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Sunnitisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Should Muslim Females attend University?

ohne Namen · Jamiatul Ulama KZN – Council of Muslim Theologians (Suedafrika) · 2026-10-12 · Durban · Quelle

Gemeinschaft · Hauptbotschaft Verantwortung · tragend Wissen

Der Besuch einer Universität durch muslimische Frauen ist unislamisch und schädlich, da er die göttlich verordnete Hausfrauenrolle untergräbt und die Frauen moralischen Gefahren sowie einer feindlichen westlichen Agenda aussetzt.

Hausfrauentum ist der fortschrittlichste Beruf, den eine Frau ausüben kann.

Der Text argumentiert, dass der Besuch einer Universität für muslimische Frauen grundsätzlich unangemessen ist, da das Hausfrauensein als primäre und göttlich verordnete Rolle dargestellt wird. Die Autorin stellt dem Argument der beruflichen Notwendigkeit oder des medizinischen Bedarfs entgegen, dass dies auf ein westlich geprägtes, materialistisches System zurückgeht, das die Familie zerstört. Universitätscampus werden als moralisch gefährliche Umgebungen beschrieben, in denen Sünde, gemischte Geschlechterinteraktion und Abkehr vom Islam drohen. Es wird behauptet, dass die Förderung weiblicher Bildung im säkularen Sinne Teil einer Strategie nicht-muslimischer Mächte sei, um die muslimische Gemeinschaft zu schwächen. Stattdessen wird die Erziehung in islamischen Grundlagen und die Pflege des Haushalts als wahre Aufgabe der Frau hervorgehoben. Der Text warnt davor, dass der Verzicht auf diese traditionelle Rolle zu psychischen Problemen und familiären Zerfall führt. Abschließend wird betont, dass islamische Bildung die einzige zulässige Form der Wissensvermittlung für Frauen ist, sofern sie nicht in einer sündigen Umgebung stattfindet.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit; Bedrängnis der eigenen Gemeinschaft von außen
Wo sitzt das Übel?
in Wirtschaft, Politik, gesellschaftlichen Strukturen
Was hilft dagegen?
gerechte gesellschaftliche oder politische Verhältnisse; Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis
Was ist der Mensch nach diesem Text?
von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung
Wohin geht die Geschichte?
es wird schlechter, eine Ordnung geht zu Ende
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf den Stifter oder Propheten der Tradition; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Nabi Sallallahu Alaihi Wasallam · Faatimah Radhi Allahu Anha · Ali Radhi Allahu Anhu

Gemessen

Grundhaltung
-1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
3 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
3 von 3, benannt: Kuffar, westliche Kultur, Modernisten, Atheisten, Schiiten
Zeitbezug
früher 2, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Meinungsaufsatz (Von einer Universitätsabsolventin geschrieben, die das Campusleben persönlich erlebt hat) Mit dem bevorstehenden Beginn des Studienjahres gibt es derzeit eine lebhafte Debatte über muslimische Frauen, die die Universität besuchen, um ein Hochschulstudium zu absolvieren. Diejenigen, die die Idee des Frauenstudiums an der Universität unterstützen, argumentieren, dass Muslime in ihrem Denken fortschrittlich sein müssen. Frauen auf ihre Häuser zu beschränken sei engstirnig, sagen sie. Dieses Argument impliziert, dass alle Frauen, die sich dafür entscheiden, Hausfrauen zu sein, rückständig sind. Aber das ist überhaupt nicht wahr. Hausfrauentum war der Weg der Sahabiyyat und der frommen Frauen in der gesamten Geschichte des Islam. Frauen, die diesem Weg folgten, zeugten die Junaid al-Baghdadis und Hasan al-Basris dieser Ummah. Hausfrauen sind das Fundament der muslimischen Ummah. Wenn dieses Fundament zerbricht, wird die Ummah in einen freien Fall gestürzt. Wir müssen dies unentschuldigt vertreten: Hausfrauentum ist der fortschrittlichste Beruf, den eine Frau ausüben kann. Die Befürworter des Frauenstudiums an der Universität argumentieren auch, dass die muslimische Ummah muslimische Ärztinnen braucht, um die Bedürfnisse muslimischer Frauen zu befriedigen. Aber die Wahrheit ist, dass nur ein kleiner Prozentsatz der muslimischen Frauen auf dem Campus Medizin studiert. Was ist mit der großen Zahl von Frauen, die Buchhaltung, Künste, Naturwissenschaften, Sprachen, Recht usw. studieren? Was ist der dringende Bedarf für sie, die Universität zu besuchen? Außerdem ist der Prozentsatz der muslimischen Ärztinnen, die ausschließlich weibliche Patienten behandeln, winzig klein. Dies wirft die Frage auf: Haben diese Frauen Medizin studiert, um die weibliche Gemeinschaft zu dienen, oder