Das Loslassen des eigenen Egos durch Selbstreflexion und die Nembutsu-Praxis ermöglicht es, das Mitgefühl Amidas zu empfangen und ein Leben im inneren Frieden zu führen, das alle Menschen unabhängig von ihren Eigenschaften gleichermaßen betrifft.
Der Text vergleicht das Aufräumen von Müll nach einem Fußballspiel mit der buddhistischen Praxis, eigene Fehler und Schwächen anzuerkennen und auszugleichen. Er führt die dreifache Herzenseinstellung des Jodo-Buddhismus ein und zitiert den Priester Nakano Sen-e, der das Ego als den Boden eines Holzkübels beschreibt, der entfernt werden muss, damit das Mitgefühl Amidas einfließen kann. Der Sprecher überträgt dieses Bild auf das Loslassen des eigenen Selbst und das Vertrauen in das Universum. Er betont, dass durch die Nembutsu-Rezitation alle Menschen unabhängig von ihren Eigenschaften Zugang zu innerem Frieden finden. Der Text verweist auf aktuelle Erfahrungen wie die Covid-Pandemie, Flucht und Migration sowie Geschlechtsidentität als Beispiele für Glück und Zuwendung. Er schließt mit dem Hinweis auf die Gleichheit aller Wesen vor den Naturgesetzen und die Notwendigkeit, sich weiterzuentwickeln.
Dialog der 145 Fragen und Antworten, Nr. 40
Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
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Guten Tag, mein Name ist Conan, ich gehöre der Jodo-Buddhistischen Gemeinschaft an und heiße sie herzlich willkommen beim Podcast Einfach Buddha. Seit einigen Jahren wird bei großen Fußballtournieren immer wieder von den Medien berichtet, dass die japanischen Fußballfans nach einem Spiel jedes Mal gemeinsam ihren Müll aufsammeln und mitnehmen. Gemäß ihrer Erziehung hinterlassen sie den Ort, an dem sie vorher leidenschaftlich das Spiel verfolgt haben, so wie sie ihn zu Beginn vorgefunden haben. Diese Berichte lösen unter anderen Fans oder Lesern regelmäßig Bewunderung aus. Aber obwohl man schon seit einigen Jahren davon hört und sieht, stellt sich die Frage, ob dieses vorbildhafte Verhalten denn in der Zwischenzeit auch Nachahmer bei anderen Fans gefunden hat. Man findet es immer toll und meint, davon sollte man sich eine Scheibe abschneiden. Aber immer noch sind es nur die japanischen Fans, von denen darüber berichtet wird. Es scheint zwar in der Theorie großen Anklang zu finden, aber sind die anderen Fans zur praktischen Umsetzung nicht bereit? Dabei wäre es auch für andere Fans so einfach, ihr Verhalten zu ändern und dadurch das Stadionpersonal etwas zu entlasten. Solche Beispiele würden auch zur generellen Weiterentwicklung einer Gesellschaft beitragen. Dazu muss man sich aber erst einmal eingestehen, dass man Müll verursacht hat und es nicht selbstverständlich ist, diesen einfach liegen zu lassen und wegzugehen. Genauso ist es im Leben. Man darf sich ruhig ab und zu eingestehen, dass man geistigen Müll verursacht hat, dass man Fehler und Schwächen hat. Und im nächsten Schritt, dass man in den meisten Fällen noch etwas tun kann, um den Müll wegzuräumen und Fehler auszugleichen. Dazu wiederum braucht man Vertrauen in sich selbst und in das Leben, das einen trägt und zu guter Letzt das Bewusstsein, dass man durch das Müll wegräumen, nicht nur sich selbst, sondern auch anderen etwas Gutes tut. Das ist eigentlich die dreifache Herzenseinstellung, die Honen als Voraussetzung für die buddhistische Praxis des Nembu zu sieht. Dazu sei hier