Vaishnava · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen
When Convenience Becomes Dependence
ohne Namen ·
Gita Daily (Chaitanya Charan Das) ·
2026-09-10
· Pune
· Quelle
Wahrhaftigkeit · Hauptbotschaft
Verantwortung · tragend
Wissen · tragend
Die unaufmerksame Nutzung von Bequemlichkeiten führt zu einer mentalen Verengung, die die Fähigkeit und Bereitschaft zur eigenständigen Handlung und zum Dienst still erodiert.
Bequemlichkeit macht eine Art, etwas zu tun, leichter; Abhängigkeit macht jede andere Art, es zu tun, fast undenkbar.
Der Text erzählt von einer verpassten Flugverbindung in Frankfurt, die durch die ausschließliche Nutzung von Rollstuhlunterstützung und das Nicht-Erwägen der Alternative, selbst zu gehen, verursacht wurde. Der Sprecher reflektiert, wie eine nützliche Bequemlichkeit unbemerkt zu einer mentalen Abhängigkeit geworden ist, die die Fähigkeit zur eigenständigen Handlung einschränkt. Er nutzt einen Vers aus der Bhagavad Gita, um dieses Phänomen als eine Form der Verblendung zu beschreiben, bei der ein begrenzter Aspekt der Realität fälschlich für das Ganze gehalten wird. Die zentrale Unterscheidung liegt zwischen Bequemlichkeit, die den Aufwand reduziert, und Abhängigkeit, die andere Handlungsoptionen unvorstellbar macht. Der Text überträgt diese Erkenntnis auf moderne Technologien wie künstliche Intelligenz und warnt davor, dass sie menschliche Fähigkeiten still erodieren könnten. Der Sprecher schließt mit einem Gebet an Krishna, in dem er bittet, die Fähigkeit zu dienen nicht von der Verfügbarkeit von Bequemlichkeiten abhängig zu machen. Die Kernbotschaft ist, dass wahhe Unabhängigkeit darin besteht, auch ohne unterstützende Mittel handeln zu können.
- Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
-
Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit; Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können
- Wo sitzt das Übel?
-
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
- Was hilft dagegen?
-
Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis; innere Wandlung, Reue, Sinnesänderung
- Was ist der Mensch nach diesem Text?
-
von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung
- Wohin geht die Geschichte?
-
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte (erschlossen)
- Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
-
auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung; auf die heilige Schrift der eigenen Tradition
- Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
-
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
- Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
-
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst
Verwandte Texte aus anderen Traditionen
nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition
Wozu der Text aufruft
- Die eigene Abhängigkeit von Bequemlichkeiten reflektieren (innerlich)
- Technologien nutzen, ohne die eigene Fähigkeit zu erodieren (innerlich)
- Dienen, auch wenn es unbequem ist (innerlich)
Genannte Stellen
Bhagavad Gita 18.22
Gemessen
- Grundhaltung
- 1 von -2 bis 2
- Eindringlichkeit
- 2 von 3
- Reichweite
- 1 von 5
- Konkretheit
- 3 von 3
- Abgrenzung
- 0 von 3
- Zeitbezug
- früher 1, jetzt 3, künftig 1
Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut auf Deutsch
„Ihr Flug ist bereits abgeflogen.“
Das sagte mir die Mitarbeiterin von Air Canada am Umsteigeschalter am Flughafen Frankfurt in einer flachen, gleichgültigen Stimme. Ich stand dort bestürzt da, während mein Geist durch die Konsequenzen rastete. Wann war der nächste Flug nach Toronto? Würde er mich rechtzeitig dorthin bringen, um meinen Anschlussflug nach Ottawa zu erwischen? Und würde ich es noch zum Programm schaffen, das für diesen Abend geplant war?
Wie war ich hier gelandet?
Kurz nach Janmashtami war ich von Nashik aus zu einer langen Reise nach Kanada aufgebrochen: mit dem Auto nach Mumbai, dann per Flugzeug über Frankfurt und Toronto nach Ottawa, wo ich am Abend meiner Ankunft sprechen sollte.
Mein Ticket Mumbai–Toronto hatte in Frankfurt einen Anschluss mit einer Wartezeit von einer Stunde und fünfzig Minuten. Ich hatte zuvor engere Anschlüsse geschafft, daher war ich nicht besonders besorgt. Außerdem wusste ich, da beide Flüge auf demselben Ticket waren, dass die Airline mich neu buchen müsste, wenn ich den Anschluss verpasste. Was ich nicht einrechnete, war, dass mein Flug Toronto–Ottawa auf einem separaten Ticket war. Ein verpasster Anschluss konnte daher den Rest der Reise zunichtemachen.
Normalerweise nutze ich am Flughafen die Rollstuhlunterstützung. Mit meinen Krücken kann das Gehen über lange Strecken unter dem Tragen meines Rucksacks schwierig sein, und die Rollstuhlunterstützung macht die Reise durch den Flughafen viel einfacher.