um eine berufliche Karriere zu verfolgen? Dann gibt es diejenigen, die argumentieren, dass muslimische Frauen einen Abschluss brauchen, weil Familien in den heutigen schwierigen finanziellen Zeiten nicht nur vom Einkommen eines Ehemannes leben können. Sie vergessen, dass es viele Familien gibt, die von einem einzigen Einkommen leben, weil sie sich für einen bescheidenen Lebensstandard entscheiden. Außerdem, warum verfolgen Frauen, die sich dafür entscheiden, ihren Ehemann finanziell zu unterstützen, keine häusliche Industrie wie Kochen, Backen, Nähen usw.? Liegt es vielleicht daran, dass eine solche Einrichtung den Glanz und Glamour einer beruflichen Umgebung fehlt? Einige Frauen argumentieren auch, dass ein Abschluss von Vorteil sein wird, wenn ihre Ehe scheitert und sie allein dastehen. Es scheint jedoch ziemlich seltsam, dass Frauen ein Studium anstreben, um sich auf das unglückliche Szenario einer gescheiterten Ehe vorzubereiten. Sollten sie ihre vor der Ehe liegende Zeit nicht eher damit verbringen, islamisches Wissen und Fähigkeiten im Zusammenhang mit dem Hausfrauentum zu erwerben, damit ihre Ehen erfolgreich sind? Hier muss auch ein Missverständnis aufgeklärt werden: Ein Zertifikat einer Hochschule ist kein Einwegticket zum Erfolg. Viele Haushalte, in denen Frauen berufliche Karrieren verfolgen, haben ihre eigenen Probleme. Ein Haushalt, in dem die Ehefrau mehr verdient als ihr Ehemann, erweist sich oft als problematisch, weil der Mann, der das Oberhaupt des Haushalts ist, nicht die Entscheidungen trifft, wie er es islamisch sollte. Außerdem erzeugen Frauen, die in ihren Arbeitsplätzen mit Männern zusammenkommen, Spannung in ihren Haushalten. Die Anzahl der muslimischen Ehen, die aufgrund außerehelicher Affären am Arbeitsplatz in Probleme geraten, kann nicht ignoriert werden. Darüber hinaus ist ein Haushalt, in dem die Mutter von 9 bis 17 Uhr abwesend ist, eindeutig schädlich für ihre Familie, insbesondere für ihre Kinder. Die Schönheit des Islam besteht darin, dass er eine Frau nicht damit belastet hat, für ihre Familie zu sorgen. Das Verdienen ist die Verantwortung des Ehemannes. Sie wird nicht in einen Abgrund gezwungen, in dem sie sowohl verdienen als auch für ihr Zuhause sorgen muss. Frauen in eine solche Rolle zu zwingen ist ungerecht, grausam und materialistisch. Statistiken haben gezeigt, dass in den Tagen der industriellen Revolution, als Frauen ihre Häuser verließen, um eine Karriere im Freien zu verfolgen, sie einen Anstieg psychischer Probleme wie Angstzustände erlitten. Zurück zur Frage der Universität: Es gibt viele weitere Tatsachen, die wir nicht übersehen können, wenn wir dieses Thema objektiv behandeln wollen. Eine davon ist, dass das Umfeld an Universitäten extrem unmoralisch ist. Campus-Gelände sind Brutstätten der Sünde, in denen das freie Mischen der Geschlechter, unmoralische Beziehungen, unangemessenes Verhalten, obszöne Sprache und unanständige Kleidung nicht vermieden werden können. Und der Gruppendruck ermutigt stark zu diesen Verfehlungen. Es ist naiv anzunehmen, dass eine muslimische Frau, die täglich einem solchen unmoralischen Campus-Umfeld ausgesetzt ist, nicht zur Sünde verleitet wird. Es ist, als würde man Butter neben ein Feuer stellen und hoffen, dass sie nicht schmilzt. Die Wahrheit ist, dass das Universitätsleben aus jungen Menschen besteht, die im Höhepunkt ihrer Leidenschaften und Begierden in einer freien Umgebung umherstreifen. Dies ist das perfekte Rezept für moralisches Chaos. Die Realität beweist diesen Punkt. Die Mehrheit der muslimischen Frauen, die eine Universität besuchen, kleiden sich nicht islamisch. Viele dieser Frauen finden ihre Ehepartner auf dem Campus. Dies sind offensichtlich Liebesheiraten, bei denen das Dating begann, während sie studierten. Viele Eltern wissen nicht, dass ihre Töchter an gesellschaftlichen Ausflügen mit ihren männlichen Freunden teilnehmen, anstatt an Vorlesungen teilzunehmen. Muslimische Frauen sind auch dafür bekannt, dass sie auf dem Campus in haram-Beziehungen mit nicht-muslimischen Männern eingetreten sind. Es gab auch Fälle, in denen männliche Dozenten ihre weiblichen Studentinnen dateten und später heirateten. Wenn die Bedingungen in muslimischen Schulen so unmoralisch geworden sind, was können wir dann von einer Campus-Situation erwarten, in der es keine Aufsicht gibt? Es ist kein Geheimnis, dass ein Campus-Umfeld frei und unbeschränkt ist. Vorlesungen haben keine Pardah-Einrichtungen. Tutorien und Gruppenprojekte erfordern Interaktion und Diskussion. Muslimische Frauen, die ein gewisses Maß an Schamhaftigkeit