Ein Menschenleben ist nicht isoliert, sondern Teil eines netzartigen Zusammenlebens, das in Vergangenheit und Zukunft reicht, und Selbstmord berührt daher auch die Leben derer, die mit dem Sterbenden verbunden sind.
Der Text ist ein Podcast-Gespräch zwischen einem Jodo-Buddhisten und einem Atheisten über das Konzept der Gemeinschaft. Der Buddhist erklärt den Begriff Sangha und das japanische Wort Tomoiki als Zusammenleben, das über die eigene Generation hinaus in Vergangenheit und Zukunft reicht. Er betont, dass ein Menschenleben von vielen anderen Leben getragen wird und Selbstmord daher auch verbundene Leben berührt. Der Atheist hinterfragt diese Sichtweise aus soziologischer Perspektive und fragt nach den Entstehungsbedingungen solcher Gemeinschaftsformen. Beide sprechen über den mittleren Weg im Buddhismus als Gegenentwurf zu Askese und Überfluss. Der Text verknüpft das Thema mit aktuellen Fragen wie Klimawandel und Ressourcenverbrauch. Es wird deutlich, dass der Buddhismus des reinen Landes in Japan die größte buddhistische Richtung ist, im Westen aber wenig bekannt ist. Der Text endet mit einem Vergleich zwischen dem historischen Buddha und Franz von Assisi.
Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut anzeigen
Guten Tag, mein Name ist Conan, ich gehöre der Jodo-Buddhistischen Gemeinschaft an und heiße sie herzlich willkommen bei Podcast Einfach Buddha. Hallo zusammen! Ja, heute habe ich den Jörg zu Gast, der unseren Podcast netterweise produziert und wir haben uns mal zusammengesetzt, um einfach mal über das Thema Gemeinschaft zu sprechen, nur kurz zum Jörg, er ist Atheist, das heißt wir haben hier zwei vielleicht unterschiedliche, vielleicht leichte Perspektiven, aber vielleicht kannst du dich erstmal selber vorstellen lieber. Ja, lieber Frank, vielen Dank für die Einladung. Ja, stelle ich mich selber vor, das ist natürlich immer ein bisschen spaßig oder sehr originell, was ich selber vorstellen will, soll, muss. Vielleicht einfach nur mal so ein paar Grunddaten, wie man so schön sagt. Ja, ich bin mittlerweile auch 58 Jahre alt, wohne auch in der Nähe von Bonn. Gut, eigenschaftlich Atheist, und das wird ja so ein bisschen um Religion oder halt um Moral und Ethik oder ähnlichen Sachen, aber ich will jetzt nicht schon vorgreifen gehen, aber um das so ein bisschen zu erklären, ich komme tatsächlich erst mal aus einem christlichen Elternhaus und bin auch stark christlich geprägt gewesen, aber das ist jetzt kein Aufstand gegen meine Eltern, weil die waren nämlich gar nicht so christlich, auch wenn ich Elternhaus gesagt habe, aber ich hatte eine sehr christliche Prägung über meine Großmutter und wollte sogar mal Pfarrer werden, evangelischer. Das hat aber aus verschiedensten Gründen nicht funktioniert, meistens liegt es an der Schulbildung oder an der Motivation, die man als junger Mensch hat. Ja, und dann habe ich noch ziemlich lange tatsächlich am christlichen Glauben angehaftet und konnte das dann irgendwann mit meiner, ich nenne das jetzt mal wissenschaftlichen Überzeugung der Dinge, nicht mehr in Einklang bringen. Ich sage jetzt nicht, dass unbedingt Regionen und Wissenschaft sich gegenseitig ausschließen, aber für mich war das nur die Wahl, der Dinge dann zu erkennen, zu sagen, okay, für mich gibt es keinen Gott, hat aber nichts damit zu tun, wie ich welche moralischen oder vielleicht auch ethischen Grundsätze in mir trage, die natürlich aufgrund meiner Herkunft christlich geprägt sind. Aber das wollte ich halt im Vorhinein jetzt irgendwie erst mal so als Prämisse