In Frankfurt jedoch funktionierte die Mobilitätsunterstützung über ein Relais-System. Anstatt dass eine Person mich am Flugzeug abholte und mich den ganzen Weg bis zu meinem nächsten Gate begleitete, übernahmen verschiedene Assistenten und Buggys verschiedene Abschnitte der Reise. Und zwischen diesen Abschnitten kamen die Wartezeiten.
An drei verschiedenen Orten wartete ich mehr als zwanzig Minuten – auf einen Assistenten, einen Rollstuhl oder einen Buggy. Mehrere Buggys fuhren an mir vorbei, aber ihre Fahrer sagten mir, sie könnten mich nicht mitnehmen, da mein Name nicht auf ihrer Liste stehe. Als meine Boarding-Zeit gefährlich nah rückte, hielt ich schließlich einen vorbeifahrenden Buggy an und erklärte die Dringlichkeit. Sie nahmen mich mit, aber zu diesem Zeitpunkt war es zu spät.
So fand ich mich am Umsteigeschalter wieder, während ich die Worte hörte: „Ihr Flug ist bereits abgeflogen.“
Bald wurde klar, dass es keinen späteren Flug gab, der mich rechtzeitig nach Toronto bringen konnte, um meinen separat gebuchten Flug nach Ottawa zu erwischen. Das bedeutete, dass ein neues Ticket gekauft werden musste. Noch schmerzhafter war, dass ich Ottawa nicht mehr rechtzeitig für mein Abendprogramm erreichen konnte, das abgesagt werden musste. Ich hielt ein Programm am Folgetag, bevor ich nach Toronto aufbrach, aber das abgesagte Programm war als das besser besuchte der beiden erwartet worden.
Später, als ich den verpassten Anschluss in meinem Geist durchspielte, kam mir eine unbequeme Frage in den Sinn:
Warum hatte ich weiter gewartet? Warum hatte ich nicht einfach angefangen zu gehen?
Die Option, die ich nicht einmal in Betracht gezogen hatte
Was die Frage besonders unbequem machte, war, dass das Gehen durch einen Flughafen kaum außerhalb meiner Erfahrung lag.
Während meiner Tour durch Australien und Neuseeland hatte ich tatsächlich aufgehört, routinemäßig die Rollstuhlunterstützung zu nutzen. Die Veränderung hatte fast zufällig am Flughafen Auckland begonnen. Ich traf einen älteren Hingebungsvollen, mit dem ich weiter sprechen wollte, während er sich zu seinem Boarding-Gate begab. Anstatt das Gespräch zu beenden und auf die Rollstuhlunterstützung zu warten, begann ich einfach, mit ihm zu gehen. Zu meiner Überraschung stellte ich fest, dass ich das ziemlich bequem bewältigen konnte.
Danach ging ich während eines Großteils dieser Tour durch Flughäfen, anstatt die Rollstuhlunterstützung zu nutzen. Abgesehen davon, dass es mir größere Unabhängigkeit gab, bot das Gehen mir auch eine willkommene Bewegung.
Als ich jedoch nach Indien zurückkehrte, wurde das routinemäßige Gehen durch Flughäfen weniger praktikabel. In vielen ausländischen Flughäfen konnte die Person, die mich empfing, mich näher am Gepäckausgabebereich abholen. In Indien musste ich mein aufgegebenes Gepäck oft mit einem Kofferwagen über eine beträchtliche Distanz zum Abholpunkt schieben. Mit Krücken zu gehen war machbar; gleichzeitig einen Kofferwagen zu schieben, war es nicht. Also nahm ich die Nutzung der Rollstuhlunterstützung wieder auf.
An dieser Entscheidung war nichts Falsches. Die Unterstützung war nützlich, und es gab gute Gründe, sie zu nutzen.
Aber irgendwo auf dem Weg hatte sich etwas verändert.
In Frankfurt, selbst als ich sah, dass das Warten auf Hilfe meine Anschlussverbindung gefährdete, war mir der Gedanke, einfach aufzustehen und zu gehen, nicht gekommen.
Die beunruhigendste Erkenntnis war nicht, dass die Rollstuhlhilfe versagt hatte; es war, dass mir der Gedanke, ohne sie zu funktionieren, nicht gekommen war.
Eine unbequeme Wahrheit über Bequemlichkeit
Was als Bequemlichkeit begonnen hatte, war still zu einer Abhängigkeit geworden.
Der Beweis für diese Abhängigkeit war nicht, dass ich Rollstuhlhilfe nutzte. Es gab vollkommen legitime Gründe, sie zu nutzen. Der Beweis war, dass ich nicht mehr spontan in der Lage war, mir vorzustellen, ohne sie zu funktionieren.
