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Katholisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Del Libro de Isaías (Is. 55,6-9) Mis planes no son sus planes

ohne Namen · Arquidiócesis de Bogotá – Plan de Predicación · 2026-09-20 · Bogota · Quelle

Barmherzigkeit · Hauptbotschaft Demut · tragend Umkehr · tragend

Gottes Erlösung ist keine verdiente Belohnung für geleistete Arbeit, sondern ein bedingungsloses Geschenk seiner Barmherzigkeit, das allen Menschen ohne Ansehen ihrer Leistung zuteilwird.

Die Liebe Gottes und die Erlösung sind die Belohnung, die allen (Letzten und Ersten) voll und bedingungslos gegeben wird.

Der Text ist eine liturgische Auslegung der Lesungen für den 25. Sonntag im Jahreskreis (Zyklus A). Er beginnt mit Jesaja 55,6-9 und betont, dass Gottes Pläne über menschliche Vorstellungen hinausgehen und seine Barmherzigkeit überfließt. Der Psalm 145 wird als Lobpreis der göttlichen Königsherrschaft und Güte gedeutet. Das Gleichnis vom Weingarten (Mt 20,1-16) wird als zentraler Text behandelt: Gott belohnt nicht nach Leistung oder Verdienst, sondern schenkt das Reich als Gnade allen, die seinen Ruf annehmen. Der Text kritisiert eine meritokratische Haltung und stellt die göttliche Großzügigkeit dagegen. Es werden Zitate aus dem Katechismus der Katholischen Kirche und aus der postsynodalen Exhortation Christi Fideles Laici angeführt. Die Botschaft richtet sich an die versammelte Gemeinde und ruft zur Umkehr und zum Vertrauen auf Gottes Gnade auf.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit; Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können (erschlossen)
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Zuwendung Gottes, Erlösung, die nicht verdient wird; innere Wandlung, Reue, Sinnesänderung
Was ist der Mensch nach diesem Text?
gefallen, aus eigener Kraft nicht heil zu machen
Wohin geht die Geschichte?
eine Wende, ein Kommen, eine neue Ordnung steht bevor
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Jes 55,6-9 · Ps 145,2-3.8-9.17-18 · Phil 1,20c-24.27a · Apg 16,14b · Mt 20,1-16 · Mt 19,27-30 · 1 Kor 2,7-9

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 1, jetzt 2, künftig 2

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
1 Aus dem Buch Jesaja (Jes 55,6-9) Meine Pläne sind nicht eure Pläne Dieser vorgetragene Abschnitt schließt den zweiten Teil des Buches Jesaja (Zweiter Jesaja) ab. Der Prophet, der im ganzen Buch gezeigt hat, wie Gott seinem Volk Trost spendet, macht nun eine feierliche Ankündigung der Erlösung durch Gott für die in Babel Verbannten, in einem Ruf zur Umkehr; Gott übersteigt jeden menschlichen Plan und Entwurf und ist eine überfließende Barmherzigkeit und Großzügigkeit. Deshalb erinnert er daran, dass das Suchen des Herrn und das Sich-Leiten-Lassen von seinem fruchtbaren Wort unser Leben von seinem Willen durchtränkt. Die Dringlichkeit des Verses 6, „den Herrn zu suchen", treibt in diese Zeit der Gnade und der Umkehr als immer wirksame Gelegenheit. Es ist eine Mahnung, an den Gütern des neuen Bundes (Vv. 1-5) teilzuhaben, um sich umzukehren, solange noch Zeit ist (Vv. 6-11). Das Bild des Regens und des Schnees, die vom Himmel herabsteigen, um die Erde zu befruchten (Vv. 10-11), ist nichts anderes als der fruchtbare Segen des Herrn in seinem Wort. Der liturgische Schwerpunkt wird auf die Vv. 8-9 fallen als eine große Distanz zwischen der Souveränität Gottes, seiner Fähigkeit zur Barmherzigkeit und Vergebung, über jeden menschlichen Gedanken hinaus. Deshalb wandelt Gott den Menschen nicht, wenn sich der Mensch nicht auf ihn ausrichtet. 25. Sonntag im Jahreskreis (Zyklus A) 20. September 2026 2 Psalm 145 (144), 2-3,8-9.17-18. R/. 18a Der Herr ist denen nahe, die ihn anrufen Dieser letzte didaktische und alephatische (für uns alphabetische) Psalm des Psalters bringt uns die am häufigsten wiederkehrende Sentenz (synthetische Ausspruch), um von den Attributen Gottes zu sprechen: der Herr „barmherzig und gnädig, langmütig und reich an Güte". Diese Güte kommt denen zugute, die zu vertrauen wissen. „Er ist denen nahe, die ihn aufrichtig anrufen". Die Attribute Gottes und seine Taten verdienen alle Lobpreisung wegen ihrer unfassbaren Größe. Der Körper des Psalms, in seinen zwei Abschnitten (Vv. 3-12; 13-20), entwickelt die Themen der Einleitung (Vv. 1-2): die Göttlichkeit und die Königsherrschaft des Herrn. Die zentrale Stellung, die die göttliche Königsherrschaft (das Königtum Gottes) in diesem Psalm hat, muss weiter wachsen. Gott ist König! Aber