Die Erfüllung der prophetischen Verheißung durch die Gründung der Ahmadiyya ist ein göttliches Zeichen der Erneuerung, das durch tiefe Dankbarkeit und Demut der Gläubigen gesegnet und durch Hochmut oder Ablehnung verwirkt wird.
Der Text ist eine Freitagspredigt des Kalifen der Ahmadiyya, die sich intensiv mit der theologischen Bedeutung und der praktischen Umsetzung von Dankbarkeit (Shukr) befasst. Der Sprecher verweist auf den heiligen Propheten Muhammad als Vorbild und zitiert Koranverse, die Dankbarkeit mit göttlichem Segen und Undankbarkeit mit strenger Strafe verknüpfen. Ein zentraler Punkt ist die Dankbarkeit gegenüber dem 'verheißenen Messias' Mirza Ghulam Ahmad für die Gründung der Ahmadiyya-Gemeinschaft als Erfüllung einer prophetischen Verheißung zur Erneuerung des Islam. Der Text argumentiert, dass die aktuelle Zeit eine Ära des Lichts und der Erneuerung darstellt, in der die Muslime die Gunst Gottes anerkennen und nutzen sollen. Es wird davor gewarnt, diese Gnade zu verschmähen oder in Hochmut zu verfallen, was zum Verlust der göttlichen Unterstützung führen würde. Als Beleg für die Wirksamkeit dieser Erneuerung wird die Konversion eines ehemaligen Christen nach einem Besuch in Qadian angeführt. Die Predigt ruft die Zuhörer auf, die historische Bedeutung ihrer Zeit zu begreifen und durch Demut und Dankbarkeit die Segnungen Gottes zu bewahren.
Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
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Diese Sendung wurde vom NDR live untertitelt. und auf dem Erdbeer. Auf dem Erdbeer ist Allah der Größte, Allah ist der Geist, Allah ist der Geist, Allah ist der Geist. Allaikum, Allaikum. Ich schätze Allah, Allah ist der Geist, Allah ist der Geist. Ich schätze, dass er nicht mit ihm ist. Ich schätze, dass er nicht mit ihm ist. Ich schätze, dass er nicht mit ihm ist. Ich schätze, dass er nicht mit ihm ist. Ich schätze, dass er nicht mit ihm ist. Ich schätze, dass er nicht mit ihm ist. Vielen Dank. In den vergangenen Chutbats habe ich immer wieder von den leeren Bezüglich der Dankbarkeit gesprochen, die der heilige Prophet Sallallahu alaussalam uns vermittelt hat. So wie von dem herausragenden Vorbild, das er in dieser Hinsicht etablierte. Heute werde ich näher darauf eingehen, wie sein wahrhaftiger Diener in der heutigen Zeit diese hohen Maßstäbe verinnerlicht und bei unterschiedlichsten Anlässen in verschiedenen Kontexten dargelegt hat. Ebenso werde ich seine eigene praktische Umsetzung beleuchten. Wie er den Kindern im eigenen Heim diesbezügliche Ratschläge erteilte, welche Erwartungen er in einem Arm die richtete. All diese Aspekte bilden für uns in der heutigen Zeit eine unentbehrliche Richtschnur. Der feister Messir Sallallahu alaussalam legt die Bedeutung und die tiefere Weisheit dar, die dem Dank an Allah für seine Gaben inne wohnt und führt aus, dass der Mensch oft hochmütig wird, sobald er eine hohe Stellung erreicht hat. Dabei könnte er gerade in einer solchen Phase unzählige gute Taten verrichten und der gesamten Menschheit von großem Nutzensein. Allah spricht im Heiligen Koran. La In Shaqqartum La Zidannakum Wa La Inqafartum Inna Azabi La Shadid. Das bedeutet, wenn ihr mir Dankbarkeit erweist, werde ich meine Wohltaten an euch noch weiter hinaussehen. Seid ihr jedoch undankbar, so ist meine Strafe wahrlich, überaus streng. Das bedeutet, wenn die Menschen die Wohltaten Allahs zu teil werden, ob liegt es an ihm, Dankbarkeit zu zeigen, um sich um das Wohl ergehen, seien dann Menschen zu bemühen. Handelt jemand jedoch gegenteilig und beginnt stattdessen