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Ahmadiyya · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

07.08.2026 | Dankbarkeit im Leben des Heiligen Propheten (saw | Deutsche Übersetzung

MTA International Germany Studios · Freitagsansprache des Kalifen (Ahmadiyya) · 2026-08-08 · Frankfurt am Main · Quelle

Dankbarkeit · Hauptbotschaft Demut · tragend Gemeinschaft

Wahre Zufriedenheit und spirituelle Kraft entstehen nicht durch den Besitz materieller Güter, sondern durch die innere Haltung der Dankbarkeit gegenüber Gott, die selbst in Armut und Mangel Freude und Entschlossenheit weckt.

Wenn die Gefährten, also die Sahaba, jedoch ein zerrisses Kleidungsstück bekamen, beugten sie ihr Haupt vor Allah. Ihre Zungen wurden feucht vom Gedenken an seine Güte. Sie sagten, was für ein kleidungsstück unser Gott uns doch nur gegeben hat.

Der Text thematisiert die Dankbarkeit des Propheten Muhammad (saw) anhand verschiedener Überlieferungen, in denen er auch für geringste Gaben wie trockenes Brot oder Essig Gott lobte. Als Kontrast wird das Verhalten der heutigen Gläubigen geschildert, die sich über Mangel beschweren und selbst bei Reichtum nach mehr verlangen. Der Sprecher verweist auf die Lehre des Mirza Ghulam Ahmad, der die innere Haltung der Gefährten, die in Armut Zufriedenheit fanden, als Vorbild für die Ahmadiyya-Gemeinde darlegte. Es wird argumentiert, dass wahre Dankbarkeit und das Bewusstsein des eigenen spirituellen Auftrags die Kraft geben, auch mit wenig auszukommen und große Werke zu vollbringen. Der Text richtet sich insbesondere an Vollzeit-Missionare und Familien, die ihre Maßstäbe der Genügsamkeit und ihres Dankes an den Propheten ausrichten sollen. Abschließend werden weitere Beispiele für die dankbare Praxis des Propheten beim Trinken und Essen angeführt, um die gesundheitlichen und spirituellen Vorteile dieser Haltung zu unterstreichen.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Gier, Konsum, unstillbares Verlangen nach mehr; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
innere Wandlung, Reue, Sinnesänderung; Genügsamkeit, Fasten, freiwilliges Opfer, Loslassen
Was ist der Mensch nach diesem Text?
von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf den Stifter oder Propheten der Tradition; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Hadith Anas bin Malik · Hadith Aisha · Hadith Ibn Abbas · Hadith Abu Qadada · Hadith Abdullah bin Masud · Hadith Abu Huraira

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
1 von 3
Zeitbezug
früher 3, jetzt 2, künftig 1