ein König, der seine ganze Macht in den Dienst seiner Liebe stellt und seine Segnungen über die Menschheit ausschüttet, weil er sich für seine Schöpfung interessiert und in ihr Leben verbreitet. Die Zärtlichkeit und Barmherzigkeit des Herrn überfließen auf uns zu, wenn wir ihn aufrichtig suchen. Aus dem Brief des heiligen Apostels Paulus an die Philipper (Phil 1,20c-24.27a) Für mich ist das Leben Christus Dieser letzte didaktische und alephatische (für uns alphabetische) Psalm des Psalters bringt uns die am häufigsten wiederkehrende Sentenz (synthetische Ausspruch), um von den Attributen Gottes zu sprechen: der Herr „barmherzig und gnädig, langmütig und reich an Güte". Diese Güte kommt denen zugute, die zu vertrauen wissen: „Er ist denen nahe, die ihn aufrichtig anrufen". Die Attribute Gottes und seine Taten verdienen alle Lobpreisung wegen ihrer unfassbaren Größe. Der Körper des Psalms, in seinen zwei Abschnitten (Vv. 3-12; 13-20), entwickelt die Themen der Einleitung (Vv. 1-2): die Göttlichkeit und die Königsherrschaft des Herrn. Die zentrale Stellung, die die göttliche Königsherrschaft (das Königtum Gottes) in diesem Psalm hat, muss weiter wachsen. Gott ist König! Aber ein König, der seine ganze Macht in den Dienst seiner Liebe stellt und seine Segnungen über die Menschheit ausschüttet, weil er sich für seine Schöpfung interessiert und in ihr Leben verbreitet. Die Zärtlichkeit und Barmherzigkeit des Herrn überfließen auf uns zu, wenn wir ihn aufrichtig suchen. 3 Ausruf vor dem Evangelium (Apg 16,14b) Öffne, Herr, unser Herz, damit wir die Worte deines Sohnes annehmen. Paulus, der in Philippi predigte, und in einer Erfahrung der Begegnung mit einigen Frauen, erregte die Aufmerksamkeit der Lydia, der „der Herr das Herz öffnete" für die von Paulus verkündete Botschaft der Rettung. Der liturgische Ausruf ist in Form eines Flehens gesetzt, um zu dieser Bereitschaft auf unserer Seite zu gelangen. Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 20,1-16) Wirst du neidisch sein, weil ich gut bin? In der narrativen Konstruktion, die wir liturgisch hatten, nach der Lehre der Gemeinschaft mit der Korrektur und der Vergebung, die in den vorangegangenen Sonntagen proklamiert wurden, folgt ein Abschnitt voller Bilder in Gleichnissen. Die drei folgenden Sonntage werden wir Gleichnisse betrachten, die alle um die Arbeit im Weingarten neu erschaffen sind. Für unseren Fall der Feier dieses Sonntags, wo die Texte desselben Evangeliums ihren Schwerpunkt zuvor auf „die Belohnung dafür, alles verlassen zu haben" (Mt 19,27-29) gelegt haben, finden wir uns für die Präsentation des aktuellen Gleichnisses mit einer literarischen Einschaltung wieder, die zum interpretativen Achsenpunkt desselben wird: „viele Erste werden Letzte sein und viele Letzte Erste" (Mt 19,30; 20,16). Die formulierte Präsentation unterscheidet sich nicht von denen des Kapitels 13: „Das Himmelreich ist gleich..." mit der Eindringlichkeit zu sehen, dass das Himmelreich „wirkt wie...". Der Protagonist ist der Hausherr oder Eigentümer (in den folgenden Sonntagen werden wir ihn als Familienvater oder als Pächter seines Weingartens sehen), der analog den Gott Vater widerspiegelt. 4 Die Zentralität für das Vorliegende wird sich im Moment der Bezahlung ergeben (die das Warum der Einschaltung demonstriert). Alle Figuren sind überrascht oder unbehagt, nicht wegen der Art, wie die Bezahlung erfolgt, sondern wegen des übergebenen Werts: ein Denar. Die Interpretation, die in der gesamten Tradition und Lehre der Kirche gegeben wurde, hat sich immer, von ihrem Aspekt als Gleichnis her, auf die Belohnung des „ewigen Lebens" gerichtet und nicht auf eine quantitative oder materielle Belohnung. Und wenn es auf diese letztere Weise wäre (was nicht ganz ihr Zweck ist), versucht dasselbe Gleichnis, diese wirtschaftliche Ungleichgewichtigkeit auszugleichen, indem es davon spricht, wie er nur mit denen der ersten Stunde der Morgendämmerung den Wert der Bezahlung vereinbart und festgesetzt hat (V. 2). Es ist nie ein Fall von Ungerechtigkeit. Die VV. 13-16 antworten auf die Unzufriedenheiten und Unbehagen der „Ersten"; der Eigentümer ist nicht ungerecht, er „setzt in seinen Platz" die, die reklamieren, und manifestiert seine Güte und Großzügigkeit gegenüber dem Rest, besonders gegenüber den „Letzten". Er tadelt die Neid der Ersten wegen seiner Güte mit „seinen Angelegenheiten". „Das Reich ist ein Geschenk Gottes und nicht ein Lohn für die Werke des Gesetzes; die Erlösung ist keine Belohnung, die fast