Friedliches Zusammenleben und globale Gerechtigkeit erfordern aktiven interreligiösen Dialog, ehrenamtliches Engagement und eine klare politische Haltung gegen Krieg und Gewalt, insbesondere im Konflikt in Gaza.
Der Text ist eine Ansprache zum 'Tag der Religionen' in Köln, die unter dem Motto 'Glaube, Dialog, Engagement' steht. Der Sprecher, ein Vertreter der Ahmadiyya Muslim Jamaat, betont die Bedeutung des interreligiösen Dialogs und des friedlichen Zusammenlebens in einer vielfältigen Stadtgesellschaft. Er würdigt das Engagement des 'Friedensfahrradclubs Köln', der nach islamischen Anschlagswarnungen den Kölner Dom symbolisch schützte, und verweist auf die Auszeichnung dieser Initiative. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat wird als friedliche, reformorientierte Gemeinschaft vorgestellt, die durch Ehrenamt, Blutspenden und humanitäre Hilfe (Humanity First) wirkt. Ein zentraler Punkt ist die Forderung nach einem sofortigen Waffenstillstand in Gaza, wobei der Sprecher von einem Genozid spricht und die deutsche Politik zu klarer Friedensarbeit auffordert. Die Ansprache verbindet lokale Kölner Identität mit globaler Friedensarbeit und ruft zu Mitgefühl und aktivem Engagement auf.
Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
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Guten Abend und sehr herzlich willkommen in der Pazzetta des historischen Rathauses zu Köln. Sehr geehrter Herr Wageshauser, sehr geehrter Herr Imam Mali, sehr geehrte Mitglieder des Rates, der Religion und Vertreterinnen und Vertreter aller anderen Religionsgemeinschaften, lieber Ey Lehrer liebe Gäste aus Politikverwaltung und Stadtgesellschaft. Ich heiße Sie alle sehr herzlich willkommen zum Tag der Religion 2025 hier bei uns im historischen Rathaus und wir treffen uns ja heute unter dem Motto glaube, Dialog, Engagement, Islam erleben in Köln. Und es geht mir heute vor allem darum, das persönliche Erleben von Glauben, Kultur und Zusammenhang deutlich zu machen. Wir lernen die Vielfalt der Strömung, Tradition und natürlich die Gläubigen selbst kennen, die Menschen, gelehrte, engagierte, Familien, Jugendliche, Menschen aus Kunst. und Wissenschaft. Wir wollen über religiöse und kulturelle Traditionen und Gebräuche sprechen über Liturgien, die Menschen Orientierung geben, wie das tägliche Gebet, das Fasten im Ramadan, die Unterstützung gegenseitig in den Glaubensgemeinschaften. Wir laden Sie alle ein, zuzuhören, Fragen zu stellen und ihre eigenen Erfahrung zu teilen, sich auszutauschen und das in einer Atmosphäre des Vertrauens. Nicht nur in unserer Stadtgesellschaft, aber auch bei uns braucht es diesen Dialog, damit wir unsere Vielfalt auch wirklich als Stärke und als Bereicherung erkennen und nutzen können. Und für diesen Ansatz steht keine andere Kölnerinstitution so sehr wie der Rat der Religion. Liebe Gäste, die allermeisten von Ihnen wissen es, in Köln leben Menschen aus rund 130 Glaubensgemeinschaften. Und angesichts dieser Diversität ist es für mich selbstverständlich gewesen, den Vorsitz im Rat der Religion zu übernehmen und damit an einem friedlichen Zusammenleben in unserer Stadt mitzuwirken und auch selber davon zu profitieren, weil es uns ja immer gelungen ist in schwieren Krisensituationen auch eine gemeinsame Haltung zu entwickeln. wie wir als Rat der Religion diesen Situation begegnen wollen. Und deswegen bedanke ich mich zunächst bei Ihnen allen, bei den Mitgliedern des Rats der Religion dafür, dass Sie mit großem Engagement, großer Offenheit, anderen Argumenten gegenüber, die auch