Dankbarkeit ist keine passive Empfindung, sondern eine aktive, geübte Pflicht, die das göttliche Handeln anerkennt und in sichtbaren Taten gegenüber Gott und Mitmenschen Ausdruck findet.
Die Predigt thematisiert die hebräische Etymologie des Wortes für Dank (Toda) und dessen Verbindung zum Opfer. Der Prediger definiert Dankbarkeit als eine aktive Reaktion auf empfangenes Gutes und betont, dass der Mensch von Natur aus egoistisch und undankbar sei. Am Beispiel von Psalm 103 wird die göttliche Gnade und Barmherzigkeit als Grundlage für diese Dankbarkeit dargestellt. Drei praktische 'Vitamine' werden vorgestellt: das Gute Gottes anerkennen, sich aktiv daran erinnern statt zu vergessen und die Dankbarkeit sichtbar machen. Die Predigt verweist auf die biblische Aufforderung, Gott Dank zu opfern, was als höhere Form der Anbetung gilt als materielle Opfer. Es wird darauf hingewiesen, dass Dankbarkeit auch in zwischenmenschlichen Beziehungen Türen öffnet und Beziehungen stärkt. Der Text schließt mit dem Appell, Dankbarkeit als gelebte Haltung in der Gemeinde und im Alltag zu üben.
Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
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Opfere Gott. Dankbarkeit. Opfer ist ganz interessant, dass für Dankbarkeit zu zeigen der Begriff Opfer kommt. Und das ist, weil das hebräses Wort dafür benutzt wird, bezeichn auch eine Art von Opfer. Auf Hebräisch ist Tod. Kann könnt ihr das Wort vielleicht wiederholen? Toda jetzt kennt hier ein hebräches Wort Tod. Und da bedeutet Dankbarkeit, Danzagungen kann durch Opfer dargebracht werden, kann durch Gesänge, durch Gebete, durch Dienst zum Ausdruck gebracht werden. Aber ich liebe Konzepte und ich bin Gott sei Dank auf verschiedene Sprache unterwegs und dann gucke ich immer, wie bezeichne ich so ein Begriff auf die jeweilige Sprache, wo ich predige. Sind wir bei Deutsch, Gott sei Dank. Dankbarkeit oder Dankbar seit. Was bedeutet das? Ich versuche es einfacher zu formulieren. Muss es zugestehen, auf toch einfach zu formulieren ist nicht leicht. Es gibt manche de Worter, die mehr Buchstaben besitzen als das Alphabet alleine. Dankbarkeit habe ich folgendes geschrieben. ist ein Gefühl, dass man das einen Menschen dazu veranlasst, den Vorteil oder die Gunst, die ihm ein andere erwissen hat oder erwissen wollte zu schätzen und ihn auf irgendeine Weise dafür zu belohnen. Daher wie jemand der Dankbarkeit empfindet von ihnen heraus gegenüber jemanden, der fürs ihn gut eingesetzt hat, nicht passiv bleiben. Wird immer reagiert. Wer dankbar ist, reagiert denjenigen gegenüber, der was Gutes getan hat, der dankbar ist. reagiert immer positiv gegenüber derjenige, der ihn was Gutes angetan hat. Und mir war ganz interessant, dass be die Definition gab auch was Gutes tun wollte. Vielleicht hat er es nicht gemacht, aber er hat mitbekommen, er wollte mir was Gutes antun. Nun, wir mussen zugestehen, der Mensch von Natur aus ist überhaupt nicht dankbar. Ich arbeite als Fachkraft Angestellte in einen Kindergarten und den Kinder muss man immer dran erinnern, was sagt man dazu? Wie laute das Zaubere Wort? Oder manchmal kommen wir ein bisschen zuvor und sagen keine geschehen und erwarten, dass sie sich bedanken. Manchmal dreht sich einfach um und vielleicht kriegen wir Muskelkatter, wn wir gleiche Position behalten und das zeigt uns einfach dazu und dann danach wachsen die sind die in diesen wunderbare sehr besondere gesegnete