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Hinduismus · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Was ist sicher in dieser Welt - Tägliche Inspiration

Sukadev Bretz · Yoga Vidya – Tägliche Inspirationen · 2026-09-07 · Horn-Bad Meinberg · Quelle

Hoffnung · Hauptbotschaft Demut · tragend Umkehr · tragend

In einer vergänglichen Welt bieten das absolute Bewusstsein, die Hingabe an einen persönlichen Gott, die Führung durch einen Guru und die Ausstrahlung von Liebe sichere Stützen und Trost.

Etwas bleibt gleich und dieses ist unser Bewusstsein. Das, was wir wirklich sind, das kann uns niemand nehmen.

Der Sprecher Sukadev Bretz stellt die Frage, was in der Welt sicher ist, und kontrastiert die westliche Redewendung 'Tod und Steuern' mit yogischen Konzepten. Er identifiziert Brahman, das Absolute, als das einzige Beständige, da Bewusstsein unabhängig von der physischen Welt existiert. Zudem nennt er den persönlichen Gott, den Guru und die Kraft der Liebe als verlässliche Stützen im Leben. Am Beispiel des Prahlad illustriert er, wie Glaube und Hingabe Schutz vor äußeren Bedrohungen bieten. Der Text ermutigt, sich Gott hinzugeben und die Vorstellung aufzugeben, alles allein richten zu müssen. Er betont, dass Fehler verziehen werden, wenn man sich der göttlichen Führung anvertraut. Abschließend wird die Liebe als Kraft bezeichnet, die auch in einer feindseligen Welt Bestand hat.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Krankheit, Tod, Vergänglichkeit als Grundproblem
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
persönliche Erfahrung, Zeugnis, Begegnung mit Gott oder Menschen; Genügsamkeit, Fasten, freiwilliges Opfer, Loslassen
Was ist der Mensch nach diesem Text?
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
Wohin geht die Geschichte?
Wiederkehr, kein Ziel, immer dasselbe Muster
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung; auf den Stifter oder Propheten der Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
der Text kritisiert nicht (erschlossen)

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Bhagavad Gita

Gemessen

Grundhaltung
2 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
1 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 1, jetzt 2, künftig 1

