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Tibetisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

061 - Die 9 Yanas - April 2026 - 4a

Manjushris Weisheit – Karma Tengyal Ling · Manjushris Weisheit – Karma Tengyal Ling · 2026-09-02 · Stechlin-Menz · Quelle

Demut · Hauptbotschaft Dankbarkeit · tragend Gemeinschaft · tragend

Wer die buddhistische Lehre hört, muss die Konsequenzen daraus ziehen und in freudvoller Anstrengung wachsam bleiben, da selbst an besonders verdienstvollen Tagen durch falsches Handeln Verdienst zerstört werden kann.

Wir müssen nur, wenn wir etwas lernen, wenn wir zuhören, dass wir bei den zuhören, nirgendwo ist es so wichtig wie in der buddhischen Lehre, die Konsequenzen aus dem zu ziehen, was wir hören.

Der Text erklärt, dass die neun Yanas ursprünglich die verschiedenen Sichtweisen und Pfade des Buddhismus zusammenfassen, die bei dessen Ankunft in Tibet gelehrt wurden. Der Sprecher betont, dass es nicht darum geht, alles zu wissen, sondern die Konsequenzen aus dem Gehörten zu ziehen. Ein zentrales Thema ist das Sammeln von Verdienst durch Begegnung mit der buddhistischen Lehre, insbesondere durch das Sehen von Mönchen und Nonnen in ihrer Robe. Als Beispiel wird die Heilungserfahrung von Frau Zimirk 1992 erzählt, als drei Lamas den Platz besuchten. Der Text warnt davor, dass an besonders verdienstvollen Tagen wie einem Guru-Rinpoche-Tag auch besonders viel Verdienst zerstört werden kann. Der Sprecher mahnt zur freudvollen Anstrengung und zur Wachsamkeit gegenüber der Ego-Bildung, besonders in der Einsamkeit. Am Beispiel eines 79-jährigen, der Ziegelsteine mauert, wird gezeigt, wie körperliche Anstrengung im Dienst der buddhistischen Einrichtung Verdienst ansammelt und das Verständnis im Geist aufblühen lässt. Der Text schließt mit der Bemerkung, dass selbst ein vollkommen Erwachte wie Guru Rinpoche noch auf seine Handlungen achtete.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
praktisches Handeln am Nächsten, Werke; Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis
Was ist der Mensch nach diesem Text?
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
Wohin geht die Geschichte?
Wiederkehr, kein Ziel, immer dasselbe Muster
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis; auf ein gegenwärtiges Oberhaupt, Lehrer, Amt
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
-1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 3, künftig 2

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut anzeigen
Wenn man rein gerötet ist, ist das das Wochenende der neuen Janas. Was bedeutet die neuen Janas? Die neuen Janas sind eigentlich ursprünglich so gelehrt worden im Ursprung, wie der Buddhismus in Tibet ankam. Das hat man Samababha Gurumritsche vom Anfang an die Grundlagen gewährt hat in Sravaka und Pratheka Buddha Pfad im Haryana Pfad usw. Hat die verschiedenen Sichtweisen, die es damals gab, die in Indien sehr viel debattiert und diskutiert wurden. Alle Werkzeuge, die es im Buddhismus gibt, wir müssen verstehen, wir müssen nicht alle Sachen lernen. Wir müssen nicht alles wissen. Wir müssen nur, wenn wir etwas lernen, wenn wir zuhören, dass wir bei den zuhören, nirgendwo ist es so wichtig wie in der buddhischen Lehre, die Konsequenzen aus dem zu ziehen, was wir hören. Der Florian hatte mir gestern gesagt, wo er kräsend hat, in einem Buch, dass wenn man ein Dharma praktizieren ist, also wenn man im Pfad des Buddhas folgt, hat man quasi die ganze Zeit Angst vor dem Tod. Aber nicht vor dem Tod wegen dem Sterben, sondern vor dem Tod bevor wir die Lehre des Buddhas in unserem Geist umgesetzt haben, Punkt 1, Punkt 2, dass wir so viel verdienst haben, um im nächsten Leben als Mensch wiedergeboren zu werden. Punkt 3, dass wir im