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Tibetisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

061 - Die 9 Yanas - April 2026 - 2b

Manjushris Weisheit – Karma Tengyal Ling · Manjushris Weisheit – Karma Tengyal Ling · 2026-09-02 · Stechlin-Menz · Quelle

Wissen · Hauptbotschaft Geduld · tragend Umkehr · tragend

Die buddhistische Lehre ist in ihrer Einfachheit wirksam, wird aber durch die Einbettung in westliche psychologische Konzepte und intellektuelle Überanalyse ihrer Heilkraft beraubt, da sie nur durch konsequente, schrittweise ethische Praxis die Wurzeln des Leidens entfernen kann.

Nichts ist einfacher als die Lehre des Buddhas. Weil sie total einfach erklärt ist, aber man muss diesen Erklärung folgen.

Der Sprecher betont, dass die buddhistische Lehre kein Mittel zur Erzeugung von Wohlbefinden ist, sondern darauf abzielt, die Wurzeln des Leidens zu entfernen. Er kritisiert die Tendenz, komplexe intellektuelle Systeme oder westliche Psychologie in den Buddhismus einzubetten, was er als Hindernis für die eigentliche Praxis sieht. Als Analogie dient das Beispiel, dass man nicht mit einem leeren E-Bike nach Kassel fahren kann, wenn man eigentlich mit dem Auto fahren müsste; ähnlich verhält es sich mit der Anwendung der Lehre. Der Text warnt davor, die Einfachheit der buddhistischen Prinzipien durch übermäßige Analyse oder das Ignorieren ethischer Konsequenzen zu verkomplizieren. Es wird darauf hingewiesen, dass ohne korrektes Handeln und Verständnis der Kausalität (Karma) auch Bitten an Buddhas wie Amitabha wirkungslos bleiben. Die Praxis wird als ein langsamer, geduldiger Prozess beschrieben, vergleichbar mit einem Elefanten, der Schritt für Schritt zur Wasserstelle geht. Der Sprecher teilt seine persönliche Erkenntnis, dass das Erwachen des Buddha die Wiedergeburt als zwingenden Kontext der Überwindung von Alter und Tod einschließt.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit; Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis; innere Wandlung, Reue, Sinnesänderung
Was ist der Mensch nach diesem Text?
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
Wohin geht die Geschichte?
Wiederkehr, kein Ziel, immer dasselbe Muster
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf den Stifter oder Propheten der Tradition; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
-1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
1 von 3
Zeitbezug
früher 1, jetzt 3, künftig 2

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut anzeigen
Heute, der Letzte ran, ich möchte, wer das was wir gerade heute so sprechen hat, viel mit dem grundsätzlichen Fundament zu tun, dass wir die Lehre des Bullars nicht als ein Wohlfühlelement empfinden, dass das Wohlfühlenübungen sind, dass darum geht uns angenehme Gefühle zu machen. Es geht nur darum, dass wir die Wurzeln des Leidens wirklich ausreißen, wenn im Buddhismus zum Beispiel von Bliss oder das Gefühl von Glückseligkeit gesprochen wird. Da haben die Leute das Gefühl, das ist so was ganz Besonderes, etwas Euphorisches. Ihr müsst euch vorstellen, wenn ihr so, vielleicht erinnert euch daran, wenn ihr mal in diesem Leben ein ganz starkes Problem gehabt hattet. Ihr wart ganz angespannt und dann knallt es einmal an der Türe und das Problem hat sich gelöst. Die Maus ist tot, sie läuft nicht mehr durch euer Essen durch, das ist symbolisch gesehen. Dass ihr ein Problem, das ganz groß war, dann auch einmal, nehmen wir so ein Beispiel, ihr habt ihn vorgesetzt und der wollte euch eigentlich kündigen. Ihr habt auch wieder mal abstrakt, ein bisschen grob und ihr regt euch furchtbar darüber auf. Und dann ist auf einmal dieser Vorgesetzte gestorben, dann ist das Problem gestorben, richtig? Die anderen, die dann das später