Jesus tritt in die angsterfüllte Verschlossenheit der Jünger ein, spricht Frieden und sendet sie aus; dieser Friede und dieser Auftrag gelten auch der heutigen Gemeinde, die ihre eigenen Glaubensfragen nicht zu verstecken braucht.
Die Predigt arbeitet die Perikope Johannes 20,19-29 auf und gliedert sich in vier Punkte, von denen im vorliegenden Textausschnitt zwei ausführlich und zwei angedeutet werden. Im ersten Punkt wird die Situation der Jünger nach Ostern als von Angst und Verschlossenheit geprägt beschrieben; Jesus tritt in den Raum und spricht Frieden, was die Angst in Freude verwandelt. Im zweiten Punkt wird der Sendungsauftrag Jesu an die Jünger herausgearbeitet, wobei die beiden Imperative 'senden' und 'empfangen' als unausweichlich betont werden. Der Prediger zieht einen Gegenwartsbezug: Auch heute gibt es in Menschen angsterfüllte, verschlossene Räume, in die Jesus Frieden bringt, und der Sendungsauftrag gilt der Gemeinde mit aller Verantwortung. Der dritte Punkt, der im Textausschnitt beginnt, behandelt Thomas als Beispiel für einen Glauben mit Fragen, der nicht sofort an den Erfahrungsbericht anderer glaubt. Der Prediger ermutigt die Zuhörer, eigene Glaubensfragen festzuhalten und mit ihnen weiterzugehen, da Jesus auch in solche Fragen hinein kommt und Frieden spricht.
Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut anzeigen
Der Text, über den ich heute bei euch predigen möchte, ist ein Text, der in der Perikopemordnung, also diese Ordnung, in der die Texte für die jeweiligen Sonntage vorgeschlagen sind, eigentlich für den ersten Sonntag nach Ostern steht. In diesem Text stecken die Jünger mitten zwischen den Ereignissen von Ostern und von Himmelfahrt. Und viele Dinge sind nicht mehr so, wie sie es eigentlich gewohnt waren. Ich lese uns den Text aus Johannes 20, die Verse 19 bis 29. Es war Abend geworden, an diesem ersten Wochentag nach dem Sabbat. Die Jünger waren bei einander und hatten die Türen fest verschlossen, denn sie hatten Angst vor den jüdischen Behörden. Da kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte, Friede sei mit euch. Nach diesen Worten zeigte ihn seine Hände und seine Seite. Die Jünger freuten sich sehr, als sie den Herrn sahen. Jesus sagte noch einmal, Friede sei mit euch. Dann hauchte er sie an und sagte, empfangt dem Heiligen Geist. Wem ihr die Sünden vergeb, dem sind sie wirklich vergeben. Wem ihr sie aber nicht vergeb, den sind sie nicht vergeben. Thomas, der auch Didi Muskenannt wird, gehörte zum Kreis der Zwölf. Er war nicht bei ihnen gewesen, als Jesus gekommen war. Die anderen Jüngern berichteten ihm, wir haben den Herrn gesehen. Er entgegnete, erst will ich selbst die Wunden von den Nägeln an seinen Händen sehen. Mit meinen Fingern will ich sie fühlen und ich will meine Hand in die Wunde an seiner Seite legen. Sonst kann ich das nicht glauben. Acht Tage später waren die Jünger wieder beieinander. Diesmal war Thomas bei ihnen. Wieder waren die Türen verschlossen. Da kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte, Friede sei mit euch. Dann sagte er zu Thomas, leg deine Finger hierher und sieh meinen Händen an. Streck deine Hand aus und leg sie in die Wunden an meiner Seite. Sei nicht länger unglaublich, sondern komm zum Glauben. Thomas antwortete, mein Herr und mein Gott. Da sagte Jesus zu ihm, du glaubst, weil