Zuflucht und Meditation sind keine passiven Zustände, sondern aktive, dringliche Praktiken des Loslassens und der Demut, die den Geist von der Illusion des Egos und der Angst vor dem Tod befreien.
Der Text erläutert die Bedeutung der Zuflucht im tibetischen Buddhismus als einen inneren Alarmzustand, der aus der Angst vor dem Tod und der Unbeständigkeit des Lebens entsteht. Der Sprecher definiert Meditation nicht als bloßes Gewöhnen, sondern als das aktive Entwöhnen des Geistes von der Anhaftung an Objekte und das Festhalten an Besitz. Er betont die menschliche Natur des Buddha, der als Lehrer und Vorbild fungiert, um die Distanz zwischen dem Erleuchteten und dem Übenden zu überwinden. Am Beispiel einer persönlichen Begegnung und der Praxis der Entschuldigung wird gezeigt, wie das Loslassen von Ego und Stolz im Alltag gelebt werden kann. Die Praxis der Freigebigkeit wird als zentraler Schritt zur geistigen Befreiung dargestellt, um dem menschlichen Hang zum Sammeln und Festhalten zu begegnen. Der Text verbindet diese inneren Haltungen mit der Linientradition des 16. Karmapa und der Mahamudra-Praxis. Es wird gefordert, die Lehren nicht als abstrakte Theorie, sondern als dringliche Notwendigkeit für das eigene Überleben und die Befreiung zu begreifen.
Buddha-Chalavata, Kap. 1, Faas 14
Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
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Schönen guten Morgen. Das, was wir jetzt auch hier am Wochenende uns über auseinander gesetzt haben, diese Dinge werden wir auch im Sport-Hippfeil ins Internet bringen, also die Leute, die das jetzt zu Hause hören. Die Inhalte, die wir jetzt hier haben, die kann man auch machen, wenn man jetzt nicht speziell den neuen Janas macht, sondern das ist ja quasi die buddhistische Allgemeinbildung, was wir jetzt hier immer machen bei den neuen Janas. Es zeigt auf das Spezielle, aber da sind wir nun schon dran gekommen. Ich beabsichtige ab nächstem Jahr jedes Jahr eine Woche, wo man dann wirklich verpflichtend eine Woche dann an den Unterweisung und Übung dran teilnimmt, also dass wir wirklich das dann durchziehen und das dann uns so sehr zu Herzen nehmen, dass wir einstandert werden. Eins bedeutet, dass wir uns und anderen nicht mehr absichtlich Probleme machen. Wir beginnen heute Morgen mit dem Deutsche Chang-Gebet, dass wir immer wissen, wir sind hier in der Institution vom 16. Kamarpa. Das ist die Kamar-Kar-Tschül-Tradition, die Kamar-Kar-Tschül-Linie. Sie geht zurück auf Deutsche Chang-Tilupanau-Pamapa und so weiter. Das ist das Kettenglied der Befreiung innerhalb der Kamar-Kar-Tschül-Tradition. Dieses Deutsche Chang-Gebet, das besondere daran ist, dass da die ganzen Mithalsonsanweisungen eben auch der Hinweis auf die letztendliche Natur des Geistes, auf die letztendliche Sichtweise, die wir kultivieren dadurch, dass wir unseren Geist zähmen. So, dann lass uns anfangen. Ich bitte zum großen Deutsche Chang-Tilupanau-Pamapa, Mila zum Kamar-Pam-Meister, Gam-Popa, Soudis zum Jampa, dem altesten Kamarpa, den Haltern der vier großen und acht kleinen Linien. So die Taktzahl und dem glorreichen Druckpaar und so weiter, den glorreichen Schützern, der wesentlichen Entschuldigung, den Dachburg-Kar-Tschepas, den tiefgründigen Pfad von Mahamudra-Meister-Tan. Gebt euren Segen, dass ich durch euer inspirierendes Beispiel die Linie der Kar-Tschilamas heilke. Es wird gesagt, Abkehr von Sam-Sara ist der Fuß der Militär-Zon. Vergeb den Meditieren der Freilich von Anhaftung, Annahmung und Besitz, die Fesseln an dieses Leben zerschneidet. Segen, dass