Alles auf dieser Seite ist mit denselben Maßstäben gemessen wie bei jeder anderen Tradition: dieselben zwölf Werte, dieselben acht Fragen, dieselbe Skala je Lebensbereich. Gemessen wird, was die Texte tun, nicht ob sie recht haben.
| Wert | hier | gesamt | Abstand |
|---|---|---|---|
| Wissen | 61 % | 36 % | +24 |
| Demut | 59 % | 25 % | +34 |
| Dankbarkeit | 29 % | 16 % | +13 |
| Verantwortung | 25 % | 28 % | -2 |
| Gemeinschaft | 24 % | 58 % | -34 |
| Umkehr | 24 % | 19 % | +5 |
| Hoffnung | 18 % | 18 % | +0 |
| Geduld | 16 % | 14 % | +2 |
| Fürsorge | 14 % | 20 % | -6 |
| Barmherzigkeit | 10 % | 12 % | -2 |
| Wahrhaftigkeit | 10 % | 16 % | -6 |
| Gerechtigkeit | 6 % | 25 % | -19 |
| Frage | Antwort | Anteil |
|---|---|---|
| Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels? | Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit | 75 % (51) |
| Wo sitzt das Übel? | im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen | 90 % (51) |
| Was hilft dagegen? | Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis | 71 % (51) |
| Was ist der Mensch nach diesem Text? | in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar | 41 % (51) |
| Wohin geht die Geschichte? | die Botschaft steht außerhalb der Geschichte | 63 % (51) |
| Worauf stützt der Text seinen Anspruch? | auf die heilige Schrift der eigenen Tradition | 88 % (51) |
| Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert? | jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens | 63 % (51) |
| Wohin richtet sich die Kritik des Textes? | auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst | 82 % (51) |
| Bereich | Einordnung | Grundlage |
|---|---|---|
| Bildung und Wissenschaft | +0.8 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 23 von 51 Inhalten |
| Andere Religionen | +0.7 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 18 von 51 Inhalten |
| Familie und Kinder | +0.6 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 17 von 51 Inhalten |
| Krankheit und Tod | +0.2 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 15 von 51 Inhalten |
| Arbeit und Leistung | +0.7 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 9 von 51 Inhalten |
| Gewalt und Krieg | -1.6 als Gefahr oder Verfehlung, vor der gewarnt wird | 8 von 51 Inhalten |
| Genuss und Konsum | -0.7 als etwas, das Regeln, Maß und Zurückhaltung braucht | 7 von 51 Inhalten |
| Armut und Fürsorge | +1.0 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 4 von 51 Inhalten |
| Migration und Fremde | +0.3 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 3 von 51 Inhalten |
Ein Mönch tröstet eine Mutter, deren Sohn Krishna ablehnt, und erklärt, dass dies aus ungelöster Trauer über den Tod der Schwester stammt, nicht aus mangelnder Erziehung.
Der Autor reflektiert über die Balance zwischen Gehorsam und kritischem Denken sowie die Verantwortung, komplexe moralische Nuancen klar zu vermitteln.
Der Text reflektiert über den Wert von Zusammenfassungen vs. Originalen und ruft zu Großzügigkeit gegenüber unvollkommenen Ansätzen anderer auf.
Der Text erklärt, dass göttlicher Plan breite Richtung gibt, aber den freien Willen und die Individualität des Menschen für liebevolle Hingabe voraussetzt.
Der Text erklärt, warum der Sprecher sich für Prinzipien statt für Details früherer Leben interessiert, und verknüpft dies mit der Bhagavad Gita.
Ein Mönch reflektiert über religiösen Extremismus anhand historischer Zerstörungen und plädiert für Demut und offene Weltanschauung statt ideologischer Verengung.