Die buddhistische Praxis ist keine theistische Religion, sondern eine direkte Arbeit an der Basis des Geistes, die die Kraft der Wahrnehmung und das Mitgefühl stärkt, während oberflächliche Handlungen und Drogenkonsum nur Illusionen verstärken.
Der Text reflektiert die Ankunft des tibetischen Buddhismus im Westen in den 1980er Jahren und kritisiert die Vermischung mit Hippie-Kultur und Drogenkonsum. Der Sprecher unterscheidet scharf zwischen der theistischen Religion, die auf Regeln und Göttergläubigkeit basiert, und dem Dharma, der die Wirklichkeit wie sie ist, beschreibt. Durch Analogien wie das Computerprogramm oder das Backen mit Sand wird illustriert, dass Meditation und Visualisierung (z.B. als Avalokiteshvara) direkt an der Basis des Geistes arbeiten und dessen Kraft stärken, während oberflächliche Handlungen in Samsara wirkungslos bleiben. Ein persönliches Beispiel einer krebskranken Frau, die im Sterben auf christliche Bilder zurückgreift, dient als Warnung vor der Verwirrung des Geistes. Der Text betont, dass die Praxis der Lehre des Buddha nicht als bloße Illusion oder Religion abgetan werden darf, da sie reale Auswirkungen auf die geistige Struktur hat. Es wird davor gewarnt, die tiefgreifenden Effekte der Praxis zu unterschätzen, nur weil sie im westlichen Kontext oft als esoterisch oder unbedeutend wahrgenommen wird.
Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
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Als die buddhistische Lehre quasi in den Westen gekommen ist, in den 80er Jahren, da waren die meisten Leute, die ich so kannte und die ich in vielen Jahren so kennengelernt habe, entweder es war eine akademiker elitisch Schicht oder es waren sehr viele Leute, die aus der hippie Bewegung, haschig rauchen, also ganz viel mit haschig rauchen, viele Indien reisen und die dann da so den tibetischen buddhist-Maschinen. Und die Lehrer haben, und das ist leider die Tragik oder unser, so man sagen, das ist unser etwas angegammeltes Karma, was wir haben, dass die Leute dem Lehrer nicht zugehört haben. Ja, die tibetischen Lehrer mussten, weil es im Tibetisch Englisch Dictionary wurde, als Religion übersetzt. Chö ist die Lehre des Buddha. Rhi Chö, wie ich vorhin gesagt habe, die Bücher von Karma Shagma, Mountain Dharma, Rhi ist Berg und Chö ist Dharma. Und Chö wird im Dictionary übersetzt mit Religion. Und daher war es ganz logisch, dass die ganzen Damas und Rumpetsches alle haben im Begriff Religion benutzt. Sie haben aber auch immer gesagt, dass die Lehre des Buddhas eine nichttheistische Angelegenheit ist. Theistisch. Artheistisch, Theistisch. Theos, glaube ich, kommt von Gott. Gottgläubig, richtig? Gottgläubig sein. Wenn man Gottgläubig ist, dann wird er gesagt, wie du zu glauben hast. Da gibt es dann Gebote, die du einzuhalten hast, danach hast du dich zu richten. Religiös wird auch irgendwie aus dem Artheitischen ableitet, Regeln sich an Regeln halten, so in der Art und Weise steht es. Die Lehre des Buddhas, wenn es darum geht, sich an Regeln zu halten, das hatten wir zum Beispiel in der Schweiz, der Gesslerhut, von Wilhelm Tellken, da war die Stange oben der Hut drauf. Und die Leute hatten diesen Hut zu grüßen. Das ist eine Regel, die aufgestellt worden ist. Tschö, Dharma beschreibt die Wirklichkeit, wie sie ist und Methoden diese Wirklichkeit anzuwerden. Also, Dharma zeigt uns, wie wir die Welt der Phänomene erkennen, verstehen, die Bedeutung und dass wir alles, was darin entsteht und vergeht, dass wir das zuordnen können und wissen, warum es im Grunde genommen so oder so läuft. In