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Judentum · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Zwischen Freiheitskampf und Terrorherrschaft - Ein Gespräch mit Iman Sefati

Un(d)orthodox – Jüdische Gemeinde Düsseldorf · Un(d)orthodox – Jüdische Gemeinde Düsseldorf · 2026-06-19 · Düsseldorf · Quelle

Gerechtigkeit · Hauptbotschaft Hoffnung · tragend Wahrhaftigkeit · tragend

Der Krieg gegen das iranische Mullah-Regime ist eine legitime Befreiungshandlung, die von der deutschen Öffentlichkeit und Politik aufgrund ihrer eigenen geopolitischen Interessen und Propaganda-Strategien fälschlicherweise als Aggression gegen das iranische Volk dargestellt wird.

Es war und ist ein Krieg gegen das Molas Regime. Deswegen feiern wir dieses Krieg. Wir mögen kein Krieg. Ich bin selbst im Iran innerhalb eines Kriegs aufgewachsen. Iran, Irak Krieg, wegen Saddam Hussein das Land bombardiert hat. Ich weiß, was Krieg bedeutet. Ich weiß, wie schlimm ein Krieg sein kann. Aber ich weiß genau, wie schlimm sein kann, wenn man über 40 Jahre lang Geisel genommen wird.

Der Text ist ein Ausschnitt aus einem Podcast, in dem Iman Sefati, ein im Exil lebender Iraner und Mitarbeiter der Welt, seine Sicht auf den Konflikt zwischen Israel/USA und dem iranischen Regime darlegt. Er argumentiert, dass das Mullah-Regime der eigentliche Aggressor sei und der Krieg gegen dieses Regime als Befreiungshandlung zu verstehen sei, nicht als Angriff auf das iranische Volk. Sefati kritisiert scharf die deutsche Politik und Medien, die das Regime wirtschaftlich und politisch unterstützt hätten, während sie die Opfer der Repression im Iran ignorierten. Er berichtet von der Freude im Iran und im Exil über die Tötung des Obersten Führers Khamenei und sieht darin einen Schritt zur Demokratie. Der Text grenzt sich deutlich von linken Aktivisten ab, deren Strategien er für kontraproduktiv hält, und appelliert an die deutsche Öffentlichkeit, die Perspektive der unterdrückten Iraner zu erkennen.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Ausbeutung, Unterdrückung, ungleiche Verhältnisse; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
in Wirtschaft, Politik, gesellschaftlichen Strukturen
Was hilft dagegen?
praktisches Handeln am Nächsten, Werke; Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis
Was ist der Mensch nach diesem Text?
selbstbestimmt, Urheber seines Handelns
Wohin geht die Geschichte?
eine Wende, ein Kommen, eine neue Ordnung steht bevor
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
3 von 3
Reichweite
4 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
3 von 3, benannt: Das iranische Mullah-Regime, deutsche Politik und Medien, linke Aktivisten
Zeitbezug
früher 2, jetzt 3, künftig 2

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut anzeigen
Derjenige, der immer für Krieg und Chaos gesorgt hat, sind ja die Mullahs. Wir sollen und dürfen die Spitz nicht umdrehen. Der Fakt ist, dass Mullahs dieses Krieg angefangen haben. Gegeneigenesvoll gegen Israel, gegen USA, gegen jede Art von Demokratie. Die haben den Krieg angefangen. Nicht wir als Iraner, nicht die Israelis, auch nicht die Amerikaner. Hallo zu einer neuen Folge von und-orthodoxy-podcast für Unschlüssige mit mir selbst. In dieser Podcast-Folge freue ich mich auf einen ganz besonderen Gast, nämlich habe ich Iman Zefati getroffen. Iman Zefati ist Multimedia-Producer bei der Wild-Zeitung und begleitet seit dem 7. Oktober 2023, aber auch schon lange davor antisemitische und antisraelische Demonstrationen in Berlin. In diesem Gespräch wird er mir erzählen, was er dort auf diesen Demonstrationen so erlebt hat und vor allem, wie er auch den Krieg zwischen Israel und dem Mullah-Regime im Iran bewertet hat und wie er die aktuelle Situation einschätzt. Ja, danke Iman, dass wir