er ohne Anhaftung an Reichtum und Ehre ist. Es wird gesagt, Hingabe ist der Kopf der Meditation. Bitte gebt den Meditieren, der immer fort zum Lama betet, welcher ihm das Tor zu Schatzkammer der mündlichen Belehrung öffnet, euren Segen, dass ihm, ihm, natürliche Hingabe entsteht. Es wird gesagt, unser Streutheit ist die eigentliche Meditation der Körper der Meditation. Die Essenz der Gedanken, die entstehen, ist immer neu. Bitte gebt euren Segen, dass er Meditierende natürlich daran verwalt, bei Meditieren frei von Intellektualisieren ist. Es wird gesagt, die Essenz der Gedanken ist der Wahrheitszustand. Die Gedanken sind nicht und doch entstehen sie. Bitte gebt den Meditierenden, in welchen Gedanken als das ungehinderte Spiel entstehen, euren Segen, dass er es am Saren und der Warners untrömbar erkennt, in allen Lebensalten nicht vom Lama getrennt zu sein, sich des Glanzes seiner Lehren zu erfreuen, die Eigenschaften der Ebenen und der Wege vollständig zu vervollkommen, möge dadurch schnell der Zustand von Deutschland erreicht werden. Ich hatte eben gesagt, mal gucken, der Rest ist drin. Wenn wir im Bibetischen Buddhismus von Meditieren sprechen, dann sprechen wir, wir haben da immer so eine komische Vorstellung, dass es ist, wir sollten wenigstens wissen, was es bedeutet, ist Gewöhnen. Meditieren ist Gewöhnen. Und der Mensch meditiert immer. Er gewöhnt sich an eine neue Mode, ein neues Auto. Also unser Geist gewöhnt sich an neue Dinge. Und so gesehen, was machen wir, wenn wir im Buddhismus von Meditation sprechen, dann gewöhnen wir dem Geist etwas an. Nein, wir entwöhnen den Geist. Wir entreichen, wir entwöhnen dem Geist, gewohnt zu sein, nach jedem Objekt hinterherzuspringen. Meditation ist das Gewöhnen, dass der Geist nicht mehr an der Welt der Erscheinung haftet. Wir gewöhnen uns das Gegenteil von dem zu tun, was wir seit Anfangsloser Zeit gemacht haben. Wenn wir jetzt hier rezeptieren, die Zuflucht, was beinhaltet, und das sollte uns klar sein, wenn es heißt, bis zur Erleuchtung nehme ich Zuflucht zum Buddha zur Lehre und zur Höchsten Gemeinschaft, dann muss ich einen Alarmzustand haben. Zuflucht ist ein Alarmzustand. Ich habe Angst vor niederen Daseinsbereichen. Ich habe Angst vor dem Sterben, weil ich nicht weiß, was danach kommt. Das sagt auch im Buddha-Chalavata, im ersten Kapitel, ich glaube, der 14. Faas, der sagt zum Beispiel den Satz zu sagen, naja, ich sterbe noch nicht. Das ist eine falsche Grundhaltung. Sondern es ist immer zu sagen, ich weiß nicht, wann ich sterbe, also muss ich jetzt praktizieren. Ich weiß nicht, wann ich sterbe, also muss ich jetzt üben. Ich bin von Gefahren umzingelt. Unser Geist muss auf Alarmstufe sein. Das ist Zuflucht neben. Und dann heißt es, möglichst um Wohle aller Wesen Buddha-Schafs erlangen, durch die Verdienste meiner Praxis von Freigibigkeit, Ethik, Geduld, freudige Anstrengungen, Konzentration und Weisheit. Das heißt, in einem Text schreiben die Freigibigkeit und so weiter. An erster Stelle steht Freigibigkeit. Was ist unser Problem als Menschen? Festhalten, sammeln, haben wollen. Das ist, deswegen ist der erste Akt, um geistige Befreiung zu erlangen, loslassen. Ich festhatt, loslassen. Es ging ein Teil von dem zu machen, was wir normalerweise machen. Und das auch innerlich, immer wieder zu sagen, ich muss dran gucken. Florian erzählte vorher, war da auf dem Verkehrsamt gewesen und hat da irgendwie so eine Spannungssituation mit einer Frau, glaube ich, da am Empfang. Und da gab es irgendwie Missstimmung und dann ist er dann wieder bei ihr