den Regionen, das hat die Zeit ja immer gezeigt, da haben die Leute früher an Naturgeister geglaubt und dann gab es Priester, die sich dann als Priester der Naturgötter dargestellt haben, die dann Gaben genommen haben und von den Leuten, ja, ich mach das Ritual, dann passiert dieser Erdgott oder der Luft oder Waldgott, der beschützt dich, wenn du mir jetzt Geld gibst und Gaben hier darbringst. War ein lukratives Geschäft. Regionen waren schon immer ein lukratives Geschäft. Was nicht ein lukratives, wirklich ein lukratives Geschäft ist, die Wahrheit, die Dinge, wie sie sind. Wenn wir uns befassen mit Dingen, wie sie sind, dann unterliegen wir der Gesetzmäßigkeit, wie die Dinge sind, weil wir genau mit dem arbeiten, wie alles entsteht und vergeht. Wir arbeiten nicht in der Illusion, um in der Illusion eine neue Illusion zu schaffen, wie wir vorhin von gesprochen haben, Drogen zu nehmen, haben die Leute früher gesagt, es ist Bewusstseinsarbeit. Daraufhin hat Trump Barum Puczik gesagt, die ganze Welt, in der wir leben, ist schon eine Illusion und wenn wir jetzt noch Drogen nehmen, ist eine Superillusion. Also mehr als die Illusion, wir halten dann das, was dann Bewusstseinserwartern ist, das halten wir dann real. Ich kenne einen Fall von jemandem, der sagt, ja, also ich brauche diese Praxis nicht mehr machen. Ich habe Guru Rumpuczik gesehen beim LSD Trip. Leider geglaubt, dass der LSD Trip das, was er dort erlebt und gesehen hat, dass das quasi wirklich dann der Guru Rumpuczik war. Und wenn wir in der Verwirrtheit etwas machen, ist das, was in der Verwirrtheit von vornherein ist, dann ist es allgemeine Verwirrung. Versteht ihr das? Aber die allgemeine Verwirrung hört dann auf, man könnte sagen, kennt ihr diesen Fintrum ins Welt? Das ist irgendwie so ein Typen, der da in irgendeinem Art Welt ganz alleine irgendwo lebt. Das ist wie eine Animation, da ist er dann und dann laufen die Leute immer zur gleichen Zeit. Das ist wie so ein 3D-Hologrammen oder irgendetwas, bis er nachher dann feststellt, dass er quasi in so etwas gefangen ist. Da kommt es dann an den Rand und dann stellt er fest, wenn du das weg machst, dass dann dahinter eine Baracke oder irgendetwas ist. Es macht den Anschein, als wenn da eine Welt wäre, aber diese Welt befindet sich theoretisch auf einer Bühne. Wenn du in der Welt der Bühne, der Illusion, Dinge verschiebst und dort machst, sind all die Kräfte nicht so stark, als wenn du an der Basis der Illusionen arbeitest, direkt an der Entstehung, was die Entstehung der Welt der Illusion ist. Du spielst nicht mehr mit den Illusionen, sondern an dem, was die Illusionen entstehen lassen. Deswegen ist im Vatschrianer wird die Geistesskraft von Grad zu Grad immer immer immer stärker in dem Maße, in dem wir, wenn wir jetzt zum Beispiel uns als Shenresing Avalok der Schwara visualisieren, wird unser Geist stark, weil wir mit der uns alle in den Wohnenden auf eine Art unveränderlichen Qualität verbunden sind. Das Mitgefühl als solches ist ein konstante Natur der Welt der Erscheinung. Das ist ein Teil davon, weil alle Wesen sind eins, was sagen wir die Wesen, haben eine Verbindung damit, also haben wir automatisch Mitgefühl, mit fühlend mit sein, weil wir mit allen fühlenden Wesen verbunden sind. Ist das nachvollziehbar? Sag mir, wenn das jetzt nicht mehr funktioniert. Ich kann mal das noch genauer sagen. Kinder wetteifern im Sandkasten und haben so Formschild und backen lauter Kuchen. Das ist die Illusion, die Kinder spielen und haben im Spiel das Gefühl, ich habe den Kuchen gebacken. Wir können es in den Kuchen