darstellen, weil über mich weiß ja niemand was. Jedenfalls gehe ich mal davon aus, dass die Zuhörenden nicht allzu viel über mich wissen. Wer weiß. Wer weiß. Ja, vielen Dank. Ja, die christliche Prägung haben wir gemeinsam. Ich komme auch ursprünglich aus einem katholischen Elternhaus, vor über 30 Jahren, 35 Jahren, Buddhist geworden und ja, bei uns im Buddhismus, speziell im Jodo-Buddhismus, den ich ja jetzt angehörer seit einigen Jahren, hat das Thema Gemeinschaft eine große Bedeutung. Im buddhistischen Sinne war ja die sogenannte Sangha, wie es aus Indisch heißt, die Gemeinschaft ursprünglich nur als Gemeinschaft der Ordinierten, also Mönche und Non-Gemeint. Heutzutage verstehen wir das aber als Gemeinschaft aller Buddhistinnen und Buddhisten. Und für uns ist der Begriff Gemeinschaft nicht nur auf die Gegenwart bezogen, also auf die jetzige Gesellschaft, sondern es geht auch zurück in die Vergangenheit. Also dieses miteinander Leben war Tomoe Kiyo, wie es auf japanisch heißt, das umfasst bei uns auch unsere Vorfahren quasi und umgekehrt auch die nachkommenden Generationen, mit denen wir zusammenleben. Und deswegen ist der Begriff des Zusammenlebens bei uns relativ weit gefasst. Aber ich denke, da haben wir nicht so viele Unterschiede. Da geht es ja schon los. Ich verstehe zum Beispiel jetzt und das müsste ich eigentlich, wie soll ich sagen, erkennen können. Ich verstehe nicht den Zusammenhang einer Gemeinschaft, die in die Vergangenheit ragt oder zurückreicht oder aber nach vorne ragend, wenn die Zukunft vorne ist. Ich verstehe nicht diese Verbundenheit zwischen dem im Jetzsein und dann die Gemeinschaft in der Vergangenheit sich verbunden fühlen. Also ich vermute mal Menschen, die dem gleichen glauben. Nein, nicht unbedingt. Also wir versuchen zwar zu erklären. Ja, also in Bezug auf die Menschen, Menschen der Vergangenheit hört sich jetzt komisch an, aber wir sagen eben, dass wir unser eigenes Leben auch deshalb haben, weil andere Menschen daran mitgewirkt haben. Zunächst mal unsere Eltern, ohne unsere Eltern, wenn wir nie geboren worden, dann wiederum die Großeltern, das kann man ja dann so zurücklernen. Also auch wenn man sie nicht kennt, also dass sie nicht kennt. Ja, es gibt Christentum oder auch diesen göttlichen Funken oder sowas, der dann übertragen werden kann und das als Metapher zu sehen. Also ich verstehe nicht ganz den. Also es geht mehr um Dankbarkeit für die Menschen, die dazu beigetragen haben, dass wir unser Leben so leben, wie wir es jetzt tun. Also nicht nur verwandschaftlich, sondern auch was für sich unsere Lehrer in der Schule, unsere Freunde, die uns unterstützen und uns helfen im Alltagsleben und deswegen hängt für uns an einem Menschenleben noch eine ganze Gemeinschaft anderer Leben mit drei. Das heißt, wenn man zum Beispiel ins Extrem geht und sagt, jemand begeht selbstmacht, dann begeht er aus unserer Sicht, tötet er nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch die Leben, die damit verbunden sind. Also entgegengesetztes Individualismus, bedanken. Ein bisschen. Gemeinschaft nicht so wie im westlichen Gruppen von der Gruppen-ED, sondern Gemeinschaft wie so eine Atlema-Gemeinschaft mit dem Wort Gemeinschaft. Ja, das ist dieses Wort Tomoiki, das japanische Wort. Das heißt wörtlich Zusammenleben. Ja. Das heißt aber auch Symbiose. Jetzt verstehe ich sehr, ja, genau. Also eine gegenseitige Abhängigkeit oder verbundenheit in positiven Sender. Meinst du, dass sowas in erster Linie entsteht, wenn Menschen sehr eng beieinander leben? Weil sowas