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Tibetisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

061 - Die 9 Yanas - April 2026 - 3b

Manjushris Weisheit – Karma Tengyal Ling · Manjushris Weisheit – Karma Tengyal Ling · 2026-09-02 · Stechlin-Menz · Quelle

Verantwortung · Hauptbotschaft Gemeinschaft · tragend Umkehr · tragend

Das bewusste Erinnern an die eigene Sterblichkeit und die Verantwortung für gegenwärtige Handlungen sind die einzigen wirksamen Mittel, um leidvolle Gewohnheiten in erlösende Weisheit zu verwandeln und die nächste Existenz positiv zu gestalten.

Der Text behandelt die buddhistische Praxis des Todesgedankens als Motivation für das geistige Training im gegenwärtigen Augenblick. Es wird erklärt, dass die Vergangenheit nicht existiert und die Zukunft erst durch gegenwärtige Handlungen (Karma) geformt wird, was die Verantwortung für jede Handlung betont. Der Sprecher schildert persönliche Erfahrungen mit Visionen und rituellen Substanzen, um die Authentizität und die Notwendigkeit der Praxis zu belegen. Ein zentraler Punkt ist die Unterscheidung zwischen kulturellen Aspekten und der universellen Lehre des Buddhismus. Die Zuhörer werden ermutigt, leidvolle Gewohnheiten wie Alkoholkonsum durch achtsames Beobachten und Umwandlung in Weisheit zu transformieren. Die Gemeinschaft (Sangha) wird als Ort der gegenseitigen Unterstützung und Vorbereitung auf die Zufluchtnahme dargestellt. Der Text schließt mit dem Appell, die eigene Natur der Erleuchtung in allen Wesen zu erkennen und Stolz in Gleichheitsweisheit zu verwandeln.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Krankheit, Tod, Vergänglichkeit als Grundproblem; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis; Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung
Was ist der Mensch nach diesem Text?
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
Wohin geht die Geschichte?
Wiederkehr, kein Ziel, immer dasselbe Muster
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung; auf den Stifter oder Propheten der Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
auch Tieren, Pflanzen, der ganzen Schöpfung
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
1 von 3
Zeitbezug
früher 1, jetzt 3, künftig 2

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut anzeigen
Ich hatte vorhin gesagt, wenn der Gedanke Florian hatte, gestern Abend gesagt, ja, ich habe da irgendwie, oder was, du das? Mit dem Sterben an den Tod denkt, nee, das warst du nicht, ne? Nee, das war dann Florian. Florian sagt, ja, ich habe da so gelesen, Buddhismus und dass man da nicht sagen sollte, ach, heute lebe ich ja noch und so und dann brauche ich ja nicht so sehr. Ich habe dann ja noch Zeit. Und dann meinte Florian, naja, er hat mal so gelesen, dass man eigentlich so Angst haben soll davor, dass man stirbt. Ja, natürlich. Warum sollten wir Angst haben, dass wir sterben, damit wir damals, damit wir heute unseren Geist trainieren und ich warten auf nächsten Monat, nächsten Monat sind wir tot. Wenn wir tot sind, können wir unseren Geist nicht mehr trainieren. Wenn wir aber immer, wir müssen immer daran denken, es gibt keine wirkliche Vergangenheit. Es gibt immer nur den Augenblick der Gegenwart. Es gibt keine echte Zukunft. Und selbst die Gegenwart ist nicht wirklich. Es ist ein Bruch, alles, was wir wahrnehmen, ist ein Bruchteil von unglaublich kleinen Sequenzen, die wir Sequenz für Sequenz wahrnehmen. Und die Vergangenheit ist vorbei. Die Vergangenheit können wir nicht ändern. Aber die Vergangenheit, was in der Vergangenheit war, bestimmt, wie wir jetzt drauf sind. Und so wie wir jetzt drauf sind, wenn wir sterben, werden wir die Probleme, die wir jetzt in unserem aufgefüllten