aber nicht essen. Wenn die Kinder jetzt in die Küche reingehen und rühren Sand mit den guten Zutaten, Eiern, Mehl und alles so und schieben es dann richtig in einen Ofen hinein und backen es, dann ist der Kuchen, erweckt den Anschein ein richtiger Kuchen zu sein, aber wenn du ihn isst, dann hast du Sand im Mund, Teig zusammen mit Sand. Das ist, wenn wir in die buddhistische Lehre unsere irrigen Konzepte reinbringen. Das ist der Grund, warum immer gesagt wird in der Lehre des Buddha, dass wir stützen uns nur auf die Lehre des Buddha und nicht auf irgendwelche anderen Konzepte. Die Art, wie wir jetzt im Westen ganz viel wählen, ist Buddhismus, wir wollen nichts von Höllen wissen, wir wollen all von den Dingen nichts wissen. Dann fragen wir uns, warum wollen wir von all den Dingen nichts wissen? Wir wollen von den Dingen nichts wissen, weil wir die Vorstellung von unserem Ich und selbst was wir haben, das ist, wenn ihr euch mal die vielen Menschen auf der Erde anguckt, dann werdet ihr feststellen, dass jeder Mensch hat unterschiedlich starke Kraft und macht irgendetwas zu tun. Ob es Al-Alena Baerbock ist, Putin, Trump, Ronald Reagan, alle diese Personen haben in der Zeit oder Arnold Schwarzenegger, die haben alle in ihrer Zeit unterschiedlich starke Macht irgendetwas zu tun. Das ist immer noch rein auf der Ebene, eine Lesion arbeitet richtig in der anderen und beide Arten der Illusionen halten diese Illusionen für wahr und richtig. Gehen wir aber, man könnte sagen, Computerprogramme ist auch so ein Beispiel, was wir nehmen können, wenn ich einen Computerprogramm rangehe, dann ist er für mich da als Beispiel Word oder dann geht ein Browser auf, ich klick das an und es ist da. Wenn ich aber versuchen würde in die Programmierung reingehen und würde denken, ich kann da irgendein Zeichen ändern, dann würde mein Programm nicht mehr funktionieren. Und genau das ist das, was wir mit unserem Geist machen. Wir arbeiten unsere Illusionen, Einkaufen gehen, Job, Autofahren, Politik, unsere Vorstellung. Das ist die Ebene des Programms, Worldprogrammen, irgendwie vertan wir noch, Bildbearbeitsungs-Video-Programmen. Dann arbeiten wir an einem Programm an einer Oberfläche. Alles, was wir in Samsara machen, ist an der Oberfläche. Da verändern wir nicht. Man sieht, der eine nimmt die Bilder rein, wenn du Bildverarbeitung machst, machst du die Bilder und jemand anders, jetzt sind wir mal grob, macht mit dem gleichen Programm Kinder bauen los. Ich schneide die Programme. Das Programm ist die Illusion, in der wir leben. Diese Programme funktionieren nicht mehr, wenn wir es wissen, wie wir in die Programmierung reingehen können und wenn wir da einfach Buchstaben verändern, Zahlen rausnehmen. Wir versuchen dann das Programm zu starten, dann startet das nicht, weil wir in dem Direkt drin gearbeitet sind. Und genau das Gleiche ist, wenn wir beim Meditation direkt mit dem Geist arbeiten, fügen wir unseren Basis eine Störung zu. Wir werden in diesem, wo wir unter dem Programm, unter der Illusion denken, wir arbeiten direkt am Geist, verändern wir in unserem geistigen Wohnart, wie stark unsere Macht eigentlich ist. Wenn du z.B. saß hier beim Computerprogramm, also Nullen, fach mal, das sieht doch scheiße aus. Und du löst alle Nullen aus und dann versuchst das Programm zu starten. Es startet nicht. Und wenn wir denken, naja, das hier ist doch alles, das ist nur Religion, das ist doch nur Glauben, dann denken wir, es hat keine Folgen, wenn wir direkt am Geist arbeiten, wenn wir uns als Avaloktischwahrer visualisieren, wenn wir zu einer Einweihung