Wahres Gottesvertrauen (Tawakkul) ist nur erreichbar, wenn der Mensch seine Bindung an die materielle Welt und an Menschen aufgibt und sich ausschließlich Gott zuwendet, wobei der Prophet Muhammad das ultimative Vorbild für diese innere Haltung darstellt.
Der Text ist eine Freitagspredigt des Kalifen der Ahmadiyya, die das absolute Vertrauen (Tawakkul) auf Allah als zentrales Thema behandelt. Der Heilige Prophet Muhammad wird als das ultimative Vorbild für diese Hingabe und die Loslösung von weltlichen Ängsten dargestellt. Es wird argumentiert, dass wahres Gottesvertrauen nur möglich ist, wenn der Mensch seine Abhängigkeit von der materiellen Welt und von Menschen aufgibt. Der Text zitiert Koranverse und Hadithe, um zu belegen, dass Allah diejenigen versorgt, die Ihn allein anbeten und auf Ihn vertrauen. Es wird eine Unterscheidung getroffen zwischen falschem Verzicht und der wahren inneren Loslösung, bei der man zwar in der Welt lebt, aber sein Herz bei Gott hat. Die Predigt ermutigt die Gläubigen, sich nicht von Feindseligkeiten einschüchtern zu lassen, sondern in der Gewissheit zu leben, dass Gott sie beschützt und versorgt. Der Text betont, dass das Streben nach dem Wohlgefallen Gottes und das Vertrauen in Ihn untrennbar miteinander verbunden sind.
Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
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Willkommen, O Allah. Komm, O Jesus, komm, O Salat, komm, O Salat, O Fenerer, come, come, O Salat, As-Salaamu Alaykum, As-Salaamu Alaykum. Ich schäge Allah, O Allah, with His unity and His unity. And I watch Us and His Messenger. But after that I seek refuge with Allah und der Stimme der Seine. In dem Name des Enteis des Enteis des Seis. All praises ist Allah, der Herr des Enteis des Enteis des Enteis. Verkennung des Ereignings des Ereignings des Ereignings. Verkennung des Ereignings des Ereignings des Ereignings Erhätten auf den richtigen Weg, Weg, die Sie übernehmen, und die Sie übernehmen, und die Sie übernehmen. Als Salat den heiligen Propheten zu einem vollkommen Menschen machte, und ihn als exzellentes Vorbild für die gesamte Menschheit einsetzte, so stattete er seine Person mit allen moralischen Tugenden, aus, und erhob diese zu hohen moralischen Eigenschaften. Zudem ermannte er die Gläubigen. Wenn ihr in euch rechaffene Eigenschaften entwickeln und höchste moralische Maßstäbe erreichen wollt, dann folgt diesem großartigen Gesandten, denn genau dies wird für euch das Mittel sein, um das Wohlgefahren Allahs, das Allmächtigen, zu erlangen. So wie der heilige Prophet Sassam in Übereinstimmung mit dem Gebot Allahs, jede Tugend zur höchsten Vollendung führte, ermannte er auch die Gläubigen stets danach zu streben, diese hohen Maßstäbe zu erreichen. Dagegen werde ich verschiedene Aspekte seiner Biografie thematisiert werden, werde ich heute in diesem Rahmen auf sein absolutes Vertrauen auf Allah eingehen. Dabei werde ich Aspekte seines Charakters, seines erhabenden Rangs, seine Ratstehgern, die Gläubigen, sowie sein eigenes praktisches Beispiel beleuchten. Allah hat im Heiligen Koran bezüglich des Gottesvertrauens in verschiedenen Zusammenhangs und bei verschiedenen Gelegenheiten Anweisungen gegeben. Waka Fah Bilahi Waqila, das bedeutet, Oh Prophet, wir haben dich als einen Zeugen entstand und als Bringer froher Botschaft und als Wana und als ein Einauferufer zu Allah nach seinem Gebot und als eine leuchtende Sonne. Verkünde den Gläubigen die frohe Botschaft, dass ihnen von Allah große Hult zu teilen werden soll und gehorche nicht den Ungläubigen