ein kurzer Text des japanischen Jodoshu-Priestas Nakano Sen-e zitiert, der von 1899 bis 1966 lebte. Hier das Zitat, man sitzt wie angeklebt in alten Formen und alten Gebräuchen fest und macht keine Anstalten aus ihnen heraus zu springen. Nicht gibt es etwas, dass das Ego an sich bindet, sondern dass das Ego sich selbst zusammenbindet. Das ist das Ego. Dieses Ego, diesen Schutzpanzer, diese Hülle, sollt ihr zerstören. Wenn man einen leeren Reiskübel aus Holz so auf dem Wasser treiben lässt und dann versucht, ihn gerade nach unten ins Wasser zu drücken, ist es schwierig. Aber wenn man den Kübel ein wenig zur Seite neigt, fließt sofort Wasser hinein. So ist es auch bei uns. Wenn wir an unserem selbst, so wie es ist, anhaften, dann können wir das Mitgefühl Amida Buddha auch wenn wir es wollen, nicht wie das Wasser in uns einfließen lassen. Wenn wir keinerlei Selbstreflexion und Änderungen an uns selbst vornehmen und immer nur unserer Familie die Schuld geben oder über den Verkäufer schimpfen, dass er nicht arbeitet, dann kann sich an unserer Person nichts verbessern. Wenn wir über uns selbst reflektieren und demütig akzeptieren, dass auch wir schlechte Seiten haben, dann verbessern sich durch diese Selbstprüfung auch die Menschen in unserem Umfeld. Denn wenn wir aus uns selbst heraus unsere eigenen Brüche und Risse öffnen, kommt das Wasser hinein geflossen. Dieses Öffnen der eigenen Brüche und Risse ist die Zufluchtnahme. Wenn wir wirklich Zuflucht nehmen, dann lässt Amida uns sein Mitgefühl kennenlernen. Wir werden erfüllt von seinem Mitgefühl und die Liebe beant sich wie das Wasser ihren Weg. Allerdings wird dieses Mitgefühl, wenn es nur auf einem erfüllt sein von göttlicher Wirkungskraft beruht, nach einweiligem Gebrauch sofort wieder verschwinden. So wie man das Wasser, das in den Holzkübel eingeflossen ist, wieder auskippen kann. Wahrhaftig das Mitgefühl Amidas zu empfangen, bedeutet, dass einem von Amida Buddhas Kraft das Ego, nämlich der Boden des Holzkübels, auf einmal von unten weggezogen wird. Wenn uns also die untere Basisplatte, nämlich das Selbst, an dem wir bisher so festhielten, weggeschlagen wird, dann sprudeln zum ersten Mal die wahre Gnade und die Kraft Amidas hervor. Es durchdringt uns innerlich und äußerlich und lässt uns durch die große Lebenskraft des Glaubens leben, die Gestalt unseres Selbst verschwindet, ebenso wie die Form des Amida Buddha schwindet. Und wir tanzen wahrhaft hinaus ins große Universum und leben mit dem Universum als unser Selbst. Man muss soweit Zuflucht nehmen, bis man in dem lebendigen Glauben lebt. Erst dann hat man die wahre Zuflucht genommen. Zitat Ende. Auch wenn uns, wie in dem Bild des Holzkübels von Nakano, plötzlich der Boden unter den Füßen weggeschlagen wird, werden wir von der Kraft des Universums, dessen Teil wir sind, aufgefangen. Wenn wir uns ihr Zuwenden und ihr Vertrauen, so ein weggeschlagenes Bodens, können aber zum Beispiel auch unerwartete Ereignisse sein, wie der Tod eines geliebten Menschen, der uns erst einmal völlig aus der Bahn wirft, ein katastrophales Ereignis, das uns an den Rand unserer Kraft bringt und uns verzweifeln lässt. Wenn wir dann aber nach einiger Zeit unser tiefes Vertrauen in das Leben selbst, in das Universum und damit auch in uns selbst wiedergefunden haben, dann können wir das Leben an sich noch viel intensiver fühlen und schätzen