Alles auf dieser Seite ist mit denselben Maßstäben gemessen wie bei jeder anderen Tradition: dieselben zwölf Werte, dieselben acht Fragen, dieselbe Skala je Lebensbereich. Gemessen wird, was die Texte tun, nicht ob sie recht haben.
| Wert | hier | gesamt | Abstand |
|---|---|---|---|
| Gemeinschaft | 67 % | 58 % | +9 |
| Wissen | 42 % | 36 % | +6 |
| Verantwortung | 36 % | 28 % | +9 |
| Gerechtigkeit | 24 % | 25 % | -1 |
| Umkehr | 24 % | 19 % | +5 |
| Demut | 20 % | 25 % | -4 |
| Hoffnung | 20 % | 18 % | +2 |
| Wahrhaftigkeit | 17 % | 16 % | +0 |
| Dankbarkeit | 14 % | 16 % | -3 |
| Fürsorge | 12 % | 20 % | -8 |
| Barmherzigkeit | 8 % | 12 % | -3 |
| Geduld | 2 % | 14 % | -12 |
| Frage | Antwort | Anteil |
|---|---|---|
| Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels? | Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit | 38 % (132) |
| Wo sitzt das Übel? | im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen | 58 % (132) |
| Was hilft dagegen? | Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis | 38 % (132) |
| Was ist der Mensch nach diesem Text? | von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung | 42 % (132) |
| Wohin geht die Geschichte? | die Botschaft steht außerhalb der Geschichte | 34 % (132) |
| Worauf stützt der Text seinen Anspruch? | auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis | 71 % (132) |
| Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert? | den eigenen Glaubensgeschwistern | 62 % (132) |
| Wohin richtet sich die Kritik des Textes? | auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst | 55 % (132) |
| Bereich | Einordnung | Grundlage |
|---|---|---|
| Andere Religionen | +0.5 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 60 von 132 Inhalten |
| Familie und Kinder | +0.6 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 41 von 132 Inhalten |
| Staat und Politik | -0.1 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 38 von 132 Inhalten |
| Gewalt und Krieg | -1.8 als Gefahr oder Verfehlung, vor der gewarnt wird | 32 von 132 Inhalten |
| Recht und Strafe | -0.3 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 31 von 132 Inhalten |
| Krankheit und Tod | +0.1 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 27 von 132 Inhalten |
| Migration und Fremde | +0.7 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 26 von 132 Inhalten |
| Bildung und Wissenschaft | +0.8 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 24 von 132 Inhalten |
| Genuss und Konsum | +0.5 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 20 von 132 Inhalten |
| Umwelt und Tiere | +0.7 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 14 von 132 Inhalten |
| Geld und Besitz | -0.2 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 13 von 132 Inhalten |
| Arbeit und Leistung | +0.1 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 12 von 132 Inhalten |
| Armut und Fürsorge | +0.9 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 12 von 132 Inhalten |
| Ehe und Partnerschaft | +1.2 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 4 von 132 Inhalten |
| Geschlecht und Rollen | +0.3 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 3 von 132 Inhalten |
Ein Rabbi erzählt die Geschichte eines 11-jährigen Baseballspielers, der den Gegner ermutigt, und leitet daraus ab, dass ein guter Mensch zu sein wichtiger ist als Talent und harte Arbeit.
Die sieben noachidischen Gesetze gelten für alle Menschen; es gibt keinen theologischen Vorteil, Jude zu sein, um Gott näher zu kommen.
Der Text vergleicht die biblischen Motive Babel und Jerusalem, um zu zeigen, dass KI ethisch auf Gott und Gemeinwohl ausgerichtet sein muss, um Entmenschlichung zu verhindern.
Der Text leitet aus der Eden-Erzählung menschliche Freiheit, moralische Unterscheidungskraft und gesellschaftliche Verantwortung ab.
Der Text verbindet die biblische Lehre von göttlichen Grenzen mit psychologischen Studien zur Selbstbeherrschung, um zu zeigen, dass Verzicht die Voraussetzung für wahre Freiheit und Erfolg ist.
Der Text deutet die Vielfalt von Orten und Sprachen nach der Sintflut als göttlichen Plan und sieht in Abrahams Berufung den Auftrag, diese Vielfalt mit Gerechtigkeit und Recht zu füllen.