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Bahaitum · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Scholarship and knowledge in service to the common good

ohne Namen · Bahá'í World News Service (BWNS) · 2026-09-03 · Haifa · Quelle

Wissen · Hauptbotschaft Gemeinschaft · tragend

Die Association for Bahá'í Studies hat durch die systematische Integration bahá'í-Gelehrsamkeiten in den akademischen Diskurs und die Korrelation mit zeitgenössischem Denken einen wesentlichen Beitrag zur menschlichen Wissenssuche geleistet.

Wie könnten Einsichten, die aus der Offenbarung Bahá’u’lláhs hervorgehen, zur Suche der Menschheit nach Wissen beitragen?

Der Text beschreibt die Entwicklung der Association for Bahá'í Studies (ABS) in Nordamerika und deren Rolle bei der Integration bahá'í-Gelehrsamkeiten in den akademischen Diskurs. David Smith erinnert sich an die Gründungsidee, Antworten auf gesellschaftliche und technologische Probleme durch höhere Bildung zu suchen. Die ABS erweiterte ihr Mandat 1981 auf ganz Nordamerika und gründete 1982 das Zentrum für bahá'í-Studien in Ottawa. In den 1980er-Jahren organisierte die Vereinigung Symposien und gründete 1988 das Journal of Bahá'í Studies, um rigorose wissenschaftliche Beiträge zu leisten. Roshan Danesh betont, dass die ABS Umgebungen schuf, in denen bahá'í-Denken mit zeitgenössischem Denken korreliert werden konnte. Pierre-Yves Mocquais hebt die experimentelle Natur der Vereinigung hervor, die durch Konsultation mit bahá'í-Institutionen neue Ansätze entwickelte. Der Text unterstreicht, dass der Zweck der ABS darin bestand, Einsichten aus der Offenbarung Bahá’u’lláhs zur Suche der Menschheit nach Wissen beizutragen.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit (erschlossen)
Wo sitzt das Übel?
in Wirtschaft, Politik, gesellschaftlichen Strukturen
Was hilft dagegen?
Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis; Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit
Was ist der Mensch nach diesem Text?
von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung
Wohin geht die Geschichte?
es wird besser, Entwicklung zum Guten
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf den Stifter oder Propheten der Tradition; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
der Text kritisiert nicht

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
1 von 3
Reichweite
4 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 1, künftig 1