und den Heuchlern und beachte ihre Belästigung nicht und vertraue auf Allah, denn Allah genügt als Beschützer. Dies stellt somit nicht nur für ihn eine frohe Botschaft dar, sondern ebenso für die Gläubigen. Wenn sie standhaft in ihrem Glauben bleiben, nach den Geboten Allahs handeln und ihr vollkommenes Vertrauen in sein Wesen setzen, dann wird Allah auch für sie in jeder noch so großen Spiegeligkeit völlig ausreichen. Nein, das ist nicht so. Dann hat Allah die Gläubigen hingewiesen und gesagt, Allahul-Lai Lai Illahu Wa Allah-Laihe Faliat Dawakkalil Mu'minoon. Allah außer ihm ist niemand anbetungswürdig und die Gläubigen sollten anheihen auf Allah vertrauen. Wenn man also das Recht der Anbetung Allahs erfüllen möchte und auf Allah vertraut, dann wird der Gläubige auch Zeichen sehen, dessen höchste Form wir in der vollkommenen Beispiel des Heiligen Propheten zusammenfinden und dann in seiner Dienerschaft auch die Sahaba, die davon gekostet haben und uns unzählige Beispiele vorgelebt haben. Der verheerste Messir Sallaslam sagt, wenn wir andererseits das Leben des Heiligen Propheten studieren, so wird sehr klar, dass er das höchste Maß an Rechaffenheit und Integrität besaß. Er war immer bereit, sein Leben für Gott zu opfern. Und saaf batin, und für Gott, und für die Welt, die wir umgehen. Er war völlig frei von der Angst vor und der Hoffnung auf Menschen und vertraute einzig und allein auf Gott. In den Lebensgeschichten der Propheten findet sich kein einziges vergleichbares Beispiel für derart gefaftvolle Umstände und Orte, an denen jemand mit einem solchen Gottesvertrauen den offenen Götzendienst und die Anbetung der Schöpfung dermaßen vorschloss, untersagte. Trotz einer solchen Übermacht an Feinden eine solch beispiellose Standhaftigkeit und Erschlossenheit an den Tag legte. Und dann, wenn man so eine solche Sabetkendung und die Erkrankung erhält, hat man eine Sabetkendung. Man fragt, ob die Propheten die Profeilfellos über aus Hoch sei. Doch selbst dort ließen sich keine Beispiele für ein absolutes Vertrauen auf Gott finden, die den Beispielen des Heiligen Propheten gleichkehmen. Dann sagt der Falle des Messirs weiter, das praktische Vorbild für Tabattol, also das Herz an Allah zu benden und sich von der Welt los zu sagen, ist unser gesamter Allah, er kümmerte sich weder um Lob noch um Tadil. Das bedeutet, er war ihm völlig gleichgültig, ob man ihn pris oder schlecht überhin redete. Welche unzähligen Drangsaale musste er nicht alles erdulden? Doch er ließ sich davon keineswegs beirren. Keiner Legier oder Verlockung vermochten ihn, von der Aufgabe abzubringen, für deren Erfüllung Erschlössung von Gott entsandt worden war. Solange ein Mensch diesen Zustand nicht in sich selbst feststellt und die damit verbundenen Prüfungen nicht erfolgreich bestanden hat, darf er niemals unbesorgt sein. Er gab den Rat, dass man sich stets darum bemühen müsste, diese Stufe zu erreichen. Man dürfe sich nicht in falscher Sicherheit wiegen, sondern man müsse diesen höchsten Rang des Gottesvertrauens anstreben, bei dem ausschließlich das Wesen Allah aus dem Fokus steht. Ferner führt er aus, zudem ist auch Folgen des Bedenkens wert, dass derjenige, der Mutta Battil, also völlig auf Gott ausgerichtet ist, unweigerlich aus Mutta Vakil, als jemand, der vollkommen auf Gott vertrauen ist, sein wird. Folglich ist das Erreichen des Zustands von Tabattul, die Grundvoraussetzung, um auf Gott vertrauen zu können. Das bedeutet, wer wahrhaft das Vertrauen aufbauen möchte, muss sich zwingend Allah zu wenden, denn solange die Beziehungen