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut anzeigen
Ich schaue, dass es der Messenger der Aller-Muhammad ist. Er ist über den Prayer, über den Prayer, über den Fertig-Ein-Fahrer, über den Fahre-Ein-Fahrer. Ich schaue Allah. In der Chutbah vor der Jalsa-Selana hatte ich die Maßstäbe der Dankbarkeit des Heiligen Propheten, seine Praxis und seine Aussagen erwähnt. In diesem Zusammenhang werde ich auch heute darüber sprechen. Indem er die Aufmerksamkeit auf die Dankbarkeit gegenüber Allah lenkte, wie es er an, selbst für die kleinsten Dinge Dankbarkeit zu zeigen. So berichtet Hazat Anas bin Malik, dass der Gesandte Allahs sagte, Allah freut sich über die Tatsange seines Dieners, wenn dieser einen Bissen ist und ihn dafür preist. Oder einen Schluck trinkt und ihn dafür preist. Ebenso bericht Hazat Aisha, dass der Heilige Prophet, Salah ala Salam, eines Tages das Haus betrat und ein Stück Brot auf dem Boden liegen sah. Er hob das Stück Brot auf, säuberte es, ars es und sagte, O Aisha, erweise den erwürdigen Dingen Respekt, wenn dieser Segen der Versorgung von einem Volk weggenommen wird, kehrt er nicht zu ihnen zurück. Dies war also seine Vorgehensweise. Zudem dankte Allah für jede noch so kleine Angelegenheit. Er drückte seine Dankbarkeit für seine Segnungen aus und ermahnte auch seine Familienangehörigen dazu. Wenn wir uns also Segen in unserer Versorgung wünschen, ist es notwendig für jede Gabe Allahs dankbar zu sein. Hazat Ibn Abbas berichtet, dass der Heilige Prophet am Tag der Erbohrung von Mecca das Haus seiner Kusine, Ummehani, bin Abid Dalib aufgesucht, zu dieser Zeit verspürte er Hunger, er fragte, hast du etwas zu essen, das wir zu uns nehmen können? Sie antwortete, ich habe nichts außer einigen getrockneten Brotstücken und ich schäme mich, sie ihnen anzubieten. Sprach, bring genau diese, ertunkte sie in Wasser und zerkleinerte sie. Sie brachte etwas Salz und der Heilige Prophet fragte, gibt das auch eine Beilage in Salen? Sie antwortete, O gesannte Allahs, außer etwas Essig gibt es nichts. Er sagte, bring genau das, er goss das Essig über sein Essen, Ars Davon und Priz Allah. Dann sagte er, was für eine vorzügliche Beilage Essig doch nur ist, o Ummehani. Ein Haus, in dem es Essig gibt, ist nicht arm. Dies waren also seine Maßstäbe der Dankbarkeit. Wir leben in diesen Ländern, profitieren von unzähligen Segnungen und dennoch werden wir dem Recht auf Dankbarkeit gegenüber Allah nicht gerecht. Stattdessen beklagen wir uns manchmal über Kleinigkeiten. Man beschwert sich bei den Familienmitgliedern, dass sie dies oder jenes nicht mitgebracht haben. Also Mussemot hat das Bild jener Undankbaren und das Bild der Dankbarkeit der Gefährten auf sehr eindrucksvolle Weise skizziert. Er sagt, wenn ihr jemals ein zerrisses Kleidungsstück am Körper tragt, fangt ihr an zu weinen und sagt, welcher ein Pech wir doch haben, dass wir nur zerrissene Kleidungzutten tragen haben. Wenn die Gefährten, also die Sahaba, jedoch ein zerrisses Kleidungsstück bekamen, beugten sie ihr Haupt vor Allah. Ihre Zungen wurden feucht vom Gedenken an seine Güte. Sie sagten, was für ein kleidungsstück unser Gott uns doch nur gegeben hat. Wenn sie nach vier Tagen ein Stück trockener Brot erhielten, leuchteten ihre Augen verfreude und sie sagten, Alhamdulillah, Gott hat uns mit seiner Gabe gesegnet. Das ist der Grund, der Nutzen, den ihnen trockene Brotstücke brachten. Hier wendet er sich an die Mitglieder der Jamaat und sagt, den Nutzen, den trockene Brotstücke brachten, den bringen euch weder Pelao, also noch Gurma, weder Reis, noch Beilagen. Wer heute Reis bekommt, ist es zwar, aber gleichzeitig sehnt er sich danach, dass es zu diesem Pelao auch noch süßen Reis gibt. Und wem Pelao, also Reis und süßer Reis zur Verfügung stehen, der weint ebenfalls blutige Tränen und sagt, dass es dazu noch Milchpudding geben sollte. Wer Linsen bekommt zum Essen, der weint nach Fleisch. Wer Fleisch bekommt, der sehnt sich nach Reis. Oder wer vier Brote zum Essen bekommt, auf diese Weise hat er die sehr ausführlich dargelegt. Er sagt weiter, aber wie war der Zustand dieser Gefährten? Selbst wenn sie dort nur ein trockenes Stück Brot erhielten, sagten die Gefährten, wir waren nicht einmal