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Theravada · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Ayya Anandabodhi: Inner and Outer Knowing

Ayya Anandabodhi · Dharma Seed - Dharma Talks (Insight-/Vipassana-Tradition, Aggregator) · 2026-09-28 · Barre · Quelle

Wissen · Hauptbotschaft Gemeinschaft · tragend Umkehr · tragend

Wohlbefinden und Befreiung entstehen nicht durch äußere Umstände, sondern durch die bewusste Erkundung der inneren und äußeren Erfahrung, die Überwindung der Illusion des getrennten Selbst und die Kultivierung heilsamer geistiger Zustände.

Also lädt der Buddha uns ein, dies zu erkunden, nicht zu sagen, nein, nein, das ist nicht wahr, sondern es zu erkunden. Also gibt es dies, es ist wahr. Es gibt dieses getrennte Individuum, das, weißt du, als getrenntes Wesen geboren wurde, genau wie all die anderen von euch. Und es durchlebt das Leben als diese individuelle Person. Aber diese individuelle Person ist auch vollständig miteinander ve

Der Text beleuchtet das buddhistische Konzept der Unterscheidung zwischen innerer und äußerer Erfahrung, verankert in der Lehre des Buddha über Körper, Gefühl und Geist. Anhand von Alltagsbeispielen und einer Anekdote aus einem Kloster wird gezeigt, wie Zustände sowohl intern erlebt als auch extern wahrgenommen werden können. Ein zentraler Punkt ist die Warnung vor der Externalisierung von Verantwortung, bei der äußere Umstände für das eigene Wohlbefinden verantwortlich gemacht werden. Stattdessen werden innere Faktoren wie Achtsamkeit, Energie und klare Erkenntnis als Schlüssel zur Befreiung von Leiden genannt. Die Praxis zielt darauf ab, die Illusion eines getrennten Selbst zu durchbrechen und die grenzenlose Natur des Geistes zu erkunden. Es wird ermutigt, die eigene Aufmerksamkeit zu lenken und heilsame Zustände zu nähren, statt in Geschichten über die Welt und das eigene Ich gefangen zu sein. Der Text schließt mit dem Aufruf, durch diese innere Praxis ein Gefühl von Verbindung und Wohlbefinden zu entwickeln.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit; Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis; Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung
Was ist der Mensch nach diesem Text?
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte (erschlossen)
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf den Stifter oder Propheten der Tradition; auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
1 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 1, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Also war ich gerade abwesend, und ich werde Ananda und mich, beide waren in einer Gruppe von uns, sie waren auch in Seattle. Also waren wir gerade auf Samish Island, auf Samish Island, um euer Retreat gemeinsam zu lehren, mit Ajahn Kovilo über das Innere und das Äußere, es war beides, das Innere, das Äußere und beides, intern, extern und beides. Und dies ist sozusagen ein Paradigma, in dem wir die ganze Zeit leben. Und es ist auch etwas, auf das der Buddha hinweist, um zu erkennen, was dieser Körper ist, und wie es ist, hier in diesem Körper zu sein. Und dann geht er durch verschiedene Arten, dies zu betrachten. Also das Fleisch und die Knochen des Körpers und der Körper, der aus Erde, Wasser, Feuer und Luft besteht, und der atmende Körper, der ganze Atem. Und dann die Haltungen, die wir haben, Sitzen, Stehen, Gehen, Liegen. Und dann all die Bewegungen dazwischen. Und der Körper durchläuft Stufen des Verfalls nach dem Tod. Also all diese Wege, auf die der Buddha auf unseren Körper, diesen Körper, hinweist. Und dann lädt er uns ein, zu reflektieren, der Körper ist so hier drinnen. Er ist so dort draußen, all diese anderen Körper