unrecht auszuüben, so entzieht Allah ihm jene Gaben und sucht ihn mit seiner Strafe heim. An einer anderen Stelle führt der Feier Sirus aus. Der Dank an Allah steht an allererster Stelle. Er, der uns das Leben, Gesundheit, körperliches Wohl befinden und Frieden geschenkt hat, sowie die Mittel zur Verbreitung des Glaubens zur Verfügung gestellt hat. Die Wahrheit ist, sollte man jemals den Versuch unternehmen, diese unzähligen Gaben Allahs aufzurechnen, so wäre es schlicht weg unmöglich. All seine Gaben und seine Gunst aufzuzählen. Bei einer weiteren Gelegenheit, sagte er, die Muslime sollten Allah zutiefst dankbar sein, dass er ihnen eine solche Religion gewertert, die sowohl in intellektueller als auch in praktischer Hintisch vollkommen frei von jeglicher Art des Verderbens, von verabschauungswürdigen Elementen und jeglicher Form von Verworfenheit ist. Betrachtet der Mensch dies mit Reflexion und Nachsinnung, so wird er erkennen, dass in Wahrheit einzig und allein Allah, all des Lobes und dieser erhabenen Eigenschaften würdig ist. Wird ein Mensch noch irgendein anderes Geschöpfer tatsächlich und im eigentlichen Sinne ein Anspruch auf Lobpreisung? Wird der Mensch die Angelegenheit frei von jedweder eigennützigen Beimischungen betrachtet, so wird ihm intuitiv ersichtlich, dass jemand, der als lobenswert erachtet wird, diesen Anspruch nur aus bestimmten Gründen haben kann. Entweder deshalb, weil er in einer Zeit als absolut nichts existierte und auch nicht in die geringste Kunde von irgendeiner Existenz vorhanden war, den Menschen erschof. Oder aber aus dem Grund, dass er in einer solchen Zeit vollkommen und nicht Existenz in der vollkommen unbekannt war, welche Voraussetzungen für das Dasein, das Überleben und die Erhaltung der Gesundheit von Nöten sind, all dieser Mittel vollumfänglich bereitstellte. Oder weil er in Zeiten, in denen eine Vielzahl von Katastrophen hätten hereinbrechen können, Gnade-Evies und Schutzgewerter. Oder aber er verdient das Lob, deshalb weil er die Mühen des Arbeitenden niemals so nicht gemacht, sondern dessen recht viel mehr in vollkommenem Maße erfüllt. Zwar gleich die Erfüllung der Rechte eines Arbeiters und das Oberflächlich betrachtet lediglich einer simplen Entlohnung, doch auch derjenige, der diese Rechte vollständig gewährt, ist zweifellos ein Wohltäter. Die sind also die verschiedenen Aspekte, wenn all diese Dinge nicht vorhanden sind und er dann zu Hilfe kommt, dann gebührt ihm Lobpreisung. Er führt er weiter aus. Die sind die allerhöchsten Eigenschaften, die jemandem des Lobes und der Preisung würdig machen. Denkt man nur gründlich darüber nach, wie offensichtlich das Allah nur Allah all dieses Lobes würdig ist. Diese drei oder vier Punkte, die ich so eben dargelegt habe, verdeutlichen wir betonte, dass allein Allah diesen Anspruch erhebt, da er diese Eigenschaften in absoluter Vollkommenheit besitzt. Kein anderer besitzt diese Eigenschaften, kein anderer Mensch. Noch gibt es ein Wesen, dass diese Eigenschaften besitzen können, außer ihm. Mishat-e Saniya, Urseslai Ahmadiyya Qiyampur, Allah ta'ala ka' shukr da'a karni ki taratik. Dann spricht der Feier Mezir S. über die Dankbarkeit gegenüber Allah für die Renaissance Islam und die Gründung der Ahmadiyya. Er sagt, oh, ihr Verständigen, wundert euch nicht darüber, dass Gott in dieser Zeit der Not und in diesen Tagen tiefer finstern es, ein himmlisches Licht herabgesandt hat. Er hat einen Diener im Interesse des allgemeinen Wohls auserwählt und ihn mit dem Auftrag in die Welt gesandt, das Wort des Islam zu erhöhen. Das Licht des