Weihnachtsbotschaft des Ökumenischen Patriarchen
Der Glaube an Christus als Friede und Freude muss in der sichtbaren, gottgefälligen Feier der Feste Zeugnis von seiner verwandelnden Kraft im Leben der Gläubigen geben.
Dieser Glaube muss leuchten und sichtbar werden in der Art und Weise, wie wir Weihnachten und die anderen Feste der Kirche feiern.
Der Text ist eine weihnachtliche Botschaft, die Christus als Quelle von Friede, Freude und Wohlgefallen darstellt. Er betont, dass die Wahrheit gekommen und der Schatten gewichen sei. Die Liebe wird als stärker als der Hass und das Leben als stärker als der Tod beschrieben. Das Böse habe nicht das letzte Wort im Leben der Welt. Christus wird als der bezeichnet, der gestern, heute und in Ewigkeit derselbe ist. Der Glaube soll sichtbar werden in der Art, wie Weihnachten und andere Feste gefeiert werden. Die gottgefällige Feier der Gläubigen soll Zeugnis von der verwandelnden Kraft des Glaubens geben. Sie soll eine Zeit des Wohlgefallens und der geistigen Freude sein und die Erfahrung der großen Freude, die ein Synonym für das Evangelium ist, ermöglichen.
Weltbild
was das heißt- Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
- Feindschaft, Hass, Zerfall der Gemeinschaft
- Wo sitzt das Übel?
- im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
- Was hilft dagegen?
- persönliche Erfahrung, Zeugnis, Begegnung mit Gott oder Menschen; Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung
- Was ist der Mensch nach diesem Text?
- vor allem als Angenommener und Beschenkter beschrieben
- Wohin geht die Geschichte?
- eine Wende, ein Kommen, eine neue Ordnung steht bevor
- Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
- auf den Stifter oder Propheten der Tradition; auf die heilige Schrift der eigenen Tradition
- Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
- den eigenen Glaubensgeschwistern
- Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
- der Text kritisiert nicht
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Wozu der Text aufruft
- Weihnachten und andere Feste der Kirche gottgefällig feiern (rituell)
- Zeugnis von der verwandelnden Kraft des Glaubens geben (zwischenmenschlich)
Genannte Stellen
Phil 4,4 · Hebr 13,8 · Lk 2,10
Gemessen
- Grundhaltung
- 2 von -2 bis 2
- Eindringlichkeit
- 2 von 3
- Reichweite
- 3 von 5
- Konkretheit
- 1 von 3
- Abgrenzung
- 0 von 3
- Zeitbezug
- früher 1, jetzt 2, künftig 1