Geist haben, werden wir mitnehmen in die nächste Existenz. Und dann in der nächsten Existenz, das heißt, sie wird uns in der Zukunft Probleme machen, obwohl die Zukunft nicht wirklich da ist. Aber irgendwann werden wir sterben und irgendwann der Körper zerfällt, alles, was zusammengesetzt fällt auseinander. Und es entsteht ein neuer Körper, formloser Körper, hungergeister Körper, göttekörper, Tierkörper, Menschkörper. Und dann sehen wir, was das ausmacht, welche Art von Körper wir geboren werden. Was macht das aus? Einzig und alleine. Unsere Handlungen gestalten, wie unsere Zukunft aussieht. Zum Beispiel hatte unser Residenzler mal gesagt, die Leute, die zum Beispiel in einem Meditationsraum immer schön sauber machen, die Buddha-Figuren abstauben, gucken, dass das alles ordentlich ist, sagt er, von den Leuten wird gesagt, dass sie dann in der Zukunft ein schönes Angritz haben, dass sie dann schön aussehen. Man sieht schön aus, weil man das macht. Das ist ein geistiger Eindruck, weil die ganzen Dinge werden harmonisch dargestellt. An dem Beispiel, was ich vorhin gesagt habe, wenn wir etwas mit dem sogenannten tibetischen Buddhismus machen, bitte denkt immer und immer wieder daran, das ist keine tibetische Kultur. Ich habe euch also an dem Beispiel des Bildes mit dem Merkalla. Ich selber hatte, das war zwei, drei Jahre später, bei Do O Tea in der Wohnung, die hat ja dann drei Katzen rumlaufen. Und dann hatte ich eine Traumvision, und zwar von dem Weltnährlicher von Zambala, der hat so auf dem Arm, hat er so ein Tier und aus dem Mund fallen so Kugeln raus. Und jetzt war er in der Wohnung von Do O Tea, waren drei Katzen. Und ich sah diesen Zambala und wiss ja an, was ich gedacht habe. Ich habe gedacht, dieser Zambala, die Katzen würden jetzt anfangen, mit dem Zambala zu kämpfen. Auf dem Arm, der in dieser Vision war dieses Tier, der Zambala ist das Tier, was Sie da haben, das Mungo ist eigentlich das Tier, das jede Schlange frisst. Also gilt als heiliges Tier in Indien. Der Zambala, der Herrscher, der hat das da drauf und aus dem Mund des Zambalas fallen Juwelen. Und der Zambala ist ein Reichtumswähler. Manche sagen Reichtums Gott, wobei das Gott nichts mit Schöpfermord zu tun hat. Sondern ein machtvolles Wesen, es Reichtum verschafft. Und da sind dann so die Kugeln aus dem Mund rausgefallen. Und ich sehe diesen, und sehe, was mir sofort gekommen ist, dass ich wirklich gedacht habe, die drei Katzen, die in der Wohnung sind, die werden jetzt kürveten, wenn die das Tier da sehen, das sie anfangen zu feiten. Ich habe diese Vision nicht verstanden. Ich kannte zu der Zeit dieses Bild vom Zambala noch gar nicht. Und der ist mir dann erschienen und im Hintergrund, da waren, entweder war es die weiße Zara, oder es war, aber natürlich war es hell, und es war eben weiter weg, dass ich nicht genau sehen konnte. Aber den Zambala konnte ich genau sehen. Wenn man echte Visionen hat, erst mal, man kann sie nicht steuern. Du kannst Sachen nicht forcieren. Deswegen, wie ich in der Mittwochsminstation immer sage, in der Lehre des Buddhas geht es darum, die Dinge sein zu lassen. Einfach sein lassen, dass der Geist zur Ruhe kommt, dass der Staub runterfällt, fällt der Staub runter. Dann kann unser Geist viel weiter sehen. Aber es ist kein willentliches Sehen. Es ist nicht etwas, was das Ego konstruieren kann, oder dann ist es keine Vision. Das mit dem Makalla, das war keine ... Ich wusste ja gar, ich hatte überhaupt keine Ahnung, ich wusste, es gibt Bilder, aber ich habe keine Ahnung davon. Deswegen, wenn euch mal so etwas passiert, dann bedeutet das nicht gleich, ihr habt etwas Besonderes auf der Fahne. Ihr seid unheimlich gut. Und ich selber hatte die Reinigungspille. Immer