Alles auf dieser Seite ist mit denselben Maßstäben gemessen wie bei jeder anderen Tradition: dieselben zwölf Werte, dieselben acht Fragen, dieselbe Skala je Lebensbereich. Gemessen wird, was die Texte tun, nicht ob sie recht haben.
| Wert | hier | gesamt | Abstand |
|---|---|---|---|
| Gemeinschaft | 71 % | 58 % | +13 |
| Hoffnung | 34 % | 18 % | +16 |
| Demut | 30 % | 25 % | +5 |
| Fürsorge | 29 % | 20 % | +10 |
| Umkehr | 29 % | 19 % | +11 |
| Dankbarkeit | 26 % | 16 % | +10 |
| Verantwortung | 22 % | 28 % | -5 |
| Barmherzigkeit | 21 % | 12 % | +9 |
| Gerechtigkeit | 12 % | 25 % | -13 |
| Wahrhaftigkeit | 8 % | 16 % | -8 |
| Wissen | 7 % | 36 % | -29 |
| Geduld | 6 % | 14 % | -8 |
| Frage | Antwort | Anteil |
|---|---|---|
| Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels? | Feindschaft, Hass, Zerfall der Gemeinschaft | 32 % (139) |
| Wo sitzt das Übel? | im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen | 56 % (139) |
| Was hilft dagegen? | Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit | 43 % (139) |
| Was ist der Mensch nach diesem Text? | von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung | 35 % (139) |
| Wohin geht die Geschichte? | eine Wende, ein Kommen, eine neue Ordnung steht bevor | 54 % (139) |
| Worauf stützt der Text seinen Anspruch? | auf die heilige Schrift der eigenen Tradition | 73 % (139) |
| Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert? | den eigenen Glaubensgeschwistern | 49 % (139) |
| Wohin richtet sich die Kritik des Textes? | auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst | 54 % (139) |
| Bereich | Einordnung | Grundlage |
|---|---|---|
| Armut und Fürsorge | +0.9 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 51 von 139 Inhalten |
| Andere Religionen | +0.9 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 45 von 139 Inhalten |
| Familie und Kinder | +1.0 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 40 von 139 Inhalten |
| Staat und Politik | +0.1 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 37 von 139 Inhalten |
| Arbeit und Leistung | +0.7 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 36 von 139 Inhalten |
| Krankheit und Tod | +0.9 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 36 von 139 Inhalten |
| Gewalt und Krieg | -1.8 als Gefahr oder Verfehlung, vor der gewarnt wird | 29 von 139 Inhalten |
| Migration und Fremde | +1.0 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 22 von 139 Inhalten |
| Genuss und Konsum | +0.2 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 20 von 139 Inhalten |
| Umwelt und Tiere | +0.9 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 19 von 139 Inhalten |
| Bildung und Wissenschaft | +0.0 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 18 von 139 Inhalten |
| Recht und Strafe | -0.8 als etwas, das Regeln, Maß und Zurückhaltung braucht | 12 von 139 Inhalten |
| Geld und Besitz | -0.9 als etwas, das Regeln, Maß und Zurückhaltung braucht | 8 von 139 Inhalten |
| Ehe und Partnerschaft | +1.8 als Gabe oder Auftrag, der ausdruecklich gefeiert wird | 4 von 139 Inhalten |
| Geschlecht und Rollen | +0.2 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 4 von 139 Inhalten |
Eine Homilie zum 10. Jahrestag von Amoris Laetitia, die die Familie als Schule der Liebe, des Gebets und der Offenheit für das Leben darstellt und zur eucharistischen Einheit der Kirche aufruft.
Die Homilie deutet 'Gib dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist' als Aufforderung, menschliche Strukturen zu respektieren, aber nur Gott als Gott anzuerkennen.
Die Predigt ruft Christen auf, sich politisch zu engagieren, da politische Mitwirkung eine Form der Heiligung und der Liebe zum Gemeinwohl sei.
Eine Predigt zum 50. Jahrestag der Basilika von Guadalupe, die biblische Lesungen mit der Verehrung Marias und dem Aufruf zum Gehorsam gegenüber dem Heiligen Geist verbindet.
Ein Text über das Gebet, in persönlichen und gesellschaftlichen Konflikten 'weich' zu bleiben, um innerlich stark und aufrecht zu stehen.
Der Text stellt die moderne Ratlosigkeit und kirchliche Erosion gegenüber und rät, durch Maria und Jesus den 'guten Rat' zu finden, der Freiheit und Mitvollzug der Gnade fördert.