Alles auf dieser Seite ist mit denselben Maßstäben gemessen wie bei jeder anderen Tradition: dieselben zwölf Werte, dieselben acht Fragen, dieselbe Skala je Lebensbereich. Gemessen wird, was die Texte tun, nicht ob sie recht haben.
| Wert | hier | gesamt | Abstand |
|---|---|---|---|
| Demut | 52 % | 25 % | +27 |
| Gemeinschaft | 52 % | 58 % | -6 |
| Dankbarkeit | 36 % | 16 % | +20 |
| Geduld | 32 % | 14 % | +18 |
| Wahrhaftigkeit | 32 % | 16 % | +16 |
| Hoffnung | 24 % | 18 % | +6 |
| Verantwortung | 20 % | 28 % | -8 |
| Fürsorge | 16 % | 20 % | -4 |
| Umkehr | 12 % | 19 % | -7 |
| Barmherzigkeit | 8 % | 12 % | -4 |
| Gerechtigkeit | 8 % | 25 % | -17 |
| Wissen | 8 % | 36 % | -28 |
| Frage | Antwort | Anteil |
|---|---|---|
| Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels? | Abkehr von Gott, Gleichgültigkeit, Götzendienst | 60 % (25) |
| Wo sitzt das Übel? | im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen | 68 % (25) |
| Was hilft dagegen? | innere Wandlung, Reue, Sinnesänderung | 48 % (25) |
| Was ist der Mensch nach diesem Text? | von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung | 80 % (25) |
| Wohin geht die Geschichte? | die Botschaft steht außerhalb der Geschichte | 56 % (25) |
| Worauf stützt der Text seinen Anspruch? | auf den Stifter oder Propheten der Tradition | 72 % (25) |
| Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert? | den eigenen Glaubensgeschwistern | 72 % (25) |
| Wohin richtet sich die Kritik des Textes? | auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst | 56 % (25) |
| Bereich | Einordnung | Grundlage |
|---|---|---|
| Andere Religionen | +0.6 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 19 von 25 Inhalten |
| Gewalt und Krieg | -1.5 als Gefahr oder Verfehlung, vor der gewarnt wird | 10 von 25 Inhalten |
| Krankheit und Tod | +0.7 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 9 von 25 Inhalten |
| Armut und Fürsorge | +1.1 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 8 von 25 Inhalten |
| Geld und Besitz | +0.2 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 8 von 25 Inhalten |
| Familie und Kinder | +0.7 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 6 von 25 Inhalten |
| Migration und Fremde | +0.8 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 4 von 25 Inhalten |
| Genuss und Konsum | +0.7 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 3 von 25 Inhalten |
| Staat und Politik | +0.0 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 3 von 25 Inhalten |
Der Text argumentiert mit Koranversen, dass KI Religion nicht ersetzen kann, weil sie menschlich erschaffen ist und die göttlichen Attribute nicht erfüllt.
Der Text preist das vollständige Gottvertrauen des Verheißenen Messias, das äußeres Handeln mit unerschütterlicher Hoffnung auf Allah verbindet.
Der Text schildert das Vertrauen des ahmadiyya Messias in Allah anhand von Offenbarungen und einem Gerichtsfall und mahnt zur Abhängigkeit von Gott statt von weltlichen Mitteln.
Der Text erläutert das Konzept des Gottvertrauens im Islam anhand von Aussagen des Verheißenen Messias und warnt vor der Verweltlichung des Glaubens.
Eine Freitagsansprache über das unerschütterliche Gottvertrauen des Propheten Muhammad während der Hidschra, das ihn in einer lebensbedrohlichen Situation Gelassenheit bewahrte.
Eine Freitagsansprache, die das unerschütterliche Gottvertrauen des Propheten Muhammad anhand von Hadithen und Begebenheiten als Vorbild für die Gläubigen darstellt.