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Klimabewegung · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Unser tägliches Brot

ohne Namen · Christians for Future Deutschland · 2026-08-18 · Quelle

Gemeinschaft · Hauptbotschaft Verantwortung · tragend Wissen · tragend

Christliche Spiritualität kann als Quelle für ein verantwortungsvolles und gemeinschaftliches Handeln in der Landwirtschaft dienen, um eine zukunftsfähige und nachhaltige Ernährung zu gestalten.

Was können wir zu einer zukunftsfähigen Landwirtschaft und Ernährung beitragen? Und aus welchen Quellen christlicher Spiritualität können wir für den Weg dorthin schöpfen?

Der Text ist eine Ankündigung für ein Seminar, das christliche Spiritualität mit der Zukunft der Landwirtschaft verbindet. Er stellt fest, dass die Landwirtschaft für viele Menschen fremd geworden ist und verschiedene Krisen wie Klimawandel und prekäre Arbeit aufweist. Das Seminar bietet eine Mischung aus fachlichem Wissen, spirituellen Impulsen und praktischem Tun, wie dem gemeinsamen Kochen. Es richtet sich an Menschen aller Religionen und Weltanschauungen, auch wenn es von christlicher Spiritualität geprägt ist. Die Leitung übernehmen eine Agrarölogin und ein Theologe, die beide in der nachhaltigen Landwirtschaft engagiert sind. Das Ziel ist es, ein zukunftsfähiges Verhältnis zu Ernährung zu reflektieren und Gemeinschaft zu stiften. Der Kurs findet im Oktober 2026 in Nürnberg statt und umfasst einen ökumenischen Gottesdienst.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
in Wirtschaft, Politik, gesellschaftlichen Strukturen
Was hilft dagegen?
Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit; Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis
Was ist der Mensch nach diesem Text?
vor allem Teil einer Gemeinschaft oder Schöpfung
Wohin geht die Geschichte?
es wird besser, Entwicklung zum Guten
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis; auf Argument, Logik, Wissenschaft
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen (erschlossen)

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
4 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 1, jetzt 2, künftig 3

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut anzeigen
Christliche Spiritualität und die Zukunft der Ernährung Wir alle brauchen täglich etwas zu essen. Und zugleich ist den meisten von uns die Landwirtschaft, der wir unser tägliches Brot verdanken, fremd geworden – ganz anders als zu biblischen Zeiten. Landwirtschaft ist zudem ein Sektor, in dem viele Problemfelder aufeinandertreffen: z. B. Klimakrise, prekäre Beschäftigungen, globale Ernährungssicherung. Was können wir zu einer zukunftsfähigen Landwirtschaft und Ernährung beitragen? Und aus welchen Quellen christlicher Spiritualität können wir für den Weg dorthin schöpfen? Der Kurs verbindet fachliche und spirituelle Impulse mit Raum für praktisches Tun und persönliche Reflexion. Er ist Teil der Reihe Zukunftsmusik. In diesem Kurs wirst Du … … mehr über heutige und zukünftige Landwirtschaft und Ernährung lernen … Impulse für einen christlichen, spirituellen Zugang zum Thema erhalten + ausprobieren … Dein eigenes Verhältnis zu Landwirtschaft und Ernährung reflektieren … dich mit anderen Menschen vernetzen, die ähnliche Fragen bewegen … gemeinsam kochen und Produkte regionaler Landwirtschaft genießen. Hinweis: Das Seminar ist von christlicher Spiritualität geprägt, es sind aber Menschen aller Religionen und Weltanschauungen herzlich willkommen. Teil des Seminars ist ein ökumenischer Gottesdienst. Prof. Dr. Maria Müller-Lindenlauf : Professorin für Agrarökologie an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen. Sie beschäftigt sich seit vielen Jahren in Forschung und Lehre mit Fragen einer nachhaltigen Weiterentwicklung der Landwirtschaft. Außerdem ist sie in der evangelischen Landeskirche engagiert. P. Fabian Moos SJ : Theologe, Priester und Pädagoge, Leiter des Ukama-Zentrums für sozial-ökologische Transformation, Nürnberg. Er engagiert sich in einer solidarischen Landwirtschaft und kocht sehr gerne, aber leider viel zu selten. Wann? 23.-25. Oktober 2026 (Fr-So), Beginn mit dem Abendessen um 18.00 Uhr, Ende mit dem Abschluss des Mittagessens um ca. 13.30 Uhr Wo? Ukama-Zentrum für sozial-ökologische Transformation, Virchowstr. 27, 90409 Nürnberg. Unterbringung in Einzelzimmern. Kosten? Kursgebühr für Seminarleitung: 100 Euro. Eine Spende fürs Haus ist möglich. Anmeldung per E-Mail bis spätestens 23. September 2026 an moos (at) ukamazentrum.net . Bilder und Text: Ukama