besitzen, empfinden es als schwierig, ihren Blick während solcher Interaktionen zu senken, aus Angst, als unfreundlich wahrgenommen zu werden. Männer und Frauen führen zwischen den Vorlesungen, beim Teilen von Notizen und bei der Anfahrt zum und Abfahrt vom Campus lockere Gespräche. Selbst die konservativsten Frauen sind in solchen Umständen gezwungen, mit Männern zu interagieren. Jeder, der auf einem Campus studiert hat, kann sich mit dieser Konstellation identifizieren. Es ist aus vielen Gründen unislamisch. Wir können auch nicht blind dafür sein, dass auf Campus Drogen, Alkohol und eine Nachtclub-Kultur zusammen mit all dem Bösen existieren, das diese mit sich bringen. Campus sind auch Zufluchtsorte, in denen zweifelhafte Sekten und Gruppen unter dem Deckmantel des freien Denkens gedeihen. Daher finden Modernisten und Schiiten hier freien Lauf. Dozenten und Studenten, die von Atheisten bis hin zu Darwinisten reichen können, verderben oft die Köpfe derer, die nicht gut in den Grundlagen des Islam verankert sind. Die geistlichen Gefahren des Campuslebens sind real und unvermeidlich. Egal wie viele Vorsichtsmaßnahmen eine muslimische Studentin trifft, sie wird zu einem bestimmten Zeitpunkt ihre islamischen Werte kompromittieren müssen. Zu hoffen, dass sie in einer solchen sündigen Umgebung islamisch sicher bleibt, ist wie ins Wasser zu springen und zu hoffen, nicht nass zu werden. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass die Idee, dass muslimische Frauen eine Universität besuchen, der Agenda der Kuffar perfekt entspricht. In ihrer Weltanschauung brauchen sie, dass muslimische Frauen als Studentinnen und Fachkräfte aus ihren Häusern hervortreten, damit das muslimische Heim zerbricht. Die Kuffar wissen genau, dass das Verderben der Köpfe der Frauen der Ummah ein leichterer Weg ist, den Krieg gegen den Islam zu gewinnen, im Vergleich zum Einsatz von Drohnen und Armeen. Frauen den Besuch einer Universität zu erlauben, ist Teil des Nachgebens an die Erzählung einer Kultur, die in Sittenlosigkeit getränkt ist. Trotz der technologischen Fortschritte der westlichen Kultur hat sie beispiellose Niveaus an sozialen Problemen mit sich gebracht. Diese Kultur, die die Niveaus der Prostitution, der Pornografie, der Abtreibung, der Scheidungen, der Misshandlung von Ehefrauen, des Kindesmissbrauchs usw. akzentuiert hat, ist dieselbe Kultur, die Frauen dazu verleitet, an Universitäten zu studieren und berufliche Karrieren zu verfolgen. Die Muslime, die die Lehren dieser verkommenen Kultur fördern, befinden sich in einer Vertrauenskrise. Sie müssen daran erinnert werden, dass es ein wunderschönes islamisches System gibt, in dem Frauen die Königinnen ihrer Häuser sind, anstatt Sklaven des Marktes. Muslimische Eltern, die ihre Töchter zulassen, eine Universität zu besuchen, sollten ernsthaft in sich gehen. Lohnt es sich, die eigene Schamhaftigkeit (und in einigen Fällen sogar den eigenen Imam) zu opfern, im Austausch für einen Universitätsabschluss? Der Islam kann es niemals zulassen, dass seine Frauen in einer solchen Umgebung Bildung verfolgen, in der das Wahren ihrer islamischen Werte nahezu unmöglich ist. Es ist wichtig festzuhalten, dass der Islam Frauen nicht davon abhält, gebildet zu sein. Der Islam ermutigt Frauen, eine Bildung in den Grundlagen des Islam zu erwerben. Tatsächlich ist dies unerlässlich, denn eine Mutter, die nicht gut im Islam verwurzelt ist, kann ihre Kinder nicht richtig leiten und erziehen. Daher sollten muslimische Frauen Wissen über den Quran, die Sunna, die Aqida, den Fiqh usw. durch die richtigen Kanäle erwerben. Bezüglich säkularer und weltlicher Fächer dürfen Frauen Studien verfolgen, wenn ein echtes Bedürfnis dafür besteht und dies in einer Umgebung geschieht, die frei von Sünde ist. (Leider erfüllen Universitätsstandorte nicht die Anforderungen.) Frauen sollten sich daran erinnern, dass ihre primäre Verantwortung das Hausfrauensein und die Erziehung der Kinder ist. Ihr Kernfokus und ihre Ausbildung sollten in diesem Bereich liegen. Dies ist die islamische Lehre. Der Nabi Sallallahu Alaihi Wasallam wies seine Tochter Faatimah Radhi Allahu Anha an, sich um den Haushalt zu kümmern, während ihrem Ehemann Ali Radhi Allahu Anhu aufgetragen wurde, draußen einen Lebensunterhalt zu verdienen. Dies ist das natürliche göttliche System, das von Allah und Seinem Rasool Sallallahu Alaihi Wasallam verordnet wurde. Es ist das einzige System, das eine harmonische und erfolgreiche Gesellschaft hervorbringen kann. Anonyme Schwester
Wortlaut im Original