uns hier in dem Axel Springerhaus treffen und du dir Zeit dämsst für ein Podcast. Danke, dass du mich eingeladen hast und schön, dass du in Berlin bist. Ich hoffe, du bist gut angekommen. Danke schön, ja. Hat zum Glück alles gepasst, außer die Deutsche Bahn. Aber egal. Anderes Thema. Dann lassen wir uns direkt ins schwierige Thema einsteigen. Du bist Exidirana, kannst du etwas über den Hintergrund deiner Familie erzählen und warum du im Exil lebst, warum du nicht mehr im Iran bist? Ich bin im Iran geboren. Ich bin auch fast dort aufgewachsen bis 14. Liemziya. Habe ich in Tehran gelebt. Ich bin in Tehran zur Schule gegangen. Dort, Juden hast erlebt, wie man tatsächlich geschickt Juden hast verbreiten. Der darf und soll und deswegen kenne ich mich das mit das Team auch sehr gut aus. Ehrlich gesagt, mein Vater war einer von der ersten mutige Menschen, die gegen das Mullahsregime gekämpft hat. Er wurde 1988 von das Mullahsregime hingerichtet. Er war nicht so stark politisch aktiv, aber er war einer von die ersten, die leider der Todesurteil ihm erwischt hat. Meine Mama hat sich überlegt, dass wir nach Deutschland kommen. Sie wollte nicht, dass wir so ein Land, wo die Freiheit nicht herrscht. Wo man Angst haben muss, sein ganz normales Leben zu führen, wo man das nicht darf. Da hat sie überlegt, dass wir nach Deutschland kommen. Erst hat sie mich und meinen Schwester nach Deutschland geschickt und später kam sie selbst. Die iranische Bevölkerung leidet seit Jahrzehnten und in Europa wird dauerhaft kaum gesprochen. Wie erlebst du den Umgang mit dem Terrorregime im Iran gerade hier in Deutschland? In Deutschland ist immer noch das erste Handelspartner des Mullahsregimes innerhalb Europa. Dieses Europa, dieses Deutschland abgesehen während der Macht ist, da spielt überhaupt keine Rolle, ob das CDU ist oder FDP oder SPD und die Grünen. Alle diese Parteien haben fast über 40 Jahre das Mullahsregime unterstützt. Und wenn ich sage unterstützt, dann meine ich ja wirklich genau wörtlich unterstützt. Direkt und indirekt mit wirtschaftlich und politischen Beziehungen. Ehrlicherweise, das, was wir hier aus Europa erleben, schickt die Menschen im Iran ein schlechtes Signal. Die Menschen im Iran haben Jahrzehnte geglaubt oder gesehen, dass sie alleine sind. Wir haben viele Aufstände gegen das Mullahsregime gehabt. Die Grune Revolution wegen Khatami Zeit, wegen Benzinpreis und dann Frau Lieben, Freiheit Revolution. Und jetzt, 8. und 9. Januar, die größte Massaker seit Mullahsregime an dem Markt ist. Einige berichten von 17.000 Tote und andere berichten von 60.000 Menschen. Das spielt überhaupt keine Rolle, ob 17.000 oder 60.000 Menschen das sind Menschen, die für Freiheit und Demokratie auf die Straßen gegangen sind. Und hier in Europa haben wir nur gesehen, dass einige deutschen Filmen, ich weiß nicht, ob ich Namen nennen darf hinter den Postkasten oder nicht, das wollen wir nicht. Deswegen, es sind große deutsche Unternehmen gewesen, die Spionagegeräte an dem Mullahs verkauft haben. Die Internet wird durch deutsches System und China System zensiert. Die Überwachungskamera sind made in Germany Produkte. Die Eisenbahn, wo tatsächlich die Revolutions gerade ihre Waffen hin und her liefert oder ihre Militärkräfte, das ist made in Germany. Und politisch haben wir Jahrzehnte dieses Regime unterstützt. Es ist nicht nur traurig, es ist beschämend. Ich bin zwischen deutschen Staatsbürger, deswegen schäme ich mich tatsächlich als deutsche Staatsbürger für dieses Land, weil ich kenne, ich habe dieses Land anders kennengelernt. Mir wurde in der Schule beigebracht, wie wichtig Menschenrechte ist, wie wichtig ist, dass zum Beispiel Homosexuellen nicht hingerichtet werden, dass Frauenrechte beachtet wird. Aber anscheinend dieses Rechte gilt tatsächlich nur für