Der Verheißene Messias demonstrierte durch seine grenzenlose Dankbarkeit gegenüber Gott und seinen Helfern ein ethisches Vorbild, das die Gemeinde als Maßstab für ihre eigene Hingabe und Demut betrachten soll.
Der Text ist eine deutsche Übersetzung einer Freitagsansprache des Kalifen der Ahmadiyya, die sich mit der Dankbarkeit des 'Verheißenen Messias' Mirza Ghulam Ahmad befasst. Der Sprecher zitiert eine Bekanntmachung aus dem Jahr 1899, in der der Messias seine Anhänger zu finanziellen Spenden für die Gemeinde und die Verbreitung des Islam aufrief. Er würdigt dabei namentlich verschiedene Helfer, die durch Geldspenden, Auswanderung nach Qadian oder persönlichen Dienst die Mission unterstützten. Der Text betont, dass der Messias selbst stets tiefe Dankbarkeit gegenüber jedem Dienst, auch dem geringsten, zeigte. Als Beispiel wird eine Anekdote erzählt, in der der Messias für eine Schale Faluda, die ihm ein Nicht-Ahmadi zubereitete, Geld anbot und nach dessen Verzicht dafür betete. Weitere Beispiele illustrieren seine Demut und seinen Dank, etwa als er mit wenig Essen auskam, als nichts anderes verfügbar war. Die Kernaussage ist, dass wahre Dankbarkeit gegenüber Gott und den Menschen eine zentrale Tugend des Messias war und als Vorbild für die Gemeinde dient.
Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
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the Lord of the worlds the greatest I bear witness that there is none other than God I bear witness that we are the Lord of the worlds Ich schäge, dass der Messenger nicht über den Prayer ist. Er über den Prayer ist. Er über den Fertig-Ein. Hallekum Alaykum. Ich schäge Allah, O Allah! Und ich schäge, dass Muhammad, er schiebt, er schiebt, er schiebt. Hallekum Alaykum. Hallekum Alaykum. Hallekum Alaykum. Halt uns. Halt uns. Halt uns. Die Bemühungen, die der Verheißte der Messie As-Salaat-Salaam unternahm, um das Banner des Heiligen Propheten As-Salaam in der Welt zu hissen, sind sehr offensichtlich. Doch der Verheißte Messie As-Salaam war stets auch jenen Helfern zutiefst dankbar, die ihn bei der Erfüllung dieser Mission nie wieder Form unterstützen. So rief der Verheißte Messie As-Salaam in einer Bekanntmachung von 4. Oktober 1899 zu einer Spendenaktion auf und erwähnte darin die aufrichtigen Mitglieder der Jamaat die finanzielle Unterstützung. Er sagte, es ist die Praxis Gottes, dass jede Gemeinschaft von Gottesmenschen in ihrer Anfangszeit, er sagt, auch unser Prophet As-Salaam forderte die Gefährten mehrmals zu spenden auf, wobei Herr Abu Bakr allen voran ging. Daher sollte man mit manhafteren Schlossenheit ohne Zögern vortreten, um Hilfe zu leisten. Jeder Möge nach seinen Möglichkeiten spenden. Zu jener Zeit rief er für das Langer Khanna auf, denn dies war ebenfalls ein zentrales Anliegen. Gäste kamen, um sich über den Islam zu informieren und seinen Anspruch Gehör zu schenken. Der Fall ist, bis hier sagte, spendet entsprechend eurer Fähigkeiten für das Langer Khanna. Ich wünsche mir falls möglich eine derartige Regelung, dass wir befreit vor den Kopfschmerzen des Langer Khanna sind, um uns voll und ganz unsere Arbeit widmen können. Also gemeint war die Aufgabe der Verbreitung des Islam und die Botschaft des Heiligen Propheten zu verbreiten, dass der Fall ist, dass sich mehr darauf fokussieren kann und die Gäste, die kommen, dass es für sie eine separate Organisation gibt. Er sagte weiter, damit wir uns ungehindert einsetzen können und unsere Zeit keine Verluste erleidet und jene, die uns unterstützen, werden letztendlich die Unterstützung