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut anzeigen
Oh, na, mal Schibbäyer. Was ist sicher in dieser Welt? Tod, Steuern, ich war ja im Amerikanischen, was sprühte, Death and Taxes. Im Yoga sehen wir es etwas anders. Es gibt vieles, worauf wir bauen können. Und das eine ist Brahman, das Absolute. Während der Meditation schon da war, haben wir meditiert, was ist, wenn nichts ist. Angenommen, die ganze Welt löst sich auf. Bewusstsein bleibt weiter da. Das hängt nicht ab von der Welt. Im Schivismus, in Schivaschakti Philosophie, gehen wir davon aus, Welt entsteht, dehnt sich aus, zieht sich wieder zusammen, kollabiert. Welt kommt, Welt geht. Gut, es ist ein langer Zyklus, 311 Trillionen Jahre, ein Schöpfungszyklus, haben wir noch einiges vor uns. Aber auch im eigenen Leben, Dinge kommen, Dinge gehen. Physischer Körper kommt, physischer Körper geht. Aber etwas bleibt gleich und dieses ist unser Bewusstsein. Das, was wir wirklich sind, das kann uns niemand nehmen. Etwas Zweites kann auch bleiben. Es gibt nicht nur dieses abstrakte, dasonendliche, ewige, göttliche. Es gibt auch den persönlichen Gott, zu dem wir Kontakt aufnehmen können und der uns führen kann. Ob wir den jetzt Schibanen oder der Krishna oder der göttliche Mutter oder kosmischer Geist. Es gibt jemanden, an dem wir uns wenden können. Und dieser jemand kann uns führen. Oder dieser jemand oder das jemand. Krishna sagt in der Bhagavad Gita, an was auch immer für Gestalt ihr mich verehrtet und der Gestalt werde ich euch erscheinen. Menschen können sich die Köpfe einschlagen, ob der Gott, wie Gott aussieht oder nicht. Und wir genau zu definieren es. Wir brauchen uns damit nicht zu sehr auseinanderzusetzen. Auch wenn es ein schöner Zeitvertreib ist, weil wir öfters Vedantins und dann gibt es dann kleinere, intellektuellen Diskussionen. Und dann gibt es die Shuddhadvaitins und die Kevalhadvaitins und es gibt die Dvaitadvaita und so weiter. Aber unsere Erfahrung ist das, was zählt. Unsere Erfahrung zu meinen, es gibt eine unendliche Wirklichkeit, von der bin ich Teil und es gibt ein Gott nicht mehr, sein Gott. An den können wir uns wenden und er schützt uns und er bringt uns in Herausforderung. Der macht das Leben auch mal nicht so einfach oder wir können sagen wir selbst machen uns das Leben nicht so einfach oder das Karma macht nicht so einfach. Aber da ist jemand hinten dran und der wacht darüber und hilft uns als Ledirektion, irgendwie lernbar ist und dass wir daran wachsen. Wir mögen Fehler machen. Krishna sagt irgendwo, wenn du dich gut entschlossen hast, dann wird all deine Schuld aufgelöst. Du musst nur Gott dir hingeben. Du musst nur ganz loslassen und dann verschwindet jede Vorstellung von Schulder der nicht Schuld. Und natürlich, wir müssen uns bemühen, das Richtige zu tun und wir bemühen uns und bemühen uns. Und Krishna sagt, Savadaman parityajan, gib die Vorstellung auf, dass du wirklich rauskriegen kannst, was 100 Prozent richtig ist. Vertraue dich ganz mir an. Ich werde dich führen. Sorge dich nicht. Es gibt noch etwas auf was wir bauen können. Wir können auch auf den Guru bauen, wer immer euer Guru ist, wenn er einen habt. Wenn er einen habt, schätzt euch glücklich. Das haben wir schieber an da zum Beispiel. Wir können uns an ihn wenden und er wissen, er wird uns führen. Was auch immer geschieht, er wird uns durchführen. Es gibt so die Geschichte von einem Prahlad. Und der Prahlad, der hatte einen Dämonen zum Vater. Das ist nicht unbedingt schön, gerade wenn man nicht kein Dämonen ist, sondern im Gegenteil sehr fromm ist und Gott erfahren will. Dann wurde Prahlad mit allen möglichen schwierigen Situationen. Er wurde ins Feuer geworfen, da wurden Abhang runtergeworfen, es wurden Feier auf ihn geschossen, denn sein Vater wollte ihn nicht haben, weil der Sohn statt Dämonen zu werden wollte, Gott verähert und statt Macht weiter auszubauen, wollte er dienen und freundlich sein. Aber Prahlad hat nur wiederholen um Namonara, und Prahlad hatte auch einen Guru gehabt. Das war seine Amma, die hat ihm nämlich beigebracht. Um Namonara, hat auch an Zajanzi gewandt und sie hat ihn auch geschützt. Und es gibt noch was auf, das wir noch bauen können. Und das ist auch die Kraft der Liebe. Man begegnet so vielen Problemen in dieser Welt, so viele Abneigen, so viele Menschen, die einem nicht wohlgesonnen sind, aber wir selbst können Kraft der Liebe ausstrahlen. Und wir können zu Hartzverbindung herstellen, vielleicht nicht zu allen Menschen. Und manche Menschen sind gekränkt und manche Menschen erwidern sie nicht und manche und so weiter. Aber es sollte uns nicht verbittern, die Kraft der Liebe, auf die können wir weiterzählen. Und so haben wir Brahman, das absolute, eins mit unserem Waren selbst, existent hinter allem. Wir haben den persönlichen Gott, an dem wir uns wenden können, den Guru, die Kraft der Liebe. Eins davon reicht aus, alle zu haben, umso besser.