gehen und hier Ametaba, Ametaius und Schenresing-Einweihung nehmen, dann sind wir davon überzeugt, naja, das ist ja nichts, es ist ja nur eine Oberfläche, nein. Da ist es wirklich symbolisch gesehen, dass wir direkt an der Basis aller Erscheinungen arbeiten. Und wenn wir damit arbeiten, die ganzen Lesen um uns herum, haben wir den Zugang nicht. Wenn wir aber da reingehen, werden alle unsere Vorstellung, unser Geist, die Vorstellungskraft unseres Geistes, wird immer stärker. Deswegen wird gesagt, wenn wir zum Beispiel in unserem Geist wir praktizieren, und es kommt immer mehr zum Ende unseres Lebens und wir denken, naja, naja, ob das wirklich so ist, ich habe eine Frau, wir haben sie immer die Grüne Tara Gertrud genannt. Sie kamen immer zur Grüne Tara, also ziemlich immer, Sonntagsmorgen, ich glaube auch meistens, naja, sie kamen immer pünktlich und die Christiane, die kamen immer verspätet. Und sie kamen, wir haben sie Grüne Tara Gertrud genannt, weil sie immer zur Grüne Tara Gertrud. Sie hat Tara Rockbar zweimal durchexzaziert von Akon-Rompoche, so ein Therapieprogramm. Und irgendwann ist sie zum Arzt gegangen, Hautarzt, und hatte dann irgendwie ein Problem im Teambereich, und sie hat gesagt, ah, das ist nur eine Entzündung oder so, da kriegen wir schon hin, ich weiß nicht, was er eben hat. Und ich stellte sie nachher raus, dass es Krebs war. Und sie ist dann am Krebs gestorben. Zwei Tage vor, oder drei Tage vor dem Tod hatte sie angerufen, naja, ich bin jetzt hier, da ist ein Hospiz da und da von einem Antroposofen in einem Waldklinik, und dann sagte ich, und es ist okay, soll ich mal vorbei, ja, komm mal vorbei. Und dann, sie sah eigentlich so, also auf dem Eindruck nach aus, sah sie gesund als gesünder als Dorotär. Ich kam dann zu in das Zimmer rein, und sie saß auf der Bettkante und schaute raus ins Grüne, und war total versunken in all ihren christlichen Vorstellungen, alles christliche was jemals. Du hörst es nichts mehr von der buddhistinie, gar nichts mehr. Das hohe Lied der Liebe, außer Bibel irgendwas da. Und Schiefvater stand auch drauf. Wenn sie also jetzt dann stirbt, gestorben ist, ist sie ja, wie groß glaubt ihr es die Wahrscheinlichkeit, dass sie im Bardo vertrauen und Zuversicht in die Lehre des Buddhas hat? Wie groß? Sehr, sehr klein, bei Nanu. Wenn sie dann also keines, sie hat die ganze Zeit etwas mit der buddhischen Lehre gemacht, sie hat ja die Tare gepreist gemacht. Also ihr Geist auf eine Art stärker als der Durchschnittsleuten. Und dann hat ihr Geist eine Abneigung, zwei Flussprole, die sich immer wegdrücken. Kann immer in die Nähe kommen, kommt aber nichts zu sagen. Wird man mich so beschimpft jetzt, ja, ich würde hier so Panik streuen, ja. Ich streue einfach Panik, weil ich weiß, wenn wir die damaligen Praxisten nicht richtig machen, dann ist das ein Problem. Und ich mach das ja, ich gewinne ja nichts daran. Es ist ja nicht, dass mein Leben dadurch besser wird. Wenn ich hier so ein Pitchi-Patchi-Rosa-Rot-Spirit-Buddhismus praktizieren könnte, für mein Ego wäre es einfacher. Aber ich kann es nicht, weil ich von Anfang an nur die Motivation habe, ich will nicht mehr leiden. Dann ist es doch logisch, wenn ich die ganze Zeit ausgerichtet bin, ich will nicht mehr leiden, dann muss ich doch auf das schauen, was das Leiden verursacht. Dann kann ich das doch nicht negieren. Dann kann ich das doch nicht übergehen. Ich muss doch dann die Konsequenzen draus ziehen oder nicht. Das ist doch unlogisch, dann zu sagen, naja, Horst, ja, da steht zwar so in den Texten, wie Ole Nülle gesagt hat beim