vertragsgemäß geschuldet ist; sie ist vor allem eine göttliche Initiative, gemacht aus Liebe und Gemeinschaft, in der der Mensch eingeladen ist, mit Freude und ohne Einschränkungen teilzunehmen" (G. Ravasi). Es wird nie nach den geleisteten Anstrengungen und Arbeiten quantifiziert, wie auf der Grundlage einer Meritokratie, sondern es wird als Segen empfangen für die Annahme des Rufes der Erlösung. Der Weingarten erweist sich als die Teilnahme am Himmelreich. Ein anderer Aspekt der Barmherzigkeit und Großzügigkeit Gottes, in der Gestalt des Eigentümers, ist seine insistierende Berufung, an seinem Weingarten teilzunehmen (Gestalt, die sich leicht mit dem Feld Gottes, dem Reich, verwandt macht). Von der Morgenröte an, zur dritten Stunde, zur sechsten, zur neunten und zur elften Stunde (stündliche Differenzierung, die eine Arbeitszeit im jüdischen Umfeld markiert). Diese Vielfalt spricht von der Vielfalt der Lebensmomente einer Person oder von der Vielfalt der Personen in ihrem Alter, wie es der heilige Gregor der Große andeutet. Die postsynodale Exhortation Christi Fideles Laici öffnet ihre Botschaft gerade mit diesem 5 Text, um den Ruf an alle zur Errichtung des Reiches Gottes in der Welt anzuerkennen (ChFL 1-2). Zusammenfassend ist der Ruf, am Reich teilzunehmen, für alle, und der übergebene Segen ist das Reich selbst, das ewige Leben. Die Liebe Gottes und die Erlösung sind die Belohnung, die allen (Letzten und Ersten) voll und bedingungslos gegeben wird. 6 • Die Logik Gottes übersteigt unsere Gedanken, die sich in vielen Fällen nach Verdiensten oder nach Profilen messen, mit denen etwas als gewonnen oder erreicht betrachtet wird. Für Gott richtet sich der Blick nicht auf die Effektivität, die Leistung oder die Produktivität, sondern darauf, das menschliche Bedürfnis nach Erlösung durch seine unendliche Barmherzigkeit zu stillen. • „Die Berufung zum ewigen Leben ist übernatürlich. Sie hängt ganz und gar von der freien Initiative Gottes ab, denn nur Er kann sich offenbaren und sich selbst schenken. Sie übersteigt die Fähigkeiten der menschlichen Intelligenz und die Kräfte des menschlichen Willens, wie die jeder Kreatur (vgl. 1 Kor 2,7–9)." (Katechismus der Katholischen Kirche, 1998). • „Der Begriff ‚Verdienst' bezeichnet im Allgemeinen die Vergütung, die eine Gemeinschaft oder eine Gesellschaft dem Handeln eines ihrer Mitglieder schuldet, betrachtet als gute oder schlechte Tat, die einer Belohnung oder Sanktion würdig ist. Der Verdienst entspricht der Tugend der Gerechtigkeit gemäß dem Prinzip der Gleichheit, das sie regiert. Vor Gott gibt es im Sinne eines strengen Rechts keinen Verdienst des Menschen. Zwischen Ihm und uns ist die Ungleichheit unermesslich, denn wir haben alles von Ihm empfangen, unserem Schöpfer. Der Verdienst des Menschen vor Gott im christlichen Leben rührt daher, dass Gott frei beschlossen hat, den Menschen am Werk seiner Gnade zu beteiligen. Das väterliche Handeln Gottes ist das Erste, insofern Er anspornt, und das freie Handeln des Menschen ist das Zweite, insofern dieser mitwirkt, so dass die Verdienste der guten Werke in erster Linie der Gnade Gottes und sodann dem Gläubigen zuzuschreiben sind. Andererseits fällt der Verdienst des Menschen auch auf Gott zurück, denn seine guten Taten rühren in Christus von den vorgängigen Gnaden und den Hilfen des Heiligen Geistes her." (Katechismus der Katholischen Kirche, 2006–2008). • Um „den Glauben zu pflegen", ist die Übung erforderlich, die dem Wachsen, Reifen und Stärken des Glaubens dient, in mir und in den anderen. Unser Glaube ist niemals vollendet und vollkommen, aber er ist es wert, mit größerer Vollkommenheit erkannt, geliebt und bedient zu werden. Dem Herrn zu lauschen, der uns zur Pflege unseres Glaubens ruft, betrifft uns alle und führt uns zum selben Ziel: die Heil und das ewige Leben. • „Deine fremde Gerechtigkeit brachte mich aus dem Gleichgewicht, diese Art zu messen, die die gearbeiteten Stunden vergaß. Ich ärgerte mich über die, die weniger taten, weniger glaubten, weniger opferten, und ich empörte mich gegen dich, der du nichts zu sehen schien. Ich versuchte, einen besseren Lohn auszuhandeln, irgendeine Anerkennung, die eine oder andere Medaille. Das Ungerechte deines Lohnes tat mir weh. Das Illogische deiner Preise verwunderte mich. Die Forderung und die Neid fraßen mich, das Glück der Tagelöhner der letzten Stunde. Bis zu dem Tag, an dem ich der Letzte war, der Dümmste, der Zerbrechlichste, der Schlechteste, der Am-meisten-Geliebte… und ich begann zu