Europäer. Und wenn das irgendwo woanders in wie im Iran diese Rechte verletzt werden, anscheinend haben die deutsche Politiker keine Interesse, weil die Benzinpreis deutlich wichtiger ist, als die Tausende Menschen, die jetzt im Molas Gefängnis sitzen und gefolgt hat werden. Ende Februar haben die USA und Israel das Monat Regime Angriff und ihren Führer Alehra Menai eliminiert. Wie hast du diesen Tag und auch die Folge Tag und die Folge Monate erlebt? Erst mal, es ist wirklich schön, dass du diesen Namen richtig gut aussprichst. Es wundert mich. Wow! Ich war am Putz d'Amir Platz. Wir haben eine Kundgebung gehabt, wenn ich sage, wie ich meine Exil-Iraner, wir haben eine große Kundgebung gehabt, wir haben das gefeiert, dass es tatsächlich Israel und Amerikaner des Molas Regime angegriffen haben. Man muss immer wieder sagen, es ist nicht ein Krieg gegen den Iran, auch nicht gegen das iranisches Volk. Es war und ist ein Krieg gegen das Molas Regime. Deswegen feiern wir dieses Krieg. Wir mögen kein Krieg. Ich bin selbst im Iran innerhalb eines Kriegs aufgewachsen. Iran, Irak Krieg, wegen Saddam Hussein das Land bombardiert hat. Ich weiß, was Krieg bedeutet. Ich weiß, wie schlimm ein Krieg sein kann. Aber ich weiß genau, wie schlimm sein kann, wenn man über 40 Jahre lang Geisel genommen wird. Ich weiß, wie schwer das ist, wenn man eigene Eltern oder Brüder oder Schwester oder Kinder verliert, wenn sie allein nur auf die Straße gehen ohne Kopftuch. Ich weiß, wie schlimm das ist, dass Frauen seit 40 Jahren nicht mal ansatzweise das anziehen können, was das, was sie wollen. Ich weiß, wie schlimm es ist, wenn meine homosexuelle Freund, Jahrzehnte, seine sexuelle Orientierung nicht lieben kann und deswegen eine Frau heiraten muss, um die Gesetze im Iran umzugehen. Deswegen weiß ich, wie schlimm das alles ist und deswegen haben wir das alles auch gefeiert. Wir haben kein Krieg gefeiert. Wir haben die Befreiungskrieg gefeiert gegen das Mullahsregime. Zu deiner Frage zurück. Ich, genau wie viele andere Iraner, wir waren happy, wir waren begeistert, dass das Khamenei eliminiert wurde. Der ist verantwortlich für Tausende Tote, Tausende Frauen, Kinder, Homosexuelle, die Jahrzehnte im Mullahsgefängnissen gefoltert wurden, vergewaltigt wurden und hingerichtet. Deswegen habe ich das selbst in einer Rede als eine Befreiungskrieg bezeichnet und ich finde, viele Iraner haben das auch genauso gesehen. Deswegen hast du fast gar keine schlechte Videos über Israel oder USA aus dem Iran gesehen, sondern eher Linkeaktivisten aus Europa waren, besorgt um das iranisches Volk nicht die Iraner selbst. Gibt ja immer so vereinzelte Kommentare von, sag mal von Europäern, die dann sagen, ja, das ist eine iranische Meinung, die den Krieg jetzt feiern und das verkörpert nicht die Allgemeinheit. Aber so wie du ja sagst, ist es so, dass gerade die Exilirane eben diesen Krieg gefeiert haben, weil es eben ein Schritt Richtung Befreiung ist. Und das wird hier, das findet hier kaum Erwähnung. Es wurde nicht nur für den Exilirane gefeiert, es wurde von vielen Iraner im Iran gefeiert. Es gibt zahlreiche Videos, die auf Twitter online sind, wo die Iraner im Land Videoaufnahmen genommen haben und gefeiert haben, als Chaminier getötet wurde. Oder als die israelische Flugzeuge gesehen haben, wo sie alle happy waren und nach Befreiung geschrieben haben. Nicht nur Exilirane und ganz ehrlich, wenn die Mehrheit des Iraner so haben will, dann ist es halt so, wie dürfen die Menschen im Iran das Recht nicht wegnemen für das, was sie auf die Straße gegangen sind. Selbstbestimmungsgesetz, Selbstbestimmung ist das, was und wofür die Menschen im Iran auf die Straße gehen. Und wenn die Menschen sagen, wir sind happy, dass Amerikaner und Israelis uns angegriffen haben, nicht uns, sondern das