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Schiitisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

الانتساب إلى الإمام الصَّادق (ع): اقتداءٌ وعمل

ohne Namen · Sayyid Ali Fadlallah – Freitagspredigten (خطب الجمعة، مسجد الإمامين الحسنين، حارة حريك) · 2026-09-04 · Beirut · Quelle

Gemeinschaft · Hauptbotschaft Fürsorge · tragend Wissen · tragend

Wahre religiöse Zugehörigkeit und Glaubensstärke werden nicht durch bloße Bekenntnisse oder Rituale definiert, sondern durch die aktive Umsetzung ethischer Tugenden wie Selbstkritik, soziale Fürsorge und respektvollen Dialog im Alltag.

Vielmehr ist die Zugehörigkeit, zu der er aufrief, das Annehmen seiner Sitten, das Folgen der Führung seiner Worte, das Einhalten seines dialogischen Ansatzes, durch den er die Herzen und die Verstande erreichte, und das Bestreben, Brücken der Kommunikation mit anderen zu bauen

Der Text feiert die Geburt des schiitischen Imams Ja'far as-Sadiq und würdigt seine Rolle als Lehrer und Dialogpartner in der islamischen Geschichte. Er betont, dass wahre Zugehörigkeit zu diesem Imam nicht nur im Glauben, sondern im praktischen Nachahmen seiner ethischen Lehren besteht. Sechs zentrale Überlieferungen des Imams werden vorgestellt, die zu Selbstprüfung, Demut, Zornbeherrschung und sozialer Gerechtigkeit aufrufen. Besonders hervorgehoben wird die Pflicht der Reichen, sich um die Armen zu kümmern, als Kriterium für echte Glaubenszugehörigkeit. Der Text ruft dazu auf, die Lehren des Imams im Alltag zu leben, um Brücken der Kommunikation und des Miteinanders zu bauen. Er verbindet historische Ehrung mit konkreten ethischen Anweisungen für das gegenwärtige Handeln der Gläubigen.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Sünde, persönliches Versagen, Schuld vor Gott; Feindschaft, Hass, Zerfall der Gemeinschaft
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
praktisches Handeln am Nächsten, Werke; innere Wandlung, Reue, Sinnesänderung
Was ist der Mensch nach diesem Text?
von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis; auf den Stifter oder Propheten der Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Koran 2:157 · Koran 14:7 · Koran 11:2-3

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
1 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 2, künftig 1

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Gott, der Erhabene und Majestätische, sprach: „Das ist es, womit Gott Seine Diener, die glauben und gute Werke tun, erfreut. Sprich: Ich verlange von euch dafür keinen Lohn, außer der Liebe zu den Angehörigen.“ Wahr ist Gott, der Erhabene. Am siebzehnten Tag des Monats Madschid al-Awwal ist die Erinnerung an die gesegnete Geburt eines der Imame des Hauses des Propheten (Friede sei mit ihm) an uns herangerückt, nämlich die des Imams Ja'far ibn Muhammad as-Sadiq (Friede sei mit ihm). Dieser Imam, der für sein Wissen, seine Geduld, seine Andacht, seine häufige Erinnung an Gott, seine gute Sittlichkeit sowie seine große Großzügigkeit und seinen reichlichen Geben bekannt war. Die Schule der Offenheit und des Dialogs Der Imam as-Sadiq (Friede sei mit ihm) lebte in der Übergangsphase zwischen dem Niedergang der Herrschaft der Umayyaden und dem Beginn der Herrschaft der Abbasiden, was ihm ein Maß an Freiheit ermöglichte, das den übrigen Imamen (Friede sei mit ihnen) nicht zur Verfügung stand, und er trug zur Verbreitung der Wissenschaften des Hauses des Propheten (Friede sei mit ihm) bei, bis die Schule des Hauses des Propheten (Friede sei mit ihm) mit seinem Namen in Verbindung gebracht wurde, sodass man von der ja'faritischen Schule spricht. Darauf verwies Scheich al-Mufid, als er sagte: „Von ihm wurden Wissenschaften überliefert, die unter den Menschen verbreitet wurden, und sein Ruhm verbreitete sich in den Ländern, und von keinem der Gelehrten seines Hauses wurde so viel überliefert wie von ihm.