entwickelt sich auch von der Idee her, also in den Steppen, wo da hinten, was ist das, ich tausend Kilometer die Richtung ein und dann trifft man sich einmal im Jahr oder so ungefähr. Auch das oder in der heutigen Zeit natürlich mit den ganzen Online-Konferenzen muss man nicht unbedingt um die Ecke wohnen, um miteinander verbunden. Ich denke halt immer, wo kommt's her? Daher kommt's. Und da ich ja sagen, oh mal, versuche, wie ich ja vorhin schon versucht habe zu mitzuteilen, etwas versuchen zu, wissenschaftlichen Dingen zu sehen. Und ich stand schnell in sowas wie in die Soziologie und denke mir, wie entsteht denn ein Glaube, der buddhistisch in dem Fall, der von diesen Gemeinschaften spricht? Weil du brauchst der erste Mal als Gruppe dieses berühmte In-Club-Out-Club-Ding. Aber ich will jetzt nicht alles immer so erklären, aber das ist das, was bei mir im Kopf dann passiert. Ja, ja, ja. Ah ja, ich geb halt mal meine Gruppe, wir ziehen uns lustig an, wir sprechen eine andere Sprache, wir benennen Dinge anders und damit machen wir uns schon als Gruppe anders wie die Außenstehenden. Wir brauchen natürlich ein gemeinsamer Idee, Religion eignet sich immer sehr gut und damit schließen wir uns alle ein, impositiven, aber auch andere Menschen aus. Dann bin ich jetzt mal sehr einfach und denke mir, ja, die Japaner, die haben ja auch nicht so viel Platz auf ihrer Insel, kein Wunder, dass die sagen, ja, wir müssen alle, wie leider Symbiose, zusammen und denkt beieinander und so weiter und so fort. Das ist nur das, ich erkläre nur, was ich denke, wir können auch gerne darüber diskutieren, aber nur weshalb ich so, ich mach grad so Anführungsstriche, nur weil ich zu komischen Fragen anstelle, ebenfalls. Ich finde keine komischen Fragen. Also ich bin ja auch kein Japaner, ich wohle nicht an die Insel, jetzt muss ich sagen, ja. Ja, stimmt, jetzt schätzt mir auch drauf her. Ja, ne, es ist auf keinen Fall ausschließend gemeint, also in unserem Fall zumindest. Wir haben auch in der Gruppe, innerhalb der Gruppe wenig Unterschiede zwischen Leinen und Ordinierten. Ja, gut, das ist klar. Ja, obwohl andere Religionen das ja gerne machen, klar. Ja, aber und bei uns in unserer Gemeinschaft zum Beispiel haben wir auch Leute, die beispielsweise einen jüdischen Intergrund haben, die einen protestantischen Intergrund haben. Also der Trend geht zu zweit Religion, oder? Ja, vielleicht ja. Das kann man wiederum im japanischen Beispiel sehr gut erklären. In Japan gibt es ja zwei große Religionen, den Chinto, die ursprüngliche Natur, Religion und Ahnevererbung, die sich mit dem Buddhismus komisch ist. Ja, aber wir, wir Westler, wir hören auch immer nur hier was von Zen und ich kann blind irgendwie mit Bogen rumschießen und verbringe den ganzen Name tag damit irgendwelche Kiesdinger irgendwie Kiesbodenbeläge in Ordnung zu bringen. Das gibt es natürlich auch, dass es aber Zen ist, kommt natürlich aus Japan hat, auch die japanische Kunst sehr beeinflusst, aber ist ja eine kleinere. Ach, das ist gar nicht so der Mainstream oder so, dass das ist ja also mittgliedermäßig ist eine eine der Zen Richtungen schon recht groß in Japan, aber der Einfluss des Zen ist in Japan eher kulturell zu spüren würde ich sagen. Na ja, verstehe. Also es ist nicht so, dass die Japaner jetzt alle morgens und abends meditieren. Das ist bei uns zum Beispiel auch nicht der Fall, wir machen keine Stille, Sitzmeditation und unsere Richtung, also dieser Buddhismus des reinen Landes wird da genannt, ist in Japan die mit Abstand größte buddhistische