iranisches Regime angegriffen haben, dann mussten wir über das berichten, was die Iraner sagen und nicht umgekehrt. Genau, im Januar, wie du erwähnt hast, gab es die großen Demonstrationen gegen das Regime im Iran, wo schätzungsweise 40, 50, 60.000 Menschen auf offener Straße so hingerichtet wurden. Aber in Deutschland gab es medial kaum eine Reaktion. Also, vielleicht die Bildzeitung Axel Springer, die Welt aber insgesamt war die Medienlandschaft und auch die Reaktion der Gesellschaft in Deutschland sehr, sehr still. Aber als Israel dann in Iran oder das Mullah Regime angegriffen hat zusammen mit den USA, dann war wieder das Geschrei ganz groß. Warum glaubst du, ist das so? Es waren wenige Medien, die darüber berichtet haben. Zum Glück Axel Springer Medien, darunter Bildwelt, haben dazu darüber stark berichtet. Und deswegen bin ich auch stolz, ein kleines Teil dieses Verlagt zu sein, weil wir haben immer uns entschieden, auf Seite von Menschen zu sein, die unterdrückt werden. Auf Seiten des Menschen, sei es in Syrien oder im Iran, wir haben immer über diese Menschen berichtet. Ich muss sagen, meine Analyse, ich weiß nicht, ob das richtige Analyse ist oder nicht, warum viele deutsche Medien darüber nicht berichtet haben oder zu spät eingestecken sind, ist ein Name von Grundprinz Rezap Ha'alawi. Rezap Ha'alawi ist eine politische Figur, die bei vielen Linken und Israelhasser leider nicht belebt ist. Man sieht das, man kann ihm selbstverständlich kritisieren. Jede Politiker soll kritisiert werden. Kritische Fragen, ja, klar. Aber am 8. und 9. Januar haben wir gesehen, dass trotz der 4 Jahrzehnte die islamische Republik immer gesagt hat, Parh-Halawi-Familie sind die Dattoparh-Halawi-Familie, die eure Geld am Weg genommen haben. Oder in Europa, dass man gesehen hat, nein, Parh-Halawi hat überhaupt keinen Einfluss, Parh-Halawi hat gar keinen Anhänger. Und auf einmal sehen wir am 8. und 9. Januar, nachdem er dazu aufgerufen hat, Millionen Menschen auf die Straße, die nach seinem Namen rufen und schreien, es ist das letzte Schlacht, Parh-Halawi wird zurückkommen. Das hat nicht nur die Mullahs nicht gefahren, sondern Jahrzehnte Propaganda gegen Parh-Halawi hier in Europa. Deswegen habe ich das Gefühl, dass viele deutschen Medien tatsächlich darüber nicht berichtet haben oder erst später eingestiegen sind. Genau das Gegenteil ist ja, während Frau Liem, Freiheit, Revolution oder Bewegung passiert, wo viele eingestiegen sind. Weil das Slogan war auch aus Sicht der deutsche Medien auch gut. Andersrum, man muss sagen, warum das nicht funktioniert hat, weil die Bilder, was hier im Ausland durch die linken Aktivisten produziert wurde, falsch war und falsche Signal an Iran im Land gestattet, wie zum Beispiel, wenn linke Aktivisten, Frauen sich nackig gemacht haben und von den Kameragestellern, mein Onkel ist komplett ein Demokrat, aber er hat mich eingerufen immer an dieses Bildwerk, schicken ein falsches Signal, weil das wird jetzt im iranische Propagandamaschine gesendet, und die sagen, alle Leute, die im Exil auf die Straße gehen, wollen das alle iranische Frauen nackig rumlaufen, was überhaupt nicht die Wahrheit entspricht, weil wir waren für Frauenrechte. Und dieses Strategie von den Linken hat leider um das Mullahsregime geholfen und nicht die Revolution im Iran. Und man hat auch gesehen, dass nach paar Tagen oder Wochen leider diese Revolution leider, leider und leider nicht zustande gekommen ist. Immer wieder war zu hören, dass der Krieg gegen die Mullahsvölker rechtswidrig war. Das hat man also sehr, sehr viele Stimmen haben das gesagt. Was sagst du, wie bewertest du diese Aussage? Absurd. Jahrzehnte, seit die Mullahs an die Macht sind, drohen sie Israel mit Vernichtung. Tod der USA, tote Israel wird gerufen. Wo waren diese Menschen, als die