Alles auf dieser Seite ist mit denselben Maßstäben gemessen wie bei jeder anderen Tradition: dieselben zwölf Werte, dieselben acht Fragen, dieselbe Skala je Lebensbereich. Gemessen wird, was die Texte tun, nicht ob sie recht haben.
| Wert | hier | gesamt | Abstand |
|---|---|---|---|
| Wissen | 69 % | 36 % | +33 |
| Gemeinschaft | 54 % | 58 % | -4 |
| Demut | 38 % | 25 % | +14 |
| Umkehr | 38 % | 19 % | +19 |
| Barmherzigkeit | 15 % | 12 % | +4 |
| Geduld | 15 % | 14 % | +1 |
| Dankbarkeit | 15 % | 16 % | -1 |
| Wahrhaftigkeit | 15 % | 16 % | -1 |
| Verantwortung | 8 % | 28 % | -20 |
| Gerechtigkeit | 0 % | 25 % | -25 |
| Hoffnung | 0 % | 18 % | -18 |
| Fürsorge | 0 % | 20 % | -20 |
| Frage | Antwort | Anteil |
|---|---|---|
| Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels? | Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit | 92 % (13) |
| Wo sitzt das Übel? | im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen | 69 % (13) |
| Was hilft dagegen? | Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis | 85 % (13) |
| Was ist der Mensch nach diesem Text? | in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar | 69 % (13) |
| Wohin geht die Geschichte? | Wiederkehr, kein Ziel, immer dasselbe Muster | 46 % (13) |
| Worauf stützt der Text seinen Anspruch? | auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis | 77 % (13) |
| Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert? | den eigenen Glaubensgeschwistern | 46 % (13) |
| Wohin richtet sich die Kritik des Textes? | auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst | 46 % (13) |
| Bereich | Einordnung | Grundlage |
|---|---|---|
| Andere Religionen | -0.2 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 8 von 13 Inhalten |
| Krankheit und Tod | -0.1 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 7 von 13 Inhalten |
| Genuss und Konsum | -1.2 als etwas, das Regeln, Maß und Zurückhaltung braucht | 6 von 13 Inhalten |
| Bildung und Wissenschaft | +0.7 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 6 von 13 Inhalten |
Eine mündliche buddhistische Unterweisung über Wiedergeburt, einfache Dharma-Praxis, Beobachtung der eigenen Begierden und die Einheit aller Wesen.
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Der Text erklärt die buddhistische Zuflucht als Weg zur Auflösung des Egos und des Leidens durch Mitgefühl und achtsame Praxis in der Gemeinschaft.
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Der Text beleuchtet die Biografien der buddhistischen Meister Pārśva und Aśvaghoṣa, um Werte wie Askese, Wissen und Offenheit gegenüber dem Mahāyāna zu verdeutlichen.
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