im Rat der Religion natürlich ausgetauscht werden, unterschiedlichen Haltungen, da immer in guter Atmosphäre miteinander umgegangen sind und zu einer gemeinsamen Um Haltung gekommen sind. Vielen Dank. Der Kölner Rat der Religion ist ja ein freiwilliger Zusammenschluss von Religionsgemeinschaften und Organisation für sich für die Förderung und für das gleichberechtigte Miteinander aller Kölnerinnen und Kölner einsetzen. Es ist ein Forum, das sich einig darüber ist, dass gegenseitige Akzeptanz und Respekt, das Menschenrechte und die Achtung des jeweiligen religiösen Bekenntnisses grundlegende Werte eines guten Zusammenlebens in Vielfalt sind. Und deswegen glaube ich auch, dass dieser Dialog Pflichtufgabe in Anführungszeichen der Stadt bleibt, recht angesichts unserer Gegenwart, in der sich weltleid Konflikte verschärfen, Konflikte, die auch hier vor Ort spalten können. Für uns in Köln heißt es daher weiter an der Gemeinsamkeit zu arbeiten, zu betonen, was uns verbindet, denn das ist viel. Wir streben doch alle nach Mitmenschlichkeit, nach Würde, nach Frieden und nach einem guten Leben miteinander. Deswegen ist es auch mein großer Wunsch, dass die Arbeit im Rat der Religion so engagiert, wie bisher weitergeht. Im nächsten Jahr feiert das Gremium sein 20jähes Bestehen und ich hoffe sehr, dass es dann gelingt, die Bedeutung des interreligiösen Dialogs noch sichtbarer zu machen und auch noch Menschen, noch mehr Menschen, auch junge Menschen für den Austausch zu begeistern. Das friedliche Zusammenleben, was wir in Köln ganz überwiegend haben, ist kein Selbstläufer, sondern es muss immer wieder neu ausgehandelt werden. Und dafür ist ehrenamtliches Engagement, wie uns die Mitglieder des Rates der Vormachen, entscheidend. Ehrenamtlich engagierte investieren Kraft in Mitgefühl und sie investieren Kraft in den Dialog. Beispielhaft dafür steht für mich der Friedensfahradclub Köln, der uns gleich präsentiert wird. Im Dezember 23 schützten seine Mitglieder junge Musliminnen und Muslime den Kölner Dom. symbolisch. Sie hatten ja keine Waffen, aber sie haben sich aufgebaut und haben den Dom geschützt nach islamischen Anschlagsdeuung. Bei winterlicher Kälte bildeten sie eine Menschenkette und zeigten Plakate, auf denen der folgende Satz zu lesen war: "Ich bin ein Muslim und stehe ein für den Schutz der Kirche." Diese Aktion sendete ein Zeichen gegen Hass und Terror und war zugleich natürlich ein leuchtendes Beispiel dafür, wie unsere religiöse Vielfalt geschützt werden kann. Ich freue mich sehr, dass der Friedensfahradclub Köln vom Verband engagierte Zivilgesellschaft mit dem Ehrenamtspreis NRW 2025 ausgezeichnet wurde und sogar für den deutschen Engagementpreis nominiert ist. Meine Gratulation zu diesem Erfolg und mein herzlicher Dank für ihren Mut und ihr Mitwirken am gesellschaftlichen Zusammenhang in Köln. [Applaus] Liebe Gäste, ich wünsche mir natürlich sehr, dass der heutige Abend als Tag der Religion und das Gebet der Religion dann am Wochenende uns allen neue Kraft spendet für ein friedliches Miteinander in unserer Stadt. und bedanke mich bei den vielen engagierten Helferinnen und Helfern der Amadia Muslimat für ihren Einsatz rund um diesen Tag der Religion in Köln. Inn allen einen guten, einen inspirierenden und einen kraftspendenden Abend. Vielen Dank. Sehr geehrte Gäste, alumak. Der Friede und die Segnung Gottes sein mit Ihnen einen schönen guten Abend. اعوذ بالله من الشيطان الرجيم [Musik] بسم الله الرحمن الرحيم يا ايها الناس خلقناكم [Musik] انا [Musik] خلقناكم [Musik] من ذكر وانثى وجعلناكم شعوبا