vorbeigegangen. Und dann hat er sofort sich dann quasi entschuldigt, sorry, war ein Missverständnis. Und dann hat die Frau sich gefreut, die hat sich gefreut, dass er entschuldigt hat. Dass er gesehen hat, er hat diese Stimmung gemacht. Entschuldigen bedeutet bekennen und bereuen. Wir verhalten uns leidvoll und wir wollen nicht mehr leidvoll sein. Das Zuflucht ist immer ein Alarmzustand. Der Ton könnte jetzt gleich eintreten, als diese Kurve noch scheiße angefangen hat. Da habe ich am Anfang gedacht, oh mein ey, jetzt müssen Brigitte und ich aufpassen. Wir hatten niemanden. Wenn wir jetzt totum fallen, was machen wir dann? Und dann habe ich ganz schnell gemerkt, dass das Gagga ist, was da abgeht. Und dann, Brigitte hat immer noch Alarmstufe rot gehabt, sie hat dann den Gästen gesagt, ja, sanste auf mit dem Herr Brum, der hält keinen Abstand. Und natürlich habe ich keinen Abstand gehalten. Ich habe das nicht so ernst genommen. Und die Leute, die gekommen sind, haben es dann selber ja auch nicht so ernst genommen. Was will ich damit sagen? Ganz am Anfang war tatsächlich die Angst wegen dem Karmathen-Jalini, dass es keine Zukunft hat. Für mich innerlich bin ich die ganze Zeit, seit 1983, bin ich immer auf der Flucht. Richard Gimbel auf der Flucht. Ich bin immer auf der Flucht. Ich nehme Zuflucht zu den Objekten, die mir dauerhaft Schutz bieten. Was ist dauerhaft der Schutz? Das ist nicht die illusionäre Erscheinung der Lehre des Buddhas, sondern Weisheit. Ist Weisheit im eigenen Geist erlangt? Dann ist das der absolute Schutz. Wenn Weisheit richtig erlangt worden ist, kann aus der Weisheit daraus die ganze Lehre des Buddhas manifestiert werden. Wenn jetzt ein Buddha erwacht, beginnt er nicht selbst neu zu lehren, sondern bezieht sich immer auf den Buddha unseres Zeitalters. Deswegen nehmen wir immer Zuflucht zu den Buddha unseres Zeitalters zu Buddha Shakyamuni. Wir wissen aber, dass es schon vor Buddha Shakyamuni Buddhas gegeben hat, und es werden viele nachehen können. Der Buddha ist nicht eine einmalige Erscheinung, er ist kein Abhatar von Vishnu oder von Brahma oder Vishnu, sondern der Hinweis, dass der Prinsidater ein Abhatar war, eine Ausstrahlung von Vishnu gewesen. Das war für die der Buddha ein Gott. Aber Buddha war ein Mensch. Das ist wichtig, dass wir das anerkennen, dass er ein Mensch war. Wir müssen ihn richtig menschlich sehen. Er zeigt uns, wie man Kuchen backt. Er zeigt uns, wie man ein Auto zusammenschraubt. Er zeigt uns, wie man ein Möbelstück macht. Natürlich ist das jetzt eine Metapher. Es geht mir darum, dass wir, wenn wir in ein Lerling in einer Tischlerei hineingehen, dann gibt es da den Meister, der macht die meisterhaften tollen Möbel. Dann gibt es eine Geselle, der hilft dann diese meisterhaften Dinge zu machen. Als Lerling gehst du rein, dann lernst du mit Holz zu arbeiten, dass du vielleicht irgendwann auch Meisterschaft erlern kannst. Weil der Meister ist Mensch, du bist auch Mensch. Das müssen wir immer im Kopf behalten. Auch wenn der Buddha viele, viele, viele Leben heilvoll gehandelt hat, dass er dann in diesem Leben zum Ultimate, die absolute, das Ultimate, das letztendliche Anweis hat verwirklicht hat. Aber wenn wir innerlich der Abstand so stark ist, dass wir den Buddha in den Götterbereich schieben, dann denken wir, der Buddha rettet uns. Und das tut er nicht. Der Buddha kann so viel Wasser trinken, wie er will. Wir werden dostig sein. Der Buddha kann frei von Leiden sein, wir leiden immer noch. Wenn man sagt, der Buddha ist ja im nicht-duralen Zustand, der ist eins mit uns. Wenn