nächsten Leben so viel verdienst haben, um mit der Lehre des Buddhas wieder zusammenzukommen. Ich erwähne öfter das Beispiel des die Mönche und Nonnen, dadurch wenn sie die Robe des Buddhas tragen, also wenn Mönche oder Nonne, wenn man die irgendwo sitzt, warum ist das so verdienstvoll? Das Verdienstvolle ist, dass alleine die Robe, die Mönche und Nonnenrobe zu sehen kann. Diese Erfahrung haben wir hier an dem Platz gemacht, die kann dazu führen, dass Menschen, die krank sind, ganz viel mehr ein Gefühl von Heilungsprozess haben, dass die Krankheit weniger wird. Das haben wir hier 1992 erlebt, als Lama Peme d'Orche, mit Lama Choctodorche und Lama Tashidantru, diese drei Lamas, von Berlin haben einfach diese verschiedenen Objekte angeguckt und dann haben sie sich auch dieses Objekt angeguckt. Und da war das Ehepaar Zimirk hier oben und Frau Zimirk ging es sehr, sehr schlecht, es ging ihr überhaupt nicht gut. Und dann hat Frau Zimirk, als sie diese drei Mönche gesehen hat, sofort eine Leidenserleichterung gehabt, als die Stärke und Kraft ihrer Krankheit hat abgenommen. Wenn wir der Lehre des Buddhas begegnen, wenn wir sie sehen, dann ist in dem Umfeld dort, wo wir sind, eine Art von Verdienstfeld. Verdienstfeld bedeutet, dass in dem Augenblick, wo wir damit zusammenkommen, wir in früheren Lebensverdienst angesammelt haben, um überhaupt sie zu treffen, dann wirklich verdient es auch, wenn wir eine Wertschätzung dafür haben und drittens, wenn wir das sehen, nicht nur eine Wertschätzung, sondern auch eine Art von innerer Freude da ist. Was passierte sofort, als die drei Lamas hier auf den Platz kamen mit einer Horde von Vessis? Es war sofort, dass es der Beginn war von etwas, was der 16. Kamerpaar rausgesehen hat. Das Ehepaar Zimirk, diese Einrichtung wurde zum Kinderferenlager 1966 und 1974 oder 1975. Frau Zimirk und Herr Zimirk sind hierhergezogen, die haben vorher zusammen in einer Chemiefabrik in irgendwo, ist das da unten? Ist da unten? Südlich. Südlich, ja, ja, da unten ist Südlich. Kalle in der Karte unten. Südlich. Und die beiden haben da wirklich mit giftigen Substanzentzungen. Und hier haben sich immer gedacht, oh Mensch, ey, wenn irgendwo, die würden gerne in so eine Einrichtung arbeiten. Und dann wurde ein Platz im Kinderferenlager, war dann auf einmal quasi frei, was sie mitgekriegt haben. Das war nicht ihre Firma, also sie war nicht vornherein bei vorderen Kranbau-Költen, sondern die hatten sich sehr wahrscheinlich einen Schlangen-Mischel vorher beworben. Und dann sind die beiden hierhergekommen. Die beiden wussten nicht, was das bedeutet, dass sie herkommen, welches, was sie Zukunft bringt. Aber in dem Augenblick, als die drei auf den Platz gekommen sind, sie haben das zwei, man kann sagen zweieinhalb, eigentlich drei Jahre erhalten und geschützt nach der Wende, also 89, also sagen wir mal ab November, Oktober 89, 99, 91 und 92. Also sie haben dreieinhalb Jahre diesen Platz beschützt und dann wurde es ein Darmerplatz. Während sie damals 89 hier weggegangen, dann wäre das hier verfallen gewesen. Und es wäre viel schwieriger gewesen, das zu übernehmen. Sie haben alle Räume, alles schön, die ganzen Zimmer hier waren. Die Betten waren alle bezogen mit Kopfkisten-Dekten. Bist du reingekommen wie im Hotel? Der Raum dort, dahinter war es Zentral-Komitee der Kommunistischen Partei, da war Büro, Larkang, Bibliothek war... Ja, genau, jetzt Audienzraum, der alte Bibliotheksraum und oben das Wohnzimmer, das Großier drüber, das waren alles, die ganzen Einzelzimmer waren überall Betten drin, Begleiterzimmer waren zwei Betten drin, im Lama Wohnzimmer waren auch überall Betten waren bezogen. Das ist alles sauber. Und so haben sie quasi der Lehre des Buddhas diesen Ort gegeben. Warum erzähle ich