“ Und seine Moschee, die Moschee von Kufa, war das Ziel für die Studierenden des Wissens, die aus allen Ecken des islamischen Landes zu ihm strömten, um unter seiner Anleitung zu lernen. Und sie fanden bei ihm das umfassende Wissen und die befriedigenden Antworten auf die Fragen und Zweifel, die damals auf der islamischen Bühne aufkamen. Und dazu sagte einer der Überlieferer: „Ich betrat die Moschee von Kufa – und das war zwanzig Jahre nach dem Tod des Imams as-Sadiq (Friede sei mit ihm) – und ich traf neunhundert Ältere (d.h. Gelehrte) an, und jeder von ihnen sagte: Ja'far ibn Muhammad hat mir berichtet.“ Und dieser Imam zeichnete sich durch seine Offenheit gegenüber allen rechtlichen, intellektuellen und dogmatischen Strömungen auf der islamischen Ebene aus… So finden wir, dass Abu Hanifa an-Nu'man, der Imam der hanafitischen Schule, kein Problem damit hatte, unter seiner Anleitung (Friede sei mit ihm) zu lernen und aus seinen Wissenschaften zu schöpfen, und es kam so weit, dass er sagte: „Wäre es nicht um die zwei Jahre, wäre Nu'man zugrunde gegangen“, und dass Malik ibn Anas, der Imam der malikitischen Schule, unter seiner Anleitung lernte, und dieser sagte: „Kein Auge hat je Gesehenes, kein Ohr Gehörtes und kein menschliches Herz je Gedachtes gesehen, gehört oder gedacht, das dem Ja'far as-Sadiq in Gnade, Wissen, Andacht und Frömmigkeit überlegen wäre.“ Und er (Friede sei mit ihm) war für seinen Dialog bekannt, denn er führte Dialoge mit den Skeptikern, den Atheisten, den Übertreibern, den Mystikern und den Anhängern der himmlischen Religionen, und jeder, der mit ihm dialogisierte, bezeugte ihm die Güte seiner Rede und seinen Respekt vor der anderen Meinung, sowie seine solide Logik und seine Rationalität in der Antwort. Und wir heute, und anlässlich der Erinnerung an die Geburt dieses großen Imams, werden in dieser Gelegenheit auf einige der Überlieferungen hinweisen, die er bei uns hinterlassen hat, damit wir uns daran orientieren. Die geliebtesten Brüder Die erste Überlieferung: „Meine Brüder, die mir am liebsten sind, sind diejenigen, die mir meine Fehler aufzeigen.“ Der Imam (Friede sei mit ihm) wollte durch diese Überlieferung ein Maßstab darlegen, mit dem wir die Liebe der anderen zu uns messen; dass nicht die Menschen, die uns am liebsten sind, diejenigen sein sollen, die uns loben oder unserer Meinung zustimmen oder über unsere Fehler schweigen, sondern diejenigen, die uns auf unsere Fehler hinweisen und uns auf unsere Irrtümer aufmerksam machen, denn damit helfen sie uns, uns selbst zu bessern, um in unserem Verhalten, unserem Weg und unserem Handeln besser zu sein. Einer von uns sieht die Fehler der anderen leicht, aber er achtet oft nicht auf seine eigenen Fehler, und um die Unzufriedenheit zu beseitigen, die oft durch das Hinweisen auf unsere Fehler durch diejenigen entsteht, die uns darauf aufmerksam machen, rief er dazu auf, diejenigen, die uns darauf hinweisen, als die Überbringer eines Geschenks für uns zu betrachten, indem wir es annehmen und uns darüber freuen, und sie dafür danken. Die ständige Selbstprüfung Die zweite Überlieferung: „Nicht einer von uns ist, wer sich nicht jeden Tag selbst prüft, denn wenn er Gutes tut, bittet er Gott um mehr davon und preist Gott dafür, und wenn er Böses tut, bittet er Gott um Vergebung dafür und bereut zu Ihm.“ Diese Überlieferung weist auf die Bedeutung hin, dass der Mensch sich selbst prüft, indem er feststellte, dass der Gläubige kein wahrer Gläubiger ist, wenn er sich nicht jeden Tag selbst prüft. Und seine Prüfung besteht darin, sie danach zu fragen, was sie an Gutem geleistet hat, und wenn sie einen Fehler gemacht hat, sie danach zu fragen, warum sie einen Fehler gemacht und die Grenzen gegenüber Gott und gegenüber den Menschen überschritten hat, und wenn sie in der Erfüllung ihrer Pflichten und Verantwortlichkeiten nachgelassen hat, warum sie nachgelassen hat, und wenn sie eine Tat vollbracht hat, warum sie nicht die beste in ihrer Ausführung war. Wenn der Gläubige in sich Gutes sieht, preist er Gott für Seine Beistand und gerät nicht in Selbstgefälligkeit über seine Tat, sondern bittet Gott, ihn bei mehr zu unterstützen, aber wenn er in sich Nachlässigkeit findet, gibt er sich nicht der Sünde hin und verzweifelt nicht an der Barmherzigkeit seines Herrn, sondern eilt zur Buße, zur Korrektur des Fehlers und zur Abkehr von der Sünde. Der Schlüssel des Bösen Die dritte Überlieferung: „Der Zorn ist der Schlüssel zu allem Bösen.