ich einen von euch oder ihr trete mit mir gegen Schienbein, mit einem Schuh mit Stahlkappen, dann spüre ich den Schmerz. Und dann leide ich daran. Und dann kommen dann immer die Leute, die springen immer von einem relativen Sichtweise auf die absolute. Das ist ja alles Illusion. Das ist nur, wie ich immer sage, Hirntfig. Das hat keine Substanz. Die Substanz, die wir brauchen, ist, dass wenn wir das lesen und dass wir wirklich Zuflucht nehmen, dass wir das ernst nehmen, dass wir endlich aufhören, alle unsere egoistischen Konzepte, dass wir sagen, nein, ich will nicht mehr an meine Selbstverhahrlichung, an meiner, ah, ich bin doch so wichtig, ich bin etwas Besonderes. Ich bin etwas anders wie andere. Wenn ich durch die Straßen gehe und da Müllsande, das ist für mich auch eine Methode, dass ich nicht hochnäßig durch die Gegend gehe. Dieses, wir wollen so gerne, ich hätte sehr wahrscheinlich viel mehr Anhänger, wenn ich hier einen auf Guru machen würde. Dann wäre das ganz schnell. Dann würde sich um den Guru bildet, sich dann so eine Klicke von Guru Devotis und dann die anderen, ja, da musst du erbuchen. Und dann hast du eine Horschegefälle. Wo es eine Gefälle geht, immer gibt es der Vorsprung, dass der Lehrer mehr weiß als der Schüler. Das ist der Grund, warum der Lehrer höher sitzt als der Schüler, nicht weil das ein Tron der Macht ist, sondern es ist eine Methode, dass das Wissen von einer Kanne in ein Gefäß gegossen wird, in das Gefäß der anderen. Bei dem Deutsche Chang-Gebet, wenn wir da gucken, hier heißt es, so gibt im Meditieren der frei von Anhaftung, Anahe und Besitz, die Fesseln an dieses Leben zerschneidet. Das heißt, was wir essen, auch wie immer, bekommen, dass wir mit dem Essen zufrieden sind, was wir bekommen, mit dem, was wir trinken, zu trinken bekommen, dass wir damit zufrieden sind, dass wir keine Anhaftung an unsere Ruhe, unsere Anerkennung in diesem Leben haben. Dass wir nicht in einen Zustand kommen, wo sich der Geist die ganze Zeit darum dreht, ja, wo bleibt ich denn? Naja, ich muss doch auch. Und wieso der denn immer? Ich habe doch auch so. Das sind diese Dialoge. Ich weiß, dass diese Dialoge, ich kenne es von mir früher, und ich kenne es, dass die Erinnerungen an dieses kommen, ja, ich und wo bleib ich denn? Und ich würde doch gerne auch, oder ich habe doch so viel gemacht. Oder ganz einfach das Beispiel, die Leute, die Probleme mit mir hatten, wenn ich immer gesagt habe, ja, ich verstehe das, denn ich habe doch dann hier alles gemacht. Warum sind die Leute so sauer? Ich habe doch keine Perspektive. Ja, warum ich? Und bin ich eigentlich so schlimm, dass man so sauer auf mich sein muss? Oder ist das, naja, warum können wir das nicht akzeptieren? Kann doch ein Poteater gesagt, das ist echt Theater, das ist reines Ich-Theater. Und jeder sollte für sich selbst, dass in seinem Umfeld immer wo er ist, wenn wir hier zusammen sind, dann sollten wir in der Wachheit, Zuflucht bedeutet, eine Wachheit im eigenen Geist zu unserem inneren Geplapper zu bekommen. Deswegen, wenn ich in der Mittwochsmeditation, wo ich manchmal so ganz bewusst so Quatsch erzähle, damit den Leuten der Geist so aufruhe, und die denken, naja, das hast du ja ja erzählt, oder? Damit wir auf die Gedanken sehen können, dass die Gedanken gar nichts sind. Die Gedanken sind nur Wellen auf dem Wasser, sie sind bedeutungslos. Die Gedanken kommen, sie gehen, sie haben nur eine Bedeutung, wenn wir eine bestimmte Motivation haben, eine Ausrichtung etwas zu tun. Jetzt haben wir seit Anfangsloser Zeit, die ganze Zeit unseren Geist