Propheten, des besten aller Menschen zu verbreiten, die Muslime zu stärken und ihre inneren Zustände zu reinigen und zu erneuern. Weglich verwunderlich wäre es gewesen, wenn Gott, der der Beschützer des Islam ist, und er verheißen hat, dass er immer der Hüter der Lehre des Koran bleiben wird und niemals zulassen wird, dass er kaltet, kraftlos oder lichtlos wird, angesichts dieser Dunkelheit und angesichts der Inneren wie äußeren Verderbnis tatenlos geblieben wäre und sein Festes versprechen, dass er in seinem heiligen Wort auf nachdrückliche Weise gegeben hat, vergessen hätte. Das Geschenk also, das Allah gesandt hat, entspricht exakt seinem göttlichen Versprechen. Weshalb es darin absolut keinen Grund zur Verwunderung gibt. Verwunderung wäre einzig und allein dann geboten gewesen, wenn Allah dies Versprechen nicht erfüllt hätte. Und der stetige Niedergang innerhalb des Islam einfach weitergegangen wäre. Er sagt weiter, ich ermahne euch, wenn es ein Grund zur Zweifel gebe, dann jene, da dieser heilige Prophet, wenn seine offensichtlichen, offenkundigen Versprechen zu nicht dergangen werden, er hat mitgeteilt, dass Allah zu jedem Jahrhundert einen solchen Reformen erwecken wird, der seine Religion erneuern wird. Somit ist dies wahrlich kein Moment der Staunen, sondern vielmehr ein Moment des Tausenden Dankes und die Zeit, den eigenen Glauben zu stärken. Und so können wir beobachten, dass bis zum Erschein des Faisalmissirs in jedem Jahrhundert in verschiedenen Völkern Mujadidin also Reformer gekommen sind. Allah hat ihn dann für das letzte Jahrtausend zum Mujadid gesandt, als verheißelten Messir Sunim Ahmadi. Der Faisalmissirs erklärt, es ist ein Augenblick, Tausend Danken wiederzugeben, dass Gott durch seine gerade, sein Versprechen erfüllt hat. Und gemäß der Prophetin seines Prophetens keine Minute des Zweifels gelassen hat. Er hat nicht nur die Erfüllung des Prophetzallungs zugelassen, sondern auch für weitere Zeit, die das Tor für weitere Prophetzallungen eröffnet. Sobald das Erschein des Faisalmissirs ist, können viele weitere Prophetzangen in Erfüllung gehen. Er sagt, wenn ihr Gläubiger seid, dann dank Gott verborgt euch in Dankbarkeit. Denn ihr seid jede Generation, der jene verheißene Zeit zuteil geworden ist, jene Ära, auf die eure Ahnen sehnsüchtig gewartet haben. deren Erwartung zahllose Sehen ihr Leben ausgehaut haben. Die Muslime der Vergangenheit, die gelernten, die Fromm vorfahren, sie alle verbrachten ihr Leben im Warten auf die Ankunft des Faisalmissirs. Zu erleben, er betont, nun liegt es an euch, diesem Augenblick zu würdigen oder zu verwerfen, Darus Nutzung zu ziehen oder ihn achtlos liegen zu lassen. Ich werde die Sache immer wieder verkünden. Und ich kann mich nicht davon zurückhalten, sie zu verkünden, dass ich eben jener bin, der zur fest gesetzten Zeit für die Reformation der Menschen gesandt wurde. Das Versprechen hat allein meiner Person erfüllt, damit der Glaube von Neum fest in den Herzen verankert werde. Mögen doch seine Gegner und jene, die nicht an ihm glauben, also die Muslime vor allem, das verstehen. Und Gott gegenüber Dankbarkeitsbeweisen und jenen, den Allah insandt hat, an ihm glauben. Damit die Schwierigkeiten durch die die Muslime derzeit sind, damit sie sich davon befreien können. Der Faisalmissir hat jenen, der nach der Wahetsucht angesprochen, gesagt, dank Gott, dass er zu eben jener Zeit sein Segen gezeigt hat und diese Bewegung gegründet hat. Deswegen ist es für euch wichtig, dass ihr diese Gunst, die euch gegeben wurde, ihr sie nicht verschwendet und mit Tacht betrachtet. Und