Ich begann, dies als eine Art Bewusstseinskriechen zu bezeichnen.
Etwas war in mein Leben als eine nützliche Option eingetreten. Allmählich war es zu meiner bevorzugten Option geworden. Schließlich war es die einzige Option, an die ich überhaupt dachte, geworden.
Die Bhagavad Gita beschreibt das Wissen in der Mode der Unwissenheit als das, was sich an einen begrenzten Aspekt der Realität anhängt, als wäre er alles (18.22). Meine Situation war offensichtlich eine profane Anwendung eines viel breiteren Prinzips, aber der Vers half mir zu erkennen, was geschehen war: eine Einrichtung hatte sich in meinem Bewusstsein ausgeweitet, bis sie fast jede Alternative verdrängt hatte.
Das führte mich zu einer Unterscheidung, die ich mir merken möchte:
Bequemlichkeit macht eine Art, etwas zu tun, leichter; Abhängigkeit macht jede andere Art, es zu tun, fast undenkbar.
Eine Bequemlichkeit hilft uns, mit weniger Aufwand, größerer Geschwindigkeit oder größerem Komfort zu funktionieren. Aber wenn die Nutzung dieser Bequemlichkeit allmählich unsere Fähigkeit – oder sogar unsere Bereitschaft –, ohne sie zu funktionieren, erodiert, hat die Bequemlichkeit einen versteckten Preis erlangt.
Die Frage jenseits von Rollstühlen
Als ich über den Vorfall nachdachte, begann ich mich zu fragen: Welche anderen Bequemlichkeiten in meinem Leben sind still zu Abhängigkeiten geworden?
Wenn ein Rollstuhl so leicht von einer Bequemlichkeit zu einer Abhängigkeit werden kann, wie viel leichter könnte dies mit künstlicher Intelligenz und ihren sofortigen Antworten geschehen? KI kann nun fast augenblicklich Dinge für uns tun, die zuvor erhebliche Zeit, Nachdenken und Anstrengung erforderten. Das kann eine außergewöhnliche Bequemlichkeit sein. Aber Technologie sollte unsere Fähigkeiten erweitern, nicht sie still erodieren. Wenn ein Werkzeug mir Aufwand spart, kann das durchaus Fortschritt sein. Aber wenn die wiederholte Nutzung dieses Werkzeugs allmählich meine Fähigkeit – oder sogar meine Neigung –, ohne es zu funktionieren, nimmt, hat dieser Fortschritt eine versteckte Kosten erlangt.
Die Frage ist nicht, ob ich solche Einrichtungen nutzen sollte, sondern ob ich sie nutzen kann, ohne von ihnen abhängig zu werden.
Für mich kommt diese Frage letztlich auf Dienst ankommt. Die verpasste Anschlussverbindung brachte mehrere Verluste mit sich; ich hoffe, dass ihre Lektion langlebiger sein wird als diese Verluste.
Ich betete zu Krishna:
Welche Einrichtungen du auch für meinen Dienst bereitstellst, lass mich sie dankbar nutzen. Aber lass meine Abhängigkeit von diesen Einrichtungen niemals meine Fähigkeit oder Bereitschaft nehmen, ohne sie zu dienen. Möge meine Entschlossenheit zu dienen niemals von den verfügbaren Bequemlichkeiten zum Dienen abhängen.
Und wenn Bequemlichkeit verschwindet, möge der Dienst weitergehen – selbst wenn er langsamer, unordentlicher und unbequemer ist.
***
18.22 Und dieses Wissen, durch das man sich an eine Art von Arbeit als das Allerwichtigste anhängt, ohne Kenntnis der Wahrheit, und das sehr gering ist, wird als in der Mode der Finsternis befindlich gesagt.
Der Beitrag „Wenn Bequemlichkeit zur Abhängigkeit wird“ erschien zuerst auf Chaitanya Charan Das, Bhagavad Gita ISKCON.
Wortlaut im Original
“Your flight has already departed.”
The Air Canada staff member at the Frankfurt Airport transfer counter told me this in a flat, nonchalant voice. I stood there dismayed, my mind racing through the repercussions. When was the next flight to Toronto? Would it get me there in time to catch my onward flight to Ottawa? And would I still make it to the program scheduled for that evening?
How had I ended up here?
Soon after Janmashtami, I had set out from Nashik for a long journey to Canada: by car to Mumbai, then by air through Frankfurt and Toronto to Ottawa, where I was scheduled to speak on the evening I arrived.
My Mumbai–Toronto ticket had a connection in Frankfurt with a layover of one hour and fifty minutes. I had made tighter connections before, so I wasn’t particularly concerned. Moreover, because both flights were on the same ticket, I knew that if I missed the connection, the airline would have to rebook me. What I failed to factor in was that my Toronto–Ottawa flight was on a separate ticket. Missing one connection could therefore unravel the rest of the journey.
