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Evangelisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Jonah And The Bush

St Timothy Presbyterian Church Toronto - Sermons · St Timothy Presbyterian Church Toronto - Sermons · 2026-09-22 · Toronto · Quelle

Fürsorge · Hauptbotschaft Barmherzigkeit · tragend Umkehr · tragend

Wer Gottes Barmherzigkeit erfahren hat, soll sein Herz so verändern lassen, dass er über den eigenen ,Strauch' hinaus die ganze Welt mit Fürsorge und Gnade umgibt.

Gott wollte, dass Jona sich über den Busch freut, aber er wollte auch, dass Jona Gottes Herz für die Welt um ihn herum teilt.

Der Predigttext nimmt das vierte Kapitel des Buches Jona in den Blick und deutet es als Kern der ganzen Erzählung. Jona wird als der erfolgreichste Prophet vorgestellt, weil die Menschen von Ninive auf seine Botschaft hören und umkehren. Gott lässt daraufhin sein Gericht über Ninive ergehen und zeigt Barmherzigkeit. Jona reagiert darauf mit Ärger, Rückzug und Distanzierung, weil er die Gnade gegenüber den Assyrern nicht billigt. Der Prediger überträgt dieses Muster auf die Gegenwart: Menschen schalten ab, wenn die Welt zu viel Ungerechtigkeit und Leid bietet. Gott stellt Jona einen Strauch als Schutz und Freude zur Verfügung, lässt ihn aber wieder verwelken, um Jona auf die größere Welt der Fürsorge Gottes hinzuweisen. Das hebräische Wort chus wird als tiefes Mitgefühl und Fürsorge erklärt. Die Predigt schließt mit dem Aufruf, über den eigenen ,Strauch' hinaus die Welt zu lieben, für andere da zu sein und auf Gottes Frage zu hören.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit (erschlossen)
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
innere Wandlung, Reue, Sinnesänderung; persönliche Erfahrung, Zeugnis, Begegnung mit Gott oder Menschen
Was ist der Mensch nach diesem Text?
von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
auch Tieren, Pflanzen, der ganzen Schöpfung
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Jona 4

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
1 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 3, jetzt 2, künftig 1

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Heute möchte ich über Jona und den Strauch nachdenken. Jona ist eine berühmte Geschichte, sehr berühmt. Kinder lernen sie schon von klein auf und Erwachsene kennen sie. Aber das heutige Kapitel ist der am wenigsten bekannte Teil der Geschichte. Es ist der am wenigsten bekannte, aber der wichtigste Teil der Geschichte. Die gesamte Bedeutung der ganzen Geschichte von Jona findet sich in diesem Kapitel, und sie dreht sich um Jona und den Strauch. Jona war ein Prophet, und die meisten Propheten damals waren nicht sehr erfolgreich. Ich meine, sie hatten eine Botschaft von Gott, die sie verkünden sollten, also taten sie es, aber die Leute hörten ihnen nicht wirklich zu. Die Leute wollten ihnen nicht zuhören, also wurden sie ignoriert oder verspottet oder verfolgt. Sie wollten nicht hören, was sie sagten, aber Jona war anders. Er war der erfolgreichste Prophet. Er ging nach Ninive, um Gottes Gericht über sie zu verkünden, und Gott würde sie wegen ihrer bösen Wege vernichten. Und ratet mal? Die Leute hörten zu. Sie legten Sackcloth an und sie fasteten und sie beteten. Sie bußten und sie wandten sich von ihren bösen Wegen ab. Kein anderer Prophet hatte diesen Erfolg. Und so sah Gott, wie sie bußten und sich änderten, und Gott änderte seine Meinung. Er beschloss, ich werde sie nicht vernichten. Und wenn die Geschichte genau dort enden würde, ich meine, das wäre eine