und beides. Und ebenso mit dem Gefühlston, wie angenehm, Schmerz oder neutral, erlebe es hier drinnen. Und du kannst, du kannst es nicht außerhalb von dir selbst erleben, wahrscheinlich nicht. Aber du kannst an den Gesichtsausdrücken der Menschen und so weiter sehen, dass andere Menschen Freude oder Schmerz oder Neutralität erleben. Also bist du so, oh, drinnen ist es so hier, es ist so dort und beides. Und dann der Geist, verschiedene Zustände des Geistes, die man sehen kann. Manchmal ist der Geist sehr weit und offen, friedlich. Manchmal ist er schwer und belastet oder zusammengezogen. Und dann ist der Geist manchmal auch so eine Art verrückt, weißt du. Und ich erinnere mich, vor vielen Jahren in einem Kloster gewesen zu sein, und da war ein junger Mann, der einen sehr starken Akzent hatte, einen schottischen Akzent. Und es gab auch eine thailändische Frau, die in diesem Kloster lebte, und sie sprach kein oder sehr, sehr wenig Englisch. Und sie hatte ihren starken thailändischen Akzent und dann hatte er seinen starken schottischen Akzent und sie konnten einander nicht verstehen. Und dieser junge Typ war ein bisschen verrückt, weißt du. Und dann sagte sie an einem Punkt, ihm, weißt du, er ist ein bisschen verrückt. Und dann war ich so, wie weißt du das? Weil du nicht verstehen kannst, was er sagt. Und dann war sie so, nun, man kann es einfach sehen, weißt du, es ist offensichtlich. Und es ist so, ja, das stimmt. Es ist so. Also das kann intern sein, das kann extern sein, es kann beides sein. Und das war natürlich nicht das, was wir anstrebten, verrückt zu sein, aber man kann es sehen. Man kann es in der Person sehen, auch wenn man ihre Kultur oder ihre Sprache nicht kennt. Manchmal kann die Kultur es schwieriger machen, dies zu erkennen. Und dann, ja, dann die Inhalte des Geistes. Also die Stimmung des Geistes oder der Zustand des Geistes und dann die Inhalte des Geistes, ob sie heilsam oder unheilsam sind. Und auch dies kann man in gewissem Maße sehen, ich meine, nicht offensichtlich, man kann es nicht, es sei denn, man kann den Geist eines anderen lesen, weißt du, man kann nicht genau sehen, was vor sich geht. Aber man kann sehen, ob jemandes Geist von Gier oder Hass oder liebender Güte oder Mitgefühl überwältigt ist. Weißt du, man kann einen gewissen Grad davon sehen. Also gibt es diese Erkundung, was intern ist, was extern ist und beides. Und diese Praxis ist eine sehr interessante Praxis, wenn wir sie ausüben, weil wir fühlen, weißt du, ohne diese Erkundung fühlen wir uns einfach so, das bin ich und ich bin hier und ich bin dies. Und es gibt nicht viel Zweifel daran oder manchmal könnte es Zweifel daran geben. Und dann gibt es Zweifel, das Hindernis des Zweifels. Aber es, es, es gibt dieses sehr starke Gefühl von getrenntem, getrenntem Selbst und getrennter Andersheit. Und dann sind sie dort draußen. Und also lädt der Buddha uns ein, dies zu erkunden, nicht zu sagen, nein, nein, das ist nicht wahr, sondern es zu erkunden. Also gibt es dies, es ist wahr. Es gibt dieses getrennte Individuum, das, weißt du, als getrenntes Wesen geboren wurde, genau wie all die anderen von euch. Und es durchlebt das Leben als diese individuelle Person. Aber diese individuelle Person ist auch vollständig miteinander verbunden mit alles andere. Wir entstehen gemeinsam mit allem anderen in diesem Universum. Und dies ist etwas, das zu erforschen ist, nicht nur als Konzept, sondern in der Wirklichkeit. Also jeder Atemzug, jeder Atemzug lehrt tatsächlich dies. Jede Mahlzeit, jedes Getränk, jeder Toilettengang, jede Interaktion. Und dann, wie wir von unserer Umgebung beeinflusst werden. Also selbst nur heute, ihr werdet von draußen, an einem wunderschönen