nur dahingetrieben, uns und anderen Schaden zuzufüllen. Warum? Warum? Warum freut? Und dann? Hä? Oh. Und dann fing es an, da ist was. Wir sehen etwas gegenüber, da ist die Trennung da. Ist die Trennung da? Dann ist sie nicht nur, passiert das nicht nur bei mir, sondern bei anderen auch, und dann, wer bist du denn? Wer seid ihr denn? Na, ich, dann kommt bei jedem, ich will, ich will, ich will. Und schon sind die Wesen die ganze Zeit dabei, sich gegenseitig die Nase platz zu haben. Und das ist das, wenn wir untersuchen, was sind die Geistessgifte? Das ist so wichtig, die Geistessgifte im eigenen Geist zu sehen. Auch wirklich zu verstehen, alle Probleme, egal auf der Welt wo es sie gibt, sie entstehen nur bei den Wesen in Begierde, Abnagung und Unwissenheit, aber mehr Ignoranz und Dummheit da drin, da verkettelt sind. Und zunächst rennen wir immer, immer, immer, immer weiter da rein. Es gibt ab, dann gibt es mal Zeiten, da sind wir besser drauf, dann gibt es wieder Zeiten, da sind wir schlechter drauf. Jemand sagt, na, wie kann man denn, wie kann es dann sein, dass man zum Beispiel vom Tierbereich wieder im Menschenbereich wiedergebräunen wird? Na, deswegen ist es internet jetzt toll. Wenn du die vielen YouTube-Filme der letzten Jahre siehst, wo die Leute zeigen, wie Tiere, anderen Tieren helfen, nicht KI, das ist noch vor KI Zeit. Tiere helfen anderen Tieren, die noch nicht mal die eigene Spezies ist. Da gibt es so eine Situation, eine Ente, da ist so ein Teich und da sind Goldfische drin und die Ente hat da Futter und nimmt die Ente Futter und macht sie den Teich rein und füttert die Goldfische damit. Das sind Aktionen, die Tiere dazu bringen, dass die Tiere verdienst an sammeln und dadurch als Menschen wiedergebräunen. Sie sammeln auch verdienst dadurch an, dass die Tiere immer wieder geschlachtet werden. Wenn du dich dran gewöhnt hast, eine Hunde zu sein, dann hast du die Gewohnheit, eine Hunde zu sein, dann stirbst du und dann wirst du wieder als Hunde und dann pickst du immer. Du hast dich dran gewöhnt. Und wenn dein Körper immer gegessen wird von der Mensch, wenn die dich daneben und dann zu Hause nicht vorderhauen, dann gibt es da irgendein Darmalerat darunter. Wenn du dich dann in der Straße fleischt davon, dann ist zwischen dem Tier und dem Lehrer eine starke Verbindung entstanden. Dann wird dieses Tier viel schneller als Mensch wiedergeboren. Was meint ihr denn, warum wir die Überbevölkerung haben? Die acht Milliarden. Massen Tierhaltung, Massen Tierhaltung. Deswegen, das sind die Bedingungen. Die Wesen, die Tiere, die immer wieder ihren Körper geben, die sind ganz lange, sind sie Kuh und Nommakuh, Nommakuh, Nommakuh und irgendwann ist so viel Verdienst, dass sie als Menschen wiedergeboren werden, genauso mit Schweinen. Und zur gleichen Zeit werden wir im größten Teil aller Menschen, werden in niederen Daseinsbereichen wiedergeboren. Als Tiere, als Hauergeister und Höllwesen. Das ist der Lauf der Dinge, weil die Leute sich in ihren störenden Gefühlen verfangen. Es ist einfach logisch. Wir müssen logisch denken. Es geht nicht in Buddhismus so... Buddhismus studieren ist kein Universitätsstudium. Da wird nicht studiert wie an der Uni. Das geht nicht darum, Lehrmeinungen auswendig zu lernen und zu sagen, ja, das ist die Lehrmeinung von dem und das ist die Lehrmeinung von dem. Sondern was ist das, was die Lehrmeinung ist? Welchen Effekt hat das auf unsere Existenz? Was passiert da? Dann heißt es, dass wir hier den Segen, dass ohne Anhaftung an Reistum und Ehre ist. Wenn ich zurückdenke in die 