als vorher. Viele Menschen finden nach dem Verlust des Partners, eines Elternteils oder eines anderen nahestehenden Menschen durch den Tod zu einem spirituelleren Leben, das sie langfristig ihre eigene Mitte neu finden lässt und sie nachhaltig zu mehr Gelassenheit im Umgang mit alltäglichen Problemen führt. Die große Weisheit des Universums, die sich uns in den Natur gesetzen, dem Dharma zeigt, hat die Kraft, uns wie das Wasser den Holzgübel mit großem Mitgefühl zu erfüllen. Das wiederum unsere Lebensenergie, unser Kie, wieder in den Fluss bringt. Wenn wir dies durch unsere aktive Zuwendung zu Amida zum Leben erreichen, dann haben wir die wahre Zuflucht genommen. So nehmen wir die erste Stufe auf dem Weg, um ein Buddha zu werden. Mit der Nembu zur Räzitation treten wir in Kontakt mit Amida und dem Dharma, kommen zur Ruhe und finden unseren inneren Frieden. Wir sind auf dem Weg zum kleinen Nirvana, dass wir durch die Nembu zur Räzitation auf geistiger Ebene auch schon in diesem Leben erreichen können. Im Dialog der 145 Fragen und Antworten stellt jemand Honen in Nummer 40 die Frage, ist es eine gute Sache, wenn man zu Lebzeiten Verdienste durch gute Taten erwirbt? Darauf antwortet Honen nur kurz mit dem japanischen Wort medetashi. Das bedeutet so viel wie glückverheißend, glückbringend oder ein Grund zur Freude. Die moderne Form lautet medetai. Wenn etwas medetai ist, dann ist etwas Gutes, Schönes passiert. Über das man sich freut, und das man gerne feiern möchte, zum Beispiel die Geburt eines Kindes oder eine bestandene Prüfung. Das Wort hat die gleiche Wurzel wie der Ausdruck om medito, das im Sinne von herzlichen Glückwunsch oder Gratulation verwendet wird. In Honens Lehre vom Nembu zu sind gute Taten in diesem Leben keine zwingende Voraussetzung, um die Geburt ins Rheine Land Amida Buddhas zu erreichen. Die einzige Bedingung ist, aus ganzem Herzen und tiefem Glauben heraus das Nembu zu zurezitieren. Daher haben zum Beispiel auch Diebe oder andere Verbrecher noch die Möglichkeit, durch ihre Hinwendung zu Amida von weiteren Leiden gerettet zu werden. Was ihre Chancen auf die Geburt ins Rheine Land und damit auf das Erreichen eines von unerschütterlichem inneren Frieden erfüllten Lebens angeht, sind alle Menschen ohne Ausnahme gleich. Allerdings bedeutet das keinen Freibrief, einfach zu tun wozu man Lust hat und damit sich selbst und anderen Wesen zu schaden. Auch heißt es nicht, dass man alles Unheil, das einem selbst und anderen widerfährt, einfach passiv hinnehmen sollte. Es meint auch nicht, dass wir die ganze Welt mit ihren Kriegen, Krisen, Katastrophen und anderen Widrigkeiten nur negativ sehen sollten. Wir machen Fehler, bauen Mist und schlittern in Lebenskrisen. Aber wir haben zum Beispiel seit über 80 Jahren keinen Krieg mehr in eigenen Land erleben müssen. Unsere Eltern oder Großeltern haben den zweiten Weltkrieg überstanden, unsere Groß- oder Urgroßeltern sogar zwei Weltkriege. Wir haben die ungewöhnliche Zeit der Covid-Pandemie durchlebt und hinter uns gelassen und trotzdem gab und gibt es in allen schweren Zeiten auch immer Momente des Glücks, die unser Leben mit Licht erfüllen. Wir müssen sie nur wahrnehmen und uns ganz bewusst darüber freuen. Das kann man sich zur Gewohnheit machen, dann wird es zu einem Lebensstil. Wenn unser eigenes Haus von einer Bombe getroffen wird und wir um unser Nacktes überleben