sonnigen Tag, nach drinnen kommen. Es ist dunkel. Es verändert sich, es beeinflusst uns. Also geschieht dies die ganze Zeit. Und der Buddha lädt uns ein, darauf zu achten. Darauf, wie wir teilweise von außen beeinflusst werden, aber auch, dass wir Teil von allem sind. Und deshalb, was wir mit diesem Leben tun, das uns gegeben wurde, was wir mit diesem Prozess tun, das ist von Bedeutung. Und er verweist auf, ich habe sie hier tatsächlich nicht, aber er verweist auf mehrere innere Faktoren, die wirklich wichtig sind, um uns auf dem Pfad zu leiten. Und ich denke, es ist sehr leicht zu leben, so wie, nun, da bin ich hier und dann ist da all das da draußen, weißt du, Beziehungen und Umgebung und dann die Welt, weißt du. Und es ist sehr leicht zu glauben, dass das da draußen der wichtigste Einfluss auf unser Leben ist. Dass all diese Dinge da draußen es sind, die mein Leben gut oder nicht gut machen. Wenn ich mich innerlich nicht gut fühle, liegt es an ihnen oder an dem. Also können wir viel von unserer Erfahrung externalisieren und dann werden wir tatsächlich machtlos, weil wir sozusagen die äußeren Umstände beschuldigen oder darauf angewiesen sind, uns ganz oder gut fühlen zu lassen. Und der Buddha verweist auf ein paar Dinge von außen, die wichtig sind, die wirklich wichtig auf dem Pfad sind. Und diese zwei Dinge sind gute Freunde, gute Freunde und gute Gefährten, und „richtiger Zufluchtsort“ ist die Art, wie es übersetzt wird. Also in einem Ort zu sein, der ein gewisses Maß an Wohlbefinden unterstützt und für das Entstehen heilsamer Zustände. Also richtiger Zufluchtsort. Also gibt es Umgebungen, die vielleicht interessant sind, aber sie werden einfach deinen Verstand durcheinanderbringen oder sie sehen lustig aus, aber du endest in Schwierigkeiten mit einer solchen Persönlichkeit, was auch immer es sein mag. Und also diese zwei äußeren Dinge, gute Freunde, was sehr schön ist, und in dieser unterstützenden Umgebung zu sein, sind wirklich wichtig. Aber dann gibt es auch innere Dinge, die wesentlich sind. Also kann ich einige davon sagen, ich erinnere mich nicht alle auswendig, aber Achtsamkeit oder aufmerksam zu sein, auf eine Weise gegenwärtig zu sein, ist ein Schlüsselelement, um Wohlbefinden zu haben und mit der Kraft in Einklang zu sein. Und Nachlässigkeit ist ein Schlüsselelement, damit Leiden entsteht. Und das Erwecken von Energie ist ein weiteres Schlüsselelement. Das Erwecken von Energie für die Praxis, für heilsame Zustände, weißt du, für, könnte in Beziehung sein, für Zuhören, für Großzügigkeit, Geduld. Oder es kann eher innerlich sein, weißt du, für das Erwecken von Energie aus der Meditation, für das Schätzen von Freude, weißt du, für das Heben des Herzens. Und dann ist es die Faulheit, die uns herunterzieht. Eine knifflige Sache, wie ich finde. Und dann weise Aufmerksamkeit. Also warum ist es das, was sich Dingen zuwendet? Dies ist es, was uns hebt und uns weiter auf dem Pfad führt, und dann ist nachlässige Aufmerksamkeit, wo wir uns wieder verirren. Und versuche, die Übersetzung zu bekommen. Übersetzung von Sampajañña. Klare Erkenntnis, ein gutes Gefühl für den Kontext der Dinge zu haben. Also Achtsamkeit mit klarer Erkenntnis. Also das ist so etwas wie Unterscheidungsvermögen und Verständnis des Kontexts dessen, was in jedem, ziemlich jedem Moment geschieht, so gut wir können. Und dies stärkt den Pfad und stärkt unser Gefühl von Wohlbefinden. Und es stoppt viel Chaos, das sich bilden könnte, wenn wir nicht in einer Weise achtsam wären in Bezug auf unseren Kontext und unsere Umgebung. Und dann führt das Nicht-Haben dieses zu größerem, mehr dukkha. Und das Erwecken von Energie, um das Heilsame zu kultivieren, das heißt, heilsame