“ Dieser Hadith verweist darauf, was der Zorn bewirkt, da der Imam (a.s.) ihn als Tor und Schlüssel zum Bösen betrachtete. Denn wenn der Mensch vom Zorn ergriffen wird, verliert er die Fähigkeit zum gesunden Denken und zur Einsicht in die Konsequenzen, was ihm einerseits die Kontrolle über seine Taten, Worte und Entscheidungen raubt und andererseits dazu führt, dass er sich selbst und den Menschen um ihn herum Schaden zufügt. Ein Blick auf die Realität genügt, um zu erkennen, welche Probleme, Spannungen, Streitigkeiten und Unruhen der Zorn hervorbringt. Daher heißt es: „Meide den Zorn; denn sein Anfang ist Wahnsinn und sein Ende Reue.“ Dies ruft den Menschen dazu auf, seinen Zorn zu zügeln, damit seine Entscheidungen und Positionen nicht aus ihm hervorgehen, und damit er das erlangt, was denen in Aussicht gestellt wurde, die ihren Groll unterdrücken. Denn es heißt im Hadith: „Wer seinen Groll unterdrückt, der wird Allah am Tag der Auferstehung sein Herz mit Sicherheit und Glauben füllen.“ Gutes Zureden gegenüber den Gläubigen Der vierte Hadith: „Setze die Angelegenheit deines Bruders auf das Beste und denke nicht, dass ein Wort, das aus deinem Bruder hervorgegangen ist, Böses bedeutet, solange du für es im Guten eine Deutung findest.“ Der Imam (a.s.) ruft den gläubigen Menschen dazu auf, dass er, wenn er bei seinem muslimischen Bruder eine Angelegenheit sieht, die sowohl Gutes als auch Böses bedeuten kann, nicht dazu eilt, diese Angelegenheit, dieses Wort oder diese Haltung als böse zu deuten, sondern sie vielmehr im guten Sinne zu verstehen, solange dieser Sinn möglich ist… So mag es beispielsweise eine Person geben, die nicht darauf eintreten möchte, auf deine Nachrichten zu antworten. Eile dann nicht damit zu sagen, dass er sich mir gegenüber überheblich verhält oder mich absichtlich ignoriert. Vielleicht ist er beschäftigt oder krank oder hat die Nachricht überhaupt nicht gesehen. Und wenn er ein Wort sagt, das zwei Bedeutungen zulässt, dann lass nicht die schlechte Vermutung die gute überwiegen. Dies erspart der Gesellschaft viele Feindseligkeiten, die nicht aus den Worten selbst entstehen, sondern aus ihrer schlechten Auslegung. Wer sind die Schia? Der fünfte Hadith: Darin heißt es, dass der Imam (a.s.) auf einen seiner Gefährten traf, der von einer Reise zurückgekehrt war. Er sagte zu ihm: „Wie geht es den Brüdern, die du zurückgelassen hast?“ Der Mann lobte sie in bester Weise und wies auf ihre Loyalität gegenüber dem Imam (a.s.) hin. Da fragte ihn der Imam (a.s.): „Wie ist es um die Krankenbesuche ihrer Reichen bei ihren Armen bestellt?“ Er antwortete: „Selten.“ Der Imam (a.s.) fragte: „Wie ist es um das Aufsuchen ihrer Reichen bei ihren Armen?“ Er antwortete: „Selten.“ Der Imam (a.s.) fragte: „Wie ist es um die Unterstützung ihrer Reichen bei ihren Armen mit ihren eigenen Händen?“ Der Mann sagte: „Du erwähnst Eigenschaften, die bei uns selten zu finden sind.“ Da sagte der Imam (a.s.): „Wie behaupten diese dann, dass sie Schia sind?“ Der Imam (a.s.) wollte durch diesen Hadith seine Sichtweise auf die Schia festlegen. Die Schia sind bei ihm die Menschen, die miteinander in Verbindung stehen, die einander Gutes tun und einander Mitleid erweisen, deren Reicher seinen Armen stützt und die sich weder durch ihre Stellung noch durch ihr Vermögen voneinander abheben. Das häufige Bitten Der letzte Hadith: „Bittet viel, denn Allah liebt unter seinen Dienern diejenigen, die Ihn anrufen. Und Er hat seinen gläubigen Dienern die Beantwortung versprochen. Und Allah wird das Bitten der Gläubigen am Tag der Auferstehung zu einer Tat für sie machen, die ihnen im Paradies zugutekommt. Und gedenkt Allah so viel wie ihr könnt in jeder Stunde der Nacht und des Tages, denn Allah hat euch befohlen, Ihn viel zu gedenken, und Allah gedenkt diejenigen unter den Gläubigen, die Ihn gedenken. Und haltet euch an die Wahrung der Gebete und des mittleren Gebets, und steht vor Allah andächtig auf, wie Allah es den Gläubigen in Seinem Buch vor euch befohlen hat… Hütet euch davor, dass eure Seelen nach etwas begierig werden, das Allah euch verboten hat. Denn wer das, was Allah ihm hier in dieser Welt verboten hat, verletzt, da trennt Allah ihn vom Paradies und von seinem Genuss, seiner Lust und seiner Ehre.