wenn der 16. Kamerpaar die Schwarzen Krone gemacht hat, dann hat derjenige, der diese Veranstaltung finanziert hat, es hat damals ungefähr 5000 D-Mark gekostet, zu organisieren, dann mussten die ganzen Lehre da hin, dann muss ganz viele Sachen, das kostete deswegen so viel Geld, weil Reisekosten und all das zusammenkamen. Deswegen war das toll nicht, dass die Llamas da Geld abgezockt haben. Und dann ist derjenige, der das ermöglicht hat, der saß dann in der ersten Reihe, dann in der Mitte, und der hat dann besondere Substanzen, die schwarze Kamerpaarpille, und unter anderem diese Reinigungspille gekriegt. Und wie hatte ich dann zu meinem 30. Geburtstag von Günther Denk geschenkt bekommen? Er hat sich nicht getraut, diese Reinigungspille zu nehmen. Ich habe mich deswegen getraut, ich mache das doch nur, weil ich nicht mehr leiden will. Und wenn ich nicht mehr leiden will, und ich kriege da eine Pille, die mich reinigt, ich will nicht mehr leiden. Das war das geilste Geschenk. Und weil ich eine halb praktische Ausbildung gemacht habe, und klassische Hymenpartie, mein Steckenpfeffer, habe ich natürlich nicht die Pille einfach so rein und weggezogen. Dann habe ich sie schön aufgelost, und dann immer verschluckt, damit die sich richtig schön verteilt. Und dann, wie ich eben erzählt hatte, dass dann, egal, süß, sauer, warm, kalt, egal, was ich gegessen hatte, es hat gebrannt wie Feuer, es hat in den Nasen, es hat in den Augen wehgetan, aus jeder Körperöffnung, es hat nur geschmerzt. Der ganze Körper, die Gelenke, die Muskeln, die Haut, alles hat wehgetan. Und ich habe die ganze Zeit immer nur gelacht. Es war, versteht ihr, auf eine Art, es war eine Reinigungspille. Das heißt ganz viel Leidvolle. Und warum die Konstellation, die zusammengekommen ist. Und ich denke, das ist dann so ein bisschen, durch den Segen von Marcala, dann auch fähig war, das Kamerthanschalling zu erhalten. Ich habe es damals, als ich es kennengelernt habe, im Oktober, November, Dezember 1983, dachte ich, dieser Ort, wenn ein Buddha den Namen, die Stelle der Siegreichen Buddha-Aktivität gibt, oder die Insel der Siegreichen Buddha-Aktivität, dann musst du nirgendwo anders mal hingehen. Dann bleibst du da. Und dieser Ort muss erhalten werden. Und dann kam eben diese, in dieser Vision, die Einweihung von Marcala. Wo ist überhaupt keine Ahnung. Normalerweise, Einweihung von Marcala, dann wird ein Ritual, dann müssen die Leute, Mannen drin, recitieren. Ich hatte keiner dieser Verpflichtung. Und der 16. Kamerthanschalling, der Marcala-Gebet, ist die Essenz der ganzen Marcala-Sallanade drin. Da ist alles drin. Dann habe ich gedacht, da muss ich nicht die dicke Sallanade, dann brauche ich das Kompliziert nicht machen. Ich versuche, ich bin ein Egoist, ich versuche alles mit dem geringsten Aufwand, den größten Nutzen zu haben. Hast du schon irgendwo Zuflug genommen bei einem Lama? Dann bist du richtig in einem Vorbereiten überhaupt, dich dem zuzuwenden. Das ist ganz praktisch. Je mehr du vorbereitet bist, und wenn du dann tatsächlich irgendwann Zuflucht nimmst, nehmen solltest, passieren solltest, weißt du vorher, was unpraktisch ist zu machen? Und dann kann dein Fahrt nicht verdorben werden. Deswegen kannst du sehr glücklich sein, viel vorherzuhören, viel vorbereiten, auch das mit dem Kunde zu machen. Du weißt jetzt, was passiert, wenn man mit der Zone, wenn da die Basis nicht drinnen. Es ist genial. Ich bin jetzt egoistisch, okay? Ich wünsche mir für die Sangha, nicht jetzt, die Sangha ist jetzt nicht, dass das hier Sangha, sondern jeder, der die Lehre des Bodas praktiziert, gehört für mich zur Sangha. Und ich mache das Wunschgebet, dass du irgendwann Zuflucht nimmst, weil du mit deiner