Gottes erfahren. Ich kann nicht, um hin niederzuschreiben, dass an der Spitze dieser Unterstützung Hingabe unser überaus aufrichtiger um Allah SWN geliebter Mawli Hakeem Nuruddin steht. Er leistete nicht nur finanzielle Hilfe, sondern sagte sich von allen weltlichen Bindungen los, verlegte das Gewand der Derwische an, vollzog die Auswanderung aus seiner Heimat und ließ sich bis zu seinem Todestag in Qadiyah nieder. Er ist allzeit bereit. Wenn ich wünsche, kann ich ihn in den Osten oder in den Westen schicken. Das heißt für die Verkündung der Botschaft des Islam. Für mich sind jene Menschen bezüglich der Rhein-Brahim Ahmadiyya voll und auf dem Bauern steht. Ashab-Suffa, Wa-Ma-Adraqama Ashab-Suffa, die bedeutet, sie sind die Bewohner der Suffa. Und was weißt du, was die Bewohner von Suffa sind? An zweiter Stelle, nach dem Besagten Erwürdigen, steht mein um Allah SWN geliebter Mawli Abdul Karim Saasiyalkoti. Ihm hatte Gott, der Erhabene ohnehin schon keine Neigung zu weltlichen Ämtern und Rumsucht verliehen. Doch nun hat er weltlichen Gedanken gänzlich entsagt und an dieser Schwelle Platz genommen. Tag und Nacht nutzt er sein Verstand über seine Kräfte hinaus im Dienste der Religion. Im Freitag gebelägt er viele Wahrheiten der Kenntnisse sehlin Quran, dann gewährt so den Musli im Großen nutzen. Ein weiterer ist er aus derselben Stadt wie Mawli Hakim Nududin Sahib, Stamm der Hakim Fasuludin Sahib, der ebenfalls nahezu an diesem Ort verweilt und dem Dienste vertieft ist. Er ist ein aufrichtiger Freund von uns, Dr. Arur Khan Sahib, der aus der Welt geschieden ist. Es ist ja doch ein Grund zur Dankbarkeit, dass vier weitere aufrichtige Ärzte, nämlich Khalifatul Shididin Sahib al-Lahor, Dr. Mouzafiq-e-Beg Sahib aus Kalanpur, Dr. Mohammed Ismail Sahib und Dr. Abdul Hakim Khan Sahib in unserer Jamaat anwesend sind. Imsohn gibt es einige äußerst aufrichtige Anhänger, die sich der Niedergelassen haben. Darunter ist Mirza Khudabash Sahib aus Sahibzada Sirajul Haq Sahib, Sir Sahibi vollzug die Auswanderung aus seiner Heimat und kam nach Qadian, ebenso wie viele weitere Herren. Und wir beten für all ihnen, dass diese Auswanderung gesegnet sei. Mouluyya Qibnududin Sahib ist eine leuchtende Kerze für unsere Gemeinde. Täglich gibt er Unterricht aus meinem Koran, Ahadith und gibt solch Wahrheit und Erkenntnisse da. Das werden es nicht die Unterstützung, alays, was ist das dann? Beide wünschen sich mit tiefer innerer Aufrichtigkeit, ihr Leben in Qadian zu verbringen und auch in Qadian zu sterben. Was jene aufrichtige Gruppe innerhalb unserer Jamaat angeht, die im Handel und Geschäftswesen tätig ist, zugebührt in ihr dem und Allahs Willen Geliebnis Hild Abdur Rahman Sahib, ein Kaufmann aus Madras, Großusloh. Er hat zahlreiche Gelegenheit ergriffen, göttlichen Lohn zu erlangen und er ist ein derart leidenschaftlicher Liebender, das er trotz der weiten Entfernung ganz nah ist und das lange kann in unserer Gemeinde im hohen Maß unterstützt. Seine Wahrhaftigkeit und seine kontinuierlichen Dienste, die von Liebe, Glauben, Gewissheit erfüllt sind, stellen für alle Wohne haben der Mitglieder der Jamaat ein Vorbild dar. Denn es gibt nur weniger wie ihnen. Er sendet ausamtslos monatlich eine Drupien und hat bis heute schon mehrfach Beträge von bis zu 500 Rupien geschickt. Diese Summe war in jeder Zeit einen enormen Betrag, den er für die Verbreitung der Religion und die Verpflegung der Gäste schickte und die monatlichen 100 Rupien kamen noch zusätzlich hinzu. Ebenso fällt es sich mit meinem um Alaswil geliebten Sheikh Ramatullah