Orthodox · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen
Όσιος Ευθύμιος ο Νέος, Μια φλογισμένη από θείο έρωτα καρδιά και η ιερή θεραπεία μιας οικογενειακής «πληγής»
ohne Namen ·
Pemptousia (Kloster Vatopedi, griechisch) ·
2026-10-15
· Quelle
Umkehr · Hauptbotschaft
Demut · tragend
Gemeinschaft · tragend
Der Heilige Euthymios heilte die familiäre Wunde seiner Verlassenheit durch die geistliche Wiedervereinigung seiner Verwandten in einem Kloster, was zeigt, dass wahre Askese mit Fürsorge für die Gemeinschaft verbunden ist.
So scheint er sie zu sich zurückgerufen und sie alle geistlich wiederhergestellt zu haben. Vielleicht trug seine Seele ein gewisses Gewicht, eine Schuld für diese Verlassenheit, und deshalb wurde alles durch sein Gebet auf eine wirklich unerwartete und wunderbare geistliche Weise berichtigt.
Der Text beschreibt das Leben des Heiligen Euthymios des Jüngeren als von göttlicher Liebe und asketischer Hingabe geprägt. Er wird als geistlicher Leiter und Säulenheiliger dargestellt, der mehrfach zwischen Gemeinschaft und Einsamkeit wechselte. Ein zentrales Motiv ist die Heilung einer familiären Wunde, die entstand, als er seine Verwandten, darunter seine Tochter, verließ, um Mönch zu werden. Durch die Gründung eines Klosters in Peristera und eines weiteren für seine weiblichen Verwandten wird diese Trennung geistlich wieder gut gemacht. Der Text betont seine Demut, da er die asketische Erhöhung aufgab, um kein Theater für die Menschen zu sein. Sein Tod auf der Insel Iera und die Überführung seiner Hülle nach Peristera runden das Bild ab. Die Botschaft ist, dass wahre Heiligkeit in der Verbindung von asketischem Streben und der Sorge um die eigene Gemeinschaft liegt.
- Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
-
Feindschaft, Hass, Zerfall der Gemeinschaft
- Wo sitzt das Übel?
-
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
- Was hilft dagegen?
-
Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit; Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung
- Was ist der Mensch nach diesem Text?
-
gefallen, aus eigener Kraft nicht heil zu machen
- Wohin geht die Geschichte?
-
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte (erschlossen)
- Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
-
auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
- Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
-
den eigenen Glaubensgeschwistern
- Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
-
der Text kritisiert nicht
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Wozu der Text aufruft
- Familienwunden durch Gebet und geistliche Fürsorge heilen (zwischenmenschlich)
- Demut vor asketischer Erhöhung wählen (innerlich)
Gemessen
- Grundhaltung
- 1 von -2 bis 2
- Eindringlichkeit
- 2 von 3
- Reichweite
- 1 von 5
- Konkretheit
- 2 von 3
- Abgrenzung
- 0 von 3
- Zeitbezug
- früher 3, jetzt 0, künftig 0
Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut auf Deutsch
Heiliger Euthymios der Jüngere, Ein von göttlicher Liebe brennendes Herz und die heilige Heilung einer familiären „Wunde"
Artikel
15.10.2026
Stelios Koukos
Der Heilige Euthymios der Jüngere ist eine glänzende heilige Persönlichkeit, die anscheinend sein ganzes Leben lang von seinem von göttlicher Liebe und Leidenschaft brennenden Herzen geleitet wurde…
Tatsächlich könnte man ihn missverstehen und ihn als unsteten Mönch bezeichnen aufgrund seiner ständigen Ortswechsel. Doch sein Leben und die Unterscheidung, mit der er lebte, zeigen etwas völlig anderes, da er gleichzeitig eine Vielzahl von Menschen nützte – und insbesondere Mönche, die in seiner Person einen glänzenden geistlichen Leiter, einen heiligen Gerontas sahen.
Der Heilige Euthymios wurde zu einem Bezugspunkt unter den Athos-Mönchen, die eilten, seine Schüler zu sein und neben ihm zu üben, an dem Ort, den er jeweils auswählte. Zu manchen Zeiten jedoch beschloss er, dass auch er selbst geistliche und asketische „Isolierung" brauchte, oder dass er die Freude und den Segen des Wüstenlebens erleben musste, und deshalb flüchtete er in abgelegene Orte, um intensiver zu üben.
Zweimal wählte er sogar das äußerst schwierige asketische Leben eines Säulenheiligen. Der Grund, warum er beide Male diese Übung aufgab, war, dass sich eine Vielzahl von Menschen versammelte, um ihn zu sehen.
Das erste Mal errichtete der Heilige seine asketische Plattform als Säulenheiliger in der Nähe von Thessaloniki, wodurch es folglich leicht war, dass die Menschen ihn näherten, um seine asketischen Mühen zu sehen und zu bewundern.
Das zweite Mal unternahm er dieselbe Übung innerhalb des Athos selbst. Aber auch dort geschah dasselbe, und so wählte er eine weniger „spektakuläre" Übung. Er ließ es jedoch nicht, immer gleich asketisch und geistlich zu bleiben, isoliert mit wenigen seinen Untergebenen.