Nutzung. Also mit den meisten die Stattung kennen oder mitgliedern. Also das ist jetzt nicht nur unsere Jodoschuh, sondern es gibt noch andere Schulen sagt man in der Richtung. Es ist halt interessanterweise im Westen noch relativ zifunbegradlich. Jetzt wieder zurück zu unserem Hauptthema die Gemeinschaft. Jetzt geht es mir natürlich noch darum, wie kann man sich denn in die Zukunft verbunden fühlen und das wenn ich so frei vielhaft frage ich akzeptiere das alles übrigens auch. Also das appele ich auch. Kronen kennt mich auch schon ein bisschen länger. Aber ich will das auch nochmal den den Zuhörerinnen und Zuhörern kurz da bieten, wenn wenn ihr also der Sie jetzt so der meine sind der freiget aber so so frech ist überhaupt nicht so gemeint. Ich will auch keine sogenannten religiösen Gefühle verletzen wobei ich natürlich als atheist immer denke wer verletzt wer kümmert sich eigentlich um meine artistischen Gefühle aber das ist eine andere Schicht und deshalb frage ich dann sowas. Also nochmal kein Publik in die Zukunft Gemeinschaft ist mir ja gut das ist etwas was natürlich nicht nur dem Buddhismus zu eignen ist sondern dass man eben an zukünftigen Generationen denkt dass sie auch ein gutes Leben haben. Insbesondere klimatechnisch ist das natürlich und wenn man sich so viele Naturvölker auch sonst anguckt die haben natürlich oftmals eine ähnliche Denkweise. Das man auch vernünftig mit Ressourcen umgeht. Ressourcen weil wir uns so mal nie zu umdenken. Maßvoll das andere auch noch was daften haben. Das ist ja der sogenannte mittlere Weg im Buddhismus das man eben nicht wieder in das eine extrem verfällt also verschwenderisch ohne Ende. Aber auch nicht in das andere dass man halt zuaskeltig lebt und dadurch gesundheit geführt. Wie man das aus dem Lebenslauf von Buddha selbst also Shakyamuni Buddha dem sogenannten historischen Buddha. Der hatte ja auch also ist ja als Pritz aufgewachsen in dem sehr reichen Elternhaus also 29 war das Elternhaus verlassen weil er aus dem Palast mal rausgekommen ist zum ersten Mal und dann hat es das wahre Leben gesehen hat wo halt alter Krankheit dort gewohnt die auch mit Schmerzen verbunden ist und dann beschlossen hat in Haus zu gehen. Ne und der ist dann sechs Jahre lang in hat er in Askesi gelebt. Wo liegt das? Mein kleiner Scherz und hat dann gemerkt dass beides falsch ist also das war einfach. Wir haben aber sowas ähnliches haben wir. Bisschen kann man es vergleichen tatsächlich mit Franz von Askesi. Ja das ist schon interessant und ich glaube wenn man jetzt viel öfter so in real Personen also auch in den Mythos gehen würde mit Mythos meine ich jetzt Geschichten die nicht bewiesen sind also die nicht Buddha ist ja als historisch Person hinlänglich bewiesen oder? Die ich machen aus. Wissen wir nicht 100% also so ein bisschen wie Jesus wissen wir auch nicht so 100% aber nichtsdestotrotz diese Idee dass jemand aus hoch wohl geborenen Hause durch die Konfrontation mit der Straße seine seine Sichtweise auf die Dinge ändert dass das passiert öfters in Geschichten das ist ja nicht auch so kann ich schön erklären wie so aus zu Paulus und zu ha ha ha jetzt sind wir wieder im Christentum aber diese umkehr aufgrund der Konfrontation mit Leid ja so genau wird doch immer gerne gesehen ist jetzt ist jetzt nicht böse gemeint von mir aber wir haben das zum beispiel auch in so Sachen wie das im zweiten Weltkrieg die die spätere Königin Elizabeth ist ja elgar wie gefahren und da wurde es halt immer so schön gezeigt guck mal die macht als Königin Tochter niedrige