kämpfen, sehnen wir uns umso mehr nach einem Ort und einer Zeit des Glücklichseins. Wir flüchten vor Krieg und Unterdrückung, so wie unsere Eltern oder Großeltern vor über 80 Jahren flüchten mussten und Glück hatten, dass sie von jemandem aufgenommen wurden und erst einmal ein Dach über dem Kopf und ein wenig zu essen hatten. Heute gibt es Menschen, die es als Glück empfinden, erst einmal hier bei uns in Friedenleben zu dürfen und vor ihrer Rückkehr in ihre zerstörte Heimat eine Zeit lang durchatmen und ihre Kräfte sammeln können. Oder sie bauen sich hier ein neues Leben auf und machen sich und andere Menschen damit glücklich, genauso wie es unsere eigenen Eltern und Großeltern geschafft haben. Manche Menschen fühlen sich auch nicht wohl in ihrer Haut, weil sie sich mit einem anderen als ihrem biologisch angeborenen Geschlecht identifizieren. Für sie ist es ein Glück, wenn sie in ihrer bevorzugten Geschlechtsidentität zu Hause sein dürfen und von ihrer Umgebung so angenommen werden. Wenn wir uns mit solchen Menschen zusammen freuen, ist das auch Meditai. Glück verheißend für uns selbst, sich mit anderen zusammen freuen, das ist ein Anzeichen für ein Leben im Licht. Wenn wir uns Amida Buddhas Kraft aktiv zu wenden und aus Mitgefühl handeln, können alle Wesen zu einer inneren Ruhe und Freude finden. Durch den Ruf von Amidas Namen mit dem Nembo zu stellen wir eine Verbindung her, über die Amidas Licht ungehindert zu uns vordringen kann. Wenn wir noch am Anfang unseres Glaubens stehen und öfter von Zweifeln erfüllt sind, ist Amidas Licht für uns noch unvorstellbar. Daher sollten wir kontinuierlich weiter das Nembo zu praktizieren und wie von Honen vorgegeben die dreifache Herzenseinstellung und die fünf Übungsweisen vertiefen. Dann erkennen wir, dass die Weisheit der Naturgesetze und das universelle Mitgefühl sich grenzenlos auf jedes Wesen beziehen, unabhängig von unseren Fähigkeiten oder Eigenschaften, wie Alter, Aussehen, Geschlecht, Nationalität, Größe, sexueller Orientierung, Bildung, Intelligenz usw. sind wir alle den Naturgesetzen unterworfen. Gleichzeitig haben wir alle die gleichen Zugangsmöglichkeiten zu einem Leben im Licht durch den Nembo zur Rezitation, die aktive Zuwendung zum Leben im großen Universum, da das Universum unser Zuhause ist und die physikalischen und geistigen Gesetze der Natur, das Objekt unserer Zuflucht sind, spielen Grenzen von Nationen, Religionen, Abstammung oder anderer Kategorien keine Rolle. Das ist die Gleichheit auf japanisch Biodo im jodobudistischen Sinne. Wir erkennen, dass wir nicht nur physisch, sondern auch spirituell ein Teil des gesamten Universums sind, dass wir mit unseren menschlichen Sinnen nicht vollständig messen können. Wenn wir nach vollständigem Wissen streben, müssen wir geistig über unsere bisherige menschliche Existenz hinausgehen. Wir müssen bereit sein, uns weiterzuentwickeln. Ein Beispiel aus unserer bisherigen Evolution ist auf rationaler Ebene die Entdeckung des Feuers. Der Gehirnforscher Dr. Dr. Damir del Monte bringt es in seinem gerade erschienenen Buch ein Date mit deinem Gehirn? Auf den Punkt, das menschliche Gehirn ist nicht gewachsen, weil wir aufrecht gehen, sondern weil jemand irgendwann gefragt hat, was passiert eigentlich, wenn wir das Mammut ins Feuer legen? Genauso ist das Erkennen und Verstehen des Dharma wie die Entdeckung des Feuers, wenn