machen, die werden es anders machen, wir haben mit dem einen haben wir das. Und so haben wir ganz viele Dinge in unserem Leben, wo wir Probleme haben und wir stehen kurz davor, denken das ist ein Problem, das kriegen wir nicht gelöst und auf einmal ist das Problem weg. Mir ist das oft bei der Arbeit passiert und interessanterweise die ersten Jahre, als ich mit diesem Buddhismus zu tun hatte. Und damals sind ja noch ganz viele Rinpoches in den Westen gekommen, auch ins Kamathen-Jalim. Und da war Tengar Rinpoche bei uns in ... was Tengar Rinpoche? Ich glaube, es war Tengar Rinpoche. Und dann war da so eine Reihe, alle haben auf Interviews gewartet. Da gab es eine Interviewliste, dann wurde reingeschrieben und nach der Reihenfolge, wie du da drin standst, bist du reingekommen. Und immer der eine wieder rein und privat und dann wieder raus. Und dann der nächste, wie beim Teil, nur schneller. Oder beim Arzt. Und ganz oft habe ich in die Saline gestanden, habe irgendwie eine Frage gehabt, wo es keinen Schaden lag, wo ich einfach nicht mehr weiter musste. Und als wir nur noch 4 oder 5 bei mir waren, hatte sich die Frage geklärt. Warum hatte es sich geklärt? Weil die Lehre des Buddhas lässt keine echten Fragen offen. So, auf dem Weg dahin habe ich festgestellt, das ist eine irrationale Frage. Eine irrationale Frage ist zum Beispiel, mich hat vorhin jemand gefragt, wie das dann so ist, steht in irgendeinem Text, dass der Schüler eines Bruder, sogenannte Brutist, hat die größte Möglichkeit etwas zu tun, in dem Augenblick, wo er stirbt. Und da war die Frage, was passiert dann? Denn denkt man, es passiert eine bestimmte Sache. Also wenn wir vor dem Sterben denken wir an die Lehre des Buddhas und haben die Vorstellung, was wird dann sein? Befreiung, nicht Befreiung, was wird passieren? Und das ist, wo unser Ego will gar nicht etwas festmachen. Ich mache das und das und dann kommt genau das Ergebnis raus. Das passiert nicht. Weil drumherum, die alles, was mit irgendwelchen Dingen zusammenhängt, hat einen Einfluss auf das, was wir machen. An den Beispiel, es wird gesagt, wenn der im Augenblick des Sterbens die ganze Zeit, wirklich, ich kann es nicht, denn oh Kamapap bitte, bring mich in das Land von Buddha Amitabha. Ich habe zwar scheiße praktiziert und nur Probleme und Stress gemacht, aber bitte Kamapap, bring mich in das Land von Buddha Amitabha. Ich habe sie alle hintergangen und habe nur an mich selber gedacht. Oh, bitte, Buddha, bring mich in das Leben nach Devachchen. Aber ich habe nur die Gemeinschaft, nur Ärger und Streit gebracht und ich habe Geld geklaut aus Darmel und so. Ah, lieber Kamaparete, bring mich nach Devachchen. Rein theoretisch heißt es, dass Kamapar jeder, der ihn ruft, an den Hand nimmt und nach Devachchen bringt. Wenn wir Arme uns mit der halben Welt angelegt haben, dann kann Kamapar uns auch nicht helfen. Deswegen ist es so, wie Kanurumpachis sagt, dass die meisten werden als Tiere oder im formlosen Bereich wiedergeboren. Dann liegt das nur daran, dass wir, das, was die Lehre des Buddhas ist, was ganz einfach erklärt war, ignoriert haben und denken, ich kann es ja trotzdem machen. Ja, ja, nee, ich kann es ja trotzdem machen. Ich weiß, wie ich handle es, scheiße, aber ich mache es trotzdem. Ich bin der Meinung, ich habe Recht, ich kann es trotzdem machen, denn das funktioniert nicht. Deswegen, die Buddhisläure ist total einfach. Nichts ist einfacher als die Lehre des Buddhas. Weil sie total einfach erklärt ist, aber man muss diesen Erklärung folgen. Wenn ich zum Beispiel denke, ich will jetzt nach Kransee zum Bahnhof. Ich habe immer ein Auto da draußen, dann nehme ich einfach sein E-Bike. Ich habe, wenn es hier vorne liegt, mein Auto ist am Paarplatz, ok? Jetzt nehme ich