dieses Stückes würdig. Es ist die Gnade Gottes, dass er uns dieses Stück gewährt hat. Das Ergebnis war, dass dieses trockene Stück Brot Teil ihres Körpers wurde. Er zeugte in ihnen großen Mut. Hohe Entschlossenheit wurde geweckt. Steigerte ihr Gefühl der Dankbarkeit nur noch mehr. Am Tag der Eubogen von Mecca, dem Tag, an dem die Herrschaft der Araber endete, der heilige Prophet mit zehntausenden Heiligen in Mecca einzog. Er schien die großen Führer Meccas, deren gesamtes Leben in der Feindschaft zum Islam verbracht worden war, mit gesenken Haupt vor ihm. Er verkündete ihnen, geht, ich sage euch nichts, ihr seid alle frei. Nach dieser Verkündung ging er in das Haus, wo er dann gesagt hat, um mehanni. Hier steht die Bezeichnung Tante. Im Original war es scheinend ein Schreibfehler oder Versprecher. Um mehanni war, wie bereits erwähnt, die Kusine väterlicherseits des Heiligen Propheten, Zola Salaam. Er ging an diesem Tag zu ihr nach Hause und fragte sie, gibt es etwas zu essen? Sie antwortete, zu essen gibt es nichts. Das wurde auch so eben dargelegt. Wenn ich jetzt das hätte, würde ich es von mir aus anbieten, außer einem trockenen Brot, das schon seit einigen Tagen hier liegt. Er sagte, gut, bring genau das. Als sie das Brot brachte, sagte er, das Brot ist ein sehr gutes Brot. Du bist ohne Grund darüber betrübt, dass es in diesem Haus nichts zu essen gibt. Dann brachte sie Wasser. Der Heilige Prophet weichte das Brot in Wasser ein und fragte danach, gibt das auch ein Salen, eine Beilage? Er sagte, woher soll eine Beilage kommen? Ich hatte anfangs nicht einmal Brot und hätte es auf jeden Fall gebracht. Ich hatte nur ein wenig Essig da. Der Heilige Prophet sagte, was für eine wunderbare Beilage war. Sie brachte den Essig, er weichte das Brot darin ein und begann es zu essen. Also muss er sagen, der Heilige Prophet betrachtete auch den Essig als eine Gabe Gottes und dankte für seine Gnade, indem er trocknes Brot damit aß. Tatsächlich wird die Verdauung durch die Heiterkeit des Menschen gefördert, die im Herzen aufkommt. Wenn selbst etwas Gewöhnliches mit Freude gegessen wird, erzeugt er sehr viel Kraft. Wenn hingegen selbst das beste Essen in Trauer verzerrt wird, entfaltet er es im Menschen keine Kraft. Er sagt, dass die Menschen denken, dass sie mehr Dinge bekommen sollten und zu wenig erhalten haben. Die Gefährten jedoch dachten, über alles, was sie weniger hätten bekommen sollen, aber mehr erhalten haben. Ihre Art der Dankbarkeit war derart, dass sie, selbst wenn sie nur ein wenig erhielten, sagten, dass es ebenfalls sehr viel ist. Aus diesem Grund brachte ihnen ein einziges Brot, ein solches Nutzen wie ihm, euch nicht einmal zehn Brote bringen. Dann sagte er, diese Sohne, weil einige von euch die Süße des Glaubens noch nicht gekostet haben. Eure Herzen sind sich der Tatsache völlig unbewusst des Gott, euch für ein großartiges spirituelles Werk erschaffen hat. Im Vergleich zu demjenigen, den Gott für eine spirituelle Revolution und Veränderung erschafft, ist selbst der größte König der Welt unbedeutend. Doch anstatt eures Status zu begreifen und ein richtiges Bewusstsein für eure Pflichten zu entwickeln, wendet ihr euch überaus niederen, verachtenswerten und winzigen Dingen zu und klagt. Ich habe dies nicht bekommen, ich habe jenes nicht bekommen. Solange dies Bewusstsein nicht in euch erwacht, zu welchem Zweck Gott euch erschaffen hat und solange ihr euren eigenen Rang nicht erkennt, was für eine Arbeit werdet ihr dann verrichten können. Gott hat euch auf eine Position gestellt, in der euer Herz stets von Wellen der Freude erfüllt sein sollte und in der man in euch jederzeit Wachsamkeit um Aufmerksamkeit erkennt sollte. Wenn diese Ereignisse in eurem Leben in euch entsteht, wird augenblicklich eine solche Kraft in euch erwachen, dass selbst die geringste Nahrungsmenge euch in die Lage versetzen wird zu arbeiten. Dies ist also ein Rezept, das im Allgemeinen jeder Ahmadi, auch jene mit geringen Mitteln, aber im Besonderen die wachfine Sündigie, also die ihr Leben sich der Gemat gewidmet haben, anwenden sollten. Um ihre Maßstäbe der Dankbarkeit zu erhöhen, ist es sehr notwendig. Ebenso besteht die Notwendigkeit, die es bewusst sein zu stark