du mich gesehen hast. Glückseelig sind die, die mich nicht sehen und trotzdem glauben. Ich will euch heute in diesem Text mit hineinnehmen und ich probiere es euch mit hineinzunehmen. Ich will euch von vier Punkten berichten oder euch anhand von vier Punkten zeigen, was mich an diesem Text so fasziniert. Der erste Punkt ist Jesus Frieden trifft die Jünger. Ich vermute, dass wenn wir in unser Terminkalender schauen, wir das kennen, dass es einfach der richtig voll ist und wir voll Autorelebnissen selbst nicht mehr so richtig wissen, was die letzten Tage eigentlich alles so passiert ist. Mir geht es zumindest aktuell so mit dem Teamcamp, was vor uns steht und den Ganzen drum herum. Wenn wir uns die Situation der Jünger anschauen, dann sind sie in einer ganz besonderen Situation. Die Jünger haben sehr viel erlebt innerhalb der letzten Woche. Die Jünger war das Ganze mit Sicherheit noch intensiver, als wir meistens unsere vollen Terminkanender erleben. Und nun sitzen die Jünger da in ihrem Raum, verarbeiten noch das letzte Passerfest, den Verrat von Judas, die Kreuzigung Jesus und nun schon den zweiten Tag in Folge, wo Jesus nicht mehr da ist. Der zweite Tag in Folge, an dem die Jünger wahrscheinlich das Gefühl haben, sich selbst überlassen zu sein. Immerhin ein Unterschied zu dem Tag gestern gibt es. Maria hat gesagt, dass Jesus wieder da sei. Aber es hat eben nur Maria Jesus gesehen und nicht die anderen Jünger. So sitzen sie also dort in ihrem Raum hinter verschlossenen Türen und haben Angst. Sie haben Angst vor den jüdischen Behörden, sie haben Angst vor den Leuten und sie haben Angst davor, was jetzt kommt oder eben Angst davor, was jetzt nicht mehr ist. Da kann man sich richtig gut vorstellen, wie dieser Raum von Angst erfüllt ist. Da liegt was in der Luft, aber es ist nichts Gutes. Und jetzt passiert es, auf einmal ist Jesus da und es spricht mit ihnen, Friede sei mit euch. Das muss eine Überraschung gewesen sein. Jetzt doch zu, wie kommt Jesus denn jetzt hierherein? Oder haben wir die Tür etwas offen gelassen? Warte, Jesus ist da. Jesus kommt in diesen angsterfüllten Raum, in die Verschlossenheit, wo nichts raus noch rein kann. Und dennoch ist er da. Jesus spricht und Wasser spricht ist Frieden. Ich kann mir vorstellen, wie dieser Raum auf einmal völlig ruhig ist. Jesus bringt Ruhe mit sich. Jesus kommt in diese angsterfüllte Situation und dieser Frieden, den er mitbringt, der macht etwas mit der Stimmung im Raum. Doch damit nicht genug. Jetzt können die Jünger alle sehen und Jesus zeigt ihnen seine Wunden. Völlig gebannt und voller Staun stelle ich mir diesen ersten Augenblick vor und dann bricht sie durch, dann kommt die Freude der Jünger. Jesus kommt und die Angst muss der Freude weichen. Was für eine schöne Wiedersehensgeschichte. Völlig unerwartet, völlig übermandt, vollkommen gut und vollkommende Ruhe. Und vollkommen der Fokus auf Jesus. Und dann tut er es schon wieder, er spricht, Friede sei mit euch. Das führt mich zu dem zweiten Punkt, den ich gerne mit euch teilen möchte. Die Sendung der Jünger. Mitten in diesen ganzen Geschehen rund um das Auftauchen von Jesus kommt dieser mit einem Auftrag, den er für die Jünger hat. In meiner Vorstellung sind die Jünger eigentlich immer noch am Verarbeiten, dass Jesus jetzt wirklich mitten unter ihnen steht. Und sie ihn wirklich sehen und sich das nicht nur einbilden. Doch Jesus spricht, Friede sei mit euch. Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich jetzt euch. Empfangt dem Heiligen Geist. Friede sei mit euch. Und dann ist das, was wir den Missionsbefehl nennen, wenn wir in Matthäus gucken. Hier im Johannes Evangelium in so wenigen Worten gepackt. Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich jetzt euch. Spannend an dieser Stelle finde ich übrigens, wie diese Stelle geschrieben ist. Denn wenn wir uns die näher anschauen, dann merken wir, dass da in diesem Vers zwei Imperative versteckt sind. Diese beiden Imperative, also die Befehlsform, liegen im Senden und in Empfang. Es ist unausweichlich, dass Jesus uns sendet. Aber es ist auch unausweichlich, dass wir den Heiligen Geist empfangen. Das finde ich richtig spannend, dass das beides Dinge sind, an denen nichts zu rütteln ist. Das, was Jesus hier den Jüngern also sagt, hat auch eine richtige Kraft, die damit schwingt. Das ist nicht nur ein, wenn ihr möchtet, dürft ihr losgehen. Nein, das ist ein, ihr werdet. So wird es geschehen. Das mag auf den ersten Blick aus unserer Perspektive etwas überfordern drücken. Aber dabei dürfen wir ja nicht vergessen, dass wir immer noch in seinem Auftrag handeln und nicht, weil wir uns dafür entschieden haben. Nein, der Grund, der Ursprung dafür liegt bei Gott, der uns durch Jesus aussendet. Er gibt den Jüngern also eine neue Perspektive. Jetzt geht es endlich los. Die Jünger müssen sich nun nicht mehr auf all das konzentrieren, was sie alles nicht mehr haben und was sie vermissen könnten. Nein, sie können sich jetzt auf was Neues konzentrieren. Was jetzt kommt, was jetzt kommen wird und was ja ein neuer Auftrag ist. Jesus kommt, bringt Frieden und er bringt eine Perspektive mit. Heißt das, was für uns, können wir daraus irgendwas für unser Leben eigentlich ableiten? Ich bin der festen Überzeugung, denn das hat auch eine Auswirkung für uns. Wahrscheinlich kennst du das, dass du Räume in deinem Leben hast, die voller Angst sind und wahrscheinlich auch noch abgeschlossen, damit da bloß nichts rein und nichts rauskommt. Am besten einfach so lassen. Dann passiert das schon nichts. Jesus kommt, in diese Räume hier rein, egal ob deine Tür jetzt offen ist oder ob du sie eigentlich gut abgeschlossen hattest. Jesus kommt und dann spricht er Frieden. Er spricht Frieden in diesem Raum und bringt Ruhe mit. Wenn wir in der Bibel davon lesen, dass Jünger jetzt den Jesus, es ist warm, wenn wir in der Bibel jetzt davon lesen, dass Jesus den Jüngern einen Auftrag gibt, dann gilt das auch uns mit aller Verantwortung. Sowohl, dass wir gesandt sind, aber auch, dass wir im Namen Jesus unterwegs sind, der uns sendet, wie er selbst ausgesandt wurde. Aber wie ist es, wenn ich das Gefühl habe, dass das alles irgendwie nicht auf mich zutrifft? Weil ich diesen Moment nicht erlebt habe, weil ich nicht dabei war, als alle anderen von der neuen Begeisterung angesteckt wurden. Was ist, wenn du, wenn sie jetzt nicht davon Freude erzählen können, wie ich das hier gerade probiert zu erzählen, jetzt geht es neu los. Jesus hat eine neue Perspektive geschenkt. Aber wenn du das nicht so richtig spüren kannst, dann bist du damit gar nicht in so schlechter Gesellschaft. Thomas ging das auch so. Du hörte davon, wie die anderen Jünger, wie