Sahib, dem Kaufmann und Seed aus Lahore. Ich weiß sehr wohl, dass der Seed uns mit Leib und Seele zugetan ist. Bei den Strafverfahren, die jenglich angestrebt wurden, stand er mit großer finanziellen Mittel zur Seite und zeigte seine Solidarität aus leidenschaftlicher Liebe unermüdlich und fast schon grenzenlos für mich im Einsatz war. Nun, weil der in London, wo er 100 Rupien an Kosten für unsere Arbeit auf sich genommen hatte, möge Allah ihn bald wohlbehalten zurückbringen. Dies besorgt sich auf die Zeit, als er nach London gereist war. Er sagt, es ist auch erwähnungswert, dass der liebende Sardar Muhammad Ali Khan Sahib ebenfalls in Liebe und Aufrichtigkeit große Fortschritte gemacht hat. Farah Shafsin bezeugt, dass er sehr bald den Gipfel einer beneidenswerten Aufrichtigkeit und Liebe erreichen wird. Er hat im Rahmen seiner Möglichkeiten auch immer versucht, finanziell uns zu unterstützen. Und es besteht die Hoffnung, dass er seinen Vermögen künftig in noch größere Menge auf dem Weg Gottes spenden wird. Es daher besteht für mich nicht die Notwendigkeit, etwas zu sagen oder zu schreiben. Ebenso sagte er, dass es noch viele weitere auf richtige Personen gebe, aber er fügte bedauend hinzu, dass es sich um eine Bekanntmach-Handle und der Text zu umfreien ist. Er sagte später für sie, alle, dass Gott ihn des Glück beiderwelten gewähren möge. Alles ist unter dem Auge alas. Dies war die Art und Weise, wie der wahre Dienestheilin Prophetin, also der Faiz M. S. Helfan gegenüber Dankbarkeit zum Ausdruck brachte. Der Faiz M. S. drückte selbst für den geringsten Dienst, dem ihm jemand erwies, grenzenlosen Dank aus. In unserem Viertel gab es ein Nicht-Ahmadi, der Faluda zubereitete. Als der Faiz M. S. Helfan in das Haus von Raja Kamaluddin kam, sagte dieser Faluda-Zubereiter zu mir, wenn sie für mich die Erlaubnis von Hasid einholen, möchte ich für Hasid Faluda zubereiten. Er sagte, er möchte die Erlaubnis von Hasid einholen, aber er will nicht mehr. Er will die Erlaubnis von Hasid einholen, möchte ich für Hasid Faluda zubereiten. Er sagte zu Faiz M. S., also ich sagte zu Faiz M. S., heißt es, und Hasid genehmigte es. Daraufhin kam er mit seinen ganzen Sachen dorthin und bereitet das für Hasid vor. Der Faiz M. S. Helfan befand sich daraus mit dem Raja Kamaluddin. Ich legte das für Faiz M. S. vor und der Faiz M. S. sagte, es wurde den Faiz M. S. davor bereits mitgeteilt. Der Mann setzte sich daraus und bereitet eine Schale vom Faluda vor, also dem süßgetränk. Er genoss es und lobte es mit den Worten, dass es sehr vorzügig schmeckt. Danach schickte der Mann zehn oder zwei weitere Schalen von Faluda hinein, wo von allen tranken. Daraufhin holte der Faiz M. S. zwei Rupien hervor und sagte zu mir, also zu jener Zeit besaßt auch zwei Rupien nach hohem Maß und sagt, geben sie es dem Mann. Ich nahm die zwei Rupien und ging zu ihm, sagte der Belieferer. Er legte es jedoch ab, sie anzunehmen, sagte, bringen sie mich doch zu Hasid Sahib. Ich brach den zum Faiz M. S. erfaltet die Hände vor Hasid Sahib und sagte, ich benötige keine zwei Rupien. Ich habe dieses Faluda als Geschenk dargebracht. Aufgrund seines Beharns gab Hasid Sahib ihm das Geld an nicht, betete er jedoch stattdessen für ihn, sagte Zazmullah As-Sanal-Jaza. Er berichtet weiter, es ist der Segen des Gebetes für diesen Jung, dass seine Kinder heute in sehr hohen Ämtern tätig sind. M. Ibrahim Sahib berichtet, einmal die Jamaat Sealkot, unter der auch mir Hamid Shah sah, der Verstorbene, Jaudi Nisrullah Khan sah und meine Wenigkeit hörten, Hasur einmal