وقبائل لتعرفوا [Musik] ان اكرمكم [Musik] الله اتقاكم الله عليم خبير soeben wurde aus dem heiligen Koran aus dem 49. Kapitel der 14. Vers rezitiert: "Allah der allmächtige spricht im heiligen Koran zu den Menschen: Im Namen Allahs des Gnädigen, des Barmherzigen. Oh ihr Menschen, wir haben euch von Mann und Frau erschaffen und euch zu Völkern und Stämen gemacht, dass ihr einander kennen möget." Wahrlich, der angesehenste von euch ist vor Allah, dem Allmächtigen, der der unter euch der gottesfürchtigste ist. Siehe, Allah ist allwissend und allkundig. Bismillahirahmanirahim. Im Namen Allahs des gnädigen, des immer barmherzigen. Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterinier, sehr geehrte Damen und Herren, Brüder und Schwestern, es ist mir eine große Freude und Ehre, heute hier im Kölner Rathaus vor einem so vielfältigen Publikum sprechen zu dürfen. Gerade Köln ist für mich und für die Ahmed Muslimjamat ein besonderer Ort. Kaum eine andere Stadt in Deutschland steht so sehr für Vielfalt wie Köln. Eine Vielfalt, die das Gesicht dieser Stadt prägt und ihr bis heute Strahlkraft weit über die Grenzen in Deutschland hinausgibt. Diese besondere Rolle Kölns zeigt sich nicht nur heute, sondern ist tief in der Geschichte verwurzelt. Schon früh wurde Köln zu einem geistigen Zentrum Europas. Mit der Ankunft der Reliquien der Heiligen Dreikönig im Jahr 114 entwickelte es sich zu einem bedeutenden Pilgerort. Mit der Gründung der Universität im Jahre 1388 wurde Köln zudem zu einem Ort des Wissens und des Austausches. Nicht zuletzt war Köln immer auch eine Stadt der Religionen mit einer der ältesten jüdischen Gemeinden Deutschlands und bis heute mit einer Vielzahl von Kirchen, Synagogen, Moscheen und Tempeln. Diese enge Bindung an Religion brachte auch frühe Berührungspunkte zum Musinrufen. Da haben sie ein besonderes Zeichen gesetzt, ein Zeichen dafür, dass muslimisches Leben sichtbar und hörbar zu Köln gehört. Auch die heutige Veranstaltung, bei der Muslime als Redner eingeladen sind, steht für genau diese Haltung eine Haltung, die sie mit dem Titel Glaube, Dialog, Engagement, Islam, erleben in Köln in vorbildlicherweise zum Ausdruck bringen. Aber Köln steht noch für etwas anderes, für etwas, das mich persönlich geprägt hat, für Frieden. Köln war und ist eine Stadt der Friedensbewegung. In den 60er, 70er und 80er Jahren, als hunderttausende Menschen gegen Atomwaffen und für Abrüstung auf die Straße gingen, war Köln ein wichtiger Ort für Frieden. Auch ich war in der Friedensbewegung sehr aktiv, weshalb diese Zeit meinen Lebensweg entscheidend geformt hat. Die Sehnsucht nach Frieden war so stark, dass sie mich schließlich zu der Ahmed Muslimjamaat geführt hat. Islam heißt Leben. Und äh seit 100 Jahren versucht auch die Ahmed Muslim Jamaat in Deutschland klarzumachen, was für ein Friedenspotenzial im Islam steckt. Eigentlich in allen Religionen, aber gerade in der jüngsten der großen Religionen steckt ein unwahrscheinliches Friedenspotenzial. Wir grüßen sogar mit dem Gruß Assalam alum Friede sein mit ihnen jeden Tag viele Male. Die Ahmedia Muslim Jamaat wurde 1889 in Indien von einem Mann gegründet, der beansprucht hat, der von allen Religionen erwartete Messias und Madi zu sein. Klar, Konfliktpotenzial. Sein Ziel war es durch diese islamische Reformemeinschaft die Menschen wieder in eine lebendige spirituelle Beziehung zu Gott zu führen. Eine Beziehung, die Gewalt und Extremismus in Keim erstickt und zu einer weltweiten Bewegung des Friedens führt. Heute rund 130 Jahre später ist diese Bewegung in