zu anderen Menschen derart beschaffen sind, dass man sich auf sie stützt und verlässt, wie kann da ein ausschließliches Vertrauen auf Allah existieren, wenn der Mensch sich ausschließlich Gott zuwendet, bricht er seine Bindung zur weltlichen Zphäre und geht ein festes Bündnis mit Gott ein. Dies schied jedoch erst dann, wenn das vollkommene Vertrauen auf Gott gegeben ist. So wie unser heiliger Prophet, das dann in vollkommener Weise Mutta Battil war, so war er auch in vollkommener Weise Mutta Vakil. Genauso aus diesem Grund schenkte er dennoch so angesehenen Persönlichkeiten und Stammesführern keinerlei Beachtung und ließ sich von ihrer Feindseligkeit nicht im geringsten Einschüchtern. Er besaß eine übernatürliche Gewissheit bezüglich des Wesens Allahs, deshalb man er eine solch unermessliche Last auf sich. Und er hat dann der ganzen Welt das gezeigt. Dies ist ein solch gewaltiges Vorbild für Gottvertrauen, das in der gesamten Welt völlig beispiellos ist. Ein derartiger Zustand, der sich jedoch nicht einbeformen Gott nicht gesehen hat und der Hoffnung in sich trägt, dass sich im Anschluss eine andere Tür öffnen wird. Sobald diese Hoffnung und Gewissheit verankert wird, nimmt ein solcher Mensch auf den Weg Gottes sogar die Feindschaft seiner Liebsten im Kauf. Denn er weiß genau, dass Gott ihn dafür andere Freunde schenken wird. Er verliert seinen weltlichen Besitz, da er die Festüberzeugung nicht dafür etwas Ungleich Besseres zu erhalten hat. Zusammenfassend lässt sich sagen, dem Wohlgefallen Gottes steht es, die Priorität einzuräumen. Und der Wohlgefallen Gottes ist wie ein Zwillinge. Beide sind wie Zwillinge, sie sind untrennbar miteinander verbunden. Das Geheimnis von der Wohlgefallen Gottes liegt im Gottvertrauen und die Grundvoraussetzung für Gottesvertrauen ist der Wohlgefallen. Eben dies ist das Geheimnis des Gottesvertrauns und die Bedingung hierfür ist der Battol. Genau das ist unsere religiöse Haltung in dieser Angelegenheit. Wenn wir uns voll und ganz Allah zuwenden und die jegliche Abhängigkeit von dieser Welt aufgeben, wird sich erst dann der Zustand des verhaftigen Gottesvertrauten in uns einstellen. Wie ich bereits dargelegt habe und wie alle wissen, ist das erhabenste Vorbild hierfür uns der Herr und Meister der Heiligwürze loszulösen. Der weiße Messir Salasat zusammen sagte, Denk nicht, dass Allah schwach ist, in der Tat ist er im Besitz einer unermäßigen Macht. Wenn ihr ihn in irgendeiner Angelegenheit um Unterstützung bittet, wird er euch zu Hilfe kommen. Wa-ma'iyatawakkal ala Allahe fahu'a hasbuhu. Und wer sein Vertrauen auf Allah setzt, für den ist er genügend. Allerdings waren diejenigen, die in diesen Fersen zuerst angesprochen waren, gläubige Menschen, all ihre Gedanken bezogen sich auf Religion und ihre weltlichen Angelegenheiten überließen sie Gott. Aus diesem Grund hat Allah Ihnen gesagt, dass er mit ihnen ist. Von den Segnungen, dass da quasi ist, dass der Gottesfürstige und Rechaf von ihr ebenfalls eine besondere Versorgung durch Allah gewährt bekommt. Ich werde nun fortfahren, die Versorgung mit göttlicher Erkenntnis zu beleuchten. Der weiße Messir spricht hier nicht von materieller Versorgung, sondern thematisiert Versorgung mit Erkenntnissen. Er führt aus, dass der Heilige Puls zur Selang, obwohl er ein Analphabet war, musste er sich mit der ganzen Welt auseinandersetzen. Einschließlich, das Volk des Buches, der Philosophen der Intellektuellen, der Gelernten und Wissenschaftler. Der Heilige Puls war jedoch so reichlich mit spirituellen Gaben gesegnet, dass er sie