die Erfolge und die Unterstützung, die euch gegeben wurden, auch Schätz beachtet, dass die Unterstützung Allahs nicht gering ist. Kein Mensch kann ohne diese Unterstützung den Pfad der Frömigkeit erreichen. Ohne das kann er gar keine Argumente haben. Also erst, wenn die Unterstützung Allahs da ist, erst dann wird der Mensch auch seine Argumente finden. Auch das ist Gottes Gunst, dass du dadurch, auch der Mensch, der die Stärke der Frömigkeit und der Aufrichtigkeit hat, dass seine weitere Stärke erlangt und dass er dadurch mit dem Geist der Wahrheit spricht. Der Fall ist, dass er sagt, dank Gott, dass er zu rechten Zeit seinen Beistand gewährt hat und diese Gemeinschaft gegründet hat. Daher ist angemessen diese Genade, die euch zu Teil wurde, nicht achtlos zu vergeuden. Betrachtet sie vielmehr mit tiefem Respekt und schätzt die Hilfe, die euch gewährt wird, ohne den Beistand Gottes und der Stärke der Frömigkeit zu erreichen, ist kein Mensch jeweils in der Lage, eine Angelegenheit mit vollkommen Aufrichtigkeit und ganzer Kraft darzulegen. Ohne ihn findet man weder Beweise, nur mit Hilfe Allahs lassen sich Argumente finden. Noch kann man wieksam sprechen. Auch ist es der besonderen Hut Allahs, bedanken des Enfolge dieser Rätweise, die Kapazität zur Frömigkeit in sich tragen, jede Person erkennen. Die ausgestattet sind mit göttlicher Kraft, dann gibt der Fall, dass du das Beispiel. Er hat ihn nicht beigestanden, wie hat er sich aus jenem Umfeld des Luxus und der Vergnügen befreien können? Oder mit dem Beispiel von Mir Abdul Haq meint er hier, Munchi Abdul Haq. Er stand da aus Kasur, war Student und studierte zu jener Zeit für seinen Bachelorabschluss. Obwohl er gebütiger Muslim war, war er drei Jahre vor dieser Schilderung zum Christentum konvertiert. Nachdem er jedoch die Zeitung an Hakkam und einige Schriften des verheißten Messiers, was er hatte, richtete er einen Gesuch an ihm. Darin brachte er zum Ausdruck, dass er die Wahrheit und Wahrhaftigkeit des Islam in der Praxis sehen möchte. Sovor hat er im Islam nichts Überzeugendes erfahren. Er möchte die Wahrheit praktisch sehen. Auch wenn schrieb ihm der Fallster Messiers, dass er für mindestens zwei Monate in Gadean leben soll. Folglich entscheuß er sich zur Reise nach Gadean, der Städte des Friedens. 1901. Er traf einen und blieb in seiner Gesellschaft. Und vor allem in einer zümmelschen Zustand, dass sich auch viele um ihn versammelten, die ihm Rat gaben. Als er entschlossen hat, nach Gadean zu gehen, rieten ihm so viele ab, nicht nach Gadean zu gehen. Sie verbatten ihm ausdrücklich, nicht nach Gadean. Jemand beleidigte ihn sogar, obwohl sie nicht mehr in der Religion verboten sind. Generell sprachen sie den Prinzipien von Kultur und Anstand. Dennoch obsiegte er, die holte Gottes über alle Dinge und zog ihn dorthin. Die Ursachen des Bösen konnten ihn nicht erreichen. Zu jener Zeit war er auch noch nicht verheiratet. Der Fallster Messiers merkt an, dass manchmal allein durch eine Heilrat enorme Schwierigkeiten entstehen können. Er hätte in dieser Phase eine Frau genommen, doch Gott beschützte ihn in jeder erdenklichen Hinsicht. Die Holt Gottes kommt nicht aus dem Nichts hervor. Das ist die Holt Gottes. Daran ist nichts Neues. Wem sie erweist wird, den bewahrt er in jeder Situation. Verlass euch nicht auf den Gedanken, dass ihr Muslime seid. Für ihn mehr ist er Islam. Eine unermessliche Gabe schätzt ihn und seid dankbar dafür. Der Islam ist eine große Gunst. Beachtet sie auch dementsprechend. Niemand verbickt sich eine tiefgreifende Philosophie, die man nicht allein