Bodhisattva-Gluck, ja, die Weste, das ist nur für die Asiaten so geschrieben. Das macht doch keinen Sinn. Und die Asiaten sind ja nicht ein Pulk, versteht ihr? Also, das ist so wie Italiener. Es gibt Italiener und die Asiaten. Und es hat sich über ganz Asien verbreitet, die Bundeslärer. Und die Leute, die es wirklich angewandt haben, egal ob es in Ladakh war oder in Bhutan oder in der Mongolai oder in Tibet oder in Ost-China, in West-China, es hat überall funktioniert. Sie haben sich an die Regeln gehalten. Es hat immer Praktizierende gegeben, die immer ein Ergebnis erzielt haben. Also, hat es überhaupt nicht mit einer Kultur zu tun. Jedes Land hatte eine andere Kultur. Die Tibetter sind anders drauf als die Bhutanese. Die Nepalese sind anders drauf als die Tibetter. Die Tibetter sind auch etwas anders drauf als die Ladakhis. Und die Mahayana-Buddhisten, die Zennis, sind anders als die Koryana. Die Koryana anders als die Chinesen. Und auch die Vietnamesen sind anders. Und wir haben Terravada in Thailand, in Thailand, in Myanmar und in Laos, Cambodia, in Vietnam. Da haben wir eigentlich ursprünglich Terravada, aber in Vietnam hatte auch immer, und auch, ich glaube, in Laos, Cambodia, da gab es immer auch so ein bisschen den Einfluss und die Verbindung zu einer Mahayana-Ausprägung, Zen-ähnliche Sachen. Wir kennen das ja von Tichnetan so ein bisschen. Es ist der Vietnamesewesen. Und dann haben wir das Gleiche mit Vatshriyana, dass auch der Amida-Buddhismus nach Japan gegangen ist. Und egal, wo die Lehren hingegangen sind, die Leute haben sich dort an die Regeln gehalten. Und deswegen hatten sie eine Wertschätzung. Deswegen konnten sie Tempel und Klöster bauen. Und wenn wir hier im Westen die Lehre des Bundesverballerhorns kriegen wir ganz viele Leute zusammen. Was man der, wie viel Geld, Ohles, Organisationen, Diamantweg-Buddhismus, wie viele Immobilien, die gekauft haben. Die haben sich in Hamburg-Neuerberg gemacht. Schwarzenberg da unten, nicht Süße, ist eine Frau gewesen, irgendwo da unten, haben die Ohle Leute ein ganz großes Zentrum, wo Sven meint, ja, vielleicht, wenn dann die Kamerpass einig sind, dann kann ja Kamerpaar da residieren. Und ich weiß, dass das nicht geht. Ein Platz, an dem Zamaias gebrochen sind. Da kannst du, da kannst du, da kannst du nicht, da kannst du nicht was Neues aufbauen. Das geht nicht. Du kriegst es nicht bereinig. Wenn die richtig gebrochen sind, kriegst du es nicht bereinig. Und wer hat noch ein kein Norber umbudget gesagt? Dass der Dämon, der schwachsinnige Dämon, deutsche Schuckten, ganz Tiebe zerstört hat. Überall hat er Zvitracht gesät. Wo Zvitracht gesät wird, waren die Damerschützer nicht mehr. Die Damerschützer gehen weg, wenn Zvitracht gesät werden. Dass das hier nicht kaputt gegangen ist, das war nur an einem Seidenhaar. Dann werden die Schützer hier auch weg gewesen. Wir nehmen das viel zu leichtfertig. Und deswegen, wenn wir hier sind, wir sollten uns immer gegenseitig unterstützen. Wir sollten niemals denken, wir sind besser als die anderen, sondern jeder, da, wo er ist, jemand, der die Toilette putzt, jemand, der skischerowäscht, der unkrautjältet, der laubfähig unsere Wertigkeit. Da können wir eine Tonne kloppen. Es gibt nur eine Stelle, wo es eigentlich niemals Wettbewerb gibt, ist in der Lehre des Bodas. Da kannst du einen Wettbewerb haben, wenn du Logik studierst, wenn du versuchst, ein Gläter zu werden, damit du genau weißt, das Richtige, der stellt dir immer eine Frage und dann musst du darauf antworten, oder musst du die richtige Antwort haben. Das ist, wenn