»Ich bin Muslim / Ich bin Muslimin« – Akzeptanzkampagne für Vielfalt und Selbstbestimmung im Islam gestartet
Der Berliner Aktionstag gegen »Islamfeindlichkeit« ist problematisch, weil er islamistische Akteure als Kooperationspartner des Staates einbindet und damit die freiheitliche demokratische Grundordnung gefährdet.
Personen oder Organisationen, die islamistische Positionen vertreten oder zu denen verfassungsschutzrelevante Erkenntnisse vorliegen, sollten keinesfalls Kooperationspartner des Staates sein!
Der Text informiert über die Entstehung des Begriffs »Islamfeindlichkeit« und des UN-Tages zur Bekämpfung der Islamophobie am 15. März. Er verweist auf Resolutionen der OIC und behauptet, dass islamistische Akteure in mehreren Staaten diesen Ansatz nutzen, um Kritik am Politischen Islam zu unterdrücken. Der Text beschreibt den Beschluss des Berliner Abgeordnetenhauses, den Tag ab 2026 als Gedenk- und Aktionstag zu begehen, und nennt Raed Saleh als treibende Kraft. Er erwähnt die Einbeziehung der »Expert*innenkommission antimuslimischer Rassismus Berlin« und des Forums Islam Berlin in eine landesweite Handlungsstrategie. Projektleiter Tugay Saraç lehnt dieses Vorgehen ab und kritisiert, dass staatlich geförderte Akteure von islamistischen Netzwerken gestaltet würden. Er warnt davor, Extremismus mit Akteuren bekämpfen zu wollen, die in Abhängigkeit von islamistischen Akteuren aus dem Ausland stehen. Der Text grenzt sich mit einer Akzeptanzkampagne von islamistischen Akteuren und ihrer Auslegung des Islam ab.
Weltbild
was das heißt- Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
- Feindschaft, Hass, Zerfall der Gemeinschaft; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
- Wo sitzt das Übel?
- in Wirtschaft, Politik, gesellschaftlichen Strukturen
- Was hilft dagegen?
- gerechte gesellschaftliche oder politische Verhältnisse; Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis
- Was ist der Mensch nach diesem Text?
- selbstbestimmt, Urheber seines Handelns
- Wohin geht die Geschichte?
- es wird schlechter, eine Ordnung geht zu Ende
- Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
- auf Argument, Logik, Wissenschaft; auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung
- Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
- jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
- Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
- auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen
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Wozu der Text aufruft
- sich von islamistischen Akteuren abgrenzen (gesellschaftlich)
- Kritik am Politischen Islam üben (gesellschaftlich)
Gemessen
- Grundhaltung
- -1 von -2 bis 2
- Eindringlichkeit
- 2 von 3
- Reichweite
- 4 von 5
- Konkretheit
- 2 von 3
- Abgrenzung
- 2 von 3, benannt: Islamistische Akteure und deren Netzwerke
- Zeitbezug
- früher 2, jetzt 3, künftig 1