Ein weiterer Grund seiner Flucht von seiner Basis – die schließlich der Athos wurde – waren die Überfälle der sarazenischen Piraten. So befand er sich für eine Zeit auch in den Vresta der Chalkidiki.
Eine andere heilige „Abenteuer", die der Heilige erlebte, war die Erneuerung einer Kirche in Peristera von Thessaloniki, der des Heiligen Andreas, und die Gründung eines neuen Klosters, das 871 eingeweiht wurde. Dies geschah nach einer Vision, die er auf dem Athos sah.
Wie wir auch aus dieser Tatsache verstehen, war der Heilige, obwohl er anscheinend als Wanderer lebte, dennoch immer von Gott geleitet.
Die Gründung des Klosters in Peristera jedoch verbirgt auch eine andere Symbolik, die auf eine gewisse Weise die familiären Wunden zu heilen kommt, die er hinterließ, als er seine Verwandten verließ, sogar sein kleines Mädchen, um Mönch zu werden.
Im Kloster von Peristera siedelten sich seine männlichen Verwandten an, die ihn suchten und ihn fanden, während er auch ein zweites (weibliches) Kloster für seine weiblichen Verwandten und Nachkommen neu errichtete.
So scheint er sie zu sich zurückgerufen und sie alle geistlich wiederhergestellt zu haben. Vielleicht trug seine Seele ein gewisses Gewicht, eine Schuld für diese Verlassenheit, und deshalb wurde alles durch sein Gebet auf eine wirklich unerwartete und wunderbare geistliche Weise berichtigt.
Doch die Sehnsucht des Heiligen nach hesychastischem Leben wurde nicht einmal nach diesem Ereignis getröstet, mit dem er den Kreis seines irdischen Weges durchaus hätte abschließen können, indem er unter ihnen blieb. Trotz seines hohen Alters stieg er auf die höchste Stufe der asketischen Prüfungen als Säulenheiliger erneut auf, und zwar innerhalb des tobenden Wetters des Athos. Es war das zweite Mal, wie wir oben erwähnten.
Aber, wie es scheint, wollte er kein „Theater für die Menschen" sein, die ihn besuchten, und so wählte er erneut abzustiegen. Er bevorzugte seine Demut vor seiner… Erhöhung!
Die Mönche jedoch folgten ihm erneut, sogar an die abgelegensten Orte, die er als geistliche Zufluchtsorte und Hesperien auswählte.
Einen entsprechenden Ort wählte er, um zur Ruhe zu kommen und sich auf die Zeit seiner Einschlafung vorzubereiten.
Als er begriff, dass die Stunde nahte, zog er sich auf die kleine Insel Iera (vermutlich die unbewohnte Wüsteninsel Yura der Nordlichen Sporaden) zurück, wo er am 14. oder 15. Oktober des Jahres 898 entschlief.
Seine Hülle wurde unverändert wenige Monate später, im Januar des folgenden Jahres, in das Kloster des heiligen Andreas in Peristera überführt und schenkte seinen Verwandten eine ewige Trostquelle.
Mögen wir seinen Segen haben!
Wortlaut im Original
Όσιος Ευθύμιος ο Νέος, Μια φλογισμένη από θείο έρωτα καρδιά και η ιερή θεραπεία μιας οικογενειακής «πληγής»
Άρθρα
15.10.2026
Στέλιος Κούκος
Ο Όσιος Ευθύμιος ο Νέος αποτελεί μια λαμπρή αγία προσωπικότητα, τον οποίο μοιάζει να καθοδηγούσε καθ’ όλη του τη ζωή η φλογισμένη από θεία αγάπη και έρωτα καρδιά του…
Μάλιστα, κάποιος θα μπορούσε να τον παρεξηγήσει και να τον χαρακτηρίσει ως άστατο μοναχό λόγω των συνεχών μετακινήσεών του. Όμως, η ζωή του και η διάκριση με την οποία έζησε δείχνουν κάτι εντελώς διαφορετικό, καθώς ωφέλησε παράλληλα πλήθος ανθρώπων – και ιδιαίτερα μοναχούς, οι οποίοι έβλεπαν στο πρόσωπό του έναν λαμπρό πνευματικό καθοδηγητή, έναν άγιο Γέροντα.
Ο Άγιος Ευθύμιος έγινε σημείο αναφοράς ανάμεσα στους Αγιορείτες μοναχούς, οι οποίοι έσπευδαν να μαθητεύσουν και να ασκητεύσουν πλάι του, στον τόπο που επέλεγε κάθε φορά ο ίδιος. Κάποιες στιγμές, ωστόσο, αποφάσιζε πως και ο ίδιος είχε ανάγκη από ασκητική και πνευματική «απομόνωση», ή πως έπρεπε να ζήσει τη χαρά και την ευλογία της ερημικής ζωής, και γι’ αυτό κατέφευγε σε απόμερα μέρη για να ασκηθεί πιο έντονα.
