie vertuscht, geleugnet, versucht, sie zu vergessen, oder vielleicht tun wir sie noch immer, weißt du, und hoffen, dass niemand es bemerkt, weißt du, weißt du, das, und wenn wir anhalten, um zu meditieren, sehen wir diese Dinge, sie tauchen auf, und dann ist es so, oh, du erkennst, dass es kein Verstecken vor dem eigenen Geist in der Meditation gibt, und das ist eine gute Sache. Also dann das Unbehagen, die Peinlichkeit, der Kummer, der auftreten mag, das ist eine wirklich gute Sache, weil dies uns auf den richtigen Weg zurückführt, aufzuhören, diese schädlichen Dinge uns selbst oder anderen gegenüber zu tun, und vielleicht müssen wir manchmal zurückgehen und Dinge dort reparieren. Also als ich zum ersten Mal ins Kloster ging, erkannte ich nach einer Weile, oh, weißt du, es gibt ein paar Menschen, die ich in Situationen zurückgelassen habe, die nicht auf eine gute Art und Weise waren, und ich hatte einen alten Vermieter, ich glaube, meinen ersten Vermieter, ich glaube, das war es, und ich war so, oh, ich bin auf eine wirklich schlechte Art und Weise gegangen, und dann brauche ich wirklich, zurückzugehen und das zu reparieren und mich zu entschuldigen und es anzuerkennen, und manchmal kann es so sein, dass wir die Dinge sehen, die wir in Ordnung bringen müssen, und das ist alles gut, und dann, wenn wir die Dinge sehen, die wir tun oder nicht tun, die uns selbst und anderen Schaden zufügen, inspiriert es einen Wunsch, sich auf eine ethische Weise auszurichten oder mit einer gewissen, es ist ein schwieriges Wort, Tugend. Ich denke, wir haben im Englischen kein wirkliches Wort, das keine belasteten Bedeutungen hat, vielleicht weil es die Art und Weise ist, wie diese Dinge in der Vergangenheit verwendet wurden, aber Tugend, ich weiß, dass ich mich früher bei diesem Wort verkrampft hätte, aber es ist wahrscheinlich dem nahe, worüber wir sprechen wollen, worüber ich sprechen will, diese Qualität der Tugend, die ich mir vorstelle, ist fast wie das Aroma einer Blume, weißt du, es ist eine schöne Qualität, es Es hat eine gewisse Anmut, eine schöne Anmut, und so das eigene Leben mit Tugend in Einklang zu bringen, mit Arten des Seins, die weder uns selbst noch anderen so weit wie möglich schaden, so weit wie wir können, durch unsere Gedanken, unsere Rede und unser Handeln. Und weißt du, das ist die Sache mit der Meditation: Selbst wenn niemand von uns weiß, dass wir in Meditation sitzen, dann wissen wir es – es ist, als würde es hier irgendwie schlecht riechen, weißt du, und man möchte nicht mit diesem unangenehmen Geruch oder diesem Gefühl hier sitzen, das wir hier haben. Also muss man etwas dagegen tun, man muss die Muster verändern. So schön ist es am Anfang: Eine Art, dies zu sehen, ist die Qualität der Sīla, der ethischen Umwandlung oder der Entwicklung von Tugend. Also beginnen wir vielleicht nicht so schön, und manche Menschen beginnen tatsächlich ziemlich schön und kommen mit ziemlich reinen Herzen, aber viele von uns beginnen – da ist ein bisschen Unruhe im Gange, weißt du, und es mag Dinge geben, die wir uns selbst angetan haben, es mag Dinge sein, die andere uns angetan haben, es mag Dinge sein, die wir anderen angetan haben, oder ein ganzes Gemisch davon. Und dann stellen wir fest, weißt du, es ist nicht angenehm, es ist nicht hilfreich, es bringt nichts, es bringt mich nicht dorthin, wo ich hinwill. Und so bringen wir unser Leben wieder in Einklang mit einem tugendhaften Leben: nicht klassisch, nicht absichtlich Leben nehmen, nicht stehlen, nicht nehmen, was uns nicht gehört, Respekt vor unseren Beziehungen haben, also die Vereinbarung, die Vereinbarung unserer Beziehungen, die Vereinbarungen respektieren und nicht lügen. Also ist es die eigentliche Übersetzung, die von Lügen stammt, was heutzutage eine ganz gewöhnliche und akzeptable Sache ist, aber es ist tatsächlich immer mehr so, Lügen und Betrug. Aber es ist nicht – es ist vielleicht ein kurzfristiger Vorteil auf Kosten eines langfristigen Schadens. Also insbesondere diese vier, eine ethische Ausrichtung. Und so ist das Dhamma schön am Anfang, dass es uns sozusagen verschönert, wenn wir unser Leben mit diesen Qualitäten, diesen Praktiken der Schädigungslosigkeit und der Verlässlichkeit und Wahrhaftigkeit in Einklang bringen. Und dann schön in der Mitte: Wenn wir das als Grundlage haben, dann können wir beginnen, unsere Meditationspraxis tiefer zu entwickeln. Und so kann schön in der Mitte diese Praxis der Entwicklung unserer Meditation sein, also Samādhi. Und in diesen tieferen Zuständen der Meditation, wenn der Geist wirklich tief zur Ruhe kommt, zeigt er uns einen anderen Aspekt der Wirklichkeit. Wenn wir noch an der Oberfläche der Dinge sind, ist es, als wäre man an der Oberfläche des Meeres, weißt