durch Lippenbekenntnisse verinnerlicht. Sie schluss als Muslime zu bezeichnen, löst das Problem keineswegs. Man muss sie prinzipiell in die Tat umsetzen. Sein Dank an diejenigen ausdrückend, die der Ahmadiyyat aufrichtige zuneugentiefer Liebe entgegenbringen, schreibt der Fallster Messiers Lesathos Flam. An dieser Stelle kann ich nicht umhin zu erwähnen, dass Gott dafür zu danken, dass seine Genade und seine Barmherzigkeit mich nicht allein gelassen hat. Diejenigen, die das Band der Brüderlichkeit mit mir knüpfen und diese Bewegung eintreten, die Gott mit seiner eigenen Hand gegründet hat, sondern wunderbare Weise mit den Farben der Liebe und Loyalität geschmückt. Es waren nicht nur irgendeine Anstrengung von mir, sondern auch seine ganz besonderen Gunst, dass Gott der Allmächtige mit dieser von Aufrichtigkeit erfüllten Seelen geschenkt hat. Hier lobt der Fallster Messiers die aufrichtigen Menschen, die ihr Ahmadiyyat angenommen haben, mit den Worten, dass ihm diese von aufrichtig erfüllten Seelen geschenkt wurden. An der ersten Stelle verspüre ich, das Bedüftnis, einen geistigen Bruder zu erwähnen. Sein Name ist Mollana Hakim Nududdin. Der ist der Landhau. Der Name ist der Lich des Aufrichtigenklingels. Sein Engagement für den Islam, das er durch aufopferungsvolle Verwendung seines ehrlich verdienten Vermögen-Günstszeit erfüllt mich mit Bewunderung. Seine Opfer hätte mir selbst gewünscht leisten zu können. Bedenken wir, wie immens viel er selbst für den Islam opfert. Dennoch erklärt er, dass ihn der Anblick, der Opferbereicher von Mollana Hakim Nududdin mit der Sehnsucht erfülle, er selbst könne ebenfalls zu große Enthalme finanzielle Dienste leisten. In seinem Herzen tobt eine leidenschaftliche Glut zur Unterstützung der Religion. Bei der Vorstellung, wie ein Bild der Allmacht Gottes vor Augen tritt, wie er seine Diener zu sich zieht. Sein ganzes Vermögen, seine ganze Kraft, alles, was der Besitz steht, bereits zum Dienst für Gott und seinen Gesandten. Je bei ich spricht er über den ersten Khalifen. Erfügt ihn so. Ich weiss aus Erfahrung, dass er nicht nur bereit ist, ein Vermögen, sondern auch Leben und Ehre auf diesem Weg zu geben. Hätte ich es erlaubt, so hätte er alles auf diesem Weg aufgegeben, um ganz wie seine spirituelle Gemeinschaft die Pflicht der physischen Gemeinschaft zu erfüllen und jederzeit in meiner Begleitung zu bleiben. Er wäre dauerhaft an seiner Seite geblieben. Als er dies aussprach, schrieb man das Jahr 1890 etwas. Es war gegen Ende 1998, als er dies in seinem Buch Vater Islam schrieb. Später ließ er sein Gimnur-Dienst ab, alles hinter sich, begab sich vollständig in seine Dienste und blieb fortanstetig an seiner Stelle. Im Kontext der Eigenschaft der Gnade Al-Azra-Dahmaniyyat, der damit eingehenden physischen, so wie spirituellen Wohltaten erklärt, der Feist des Messiers, aber tausend von Dank und Lupe Reisung gebührt jenem allmächtigen Wesen, dass seine Allmacht demonstrierte, indem es alle Seelen und Körper erschoff, ohne dass eine zuvor bestehende Materie oder Substanz existierte. Aber tausend von Dank und Lupe Reisung gebührt jenem, dass eine Macht demonstrierte. Der alle Seelen und Körper erschoff und als Zeichen seiner urewigen Gnadenfülle alle heiligen Propheten, ohne dass sie einer Lehre oder Mentor hatten, höchst selbst Wissen und Weisheit verlieh. Das bedeutet, jene Propheten, die allein zendet, sieht er vor sich aus mit tief greifender Lehre, übernimmt höchstpersönlich deren spirituelle Erziehung. Heiliges Alarm, sagt er, die Gnadenreich und Gütisch-Dieswesen sind die Eröffnisse