alle besiegte und ihre Irrtöme ausräumte. Diese geistige Versorgung ist unvergess vergleichlich. In diesem Zusammenhang überliefert er Umr bin Radab des Heilige Puls zusammen Sprach. Wenn ihr auf Allah vertrauen würdet, wie es sein Recht ist, so würde er euch zweifelsohs versorgen, so wie er die Vögel versorgt. Hier bezog sich der Heilige Puls auch auf die materielle Versorgung. Wer vertraut, wie sie erhalten. Sie gehen nur in den morning und in den evening. Das bedeutet, die Vögel gehen morgens mit leeren Magen und kehren abends mit vollem Magen zurück. Abu Dhar überliefert das Heilige Puls, das erlaubte für Verboten zu erklären oder sein Hab und Ruhr zu verschwenden. Unter dem Vorwand, man hege keinerlei Interessenreichtum, so wie man manche heutzutage auch Dinge ablehnt, die völlig stadthalft sind und einfach sagen, wir halten nichts davon. Ein solches Vorgehen ist typisch für die Praxis mancher heutiger, so genannt da, wie es und vergehen. Vielmehr bedeutet die wahre Loslösung von der Welt. Es ist ein sehr wichtiges Problem, dass man sich in der Welt nicht mehr auf die Welt verabschieden, sondern auf die Welt, die sich in der Hand Allas befindet. Das ist wahre Loslösung. Dass man die weit aus größerer Gewissheit hegst, aus dem, was bei Allas ist, einen größeren Nutzen zu ziehen, als aus dem Besitz, der sich in deinem eigenen Gewasern befindet. Und in Bezug auf den Lohn für eine Prüfung oder ein Leid solltest du, wenn es dich betrifft, so gestemmt sein, dass du dir sehnlichst wünschst, dieses Möge dir erhalten bleiben. Genau das ist Gott vertrauen. Anstatt auf die materiellen Dinker, die man besitzt, zu vertrauen, fests davon überzeugt zu sein, dass Allas meine Bedürfnisse erfüllen wird. Als Amrbinaas berichtet, dass der Heilige Profit sprach, vom Herzen des Menschensohnes zweigt in jedes Tal ein Fahrt ab. Wer nun zulässt, dass ein Herz all diesen Fahrten folgt, um den kümmert sich Allah nicht. In welchem Tal er auch zugrunde gehen mag, wer jedoch auf Allah vertraut, dem wird Allah voll auf genügen. Und ihn davor bewahren, auf all diese irreleitenden Fahrten wandeln zu müssen. In der Erläuterung zu diesem Hadis steht geschrieben, dass dies bedeutet, wer sein Herz in vielfältigen Begen, Sorgen und weltlichen Nöten unterwirft und zulässt, dass seine Aufmerksamkeit in alle Himmelsrichtungen zersplittert, um den macht sich Allah keine Sorgen. So Allah ta'ala, er wird irgendwo hin, wo er auch hin geht, zu Grunde gehen. Wo lebt er, wo stirbt, da all dies kümmert Allah nicht. Wer hingegen auf Allah vertraut, dann wird Allah sich ihm zuwenden und dessen Bedürfnisse und Sorgen er übernehmen. Und er hofft, der Tod der Erwaltung ist, Dies ist auch die Bedeutung, dies zu Dies. Mit welcher tiefen Subtilität hielt der Heilige Prinz ein Vertrauen auf Allah, das er gesagt hat, dass derjenige, der all seine Sorgen zum Sorge des Glaubens macht, aus einer einzigen Sorge macht, schauen Sie mal auf seine Vertrauen auf Allah, auf seinen spekulären Zustand. Er sagt, für den wird Allah ausreichend für all die Sorgen und Nöten der Welt. Das bedeutet dies zu Dies. Jemso gibt es eine weitere Überlieferung. Der Heilige Prinz tagtäglich seine Sachen auf Allah vertraute. Er hat um Ersalama berichtet, als der Heilige Prinz seine Haus verließ, ich werde die Übersetzung vorlesen, im Namen Allah, also er sprach immer das im Namen Allah, ich habe auf Allah vertraut. O Allah, wir suchen Zuflucht bei Dir davor, dass wir ableiten oder in die Irre gehen, dass wir unrecht begehen oder uns unrecht angetan wird, dass wir unwissend oder