großartige Erfolgsgeschichte, ein glückliches Ende. Wow, Jona tat eine große Sache und sie bußten und alle sind glücklich, aber so endet die Geschichte nicht. Wir beginnen mit dem heutigen Abschnitt mit Jonas Reaktion. Er war sehr unzufrieden und er war sehr wütend, dass Gott sie freisprach, und er nennt dies als Grund für seine Unzufriedenheit. Ach Herr, ist das nicht das, was ich sagte, während ich noch in meinem eigenen Land war? Deshalb floh ich anfangs nach Tarsis, denn ich wusste, dass du ein gnädiger und barmherziger Gott bist, langmütig, überaus reich an Liebe und von Strafe ablassend. Viele von euch wissen, dass, als Gott Jona zum ersten Mal rief, nach Ninive zu gehen, was tat er? Er stieg in ein Boot und ging den anderen Weg in Richtung Tarsis. Und anfangs, wissen Sie, fragen wir uns warum, war er ein Feigling? Flieht er vor seiner Berufung? Was tut er? Aber hier sehen wir den wahren Grund, warum er überhaupt floh. Es ist nicht, weil er ein Feigling war, sondern weil er tief in seinem Inneren wusste, was Gott vorhatte. Gott wollte Ninive vor Gericht und Strafe retten. Gott wollte sie retten, aber Jona wollte das nicht. Er mochte Ninive nicht. Er wollte nicht, dass sie Barmherzigkeit empfangen. Er wollte, dass sie Gerechtigkeit und Gericht empfangen. Seht, Ninive war eine große Hauptstadt eines mächtigen Reiches, Assyrien. Assyrien war das erste große Reich, das sich in dieser Region bildete. Aber sie wurden nicht zu einem Reich, indem sie nett waren. Sie waren gewalttätig, rücksichtslos und böse. Sie fügten den Menschen allerlei Leid zu. Und schließlich, sogar das nördliche Königreich Israel, würden sie vollständig zerstören. Also sah Jona all das Böse, das sie getan hatten. Also in seinem Denken sollten sie bestraft werden. Das ist das Einzige, was fair ist. Aber wie ihr vielleicht in der Geschichte wisst, verfolgte Gott Jona. Er ließ ihn nicht davonkommen und fliehen. Also wurde Jona von einem großen Fisch verschlungen und er selbst erlebte Gottes große Barmherzigkeit. Aber er fühlte sich nicht barmherzig gegenüber Ninive. Er stimmte schließlich zu, nach Ninive zu gehen. Er verkündete Gottes Gericht über sie. Und ich denke, Jona hoffte wirklich, dass Gott dieses Gericht tatsächlich vollziehen würde. Aber als, ach, Gott Barmherzigkeit zeigte, war er bitter enttäuscht und wütend. Jona, er wollte nicht Teil einer Welt sein, in der die Mächtigen mit dem Böse, das sie getan haben, davonkommen. In seinem Denken war Gott ihnen gegenüber viel zu weich. Er wollte nicht einem Gott folgen, der einfach Ungerechtigkeit fortdauern lässt und wo sie damit davonkommen können. Also war Jona wütend. Und was tat er? Er zog sich zurück. Er isolierte sich. Er distanzierte sich. Er verließ die Stadt, baute sich eine schöne Hütte, wo er Schatten hätte und einfach zusah. Er schaltete ab, er distanzierte sich. Die Welt, in der wir leben, ist ein chaotischer und schwieriger Ort. Wir können alle das spüren. Es gibt so viel, was nicht in Ordnung ist. Und ich denke, die schiere Umfang der Probleme und Ungerechtigkeit und Unbill, es kann zu viel sein, um es zu verarbeiten und aufzunehmen. Also schalten die Menschen ab. Sie lösen sich ab. Sie hören auf, sich zu kümmern, und wählen einfach, sich auf das zu konzentrieren, was sie kontrollieren können, und sich auf ihren eigenen Komfort zu konzentrieren. Das ist es, was Jona tat. Er zog sich zurück und ging in den Rückzug. Aber weißt du, das erstaunliche ist, dass Gott nicht verärgert über Jona war. Und Jona wandte sich von Gott ab und ging weg. Aber Gott wandte sich nicht von