Opinion Piece (Written by a university graduate who personally experienced campus life) With the imminent onset of the university year, there is currently a vibrant debate regarding Muslim females attending university to pursue tertiary studies. Those who support the idea of women studying at university argue that Muslims need to be progressive in their thinking. Confining women to their homes is narrow minded they say. This argument implies that all those women who choose to be homemakers are backward. But this is not at all true. Homemaking was the way of the Sahabiyaat and pious women throughout the history of Islam. Women who followed this path produced the Junaid Baghdadis and Hasan Basris of this Ummah. Homemakers are the foundation of the Muslim Ummah. If this foundation crumbles the Ummah will be left in free fall. We need to be unapologetic about this: homemaking is the most progressive career that a female can follow. The proponents of females attending university also argue that the Muslim Ummah needs Muslim female doctors to cater for the needs of female Muslims. But the truth is that only a small percentage of Muslim females on campus study medicine. What about the large number of females who study accounting, arts, sciences, languages, law, etc? What is the pressing need for them to attend university? Also, the percentage of Muslim female medical professionals who only see female patients is minutely small. It begs the question: did these females study medicine to serve the female community or to pursue a professional career? Then there are those who argue that Muslim females need a qualification because families cannot survive solely on a husband’s income in today’s challenging financial times. They forget that there are many families who are surviving on a single income because they choose a modest standard of living. Also, why do women who choose to assist their husband’s financially not pursue a home industry such as cooking, baking, sewing, etc? Is it perhaps because such a setup lacks the glitter and glamour of a career environment? Some women also argue that a degree will be beneficial if their marriage fails and they are left single. However, it seems quite odd for women to want to study for a degree in preparation for the unfortunate scenario of a failed marriage. Should they not rather be spending their pre-marital time acquiring Islamic knowledge and skills associated with homemaking so that their marriages succeed? A misconception also needs to be cleared up here: a certificate from a tertiary institution is not a one-way ticket to success. Many homes where women follow professional careers have problems of their own. A home where a wife earns more than her husband often proves to be problematic because the man who is the head of the household does not make decisions as he Islamically should. Also, women who rub shoulders with men in their workplaces generate tension in their homes. The amount of Muslim marriages that run into problems because of extra-marital affairs in the workplace cannot be ignored. In addition, a home where the mother is absent from 9-5 is clearly harmful to her family, especially her children. The beauty of Islam is that it has not burdened a woman to provide for her family. Earning is the husband’s responsibility. She is not forced into an abyss where she has to both earn and take care of her home. Forcing women into such a role is unjust, cruel and materialistic. Statistics have shown that in the days of the industrial revolution when women left their homes to pursue a career outdoors, they suffered an increase in psychological problems such as anxiety. Coming back to the university question, there are many other facts that we cannot overlook if we want to deal with this issue objectively. One is that the environment at universities is extremely immoral. Campuses are breeding grounds of sin where free mixing between the genders, immoral relationships, improper behaviour, foul language and immodest dressing cannot be avoided. And peer pressure strongly encourages towards these wrongs. It is naive to assume that a Muslim female who is daily exposed to such an immoral campus environment will not be enticed towards sin. It is like placing butter next to a fire and hoping that it will not melt. The truth is that university life comprises of young people who are at the prime of their passions and desires roaming about in a free environment. This is the perfect recipe for moral mayhem. Reality proves this point. The majority of Muslim females who attend university do not dress Islamically. Many such females find