grob handeln oder dass man uns gegenüber unwissend und grob handelt. Ebenso gibt es eine weitere Überlieferung, also der Bruder, der Bricht, das Heilige Prophet, wenn auch seinem Haustrat Folgendes zu Rezitieren pflegt, im Namen Allah, ich habe auf Allah vertraut. Nur mit der Befähigung Allah erlangt man die Kraft Gutes zu tun und die Stärke sich vor Schlechtem zu bewahren. O Allah, ich suche Zuflucht bei Dir davor, dass ich in die Irre gehe oder irre geleitet werde, dass ich einer Versuchung erliege oder in Versuchung gestützt werde, oder ich jemandem unrecht zufüge oder mir unrecht zugefügt wird, dass ich aus Unwissenheit handele oder dass man mir gegenüber aus Unwissenheit handelt und dass ich gegen jemandem das Übermaß überschreite oder dass jemandem mir gegenüber übermaß überschritten wird. Mit diesem Gebet wurden sämtliche Eventualitäten abgedeckt. In ähnlicher Weise findet sich auch ein Überlieferung bezüglich des Gebetes beim Betreten des Hauses. Aber Malik Asheh berichtete, dass der Heilige Prophet sagte, jemand, der sein Haustrat betritt, sollte folgende Worte sprechen. O Allah, ich erbitte von Dir das Wohl beim Betreten und das Wohl beim Verlassen. Im Namen Allah treten wir ein und im Namen Allah treten wir heraus. Und auf Allah unseren Herrn vertrauen wir. Dauphin soll er den Bewohnern seines Hauses den Friedensgruß erbitten. Zunächst sollte man dieses Gebet recitieren und nach dem Eintreten die Familie mit dem Salam begrüßen. Eine weitere Überlieferung verdeutlicht sein Gottvertrauen und seine Gottesfurcht. Hauses Abur-Raila berichtete, dass der Heilige Prophet einst, Hauses Bilal, bei ihm einen Haufen Datteln erblickte. Der Heilige Prophet fragte, O Bilal, was ist das? Hauses Bilal antwortete, dies sind einige Datteln, die ich als Vorrat für die johgesannte Allahs aufbewahrt habe. Dauphin entgegnete der Heilige Prophet, schade um dich, O Bilal. Hast du denn keine Fuscht, dass ihr Rauch am Tag des jüngsten Gerichts in der Hölle aufsteigen wird? Das heißt, dass sie zum Grund für Bestrafung werden könnten. O Bilal, gib sie aus und fürchte keine Armut seitens des Herrn des Throns. Man soll viel mehr auf ihn vertrauen. In diesem Zusammenhang führt der Faiz al-Masirsa aus. Der Glaube eines Menschen kann sich nur dann weiterentwickeln, wenn er gemäß den Geboten Allahs wandelt und sein Vertrauen auf Gott festeckt. Einst sah der Heilige Prophet Bilal dabei, wie dieser Datteln sammelte. Er fragte ihn, wozu er dies tue. Bilal erwiederte, dass er sie für den morgigen Tag als Vorrat anlege. Dauphin entgegnete der Heilige Prophet. Glaubst du denn nicht an den Gott von morgen? Glaubst du, dass nicht, dass jener Gott, der dich heute versorgen wird, die auch morgen deine Versorgung gewähren wird? In der Faiz al-Masirsa erklärte jedoch, also merkte jedoch auch an, dass dies keineswegs bedeutete, verschwenderisch zu leben. Es gibt Menschen, die großzügig mit ihrem Besitz umgehen und trotzdem nicht verschwenderisch sind. Der Heilige Prophet erklärte, dass das also Bilal und nicht in der Allgemeinheit, in jeder Mensch, erhalte Ratschläge entsprechend seiner eigenen Tragfähigkeit. Er stellte klar, dass dies gewiss ein Rat in Bezug auf den Heiligen Propheten selbst war, da in der Überlieferung eindeutig steht, das Bilal sagte, ich sammle sie für sie. Dauphin antwortete der Heilige Prophet, dass sein Vertrauen ganz auf Gott gerichtet sei. Dennoch er geht an andere Menschen, so wie gemäß den Koranischen Lehrer, auch der nachtrückliche Rat nicht Marsus zu verschwenden, sondern im Gegenteil durchaus, im gewissen