“ Die Bedeutung der Loyalität gegenüber dem Imam (a.s.) O ihr Geliebten: Unsere Loyalität gegenüber diesem Imam wird nicht bei den Grenzen der Zugehörigkeit zu ihm, des Aussprechens seines Namens und des Besuchs seiner Grabstätte stehen bleiben. Vielmehr ist die Zugehörigkeit, zu der er aufrief, das Annehmen seiner Sitten, das Folgen der Führung seiner Worte, das Einhalten seines dialogischen Ansatzes, durch den er die Herzen und die Verstande erreichte, und das Bestreben, Brücken der Kommunikation mit anderen zu bauen, die wir am dringendsten brauchen und durch die wir ihn verkörpern und ihm nachahmen, um dadurch seine Zierde zu sein, damit die Leute sagen: „Möge Allah Ja'far ibn Muhammad erbarmen, wie schön hat er seine Gefährten erzogen!“ Im Namen Allahs, des Barmherzigen, des Gnädigen Die zweite Predigt O Diener Allahs, ich ermahne euch und ermahne mich selbst mit dem, womit der Imam as-Sadiq (a.s.) einen seiner Gefährten ermahnte, als er zu ihm sagte: „Wenn dir Allah eine Gnade gewährt und du ihr Bestehen und ihre Dauer wünschst, dann vermehre das Lob und den Dank dafür, denn Allah, der Erhabene und Majestätische, hat in Seinem Buch gesagt: {Wenn ihr dankbar seid, werde Ich euch gewiss mehr geben}. Und wenn du die Versorgung verzögerst, dann vermehre das Bitten um Vergebung, denn Allah, der Erhabene, sagt in Seinem Buch: {Bittet euren Herrn um Vergebung, denn Er ist gewiss ein Vergebender. Er lässt den Himmel auf euch in Strömen herabkommen und versieht euch mit Gütern und Söhnen und macht euch Gärten und macht euch Flüsse}. Und wenn dich eine Angelegenheit traurig macht, dann vermehre das Aussprechen: 'Es gibt keine Macht und keine Stärke außer bei Allah, dem Erhabenen, dem Majestätischen', denn sie ist der Schlüssel zur Erleichterung und ein Schatz unter den Schätzen des Paradieses.“ Und wenn du Allah anrufen möchtest, dann rufe mit dem Bittgebet des Imams as-Sadiq (a.s.): „O Allah, erhöhe mich durch deinen Gehorsam und schande mich nicht durch meine Sünde gegen dich. O Allah, schenke mir die Fähigkeit, dem zu helfen, dessen Versorgung Du eng gemacht hast, mit dem, was Du mir von Deiner Gnade erweitert hast.“ Der Imam (Friede sei mit ihm) betrachtete es als das Siegel unserer Sicherheit in diesem Leben, dass Gott in unseren Herzen und auf unseren Zungen gegenwärtig ist, indem wir Ihn gedenken und Ihm danken, und wir Kraft und Stärke nur von Ihm her sehen. Denn Er ist es, in dessen Hand die Angelegenheit unserer Existenz und der Existenz dessen, was uns umgibt und was uns in den Weiten der Erde, den Horizonten des Himmels und den Tiefen der Meere umgibt, liegt. Sobald wir dies in seiner Wirklichkeit und in den Tiefen unserer Herzen leben, werden wir uns der Stärke, des Entschlusses, der Sicherheit und der inneren Ruhe bewusst, und wir werden fähiger sein, den Herausforderungen zu begegnen. Eskalation der Aggression Der Anfang geht von den unaufhörlichen israelischen Übergriffen aus, die durch Luftangriffe und Artilleriebeschuss erfolgen und die der Feind auf ein Gebiet ausgedehnt hat, das weit über die Dörfer und Städte hinausreicht, die an seinen Besatzungsstandorten angrenzen. Dabei vollendet er die Operationen der Sprengung, der Zerstörung und der Brandstiftung der Infrastruktur in den von ihm besetzten Gebieten. Dabei profitiert er von den Fähigkeiten, die er besitzt, und von der Deckung, die ihm gewährt wurde, welche ihm die Freiheit in allem, was er tut, sichert, sowie von der Stille gegenüber seinen Verbrechen, da keine