verstehen." (Kuriose Art, uns zu bezahlen, José María R. Olaizola, SJ). O Gott, der du die Fülle des göttlichen Gesetzes in die Liebe zu dir und zum Nächsten gesetzt hast, schenke uns, deine Gebote zu erfüllen, damit wir es verdienen, zum ewigen Leben zu gelangen. (Kollekte des Messopfers, 25. Sonntag im Jahreskreis). Einführungsruf Liebe Brüder und Schwestern, willkommen zur eucharistischen Feier. Der Herr des Lebens versammelt uns in liturgischer Versammlung, um das Mysterium unserer Heilung zu gedenken und die göttliche Gnade über uns zu gießen, die uns auf dem Weg der Bekehrung erhält. Deshalb freuen wir uns in Gott und nehmen mit Freude teil, denn unser Leben ist in Christus und in Ihm erreicht es seine Fülle. Einführung zur Lesungen Das Wort Gottes ist Licht auf dem Weg und Quelle der Bekehrung für die Gläubigen. Der, der darüber nachsinnt, wird den Weg der Wahrheit finden, und der, der es befolgt, wird nach dem Willen Gottes leben. Lasst uns im Glauben zuhören. Bittengebet Präsident: Dem guten Gott, der hinausgeht, um den Menschen zu suchen und ihn aufzurufen, an den Arbeiten seines Weinbergs teilzuhaben, bringen wir unsere Bitten dar. R/: In deiner Güte und Barmherzigkeit, erhöre uns, Herr. 1. Für die universale Kirche, damit sie Weggefährtin jener sei, die der Herr in seine Stunden rufen wollte. 2. Für die Erzbistums von Bogotá in diesem Dreijahreszeitraum des Glaubens, damit sie durch ihre evangelisierenden Handlungen den Glauben der Gläubigen nährt. 3. Für die Regierenden, damit sie den Herrn suchen, der sich finden lässt, und ihn mit Herzensaufrichtigkeit anrufen. 4. Für diejenigen, die sich irrtümlich auf Wege des Bösen führen lassen, damit sie, sich der Güte des Herrn bewusst, den Weg einschlagen, der zum Heil führt. 5. Für uns, damit wir, in der Welt lebend, den Wunsch bewahren, am Leben des Himmels teilzuhaben. Präsident: Du, Herr, der du denen nahe bist, die dich anrufen, nimm unsere Bitten an und schenke uns das, was uns am meisten nützt. Durch Jesus Christus, unseren Herrn. 10 XXV. Sonntag im Jahreskreis Zyklus A 20. September 1. Begleiten Die meisten von uns fällt es schwer zu verstehen, dass die Dinge, die uns nützen, die uns guttun, die gesund sind, nicht unbedingt mit dem übereinstimmen, was uns gefällt oder was uns angenehm ist. So ist der Wille Gottes: Er ist nicht unbedingt etwas, das wir begehren oder das uns schnellen Nutzen bringt. Dennoch hilft es uns, ihn anzunehmen und ihm zu vertrauen, zu wachsen, zu reifen und im爱 zu üben. 2. Motivieren Es ist wichtig zu bedenken, dass die Dinge, die wir als lästig empfinden, auch Gelegenheiten darstellen, große Lernerfahrungen zu machen und zu wachsen; und dass sie sich jederzeit einstellen können. Es gibt keinen exakten Moment, um mitzuwirken und das zu tun, wozu uns Gott einlädt. Gott tritt uns in jeder Stunde unseres Lebens entgegen, um uns das Gute zu geben, das wir brauchen, wie der Besitzer des Weinbergs, von dem Jesus spricht. Die Spuren des Willens Gottes werden durch gute Gewohnheiten entdeckt, zum Beispiel: a. gesunde Ernährung und Selbstfürsorge, b. Kontrolle der Bildschirme, c. das Studium, d. die Hausarbeiten. 11 3. Herausfordern Wir denken gerne, dass wir alles allein schaffen können, ohne Hilfe, ohne zuzuhören; dass uns niemand sagen muss, was wir tun sollen. Die Wahrheit ist, dass wir nicht die richtigen Antworten auf alles haben. Die Herausforderung besteht darin, auf die Stimme Gottes aufmerksam zu sein, die in unserem Inneren spricht und uns durch die Zurechtweisung und die Lehre derer, die uns lieben, den Weg des Guten weist, auch wenn wir anfangs nicht verstehen oder uns verstimmt fühlen. Wir schlagen drei kleine Herausforderungen vor, um die Beständigkeit und den Fleiß zu fördern. 1. Du wirst eine kleine Verantwortung im Haus übernehmen, es kann etwas Einfaches sein, aber es muss beständig sein. 2. Wenn dir die Eltern eine Aufgabe oder Verantwortung geben, wirst du beim ersten Mal antworten, ohne sie warten zu lassen. 