etwas Geld als Geschenk überreicht. Hasur, Allah s.a., hat das Tuch, in das das Geld gewickelt war, entgegen und sprach zunächst Alhamdulillah, dann Zazmullah. Das stärkt auch unseren Glauben, denn wir sahen, dass der Faisal Musiess zuerst Gott dankte und anschließend für uns betete. Das habe ich zuvor auch erwähnt, dass der Faisal Musiess immer sagt, zuerst Allah danken und dann den Menschen danken. Es gibt eine Begebenheit von Zulqfar Ali Ghor Sahib. Einmal kam der Faisal Musiess, also ich war im unteren Bereich, und der Zulqar aus dem Betot Doha, das sich im Erdgeschoss bewandt, ging 10 Uhr heraus, da er sich das Hennauftruck an das Betot Doha gretze, eine kleine Kammer. Er hatte sein Bad und seinen Haupttag ein Ferbemittel aufgetragen, in die nazart pflegte man Hennah zu verwenden. Und der Faisal Musiess tat dies ebenfalls, er kam und eine Tür öffnete sich im Innenraum. Das war auf meiner Seite. Da ich in Unhilfbaranehe wohnte, wartete ich in jener Kammer, darauf, dass der Zulqar heraustritt, als der Zulqar aus dem Betot Doha kam. Er sitzt sich auf einem Bett, er sagte zu mir, ich soll im Maul, wie ich zu Zadrash Sahib ausrichten, dass er uns etwas Essen hierher bringen möge. Zu der Zeit waren gestern da und das Essen wurde einmalig gekocht, und es war unter der Leitung von Zadrash Sahib. Ich ging hin, richtete das Anliegen aus, genau zu jedem Zeit, da hatten wir selbst gerade unser Essen beendet. Es waren keine 10 Minuten vergangen, doch er war nichts mehr vom Essen übrig innerhalb dieser 10 Minuten, weil alles aufgebracht worden, es war nichts mehr da, die Leute hatten bereits gegessen. Daraufhin erblaste das Gesicht von Maul, wie Zadrash Sahib, als ich ihm die Nachricht überbrachte. Für jedenfalls nahmen er eine kleine Schale mit Milch, legte 3 Schreiben Toastbrot, fein Tellon brachte sie zusammen mit etwas Zucker herein. Sein Gesicht war langgezogen, er war zutiefst betrübt darüber, dass der feiste Messir nach Essen verlangt hat, aber keines mehr da war. Reichschesse sagte, Zulqar in diesem Moment ist leider nichts anderes übrig, ich war zutief verwundert. Sagt Zulqar Al-Ihrant, saheb der Überlieferer, dass für den feiste Messir kein Essen zurückbehalten war, was für eine Organisation war denn das? Er so nahm das Essen mit äußerster Dankbarkeit entgegen, das passt auch deutlich von seinem Gesicht abzulesen. Dies war keine reinen äußerlich oder künstlte Geste, sondern es war ein wahre Ausdruck des Dankes, der auch seinem Antlitz strahlte. Er nahm zwei dieser Toast heraus, tunkte sie in den Zucker, Arsi und trank anschließend Wasser dazu. In jenem Moment kam mir der Gedanke, dass Allah diese Nachlässigkeiten und deshalb Herr Geif herbeigeführt hatte, damit die Geduld, die Dankbarkeit und der hohe Rang des feisten Messirs der Welt offenbart würde. Die Gefährten pflegten selbst solche kleine Details festzuerhalten am 7. August 1900, schrieb er so ein Dankesbrief auf ein Waben, der sich ranzeiheb. Dieser hat ein Geschenk in Form von Kleidungsstücken gesandt. Herr Schreb, das Geschenk der feinen und edlen Gewänder, die sie in höchster Liebe und Aufrichtigkeit gewährt haben, habe ich erhalten. Ich drücke ihn dafür meinen Dank aus. Wenn ich mir jedes einzelne Gewand betrachte, wird er sichtlich, dass der liebende Freund sie mit großer Mühe und Aufrichtigkeit anfertigen ließ. Riga Al-A'laim ging zu seiner unendliche und verborgenen Gnade und Barmherzigkeit, auf sie herabsenden und sie durch das Kleid der Rechaffenheit vollständig mit den Eigenschaften der Heiligen behehren. Er hat er so als ein äußeres