Jona ab. Stattdessen bestellte Gott einen Busch, um zu wachsen und ihn zu bedecken. Er bedeckte ihn und bot ihm einen schönen Schatten vor der schlagenden Sonne und Schutz vor den harten Winden. Und das machte Jona sehr glücklich. Gott ist gut. Gott weiß, was wir brauchen. Gott weiß, dass das Leben sehr herausfordernd ist. Gott weiß, dass wir so viele Hindernisse und Druck an jeder Ecke erleben. Es ist, als könnten wir manchmal keinen Moment der Ruhe bekommen. Es ist viel zu bewältigen. Also stellt Gott einen Busch für uns bereit. Gott stellt Schatten vor der schlagenden Sonne und Schutz vor den harten Winden des Lebens bereit, weil Gott will, dass du glücklich bist. Das ist Gottes Freude und Wunsch, dass wir glücklich sind und Komfort genießen. Viele junge Leute sind heutzutage in diesen christlichen Sänger, Forest Frank. Ich habe gerade davon erfahren, von meinen eigenen Kindern und dem Suvalli-Team. Es ist ein ziemlich einprägsamer Sänger, aber ein Lied, in dem er über all die Dinge spricht, für die er dankbar ist. Ich habe so viel, für das ich dankbar sein kann. Schau, ich habe ein Dach und ein Bett, ein paar Lebensmittel, um mich zu ernähren. Ich habe ein Telefon und sauberes Wasser und ein paar Schuhe, wenn ich weiter gehen will. Heute habe ich so viel, für das ich dankbar sein kann. Ich bin heute Morgen aufgewacht und dachte, danke, Herr, dass du mir alles gegeben hast, was ich je brauchen könnte und mehr. Ich habe so viel, für das ich dankbar sein kann. Es ist ein schönes Lied. Ich meine, ja, unsere materiellen Versorgung, unsere wunderbaren Familien, deine Freunde, die Erfolge deiner Kinder und ihre Bestrebungen, unsere Zeit und unser Geld, um in den Urlaub zu gehen und das Leben wirklich zu genießen. Das sind alles Dinge, die uns sehr glücklich machen. Gott ist glücklich, sie für uns bereitzustellen, aber sie können alles werden. Der Busch wurde alles für Jona. Er wurde alles, was ihm am Herzen lag. Er schaltete die Welt um sich ab und legte all seine Fürsorge und Aufmerksamkeit in den Busch. Gott bestellte einen Wurm, um den Busch anzugreifen und ihn verwelken zu lassen. Und das machte Jona so wütend. Das passiert uns, oder? Wenn dein eigener Busch angegriffen und bedroht oder verwelkt wird, gefällt es uns nicht. Es macht uns sehr aufgebracht. Gott nahm das einzige verbleibende Ding in der Welt weg, das Jona glücklich machte. Warum tat Gott das? Das war Gottes Antwort an Jona. Du kümmerst dich um den Busch, für den du nicht gearbeitet und den du nicht großgezogen hast. Er kam in einer Nacht zustande und ging in einer Nacht zugrunde. Und soll ich mich nicht um Ninive kümmern, die große Stadt, in der mehr als 120.000 Personen sind, die ihre rechte Hand nicht von ihrer linken unterscheiden, und auch viele Tiere? In der ursprünglichen Folie hatte ich das Wort „kümmern" unterstrichen und dieses Wort „kümmern" erscheint zweimal. Du kümmerst dich um den Busch. Soll ich mich nicht um Ninive kümmern? Das ursprüngliche Wort im Hebräischen ist chus. Und das Wort „kümmern" erfasst nur eine teilweise Bedeutung davon. Chus bedeutet Dinge wie Fürsorge, Mitleid, Mitgefühl und tiefes Gefühl für etwas. Also ist es nicht einfach nur ein Kummer. Es ist tiefe Besorgnis und Fürsorge für etwas. Und so etwas zu verlieren, um das man sich chus, verursacht große Qual. Jona hatte tiefes Gefühl und Qual für den Busch, der verloren ging, so sehr, dass er sterben wollte. Aber siehst du, dass Gott tiefes Gefühl und Qual hatte, die 120.000 Menschen von Ninive zu verlieren. Kannst du die Absurdität im Vergleich sehen? Jona