Jobs im Krieg um ihrem folgt dem land und so ich werde jetzt nicht mit Butter vergleichen aber ich finde das halt dass diese Geschichten immer so nett erzählt werden schön für die Menschen weil die dann denken ja kann ja auch gehen wenn es halt immer so einfach wäre dann würde ich die ganze reichen dieser welt war so ein bisschen durch durch was was ich karkutter scheuchen ja heißt es überhaupt noch karkutter karkutter ist doch heißt doch umbe jetzt glaube ich heißt jetzt mumbe umbei umbei ist früher umbei aber karkutter liegt übrigens nicht am gang es karkutter liegt am gang es paris liegt an dessen nein karkutter liegt nicht am gang es aber paris liegt an dessen nur so neben her gut kommen wir zurück zu unserem gespräch ja wo haben wir jetzt ja wir haben jetzt die vergangenheit die gemeinschaft habe ich verstanden und die idee die gemeinschaft oder das allgemeine menschsein in die zukunft also so eine verantwortung eine mitnahme der erkenntnis und eine dankbarkeit in die in die ahnen was wir ja so in unserer westlichen deutschen gesellschaft sehr gering haben und eine verantwortung in die zukunft für die für die lebenden was aber eigentlich ja auch nur so eine anteilnahme an allen drum herum ist ja genau weil wir normalerweise denke ich anteilnehmend an dem was jetzt passiert an den armen leidenden menschen neben mir und dann aber auch eine anteilnahme darüber nachdenkend was in die zukunft das sind an zeitunterschiede genau okay abverstanden ja also es geht im grund darum dass man realisiert dass man ganz alleine nicht existieren kann auf der welt das wird ja den arme ist noch mal so zum vorwurf gemacht dass der arme ist muss sagen wir dahingehend verführt dass man gegen gemeinschaft ist und den individualisten so nach vorne drückt und dadurch ein sagen mal so moralisches grundgerüst auch fehlt zu der nächsten liebe und so ähnliche dinge die halt ist das so ein dumm geprägt sind das vollkommen blödsinn übrigens haben wir gedacht gibt es keine arteistische jedenfalls ist mir keine bekannt leere weil es ist einfach die idee ich glaube an nichts in der hinsicht ich glaube nicht daran dass es eine höhere macht gibt philosophische gutplanen ich glaube da ist jeder jeg wieder rein in der sagt jeder jeg anders also gerne in der aufklärung gerne ein im annuel kannt der aber selber christ und auch antisemit war das war aber damals im zahl man muss das in der immer der zeit sehen sagen die leute dann da ich weiß nicht wenn man jemand aufgrund seiner religion scheiße findet auf deutsch gesagt und ich hoffe ich kann so reden dann ist es auch in der vergangenheit misst dann ist es nicht nur weil es früher mal abtodate war gut aber ich glaube es hat auch keiner behauptet um zurückzukommen auf irgendwelche grundwerke gibt es bestimmt der raffile allein im schlaub da hat uns allein die soviet und jon und so einige ideen die sich ja so als atheistische spährspitze trau ich gesehen haben ja gut der buddhist muss wird ja auch immer als atheistische religion an der sehenden buddha war ja kein gott sondern das habe ich verstanden ja es gibt auch gar kein gott im buddhismus also es gibt diese sechs welten in die man wieder geboren werden und eine davon ist die welt der göttler aber die göttler sind auch nur menschen auf deutsch gesagt haben also auch ihre fehler und sind deshalb noch nicht komplett von leid befreit aber das erinnert mich so ein bisschen jetzt an so so christische göttermutigen oder ähnliches was dann sich immer sehr netzler sich auch das war ein rehm aber was ich nachvollziehen