Δύο φορές, μάλιστα, επέλεξε την εξαιρετικά δύσκολη ασκητική ζωή του στυλίτη. Ο λόγος που και τις δύο φορές εγκατέλειψε την άσκηση αυτή ήταν επειδή πλήθος κόσμου συγκεντρωνόταν για να τον δει.
Την πρώτη φορά, ο Όσιος έστησε το ασκητικό του βάθρο ως στυλίτης κοντά στη Θεσσαλονίκη, οπότε, κατά συνέπεια, ήταν εύκολο να τον πλησιάζει ο κόσμος για να δει και να θαυμάσει τους ασκητικούς του πόνους.
Τη δεύτερη φορά επιχείρησε την ίδια άσκηση μέσα στον ίδιο τον Άθωνα. Αλλά και εκεί συνέβη το ίδιο, κι έτσι επέλεξε μια λιγότερο «θεαματική» άσκηση. Δεν παρέλειπε, όμως, να παραμένει πάντα το ίδιο ασκητικός και πνευματικός, απομονωμένος με ελάχιστους υποτακτικούς του.
Ένας άλλος λόγος φυγής του από τη βάση του -που τελικά έγινε ο Άθωνας- ήταν οι επιδρομές των Σαρακηνών πειρατών. Έτσι, βρέθηκε για ένα διάστημα και στα Βραστά της Χαλκιδικής.
Μια άλλη ιερή «περιπέτεια» που έζησε ο Άγιος ήταν η ανακαίνιση ενός ναού στην Περιστερά Θεσσαλονίκης, του Αγίου Ανδρέα, και η ίδρυση μιας νέας μονής η οποία εγκαινιάστηκε το 871. Αυτό έγινε ύστερα από ένα όραμα που είδε στον Άθωνα.
Όπως αντιλαμβανόμαστε και από το γεγονός αυτό, ο Άγιος, παρ’ όλο που μοιάζει να έζησε ως πλάνητας, εντούτοις ήταν πάντα καθοδηγούμενος από τον Θεό.
Η ίδρυση, όμως, της μονής στην Περιστερά κρύβει και έναν άλλον συμβολισμό ο οποίος έρχεται κατά κάποιον τρόπο να θεραπεύσει τις οικογενειακές πληγές που άφησε πίσω του όταν εγκατέλειψε τους συγγενείς του, ακόμη και το μικρό του κοριτσάκι, για να γίνει μοναχός.
Στο μοναστήρι της Περιστεράς εγκαταβίωσαν οι άρρενες συγγενείς του, οι οποίοι τον αναζήτησαν και τον βρήκαν, ενώ ανοικοδόμησε και ένα δεύτερο (γυναικείο) μοναστήρι για τις γυναίκες συγγενείς και απογόνους του.
Έτσι, μοιάζει να τους ανακάλεσε κοντά του και τους αποκατέστησε όλους πνευματικά. Ίσως η ψυχή του να έφερε ένα κάποιο βάρος, μια ενοχή για την εγκατάλειψη αυτή, και γι’ αυτό, διά της προσευχής του, όλα διορθώθηκαν με έναν πράγματι αναπάντεχο και θαυμαστό πνευματικό τρόπο.
Όμως, ο πόθος του Αγίου για ησυχαστική ζωή δεν… καθησύχασε ούτε μετά από αυτό το γεγονός, με το οποίο θα μπορούσε κάλλιστα να έχει ολοκληρώσει τον κύκλο της επίγειας πορείας του, παραμένοντας ανάμεσά τους. Παρ’ όλη τη μεγάλη του ηλικία, ανέβηκε στην υψηλότερη κλίμακα των ασκητικών δοκιμασιών ως στυλίτης ξανά, και μάλιστα, μέσα στον μανιασμένο καιρό του Άθωνα. Ήταν η δεύτερη φορά, όπως αναφέραμε πιο πάνω.
Αλλά, καθώς φαίνεται, δεν ήθελε να γίνεται «θέατρο τοις ανθρώποις» που τον επισκέπτονταν, κι έτσι επέλεξε και πάλι να κατέβει. Προτίμησε την ταπείνωσή του από την… ύψωσή του!
Οι μοναχοί, όμως, τον ακολουθούσαν ξανά, ακόμη και στα πιο απομακρυσμένα μέρη που διάλεγε ως πνευματικά καταφύγια και ησυχαστήρια.
Ένα αντίστοιχο μέρος διάλεξε για να ησυχάσει και να προετοιμαστεί για τον καιρό της κοίμησής του.
Όταν κατάλαβε πως πλησίαζε η ώρα, αποσύρθηκε στη μικρή νήσο Ιερά (μάλλον το ακατοίκητο ερημονήσι Γιούρα των Βορείων Σποράδων), όπου και εκοιμήθη στις 14 ή 15 Οκτωβρίου του 898.
Το σκήνωμά του μεταφέρθηκε αναλλοίωτο λίγους μήνες μετά, τον Ιανουάριο του επόμενου έτους, στο μοναστήρι του Αγίου Ανδρέα στην Περιστερά, χαρίζοντας στους συγγενείς του μια αέναη παραμυθία.
Να έχουμε την ευχή του!