mehr als 200 Ländern der Erde vertreten. Sie wird von einem reinen religiösen Kalifen geleitet, der seinen Sitz in London hat und weltweit als Botschafter des Friedens wirkt. Als seine Heiligkeit der Kalif 2012 im Kapitol Hill eine Grundsatzrede hielt hielt, wurde er mit dem Titel Embesseder for Peace ausgezeichnet. Diese Auszeichnung steht stellvertretend für das, was unsere Gemeinschaft seit ihrer Gründung prägt, nämlich Frieden. Und der Gründer der verheißene Messias Alam lehrt: "Man kann den Schöpfer nicht lieben, wenn man die Schöpfung nicht liebt." Und auch diese Lehre erwächst auch unser weltweites Motto: Liebe für alle passt für keinen. Die Liebe zur Schöpfung ist schließlich der Schlüssel zum Frieden. Und genau diese Liebe bildet das Fundament all unserer Projekte, die wir als älteste muslimische Gemeinschaften in Deutschrecht gänzlich eigen finanziert und getragen vom Ehrenamt umsetzen. Darüber wird unser Imam Herrn Malier etwas ausführlicher sprechen. Es ist wichtig, dass bei dieser Arbeit der Respekt für den anderen wächst, dass er manifestiert wird. Und diese Würde des Menschen ist heute durch über 50 Kriege bedroht. Unsere Antwort auf diese Kriege lautet: Nicht Blut vergießen, sondern Blut spenden. Mit 108 Blutspenderaktionen haben wir dazu beigetragen, Menschenleben zu retten und so Frieden in Deutschland auch zu fördern. Doch unser Friedensengagement endet nicht an den deutschen Grenzen. Mit unserer Hilfsorganisation Humanity First haben wir weltweit bereits 6,4 Millionen Menschen unterstützt. In Benin haben wir die erste Augenklinik eröffnet, in vielen Ländern erstmals Brunnen für sauberes Trinkwasser gebaut. Übrigens auch in Gaza haben wir dafür gesorgt, dass das Wasser sauber blieb an bestimmten Stellen. Dort, wo der Frieden am stärksten bedroht ist. Das grauenvolle Leid, das viele nur durch einige Bilder in den Medien erahnen können, erleben wir Hautnar. Nachdem nun einschläge Wissenschaftler, Institutionen und NGOs nicht nur von schwersten Kriegsverbrechen in Gasa, sondern übereinstimmend auch vom Genocid sprechen, darf es keine zwei Meinungen mehr geben. Es braucht einen sofortigen und umfassenden Waffenstillstand und wir genau darauf machen wir in Deutschland mit unseren bisher 93 organisierten Mahnwachen aufmerksam. Nicht nur die Umfragen, nachdem rund 80% der Deutschen klar gegen den Krieg sind, sondern auch unsere persönlichen Gespräche mit tausenden Bürgern zeigen, Deutschland muss sich stärker und deutlicher für Frieden in Gaza einsetzen. Wenn es uns im Falle von Gaza nicht gelingt, eine klare Position zu beziehen, dann schwinden die Hoffnungen auf Frieden insgesamt. Doch gerade die vielen Gespräche, besonders hier in Köln, stimmen mich zuversichtlich. Die Menschen dürsten nach Frieden und die Stimmen für eine breite Friedensbewegung, wie ich sie eins miterlebt habe, werden wieder lauter. Wir brauchen eine neue Friedensbewegung. Mein Wunsch und meine Hoffnung sind, dass wir von hier aus gemeinsam neue Impulse für Frieden setzen, dass Köln, die Stadt der Religionen, des Dialogs und der Vielfalt wieder zu einem Symbol für Frieden wird für Deutschland und weit darüber hinaus. Sie haben durch unsere Projekte gesehen, dass für die Ahmed Muslim Jamaat Frieden, Dreh und Angelpunkt ist. Seit über 100 Jahren sind wir auch in Deutschland mit Glaube, Dialog, Engagement und gelebter Spiritualität auf Friedensmission. Ich hoffe, dass wir Sie bei dieser wichtigen Friedensmission als Mitstreiter gewinnen können und bedanke mich herzlich für ihre Aufmerksamkeit. [Applaus] Ready? Ich