du, an der Oberfläche bewegen wir uns mit allen Wellen auf und ab. So können wir ein bisschen sehen, was dort mit unserer Meditation vor sich geht. So ist es, wenn wir an der Oberfläche unseres Geistes bleiben. Und dann können wir tief, tief, tief, tief tauchen – mit etwas Sauerstoff – wir können tief ins Meer hinabtauchen, und dann finden wir alle möglichen Wunder und Schönheit. Und dann können wir noch tiefer gehen, und es wird wirklich still, sehr friedlich. So ist es also. Wir können das in unserer Meditation zulassen, und dann kann es sein, dass, wenn wir an der Oberfläche bleiben, alles ein bisschen unruhig bleibt. Und wir gehen tiefer, wir kommen tiefer zur Ruhe, es beginnt, freudvoll, friedlich und schön zu werden. Wir beginnen zu sehen, wir beginnen, unseren Geist auf Arten zu erleben, wie wir ihn noch nie erlebt haben. Es kann so sein, und wir sehen eine Art Perspektive der Wirklichkeit, die wir von der Oberfläche des Wassers oder der Oberfläche des Geistes nicht sehen können. So ist dies eine Art, wie das Dhamma schön in der Mitte ist. Mit dieser Grundlage von Sīla und gutem Verhalten, guter Ethik, Tugend sind wir dann in der Lage, unsere Meditationspraxis wirklich zu vertiefen. Und dann sehen wir, wie schön der Geist sein kann, wie schön ein gegenwärtiger Moment sein kann. Und dann schön am Ende: die Früchte, die Früchte unserer Praxis. Es geht also nicht nur darum, eine schöne Erfahrung in der Meditation zu haben. Und ehrlich gesagt ist unsere Meditation sehr unterschiedlich. Manchmal müssen wir alle möglichen Dinge durcharbeiten, bevor wir zu diesem Stück kommen können – vom Leiden, vom Unwohlsein – und das lohnt sich, sowohl für die Erfahrung als auch für das Ausmisten der Dinge, die wir nicht mehr behalten müssen. Und dann gibt es die Frucht unseres Übe die Weisheit, die durch die Übung entsteht, und es ist eine Weisheit, die klar und natürlich ist. Es ist kein Wissen, es geht nicht um Wissen, also darum, Wissen und Verständnis auf intellektuelle Weise zu erlangen, sondern es ist eine direkte Erfahrung und ein Verständnis durch das Sich-Setzen und Vertiefen und Stehen und Klar-Seeing, und das ist das Dharma, das am Ende schön ist, und es ist so, dass es kleine Einblicke in die Wahrheit geben kann und dann auch ziemlich große Durchbrüche in das Klar-Seeing, und das ist wirklich schön und wunderbar, und dann gehen diese weiter, wenn wir weiter üben, diese Erweckungen gehen weiter, bis du weißt, bis zur vollen Erweckung, die definitiv möglich ist, sogar jetzt, und es erfordert ein wenig Arbeit, also ich weiß nicht, ob ich – sie sagen, man muss voll erweckt sein, um jemanden zu erkennen, der voll erweckt ist, also ich weiß nicht, ob ich jemals jemanden getroffen habe, der es ist oder nicht, das muss ich zugeben, aber ich habe ein paar Leute getroffen, vielleicht drei, sicher zwei, die sehr, sehr um drei, und wenn man diese Leute trifft, ist es so, es ist ziemlich außergewöhnlich, sie sind einfach anders, das ist eine völlig andere Ausrichtung, ihre Ausrichtung ist nicht um mich, es geht nicht um mich, was die Leute über mich denken, was ich brauche, was ich will, das geht hier nicht vor sich, es ist eine Wachheit und eine Reaktionsfähigkeit auf das Gegenwärtige, und es wird von Mitgefühl und Weisheit motiviert, es ist sehr, sehr schön und verspielt, oft schön und sehr hoch und reaktionsfähig und funkelnd, und das ist unser Potenzial, und es ist alles hier, und es ist von so vielen Dingen verdeckt, also diese Übung lädt uns ein, das Dhamma zu erfahren, das am Anfang schön ist, in der Mitte schön und am Ende schön, und dann ich bringe das nur zur Sprache, um zu beleuchten, dass das möglich ist, dass dies der Weg durch ist, und dann müssen wir die Arbeit leisten, also wir halten an und sitzen eine Weile, und dann sehen wir ein wenig davon, was wir tun müssen, und dann arbeiten wir daran, wir arbeiten einfach von wo auch immer, wo auch immer wir anfangen, wo wir sind, was auch immer das ist, wir fangen einfach dort an, wo wir sind, ein wenig, Moment für Moment, und dann können einige von uns klare Einsichten und Durchbrüche haben, und so schön, oder sogar nur eine angenehme Meditation, für mich wunderbar, aber das ist keine angenehme Meditation, es ist nicht das Ziel an sich, es ist nicht der Zweck, aber es kann sehr, sehr schön sein, es ist die Einsicht, die aus einer Übung entsteht, das ist wirklich, wirklich bedeutsam, also wir müssen die Arbeit hineinstecken, hier in einer wirklich interessierten, geduldigen und mitfühlenden Weise aufzupassen, weil die Arbeit für einige von uns lang sein kann, für manche vielleicht nicht, aber wenn es so ist, macht es nichts, und wenn du zuerst, also wenn du anfängst und meditierst und du denkst, mein Gott, was