kümmerte sich so sehr um den Busch. Gott kümmerte sich so sehr um 120.000 Menschen und Tiere. Gott versuchte nicht, gemein zu sein, indem er den Busch wegnahm. Gott wollte Jonas Augen für die viel größere Welt der Fürsorge Gottes öffnen. Fürsorge, die Jona einschloss, weil Gott sich um Jona kümmerte, aber nicht nur Jona, sondern die größere Welt um ihn herum. Jona kümmerte sich so sehr um etwas, das er selbst nicht einmal erschaffen hatte. Es war Gott, der den Busch bereitstellte. Gott kümmert sich so sehr um die die Welt, die er schuf. Und Gott wollte, dass Jona sich auch darum kümmert. Gott wollte, dass Jona sich über den Busch freut, aber er wollte auch, dass Jona Gottes Herz für die Welt um ihn herum teilt. Gott liebt euch alle und uns alle so sehr. Gott möchte, dass wir alle sehr glücklich sind, aber der Busch ist nicht alles. Gott hat einen viel größeren Plan für dich. Also ja, kümmere dich um deinen Busch. Ich meine, bei uns zu Hause habe ich nicht einmal Zeit, mich um unseren Busch vor dem Haus zu kümmern. Also wenn Debs Eltern aus London kommen, schneidet ihr Vater immer den Busch und die Sträucher, und ich schätze das wirklich. Also wenn du kannst, kümmere dich um deinen wörtlichen wie auch um deinen Busch im Leben. Aber Gott möchte, dass du dich um viel mehr kümmerst. Es scheint, dass Jonas Berufung wirklich nur darin bestand, nach Ninive zu gehen und dort zu predigen, und das war ein Teil davon. Aber seine wahre Berufung war, sein Herz zu verändern, um sich um die Welt zu kümmern, die Gott liebt. Es ist nicht immer eine schöne Welt. Es gibt viel Hässlichkeit und es ist ein Durcheinander, aber es ist die Welt, die Gott schuf. Und in ihr schuf Gott mich und dich. Wir haben Gottes Barmherzigkeit, Gottes Gnade und Gottes Fürsorge für uns erfahren, und Gott ist froh, das zu tun. Aber Gott möchte, dass die Fürsorge, die wir empfangen haben, unsere Herzen verändert und verwandelt, um auch für andere fürsorglich und gnädig zu sein. Du bist viel mehr als der Busch. Du bist für viel mehr gemacht. Also höre, was Gott zu sagen hat. Gott könnte dich dazu rufen, eine Verbindung zu jemandem in der Kirche aufzubauen und dich wirklich um ihn zu kümmern. Vielleicht braucht jemand in deiner Schule oder an deinem Arbeitsplatz wirklich ein bisschen Fürsorge. Oder es könnte ein Fremder auf deinem Weg auftauchen, und du bist genau die Person, die Gott ruft, sich um sie zu kümmern. Als Gott den Busch wegnahm, muss Jona sehr aufgebracht gewesen sein. Ich kann verstehen, wenn Dinge, die uns sehr wichtig sind, weggenommen werden. Es ist sehr aufreibend. Aber Gott ließ Jona nicht allein in seinem Zorn. Wenn du die Geschichte wirklich liest, kam Gott zu Jona und begann ein Gespräch mit ihm. In diesem Gespräch sehe ich Gottes Liebe und Barmherzigkeit für Jona fortbestehen. Er verurteilte Jona nicht für seine Haltung. Er stellte ihm einfach eine Frage: Soll ich mich nicht um Ninive kümmern? Und so endet das Buch. Wir wissen nicht, wie Jona reagierte. Und ich denke, der Autor hat es so gelassen, weil das die Frage für uns ist. Sollte Gott sich nicht um die Welt um uns kümmern? Und sollten wir im Gegenzug nicht kümmern? Wenn dein eigener Busch verdorrt oder wackelig ist, sei nicht zornig. Gib nicht der Furcht nach, denn Gott hat dich nicht verlassen. Gott kümmert sich um dich und wird es weiterhin tun. Aber in dieser Situation versucht Gott vielleicht, eine größere Welt für dich zu öffnen. Nimm dir die Zeit zu hören. Höre, was Gott in deinem Herzen sagt, und sieh, wohin Gott dich führt. Gott wird dir große Dinge eröffnen.