Gewand Geschenk und zum Dank antwortete er so daraufhin des Al-A'la und des Kleid der Rechaffenheit in Vollkommenheit gewähren. Möge. Kamil Tawpur. Er hat sich auf den Weg geholfen und er hat sich auf den Weg geholfen und das Al-A'laim auch mit den Eigenschaften der Rechaffenheit auszeichnen möchte. Der feiste Messier schreibt in einem Brief an Hazret Munshi Ahmad Jahn, Sahib. Mein hochgeachteter Bruder Munshi Ahmad Jahn, Möge Al-A'la, sie behüten und belohnen Friede sei mit ihm. Das gütige Schreiben des edlen Herrn ist eingetroffen, die Wohltaten des Genie-Gottes können nicht genug genügend würdig werden, da er für den Geringsten der Diener solch aufrichtige Freunde bereitgestellt hat, deren bloße Existenz für diesen Geringfügen ein Quell der Ehre und des Stolzes ist. Möge der Genedi-Gott sie freudig und heiter bewahren und sie für diese herzlichen Aufmerksamkeiten belohnen. Er drückt hierbei große Demut aus und fährt fort. Dieser demütige Diener ist äußerst unbrauchtbar und unbedeutend und ist einzig die reine Holz und Barmetsigkeit Al-A'la ist, dass er über diesen unwürdigen, ohne dass ihm auch nur einen fünksten Anspruch zustünde zahlloser Gnadenweise herabregnen lässt. Ich entdecke Schuld über Schuld bei mir. Betrachten Sie den hohen Rang des Feisten Messiers und sehen Sie dann diese Demut. Doch Al-A'la der Erhaben erweist mir Wohltat um Wohltat. Al-A'la sieht Fehler über Fehler an mir, doch überhäuft mich mit Belohnung um Belohnung. In Wahrheit ist er überaus barmherzig und genedig. Woher soll ich eine Zunge nehmen, mit der ich ihm danken könnte? Dieser bescheidene Diener ist ein Nichts demütig, mittellos und absolut bettler. Er falt mich im Staub und hob mich empor. Er sah mich als völlig unwürdig und verdeckte dennoch meine Mängel. In Anbetracht meiner Schwäche verliere mir selbst Kraft. Von Angesichts meiner Ungewissheit gewährte er mir selbst Wissen. Er wies meinem Zustand Wohltaten, die ich nicht zählen kann. Er besteht darin, dass er die Liebe zu diesem Diener in die Herzen, solch Ehrenwetterbrüder, gelegt hat. Er ist gewöhnlich, seine Art, seinen Allfern Dankbarkeit zu erweisen. Er besteht in Anbetracht seiner Wohltaten, die zuversicht, dass er diese Liebe noch vertiefen wird. Er hat die Liebe in diese Kette eingefügt. Nach dem Verfassen dieses Briefes empfinde er den Vers eines weiteren Musikers als auf dem Bauern. Niemals stirbt derjenige, dessen Herz durch die Liebe lebendig wurde. Unsere Ewigkeit ist in den Nahlen der Welt verzeichnet. Das bedeutet, dass jeder Mensch niemals stirbt, dessen Herz durch die Liebe zum Leben erwacht ist. Und unsere ewige Vordauer ist in den Registern der Welt, also in der Weltgeschichte, unlöschbar verzeichnet. Ein weiterer Schreiben an der Zitgesis Huru Din Akmal Sahib, dieser hatte einige Bücher zur Unterstützung eingesandt, schrieb er, ihre drei Bücher habe ich als Geschenk von ihnen erhalten. Desagmulah Khairan, ich habe alle drei Ansatzweise durchgesehen. Es handelt sich um eine exzellente und gut begründete Darlegung. Begott der Habene, sie dafür reichlich belohnen. Amin, sie sollten dieses Werk bei jeder passenden Gelegenheit veröffentlichen, damit sie zweifach einen Lohn erhalten. Ebenso verfasste er sein Schreiben an Dr. Khalifa Rashid Din Sahib. Mein geliebter Bruder Dr. Khalifa Rashid Din Sahib, also er fügte ihn so. Dr. Khalifa Rashid Din Sahib war der Schwiegervater vom zweiten Khalifen und der Vater von Hazrat Umme Nasser. In der Falle, es muss ihr schrieben, mein geliebter Bruder Dr. Khalifa Rashid Din Sahib. As-salamu alaikum, Friede