3. Jeden Tag, bevor du zur Schule gehst, wirst du zu Gott sagen, dass du bereit bist, seinen Willen mit Freude zu tun. 12 Eingangsmonition Seid alle herzlich zu dieser Heiligen Eucharistie willkommen. Der Weg der Gläubigen wird von einem mächtigen Wort begleitet: dem Gottes. Heute werden wir hören, dass es nicht leicht ist, sich von ihm leiten zu lassen; es entspricht nicht immer dem, was wir begehren, oder dem, wie wir denken, dass die Dinge sein sollten. Uns von ihm leiten zu lassen, öffnet uns neue Horizonte und Absichten, voller Barmherzigkeit, Gerechtigkeit und Friede für alle. Beginnen wir gemeinsam die Messe mit Freude und Andacht. Monition zu den Lesungen Der Prophet Jeremia wird uns sagen, dass die Wege Gottes nicht unsere Wege sind und dass unsere Wünsche nicht immer die sind, die Gott für unser Leben will. Das ist nicht schlecht, im Gegenteil. Gott will uns für große Dinge und will, dass unser Leben einen Zweck hat. Es ist nicht wichtig, in welchem Moment er uns ruft oder wie er es tut; das Wichtige ist, seine Einladung anzunehmen und mit der Antwort großzügig zu sein. Lasst uns zuhören. 13 Bittgebete Präsident: Liebe Kinder, bitten wir Gott, dass wir, seine süße Stimme hörend, mit Großzügigkeit auf seinen Ruf antworten können. Antworten wir gemeinsam: R./ Guter Vater, dass wir jeden Tag deinen Willen tun. 1. Beten wir für die Kirche, für Papst Leo und Erzbischof Luis José, damit wir alle Jesus mit Freude, Ausdauer und Liebe folgen und die Mission, seine Botschaft an den zu bringen, der sie am meisten braucht, mit Großzügigkeit annehmen. Beten wir. 2. Beten wir für unsere Lehrer, Katechisten und diejenigen, die uns beim Wachsen helfen, damit Gott ihnen Weisheit, Geduld und Freude schenke, um uns auf unserem Weg zu begleiten. Beten wir. 3. Lasst uns für unsere Familien beten, damit wir lernen, auf Gott zu vertrauen und, obwohl wir Schwierigkeiten und Unfälle finden, vereint bleiben und niemals aufgeben. Lasst uns beten. 4. Lasst uns für alle beten, die wir in die Pfarrei gebracht haben, damit wir jeden Tag lernen und den Weg annehmen, den Gott für uns vorbereitet hat. Lasst uns beten. Präsident: Guter Vater, höre diese Gebete, die wir dir mit Glaube und Vertrauen vorlegen. Hilf uns, in deiner Liebe zu leben, dem Weg folgend, den du für uns vorbereitet hast, und Samen der Liebe in der ganzen Welt zu säen. Durch Christus, unseren Herrn. Amen.
Wortlaut im Original
1 Del Libro de Isaías (Is. 55,6-9) Mis planes no son sus planes Este trecho proclamado finaliza la segunda parte del libro de Isaías (Segundo Isaías). El profeta, que ha mostrado cómo Dios brinda consuelo a su pueblo en todo el libro, ahora hace un anuncio solemne de redención por parte de Dios para los desterrados en Babilonia, en un llamado a la conversión; Dios supera todo plan y proyecto humano y es una compasión y generosidad desbordante. Por eso, él recuerda que buscar al Señor y dejarse guiar por su Palabra fecunda empapa nuestra vida de su voluntad. La vehemencia del v. 6 de “buscar al Señor” empuja hacia ese tiempo de gracia y de conversión como oportunidad siempre activa. Es una exhortación a participar en los bienes de la nueva alianza (vv. 1 -5) para convertirse mientras aún hay tiempo (vv. 6 - 11). La imagen de la lluvia y la nieve que descienden del cielo para fecundar la tierra (vv. 10-11) no es otra cosa sino la bendición fecunda del Señor en su Palabra. El énfasis litúrgico recaerá en los vv. 8 -9 como una gran distancia entre la soberanía de Dios, su capacidad de misericordia y perdón, por encima de cualquier pensamiento humano. Por eso, Dios no convierte al hombre si el hombre no se orienta hacia él. XXV Domingo del Tiempo Ordinario (ciclo A) 20 de septiembre de 2026 2 Salmo 145 (144), 2-3,8-9.17-18. R/. 18a Cerca está el Señor de los que lo invocan Este último salmo didáctico y alefático (alfabético para nosotros) del salterio nos trae el apotegma (sentencia sintética) más recurrente para hablar de los atributos de Dios: el Señor “clemente y misericordioso, lento a la cólera y rico en piedad”. Esta bondad recae en los que sa ben confiar. “Cerca está de los que lo invocan sinceramente”. Los atributos de Dios y sus acciones merecen toda alabanza por su insondable grandeza. El cuerpo del salmo, en sus dos secciones (vv. 3-12; 13-20), desarrolla los temas de la introducción (vv.1-2): la divinidad y la realeza del Señor. La centralidad que tiene en este salmo la realeza divina (el reinado de Dios), debe seguir creciendo. ¡Dios es Rey! Pero un rey que pone todo su poder al servicio de su amor y derrama sus bendiciones sobre la humani dad porque se interesa por su creación y en ella difunde vida. La ternura y misericordia del Señor se desbordan hacia nosotros si lo buscamos sinceramente. De la carta del apóstol San Pablo a los Filipenses (Flp. 1,20c-24.27a) Para mí la vida es Cristo Este último salmo didáctico y alefático (alfabético para nosotros) del salterio nos trae el apotegma (sentencia sintética) más recurrente para hablar de los atributos de Dios: el Señor “clemente y