die anderen Jünger erzählen, dass sie Jesus gesehen haben. Ja, sogar seine Wunden an den Händen haben sie gesehen. Die Jünger sind jetzt ganz neu gefestigt. Sie haben noch mehr als schon vorher zusammen erlebt. Sie haben eine gemeinsame Vision, wie es weitergeht. Doch Thomas nicht. Thomas ist jetzt erst da, aber er war nicht da, als das Entscheidende passiert ist. Thomas ist irgendwie dabei außen vor. Die Jünger sagen, wir haben den Herrn gesehen. Die Antwort von Thomas, glaube ich nicht. Das passt doch eigentlich gar nicht zu Thomas. Thomas, der sonst für Aussagen bekannt ist, wie, lasst uns mit ihm gehen, dass wir mit ihm sterben. Das sagt er in Johannes 11, Vers 16, als Jesus zu Lazarus geht und ihn später wieder auferweckt. Thomas war schon die letzten drei Jahre mit Jesus unterwegs und zählte zu den zwölf engsten Freunden von Jesus. Das, das ist doch Thomas. Doch Thomas fehlt eben genau dieses gemeinsame Erlebnis. Thomas kann das gerade einfach noch nicht glauben. Thomas hat, so könnte man es sagen, ein Glauben mit Fragen. Thomas will doch aber auch so gerne glauben. Zumindest unterstelle ich ihm das. Ansonsten würde er sich nicht bei den Jüngern befinden. Aber er kann es nicht. Er sagt sich, wenn die anderen Jünger schon die Wunden gesehen haben, dann will ich sie zumindest anfassen. Hier könnte einem hier schon fast wie so ein Nachteilsausgleich vorkommen. Die anderen haben das doch alle zuerst bekommen. Dann will ich immer eine richtig große Portion davon bekommen. Doch ob das wirklich die Motivation von Thomas ist, sei jetzt erst mal dahingestellt. Was aber bleibt, sind die Fragen, die Thomas an die Geschichte der anderen hat. Diese Fragen verhindern, dass Thomas sich mit den anderen mitfreuen kann. Das kann man nicht mehr erklären, dass Thomas sich auf die neue Perspektive auf den neuen Auftrag einlassen kann. Ich vermute, dass wir das auch kennen. Dass ich und du uns gar nicht so groß von Thomas in dieser Situation unterscheiden. Zumindest was die Zurückhaltung und die damit verbundenen Fragen angeht. Wo geht es dir, wo geht es ihn so? Was sind Felder, Bereiche in deinem Glauben, die dich herausfordern? Glaubst du, dass Wunder wirklich passiert sind? Ich glaube, die Frage nach der Ewigkeit, hast du manchmal Anfragen an die Erzählung von anderen Christen? Kann das wirklich so passiert sein? Oder ist es doch was ganz anderes? Wo musst du erst sehen, damit du es glauben kannst? Wo reichest dir nicht nur davon zu hören. Wo brauchst du den Beweis? Vielleicht ist dir da gerade was im Kopf eingefallen in einem Bereich, wo du merkst, das ist eine Frage, auf die habe ich noch keine Antwort. Dann probier sie festzuhalten und damit weiter unterwegs zu sein und zu gucken, ob sich daran was ändert. Denn Jesus kommt in diese Fragen hinein und er sagt, Friede sei mit euch. Und wieder haben wir eine ähnliche Situation. Die Jünger sind mal wieder hinter Schloss und Riegel und Jesus taucht auf und er bringt Frieden mit. Aber diesmal ist Thomas mit dabei. Diesmal erlebt Thomas das auch, wie es ist, wenn Jesus auf einmal einfach da ist. Dieses Mal erlebt er es auch, was das mit einem Raum macht, wenn der Frieden in Person auf einmal neben einem steht. Und dann wendet sich Jesus nur Thomas zu. Was eine Erleichterung. Jesus sieht Thomas. Thomas erlebt jetzt das, was er schon so viele