das? Etwas ist ganz wichtig. Es gibt ganz viele Situationen, wo wir mal ganz schnell ganz viel Verdienst ansammeln und dann gibt es gleichzeitig Situationen, wo wir ganz viel nicht verdienst ansammeln, sondern sogar Verdienst zerstören. Wenn wir uns fragen, was führt dazu, Verdienst anzusammen oder zu verdienen, zu verlieren, ich habe vorhin gesehen, Christ hat rumgeschickt, heute ist ein Gurumbudschildtag, nach dem Kalender, heute ist es noch nicht, also es ist heute ein Gurumbudschildtag. Wenn man an einem Gurumbudschildtag Praxis macht, wenn man irgendetwas macht, es ist ein besonders verdienstvoller Tag, weil es auch ein besonders verdienstvoller Tag ist, ist es auch gleichzeitig ein Tag, wo wir das Gegenteil, wenn wir einen Tag haben, wo wir viel verdienen und wenn wir etwas Leidvolles machen, haben wir Minusverdienst. Unser Problem, was wir immer und immer wieder haben und was ich auch mitbekommen ist, dass obwohl wir genau die Erklärung bekommen, wie wir uns zu verhalten haben, verhalten wir uns nicht so. Es geht nicht darum, ob ich hier irgendetwas sage oder Lama Kunger-Dorzsche irgendetwas sage. Mir hatte der Flurren, hat mir erzählt, er hatte den öffentlichen Vortrag mitbekommen, den Lama Kunger-Dorzsche gehalten. Ich muss ihn mir jetzt irgendwann mal im Internet anhören. Da hat er eben darüber gesprochen, wie die Leute mit der buddhischen Lehre umgehen. Da hat er wohl das ziemlich kritisiert, wie wir mit der buddhischen Lehre umgehen. Julian sagte mir, er hat das auch bei den Taten bei den Unterweisungen gesagt. Leute geht richtig damit um. Also wenn die das gesagt haben, beim öffentlichen Vortrag und ich das, bei den Unterweisungen. Und das ist das, was ich ja ständig sage. Was ist das, warum wir nicht damit umgehen? Weil wirklich, wir immer noch der Mahnungs- sind das eine Religion. In keiner Berufsausbildung würden wir uns so wie das in den Verhalten, wie wir das mit der Dama praten. Das würde keiner machen. Du würdest ja aus dem Betrieb sofort rausfliegen. Wenn es heißt, eine Prise Salz, oder machen wir eine Prise Seifenpulver. Sieht doch auch aus wie Salz. Das, was wir brauchen, ist, ergriffen zu sein. Der Tod kann vorgesehen schon eingetreten sein. Dass wir innerlich auf der einen Seite auf Alarm gebürstet sind. Und gleichzeitig dieses freudevolle Vertrauen und von uns die Erwartung haben, wenn ich diesen Weg steu, wie ein Elefant in der Trockenzeit, immer einen Schritt nach dem anderen machen, dann muss, dann muss als Ergebnisse herauskommen, die ganze Zeit eine kontinuelle Zustand von freudiger Anstrengung. Freudig, heilvolle Anstrengung. Dann können wir in unserem Geist keine Ausreden kultivieren. Das geht dann gar nicht mehr. Wenn ich mir jetzt Wolf angucke, du bist jetzt 79, richtig? 79. Welchen Menschen kennt ihr zwischen, nicht meine ich mich jetzt nicht, sondern ich meine so von an der, zwischen 70 und 80 Jahren. Und der macht sowas. Oben, hinten den Raum, Ziegelsteine dort. Warum erwähne ich das? Es ist körperliche Anstrengung, richtig? Die Wand da drüben zu mauren war auch eine körperliche Anstrengung. Auch in der Backsteine oben, die hast du ja ganz viel alleine gemacht. Und es ist schöner gemauert als der Rest. Das hat sogar Klaus zu mir gesagt. Warum erwähne ich das? Es ist anstrengend, es fällt schwer. Es ist nicht, dass es ganz leicht geht. Und du hast zwei Situationen. Du erhältst eine buddhistische Einrichtung. Du verschönest diese Einrichtung, dass Leute sagen, wo auch innerlich was ist. Und jetzt sammest du so viel Verdienst an, dass du jeder, du kannst ganz viel Verdienst ansammeln. Und wenn du dein Geist öffnest, dann wird sich in deinem Geist, weil du so viel Verdienst ansammelst, das Verständnis aufblättern. Verstehst du wie das meine? Das entfaltet