misericordioso, lento a la cólera y rico en piedad” . Esta bondad recae en los que saben confiar: “Cerca está de los que lo invocan sinceramente”. Los atributos de Dios y sus acciones merecen toda alabanza por su insondable grandeza. El cuerpo del salmo, en sus dos secciones (vv. 3-12; 13-20), desarrolla los temas de la introducción (vv. 1-2): la divinidad y la realeza del Señor. La centralidad que tiene en este salmo la realeza divina (el reinado de Dios) debe seguir creciendo. ¡Dios es Rey! Pero un rey que pone todo su poder al servicio de su amor y derrama sus bendiciones sobre la humanidad, porque se interesa por su creación y en ella difunde vida. La ternura y misericordia del Señor se desbordan hacia nosotros si lo buscamos sinceramente. 3 Aclamación antes del Evangelio (Hch. 16,14b) Abre Señor nuestro corazón, para que aceptemos las palabras de tu Hijo. Pablo, que estaba predicando en Filipos, y en una experiencia de encuentro con unas mujeres, llamó la atención de Lidia, a quien “el Señor le abrió el corazón” al mensaje de salvación proclamado por Pablo. La aclamación litúrgica está puesta en forma de súplica para llegar a esa disposición por parte de nosotros. Del Santo Evangelio según San Mateo (Mt 20,1-16) ¿Vas a tener tú envidia porque yo soy bueno? En la construcción narrati va que hemos tenido litúrgicamente, después de la enseñanza de la comunidad con la corrección y el perdón proclamados en los domingos anteriores, sigue una sección llena de imágenes en parábolas. Los tres domingos siguientes estaremos contemplando parábol as, todas ellas recreadas en torno al trabajo en la viña. Para nuestro caso de la celebración de este domingo, donde los textos del mismo evangelio han puesto su énfasis anteriormente en “la recompensa por haberlo dejado todo” (Mt 19,27-29), para la presentación de la actual parábola nos encontramos con una inclusión literaria que se vuelve eje interpretativo de la misma: “muchos primeros serán últimos y muchos últimos primeros” (Mt 19,30; 20,16). La presentación formulada no difiere de las del capítulo 1 3: “El Reino de los cielos es semejante a…” con la contundencia de ver que el Reino de los cielos “actúa como…”. El protagonista es el dueño de casa o propietario (en los domingos siguientes lo veremos como un padre de familia o un arrendador de su viña), que refleja análogamente a Dios Padre. 4 La centralidad para la presente se dará en el momento del pago (que demuestra el porqué de la inclusión). Todos los personajes se sorprenden o incomodan, no por la forma de realizar el pago, sino por el valor entregado: un denario. La interpretación que se ha dado en toda la Tradición y enseñanza de la Iglesia siempre se ha dirigido, desde su aspecto de parábola, como la recompensa de “la vida eterna” y no una recompensa cuantitativa o material. Y si fuera de este último modo (que no es del todo su propósito), la misma parábola trata de equilibrar esa descompensación económica hablando de cómo sólo con los de la primera hora de la madrugada convino y ajustó el valor del pago (v. 2). Nunca es un caso de injusticia. Los vv. 13-16 responden a las inconformidades e incomodidades de “los primeros”; el propietario no es injusto, él “pone en su puesto” a los que reclaman y manifiesta su bondad y generosidad para con el resto, especialmente con “los últimos”. Reprocha la envidia de los primeros por su bondad con “sus asuntos”. “El Reino es un don de Dios y no un salario por las obras de la Ley; la salvación no es una recompensa debida casi por contrato; es, ante todo, una iniciativa divina hecha de amor y de comunión, en la que el hombre es invitado a tomar parte con gozo y sin restricciones” (G. Ravasi). Nunca se cuantifica por los esfuerzos y trabajos hechos, como a base de meritocracia, sino que se recibe como bendición por la aceptación a la llamada de la salvación. La viña resulta ser la participación en el Reino de los cielos. Otro aspecto de la misericordia y generosidad de Dios, en la figura del dueño, es su insistente convocación a participar de su viña (figura que fácilmente se emparenta con el campo de Dios, el Reino). Desde el amanecer, a la hora tercera, a la sexta, en la novena y a la undécima hora (diferenciación horaria que marca una jornada en el ambiente judío). Esta variedad habla de la diversidad de momentos vitales de una persona o de la diversidad de las personas en su edad, como lo alude san Gregorio Magno. La exhortación postsinodal Christi Fideles Laici abre su mensaje precisamente con este 5 texto para reconocer el llamado a todos a la construcción del Reino de Dios en el mundo (ChFL 1-2). A manera conclusiva, el llamado a participar del Reino es para todos y la bendición entregada es el mismo Reino, la vida eterna. El amor de Dios y la salvación son la recompensa que se da plena e incondicionalmente para todos (últimos y primeros). 