ein Durcheinander, und das ist in Ordnung, das ist der Punkt, von dem du startest, es ist so, als würdest du in ein Haus gehen, das verlassen wurde, und wo fangen wir überhaupt an, wir fangen an der Haustür an, lass uns einen Weg hinein finden, lass uns anfangen, lass uns in einen Raum kommen, lass uns mit nichts anfangen, und lass uns, um es bildlich auszudrücken, einfach dort anfangen, wo du bist, und ja, die Übung, manchmal können wir wirklich das Gefühl haben, dass wir viel vorankommen, und die Dinge laufen wirklich gut, und es kann sich großartig anfühlen, und dann, und dann, also Minuten später kann es sich anfühlen wie, oh mein Gott, es ist alles ein schreckliches Durcheinander, und Gedanken, übermäßiges Nachdenken, es kann so sein, und die Gedanken und einige Sorgen, und wahrscheinlich die Gedanken, die im Geist auftauchen, sind so glaubwürdig, sehr, sehr glaubwürdig, also die Dinge können wirklich gut laufen, und dann kommt ein Gedanke, der uns dahinträgt, und wir glauben ihm, und dann denken wir, alles ist irgendwie hinüber, und dann nehmen wir einen Moment und bemerken, wie sich das anfühlt, und geben ein wenig Raum für die Möglichkeit, dass es nicht so fest ist, wie es aussieht, und dann bemerken wir es, während wir ein wenig damit bleiben, und es beginnt sich zu verändern, oder vielleicht sagt jemand etwas, das ein Fenster öffnet, also dann das, was wirklich fest und real beginnt weniger so zu sein, weil die Gedanken uns wirklich packen und in eine viel kleinere Realität einsperren können als es unser wahres Erbe ist, also ja, diesen einen Moment zu geben und auch gute Freunde zu haben, weißt du, kalyanamita, also dieses Wort kalyana, wieder kalyana, schön oder wunderschön, also Dhamma ist kalyana, schön am Anfang, in der Mitte und am Ende, und auch geistige Freunde, und dann ist es kalyanamita, also schöne Freunde oder schöne Freundschaft oder eine wunderbare Freundschaft, und das sind Freunde, denen man wirklich das Beste für uns wünscht, weißt du, und die uns zeigen können, wenn wir vom Weg abkommen, und die uns den Vorteil des Zweifels gewähren und uns erlauben, Fehler zu machen und von vorne anzufangen, und uns auch daran festhalten, und das sind diese, das sind schöne Freunde.
Wortlaut im Original
So we talk about the Buddha, the Dhamma and the Sangha, the three jewels and the three refuges, the Buddha being the one who awakened back in India, 2,600 years ago, and also the quality of awakenness that is natural to all of us but often obscured. And the Dhamma, the teachings that the Buddha gave, which we have amazingly good access to in many languages now, and also the truth of the way things are. So that's not a doctrine but more of an attunement and noticing. And then the Sangha being those in the past and the present who have awakened on the path to different levels and also that within us which has the ability to awaken or is willing to put in the work you could say to awaken, whether it's fully awakened or a little bit more than we are or whatever it is, but to align our lives with the path rather than with just following desires and just trying to get away from aversion and getting confused by the madness of the world, you know. That's kind of what we do as a person and then the path is inviting us to find this wisdom and clarity that is natural and inherent to everyone, to each of us, and to find that and to use that as a compass in our lives. And so there's also a practice that we do is like a formal recollection where we recollect the qualities of the Buddha, qualities of the Dharma and qualities of the Sangha. So it says like a practice. Then in bringing those things to mind that kind of brightens them, sharpens them up and sort of brings them into our system you could say, just as if you watch lots of garbage, you know, that goes into your system and then that influences how you think, how you feel, the things you do. So we try and make effort to kind of really reduce the garbage and put some good stuff in there. And anyway, one of the qualities of the Dharma, so there's a list of qualities, beautiful qualities, one of the qualities is that the Dharma is beautiful in the beginning, beautiful in the middle and beautiful in the end. It's an interesting, and it doesn't sort of elaborate that much, but it's like, oh, the Dharma beautiful in the beginning, beautiful in the middle and beautiful in the end. Kalayana is the word, beautiful, lovely, it's another translation, lovely in the beginning, lovely in the middle, lovely in the end. So there's nothing in the Dharma that is not beautiful, not lovely, even though sometimes the practice doesn't feel so lovely, can feel quite hard at times. But one way of relating to those three