Stimme der Verurhebung für das, was er tut, erhoben wird. All dies geschieht vor dem Hintergrund des Verschlusses der Türen zu Lösungen, nachdem der Feind die Annahme eines der vom libanesischen Teil vorgelegten Angebote abgelehnt und ausdrücklich erklärt hat, dass er sich aus keinem der Gebiete zurückziehen werde, die er besetzt hat, einschließlich der Testgebiete, die er zu seinen Sicherheitszonen erklärt hat. Vielmehr droht er, den Kreis seiner Besatzung zu erweitern. Wette auf die Einheit Angesichts dessen, was geschieht, rufen wir zur Geduld, zur Beständigkeit und dazu auf, nicht in Verzweiflung und Niederlage zu verfallen, trotz der Schwere dessen, was geschieht. Gleichzeitig erneuern wir unsere Aufforderung an den libanesischen Staat, dass seine Wette im Umgang mit dem, was der Feind tut, nicht auf dem Druck beruhen soll, der auf ihn ausgeübt wird, oder auf Veränderungen innerhalb des Staates, oder auf formellen Initiativen. Denn diese berühren, trotz ihrer Wichtigkeit, nicht den Kern des Problems und führen nicht zu einer Lösung, wie es bei der Freilassung einiger Gefangener der Fall war. Vielmehr soll seine Wette darauf beruhen, die innere Einheit zu stärken, sei es auf staatlicher oder auf volksbezogener Ebene, sie nicht anzutasten und sich gegen diejenigen zu stellen, die sie bedrohen. Er soll auf keine seiner inneren Machtpositionen verzichten und von jeder aufrichtigen Hand profitieren, die ihm von außen gereicht wird, von denen, die das Wohl dieses Landes wollen und an seiner Seite stehen, um sein Land und seine Souveränität darüber zurückzugewinnen. Hier weisen wir auf die Initiativen hin, die auf dieser Ebene stattfinden, was wir als Beitrag zur Stärkung und Festigung der libanesischen Position betrachten. Fürsorge für die Vertriebenen und Stärkung der Solidarität In dieser Zeit erneuern wir unsere Aufforderung an den libanesischen Staat, seine Verantwortung gegenüber den Vertriebenen aus ihren Dörfern und Städten, die der Feind besetzt hat, oder gegenüber denen, die ihre Häuser verloren oder beschädigt haben, wahrzunehmen, indem er ihnen angemessene Wohnorte sichert oder sie bei deren Sicherung unterstützt. Dies gilt insbesondere nach der erlassenen Entscheidung zur Räumung der offiziellen Schulen und öffentlichen Orte, in denen weiterhin große Zahlen von ihnen wohnen. Dies erfordert, dass die zuständigen Ministerien ihre Pflicht in dieser Hinsicht erfüllen. Gleichzeitig erneuern wir unsere Aufforderung, die soziale Solidarität unter allen Libanesen zu stärken, um die Hand zu denjenigen zu reichen, die unter den Folgen der Aggression gelitten und leiden, die dieses Land getroffen hat, um ihnen zu helfen, diese schwierige Phase zu überwinden, was ihre Standhaftigkeit und Beständigkeit in ihrem Land stärkt. Die Lebenskrise Und wir bleiben in diesem Land, um auf die schwierige soziale und wirtschaftliche Lage hinzuweisen, unter der viele Libanesen leiden und die sich Tag für Tag verschärft, aufgrund des Anstiegs der Preise für Lebensmittel und ihre notwendigen Bedürfnisse, der Mieten und der finanziellen Kosten, die ihnen aufgrund des nahezu vollständigen Stromausfalls auferlegt werden, was den Preis der Rechnung erhöht, die die Besitzer der Generatoren ihnen auferlegen. Dabei sind sie bereits mit der Last der Bildungskosten zu Beginn des Schuljahres belastet. Dies veranlasst den libanesischen Staat, auf ihr Leiden zu hören und seine Verantwortung wahrzunehmen, um ihren Bürgern zu helfen, indem er seine Anstrengungen mobilisiert, um die Preise zu kontrollieren, die Lasten für sie zu verringern und die Hilfe für die armen und unterdrückten Schichten zu erhöhen, damit sie spüren, dass es einen Staat gibt, der sie umsorgt und der an ihrer Seite steht angesichts der aufeinanderfolgenden Krisen, denen sie auf verschiedenen Ebenen gegenüberstehen. Gaza: Fehlen einer Haltung Und schließlich kommen wir zu dem, was in Gaza geschieht, wo der Feind seine aggressiven Handlungen gegen die Bewohner Gazas fortsetzt und die Beschlüsse, die vom Sicherheitsrat