Normally, I use wheelchair assistance at airports. With my crutches, walking long distances while carrying my backpack can be difficult, and wheelchair assistance makes airport travel much easier.
At Frankfurt, however, mobility assistance worked through a relay system. Instead of one person meeting me at the aircraft and taking me all the way to my next gate, different assistants and buggies handled different stages of the journey. And between those stages came the waits.
At three different points, I waited for more than twenty minutes—for an assistant, a wheelchair, or a buggy. Several buggies passed me, but their drivers told me they couldn’t take me because my name wasn’t on their list. As my boarding time drew dangerously close, I finally stopped a passing buggy and explained the urgency. They took me along, but by then it was too late.
That was how I found myself standing at the transfer counter, hearing the words, “Your flight has already departed.”
It soon became clear that there was no later flight that could get me to Toronto in time for my separately booked flight to Ottawa. That meant a new ticket had to be purchased. More painfully, I could no longer reach Ottawa in time for my evening program, which had to be canceled. I did one program the following day before leaving for Toronto, but the canceled program had been expected to be the better-attended of the two.
Later, as I replayed the missed connection in my mind, an uncomfortable question occurred to me:
Why had I kept waiting? Why hadn’t I simply started walking?
The Option I Didn’t Even Consider
What made the question particularly uncomfortable was that walking through an airport was hardly beyond my experience.
During my Australia and New Zealand tour, I had actually stopped routinely using wheelchair assistance. The change had begun almost accidentally at Auckland Airport. I met a senior devotee with whom I wanted to continue talking as he headed toward his boarding gate. Rather than end the conversation and wait for wheelchair assistance, I simply started walking with him. To my surprise, I found that I could manage quite comfortably.
Thereafter, throughout much of that tour, I walked through airports instead of using wheelchair assistance. Apart from giving me greater independence, the walking also gave me some welcome exercise.
When I returned to India, however, routinely walking through airports became less practical. At many airports abroad, the person receiving me could meet me closer to the baggage-claim area. In India, I would often need to take my checked baggage on a trolley for a substantial distance to the pickup point. Walking with crutches was manageable; pushing a baggage trolley while doing so was not. So I resumed using wheelchair assistance.
There was nothing wrong with that decision. The assistance was useful, and there were good reasons for using it.
But somewhere along the way, something had changed.
At Frankfurt, even when I could see that waiting for assistance was putting my connection in danger, the thought of simply getting up and walking had not occurred to me.
The most troubling realization was not that the wheelchair assistance had failed me; it was that the thought of functioning without it had failed to occur to me.
An Inconvenient Truth About Convenience
What had begun as a convenience had quietly become a dependence.
The evidence of that dependence was not that I used wheelchair assistance. There were perfectly legitimate reasons for using it. The evidence was that I could no longer spontaneously imagine functioning without it.
I began thinking of this as a kind of consciousness creep.
Something had entered my life as one useful option. Gradually, it had become my preferred option. Eventually, it had become the only option I even thought of.
The Bhagavad Gita describes knowledge in the mode of ignorance as becoming attached to one limited aspect of reality as if it were everything (18.22). My situation was obviously a mundane application of a much broader principle, but the verse helped me recognize what had happened: one facility had expanded in my consciousness until it had almost crowded out every alternative.
That led me to a distinction I want to remember:
Convenience makes one way of doing something easier; dependence makes every other way of doing it almost unthinkable.
A convenience helps us function with less effort, greater speed, or greater comfort. But if using that convenience gradually erodes our ability—or even our willingness—to function without it, convenience has acquired a hidden price.
The Question Beyond Wheelchairs
As I reflected on the incident, I began wondering: what other conveniences in my life have quietly become dependencies?
If a wheelchair can so easily change from a convenience to a dependence, how much more easily might this happen with artificial intelligence and its instant answers? AI can now do for us, almost instantaneously, things that previously required substantial time, thought, and effort. That can be an extraordinary convenience. But technology should expand our abilities, not quietly erode them. If a tool saves me effort, that may well be progress. But if repeated use of that tool gradually takes away my ability—or even my inclination—to function without it, that progress has acquired a hidden cost.
The issue is not whether I should use such facilities, but whether I can use them without becoming dependent on them.
For me, that question ultimately comes down to service. The missed connection brought several losses; I hope its lesson will prove more enduring than those losses.
I prayed to Krishna:
Whatever facilities you provide for my service, let me gratefully use them. But let my dependence on those facilities never take away my ability or willingness to serve without them. May my determination to serve never become dependent on the conveniences available for serving.
And when convenience disappears, may service continue—even if more slowly, messily, and inconveniently.
***
18.22 And that knowledge by which one is attached to one kind of work as the all in all, without knowledge of the truth, and which is very meager, is said to be in the mode of darkness.
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