6 • La lógica de Dios supera nuestros pensamientos, que en muchas ocasiones se miden por méritos o por perfiles con los que se considera ganado o logrado algo. Para Dios, la mirada no se hace en la efectividad, el rendimiento o la productividad, sino en saciar la necesidad humana de salvación por su infinita misericordia. • «La vocación a la vida eterna es sobrenatural. Depende enteramente de la iniciativa gratuita de Dios, porque sólo Él puede revelarse y darse a sí mismo. Sobrepasa las capacidades de la intelige ncia y las fuerzas de la voluntad humana, como las de toda creatura (cf. 1 Co 2,7 -9)». (Catecismo de la Iglesia Católica, 1998). • «El término “mérito” designa en general la retribución debida por parte de una comunidad o una sociedad a la acción de uno de sus miembros, considerada como obra buena u obra mala, digna de recompensa o de sanción. El mérito corresponde a la virtud de la justicia conforme al principio de igualdad que la rige. Frente a Dios no hay, en el sentido de un derecho estricto, mérito por parte del hombre. Entre Él y nosotros, la desigualdad no tiene medida, porque nosotros lo hemos recibido todo de Él, nuestro Creador. El mérito del hombre ante Dios en la vida cristiana proviene de que Dios ha dispuesto libremente asociar al hombre a la ob ra de su gracia. La acción paternal de Dios es lo primero, en cuanto que Él impulsa, y el libre obrar del hombre es lo segundo, en cuanto que éste colabora, de suerte que los méritos de las obras buenas deben atribuirse a la gracia de Dios en primer lugar, y al fiel, seguidamente. Por otra parte, el mérito del hombre recae también en Dios, pues sus buenas acciones proceden, en Cristo, de las gracias prevenientes y de los auxilios del Espíritu Santo». (Catecismo de la Iglesia Católica, 2006-2008). • Para “cul tivar la fe” es necesario el ejercicio de responder al cuidado, crecimiento y fortalecimiento de la fe, en mí y en los otros. Nunca nuestra fe 7 es acabada y perfecta, pero sí digna de ser conocida, amada y servida con mayor perfección. Escuchar al Señor, qu e nos llama al cultivo de nuestra fe, nos implica a todos y nos lleva a la misma meta: la salvación y la vida eterna. • «Me descolocaba tu justicia extraña, esa forma de medir que olvidaba las horas trabajadas. Me enfadaba con los que hicieron menos, creyeron menos, sacrificaron menos, y me indignaba contigo, que parecías no ver nada. Intentaba negociar mejor paga, algún reconocimiento, una que otra medalla. Me dolía lo injusto de tu salario. Me extrañaba lo ilógico de tus premios. Me mordía la reivindicación y envidia, la suerte de los jornaleros de la última hora. Hasta el día en que yo fui el último, el más zoquete, el más frágil, el más malo, el más amado… y empecé a entender». ( Curiosa forma de pagarnos , José María R. Olaizola, SJ). Oh Dios, que has puesto la plenitud de la ley divina en el amor a ti y al prójimo, concédenos cumplir tus mandamientos, para que merezcamos llegar a la vida eterna. (Oración Colecta de la Misa Domingo XXV). 8 Monición de entrada Hermanos todos, bienvenidos a la celebración eucarística. El Señor de la vida nos convoca en asamblea litúrgica para conmemorar el misterio de nuestra salvación y derramar sobre nosotros la gracia divina que nos mantiene en camino de conversión. Por eso, alegrémonos en Di os y participemos con gozo, porque nuestra vida está en Cristo y en Él alcanza su plenitud. Monición a las lecturas La Palabra de Dios es luz en el camino y fuente de conversión para los creyentes. El que medita en ella hallará el camino de la verdad, y el que la practica vivirá según la voluntad de Dios. Escuchemos con fe. 9 Oración de fieles Presidente: Al buen Dios, que sale en búsqueda del hombre para llamarlo a tomar parte en las tareas de su viña, presentemos nuestras oraciones. R/: Por tu clemencia y misericordia, escúchanos, Señor. 1. Por la Iglesia universal, para que sea compañera de camino de aquellos a quienes el Señor quiso llamar a sus horas. 2. Por la Arquidiócesis de Bogotá en este trienio de la fe, para que, mediante sus acciones evangelizadoras, nutra la fe de los fieles. 