Mullahsregime Terrororganisationen finanziert hat mit Waffen und Geld, dass sie Israel vernichten, Juden eliminieren. Ohne Mullahs Unterstützung wäre der 7. Oktober gar nicht möglich gewesen. Ohne die Mullahs wäre Terroranschläge in Argentinien zum Beispiel gar nicht möglich gewesen. Also derjenige, der immer für Krieg und Chaos gesorgt hat, sind ja die Mullahs. Wir sollen und dürfen die Spitz nicht umdrehen. Derjenige Fakt ist, dass Mullahs dieses Krieg angefangen haben, vor 47 Jahren, gegen eigenes Volk, gegen Israel, gegen USA, gegen westliche Demokratie. Das ist westliche Demokratie. Demokratie ist nicht westlich, gegen jede Art von Demokratie. Die haben den Krieg angefangen. Nicht wir als Iraner, nicht Israel, ist auch nicht die Amerikaner. Hast du Kontakt zu Familie und Freunde im Iran? Was erzählen Sie dir über die aktuelle Situation dort? Ich habe sehr viel Kontakt gehabt. Wir haben Starlings gehabt. Wir waren in sehr guter Engekontakt mit meiner Familie und Freunde. Leider viele Freunde und Familien, Verwandten, Enge, Bekannten sind inhaftiert worden. Viele von denen in der Akte steht Kontakt mit zionistische Presse und somit habe ich seit Wochen leider keinen Kontakt mehr aus Sicherheitsgründen. Ich möchte diese mutige Menschen nicht um Gefahr bringen. Ich muss ehrlich sagen, ich bin seit Wochen nicht mehr in Kontakt, nicht im direkten Kontakt mit Menschen, die ich kenne. Aber man lehst ja immer noch trotz Internetblockade auf Twitter, auf Social Media, dass einige kleine Nachrichten rauskommen. Die Leute sind leider enttäuscht, dass dieses Eingriff gegen das Molas Regime gestoppt wurde, weil man davon ausgeht, dass man dieses Regime die Zeit gibt. Heute, während wir jetzt gerade gesprochen sprechen, habe ich gelesen, dass eine 21-Jährige eliminiert wurde, hingerichtet wurde, weil er am 8. und 9. Jahr nur auf die Straße gegangen ist. Wenn du mir erlaubst, ich sage mal seinen Namen, ich muss ganz kurz auf den Handy schauen, bevor ich das vergesse, weil die Nachricht ist wirklich neu. Sosan Asadwar Joghani, 21 Jahre alt, der kam aus Iswan, der ist nur auf die Straße gegangen, weil er für Freiheit und Demokratie auf die Straße gegangen ist. Jetzt hat man die Molas die Zeit gegeben, für Hinrichtungen zu sorgen, damit die Molas wieder sich aufbauen, damit sie wahrscheinlich auch Waffen wieder zu produzieren. Wir haben hier gesehen, innerhalb der 12 Tage Krieg letztes Jahr, die Molas waren extrem schwach. Dann kam mir die große Pause. Man hat gesehen, die Raketen, die die innerhalb der 12 Tage Krieg verwendet wurden, waren deutlich schwächer als das, was die jetzt dieses Mal verwendet haben. Die Molas sind nicht dumm. Man muss sie auch nicht unterstätzen. Dieses Regime ist seit 47 Jahren in die Macht, hat Geld und Macht. Das heißt, und das Wissen auch. Deswegen soll man die nicht unterstützen. Jede Pause gibt diese Regime tatsächlich die Zeit, sich komplett auf Heilige Krieg, wie sie das nennen, vorzubereiten. Deswegen sind viele Iran im Land besorgt, weil die wissen, dass das Molas Regime als alle erste Linien die politische Gefangenen im Iran hinrichtet, aber als zweites wahrscheinlich. Wenn das die Möglichkeit besteht, die werden wahrscheinlich Golfstaaten Israel, aber auch die amerikanische Ziele erneut angreifen. Glaubst du denn noch, dass der Tag kommen wird, an dem das iranische Volk befreit wird und die Molas gestürzt werden können? Dieses Tag wird kommen. Da bin ich mir sicher, ob es heute ist, morgen in ein Monat oder in zehn Jahre, weiß ich nicht. Aber Fakt ist, eine Terrorregime, die Geld und Macht hat, kann man mit leerer Hände nicht besiegen. Wir brauchen ausländische Unterstützung, ohne ausländische Unterstützung, wird leider für uns Iran eine sehr, sehr schwierige Weg. Aber wir werden das schaffen. Da bin ich