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
David Smith, der zu den Personen gehörte, die an der frühen Entwicklung der Vereinigung beteiligt waren und später als Mitglied des Beirats der Berater in Nordamerika diente, erinnerte sich daran, von der Möglichkeit angezogen worden zu sein, dass Menschen, die nach Antworten auf die Probleme der Gesellschaft und der Technologie suchen, in Einrichtungen der höheren Bildung Einsichten aus den bahá’í-Gelehrsamkeiten begegnen könnten. Die Vereinigung, sagte er, wurde „dieses Instrument des Lernens“. Während die Vereinigung wuchs, wuchsen auch die Wege, auf denen dieser Zweck verfolgt werden konnte. Ihr Mandat erstreckte sich 1981 auf ganz Nordamerika, und das Zentrum für bahá’í-Studien eröffnete im darauffolgenden Jahr in Ottawa. Während der 1980er-Jahre wurden eine Reihe von Symposien und Dialogen zu Gelegenheiten, bahá’í-Perspektiven neben anderen Körpern der Gelehrsamkeit und zeitgenössischen Strömungen des gesellschaftlichen Denkens zu betrachten. Das Journal of Bahá’í Studies, gegründet 1988, bot einen weiteren zunehmend rigorosen Weg, durch den Gelehrsamkeit sowohl zum intellektuellen Leben der bahá’í-Gemeinschaft als auch zu breiteren akademischen Gesprächen beitragen konnte. Konferenzen, Publikationen, Campus-Initiativen und wissenschaftliche Dialoge würden in den folgenden Jahrzehnten alle verschiedene Formen annehmen. Doch der sie beseelende Zweck vertiefte sich weiterhin: Wie könnten Einsichten, die aus der Offenbarung Bahá’u’lláhs hervorgehen, zur Suche der Menschheit nach Wissen beitragen? Roshan Danesh, ein ehemaliges Mitglied des Exekutivkomitees, beschrieb eine weitere wichtige Dimension des frühen Beitrags der Vereinigung. In einer Zeit, in der die Gelehrsamkeit über den bahá’í-Glauben außerhalb persisch- und arabischsprachiger Kontexte noch begrenzt war, half die Vereinigung dabei, Umgebungen zu schaffen, in denen solche Arbeit sich entwickeln und in breitere intellektuelle Gespräche einfließen konnte. Von Anfang an, sagte er, erstreckte sich das Anliegen der Vereinigung über das Studium des bahá’í-Glaubens selbst hinaus auf die Korrelation der bahá’í-Gelehrsamkeiten mit dem zeitgenössischen Denken. Diese Ausrichtung fand Ausdruck in Publikationen, Konferenzen und Austausch mit Denkern aus einer Reihe von Disziplinen. Dr. Danesh bemerkte, dass diese frühen Initiativen dazu beitrugen, „Schnittpunkte“ zwischen dem bahá’í-Denken und breiteren Wissensgebieten zu etablieren. Die heute sichtbaren partizipativeren Ansätze, sagte er, bauen auf dieser früheren Arbeit auf, herauszufinden, wie solche Verbindungen hergestellt werden könnten. Pierre-Yves Mocquais, ein weiteres ehemaliges Mitglied des Exekutivkomitees der ABS und jetzt emeritierter Professor an der University of Calgary, beschrieb ein Merkmal, das sich über diese Jahrzehnte hinweg heraushebt: „Das eine, das für mich bemerkenswert an der Association for Bahá’í Studies ist, ist die Tatsache, dass sie durchweg experimentiert hat.“ Neue Ansätze entfalteten sich durch Konsultation mit bahá’í-Institutionen, während die Vereinigung versuchte zu verstehen, wie ihre Arbeit auf sich verändernde Bedürfnisse eingehen konnte.
Wortlaut im Original
David Smith, who was among those involved in the Association’s early development later served as a member of the Board of Counsellors in North America, recalled being drawn to the possibility that people looking for answers to the problems of society and technology could encounter insights from the Bahá’í teachings in settings of higher learning. The Association, he said, became “this instrument of learning.” As the Association grew, so did the avenues through which this purpose could be pursued. Its mandate expanded across North America in 1981, and the Centre for Bahá’í Studies opened in Ottawa the following year. During the 1980s, a number of symposia and dialogues became opportunities for Bahá’í perspectives to be considered alongside other bodies of scholarship and contemporary currents of social thought. The Journal of Bahá’í Studies , established in 1988, provided another increasingly rigorous way for scholarship to contribute both to the intellectual life of the Bahá’í community and to wider academic conversations. Conferences, publications, campus initiatives, and scholarly dialogues would all assume different forms over the following decades. Yet the purpose animating them continued to deepen: How could insights arising from Bahá’u’lláh ’s Revelation contribute to humanity’s search for knowledge? Roshan Danesh, a former member of the executive committee, described another important dimension of the Association’s early contribution. At a time when scholarship on the Bahá’í Faith outside Persian- and Arabic-language contexts was still limited, the Association helped create settings in which such work could develop and enter broader intellectual conversations. From the outset, he said, the Association’s concern extended beyond the study of the Bahá’í Faith itself to correlating the Bahá’í teachings with contemporary thought. This orientation found expression in publications, conferences and exchanges with thinkers from a range of disciplines. Dr. Danesh noted that these early initiatives helped establish “points of intersection” between Bahá’í thought and wider fields of knowledge. The more participatory approaches visible today, he said, build on this earlier work of exploring how such connections could be made. Pierre-Yves Mocquais, another former member of the ABS executive committee and now professor emeritus at the University of Calgary, described a feature that stands out across those decades: “The one thing that to me is remarkable about the Association for Bahá’í Studies is the fact that it has all along experimented.” New approaches unfolded through consultation with Bahá’í institutions as the Association sought to understand how its work could respond to changing needs.