beauties of the Dharma is in the beginning, so the beauty in the beginning, so when we first come across the path and we begin to practice, so often for Westerners it starts with meditation, and we start meditating and then we see what's going on in our mind a bit more. If we're meditating with a lot of control, we might not see that, we're trying to control everything, control the mind to only be with the breath and control it not to be aware of anything else. So we might not actually see that, we might not be able to see clearly what's going on here in our mind, but for many people when we first start to meditate, you know, probably looking for peace and tranquility and all the lovely things, you know, we learn about some doing meditation and then we sit and it's can be quite hard, you know, mind's distracted and body feels uncomfortable and and start wondering what was the point, don't understand it, do you know what I supposed to be doing and so all of that can be going on. Or we might, so that could be like doubts, self-doubt or doubt about what we're supposed to be doing. Or it may be that we stop and we still our mind and we find that there's a really strong critic that's just hammering away, hammering away and away and away and a whole meditation and then some people might think, oh meditation's bad, shouldn't meditate because these bad things happen but actually just seeing what's happening all the time, the rest of the time we would distract ourselves from it. Or it might be that we want to just spend the whole time fantasizing about lovely things, beautiful things, inspiring, you know, about like delightful, pleasant things and there's a sort of greed and delusion in that and what the practice is really inviting us to do is to be present, is to know what's happening here and now and to understand, you know, is this beneficial or not, is this helpful or not, is this wholesome or unwholesome? And at first we might not be able to tell and we might not have very clear framework for which to tell. We might have, you know, some a view that believes that things that are unhelpful are actually helpful, things that are helpful are actually unhelpful. It can be like that and that's why it's good to have other people, you know, talk with other people, other members, other Sangha members and also to look at the early teachings is the Buddha's pretty clear about where things fall into unwholesome and where they fall into wholesome. So anyway in the beginning as we start to meditate we see what's going on here in the mind and we see the repercussions of things that we've done or not done or said or not said and things we're taking care of, things we haven't taken care of. We see, we start to see the repercussions of that and it's quite interesting, you know, just to see and then the important thing is to see that and just to understand, oh, it's like this because of, you know, it can be that things come up from really old conditioning, you know, childhood conditioning, there's like, oh, that's that scenario that happened that was so painful and it could be like that or it could be recognizing that we're a bit lazy, you know, so then we don't, we don't bother to do those things that are beautiful and beneficial for ourselves because when we stop and start to pay attention to the breath, you see those things and you kind of feel like, oh, I don't really want to be lazy and I'd like to do those things and so that feeling is really good, you know, it doesn't feel good but it's a really good feeling because it's an encouragement to step up, you know, to align your life and not just to be kind of slack and lazy and procrastinating because it doesn't help or it might be that we've done really harmful things, you know, even in the long past and covered them up, denied them, tried to forget them or maybe we're still doing them, you know, and hoping nobody notices, you know, you know, that and when we stop to meditate, we see those things, they come up and then they're like, oh, you realize there's no hiding from your own mind in the meditate and that's a good thing. So then the discomfort, the awkwardness, the remorse that might arise, this is a really good thing because this is guiding us back on track to stop doing those harmful things to ourselves or others and to maybe sometimes we have to go back and repair things in there. So when I first went into the monastery, I realized after a while, oh, you know, there's a few people I've left in situations that are not a good way and I had an old landlord, I'm probably my first landlord, I think that and I was like, oh, I left in a really bad way and then just really need to like go back and repair that and apologize and