mir sicher, weil wir haben ein Volk, die nach Freiheit einen Sinn sucht hat, die Negenswo, wo man dieses Gefühl erleben kann. Wo kann man in einem Land erleben, dass Frauen seit 47 Jahren unterdrückt werden, aber trotzdem mutig weiter auf die Straße gehen? In welchem Land hast du gesehen, dass man eine Religion mit Gewalt im Gehen von diesen Menschen reinschießen will, aber diese Menschen sagen, nein, wir haben eine Tradition von über 2500 Jahren. Wir lassen uns von diesen Menschen nicht einschätzen. Deswegen, sorry, das wird irgendwann kommen. Freiheit wird kommen. Das iranisches Volk hat schon bereits gewonnen. Weil jeder hat verstanden, wir haben satt von dieses Terrorregime. Wann wir aber frei lieben können, müssen wir mal schauen. Wie gesagt, mit oder ohne ausländische Unterstützung, wir werden sie. Wir hoffen natürlich alle darauf. Lieber heute als morgen. Du begleitest ja mit der Kamera schon seit längerer Zeit, die Demos in Berlin auf den Israel-Hassach-Mass-Supporter und auch Mulders-Supporter mitlaufen. Was erlebst du dort und was sind das für Menschen, denen dort begegnet, die zum Mord an Juden oder auch an Exileranen oder gegen Mulders-Gegner, sag ich mal, aufrufen? Was sind das für Menschen? Schau, viele kennen mich erst seit, nach dem 7. Oktober. Aber ich begleite solche Demos, wenn man mal einen YouTube-Kanal runter scrollt, das sieht man, dass ich die solche Demos schon seit 2015 begleite. Ich habe kurz Demos 2015, 2016, 2017, 2018, ich glaube bis 2019, wo Corona angefangen hat, immer begleitet, darüber berichtet, die Demos in Frankfurt und Hamburg. Ich habe oft reportage über islamische Vereine, die von der Smollers-Russia-Motorsturz wurden, sind viele Reportage gemacht. Das sieht man auch auf meinen YouTube-Kanal. Aber nach dem 7. Oktober hat sich alles geändert. Vor dem 7. Oktober war die Antisemitmus und Kampf gegen Israel eine versteckte Kampf. Man hat sich nicht zugetraut, über Juden so direkt zu sprechen, dass man Juden nicht mag, dass man Juden umbringen will, dass man dieses Dorgon, was ich nach dem 7. Oktober gehört habe, hast du eine Waffe für Hochzeit versteckt, gib an Hamas weiter oder bring Juden um. Dieses Parol wäre nie, nie vor 7. Oktober, dass man sich auf die deutsche Straße, das war eine versteckte Juden, sogar blonde Antisemiten, deutsche Antisemiten, linke Antisemiten haben sich nicht zugetraut, darüber überhaupt zu sprechen. Am 7. Oktober hat sich hier alles geändert. Die Welt hat sich hier geändert, glaube ich. Ich muss dir gestirren, an einem Tag nach dem 7. Oktober, glaube ich, einem Tag nachdem das Ganze passiert ist, oder am selben Tag, ich kann mich nicht ändern, genau. Ich war an der, ich früchte gerne Arabisch. Das, was ich am 7. Oktober vermisse, ist leider wieder Arabisch, erst an Sonnenalde. Ich war in einem arabischen Lokal, wir haben mein Freund und ich, wir haben gefrüchtet, und ich habe immer im Hintergrund gehört, ah, Yahudi, ah, Yahudi, Yahudi, Yahudi. Und Yahudi heißt ja auf arabisch Juden. Ich war verzweifelt, so irgendwie, worüber reden Sie? Ich habe mein arabische Kumpel freuen gefragt, was reden Sie? Imahun sei leise antwortet er. Später hat er mir erzählt, ja, sie freuen sich, dass sie Juden getötet worden sind. Da dachte ich vielleicht, sind die emotional ehrlich? Ich war enttäuscht, aber ich habe mir trotzdem nach ein Antwort gesucht. Als ich nach Hause kam, da habe ich meine Frau gesagt, dank dieser schreckliche Bilder aus Israel, werden wir immerhin keine Antisemitmus und Juden hast mehr erleben. Weil jede Idiote dieses Bilder gesehen hat, weiß, was Hamas ist und was für eine schreckliche Menschen sie sind. Was für eine Terrororganisation ist gegen jedischem menschliches Gefühl. Ich hätte nie für möglich gehalten, dass Antisemitmus seine richtige, seine wahre Gesich