wir unsere rationale Existenz auf eine spirituelle Ebene erheben. Ein Erwachen. Gleichzeitig mit unserem Erwachen werden alle ethisch falschen Taten, Leidenschaften und bösen Emotionen wie Gehirn, Zaun oder Ignoranz, wie vom Feuer zerstört und ausgelöscht. Wir können also ein neues Leben ohne die Belastungen der Vergangenheit beginnen. Nach der Säuberung durch das Feuer und der Zerstörung aller schlechten Gefühle und Handlungen klären sich unsere fünf Sinne. Wir lassen uns nicht mehr von unangenehmen Anblicken, Geräuschen und Stimmen, Gerüchen, Geschmackern oder Berührungen aus dem Gleichgewicht bringen. Gleichzeitig mit unseren fünf Sinnen werden auch unsere Gefühle klarer. Wir empfinden eine ausgeglichene innere Freude und Gelassenheit, wenn wir einen ruhigen Geist entwickelt haben, den nichts mehr erschüttern kann und wirklich erkannt haben, worauf es in dieser Welt ankommt. Nämlich Mitgefühl und Liebe, dann durchlaufen wir eine Art Metamorphose, die man sich im Jodo-Buddhismus bildlich als Geburt ins reine Land vorstellt. Nach der Abholung durch Amida-Buddha erwachen wir im reinen Land aus einer Lotusblüte, die sich öffnet und sehen die Welt mit anderen Augen. Ein Gefühl und eine Sicht, die mit nichts zu vergleichen ist, was wir bisher erfahren haben. Obwohl wir Menschen von heute uns so viel Wissen angeeignet haben, gibt es auf der Welt immer noch Kriege, Hass, Gewalt und anderes Leid. Wir leben in dieser Hinsicht immer noch im Dunkeln unseres Menschseins. Wenn wir durch unsere aktive Hinwendung zu Amida, von Buddhas Licht der Weisheit, die über unser menschliches Wissen hinausgeht, erfüllt werden und die physikalischen und spirituellen Naturgesetze richtig verstehen, werden wir sozusagen auf geistiger Ebene übermenschlich. Dies wiederum resultiert in grenzenlose Mitgefühl und Liebe. Wir erkennen, dass wir über dieses Leben und die nahezukunft danach hinausdenken müssen. Nachdem wir unseren inneren Frieden erlangt haben, streben wir durch permanente, unaufförliche Praxis danach, bessere, ethisch handelnde Personen zu werden. Dieses Gelübte gilt für die Ewigkeit, also über diesseits und jenseits hinaus. Amidas Licht erfüllt uns ohne Unterlass. Die Entfaltung unserer Buddha-Natur, unser Erwachen, kann man allerdings nicht theoretisch beschreiben. Man muss sie am eigenen Leib erfahren, wenn sich unser Glauben so vertieft hat, dass wir uns als von Amida Buddha erfüllt empfinden. Dann haben wir diese nächste Stufe erreicht. Wir sind schließlich zu Bodhisattvas geworden und haben Weisheit und Mitgefühl des Universums in Worten, Taten und Gedanken praktisch umgesetzt. Den bisher hin beschriebenen geistigen Prozess der zwölf Lichtmanifestationen Amidas kann man durch verschiedene Übungen voranbringen. Allen voran natürlich die einfache Anrufung von Amidas Namen. Namu Amidabhutzu. Ich nehme Zuflucht zu Amidabhuta. Aber auch durch Kontemplation und Meditation, durch die Lektüre philosophischer und wissenschaftlicher Texte und Forschungsarbeiten, aber auch durch körperliche Übungen, um als Grundlage unsere innere Mitte und damit ein geistig körperliches Gleichgewicht zu finden. Unser Übungsort ist dabei die Erde und die Gesellschaft, in der wir leben. Die Schatzsuche geht also weiter. Ich wünsche Ihnen viel Licht auf Ihrer Suche und ein fröhliches Ankommen. Damit endet diese Podcastreihe einfach Buddha. Namu Amidabhutzu.