80er-Jahre, wie viele Leute hatten so die Vorstellungswollen, Buddhistium-Missionare werden, also Darmaler und dann von Dana leben. Weißt du, du wirst die ganze Zeit hoffiert, und dann kriegst du Dana. Und ich erinnere euch an meine Geschichte, als es fünf, sechs Leute, die früher hier als der Gemeinschaft gehörten, sie baten mich. Das erste war so, dass ein Lama, der war angekündigt an einem Wochenende und dann musste dieser Kurs abgesagt werden. Ich weiß nicht mehr genau, was es war. Es gab einen Grund, dass der Lama nicht kommen konnte. Da waren die Leute aber da und dann saß ich, naja, ich könnte euch ja einfache Grundlagen, wenn ihr Interesse habt, wenn ihr jetzt gekommen seid, einfach Grundlagen erklären. Und dann habe ich ganz schematisch, richtig wie hintereinander ins Takato, zack, zack, zack, zack, die ganze grundlegende Buddhistium-Sachen erklärt. Und dann kam das Feedback, oh, das ist aber so toll. So einfach, das habe ich ja noch nie erlebt. Ich bin ja überhaupt nicht eingeschlafen. Dann haben, ja, gebe ich zu, das hat mein Ego geschmeichelt. Und dann haben sie mich gefragt, ja, könntest du für uns ein Dama-Lehrer sein? Dann sagte ich ja, und dann der Bedingung, dass sie auch zu anderen Lehrern gehen. Und dann haben wir hier gefrühstückt. Dann bin ich vom Früchtig aufgestanden, dann habe ich mein Geschirr weggewaltet. Und das war schon mal nicht mehr so gut für meine Guru-Karriere. Und was für mich, das muss ich zugeben. Dann haben die mehr so 250 Gramm, ich habe noch viel so Espresso-Jergetrunken, Packung Espresso, Roten Teubung, Espresso-Kaffee, Tafelchokoladen aus Ziegenmilch und aus Schafsmilchschokolade, weil die ist wie Vollmilch und die kann ich reinkloppen. Dann habe ich keine Huckel und Kratzen. Oh, ne? Oder dann Briefumschlag mit 10 oder 20 Euro drin. Ich gebe zu, natürlich hat das meinem Ego gefallen. Das bestreite ich nicht. Aber nach zwei Jahren, dann fing eine der Leute an, ein Studium, stufenweise Studium zu machen, sie hat mich vorher gefragt, das Rauschen. Und na ja, dann, weißt du, so zwei, drei Jahre und so. Und dann hatten die Leute bei einer Veranstaltung, vom Dalaram, in Hamburg, und da war dann das Tibetische Zentrum in Hamburg. Und da sind sie an einen Stand angekommen und da wurde dann das Studium am Tibetischen Zentrum Hamburg und siebenjährige Studium an ihr boten. Und sie meinte dann, ja, da sind sie am Überleben daran teilzunehmen. Da sage ich ganz ehrlich, das bringt euch nichts, das Studium. Ihr werdet Informationen haben, aber es wird keine Darmaprax machen, es wird nicht euer Leben erleichtern. Weil sie hat mich ergefahrt. Ich war ja theoretischer Lehrer für sie und mein Fahrtrag war das nicht zu machen. Na ja, dann hat sie das dann doch gemacht. Und ich weiß nicht, ob es schon das erste halb Jahr war. Da habe ich dann Unterweisungen gegeben und dann habe ich aus dem Off immer Korrekturen bekommen. Ja, das heißt doch so und so. Ja, musste das nicht so und so machen. Und am Anfang haben die Leute zugehört und nachher wurde ich während der Lehrungen, wurde ich dann belehrt, also meine Unterweisungen wurden korrektiert. Und ich war kein guter Goro. Ich habe die Erwartung der Leute nicht erfüllt. Und das ist das, was wir uns immer klarmachen sollten. Es geht nicht um Goro oder nicht Goro. Es geht nicht um Schüler oder Nichtschüler. Der einzige Zweck der Lehre des Bodas ist, das Leiden aus unserem Geist auszurasen. Und da brauchen wir tatsächlich eine egoistische Perspektive. Dass wir wirklich nicht mehr leiden wollen. Was bei uns im Westen passiert, wir kümmern uns nich