Erfahrung ganz genau weißt, dass du aus Erfahrung den Leuten sagen kannst, das ist problematisch, passt da auf. Daher wird das ein Gewinn sein, wenn sie irgendwann auf die Idee kommen sollte, Zuflucht zu nehmen, weil sie eben die Erfahrung mit wie Passana gemacht hat, und mit so einen starken Retriez, wie sie im Westen angeboten werden. Dass das sehr große Probleme beinhalten kann. Ich freue mich schon auf diese Arbeit, diese Arbeit zu lesen und dass wir sie dann hier in der Bibliothek haben. Und wenn wir, je besser wir vorbereitet sind, wenn ich immer sage, ich bin ein Ekoist, die Bodisiopraxis bedeutet nicht, dass wir uns abarbeiten, mit Leistung erreichen, wir keine geistige Befreiung, das funktioniert nicht. Mit freutiger Anstrengung bedeutet, dass wir die ganze Zeit dabei bleiben, wie Florian und Freundin, wenn ich jetzt merke, ich handle da irgendwie leidvoll, ich weiß es eigentlich, aber dann mache ich es trotzdem, wie gehe ich damit um? Wo ich dann immer sage, dann seid nett und freundlich zu euch, akzeptiert, dass ihr irgendwo etwas in den Sand setzt, und einfach sagt, ich versuche es weniger zu machen. Ich sage, ich habe es sechs Jahre lang, ich habe Zuflug genommen und habe noch mit 36,6 halb. Da hört es dann auf einmal ziemlich schnell auf, dass ich das nicht mehr, heute kann ich ein oder zwei Bier trinken, ich komme gar nicht mehr auf die Idee, dass ich mehr trinke. Vielleicht ist es auch, weil ich alt bin, aber vor zehn Jahren war es noch nicht so schlimm mit meinem Alzer. Da habe ich gerne mal ein Bier getrunken. Immer wenn wir irgendwelche Angewohnheiten haben, wir haben nämlich die unterscheidene Weisheit in uns, die ist da, und wenn wir leidvoll handeln, dann können wir diese leidvollen Tendenzen, wenn wir sie sehen, wenn wir sie immer wieder sehen, durch die unterscheidene Weisheit, dann sagen wir, ja, ich habe die Gewohnheit, ich habe mich wieder drinwöhnen, und ich kann mir das jetzt nicht verbieten, aber ich beobachte mich immer, ich habe mich dann, ab dem Zeitpunkt, ich habe ein Zuflug genommen, immer beobachtet, wenn ich voll trunken war. Das war am Anfang schwierig, bis ich dann eigentlich gesehen habe, was wir in Quatschisch erzählen, was wir in Blödsinnig machen, wenn ich voll trunken bin. Deswegen versucht man, alle Dinge, die da sind, zu nutzen, als Dünger, und nicht, dass man versucht es zu zerstören, sondern man versucht alles umzuwandeln. Man muss sich ja wandeln, zu verstehen, was das Beispiel ist, wenn wir stolz sind. Was ist, was wir aus dem Stolz sehen können? Wenn er stolz sich umwandelt, wandelt sich der Stolz in die Weisheit der Gleichheit. Alle Wesen haben die Bodanatur in der Wohnung. Das Insekt, die Katze, die Freunde, die Feinde, die Mama und Papa, Geschwister, selbst die Verbrecher, alle haben die Bodanatur, die Weisheit der Gleichheit. Die Wesenskern aller Wesen, Ameise, Zecke, Stechenmücke, Fliege, alle haben die Bodanatur. Alle sind wesenshaftig, alle wollen glücklich sein. Weise glücklich sein wollen, die Idee zu haben, glücklich sein zu wollen, die Wesen ist höchste Weisheit. Wir sind ein Wesen, das mit, wir haben mit dem Wesen, mit uns selbst mitgefüllt. Alle unsere Sorgen, alle unsere Probleme, wirkliche Sorgen und Probleme fallen weg, wenn wir ehrlich aufrichtig Zuflucht nehmen. Würdest du eventuell gerne die heiligste Frau kennenlernen? Also, einem Block her, versuche es. Ich habe nämlich extra eine zweite, quasi meine Karte. Ich werde nur an einem Abend, um Canor and Pochette Donation zu übergeben. Dann bin ich weg, aber um da hinzugehen, dann ist mich die... und dann teilen wir das auf, dann können verschiedene Leute. Diese Frau, Canor and Pochette, zu sehen. Das ist... Und dann ist es egal. Canor