Alles auf dieser Seite ist mit denselben Maßstäben gemessen wie bei jeder anderen Tradition: dieselben zwölf Werte, dieselben acht Fragen, dieselbe Skala je Lebensbereich. Gemessen wird, was die Texte tun, nicht ob sie recht haben.
| Wert | hier | gesamt | Abstand |
|---|---|---|---|
| Gemeinschaft | 69 % | 58 % | +12 |
| Hoffnung | 37 % | 18 % | +19 |
| Wissen | 28 % | 36 % | -8 |
| Umkehr | 26 % | 19 % | +7 |
| Demut | 22 % | 25 % | -3 |
| Dankbarkeit | 22 % | 16 % | +6 |
| Fürsorge | 22 % | 20 % | +2 |
| Wahrhaftigkeit | 19 % | 16 % | +3 |
| Verantwortung | 18 % | 28 % | -9 |
| Barmherzigkeit | 14 % | 12 % | +2 |
| Geduld | 11 % | 14 % | -3 |
| Gerechtigkeit | 3 % | 25 % | -22 |
| Frage | Antwort | Anteil |
|---|---|---|
| Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels? | Abkehr von Gott, Gleichgültigkeit, Götzendienst | 38 % (114) |
| Wo sitzt das Übel? | im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen | 70 % (114) |
| Was hilft dagegen? | persönliche Erfahrung, Zeugnis, Begegnung mit Gott oder Menschen | 40 % (114) |
| Was ist der Mensch nach diesem Text? | gefallen, aus eigener Kraft nicht heil zu machen | 38 % (114) |
| Wohin geht die Geschichte? | eine Wende, ein Kommen, eine neue Ordnung steht bevor | 47 % (114) |
| Worauf stützt der Text seinen Anspruch? | auf die heilige Schrift der eigenen Tradition | 88 % (114) |
| Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert? | den eigenen Glaubensgeschwistern | 71 % (114) |
| Wohin richtet sich die Kritik des Textes? | auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst | 70 % (114) |
| Bereich | Einordnung | Grundlage |
|---|---|---|
| Andere Religionen | +0.7 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 50 von 114 Inhalten |
| Familie und Kinder | +0.8 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 40 von 114 Inhalten |
| Arbeit und Leistung | +0.3 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 35 von 114 Inhalten |
| Bildung und Wissenschaft | +0.7 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 29 von 114 Inhalten |
| Krankheit und Tod | +0.5 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 26 von 114 Inhalten |
| Armut und Fürsorge | +0.8 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 19 von 114 Inhalten |
| Migration und Fremde | +0.7 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 18 von 114 Inhalten |
| Geld und Besitz | +0.0 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 15 von 114 Inhalten |
| Staat und Politik | -0.4 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 10 von 114 Inhalten |
| Genuss und Konsum | +0.1 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 9 von 114 Inhalten |
| Gewalt und Krieg | -1.7 als Gefahr oder Verfehlung, vor der gewarnt wird | 7 von 114 Inhalten |
| Ehe und Partnerschaft | +0.8 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 6 von 114 Inhalten |
| Recht und Strafe | +0.0 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 6 von 114 Inhalten |
| Umwelt und Tiere | -0.2 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 4 von 114 Inhalten |
| Geschlecht und Rollen | +1.0 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 3 von 114 Inhalten |
Eine Frau erzählt, wie eine persönliche Begegnung mit Jesus ihre Wut über den Verlust ihrer Mutter in Frieden und Vergebung verwandelte.
Eine Predigt über Sardis, die lebendige Gemeinden davor warnt, innerlich tot zu sein, und zu Erinnern, Festhalten und Zuwendung zu Jesus aufruft.
Eine Predigt über Jesaja, die Gericht und messianische Hoffnung verbindet und die Gemeinde zum Weiterlesen und zur Sendung ermutigt.
Eine Predigt, die den Film Terminator 2 als Analogie für die Rettungsbotschaft Jesu Christi nutzt und zur Nachfolge aufruft.
Der Text beschreibt die Lebensphase der Jugend und Generation Z nach Guardini und verbindet dies mit der Frage, wie eine Kirche die nächste Generation erreichen kann.
Jesus weist niemanden ab; durch seinen Tod ist der Weg zu Gott für alle offen, unabhängig von Schuld oder Status.