begrüße Sie auch mit dem islamischen Großwort. Friede und Segen Allah seiner Famim. Liebe Oberbürgermeisterin Frau Reka, lieber Herr Bundesvorsitzende, Herr Wageshauser, Herr Abraham Lehrer, Vizepräsident des Zentralrats der Juden und auch ähm Raffi Rotenberg, Herr Öztürk, äh alle weitere Mitglieder, die vom Rat der Religion gerade hier sitzen und unsere Freunde, unsere Helfer, Polizeibeamten heute in Zivilkleidung, aber ähm der sie kennt, kennt sie. Und äh ich bin sehr dafür dankbar, dass sie alle heute hier erschienen sind, alle äh Gäste, die die Zeit genommen haben. Ich bedanke mich ganz ganz herzlich auch. Unser ehemaliger Präsident Kri ist da, den möchte ich ganz besonders auch erwähnen. Die äh Jahre, die Sie hier in einer kleinen kurzen Präsentation sehen werden, war immer auf meiner Seite. Auch der Jugendvorsitzende Herr Ahmed Maksud, auch unsere Vorsitzende der Legna Mailer Salkber, die Frauen, Männer, Kinder, Jugendliche Alle haben auf ihre Art und Weise geholfen. Dafür bin ich dankbar. Ich alleine hätte das niemals geschafft. Das ist die Kraft, die hier im Hintergrund, die sie sehen und auch die leider heute wegen Krankheit oder wegen anderen Gründen heute nicht hier erschienen sind. Deshalb bin ich jeden einzelnen, der hier heute da ist, dankbar ähm dass sie erschienen sind und ihre äh kostbare Zeit mit uns teilen. Ich beginne. Ich versuche es schnell zu machen, kurz und kompakt. Es sind viele Jahre der, wo wir unsere Fortschritte erfolge feiern konnten. Ich beeile mich. Ähm, das ist das schöne Gesicht, welches unser Bundesvorsitzende gerade eben in seinem ähm in seiner Rede, in seinem Grußwort auch erwähnt hat. Das ist der Messias Mahdi, an dem die Ahmadia Muslim Gemeinde glaubt, der Begründer der Ahmad Muslim Gemeinde und von ihm geht das Licht auch raus. äh auch irgendwo unserer unser Motivator. Es kommt noch ein weiteres Foto, unser Oberhaupt, den Sie auch kennengelernt haben, aber sie sehen hier ein paar Punkte, weil Herr Wageshaus das so schön und kurz beschrieben hat, möchte ich jetzt da noch mal nicht drauf eingehen, aber ganz kurz ähm er hat sein letztes Werk, er hat über 90 Bücher geschrieben, sein letztes Werk, welches er geschrieben hat vor seinem ab äh Leben, das ist Botschaft für Versöhnung. Und da hat er alle Völker, alle Stämme, alle Religionen noch mal aufgerufen und gesagt, dass wir alle eine Menschheitsfamilie sind und dass wir bereit sein sollten für andere Religionen auch vieles zu opfern und immer sorgen, dass wir äh zusammen im Frieden leben. Ähm seine Hauptaufgabe war ähm den Weg, den die Menschen zu Gott verloren haben, den wieder aufzuzeigen. einmal das die Rechte Gottes noch mal den Menschen nahezulegen, aber gleichzeitig auch die Rechte der Mitmenschen. Und das ist darauf basiert auch die Lehre der Ahmad die Muslim Gemeinde, aber ganz oben wie gesagt der heilige Prophet Mohammed Friede und Segen Allah sein auf ihm. Seine Botschaft, seine Friedenslehre hat er in einfachen Worten der Menschheit noch mal ähm nahegelegt. Äh sie kennen uns auch mit dem Slogan Liebe für alle was wir keinen. Das habe ich schon gerade erwähnt. Einfach weiter weiter. Ähm das wurde gerade auch erwähnt von unserem Bundesvorsitzenden. die auch mit der Muslimgemeinde ist in mehr als 190 Ländern der Welt vertreten. Äh über 70 Sprachen wurde der heilige Koran ähm schon übersetzt und der jetzige Oberhaupt Ahmed Muslim Gemeinde heißt Massud Ahmed, ich möchte Ihnen gleich auch ein Foto zeigen und so weiter. Das ist das jetzige Oberhaupt der Ahmed Muslim Gemeinde. Frau Reka, unsere