Teenalter wo man denkt eigentlich haben die schon gelernt dankbar zu sein. Ist aber nicht immer der Fall. Liegt an unsere Natur. Der Mensch von Natur aus ist egoistisch. Deswegen mussen wir lernen. Wir müssen einfach wie David sein. Das lesen wir jetzt zusammen gemeinsam vor im Psalm 103. Ja. Psalm 103 Verse 1 bis 14. Lobe den Herr, meine Seele und alles was in mir ist, seinen heiligen Namen. Lobe den Herrn, meine Seele und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat, der dir alle deine Sünde vergibt und heilt alle deine Gebrechen, der dein Leben von Verdebben erlöst, der dich krönt mit Gnade und Barmherzigkeit, der dein Alter mit Gutem sättigt, dass du wieder Jungs wirst wie ein Adler. Der Herr übt Gerechtigkeit und schafft recht allen Unterdrückten. Er hat seine Wege Mose wissen lassen, die Kinder Israel seine Taten. Barmherzig und gnädig ist der Herr, geduldig und vom großen Güütte. Er wird nicht immer zurechten und nicht ewig zornig bleiben. Er hat nicht mit uns gehandelt nach unseren Sünden und uns nicht vergoldten nach unseren Missetaten. Denn so hoch der Himmel über die Erde ist, so groß ist seine Gnade über denen, die ihn fürchten. Fern von Osten ist vom Westen hat er unsere Übertretungen von uns entfernt. Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der Herr über die, welche ihn fürchten. Denn er weiß, was für ein Gebilde wir sind. Er denkt daran, dass wir erstaubt sind. David hat poetisch mit seine eigene mit sein Ich gesprochen. Lobe den Herr meiner Seele. Und in seinen Psalmen, dann gib uns ein paar wichtige Hinweise, die wir lernen müssen, uns da dran üben sollten, wenn wir als dankbare Menschen unterwegs sein wollen. In erste Linie dankbar Gott gegenüber, aber auch dankbar unsere Mitmenschen gegenüber. Ich nenne es Vitaminen. Wenn ich unterrichte oder predige. Ich gebe immer Vitaminen weiter und ihr wisst das wie das mit Vitamin ist. Damit das klappt und funktioniert. Was bewegt, muss man es runterschlucken. Deswegen gebe ich euch jetzt drei Vitaminen weiter, dass ihr euch daran ausüben sollte und ein Leben vor der Dankbarkeit zu leben. Erstens anerkennen, was Gott uns Gutes getan hat. Manche Menschen halten es für selbstverständlich, dass Gott alles hält und alles tut und uns beschützt und tut das, was wir manchmal noch nicht mal darüber beten. Dafür ist ja gut da. Also, ne? Nun, auf die gleiche Gedanke können wir auch kommen, dass er als Gott auch Richter ist. hätte das Recht und auch zurückzubezahlen nach dem was wir getan oder nicht getan haben, dann wen wir schlecht drauf oder? Deswegen David sagte, er hat nicht mit uns gehandelt nach unseren Sünden und uns nicht vergolden nach unseren Missetaten. So gut ist er. Aber zuerst mussen wir das anerkennen. Und manchmal ist so, dass wir das nicht vor Augen haben. Wir haben wenig Ahnung von das, was er uns Gutes tut. Deswegen mussen wir bewusst da reingehen und wir merken es, dass unsere Gebetsstunden mehr geprägt sind für mit für bitten als mit Danksagung. Ich habe einmal so einen Test gemacht, ungewohl. Ich glaube Gott hat mich an dahingeführt und ich dachte, okay, jetzt haben wir eine Gebetszeit nur uns bei Gott zu bedanken. Danach kommt die vierbiteteit. Jetzt nur danks sagen und ist folgendes passiert. Der hat angefangen. Vater, wir danken dir. Du bist so gut. Du hast meine Sünde vergeben und ich bitte dich daran, dass du und dann kam zweite Dah herr, du bist so gut, du hast uns geredet, du