and Pochette, wenn man wirklich Vertrauen in sie hat, wenn sie die Anrufstürk kriegt, ist immer Unterstützung, immer Hilfe. Als ich meine schöne Wohnung gekriegt habe, und ich habe dann Canor and Pochette getroffen, und dann bin ich zu Canor und Pochette, oh, thank you very much for your blessing. I have a very, very nice flat. I had never before a flat like this. Und sie trägt dich um. This is your merit. Sie sagt, sie hat nichts mit zu tun. Das ist dein Verdienst. Aber ich weiß, dass... Klar, die Lehrer, je mehr Verdienst wir haben, je mehr können sie tun. Wenn wir aber erst mal eine Verbindung haben und wir uns um Heilvolles bemühen, entwickelt sich dieses Heilvolle. Gibt es eine Arbeit auch auf Englisch, ne? Vielleicht sollte man sehen, dass man diese Arbeit ins Englische Übersatz bekommt. Mit KI und Deepel. Die sind die besten Englische Übersitzer. Das wäre wirklich sehr wertvoll, denn dann kann man sie international verbreiten. Und das wäre wirklich ein ganz, ganz, ganz großer Segen. Ich freue mich so darüber. Weil ich kannte dich, wo es ja noch nicht, dass du da bist, wo es nicht warst du machst. Und ich hatte den letzten Lama nach Berlin gefallen. Lama, Kunger, Deutsche. Und wir kamen auf das Thema wie Passana. Und er sagte, wie Passana das ist, ist wirklich sehr, sehr gefährlich und schräglich für die Leute. Und das hatte mir vor 20, 25 Jahren hat Zangern Wadenbotschen mir das gesagt, wie gefährlich wie Passana ist. Ich habe mich nach dem Eingang auf die Arbeit... Ich habe mich mit dem Lama mit Anspruch nicht alles positiv berichtet. Und zwei Leute, die eine negative Erfahrung hatten, die wollten aber nicht in Gesprächen. Das heißt, in der Arbeit tut es nicht, also Tatsache zu sagen. Ich schick sie euch erst mal. Aber vielleicht kannst du das hinbekommen, dass du eine Seite, eine Resümee deiner Erfahrungen. Du kannst ja gar nicht vorstellen, wie groß der Nutzen und der Verdienst davon wäre. Das wäre nicht für alle, das wäre wirklich der Hammer. Dann hätten wir wirklich mal etwas, worauf man sich dann beziehen kann und gucken kann, was geht und was nicht geht. Also weiter im Text, ich wollte vorhin etwas suchen und wie das immer ist. Ich suche und finde es nicht. Es ging darum, dass Vier gestern jemand sagt, er hat im Text gelesen, dass man eben sagt, ich habe ja keine Angst vor dem Tod oder so. Oder ich habe noch Zeit, ich werde ja noch nicht sterben. Und da gibt es irgendwo hier ein Vers, wo dann gesagt wird, wenn man keine Angst vor dem Tod hat, oder sagt, naja, noch starbe ich nicht, dann haben wir die Vergänglichkeit nicht verstanden. Sie haben früher immer gesagt, ich finde es ist mir gar nicht. Früher haben die Lehrer immer gesagt, euer Leben ist so stabil wie eine Seifenblase. Dann war Paffel sie weg. Und die Lehrer haben gesagt, es ist ein Wunder, dass ihr morgens überhaupt aufwacht. Es gibt so viele Leute, die liegen im Bett und dann bleibt das Herz stehen und die stehen dann nicht mehr auf. Ohne, dass sie groß vorher krank sind. Na ja, das kam. Das ist alles in Ordnung, keine Rolle. Deswegen, als ich damals damit anfing, habe ich gesagt, ich muss die Darmepraxis so machen, sie darf mir nie überwerben. Sie darf nicht so anstrengend sein, dass mein Ego das nicht mehr mitmacht. Und es muss so sein, dass ich jegliches Ziel aufgebe. Nur, dass ich nur daran arbeite, die Ursachen des Leines in meinem Geist aufzuholen. Ich schaue nur darauf. Ich gucke nicht auf Erleuchtung. Ich gucke nicht auf Erwachsenenstufen. Ich gucke nicht darauf, eine Position oder irgendetwas zu kriegen. Sondern ich arbeite die ganze Zeit nur an meinem Bewusstsein, sehr eguzzentriert. Wenn ich jetzt mit meiner Eguzzentriertheit mein Geist zähme, was passiert dann