their marriage partners on campus. These are obviously love marriages where dating began while they were studying. Many parents do not know that their daughters go out on social outings with their male friends instead of attending lectures. Muslim females are also known to have entered into haraam relationships with non-Muslims males on campus. There have also been cases where male lecturers have dated and later married their female students. When the conditions in Muslim schools have become so immoral, what can we expect of a campus scenario where there is no supervision? It is no secret that a campus environment is free and unrestricted. Lectures do not have pardah facilities. Tutorials and group projects require interaction and discussion. Muslim females who have some degree of modesty feel it difficult to lower their gazes during such interactions for fear of being unfriendly. Males and females engage in casual conversations between lectures, when sharing notes and travelling to and from campus. Even the most conservative of females are forced into interacting with males in such circumstances. Anyone who has studied at campus can identify with this setup. It is unislamic for many reasons. We cannot also be blind to the fact that campuses have drugs, alcohol and a nightclub culture together with all the evils these bring with them. Campuses are also havens where dubious sects and groups thrive under the guise of free thinking. Hence, modernists and Shias find free reign here. Lecturers and students who may range from atheists to Darwinists often corrupt the minds of those who are not well-grounded in the basics of Islam. The spiritual dangers of campus life are real and unavoidable. No matter how many precautions a Muslim female student takes, she will have to compromise her Islamic values at some time or the other. To hope that she remains Islamically safe in such a sinful environment is like jumping into a pool of water and hoping not to get wet. We cannot also forget that the idea of Muslim females attending university suits the kuffaar agenda perfectly. In their worldview, they need Muslim females to emerge from their homes as students and professionals so that the Muslim home crumbles. The kuffaar know well that corrupting the minds of the females of the Ummah is an easier way of winning the war against Islam as compared to sending drones and armies. To allow females to attend university is part of succumbing to the narrative of a culture that is steeped in immorality. Despite Western culture’s advancements in technology, it has brought unprecedented levels of social problems. This culture which has accentuated the levels of prostitution, pornography, abortion, divorces, wife batterings, child abuse, etc. is the same culture that is enticing women to study at universities and pursue professional careers. Those Muslims who promote the teachings of this depraved culture are in a crisis of confidence. They need to be reminded of the beautiful Islamic system where women are the queens of their homes instead of slaves of the marketplace. Muslim parents who allow their daughters to attend university should seriously introspect. Is it worth it sacrificing one’s modesty (and even one’s imam in some cases) in exchange for a university degree? Islam can never permit its women to pursue education in such an environment where maintaining their Islamic values is near impossible. It is important to note that Islam does not discourage females from being educated. Islam encourages females to acquire an education in the basics of Islam. In fact, this is imperative because a mother who is not well-grounded in Islam cannot correctly guide and nurture her children. Hence, Muslim women should acquire knowledge of Quran, sunnah, aqidah, fiqh, etc. through the correct channels. Regarding secular and worldly subjects, women may pursue studies if there is a genuine need to do so and it is in a setting that is free of sin. (Unfortunately, university campuses do not make the grade.) Women should remember that their primary responsibility is homemaking and bringing up children. Their core focus and training should be in this field. This is the Islamic teaching. Nabi Sallallahu Alaihi Wasallam instructed his daughter Faatimah Radhi Allahu Anha to take care of the household while her husband Ali Radhi Allahu Anhu was told to earn a living outdoors. This is the natural divine system ordained by Allah and His Rasool Sallallahu Alaihi Wasallam. It is the only system that can produce a harmonious and successful society. Anonymous Sister