hast uns gefunden und deswegen bet ich dich, dass du und das Gott zu fassen, keiner hat es durchgehalten, nur sich zu bedanken. So ist unsere menschliche Natur und versteh mir bitte nicht falsch. Er hat gesagt, betet und ich und ich werde euch geben. Nun, Dankbarkeit muss gelernt und geübt trainiert werden. Deswegen esse Vitamine ist erkenn an, was Gott für dich getan hat. Und wenn du das noch nicht weißt, es gibt ein wunderbares Buch heiß die Bibel und das ist viel drin, was gut, was Gott dir Gutes getan hat. Wie kann man dann an, wie kann man dieses Prinzip vor Augen halten? Ja, indem man folgenden Grundsatz hält. Und das hier kommen die zweite Vitamine erinnern statt vergessen uns dran erinnern anstatt zu vergessen. Ist nicht wahr, dass vergessen ist viel einfacher als dran zu erinnern? Vergessen passiert automatisch. Um sich dran zu erinnern, muss man bewusst da reingehen. Wie war das noch mal? Tatsächlich neigen wir Menschen dazu, leichter zu vergessen, was uns Gutes getan worden ist und sehr schnell drüber nachzudenken, was uns schlechtes getan worden ist. Kennt ihr das? In manchen Beziehungen jahrelang läuft das super wunderbar best friend ever unds alles super und dann kommt so ein Moment von ein durcheinandersetzung da gab eine Diskussion da könnten wir uns nicht miteinander verständig sind wir ja getrennte Wege gegangen und ab dem Zeitpunkt denken wir nur an diesen Streit daran und vergessen automatisch alle was die Jahre davor uns Gutes getan hat. So sind wir Menschen, deswegen müssen wir uns trainieren. So sagte David in einer poetische Form zu seine Seele: "Vergiss nicht meine Seele, was er dir Gutes getan hat. Erinner dich dar dran und dann schenk eine Liste. Er hat das und das und das und das und das getan und das und das nicht getan. Das einge tun könnte. Wir müssen uns da dran trainieren zu erinnen. Aber was können wir tun? Wie können wir uns da dran üben, uns da dran zu erinnern? Und hier kommt dann Vitamin Nummer 3 ist eine ganz wichtiges Grundsatz, dass wir nicht auf acht lassen sollten, wenn wir dankbar sein sollen oder wollen. Zeige, dass du dankbar bist. Zeige es. bring dasu Vorschein, dass du dankbar bist. Ist das nicht so in unserer Erziehung, wenn unsere wenn wir unsere Kinder irgendwas als Aufgabe geben und die tun das nicht, dann sind wir ein bisschen sauer, aber die wissen ganz genau, wenn die irgendwas haben wollen, auf einmal sind sie ganz nett und bedanken sich für alles. Danke, dass ich hier leben darf. Danke, dass du Frühstück gemacht hast. Und was passiert mit unseren Hetzen? Dann schmilzt einfach oder und dann vergessen wir alles, was er nicht getan hat. So schlau sind die Kinder und gibst du so schlau war wie auch vorher hat jemand gesagt Dankbarkeit öffne Türen. Dankbarkeit ist wie eine Schlüssel. Die Türe öffnen. Wir haben auch im Psalm 50 Vers 14 vorgelesen: "Opfere Gott Dank." Und ich habe ein bisschen darüber gesprochen über Opfer. Was ist ein Opfer? Etwas, dass ich geben sollte. Also und dankbar zu sein, es geht um geben, nicht um nehmen. Und da haben wir ein kleines Problemchen. Wir nehmen sehr gerne an, geben aber selten. Ein Kind fragt sein Vater: "Papa, kann ich 50 € haben?" Ja. Und der Papa sagt haben, haben was ich mit geben? sagte, okay Papa, kannst du mir 50 € geben? So sind wir Menschen. Wer dankbar ist, übt sich daran und Dankbarkeit zu zeigen. Deswegen Opfer. Und hier ist auch ein Wortspiel, was der Psalmist macht, inspiriert