veröffentlicht wurden und die zur Einstellung der militärischen Handlungen und zur Aufhebung der Blockade aufriefen, über den Haufen wirft. Dies geschieht, um sie von ihren Bewohnern zu leeren, sie zu vertreiben und von dort fernzuhalten und ihre Frage zu beenden, was er auch im Westjordanischen Gebiet tut. Dies erfordert eine arabische und islamische Solidarität mit dem palästinensischen Volk, selbst wenn sie darin besteht, die Stimme zu erheben und Einspruch in einem Ton zu erheben, den wir seit dem „Flood of Al-Aqsa“ bis jetzt vermissen. *** Der Beitrag „Die Zugehörigkeit zum Imam as-Sadiq (Friede sei mit ihm): Nachahmung und Handlung“ erschien zuerst auf der Seite von Sayyid Ali Fadlallah.
Wortlaut im Original
قال الله سبحانه وتعالى: {ذَلِكَ الَّذِي يُبَشِّرُ اللَّهُ عِبَادَهُ الَّذِينَ آَمَنُوا وَعَمِلُوا الصَّالِحَاتِ قُلْ لَا أَسْأَلُكُمْ عَلَيْهِ أَجْرًا إِلَّا الْمَوَدَّةَ فِي الْقُرْبَى}. صدق الله العظيم. في السّابع عشر من شهر ربيع الأوَّل، مرّت علينا ذكرى الولادة المباركة لواحد من أئمَّة أهل البيت (ع)، وهو الإمام جعفر بن محمَّد الصَّادق (ع). هذا الإمام الَّذي عُرف بالعلم والحلم والعبادة، وكثرة ذكر الله، وحسن الخلق، وكثرة التّصدّق والبذل والعطاء. مدرسة الانفتاح والحوار عاش الإمام الصّادق (ع) في المرحلة الانتقاليَّة ما بين أفول الحكم الأمويّ وبداية الحكم العبّاسيّ، ما أتاح له قدرًا من الحرّيَّة لم تتوافر لبقيَّة الأئمَّة (ع)، وأسهم في نشر علوم أهل البيت (ع)، حتَّى اقترن مذهب أهل البيت (ع) باسمه، فيقال المذهب الجعفريّ، وأشار إلى ذلك الشَّيخ المفيد، حين قال: “لقد نقل عنه من العلوم ما سارت به الرّكبان، وانتشر ذكره في البلدان، ولم ينقل عن أحد من أهل بيته العلماء ما نقل عنه”. وكان مسجده، مسجد الكوفة، مقصدًا لطلّاب العلم الّذين كانوا يفدون إليه من شتَّى أقطار البلاد الإسلاميَّة ليتتلمذوا على يديه، وكانوا يجدون عنده العلم الواسع والإجابات الشَّافية لما كان يُطرح آنذاك من تساؤلات وشبهات في السَّاحة الإسلاميَّة، وفي ذلك يقول أحد الرّواة: “دخلْتُ إلى مسجدِ الكوفةِ – وبعد عشرين عامًا من وفاة الإمام الصَّادق (ع) – فأدركْتُ تسعمائةَ شيخٍ (أي عالم)، وكلٌّ يقولُ: حدَّثني جعفرُ بنُ محمَّد”. وقد تميَّز هذا الإمام بانفتاحه على كلَّ التّنوّعات الفقهيَّة والفكريَّة والعقديَّة على الصَّعيد الإسلاميّ… فنجد أنَّ أبا حنيفة النّعمان، إمام المذهب الحنفيّ، لم يجد مشكلة في أن يتتلمذ على يديه (ع) وينهل من علومه، ويصل به الأمر إلى أن يقول: “لولا السَّنتان لهلك النعمان”، وأن يتتلمذ على يديه مالك بن أنس، إمام المذهب المالكيّ، والّذي قال: “مَا رَأَتْ عَيْنٌ، وَلا سَمِعَت‌ أُذُنٌ، وَلا خَطَرَ علی قَلْبِ بَشَرٍ، أَفْضَلُ مِنْ جَعْفَرٍ الصَّادِقِ فَضْلًا وَعِلْمًا وَعِبَادَةً وَوَرَعًا”. وقد عُرِفَ (ع) بحواريّته، فحاور الزّنادقة والملاحدة والغلاة والمتصوّفة وأتباع الدّيانات السّماويّة، وقد شهد له كلّ من حاوره بحسن الخطاب واحترامه للرّأي الآخر، وبمنطقه الرَّصين وعقلانيَّته في الردّ. ونحن اليوم، وفي ذكرى ولادة هذا الإمام العظيم، سنشير في هذه المناسبة إلى بعض ما أودعه لدينا من أحاديث لنهتدي بها. أَحَبُّ الإخوان الحديث الأوّل: “أحبُّ إخواني إليَّ مَنْ أهدى إليّ عيوبي”. أراد الإمام (ع) من خلال هذا الحديث أن يبيّن مقياسًا نقيس به محبّة الآخرين لنا؛ أن لا يكون أحبّ النّاس إلينا هو من يمدحنا أو يوافقنا الرّأي أو من يسكت على أخطائنا، بل من يدلّنا على عيوبنا ويشير إلينا بأخطائنا، لأنّه بذلك يعيننا على إصلاح أنفسنا لنكون أفضل سلوكًا ومسارًا وعملًا. فالواحد منّا يرى أخطاء الآخرين بسهولة، ولكنّه غالبًا ما لا يلتفت إلى عيوبه، وحتّى يزيل الإمام (ع) الانزعاج الّذي قد يحصل غالبًا من وراء الإشارة إلى أخطائنا ممّن ينبّهنا عليها، دعا إلى اعتبار من يدلّنا عليها بمثابة الحامل هديّة لنا، بأن نستقبلها ونسرّ بها، وأن نشكره عليها. المحاسبة الدّائمة للنّفس الحديث الثَّاني: “ليسَ منَّا مَنْ لم يحاسِبْ نفسَهُ في كلِّ يوم، فإنْ عملَ حسنًا استزادَ الله منْهُ، وَحَمدَ الله عَلَيْهِ، وإنْ عملَ شرًّا استغفرَ اللهَ منْهُ وتابَ إليه”. يشير هذا الحديث إلى أهميّة أن يحاسب الإنسان نفسه، حين اعتبر أنَّه لا يكون المؤمن مؤمنًا إن لم يحاسب نفسه كلّ يوم. وحسابه لها بأن يسألها عمّا قدَّمت من خير، وإن أخطأت، أن يسألها لماذا أخطأت وتجاوزت الحدود مع الله ومع النّاس، وإن قصَّرت في أداء واجباتها ومسؤوليّاتها، لماذا قصّرت، وإذا عملت عملًا، لماذا لم تكن الأحسن في القيام به. فإن رأى المؤمن من نفسه خيرًا، حمد الله على توفيقه، ولم