sein E-Bike und fahre mit dem E-Bike, ich mache Kransee und denke, ich komme nach Kransee. Das wird gar nicht so lange reichen, die Batterie bis nach Kransee. Da muss ich natürlich ein Trampeln um da hinzukommen. Und dann will ich mit dem Zug dann und dann fahren, dann komme ich aber nicht an. Weil ich die Idee habe da anzukommen, aber mir vorher so viele Probleme geschafft, dass ich da nicht ankomme. Versteht ihr was ich meine? Ja, wir geben vor, wir wollen nach Kransee und es ist ganz einfach, rauszunehmen, da geht es los zum Paarplatz, da ist ein Auto schon auf dem Bahnhof. Wäre ganz einfach. Generell so einfach ist die Lehre des Bundes. Die ist nicht kompliziert. Wir machen sie kompliziert, damit wir unsere leidfreunde Handlungen aufrechterhalten können, weil wir es gewohnt sind und denken, das brauchen wir. Wir brauchen dieses Gefühl unserer Selbstbestätigung, unserer Selbstvereinahmung unserer Idee. Wir brauchen das. Und dann haben wir Probleme. Dann haben wir richtige Probleme. Ich habe in dieser Institution so viele Akademiker erlebt. Hochstudierte Leute. Alle diese Leute denken und ja, sie sind mir auch intellektuell bei weitem überlegen. Sie unterscheiden sich darin, dass ich keine Lust habe, das ganze Bundeslehre zu vergleichen, zu analysieren, in unsere Systeme einzubetten, Vergleiche anzustellen und zu gucken, was hat das mit unserer Gesellschaft zu tun. Wie man mal eine Akademikerin sagt, das kann doch nicht sein, dass das Ganze, was sie studiert hat, umsonst gewesen ist. Und er sagt, bezogen auf die Lehre? Komplett. Komplett umsonst. Ich sage, ich will deinen Job da und da kannst du ja das benutzen, aber bezogen auf die Lehre. Nee, das geht gar nicht, da muss man doch auch was übernehmen. Sag's nicht. Wenn das übernimmt, funktioniert das nicht. Weil das eigentlich dein System funktioniert. Und wenn du es in ein funktionierendes System hast und in das funktionierende System etwas rein machst, was nicht funktioniert, ganz einfaches Beispiel. Wenn man denkt, man kann die psychologischen Ideen in den Buddhismus reinbringen, ist es zum Scheitern verurteilt. Psychologie funktioniert nicht. Sie hilft ein bisschen hier und da, aber sie heilt nicht. Sie überdeckt. Sie bringt einen über den Tag. Sie hat aber keinen dauerhaften Nutz. Wenn man die Lehre des Buddhas anwendet, dann hat sie einen dauerhaften Nutz. Wenn wir in unserer Gesellschaft ganz regide Dinge machen, so mache ich mich, habe immer davorgebarnt, wenn man irgendetwas mit der buddhischen Lehre macht, sollte man das machen wie ein artiges Kind. Man sollte sich nicht auf den Teller so viel raufpacken, dass man nicht verdauen kann. Man sollte auf den Teller nur so viel raufmachen, wie man verdauen kann. Nicht mehr. Manche können vielleicht berge, aber ich habe in all den Jahren nur so viel auf den Teller raufgemacht, wie ich verdauen kann. Ich habe es zugehört, darüber nachgedacht und habe es auf mich angemacht. Wenn ich jetzt ganz komplizierte, intellektuelle Abgleiche gemacht hätte, ja, das ist doch ähnlich wie in der Religion und Psychologie und Therapie und Buddhismus, dann sind doch letztendlich alles, es geht doch um das selbe und so. Nein. Dann bin ich die ganze Zeit damit befasst, über Essen zu sprechen, aber nie etwas zu essen. Ich werde verhungern. Ich werde Dostig sein und ich werde über Wein, Bier, Kaffee, Selter, Kakao, Bergwasser, Flusswasser und alles reden. Dostig werde nichts trinken. Denk niemals, ihr könnt irgendetwas von unserem Gesellschaftssystem in den Buddhismus hineinpacken. Es gibt ganz viele Leute, die das behaupten, aber Trump Barmboche hat schon 1978 gesagt, Buddhismus und Therapie sind unvereinbar. Man kann Therapie machen, dann ist Therapie eine Sache und dann kann man etwas mit Buddhismus