acknowledge and so sometimes it can be like that, that we see the stuff that we need to sort out and this is all good and then as we see the things that we've been doing or not doing that are causing harm to ourselves and others, it inspires a wish to align with a in an ethical way or with a certain it's a tricky word, virtue. I think we haven't got a really a word in English that hasn't got some some loaded meanings maybe because it's the way these things have been used in the past but virtue, I know that I would have cringed at that word at one time but it probably is close to what we want to talk about what I want to talk about this quality of virtue which is which I think of is almost like the fragrance of a flower, you know, it's a beautiful quality, it has a certain fragrance to it, beautiful fragrance and so aligning one's life with virtue with with ways of being that are not harming ourselves and not harming others as much as we can, as much as we can through our thoughts, our speech and action and you know this is the thing with meditation even if nobody knows, perhaps from us, when we sit in meditation then we know it's like it kind of smells bad here you know and you don't want to sit with this unpleasant smell or feeling we have here so then you've got to do something about it, you've got to change the patterns. So beautiful in the beginning that one way of seeing that is is the quality of celer or ethical convert or developing virtue so we take, we start off maybe not so beautiful and some people do start off quite beautiful and come with quite pure hearts actually but many of us start off there's a bit of a mess going on in here you know and there might be things that we've done to ourselves, it might be things that others have done to us, it might be things that we've done to others or a whole mix of those and then we find you know it's not pleasant, it's not helpful, it's not going, it's not taking me where I want to go and so we realign our life with a virtuous life, not classically, not intentionally taking life, not stealing, not taking what doesn't belong to us, having respect for our relationships, so the agreement for the agreement of our relationships, respecting the agreements and not lying, so it's the actual translation, which is from lying which is a very ordinary and acceptable thing to do these days but it's more and more so in fact lying and cheating but it's not, it's maybe short-term game for long-term harm so particularly those four, an ethical alignment and so the dhamma is beautiful in the beginning that it kind of beautifies us as we align our life with those qualities those practices of harmlessness and trustworthiness and truthfulness and then beautiful in the middle so when we have that as a foundation then we can start to develop our meditation practice more deeply and so beautiful in the middle can be this this practice of developing our meditation, so samadhi and in the in those deeper states of meditation when the mind really settles deeply it shows us a different aspect of reality so when we're still on the surface of things it's like it's like being on the surface of the sea you know on the surface we move all the waves and up and down so we can see a little bit in there what's going on with our meditation so that's how it is when we stay on the surface of our mind and then we can dive deep deep deep deep with some oxygen we go we can go deep into the sea and then we find all kinds of wonder and beauty and then we can go deeper and it gets really still very peaceful so it's like that so we can let that in our meditation and then it can be just if we stay on the surface it all stays a bit choppy and we go deeper we settle more deeply starts to get joyful peaceful and beautiful we start to see we start to experience our mind in ways we haven't experienced it before can be it can be this way and we see a sort of a perspective of reality that we can't see from the surface of the water or the surface of the mind so this is a way that the dharma is beautiful in the middle so with that with that foundation of of silo and good conduct good ethics virtue then we're able to really deepen our meditation practice and then we see how beautiful the mind can be a beautiful a present moment can be and then beautiful in the end is the fruits the fruits of our practice so it's not just about having a nice experience in the meditation either and honestly in our meditation it's very varied so sometimes we have to work through all kinds of stuff before you can get to that piece and from debt for malbeing and that's worth it both for the experience and for the clearing out the stuff that we don't need to keep anymore and then there's