يغترّ بعمله، بل يطلب من الله أن يعينه على المزيد، أمّا إن وجد في نفسه تقصيرًا، فلا يستسلم للذّنب، ولا يقنط من رحمة ربّه، بل يبادر إلى التّوبة وتصحيح الخطأ والعودة عن الذّنب. مفتاحُ الشَّرّ الحديث الثّالث: “الغضب مفتاح كلّ شرّ”. يشير هذا الحديث إلى ما يؤدّي إليه الغضب حين اعتبره الإمام (ع) بابًا ومفتاحًا للشّر، لأنَّ الإنسان إذا استحكم به الغضب، فإنّه يفقد القدرة على التّفكير السّليم ووعي العواقب، ما يفقده السّيطرة على أفعاله وأقواله وقراراته من جهة، والإساءة إلى نفسه وإلى من حوله من جهة أخرى. ويكفي نظرة إلى الواقع، حتّى نعي ما يؤدّي إليه الغضب من مشاكل وتوتّرات ونزاعات وفتن، ومن هنا قيل: “إِيَّاكَ وَالْغَضَبَ؛ فَإِنَّ أَوَّلَهُ جُنُونٌ، وَآخِرَهُ نَدَمٌ”، ما يدعو الإنسان إلى أن يضبط غضبه، كي لا تنبع قراراته ومواقفه عنه، وحتّى يحظى بما وعد به الكاظمون غيظهم، حيث ورد في الحديث: “من كظم غيظًا، حشا الله قلبه أمنًا وإيمانًا يوم القيامة”. حسن الظّنّ بالمؤمنين الحديث الرّابع: “ضَع أمرَ أَخِيكَ عَلَى أَحسَنِهِ، ولا تَظُنَّنَ بِكَلِمَةٍ خَرَجَت مِن أَخِيكَ سُوءًا، وأَنتَ تَجِدُ لِهَا فِي الخَيرِ مَحمَلًا”. يدعو الامام (ع) الإنسان المؤمن أنّه إذا رأى من أخيه المسلم أمرًا يحتمل الخير والسّوء، أن لا يبادر إلى تفسير هذا الأمر أو هذه الكلمة أو هذا الموقف بالسّوء، بل على الوجه الحسن، ما دام هذا الوجه ممكنًا… فقد تجد شخصًا لا يريد أن يردّ مثلًا على رسائلك، فلا تبادر إلى القول إنّه يتكبّر عليّ أو يتعمّد تجاهلي، فقد يكون مشغولًا أو مريضًا أو لم يرَ الرّسالة أصلًا، وإذا تكلَّم بكلمة تحتمل معنيين، فلا تغلب الاحتمال السّيّئ على الاحتمال الحسن. وهذا ما يوفّر على المجتمع الكثير من الخصومات الّتي لا تنشأ من الكلمات، بل من التّفسير السّيّئ لها. من هم الشّيعة؟ الحديث الخامس: ورد فيه أنَّ الإمام (ع) التقى بأحد أصحابه الَّذي كان قد قدم من سفر، قال له: “كيفَ من خلَّفْتَ من إخوانِكَ؟”، فأحسن الثَّناء عليهم، وأشار إلى ولائهم للإمام (ع)، فقال له الإمام (ع): “كيفَ عيادةُ أغنيائِهم على فقرائِهم؟”، فقال: قليلة، قال: “فكيفَ مشاهدةُ أغنيائهم لفقرائِهم؟”، قال: قليلة، قال (ع): “فكيف صلةُ أغنيائِهم لفقرائِهم في ذاتِ أيديهم؟”، فقال الرَّجل: إنَّك لتذكر أخلاقًا قلّما هي في من عندنا، فقال (ع): “فكيفَ تزعمُ هؤلاء أنَّهم شيعة؟!”. لقد أراد الإمام (ع) من خلال هذا الحديث أن يحدّد نظرته إلى الشّيعة، فالشّيعة عنده هم المتواصلون المتباذلون المتراحمون الَّذين يسند غنيّهم فقيرهم، ولا يتمايزون بموقع أو بمال. الإكثار من الدّعاء الحديث الأخير: “أكثروا من الدّعاء، فإنَّ الله يحبُّ من عباده الَّذين يدعونه، وقد وعد عباده المؤمنين الاستجابة، والله مصيّر دعاء المؤمنين يوم القيامة لهم، عملًا يزيدهم به في الجنَّة. وأكثروا ذكر الله ما استطعتم في كلِّ ساعة من ساعات اللّيل والنَّهار، فإنَّ الله أمركم بكثرة الذِّكر له، والله ذاكرٌ مَنْ ذكرَهُ من المؤمنين. وعليكم بالمحافظة على الصَّلوات والصَّلاة الوسطى، وقوموا لله قانتين، كما أمر الله به المؤمنين في كتابه من قبلكم… إيَّاكم أن تشره نفوسكم إلى شيء ممّا حرَّم الله عليكم، فإنَّه من انتهك ما حرَّم الله عليه ها هنا في الدّنيا، حال الله بينه وبين الجنَّة ونعيمها ولذَّتها وكرامتها”. معنى الولاء للإمام (ع) أيُّها الأحبَّة: إنَّ ولاءنا لهذا الإمام لن يقف عند حدود الانتماء إليه واللَّهج باسمه وزيارته، بل إنَّ الانتماء الَّذي كان يدعو إليه هو الأخذ بأخلاقه، والسَّير على هدى كلماته، والالتزام بنهجه الحواريّ الَّذي بلغ به القلوب والعقول، والحرص على مدّ جسور التَّواصل مع الآخرين، الَّتي نحن أحوج ما نكون إليها، والَّتي بها نتمثّله ونقتدي به، لنكون بذلك زينًا له، وحتّى يقول النَّاس: “رَحِمَ اللهُ جَعْفَرَ بْنَ مُحَمَّدٍ، ما أَحْسَنَ ما أَدَّبَ بِهِ أَصْحَابَهُ!”. بسم الله الرَّحمن الرَّحيم الخطبة الثَّانية عباد الله، أوصيكم وأوصي نفسي بما أوصى به الإمام الصَّادق (ع) أحد أصحابه، عندما قال له: “إذا أنعم اللهُ عليك بنعمةٍ، فأحببتَ بقاءَها ودوامَها، فأكثِرْ من الحمد والشّكر عليها، فإنَّ الله عزّ وجلّ قال في كتابه: {لَئِن شَكَرْتُمْ لَأَزِيدَنَّكُمْ}، وإذا استبطأت الرّزق، فأكثر من الاستغفار، فإنَّ الله تعالى يقول في كتابه: {اسْتَغْفِرُوا رَبَّكُمْ إِنَّهُ كَانَ غَفَّارًا * يُرْسِلِ السَّمَاءَ عَلَيْكُمْ مِدْرَارًا * وَيُمْدِدْكُمْ بِأَمْوَالٍ وَبَنِينَ وَيَجْعَلْ لَكُمْ جَنَّاتٍ وَيَجْعَلْ لَكُمْ أَنْهَارًا}. وإذا أحزنك أمر، فأكثر من قول: لا حول ولا قوّة إلّا بالله العليّ العظيم، فإنّها مفتاح الفرج، وكنز من كنوز الجنّة”. وإذا أردت أن تدعو الله، فادع بدعاء الإمام الصّادق (ع): “اللّهُمَّ أَعِزَّنِي بِطَاعَتِكَ، وَلا تـُخْزِني بِمَعْصِيَتِكَ، اللَّهُمَّ ارْزُقـْني مُواساةَ مَنْ قـَتـَرْتَ عَلـَيْهِ رِزْقـَهُ، بِمَا وَسَّعْتَ عَلـَيَّ مِنْ فـَضْلِكَ”. لقد اعتبر الإمام (ع) أنَّ صمّام أماننا في هذه الحياة هو أن يكون الله حاضرًا في قلوبنا وعلى ألسنتنا، بأن نذكره ونشكره، ولا نرى الحول والقوّة إلّا من عنده، فهو الّذي بيده أمر وجودنا ووجود ما حولنا ومن حولنا في أرجاء الأرض وآفاق السّماء وأعماق البحار. ومتى عشنا ذلك على حقيقته، وفي أعماق قلوبنا، فسنشعر بالقوّة والعزيمة والأمان والاطمئنان، وسنكون أقدر على مواجهة التّحدّيات. تصعيد العدوان والبداية من الاعتداءات الإسرائيليَّة الّتي لا تتوقّف عبر الغارات والقصف المدفعيّ، والّتي وسّع العدوّ من دائرتها إلى أبعد من القرى والبلدات المتاخمة لمواقع احتلاله، فيما يستكمل عمليّات النّسف والتّجريف والحرق للبنية التّحتيّة في المواقع الّتي يحتلّها، وهو في ذلك يستفيد من القدرات الّتي يمتلكها، والتّغطية الّتي أعطيت له، والّتي تؤمّن له الحريّة في كلّ ما يقوم به، ومن السّكوت على جرائمه، حيث لا يرتفع أيّ صوت بالإدانة لما يقوم به. يحصل كلّ ذلك في ظلّ انسداد أبواب الحلول، بعد رفض العدوّ الاستجابة لأيّ من العروض الّتي تقدّم بها الجانب اللّبنانيّ، وإعلانه الصّريح أنّه لن ينسحب من أيّ من المناطق الّتي احتلّها، بما فيها المناطق التّجريبيّة بعدما اعتبرها مناطق أمنيّة له، بل هو يهدّد بتوسعة دائرة احتلاله. الرّهان على الوحدة إنّنا أمام ما يجري، ندعو إلى الصّبر والثّبات وعدم اليأس والسّقوط رغم فداحة ما يحصل، في الوقت الّذي نجدّد دعوتنا الدّولة اللّبنانيّة إلى أن لا يبقى رهانها في مواجهة ما يقوم به العدوّ على ضغوط تمارَس عليه، أو على تغيّرات تحصل داخل الكيان، أو على مبادرات شكليّة، فهي رغم أهميَّتها، لا تلامس جوهر المشكلة ولا تتوصَّل إلى حلّ لها، كالّذي حصل بإطلاق بعض الأسرى، بل أن يكون رهانها على تعزيز الوحدة الدّاخليّة، سواء على صعيد الدّولة أو على الصّعيد الشّعبيّ، وعدم المسّ بها، والوقوف في وجه من يتهدّدها، وأن لا تفرّط بأيّ موقع من مواقع القوّة الّتي تمتلكها في الدّاخل، والاستفادة من أيّ يد صادقة تمتدّ إليها من الخارج، ممّن يريدون خيرًا بهذا البلد، ويقفون معه لاستعادة أرضه وسيادته عليها. وهنا ننوّه بالمبادرات الّتي تجري على هذا الصّعيد، ممّا نراه يسهم في تعزيز الموقف اللّبنانيّ وتقويته. رعاية النَّازحين وتعزيز التّكافل في هذا الوقت، نعيد دعوة الدّولة اللّبنانيّة إلى القيام بمسؤوليّتها تجاه النّازحين من قراهم وبلداتهم الّتي احتلّها العدوّ، أو الّذين فقدوا بيوتهم أو تضرّرت، بتأمين أماكن سكن لائقة بهم أو مساعدتهم لتأمينها، ولا سيَّما بعد القرار الصّادر بشأن إخلاء المدارس الرّسميّة والأماكن العامّة، حيث لا تزال أعداد كثيرة منهم تسكن فيها، الأمر الَّذي يستدعي من الوزارات المعنيّة أن تقوم بواجبها على هذا الصَّعيد. في الوقت الّذي نعيد الدّعوة إلى تعزيز التّكافل الاجتماعيّ بين اللّبنانيّين جميعًا، لمدّ يد العون إلى الّذين عانوا ويعانون من تداعيات العدوان الَّذي أصاب هذا الوطن، لمساعدتهم على تخطّي هذه المرحلة الصَّعبة، بما يعزّز صمودهم وثباتهم في أرضهم. الأزمة المعيشيّة ونبقى في هذا البلد، لنشير إلى الوضع الاجتماعيّ والمعيشيّ الصّعب الّذي بات يعانيه الكثير من اللّبنانيّين، والّذي يتفاقم يومًا بعد يوم، بفعل ارتفاع أسعار الموادّ الغذائيّة وحاجاتهم الضّروريّة، وبدلات الإيجار، والكلفة الماليّة الّتي باتت تترتّب عليهم بفعل الانقطاع شبه الكامل للكهرباء، ما يرفع من سعر الفاتورة الّتي يفرضها أصحاب المولّدات عليهم، فيما هم باتوا ينوؤون بأعباء كلفة التّعليم مع بداية العام الدّراسيّ، ما يدعو الدّولة اللّبنانيّة إلى أن تصغي إلى معاناتهم، والقيام بمسؤوليّتها للتّخفيف عن مواطنيها، باستنفار جهودها لضبط الأسعار، والتّخفيف من الأعباء عليهم، وزيادة المساعدات للطّبقات الفقيرة المستضعفة، حتّى يشعروا أنّ هناك دولة ترعاهم، وأنّها تقف إلى جانبهم في ظلّ الأزمات المتلاحقة الّتي يواجهونها، وعلى مختلف المستويات. غزّة: غياب الموقف وأخيرًا، نصل إلى ما يجري في غزّة، حيث يستمرّ العدوّ بممارساته العدوانيَّة على أهالي غزّة، ضاربًا بعرض الحائط القرارات الّتي صدرت عن مجلس السَّلام، والّتي دعت إلى إيقاف الأعمال العسكريّة ورفع الحصار عنها، وذلك لتفريغها من أهلها، وتهجيرهم وإبعادهم عنها وإنهاء قضيّتهم، وهو ما يفعله في الضّفّة الغربيّة، ما يستدعي تضامنًا عربيًّا وإسلاميًّا مع الشَّعب الفلسطينيّ، ولو من خلال رفع الصّوت، والاعتراض بنبرة نفتقدها منذ طوفان الأقصى وإلى الآن. *** The post الانتساب إلى الإمام الصَّادق (ع): اقتداءٌ وعمل appeared first on السيد علي فضل الله .