sich. Und dann verstehn, dass es so ist. Du hast hier recht, relativ wenige Möglichkeiten, dir ein eigenes Ego zu recht zu basten. Also wo du so einen Ego-Raum dir schaffen kannst. Weil du auch da jemand hast. Du bist konfrontiert in einer Beziehung. Du rotierst? Bist du überhaupt da? Ja, ich bin doch stummgestellt. Achso, okay, okay, okay. Also, da du das eher eine Beziehung habt, du machst das alles. Und daher, weil du so viel machst, und du kannst ja nicht wirklich, weil du immer abhängig bist von anderen Personen, ist das viel weniger, es ist viel schwieriger, so eine richtige eigene Ego-Krische zu machen. Ecke zum Beispiel in meinen Einzig-Squadratmetern, ich habe immer meine Säge und Schraube und Kleber. Ich kann mir ständig eine Ego-Krische zusammenbauen, weil ich alleine bin. Ich lebe nicht in einer Sankern her. Ich lebe alleine. Julian ist die ganze Zeit, wird er geprügelt von seinen Schülern, von den Kollegen, von der Arbeit hier, der rupt hier raus, rupt da. Ständig fährt jemand ihm ein Book hat gegen Schienbein, wenn er hier irgendetwas macht, zur unrechten Zeit, zur falschen Zeit, zu schnell, zu wenig und so weiter. Wir haben die ganze Zeit eine Ego-Herausforderung. Und wir müssen aufpassen, dass zum Beispiel Leute wie ich, die wir alleine leben, dass wir uns keine Ego-Kiste bauen. Wir können ganz viel, ich sitze da zu Hause und ich stimme, ah, das Buch fertig. Ich muss selbst, obwohl ich auf eine Art von Erklärung und Texten her weiß, ich kann nicht mehr in jeder Daseinsbereichen wieder geboren werden. Ich verhalte mich aber in meinem Innern immer noch so, als wenn ich morgen da landen könnte. Ich habe die ganze Zeit Alarmstimmung. Ich ruhe mich nicht darin aus, weil ich die Gefahr sehe, wenn ich in meiner eigenen Wohnung bin, dass ich da mich in Selbstvorstellung ergehe. Ja, ich muss immer ein Gewahr sein über mich haben, weil ich, so lange ich, wie man sagt, in Nagelpa, das ist wie einer, wenn er am Anfang in Nagelpa ist, wie einer früher im Kamerpaß gesagt hat, das ist wie ein Garuda in einem Ei, der noch nicht geschüft ist. Wenn der Körper stirbt und bricht, dann entfaltet sich der Garuda. Also rein theoretisch, wenn ich irgendwann ins Gras beiße, dass mir dann die Flügel wachsen. Da ich aber keine Erfahrung habe, ob das wirklich so ist, ob ich überhaupt soweit bin, das ist verschiedenfalls meine, ich verlasse mich nicht darauf, dass ich sage, ich habe genug Verdienst. Könnte ich ja rein theoretisch machen. Wenn man ganz logisch guckt, diese ganzen Jahrzehnte, ich gehe nicht davon aus, ich habe schon genug. Wie Guru Rinpoche Padma Sambara, der hat zum Beispiel gesagt, der braucht gar nichts mehr gucken. Der ist ein vollkommen Erwachter, und was sagt er zum Jescherssocke? Er achtet auf seine Handlung fein wie mir. Das heißt, er hat immer noch darauf geguckt, dass er keine Handlung macht, die bei den Wesen einen leidvollen Eindruck hinterlässt. Er hat immerhin sich noch so verhalten, dass er in dem gegenseitigen Abhängen entstehen, der Phänomene, in dem er eingerunden ist, immer noch verdienst, angesammelt hat. Und dann kann man sagen, jemand, der erwacht sein erlandt, der ist ja frei, der ist ja der Freie überhaupt. Und trotzdem unterlag er den Folgen von Handlungen, die er in früheren Leben begann, obwohl er der Erwachte war. An dem Beispiel, wo der Buddha sagte, er hat eine starke Kopfschmerzen. Warum hat der Kopfschmerzen? Warum hat man Kopfschmerzen? Weil es kam, ich da noch irgendetwas ist. In den letzten Monaten, ich weiß echt nicht, wie viel Mist und Suppe ich noch irgendwo habe. Ich habe so viel und so ständig immer und immer wieder Kopfschmerzen. Da habe ich schon seit maler Kindheit, aber jetzt in der letzten Zeit. Wenn es bei dem Buddha die Kopfschmerzen