kann so der gott mit macken ja genau ja so wird das gesehen ja kommen machen und der unterschied ist auch bei uns kann man selber zu buddha werden im christentum kann man ja nicht selber zu gott werden mal langsam mal langsam mal langsam das ist ja umgetreten ist ja gott in uns allen du bist ja schon da hat man sich einfach das ist auch dieses vater sohn und heiliger geist was sehr schwierig zu erklären ist diese drei einigkeit heißt es nicht noch vieler was anders als haltigkeit vielen dank das spricht der katolik dass es halt auch dieses der heilige geiste in uns allen ist das ist genau diese geschichte dass gott in uns allen ist von der idee her aber es gibt einen gott und keiner gott daneben mir monotheismus und der eingeborene sohn ich habe euch meinen sohn gegeben damit ihr von den sünden befreit wird das ist ja sagen wir die idee die dahinter steckt wobei ich glaube nämlich zum beispiel viele dinge die wir in der bibel wieder finden finden wir zum beispiel auch ein buddhismus wieder ja es gibt viele gemeint auch weil von wegen das im buddhismus oder umgedreht im christentum weil der buddhismus war ja vorher das christentum viele inhalte auch aus aus aus dem buddhismus vorhanden sind da das gab ja durchaus austausch mit was es gab ja durchaus auch ein austausch zu ja das ist die idee zum beispiel in da gibt es ein lustiges buch das heißt die bibel nach biff das kann man wirklich empfehlen da wird so das leben mit dem jungen jesus oder überhaupt wie jesus dazu wurde der heißt dann joshua oder so ähnlich also moment klingt so erkristlich als artistisch ja ja klar ich will ja nur damit angeben dass ich das weiß ich dass ich gute gründe habe ich wollte jetzt diesen witz machen von wegen wussten sie wie jesus seine freundin aussah lang und dörr weil er gegen die wüste und im folgte eine lange dürre und in der bibel nach biff geht er eben nicht in die wüste was aus einer bibel ist sondern geht auf wanderschaft kommt dann zum beispiel nach indien lernt den buddhismus kennen kommt dann wieder zurück und übernimmt den dann in seine leere das ist aber natürlich fiktion das ist nur um die bibel nach biff ja aber es ist nachvollziehbar und dort wird zum beispiel sehr gut dieser göttliche funke erklärt und dort wird auch dieser göttliche funke als der gott in uns allen erklärt und jetzt bist du wieder dran ja das würde man bei uns die buddha natur nennen die jede menschen inne wohnt ja okay die eben die wohnt uns zwar inne aber sie schläft quasi ja weil wir eben immer noch hier im alltäglichen lebens uns aufregen und traurig sind und halt diese ganzen menschlichen sachen noch ein und haben und sobald wir dann eine stufe weiterkommen quasi nach unserem glauben in dieses reine land was jetzt nicht unbedingt geografisch kümmern ist sondern ab und zu meinen kann kann diese buddha natur erweckt werden und das heißt quasi dass wir auf dem weg zu unserem waren selbst sind oder auf dem weg zur buddhaschaft jetzt haben wir ja mal so ein bisschen hin und her und haben dann festgestellt dass es ja wahrscheinlich im christentum schon parallelen gibt bzw. der buddha in uns allen sage ich mal so salopp der der gott in uns allen dann aber das fehlen einer einer göttlichen gestalt einer ist ja kein monotheismus genau ja und genau ich höre mich jetzt eher an wie jemand über christentum spricht wie über athismus aber um das vielleicht noch mal zu erklären ich habe ja keine ideologie oder keine religion ich kann ja schlecht über dinge reden die ich nicht habe aber du hast bestimmte werte ja ja klar natürlic