Maße von den eigenen materiellen Mitteln gebraucht zu machen. Anschließend soll man sein volles Vertrauen in Allah sitzen, dass er diese Mittel beschützt und einem die Gelegenheit gewährt, nutzen aus ihnen zu ziehen. Nun bedeutet also nicht, dass man nicht mit Vorsicht handeln soll und nicht die Mittel nutzen soll. Auch das ist gegen der islamischen Lehre. Das hat Andersbin Malik berichtet, dass einst eine Person fragte, O Ghusanta Allah, soll ich das Knie meines Kamels anbinden und dann auf Gott vertrauen oder soll ich das unangebunden lassen und auf Gott vertrauen? Der Heilige Prophet antwortete, binde das Kamel an und dann vertraue Allah. Dieses lediglich ein Beispiel, das sich auf alle übrigen Lebensbereiche übertragen lässt. Gemäß den Überlieferung tätigte der Heilige Prophet dieser Aussage, als sein Bedouine oder laut einer anderen Überbefehligung, Ahmad bin Umayya, seine Kamelschute unangebunden am Tor der Moschee, dass Heiligen Propheten stehen, die so hineingegangen, um das Gebet für verrichten. Der Phaise Messir hat dieses Detailier dargelegt und erklärt, dass der Mensch, die Gottesfurcht niemals aufgeben und stets sein Vertrauen in Gott setzen sollte, dann werde ihm keinerlei Unhalt zukommen. Auf Gott zu vertrauen bedeutet nicht, dass der Mensch den Plan oder die Vorsicht aus der Hand gibt, sondern, dass er auch alle Mittel und Vorsichtsmaßnahmen nutzt und dann die Sache auf Allah stellt. Und genau das bedeutet der Vakulat zu vertrauen. Wenn er sich nicht darum kümmert und nur Vertrauen schenkt, dann ist sein Vertrauen also nutzlos. Und wenn er nur Pläne schmiedet und darauf vollkommen vertraut, dass ich nun alles gemacht habe, ich brauche nicht auf Allah zu vertrauen und habe auch keinen Vertrauen Allah, dann ist diese planmäßige Vorsichtsnahme auch sinnlos. Eine Person ist auf einem Kamel geritten. Er hat den Heiligen Propheten gesehen. Er ist ausgestiegen um sich bei ihm, der Kundin. Er hat also nicht sein Kamel dann angebunden, als der Heilige Prophet zu seinem Insaar und gesehen hat, dass das Kamel nicht mehr da war. Und sich dort befand, kam er zurück, der Bedouin, und sagte, ich habe auf Allah vertraut, aber mein Kamel ist verschwunden. Er beklagte sich also, der Heilige Prophet sagte, du hast einen Fehler begangen, du hättest zuerst das Knie des Kamels anbinden und danach auf Gott vertrauen sollen. Und dann war der Heilige Prophet vorgehensweise. Es ist Aisha berichtet, dass einige Dinar zum Heiligen Propheten kamen. Der Heilige Prophet verteilte sie alle, nur sechs Dinar blieben am Ende übrig, die er einer seiner gesegneten Frauen gab. In einer anderen Überlieferung heißt das. Als der Heilige Prophet zu seinem Insaar in seiner letzten Zeit sich an das Aisha klammerte, sagte der Heilige Prophet, oh Aisha, du hast diese Goldmünzen, Golddinar. Also Aisha sagte, sie sind sicher bei mir aufbewahrt. Der Heilige Prophet sagte, gib sie auf dem Wege Allahs aus. Anstatt diesen viel der gesamte Allahs aufgrund der Schwere seiner Krankheit den Ohn macht. Die Dinar, also Goldmünzen, die er zu oft begonnen hatte, waren ebenfalls dafür bestimmt, zur einem späteren Zeitpunkt verteilt zu werden. Während er an die Brust von Aisha gelehnt war. Als er wieder zu sich kam, fragte er, oh Aisha, hast du diese Golddinar ausgegeben? Sie antwortete, nein. Ich habe es noch nicht getan. Also Aisha berichtete, dass Heilige Prophet auch auf diese Dinar bringen ließ. Als man sie ihm reiste, legte er sie auf seine Handfläche, zählte sie und es waren genau sechs Dinar. Dorfin sagte der Heilige Prophet, welches Ve