Zustände zu heben, die noch nicht erweckt wurden, und diese aufrechtzuerhalten. Und Energie zu erwecken, um nicht unheilsame Zustände aufzuwühlen, die noch nicht aufgetaucht sind, aber auf unsere Aufmerksamkeit warten. Und dann, wenn wir in sie gefallen sind, sie loszulassen, so gut wir können. Also dies sind alle inneren Praktiken, die wir tun können, die unser Leben mit dem Pfad in Einklang bringen und ein Gefühl von Freude und Wohlbefinden bringen. Wirklich. Und ich denke, eines der Dinge, für die ich für mich selbst sprechen kann und in die ich immer wieder hineingerate, ist die Geschichte des Selbst. Und dann die Geschichte der Welt, weißt du, und wohin sie geht, wohin sie alles geht. Und diese Geschichte, es gibt allerlei Arten, wie wir diese Geschichten erzählen können. Aber diese Geschichte, sie ist immer etwas in der Zukunft. Und sie hat immer eine Art von Konsistenz, als gäbe es in ihr als Geschichte keine Pausen. Aber dann, wenn ich Achtsamkeit in Erinnerung rufe, Achtsamkeit und klares Verstehen, oh ja, was geht vor? Oh ja, da ist diese Geschichte. Was wäre, wenn ich sie loslasse und dann einfach hier mit diesem bin und mich dann dem öffne, was jetzt vielleicht entstehen möchte. Und die Geschichte stoppt dann für einen Moment und dann ist es, als könnte etwas Frisches in der Gegenwart entstehen. Oder wenn ich in Erinnerung rufe, oh ja, es gibt heilsame Zustände und unheilsame Zustände und wenn wir Aufmerksamkeit schenken, können wir uns daran erinnern, diesen unheilsamen loszulassen oder zumindest den unheilsamen nicht zu füttern und den heilsamen im Moment zu nähren. Und dann verändert es die Dinge. Also dies sind einige Wege, wie wir unser Leben mit dem Pfad ausrichten und einfach größeres Glück und Wohlbefinden mitbringen können, wenn wir dies tun. Und dann gibt es dies Innen und Außen, weißt du, einerseits gibt es eine Art von Praktiken, um einfach loszulassen von ihrer Wahrnehmung von Innen und Außen. Und das kann sehr schön sein. Und das erlaubt dem Geist, sich auf eine Weise zu öffnen und zu erweitern, die viel kleiner ist, wenn wir ein starkes Gefühl eines getrennten Selbst haben. Also der Teil, auf den wir auf diesem Retreat eingingen, war, dass die Natur des Geistes grenzenlos ist. Er muss keine Grenzen haben. Also wenn du den Geist in heilsamen Zuständen grenzenlos sein lässt, wird es wirklich schön. Und es bedeutet nicht, dass er es sein muss, dass er für immer so weitergehen muss, aber du setzt ihm einfach keine Grenzen. Du hältst ihn nicht ein, du machst ihn nicht kleiner, als er sein muss. Und dann also die Erkundung der Ränder des Geistes, wenn du irgendwelche Ränder finden kannst und dann, wenn du zu den Rändern kommst, einfach sieh, nun, was ist die andere Seite dieser Ränder? Du könntest feststellen, oh, es ist einfach mehr Geist, einfach mehr Bewusstsein, wenn es weitergeht. Also es ist eine Art schöne Erkundung. Also das ist eine Art und Weise. Aber dann gibt es auch diese Art, nach innen zu schauen und zu sehen, weißt du, statt nach außen zu schauen, wo die Probleme dort draußen sind, nach innen zu schauen, wie kann ich die Art und Weise ändern, wie ich Aufmerksamkeit schenke? Schenke ich den Dingen Aufmerksamkeit auf eine Weise, die die Dinge schwieriger macht? Und kann ich das ändern? Und wenn ja, wie? Und dann umzusehen und zu sehen, weißt du, gibt es gute Freunde in der Nähe? Und ist diese Umgebung unterstützend, weißt du, gut genug oder sogar besser als gut genug? Und wenn nicht, weißt du, wie ich, weißt du, wie ich mein Leben neu ausrichte, damit diese Bedingungen im Außen sind. Sie müssen nicht perfekt sein. Sie werden nicht perfekt sein. Aber wir können sie finden, vielleicht nicht zu weit weg.