Wortlaut im Original
Today I want to reflect on Jonah and the Bush. Jonah is a famous story, very famous. Kids learn it from the time they're young and adults know it. But today's chapter is the least known part of the story. It is the least known, but it is the most important part of the story. The entire meaning of the whole story of Jonah is found in this chapter, and it revolves around Jonah and the Bush. Jonah was a prophet, and most prophets back in the day, they weren't very successful. I mean, they had a message from God that they were told to proclaim, so they did, but people didn't really listen to them. People didn't want to listen to them, so they were ignored or ridiculed or persecuted. They did not want to hear what they said, but Jonah was different. He was the most successful prophet. He went into Nineveh to proclaim God's judgment on them, and God would destroy them because of their evil ways. And guess what? The people listened. They put on sackcloth and they fasted and they prayed. They repented and they turned from their evil ways. No other prophet had that kind of success. And so God saw how they repented and changed, and God changed his mind. He decided, I will not destroy them. And if the story ended right there, I mean, that would be a great success story, a happy ending. Wow, Jonah did a great thing and they repented and everyone's happy, but that's not how the story ends. We begin today's passage with Jonah's reaction. He was very displeased and he was very angry that God let them off, and he states this as the reason for his displeasure. Oh Lord, is not this what I said while I was still in my own country? That is why I fled to Tarshish at the beginning, for I knew that you are a gracious and merciful God, slow to anger, abounding instead fast love and relenting from punishment. Many of you know that when God first called Jonah to go to Nineveh, what did he do? He got into a boat and went the other way towards Tarshish. And at first, you know, we ask ourselves why, was he a coward? Is he running away from his calling? What's he doing? But here, we see the real reason why he ran away in the first place. It's not because he was a coward, it's because deep down he knew what God was up to. God wanted to save Nineveh from judgment and punishment. God wanted to save them, but Jonah did not want that. He did not like Nineveh. He did not want them to receive mercy. He wanted them to receive justice and judgment. See, Nineveh was a great capital city of a mighty empire, Assyria. Assyria was the first big empire to form in that region. But they didn't become an empire by being nice. They were violent, ruthless, and evil. They inflicted all sorts of suffering upon people. And eventually, even the northern kingdom of Israel, they would completely destroy. So Jonah saw all the evil that they had done. So in his mind, they should be punished. That is the only fair thing. But as you may know in the story, God pursued Jonah. He would not let him off the hook and run away. So Jonah got swallowed up by a big fish and he himself experienced God's great mercy. But he didn't feel merciful toward Nineveh. He finally did agree to go to Nineveh. He proclaimed God's judgment on them. And I think Jonah was really hoping that God would actually follow through on that judgment. But when Alas, God showed mercy, he was bitterly disappointed and angry. Jonah, he did not want to be part of a world where the powerful get away with the evil that they've done. In his mind, God was being way too soft on them. He didn't want to follow a God that just allowed injustice to perpetuate and where they can get away with it. So Jonah was angry. And what did he do? He retreated. He withdrew. He disengaged. He left the city, found made a nice booth for himself where he'd have shade and just watched. He checked out, he disengaged. The world that we live in is a messy and difficult place. We can all feel that. There's so much that is not right. And I think the sheer scale of problems and unfairness and injustice, it can be too much to process and absorb. So people shut down. They disengage. They stop caring and just choose to focus on what they can control and focus on their own comfort. That is what Jonah did. He withdrew and retreated. But you know the amazing thing is God was not upset at Jonah. And Jonah turned his back on God and walked away. But God did not turn his back on Jonah. Instead, God appointed a bush to grow and cover him. It covered him and provided him with a nice shade from the beating sun and shelter from the harsh winds. And that made Jonah very happy. God is good. God knows what we need. God knows that life is very challenging. God knows that we face so many obstacles and pressures at every turn. It's like we can't get a moment of peace sometimes. It's a lot to handle. So God provides a bush for us. God provides shade from the beating sun and shelter from the harsh winds of life because God wants you to be happy. That is God's joy and desire for us to be happy and to enjoy comfort. A lot of young people these days are into this Christian singer, Forest Frank. I just learned about it from my own kids and the Suvalli team. It's a pretty catchy singer but one song, he talks about all the things that he's thankful for. I've got so much to be thankful for. Look, I've got a roof