Male selbst miterlebt hat, dass Jesus sich zuwendet. Thomas hat schon so oft erlebt, dass Jesus sich anderen Menschen zuwendet und sich um sie kümmert. Und jetzt erlebt Thomas das für sich ganz persönlich. Thomas erlebt, was es heißt, wenn Jesus sieht, was ein Mensch braucht. Das ist sein ganz persönlicher Moment. Nicht, weil Thomas besonders wäre, oder besonderer als die anderen, sondern weil Thomas das so brauchte. Jesus sieht Thomas und er antwortet auf seine Bedürfnisse. Diese Forderung danach, dass Thomas diese Wunden berühren will. Jesus nimmt sie ernst und lädt ihnen dazu ein, genau das zu tun. Jesus lädt Thomas ein. Komm, streck dich nach mir aus und berühre mich so, wie du es wolltest. Ich weiß nicht, ob genau das die Situation ist, die Thomas sich vorgestellt hatte. So vor allen anderen. Aber jetzt ist sie da, völlig unerwartet und doch völlig real. Doch Thomas legt nichts die Hände in die Wunden von Jesus. Auch wenn er es gedurft hätte. Thomas steht da und alles, was er herausbringt, ist ein ehrliches Bekenntnis. Mein Herr und mein Gott. Der Moment ist da, Jesus ist da, jetzt kann es losgehen. Jetzt kann er ihn berühren. Aber Jesus reicht. Jesus ist da und alles ist anders. Jetzt muss Thomas ihn gar nicht mehr berühren, ihn zu sehen genügt. Und was in diesem Raum steht, ist sein Bekenntnis. Mein Herr und mein Gott. Nun antwortet Jesus und so wie Jesus jetzt darauf antwortet, könnte man meinen, dass er Thomas zurechtweisen will. So lehste ich das hier aber nicht. Auch wenn Jesus hier sagt, du glaubst, weil du mich gesehen hast. Glücksehlich sind die, die mich nicht sehen und trotzdem glauben. Das ist kein Vorwurf. Das ist eine Feststellung. Dann macht er deutlich, was hier gerade passiert. Auch gegenüber den anderen Jüngern, die jetzt gerade noch im Raum sind. Die könnte man fast vergessen. So intim ist dieser Moment zwischen Jesus und Thomas. Und Jesus sagt hier, glückselig sind die, die mich nicht sehen und trotzdem glauben. Dann ist das für uns eine Verheißung. Das heißt schon etwas. Das ist ein Geschenk, wenn wir das schaffen zu glauben, ohne dass wir Jesus direkt sehen. Das ist etwas, was es zu betont gilt. Das ist etwas, das Gott schenkt. Das ist eine von Gott geschenkte Freude. Und was ist jetzt mit deiner Frage, die du dir vorhin gestellt hast? Was ist jetzt mit dir, der vielleicht gerade gar nicht so richtig glauben kann? Oder eigentlich noch nicht so richtig geglaubt hat? Hat das für dich irgendeine Relevanz? Ja, das ist für dich relevant. Denn ich bin der festen Überzeugung, dass bei Jesus dieser Zweifel völlig okay ist. Nichts anderes zeigt uns dieser Abschnitt aus der Bibel. Selbst die Jünger zweifeln. Wenn du dich jetzt fragst, ob du überhaupt an deinen Fragen festhalten darfst und auf eine Antwort hoffen kannst, dann kommt Jesus. Jesus kommt und nimmt dich und unsere Anfragen ernst. Er weiß um sie und er kann sie sogar beantworten. Und wenn du willst, auch ganz praktisch. Jesus lädt dich nämlich ein. Jesus lädt dich ein, ihn anzuschauen. Er lädt dich ein, dass du dich nach ihm ausstreckst. Er lädt dich ein, ihn zu berühren. Er lädt dich ein, an ihn zu glauben. Und dann liegt es bei dir. Jesus, Einladung zu folgen und darauf zu antworten. Dann darfst du, wenn du möchtest, mit Thomas Worten mit einstimmen und sagen, Jesus, du bist mein Herr und mein Gott.