machen. Aber beides zusammen geht nicht. Lassen wir uns auf die Lehre des Buddha ein, dann gehen wir Schritt für Schritt. Und deswegen sage ich vorhin, ich habe mich vorhin richtig gefreut, dass mir, dass zum ersten Mal so richtig bewusst geworden ist, dass der Wunsch vom Prinzedater, das Überbeinwarten von Altenkrankheit und Tod beinhaltet zwingenderweise der Kenntnis, dass es wieder geworden gibt. Das ist mir erst heute so bewusst geworden, nach über 40 Jahren. Und es ist so freudig, das anzuerkennen oder das zu erkennen und das zu sehen, dass alles, was auf dem Weg ist, was der Buddha gelehrt hat, es ist so, als wenn ganz vieles um uns herumschwimmt und wir bekommen immer in die Hand das, was wir gerade verdauen können, mit dem wir gerade umgehen können. Es gibt kein Tempo in der Dharma-Praxis. Wenn wir kontinuierlich, ich habe das früher immer gesagt, so wie ein Elefant in der Trockenzeit zur Wasserstelle geht, dann rennt der Elefant nicht, der macht einen Schritt, der einen Schritt, der einen Schritt, der einen Schritt. Er weiß, da ist die Wasserstelle und er versucht dann nicht ganz schnell dahin zu laufen, damit er sein Durst möchte. Man hat dann zu viel Wasser verbraucht, geht einen Schritt nach dem anderen. Er weiß, da wird Wasser sein. Und genauso ist es mit dem Anwenden der buddhistisch Lehre. Wenn ihr wisst, ihr seid auf diesem Schiene drauf, springt euer Zug von dieser Schiene nicht runter. Und dann macht ihr das an einem anderen Macht. Also kommen wir wieder an das, was wir gesagt haben. Prinz Hedata wollte die Leiden von Alter, Krankheit und Tod überwinden. Muss beinhalten, dass Wiedergeburt zwingt. Es war in seiner Zeit, gab es die meisten Religionen, Sichtweisen seiner Zeit war, dass es Wiedergeburt gibt. Das war Konsens in der Gesellschaft. Das war natürlich so gesehen einfacher. Aber als das Erwachtsein eingetreten ist, wenn Erwachtsein eintritt, gibt es nichts mehr zu tun. Weil vom Blickwinkel des Erwachtseins nicht dualistisch zustellen, sind alle Wesen, alle Erscheinungen, alle Phänomene komplett, alles ist eins. Und wenn das Erwachtsein eingetreten ist, ist es von dem Betrachter des Erwachtseins, dass alle Wesen erwacht sind. Deswegen ist Prinz Hedata am Anfang, nachdem er das Erwachtsein eingetreten war und er quasi zum Wunder wurde, ist er am Anfang nicht unter die Menschen gegangen. Er verwahlte in dem Heil. Dann erschienen zwei alte Männer. Das war Brava und Vishnu, die Götter, die gibt es wirklich. Und das ist wie ein Regierungssitz. Der Vishnu, der da ist, ist nicht immer der Vishnu, sondern auch der Vishnu vergeht. Und dann gibt es aber den Thron, der wird immer wieder neu beschrieben, so wie Königin Elisabeth und danach König Schalster. Aus diesem Götterbereich kam Vishnu und Brava und Vishnu in der Form zwei alter Männer und haben einfach, wie Prinz Hedata gesagt, du hast in den früheren Leben versprochen, den Weg aus dem Leiden aufzuzeigen, gehe unter die Menschen. Der Zustand eines Buddhas bedeutet, er ruht in totaler Absichtslosigkeit. Da gibt es keinen Absicht der Trennung mehr. Sobald Lehren entsteht, gibt es den Lehrenden und diejenigen, die die Lehre empfangen. Und der ehemalige Prinz, der Buddha, seinen alten Kumpels, Mitstreiter, der Ascheese gesehen hat. In dem, da waren dann die, die sauer auf ihn waren, dass er vom Glaub abgefahren und die wollten, wollten ihm den Rücken zukehren. Je näher er aber gekommen war, waren sie alle aufgesogen von der Strahlkraft des Buddhas. Und sie haben ihn gefragt, was ist geschehen? Wenn er den ersten Satz gesagt hat, er hat gesagt, das Erwachtsein ist eingetreten. Er kann nicht gesagt haben, ich bin der Buddha, sondern er kann nur gesagt haben, das Erwachtsein ist eingetreten, ohne Fixierung ich und andere. Das