ein Zeichen war, für leidvolle karmische Dinge, mit denen er verstrickt war, um wie viel mal mehr muss das dann bei mir sein, dass ich karmisch verstrickte Dinge habe, von Dingen aus ein früheren Leben. Wenn Leute dann sagen, ja, also bei mir ist alles ganz gut, dann kann es zum Beispiel sein, dass unsere Darmepraxis nicht tiefgrafend ist. Dann kann es sein, dass wir oberflächlich sind. Es kann sein, dass wir Verdienst ansammeln. Einfach Oberfläche verdienst. Aber wir wissen nicht, wie tiefgreifend das ist. Nimm mal das Beispiel Peter, du hast direkt beim 17. Kammerpaar Zuflug genommen. Ich kenne keiner, der direkt da Zuflug genommen. Dass es überhaupt passiert ist, muss ein Vasenegger verdient sein, dass das passiert ist. Du weißt ja, was passiert, mit den Kröten, die ich mir zurechtgelegt habe. Wenn wir zurückkommen von Tschechien, die Figur, die es gekauft hat, die Kröten sind weg. Der Verdienst ist weg. Wir müssen also, wir können uns nicht ausruhen und sagen, oh, ich habe genug Verdienst. Wir müssen ehrlich in einen Zerren gucken und dann gucken, wo es kuschelt. Ich nehme, ich nehme keine Rücksicht auf mein Ego und auch nicht auf euer Ego. Bei der Unterweisung, ich nehme keine Rücksicht. Es hat auch keinen Sinn, Rücksicht zu nehmen. Unsere erhaltenen Spielchen, die wir irgendwo haben, sagen wir mal, ich würde hier mich so verhalten, dass alle so, ah, dann hätte ich das Gefühl, ich würde jeden betrügen. Anders kann ich das nicht sagen. Ich hätte wirklich Angst, ich würde jeden betrügen. Wenn man als Lama-Hackgrund aus Hintergrund, als Motiv, Hintergrund, Botan, Hintergrund, Nord, Nepal, Manau und so, oder aus Ladzak. Wenn man als Lama hierher kommt, dann hat man schon die Bürde der eigenen Kultur und muss sich dann einer fremden Kultur stellen. Zum Beispiel bei den Japanern, die mögen das echt nicht. Wenn man Nase in ihrer Gegenwart, das ist für die total eklig, wenn man in ihrer Gegenwart sich die Nase brützt. Wenn man liest und sich nicht wirklich mit wegzutreten. Es kulturell ist das so. Ich hatte damals zu Dorothea gesagt, als Dorothea sagt, ah, man, das ist alles so schwierig beim Dame und ah, man, ey, und dann habe ich gesagt, du hast doch eine Ausbildung als Krankenschwester. Jetzt war jetzt eher eine theoretische Frage. Natürlich wusste ich, dass sie, ich habe gesagt, du hast doch eine Ausbildung als Krankenschwester gemacht. Ja, klar, selbstverständlich. Weißt du noch, wie viel du lernen musstest? Ja, sag ich, ich weiß, dass eine Krankenschwester damals, ich weiß nicht, wie es heute ist, dass sie damals viel mehr lernen musste, als wir in zehn Jahren an dama Unterweisung immer lernen. Und sie, bei dem Lernen ist es nicht das Auswendiglernen, sondern sie muss wissen, wie man hygienisch, wie Spritze, Tabletten, wie die Betten, wie die Pflege, wie man lagern muss. Das ist kein theoretisches Westen von der Krankenschwester. Das muss sie praktisch können. Und die buddhistische Lehre ist genauso eine praktische Sache. Wir, und viele von euch, also auch die, das hört ihr jetzt schon, wir sind ja ja noch ganz wenige, aber viele von euch, die das vielleicht irgendwann hören, wenn ihr irgendetwas mit dem Tibetchen Buddhismus zu tun habt, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass ihr in einem früheren Leben Mönch oder Nonne in buddhistischem Volk gewesen seid. Und es seid ja im Westen wiedergeboren, weil alles kaputt gegangen ist, intibe der Buddhismus ist kaputt gegangen, weil die meisten Tibetern nur zugehört haben, darüber nachgedacht haben, sie sind in der Theorie geblieben und haben nicht gelernt, wie es wirklich ist, einen kranken Menschen richtig zu lagern. Sie haben in einem Buch gelesen, wie man das macht, gelesen, wie man Spritzen gibt. Sie haben aber niemals