3. Por los gobernantes, para que busquen al Señor que se deja encontrar y lo invoquen con sinceridad de corazón. 4. Por quienes erróneamente se dejan conducir por sendas de maldad, para que, conscientes de la bondad del Señor, tomen el camino que conduce a la salvación. 5. Por nosotros, para que, viviendo en el mundo, conservemos el deseo de participar de la vida del cielo. Presidente: Tú, Señor, que estás cerca de los que te invocan, recibe nuestras oraciones y danos aquello que más nos conviene. Por Jesucristo, nuestro Señor. 10 XXV Domingo del Tiempo Ordinario Ciclo A 20 de septiembre 1. Acompañar A la mayoría de nosotros nos resulta difícil entender que las cosas que nos convienen, que nos hacen bien, que son saludables, no necesariamente coinciden con aquello que nos gusta o nos resulta placentero. Así es la voluntad de Dios: no es algo que necesariamente deseemos o que nos dé beneficios rápidos. Sin embargo, acogerla y confiar en ella nos ayuda a crecer, a madurar y nos ejercita en el amor. 2. Motivar Es importante considerar que las cosas que consideramos molestas también representan oportunidades para obtener grandes aprendizajes y para crecer; y que se pueden presentar en cualquier momento. No hay un momento exacto para colaborar y realizar lo que Dios nos invita. Dios sale al encuentro en cualquier hora de nuestra vida para proveernos del bien que necesitamos, como el dueño de la viña del que habla Jesús. Las huellas de la voluntad de Dios se descubren a través de buenos hábitos, por ejemplo: a. la alimentación saludable y el autocuidado, b. control de las pantallas, c. el estudio, d. los oficios de la casa. 11 3. Retar Nos gusta pensar que podemos con todo sin ayuda de nadie, sin escuchar; que nadie nos debe decir lo que debemos hacer. Lo cierto es que no tenemos l as respuestas apropiadas para todo. El reto es estar atentos a la voz de Dios, que habla en nuestro interior y nos indica el camino del bien a través de la corrección y de la enseñanza de quienes nos aman, aunque al principio no entendamos o nos sintamos contrariados. Proponemos tres pequeños retos para incentivar la constancia y la diligencia. 1. Vas a asumir una pequeña responsabilidad en casa, puede ser algo sencillo pero que sea constante. 2. Cuando los papás te pongan una tarea o responsabilidad vas a responder a la primera sin hacerlos esperar. 3. Cada día, antes de salir a la escuela, le vas a decir a Dios que estás dispuesto a hacer su voluntad con alegría. 12 Monición de entrada Sean todos cordialmente bienvenidos a esta Santa Eu caristía. El caminar de los creyentes es acompañado por una palabra poderosa: la de Dios. Hoy escucharemos que no es fácil dejarse conducir por ella; no siempre corresponde a lo que deseamos o a cómo pensamos que deben ser las cosas. Dejarnos guiar por ella nos abre nuevos panoramas y propósitos llenos de misericordia, justicia y paz para todos. Comencemos juntos la misa con alegría y devoción. Monición a las lecturas El profeta Jeremías nos dirá que los caminos de Dios no son nuestros caminos y que nuestros deseos no siempre son los que quiere Dios para nuestra vida. Esto no es malo, todo lo contrario. Dios nos quiere para cosas grandes y quiere que nuestra vida tenga un propósito. No importa en qué momento nos llame ni cómo lo haga; lo importante es aceptar su invitación y ser generosos con la respuesta. Escuchemos. 13 Oración de fieles Presidente: Queridos niños, pidámosle a Dios que, escuchando su dulce voz, podamos responder con generosidad a su llamado. Respondamos juntos: R./ Padre bueno, que cada día hagamos tu voluntad. 1. Oremos por la Iglesia, por el papa León y el arzobispo Luis José, para que todos sigamos a Jesús con alegría, perseverancia y amor, y aceptemos con generosidad la misión de llevar su mensaje a quien más lo necesite. Oremos. 2. Oremos por nuestros profesores, catequistas y quienes nos ayudan a crecer, para que Dios les dé sabiduría, paciencia y alegría para acompañarnos en nuestro camino. Oremos. 3. Oremos por nuestras familias, para que aprendamos a confiar en Dios y, aunque encontremos dificultades y percances , permanezcamos unidos y nunca nos rindamos. Oremos. 4. Oremos por todos los que hemos venido a la parroquia, para que cada día aprendamos y acojamos el camino que Dios nos ha preparado. Oremos. Presidente: Padre bueno, escucha estas oraciones que te presen tamos con fe y confianza. Ayúdanos a vivir en tu amor, siguiendo el camino que nos tienes preparado, y a sembrar semillas de amor por todo el mundo. Por Cristo, nuestro Señor. Amén.