nächste, was er gesagt hat, als er in dem Fall hat, ja, was hast du denn erkannt? Er gab es nicht, dass er gesagt hat, ja, es gibt so und so viele Buddha-Familien und da gibt es einen Mandala und da gibt es das. Sondern er musste den Leuten genau das sagen, was ihn aus dem Palast hinaus geschickt hat. Ich habe, er wird nicht gesagt haben, ich habe, sondern die Wahrheit über das Leiden. Und die Zuhörer werden gesagt haben, wieso Leiden, denn das ist eine Schneur, können wir doch. Das zweite, was er gesagt hat, wenn es Leiden gibt, dann gibt es auch eine Ursache des Leidens. Und da beginnt so langsam die Trennung zwischen den Wesen und ihm. Die Wesen denken, der Staat ist schuld, meine Olle zu Hause ist schuld, die Kinder sind schuld, die anderen sind schuld an den Problemen, die wir haben. Und er hat dann gesagt, die Leiden entstehen nur aus Begier, der Abneuung und Unwissenheit. Wenn das die Ursachen sind, dann muss es auch ein Mittel geben, diese Ursachen des Leidens aufzulösen. Man bis zu bei einem dritten der Vier edelwahrheit. Und die vierte edelwahrheit ist, dass er gesagt hat, das ist der Achtfache. Und das ist ganz wichtig, es ist nicht der rechte Fahrt, es ist der Achtfache Heilvolle Fahrt. Erstes Begriff Heilvoll, funktioniert der Achtfache Heilvolle Fahrt. Denn wenn wir sagen, rechte Rede, was ist rechte Rede? Was ist rechter Lebenserwerb? Das ist nicht präzise. Also muss der Buddha gesagt haben, der Achtfache Heilvolle Fahrt. Und das war das, was er am Anfang, das war das, was die Leute sofort, sie haben es gehört und sie konnten es sofort, wenn es der rechte Fahrt gewesen wäre, hätten sie es gar nicht anwenden können. Dann hätte sie gestrichen, was ist denn der rechte Fahrt? Was ist das rechte Denken? Aber wenn du sagst, die Heilvolle Sichtweise, also die Heilvolle Sichtweise bezieht sich darauf zu erkennen, dass das Leiden aus diesen drei Dingen entsteht. Und dass es überwindbar ist. Das ist die Sichtweise. Die Sichtweise ist nicht irgendeinem so ein Monstrum von Buddhismus, ist die Heilvolle Sicht. Weiß ich denn, die kannten ja noch gar nicht mehr. Sondern das, was sie da gelernt haben, ist, dass das Leidene Ursach hat und dass es etwas gibt, was es überwindet, das ist die Heilvolle Sichtweise. Und die Heilvolle Sichtweise bedeutet, dass diese drei Dinge, die Begehre, Abnahmung und Unwissenheit, entstehen aus den störenden Gefühlen, die wir haben, Stolz, Neid, Gehe, Hass und Dummheit oder Unwissenheit oder Ekluranz, dass das daraus entsteht. Und dass wir das Gegenteilige von diesen drei Grundfaktoren oder den Fünf, wenn man sie als die fünf Grundgeistesgifte beschreibt, dann dass man das Gegenteilige von dem Leid voll macht. Dann ist das logisch. Das heißt, ich habe diese und dann heißt es, es ist die Heilvolle Sichtweise. Und dass seine Heilvolle Denken ist, das Heilvolle Denken bedeutet, ich kultiviere nicht mehr meine leidvollen Gedanken. Meine leid erzeugenden Gedanken, die kultiviere ich nicht. Ich gebe meine leidkultivierenden Gedanken auf. Also werde ich auch meine leidvoll kultivierenden Rede aufgeben, und werde mich bemühen, eine Heilvolle Rede zu entwickeln. Und so ergibt sich der achtfache Heilvolle Pfad. Und es ist so eindeutig. Er reagiert nur, was hast du? Er hat nicht vordergründig gelehrt. Er hat nicht gesagt, ich weiß, hat mir Glöffel gefre... Fass nicht, ich erzähle euch einen. Sondern die Schüler haben ihn gefragt. Das ist ein großer Unterschied. Ob jemand umhergeht und sagt, ich habe es drauf und mache eine Institution, kommt hierher, zahlt den Gebühren, ich habe es unheimlich drauf. Er hat einfach immer auf die Wesen reagiert, weil er absichtslos war. Absichtslos bedeutet es von seinem Standpunkt aus, dass er vollkommen erwacht war. Da gab es keine Dualität mehr. Verwirrte Wesen und Verwirrte die Gitter. Was ist das, was uns vom Buddha unterscheidet? Nur ein Gedanke. Eigentlich der eine Gedanke, ich. Und bei dem ich, ich will, ich will nicht. Und das erst mir scheißegal. Das ist der Motor allen Leidens. Wenn diese Energie aufhört, hört die Individualität auf. Was bleibt übrig? Reine Buddha Natur. Reine Buddha Natur weiß hat und mitgefüllt. Die höchsten Siddhis, die höchsten Fähigkeiten eines Wesens, ist weiß hat und mitgefüllt. Da gibt es nicht mehr links und rechts irgendetwas. Nur noch reines Mitgefüll. Mit allen Fühlenwesen. Deswegen wurde gesagt, wie kann man das Bodhisattva-Gelübde brechen? Also ich habe Mitgefüll mit allen Fühlenwesen, die es jemals gegeben hat, mit dem ich meinen Nachbar, den Settel, mit dem habe ich kein Mitgefüll. Dann breche ich mein Bodhisattva-Gelübde. Wenn wir nur alleine ein Wesen aus dem Mitgefühl ausschließen, ist das Bodhisattva-Gelübde gebrochen. Deswegen, weil ich so oft, wie oft habe ich schon unter den Unterweisungen Hitler, Stalin und Idi Amin erwähnt. Immer wieder. Sie haben auch die Bodhanatur. Warum haben Sie das dann gemacht, wenn Sie die Bodhanatur? Genauso, wie ich mal ein Eismozie klaut habe. Die Limoflaschen aus dem Keller geklaut habe. Aus ohne Wissenheit. Bloß, wir können von Glück reden, dass in unserem Geist nicht die Macht ist, dass wir so leidvoll wie Hitler und Stalin gerade agieren können. Oder wie Baerbock, wie heißt das, Hasselblatt, nein, beste Wirtschaftsminister, den wir jemals hatten, Habeck. Dass wir nicht in der Position sind, so leidvoll zu sein, was für Ein Glück. Wenn Sie sterben, werden Sie alles verlieren. Baerbock soll er jetzt auch ein Privatchat haben, habe ich irgendwo gelesen. Ja, du wendest so viele Millionen verdient. Was willst du denn mit den Millionen machen, wenn du alleine bist, in der eine kleine Wohnung, 2,5 Luxuswohnung, Quadratmeter, ich meine, 2,5 Zimmer, Apartment, das dann 300 Quadratmeter groß ist, es wurde immer ein Fahrradpause, um zur Toilette zu fallen. Versteht ihr? Wir können glücklich sein, dass wir nicht in der Machtposition sind, deswegen können wir nicht so sehr leidvoll handeln. Wir waren, ja, in früheren Leben waren wir das alles. Deswegen ist der Wunsch nach Glück hier in der Welt der Erscheinungen zu finden. Wir können kein Glück werden, vorübergehend, Sinnesfreuden haben vorübergehend, kann sein, dass wir mal im Lotto gewinnen. Denken wir haben Glück, aber die meisten, Lottogewinner ist bekannt. Die sind danach unglücklicher gewesen, als sie vorher waren. Die sind nicht glücklicher geworden durch das viele Geld. Was ist das, was ich euch empfehle? Habt euch doch endlich mal gerne. Seid doch wirklich mal mitfühlt mit euch selbst. Dann fragt euch doch mal ganz ehrlich, muss es denn unbedingt ein Rolls-Royce sein? Oder ein Maserati? Kann man hier eher auf der Straße nicht fahren? Rolls-Royce geht noch, aber Maserati kannst du hier auf der Straße nicht fahren? Was hast du von Maserati oder Rolls-Royce? Hochkost. Wie heißt das heute? Ich möchte mir auch mal gerne was ganz Tolles leisten. Erfässt das Tankstell bitte einmal voll Tank. Weißt du, das besondere Geschenk ist das, was wir schon immer besessen haben. Die Pudda Lattori haben wir immer besessen. Wir haben sie vor anfangsloser Zeit vergessen, dass wir eins mit allen Erscheinungen waren und wir haben uns in der Welt Erscheinungen verirrt und uns damit identifiziert und uns damit gebunden und uns damit die Luft zum Leben genommen. Deswegen werden wir geboren und sterben. Wir werden geboren, wir werden alt, wir werden krank und wir werden sterben, weil wir die ganze Zeit uns selbst wirken, weil wir uns selbst so wichtig nehmen, weil wir denken, wenn ich glücklich bin, dann ist noch