Salimitin. Der Betrag von 50 Euro, in den Sie gesandt haben, hat mich erreicht in einer solch heiklen Zeit des Bedarfs. Der böswillige Neider, mich vor Gericht verklagt haben, ist ihre finanzielle und stetige Unterstützung überaus dankenswert. Mögalasi mit dem besten belohnen. Dann erklärt er, dass das Datum der Gerichtsfeindelung der 24. Februar 1999 ist und fügt er hinzu. Höchstwahrscheinlich wird der E-Tag auf einen Sonntag fallen und am darauf folgenden Montag, müssen wir wegen des Verfahrens nach Pathanpur reisen. Er sagt, ich habe den Eid verfasst, dass ich eine Zeit lang intensiv für sie beten werde. Als Dank dafür, hat der Festbestimmers gesagt, dass ich eine Zeit lang für sie beten werde. Möge Allah sie reichlich segnen. Er lag weit und wollte von dort aus kommen. Der Festbestimmers sagte, Armin, ich habe einen Eid verfasst. Er sagte, Armin, dass sie sicher angekommen sind. Er sagte, dass er die Zeit lang für sie beten werde. Er sagte, er möchte ihnen für dieses freundliche Geschenk danken. Er sagte, er möchte ihnen immer Freude und sie von den Verwerfen dieser Welt bewahren. Er hat neben der Dankbarkeit auch für die Entwicklung und den Freutschritt im Glauben gebetet. Schildman Mut Al-Masjid berichtete, dass er die Mawli Nuddin Saif steht zu sagen. Als der Faisal Messias, die Chutba zum Idul Adha auf Arabisch tillte und man ihn später nach dem Zustand, fragte er, Engel, brachte vor mir fortlaufende Tafel, die mit Großbustan beschrieben war. beschrieben war und ich las diese ab und trug sie vor. Eine Tafel erschien, als ich das vorgelesen hatte, dann kam die nächste und die davorige ging weg. So kam Tafel über Tafel. Ein Schreiber fragte nochmal zwei Personen, der verheißte, Monsieur ist in Gesetz, sie ist mitschreiben. So kehrte die bereits verschwunden Tafel wieder zurück, sodass ich die Ansehenden aus ihnen mitteilen konnte. Als diese Ansprache bendet war, fiel er in eine Niederwerfung des Dankes, zusammen mit ihm vollzogen alle Anwesenden diese Niederwerfung. Als Ansehneidigkeit den Kopf aus der Sajidahub sagte er, so eben sah ich in roten Buchstaben, das Wort Mubarak, also gesegnet geschrieben, dies ist gleichzeitig ein Zeichen der Akzeptanz. Also mir für Rosodin Sa'ib berichtet, dass der feistern Monsieur Salessa zusammen das Werk der Vortrag von Sealkot auf dem Dach des Hauses von Mir Hussain Medinz sei verfasset. Vier Tintenfässer waren auf den vier umgebenden Mauern platziert. Es gab dort eine niedrige Mauer, auf der sie standen, und er pflegte während des Umhergehens zu schreiben. Es war ungefähr die Zeit des Asrgebet. Und Tazut schrieb beim Umhergehen viel hin und wieder auch in das Sajidah, wenn Allah ihm in jedem Moment offensichtlich einen besonderen Tiefse in den Gedanken auf dem Bart der Vollzug als dank die Niederwerfung. All das, sagt er, haben wir auf dem Dach unseres Hauses auch gesehen. Und viele Personen haben das auch mitgesehen und waren dort anwesend, um es zu sehen. Wir wohnten ganz in der Nähe und es war auch höher gestellt, dadurch konnten wir das alles miterleben und sehen, wie der feiste Monsieur das Buch schrieb und immer wieder Allah dabei dankte. Ein Gefährter, hasa Trayrodin, zeigst ihr die Dankbarkeit des feisten Messiers mit folgenden Worten. Als der feiste Messiers einmal in unser Dorf, Kadirabad kam, überreichte meiner Mutter, Tajibi, sei bei ihm ein Teller voll traditionell Zucker. So legte diesen Zucker in den Schoß der Großmutter, die gerade dort saß, überreichte ihn, ihr sagt zu Zakulam und betete dafür uns. Er pflegte sich selbst für die kleinsten Dinge