durch den Geist Gottes, wenn er sagt, opfere mir deine Dankbarkeit. Und der Z das klarzustellen. Tiere brauche ich nicht, ich esse kein Fleisch, ich trinke kein Blut. Wenn ich Hunger hätte, hätte ich dir gar nicht drüber nachgefragt. Mir gehört alles. Und dann kommt dieses Wortspiel: Opfere mir deine Dankbarkeit. Warum ist für Gott Dankbarkeit viel wichtiger als alle diese Opfer, der übrigens er selbst festgestellt hat? Das war nicht Mose Idee. Da war Gott Anweisungen. Warum ist für Gott unsere Dankbarkeit viel wichtiger? Weil wenn wir Dankbarkeit zeigen, erkennen wir, dass er Gott ist und dass er für uns Gutes tut. Wenn wir Dankbarkeit zeigen, beweisen wir, dass wir uns dran bewusst erinnert haben, das war er, die uns das Gutes getan hat. Und wenn wir Dankbarkeit zeigen, haben wir eine Entscheidung getroffen, ihn gegenüber zu beweisen, ich bin dankbar. Und wenn wir dankbar sind, es gibt so tolle Verhalungen Gottes für die, die Dankbarkeit ausüben. Es ist so mächtig. Wir haben auch im Psalm 14 gelesen. Opfere mir deine Dankbarkeit und dann rufe mich an, wenn du in Not bist und dann werde ich antworten. Es gibt auch noch eine tolle Verhaltung im Psalm 50, Vers 22 und 23. Seht doch das ein, die ihr Gott vergesst, damit ihr nicht, damit ich nicht hin wegrafe und keiner redet. Wer dank Opfer, dert mich. Wenn wir uns bei Gott bedanken, er weißen wir ihn ehrt, verspricht er. Und wer seinen Wegenrecht ausrichtet, dem zeige ich das Heil Gott. Halleluja. So mächtig ist Dankbarkeit und nicht nur Gott gegenüber, sondern uns auch gegenüber unsere Mitmenschen. Kennt ihr das in Stau? Alle wollen rein und du willst da rein. Eigentlich solltest du nicht, aber der der da ist guckt dir ein bisschen schief, aber sag okay und dann fährst du rein. Machst du oder lieg du. Ja, wenn du so eine Person in die nächste Stau trifft, weil du Dankbarkeit gezeigt hast, willst ja noch mal vorfallen lassen, wenn wir unseren Standard machen. Ich bin nächste Stau, wenn er dich trifft, sagt jetzt musst du aber warten, weil Dankbarkeit errt derjenigen, die das empfängt. Wir erweisen, wir beweisen. Ich erkenne an, dass du mir Gutes getan hat heute und nicht nur heute, aber besonders heute ist ein guter Tag und Dankbarkeit zu sein. Vielleicht gibt's auch jemanden in deine Familie im Kreis. Vielleicht gibt jemand in der Gemeinde, worauf du Dankbarkeit zeigen kannst. Hier ist eine wunderbare Säule, da kannst du auch dich bei Gott bedanken. Ich habe zum Schluss ein paar Ratschläge. Ich finde ganz ganz göttlich, dass ihr auch bei einer Predigreihe seid in Koloserbrief. Davon hatte ich keine Ahnung gehabt. Und mit Koloserbrief will ich enden. Koloser 3 ab Vers 15. Und der Friede Gottes regiere in eurem Herzen. Diesem seid ihr ja auch berufen in einen Leib und sei dankbar. Da muss Apostel Paulus noch mal betonen. Sei dankbar. Und hier kommt auch der Begriff opfere Dankbarkeit. Manchmal sind wir in eine schwierige Situation. Es ist ist nicht leichtig zu bedanken. Da dringt an diesen Worte opfere Dankbarkeit. Sei dankbar. Lasst das Wort des Christus reichlich in euch wohnen in alle Weisheit. lehrt und ermannt einander und singt mit Psalmen und Lobtgesänge und geistlichen Lieder den Herrn lieblich in eurem Herzen und was immer ihr tut in Wort oder Werk, das was wir sagen oder wie wir handeln, das tut alles im Namen des Herr Jesus und dankt Gott dem Vater durch im Ich wünsche euch eine volle Dankbarkeitwoche. Kom. [Musik]