Wortlaut im Original
So I've just been away, and I'll see Ananda and I, both were over in a set of us, they were also in Seattle. So we've just been away in Samish Island, on Samish Island to co-teach your retreat, with Ajahn Kovilo on inner and outer, it was both and, the inner, the outer and both, internal, external and both. And this is sort of a paradigm that we live in all the time. And it's also something that the Buddha points to, to get to know what this body is, and how it is to be here in this body. And then he goes through all different ways of looking at that. So the flesh and bones of the body and the body made up of earth, water, fire and air, and body breathing, all the breath. And then postures that we have, sitting, standing, walking, lying down. And then all the movements in between that. And the body goes through stages of decay after death. So all of those ways the Buddha points to the, our body, this body. And then he invites us to reflect, the body is like this inside here. It's like that outside there, all these other bodies and both. And likewise with feeling tone, like pleasant pain for the neutral, experience it here inside. And you can, you can't experience it outside yourself, probably. But you can see on people's expressions and so on that other people experience joy or pain or neutrality. So you're like, oh, inside it's like this here, it's like that there and both. And then the mind, different states of mind that you can see. Sometimes the mind's very spacious and open, peaceful. Sometimes it's heavy and weighed down or contracted. And then also sometimes the mind's kind of crazy, you know. And I remember many years ago being in a monastery and there was a young man who was had a very strong accent, Scottish accent. And there was a Thai woman also living at this monastery and she didn't speak any or very, very little English. And she had her strong Thai accent and then he had his strong Scottish accent and they couldn't understand each other. And this young guy was a little crazy, you know. And then at one point she said, him, you know, he's a little crazy. And then I was like, how do you know? Because you can't understand anything he's saying. And then she was like, well, you can just see it, you know, it's evident. And it's like, yeah, that's right. It is like that. So that can be internal, that can be external, it can be both. And that's not what we were aiming for, of course, to be crazy, but what you can see it. You can see it in the person, even if you don't know their culture or their language. Sometimes culture can make it this harder to tell. And then, yeah, then the contents of the mind. So the mood of the mind or the state of the mind and then the contents of the mind, whether they're wholesome or unwholesome. And this too, you can see to some degree, I mean, not obviously one can't, unless you can read somebody else's mind, you know, you can't see exactly what's going on. But you can see if somebody's, there are indications if somebody's mind is overwhelmed with greed or hatred or loving kindness or compassion. You know, you can see a certain degree of that. So there's this exploration, what's internal, what's external and both. And this practice is a very interesting practice to do as we do it, because we feel, you know, without that exploration, we just feel like this is me and I'm here and I am this. And there's not much doubt about that or sometimes there might be doubt about it. And then there's doubt, the hindrance of doubt. But it's, it's, there's this very strong sense of separate, separate self and separate otherness. And then they've gone out there. And so the Buddha is inviting us to explore that, not to say, no, no, that's not true, but to explore it. So there is this, it's true. There is this separate individual that was born, you know, as a separate being, just like all of you. And it goes through life as this individual person. But this individual person is also completely interrelated to everything else. We're co-arising with everything else in this universe. And this is something to explore, not just as a concept, but in actuality. So every breath actually, every breath is, is teaching that. Every meal, every drink, every visit to the bathroom, every interaction. And then how we're influenced by our environment. So even just today, you're going to be coming from outside, beautiful sunny day to inside. It's dark. It changes, it influences us. So this is going on all the time. And the Buddha is inviting us to pay attention to that. To how, partly how we're influenced by the outside, but also that we are part of everything. And so because of that, what we do with this life that we've been given, what we do with this process matters. And he points to, I don't have them here actually, but he points to several internal factors that are really important for guiding us on the path. And I think it's very easy to live, so like, well there's me here and then there's all of that out there, you know, relationships and environment and then the world, you know. And it's very easy to believe that that out there is the most important influence on our life. That all of those things out there are what make my life for good or not good. If I don't feel good inside it's because of them or that. So we can externalize a lot of our experience and then we become powerless actually because we're sort of