and a bed, a couple groceries to stay fed. I've got a phone and clean water and some shoes when I want to go farther. Today I've got so much to be thankful for. I woke up this morning thinking, thank you Lord for giving me everything I could ever need and more. I've got so much to be thankful for. It's a nice song. I mean, yes, our material provisions, our wonderful families, your friends, your children's successes and their pursuits, our time and money to go on vacations and really enjoy life. These are all things that make us very happy. God is happy to provide them for us but they can become everything. The bush became everything for Jonah. It became all that he cared about. He shut off the world around him and put all of his care and attention into the bush. God appointed a worm to attack the bush and make it wither. And this made Jonah so angry. That's what happens to us, isn't it? When your own bush is attacked and threatened or withers, we don't like it. It makes us very upset. God took away the only remaining thing in the world that made Jonah happy. Why did God do that? This was God's response to Jonah. You are concerned about the bush for which you did not labor and which you did not grow. It came into being in a night and perished in a night. And should I not be concerned about Nineveh, that great city in which there are more than 120,000 persons who do not know their right hand from their left and also many animals? In the original slide I had the word concerned underlined and that word concerned it appears twice. You are concerned about the bush. Should I not be concerned about Nineveh? The original word in Hebrew is chus. And the word concerned only captures a partial meaning of it. Chus means things like care, pity, compassion, and deep feeling for something. So it's not just like a concern. It's deep concern and care for something. And so to lose something that you chus about, it causes great anguish. Jonah had deep feeling and anguish for the bush that was lost so much that he wanted to die. But you see that God had deep feeling and anguish about losing the 120,000 people of Nineveh. Can you see the absurdity in the comparison? Jonah cared so much about the bush. God cared so much about 120,000 people and animals. God was not trying to be mean by taking away the bush. God wanted to open Jonah's eyes up to the much bigger world of God's care. Care that included Jonah because God took care of Jonah, but not only Jonah, but the bigger world around him. Jonah cared so much about something that he himself didn't even create. It was God who provided the bush. God cares so much about the world that he did create. And God wanted Jonah to care about that as well. God wanted Jonah to be happy about the bush, but he also wanted Jonah to share God's heart for the world around him. God loves all of you and all of us so much. God wants all of us to be very happy, but the bush is not everything. God has a much bigger purpose for you. So yes, take care of your bush. I mean at our house, I don't even have time to take care of our bush that's in front of our house. So when Deb's parents come over from London, her dad always trims the bush and the shrubs, and I really appreciate that. So if you can, take care of your literal as well as your life bush. But God wants you to care about much more than that. It seems that Jonah's calling was really just to go and preach to Nineveh, and that was part of it. But his true calling was to change his heart to care about the world that God loves. It is not always a nice world. There's a lot of ugliness and it's messy, but it is the world that God created. And in it, God created you and me. We have experienced God's compassion, God's mercy, and God's care over us, and God is happy to do that. But God wants the care that we've received to change and transform our hearts to be caring and merciful for others as well. You are much more than the bush. You are made for much more. So listen to what God has to say. God might be calling you to connect with someone in the church and really care for them. Maybe someone at your school or your work really needs a bit of care. Or there might be a stranger that comes along your way, and you are just the person that God is calling to care for them. When God took away the bush, Jonah must have been so upset. I can understand when things that are very important to us are taken away. It is very upsetting. But God did not leave Jonah alone in his anger. If you really read the story, God came to Jonah and began a conversation with him. In this conversation, I see God's love and compassion for Jonah continuing. He did not condemn Jonah for his attitude. He simply asked him a question, should I not care for Nineveh? And that is how the book ends. We don't know how Jonah responded. And I think the author left it that way because that is the question for us. Should God not care about the world around us? And should we in turn not care? If your own bush is withering or it's shaky, don't be angry. Don't give in to fear because God has not abandoned you. God cares about you and will continue to do so. But in this situation, maybe God is trying to open up a bigger world for you. Take that time to listen. Listen to what God is saying in your heart and see where God is leading you. God will open up great things for you.