automatisch mit meinem Umfeld? Ich hauch keine Meinung in die Fresse. Ich klau den das Geld nicht mehr. Ich stoße nicht mehr die Treppe runter. Wenn ich mein Geist zähme, all die Probleme, die die Menschen sich untereinander machen, wendet in eigenen Geist zähmes die ganzen Probleme fallen weg. Wenn ich die Zeit, wenn ich eine Partnerin hatte, habe ich immer gesagt, ich bin in einer Beziehung. Und wenn meine Partnerin den Postworten oder den Milchmann oder jemand anderes besser findet als mich und mich verlässt, dann habe ich immer gesagt, dann soll sie lieber glücklich mit dem neuen Partner sein als unglücklich mit mir. Wenn wir eine Beziehung eingehen, das Wichtigste in einer Beziehung ist, wir versuchen in einer Beziehung immer, dass der Partner den Partnerin dazu da ist, uns zu bestätigen und uns glücklich zu machen. Wenn wir einen Partner haben, wo wir uns bemühen, der muss uns glücklich machen. Das kann nicht funktionieren. Wenn wir hingegen ständig als Partner der Partnerin versuchen, in der Beziehung für den Partner den Partnerin das Bessmögliche zu machen, dann hast du eine glückliche Beziehung. Du selbst empfindest dich glücklich, selbst wenn die Partnerin sich unglücklich fühlt. Weil du versuchst, du machst ein Klo-Deckel runter, weil die Partnerin genervt ist, wenn der Klo-Deckel hoch ist. Wenn sie sagt, immer im Sitzenpinkel in der Wohnung, dann machst du das. Weil du mit der Partnerin zusammenlebst, du möchtest das sehr gut gehen. Wir sind mit der Partnerin zusammengekommen, bei mir, ich stehe mir auf Frauen. Wenn ich dann mit den Frauen zusammen war, das Entscheidende war, ich will glücklich und angenehm mit denen zusammen sein. Warum soll ich mit streiten? Warum soll ich Vorwürfe machen? Ich habe, wenn ich genau überlege, richtig, habe ich bei vier Beziehungen nur ein einziges Mal eine Frau direkt angeschnautzt. Da ging es etwas politisch, und das war so für mich, also einfach... Naja, es war Quatsch in meinem, ich bin ein politischer Mensch. Und es war einfach Quatsch, was hier. Und jetzt sage ich, was für ein Blödsinn das ist. Und ich habe sofort danach gesagt, sorry, das war nicht so gemeint. In den Beziehungen habe ich von mir aus den Partnerinnen nie Vorwürfe gemacht. Wir haben Probleme mit mir gehabt. Das heißt nicht, dass ich ein toller Typ bin, ich bin ein Egoist. Aus egoistischen Gründen. Ich komme mit einer Frau zusammen, dann ist doch das Schöne, das Schöne an der Frau zu sehen. Ich habe darüber nachzudenken, ob sie eine Falte hat, ob sie zu dünn ist, ob sie zu groß ist, zu dick, zu klein ist. Wenn ich mit einer Partnerin zusammen komme, wenn ich meine, ich will mit der zusammen sein, dann sollte ich doch sehen, bezieht sich natürlich auch die Frauen mit dem Partner. Aber ich kann ja nur aus meiner Perspektive sprechen, dass ich in der Beziehung versuche, das nicht so gut wie möglich zu machen. Und ich muss akzeptieren, dass die Partnerin ist so, wie sie ist. Und in einem Fall, da hat die Partnerin sich eigentlich schon ein Jahr vorgetrennt, und ich habe das eigentlich nicht richtig gerafft. Das ist, wenn ein Partner oder Partnerin am Anfang Allversüchtig ist. Sie wird am Anfang Allversüchtig sein in der Mitte und auch am Ende. Allversucht ist eine Gewohnheit. Das Problem ist, es gibt manchmal, ich habe doch recht Allversüchtig zu sein, meine Mann oder meine Frau ist fremdgegangen. Natürlich gibt es das, aber meistens geht weder Partner noch Partnerin fremd, und trotzdem ist Partner oder Partnerin Allversüchtig. Und warum ist das aus Gewohnheit? Die waren in früheren Leben in Beziehung immer Allversüchtig. Und davor waren sie auch Allversüchtig. Und davor waren sie auch Allversüchtig. Allversucht ist eine Gewohnheit, die wir h