blaming or relying on the external to make us feel whole or good. And the Buddha does point to a couple of things externally that matter that are really important on the path. And those two things are good friends, good friends and good companions and right resort is the way it's translated. So being in a place that supports a certain level of well-being and for wholesome states to arise. So right resort. So there are environments that maybe will are interested but they're just going to scramble your mind or they look like fun but you end up getting into trouble with such a character, whatever it might be. And so those two external things, good friends, which is very lovely and being in this supportive environment really matter. But then there are also internal things which are essential. So I can say some of them I don't remember all of them off by heart but heedfulness or being mindful, being present in a way is a key element to having well-being and to being aligned with the power. And heedlessness is a key element for suffering to arise. And arousing energy is another key element. Arousing energy for the practice for wholesome states, you know, for, could be in relationship, for listening, for generosity, patience. Or it can be more internal, you know, for arousing energy from meditation, for appreciating joy, you know, for outlifting the heart. And then laziness is what brings us down. Tricky one I find. And then wise attention. So why is it tending to things? This is what lifts us up and leads us on further on the path and then careless attention is where we get lost again. And trying to get the translation. Translation of Sanpa Janya. Clear comprehension, having a good sense of the context of things. So mindfulness with clear comprehension. So that's like having discernment and understanding of the context of what's going on at any, pretty much any moment as best we can. And this strengthens the path and strengthens our sense of wellbeing. And it stops a lot of chaos that could form if we weren't mindful in a way of our context and environment. And then not having this leads to greater more duke. And arousing energy to cultivate the wholesome, that is to uplift wholesome states that haven't yet been aroused and to maintain those. And to arouse energy to not stir up unwholesome states that haven't come up yet, but are waiting for our attention. And then if we have fallen into them to let them go, as best we can. So these are all internal practices we can do that align our life with the path and bring a sense of joy and wellbeing really. And I think one of the things that I can speak for myself and I get caught in again and again, is that the story of self. And then the story of the world, you know, and where they're going, where it's going, where it's all going. And that story, there are all kinds of ways we can tell those stories. But that story, it's always something in the future. And it's always got a sort of consistent, like there are no pauses in it as a story. But then when I remember mindfulness, mindfulness and clear comprehension, oh yeah, what's going on? Oh yeah, there's that story. What if I drop it and then just here with this and then open to what might want to arise now. And the story just stops for a moment and then it's like something fresh can arise in the present. Or if I remember, oh yeah, there are wholesome states and unwholesome states and if we pay attention, we can remember to drop that unwholesome or at least not feed the unwholesome and nourish the wholesome in the moment. And then it changes things. So these are some ways that we can align our life to the path and just bring greater happiness and well-being when we do this. And then so there's this internal and external, you know, on one hand there's one way of practices to just kind of let go of their perception of internal and external. And that can be very beautiful. And that allows the mind to open up and expand in a way that when we have a strong sense of separate self, it's much smaller. So the part of what we were touching into on this retreat was that the nature of the mind is unbounded. It doesn't have to have boundaries. So when you allow the mind to be unbounded in wholesome states, it gets really beautiful. And it doesn't mean it has to be, it has to go on forever, but you're just not putting boundaries on it. You're not holding it in, you're not making it smaller than it needs to be. And then so exploring the edges of the mind, if you can find any edges and then when you get to the edges just see, well, what's the other side of those edges? You might find, oh, it's just more mind, just more consciousness when it goes. So it's a kind of beautiful exploration. So that's one way. But then there's also this way of looking inward and seeing, you know, rather than looking outward at the problems are out there, looking inward at how can I change the way I'm attending? Am I attending to things in a way that's making things more difficult? And can I change that? And if so, how? And then to look around and see, you know, are there good friends around? And is this environment supportive, you know, good enough or even better than good enough? And if not, you know, how do I, you know, how do I realign my life so that those conditions are in the external? They don't have to be perfect. They won't be perfect. But we can find them, maybe not too far away.