du ein Gläter sein willst. Gläter sein bedeutet aber nicht per se Befreiung. Befreiung bedeutet, die Lehren aus dich anzuwenden. Und Gurim Bhoji hat dir damals, er war ein Sider. Er war ein Hochfallwirklichter, um es sozusagen zu sagen, ein Hochfallwirklichter, Nadjopar. Also ich meine so richtig die oberste Kante, nicht all das Pelle Palvatteck da machen. Und er hat den Leuten all diese Methoden gegeben, damit sie Befreiung erlangen können, Intibe. Die haben ja vorher magische Praktiken, waren verbreitet, Intibe durch die Bönnreligolen. Dann ging es darum, dass wir die Bedingungen haben. Wir kennen die Magie nicht, aber wir haben die Wissenschaft. Wenn wir die Wissenschaft haben, haben wir eigentlich Magie. Um irgendetwas wissenschaftlich, unsere Technik zusammenzukriegen, die kriegen wir nur zusammen, weil wir hier die unterscheidende Weisheit ständig im Äußern anwenden. Deswegen funktioniert Vachayana hier. Hingabe entsteht, wenn wir schrittweise gehen und den Erfolg sehen. Welchen Erfolg sieht man ganz am Anfang? Wenn du irgendwo merkst, deine Hand tut ganz weh, dann guckst du, da ist ein Splitter in der Hand. Dann wirst du nicht sagen, oh, liebe Bodhasumbuddhisattvas, jetzt bitte, mach mir den Splitter raus. Die Bodhasumbuddhisattvas sagen, ja, dann nimmst du am besten eine Pinzette und dann fängst du da oben an der Kante an, wo es am dicksten war, dann ziehst du den Splitter raus. Dann wandern. Uns fällt ein Stein in den Schuh. Dann denkst du, ich will so Frau in den Schuh auszuziehen. Und dann jeden Schritt hierhin beginnt. Und das so verhalten wir uns. Wenn wir aber die Lehre des Bodhas, dann heißt es einfach, bleib da stehen. Zieh mal kurz ein Schuh aus, nimm den Stein raus. Dann hast du sofort eine Erleichterung. Und das ist, was ich versuche euch zu vermitteln. Ich habe von Anfang an eine Erleichterung gehabt, weil ich nicht mehr das Leiden an etwas Äußerem geknotet habe. Versteht ihr, was ich meine? Ich habe einfach nur das kleine einmal eins angewandt. Das heißt, die Dinge, die wir sofort überprüfen können, das heißt, wir können doch überprüfen, wie wir uns fühlen, wenn wir Eifersüchtig sind. Also ich weiß, als ich richtig Eifersüchtig war, mir ging es richtig schlecht. Mir ging es auch schlecht, als ich stolz und überheblich war. Mir ging es auch bei jedem Geistesgefändnis, wenn ich genau untersucht habe, habe ich mich nicht wohlgefühlt. Und ich habe mit meinem Verhalten bei den Wesen um mich herum keine Erfolgerziehe, dass mein Leben besser geworden ist, nirgendwo. Und deswegen habe ich gesagt, ich werde diese Freunde, meine Geistersgifte, die mich seit anfangsloser Zeit begleiten. Ich werde sie nicht bekämpfen. Denn dann bekämpfen meine Geistersgifte die Geistersgifte. Und ich denke, ich bekämpfe die Geistersgifte, mache die Geistersgifte aber stärker. Wenn ich sie aber als meine kumpelten Freunde sehe, und dann einfach sage ich, ich entscheide mich und ich höre nicht mehr auf ihre Ratschläge. Das würden wir doch auch machen, ne. Ich habe nicht jemanden mags, weil er einfach knuffig ist. Und der sagt zu dir, hey, sollts mal hier, zieh noch mal eine Linecokes. Weil er immer eine Linecokes, und du magst den Typen. Das ist so, ich kann nicht leiden, aber ich habe keine Lust, eine Linecokes zu ziehen. Hab ich früher mal ausprobiert, bringt mir nichts. Denn ist das unterscheidende Weisheit, dass wir das können. Das ist der Grund, warum Watschrajaner eigentlich als Gesellschaft perfekt funktionieren würde. Aber da wir immer noch denken, hier hätte etwas mit Religion zu tun. Ich könnte, könnte aber auch