Alles auf dieser Seite ist mit denselben Maßstäben gemessen wie bei jeder anderen Tradition: dieselben zwölf Werte, dieselben acht Fragen, dieselbe Skala je Lebensbereich. Gemessen wird, was die Texte tun, nicht ob sie recht haben.
| Wert | hier | gesamt | Abstand |
|---|---|---|---|
| Wissen | 68 % | 36 % | +31 |
| Demut | 58 % | 25 % | +34 |
| Geduld | 31 % | 14 % | +17 |
| Verantwortung | 21 % | 28 % | -7 |
| Umkehr | 20 % | 19 % | +1 |
| Gemeinschaft | 19 % | 58 % | -38 |
| Dankbarkeit | 17 % | 16 % | +1 |
| Hoffnung | 15 % | 18 % | -3 |
| Fürsorge | 9 % | 20 % | -11 |
| Barmherzigkeit | 8 % | 12 % | -3 |
| Wahrhaftigkeit | 8 % | 16 % | -9 |
| Gerechtigkeit | 3 % | 25 % | -22 |
| Frage | Antwort | Anteil |
|---|---|---|
| Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels? | Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit | 70 % (118) |
| Wo sitzt das Übel? | im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen | 96 % (118) |
| Was hilft dagegen? | Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis | 64 % (118) |
| Was ist der Mensch nach diesem Text? | in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar | 62 % (118) |
| Wohin geht die Geschichte? | die Botschaft steht außerhalb der Geschichte | 70 % (118) |
| Worauf stützt der Text seinen Anspruch? | auf die heilige Schrift der eigenen Tradition | 73 % (118) |
| Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert? | jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens | 76 % (118) |
| Wohin richtet sich die Kritik des Textes? | auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst | 81 % (118) |
| Bereich | Einordnung | Grundlage |
|---|---|---|
| Bildung und Wissenschaft | +0.8 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 47 von 118 Inhalten |
| Genuss und Konsum | -0.9 als etwas, das Regeln, Maß und Zurückhaltung braucht | 32 von 118 Inhalten |
| Arbeit und Leistung | +0.7 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 31 von 118 Inhalten |
| Andere Religionen | +0.6 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 30 von 118 Inhalten |
| Familie und Kinder | +0.5 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 26 von 118 Inhalten |
| Krankheit und Tod | +0.3 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 26 von 118 Inhalten |
| Geld und Besitz | -0.7 als etwas, das Regeln, Maß und Zurückhaltung braucht | 9 von 118 Inhalten |
| Gewalt und Krieg | -1.7 als Gefahr oder Verfehlung, vor der gewarnt wird | 9 von 118 Inhalten |
| Armut und Fürsorge | +1.0 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 6 von 118 Inhalten |
| Umwelt und Tiere | +1.0 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 4 von 118 Inhalten |
| Migration und Fremde | +0.3 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 3 von 118 Inhalten |
Ein Mönch tröstet eine Mutter, deren Sohn Krishna ablehnt, und erklärt, dass dies aus ungelöster Trauer über den Tod der Schwester stammt, nicht aus mangelnder Erziehung.
Der Text erklärt Bhagavad Gita 18,60 zur Begrenztheit menschlicher Freiheit und rät, Entscheidungen nach Situation, Ethik, Natur und Herz zu treffen, wobei Gott letztlich durch den Menschen wirkt.
Der Autor reflektiert über die Balance zwischen Gehorsam und kritischem Denken sowie die Verantwortung, komplexe moralische Nuancen klar zu vermitteln.
Uneigennütziges Dienen, Teilen und ständige Gotteserfahrung im Alltag bilden die Disziplin des Herzens zur Kultivierung von Liebe.
Der Text reflektiert über den Wert von Zusammenfassungen vs. Originalen und ruft zu Großzügigkeit gegenüber unvollkommenen Ansätzen anderer auf.
Der Text überträgt ethische Disziplinen wie Wahrhaftigkeit und Freundlichkeit aus dem Yoga auf die moderne Online-Kommunikation und rät zu Gelassenheit statt Zorn.