uns schwacher Wesen selbst befriedigt. Für unseren physischen Erhalt bestimmte er die Sonne, den Mond, die Wolken und den Wind. Und zum Zwecke unserer spirituellen Versorgung sannte er die Tora, die Evangelien, den Koran sowie alle anderen heimlichen Bücher. Zur rechten Zeit herab. Daraufhin spreche ich der folgenden Inigesgebet. Der wird dir, mein Herr, der du uns selbst zu deinem Weg zu deiner Kenntnis gewiesen hast. Und uns mittels deiner Heiligen Bücher vor Verfehlungen und Errungern unseres Verstandes und unserer Vernunft bewahrt hast. Und Friede und Segen auf den König, der Prophet Muhammad Mustafa, so wie er seine Nachkommen und seine Gefährten. Durch ihn hat Allah eine abgeehrte Welt auf den geraden Weg zurückgeführt. Jener Meister und Highland, der die Ehre gegangener Menschheit und Rechtefahrt zurückholte. Jener leutzelige Wohltäter, der die Menschen vor dem Unheil, des Schirk und der Götzen befreit er. Jenes göttliche Licht und jener Verteiler des göttischen Lichtes, der die Welt mit dem Licht der eine Gottes erhält, jener Arzt und Heiler der Menschheit, der den sischen Herzen verhalft, den Vater der Schaffenheit zu beschreiten. Jener gnädiger Empfänger von Gnade, der die Toten mit dem Elixier des Lebens erweckt. Das bezieht sich auf jene Menschen, die spirituellen Sinne vollkommen tot waren. Jener sagt weiter, jener Barmherzigeem Güte, der für seine Umma Kumma ertrug und Leid erduldete. Er trug den Schmerz für die Umma, da diese Gemeinschaft zusehends zugrunde ging. Aus diesem Grund entsandte Allah in dieser Zeit den Feistem Messiahs und er, der Prophet, so seinem Namen unermäßiges Leid auf sich. Jener Kühne und Tapfere, der uns aus dem Rachen des Todes befreite, und später sandte er dessen wahrhaftigen Diener. Für die es in Bezug auf den Heiligen Propheten an und bezeichnet ihn, als den tapferen Helden, der uns vor dem sicheren Tod bewahrte, jener sanftmütige und selbstlose Mensch, der sich in vollkommener Egemenheit vor seinem Herrn verbeugte, das eigene Ego auslöschte. Hiermit ist der Heilige Prophet gemeint, jener vollkommende Verfechter der Einheit Gottes und Ozean, der weiß, hat dem allein die Majestät Gottes beharkte und macht das Obgleich ohne Bildung. Alle anderen in Bezug auf göttliches Wesen übertragen und ein Jedes folgt mit seinen Fehlern und Ehrtümern konfrontierte. Dieses die erhabene Beschreibung des Heiligen Propheten. Anfänglich führte er das Beispiel der Tore des Evangeliums, ein Speziat für jene Völker, die durch diese beiden Schriften kurzzeitig den rechten Weg fanden. Dort als er nach unweigerlich erneut der moralischen, spezielle Verfall auf der Welt Einzug erhielt, der von Allah entstand wurde, er vollbrachte die getrennten Diener, wieder in nicht mit ihrem Schöpfer zu feinen. Dann spricht der Feierstherm, messier's weiter. O Herr der Welten, es ist mir unmöglich, dir für all deine Gunsbeweise zu danken, du bist beim Herz schon mitfühlt. Die Gnadengaben, die du mir gewährt hast in unzählisch, vergib mir meine Sünden, damit ich nichts in Verderben gerate. Erfölle mein Herz mit Aufrichtiger Liebe zu dir, bewahre meine Schwächen und sei mit mir zufrieden. Such verzucht bloß bei deinem edlen Antletz, damit mich deine Strafe nicht ereilt. Sei mir genetisch und bewahre mich vor dem Unglück im Diesseits wie im Jenseits, denn alle Gnade und beim Herzlichkeit liegt in deiner Hand. Amen und nochmals, amen. Dann schreibt der Feierstherm, messier's, tausendfacher Dank an den gnädigen Herrn, der uns einer Religion gewährt hat, um die Erkenntnis Gottes und Gottesfusch zu erlangen, welches in kei