the fruit of our practice the wisdom that arises through the practice and it's a wisdom that's this clear and natural it's not it's not a knowledge it's not about knowledge so gaining knowledge and understanding in an intellectual way but it's a direct experience and understanding through through settling and deepening and stealing and seeing clearly and so this is the dharma that's beautiful in the end and it's like there can be little glimpses of truth and then there can be quite big breakthroughs also into seeing clearly and that truly is beautiful and wonderful and then those keep going if we keep practicing those those awakenings keep going until you know full awakening which is definitely possible even now and it takes a bit of work so I don't know if I I can't they say you have to be fully awakened to recognize someone who's fully awakened so I don't know whether I've ever met anyone who is or not I must admit but I've met a couple of people maybe three certainly two who are very very um three and when you meet these people it's it's like it's it's quite extraordinary they're just different this is a completely different orientation their orientation is about me it's not about me what people think about me what I need what I want this this is not going on it's it's an awakeness and a responsiveness to the present and it's motivated by compassion and wisdom it's very very beautiful and playful often beautiful and very high and responsive sparkly so this is our potential and it's all here and it's it's clouded by by so many things so this this practice invites us to experience the Dhamma that is beautiful in the beginning beautiful in the middle and beautiful in the end and then I so I bring that up just to illuminate that you know that that's this is possible you know this is this is the path through and then we need to do the work so we stop and sit for a while and then we see a little bit of what we need to do then we work on that we just we just work from wherever wherever we start where we are whatever that is we just start where we are a little by little by moment and then some of us we we can have any clear insights and breakthroughs and so beautiful or even just a pleasant meditation for me wonderful but that's not having a pleasant meditation it's not the goal as such it's not the the purpose but it can be very very nice it's the insight that arises from a practice that's that's what's really really meaningful so you know we need to we have to sort of put the work in to to pay attention here in a really interested patient and compassionate way because the work can be long for some of us some maybe not but if it is it doesn't matter and if you first you know if you start and meditate and you like my goodness what a mess and that's okay that's where you're starting from it's like you know you go into house that's been abandoned and like where do we even start we start start by the front door let's make your way in like an in-road let's start let's start getting into a room let's start with nothing there and let's figuratively speaking you just start where you are and yeah the practice it's sometimes we we can really feel like we're progressing a lot you know and things going really well and it can feel great and then and then you know minutes later can feel like oh my goodness it's all a terrible mess and thoughts over thinking you know it can be like that and so the thoughts and some carers and probably the thoughts that come up in the mind are so believable very very believable so the things can be going really well and then some thought comes in sailing us and and we believe it and then that we think everything's kind of down the pan and then we take a moment and notice how that feels and give a little room for the possibility of it not being as solid as it looks and then notice it as we stay with it a bit and it starts to change or maybe somebody says something that opens a window you know so then the what had seemed really solid and real starts to be less so because the thoughts can really catch us and trap us away into a much smaller reality than is our true heritage so yeah giving giving those a moment and also having good friends you know kalyanamita so that word kalyana again kalyana lovely or beautiful so dhamma is kalyana beautiful in the beginning middle and end and also spiritual friends and then is kalyanamita so beautiful friends or beautiful french or a lovely friendship and that's friends who you really want the best for us you know and who can show us when we're going off and who can give us the benefit of the doubt and allow us to make mistakes and start again and and hold us to that also these are those are beautiful friends