Oberbürgermeisterin, hat den Schutz des Kölner Domms angesprochen. Ich möchte hier eine ganz kleine Geschichte erzählen und sagen, alles was die Ahmed Muslim Gemeinde hier in Töl oder auch äh deutschlandweit erreicht hat in diesen Jahren, alles haben wir unseren geliebten Kalifen Oberhaupt Ahmedim Gemeinde verdanken. auch die Flut im Al damals, die Fluthilfe, die wir von hier geleistet haben, dass wir 70 Tage lang jeden Tag morgens von hier losgefahren sind und den die Stadt Köln vertreten haben und dann 170 000 also Mahlzeiten, die Menschen dort äh überbracht haben. Da hat auch unser Kalif uns adressiert aus London und gesagt, das ist die Zeit, wo ihr für eu Land da sein könnt und auch für die Mitmenschen. Kölner Dom, wieso ich das Foto auch genommen habe. Reiner Zufall. Dezember 2023 war die Anschlagsdohung. September 2023 war unser Oberhaupt hier in Deutschland auf Deutschlandreise. Bei einer Moscheeröffnung sagte er, dass ich der den Menschen hier in Deutschland verspreche, falls es eines Tages darauf ankommen sollte, dass irgendeine Moschee oder eine Kirche, eine Synagoge und ein Gottes Haus irgendwie angegriffen werden sollte, werden auch Ahmed die Muslime an der vordersten Front stehen und die ähm Gottes Häuser beschützen. Es kam so und äh wir hatten die Möglichkeit, die Ehre, das umzusetzen, was der heilige Koran auch gelehrt hat und das Versprechen, was unser geliebte Kalif auch Deutschland und weltweit auch den Menschen gegeben hat. Sie sehen ähm hier, das möchte ich gerne kurz vorlesen. Er hat in seiner Rede versprochen. Wenn immer jemand von ihnen Hilfe braucht, versprechen wir da zu sein und zu helfen und zu unterstützen, wo immer wir können. In Zeiten der Trauer und des Tummers werden wir immer da sein, um die Tränen unserer Nachbarn zu trocknen und sie zu unterstützen und zu trösten. Und das war haben wir auch zum Herzen gemacht. Wir sind Kölner, Muslime und es ist eine Anweisung von im heiligen Koran, vom Heiligen Propheten, dass Muslime, wenn ein Gotteshaus in Gefahr ist, das sofort äh beschützen sollten. Und das haben wir auch versucht umzusetzen. So, das ist ein nur für die Historie, weil das ist jetzt so das letzte Jahr paar Tage noch, dann verabschiedet die Frau Rek sich von uns. Es war eine schöne Zeit mit Frau Rek. Sie hat die Ahmed Muslimgemeinde über etliche Jahre unterstützt, war immer da. Und das Bild, wieso ich das genommen habe, äh ich weiß, vielleicht will Frau Hreker nicht, dass ich das jetzt hier erwähne, aber verzeihen Sie mir, ich mach's trotzdem jetzt. Ähm, eine Oberbürgermeisterin hat hunderte von Termine, sogar was ich mir sagen lassen habe von dem Büro, es kommen 7000 Anfragen rein für Termine über das ganze Jahr und wenn man das runter äh holt auf 365 Tage, dann kommen noch Wochenenden und Feiertage und so weiter. Trotzdem auf unsere Lad Einladung ist die Wieder einladung gefolgt und dann noch zum hundertjährigen Jubiläum der Gemeinde das wen ich noch mal in ganz standbar sind wunderschöne Fotos entstanden und das zeigt auch dass es die Amad Muslim Gemeinde hier 100 Jahre schon gibt von 1923 bis 2023 deshalb Frau Reka noch mal vielen herzlichen Dank weiter. So, jetzt kommen wir zu dem Fahrrad, über den ich heute sprechen sollte. Eine Folie habe ich noch hinzugefügt. Er rechnet auch nicht damit, aber ich zeige Ihnen, wer nach unserem Oberhaupt die Muslim Gemeinde die Inspiration für uns alle ist, für uns Jugendliche, für ältere mit dem Fahrradfahren. Weiter. Das ist unser Vorsitzender Herr Wageshauser, der hier sitzt, der etliche Jahren schon damit seine Zeit v