probiert, Spritzen zu geben oder zu lagern, um es zu vergleichen mit der Krankenschwester in Ausbildung. Und das, was wir machen müssen, wir müssen das anwenden in die Praxis umsetzen. Die Praxis umsetzen haben wir tatsächlich dann, wenn wir merken, wir haben störende Gefühle. Wenn wir fast leider eben aus aktuellem Situation, was wir kennen, passiert, jemand hat störende Gefühle, kommt damit nicht klar und hat dann das Gefühl, es macht keinen Sinn, so weiter zu machen. Ich komme damit nicht klar. Immer wenn der Gedanke ist, ich komme nicht klar, dann liegt das nicht im Äußeren, sondern die Entscheidung, wir ergeben uns, unserem Ego, unseren Gewohnheiten. Wir kultivieren unsere Gewohnheiten. Wenn Peter nicht bei Kamapa lesen wäre, ich kenne nicht eine Vorherkamapa, ich kenne keine Vorhabe, und als Peter von Kamapa zurück kam, war Peter wie verwandelt. Die vorherigen Gewohnheiten sind noch da, aber trotzdem hatte er sich sehr stark verwandelt. Wir sprechen ganz direkt. Und Peter hat die ganzen Präsentationen gemacht. Peter sammelt wahnsinnig viel Verdienst dadurch an, dass er diese Aufnahmen im Internet und im Internet sich dort, weil die Leute sich das anhören, eher den Bedingungen der Fischer, sammelt eher als viel Verdienst an. Der Verdienst gibt uns die Möglichkeit, dass wir immer wieder damit zusammenkommen können. Unsere Gefahr besteht, dass wir in unserem selbst gemachten Konzept nennen bleiben. Wir müssen das durchschreiten. Unsere Konzepte, die wir haben, durchschreiten, das heißt, wir müssen wirklich üben, lernen den eigenen Geist zu beobachten. Warum? Durchschreiten, das heißt, überschreiten, darüber hinweggehen, Sie sehen, überschreiten, auch man könnte sagen, überschreiben sogar, dass wir sagen, was denke ich denn da? Wieso denke ich so? Warum wird man leh'n mich einfacher? Warum denke ich, ich brauch das nicht? Oder welchen Freiraum im Damer suche ich mir? Dieser Ort gibt es ja so viele Geschichten. Ich erinnere mich, damals, als wir noch viele Leute da in Berlin gelebt haben, das war nicht mehr wirklich, aber in Berlin gelebt haben, und wo die dann gesagt haben, naja, jetzt ist geplant, etwas zu machen, und wie die Leute in Berlin gesagt haben, ach man, so ein schönes Wochenende, ich hab da echt Kinderluster rauszufahren und zu tappizieren. Oder jetzt nach Haus fahren. Ja, wir müssen mit den Kindern, die müssen zum Bagen. Das ist ein ego-surtischen Ausweg, also Baden in Berlin, Wannsee, oder so, nicht Rufensee, sondern Wannsee. Oder die Leute sind gekommen, sie sind dann rausgekommen, sie sind nicht rausgekommen, um Dama Praxis zu machen. Ja, wir fahren raus, ist ja schön warm, am Rufensee gehen wir mit den Kindern baden, dann sind die Leute mal gekommen und haben erst mal, wenn sie samstags gekommen sind, sind sie frühzeitig aus Berlin weggefahren und sind dann nachmittags um drei hier auf dem Platz erschienen. Was noch am Rufensee waren, dann waren sie am Rufen- in den Rufenseeklausen, dann waren sie mit den Kindern baden. Wenn wir uns auf den Weg machen zu einem Dama-Ort, dann sollten wir nicht quasi unterwegs so denken, naja, jetzt, ah ja, wie jetzt mache ich noch, was anders bevor ich mit dem Anstrengen anfärme. Den Leuten, vielen Leuten ist die buddhistischen Aktivitäten, sind so anstrengend, weil wir Vorstellungen über die Dama-Praxis haben, ohne zu praktizieren. Wenn es klingt kompliziert, wir haben ja öfters mal darüber gesprochen, Nöndro, wie fängt das Nöndro an? Das erste vier grundlegende Gedanken, den Geist zur Lehre des Bruders, damit fängt es an, Verbeugung. Wenn sie am Anfang natürlich Verährung und dann Zuflucht. Man wird die Zuflucht rizitiert, Solama jeder Buddha-Dama-Sangha und Schützer, und verbindet das mit Verbeugung. Warum hat man das System des N