wie möglich bei den eigenen Ehefrauen und Kindern zu wecken, denn der Zweck, für den die Wachfine sich gewidmet haben, ist ein sehr erhabener Zweck. Um ein solch erhabenes Ziel zu erreichen, bedarf es der Vorbilder derjenigen, die große Ziele verweglichen haben. Sie müssen einem vor Augen stehen und man sollte sich bemühen, ihnen zu folgen. Nur dann kann dies Ziel erreicht werden. Die sehr der Heilige Prophet sei eine Gefährtin in Verbindung mit ihrem Dienst und seiner Dankbarkeit mit Gebeten segnete, wird in einer Überlieferung von Abu Qadada dargelegt. Er berichtete der Heilige Prophet, sie ansprach und anwies. Er werdet in ganzen Arbeit und die ganze Nacht durchreisen und morgen in Stalle das Wasser erreichen. Sie befanden sich auf einer Reise. Die Leute marschierten so zielstrebig, dass niemand auf der anderen achtete. Als Abu Qadada sagt, der Heilige Prophet reiste weiter, bis die halbe Nacht vergangen war und ich befand mich an seiner Seite. Er berichtet weiter, der Heilige Prophet wurde schläfrig und neigte sich auf seinem Reittier zu einer Seite. Ich begab mich zu ihm und stützte ihn, ohne ihn zu wecken, bis er sich wieder aufgerichtet hatte und sich auf seinem Reittier saß. Dann ritt er weiter, bis der größte Teil der Nacht verstrichen war. Aufgrund von Schläfrigkeit neigte er sich erneut auf seinem Reittier. Er sagt, wiederum stütze ich ihn, ohne ihn zu wecken, bis er wieder aufgerichtet auf seinem Reittier saß. So ritten wir weiter, bis der letzte Teil der Nacht vor der Morgendämmerung anbrach. Dann neigte er sich stärker als die ersten beiden Male, so sehr, dass er beinahe herabgefahren wäre. Ich trat an ihn heran und stützte ihn. Da hob er den Kopf und fragte, wer ist da? Ich antwortete, er war da. Er fragte, seit wann läuft du schon an meiner Seite? Ich erwiderte, ich begleite sie bereits seit Einbruch der Nacht. Er sagte, möge erlad ich beschützen. So wie du den Propheten Allahs beschützt hast. Er drückte seine äußerste Dankbarkeit aus. Welche Marschhebe der Dankbarkeit hat er uns als Vorbild hinterlassen? Eine Überlieferung von der Umama, heißt das, das der Heilig-Witz zum sagte. Mein Herr, der habe nur bot mir an, das Tal von Mecca für mich in Gold zu verwandeln. Daraufhin entgegnete ich, oh mein Herr, nein. Vielmehr möchte ich ein Tag hungern und ein Tag satt sein und gut essen. Damit ich, wenn ich satt bin, die Schlopreise und dir danke, wenn ich hungrig bin, mich in Demut vor deiner Schwelle anpflege und zu dir bete. Abdullah bin Masud überliefert, sagt, als der heilige Prophet salat salam Wasser trank, dann war es so, dass er das ganze Glas nicht in einem Atemzug aus trank, sondern das Wasser in drei Atemzügen und bei jedem Atemzug lobte er la. Nach dem letzten Atemzug dankte er nochmal, er sagte, wenn man auch nur ein Schluck Wasser nimmt, sollte man dafür danken und preisen. Dies ist die Art und Weise Wasser zu trinken, mit Dankbarkeit. Das ist auch wichtig für die Gesundheit. Ich hatte sofort alles zu trinken, dass man langsam mit Pausen trinkt. In Bukhari gibt es eine lange Überlieferung von der Abu Hurra, überliefert. Das ist eine Sorge. Bei Allah, außerdem es kein gibt der Anbildungsführer, eines Tages drückte ich aus Hunger, meinen Bauch auf dem Boden um ihm Halt zu geben. Ich schlag oft mit dem Bauch auf dem Boden, um ihm Halt zu geben, manchmal band ich mir aus Hunger ein Stein auf dem Bauch. Das nur an einem Tag, sondern sehr oft passierte das. Eines Tages saß ich auf dem Weg, der Menschen ging mir sehr schlecht, die Leute vorbeiliehen, dort ging der Abu Bakr vorbei. Ich fragte ihn nach einem Pferd aus dem Buch Alas, dem Heilig Quran, über die Fürsorge für die Armen, über jene, die nicht betteln und über die Hungeregen. Er erklärte mir die Bedeutung und ging dann. Danach ging er immer an mir vorbei. Bei ihm tat ich dasselbe, er erklärte mir die Bedeutung und ging von dort weg. Danach ging der Heilige Pruzzas an mir vorbei. Als er mich sah, belächelte er, der Zustand meines Gesichtes hat er sofort verstanden. Er sagte, Abu Abahir, ich bin anwesend, oh gesandter Alas, komm mit mir, er sagte, er ging nach Hause und ich folgte ihm. Er trat ein und gewährte mir auch die Möglichkeit einzutreten. Dort lag eine Schüssel Wasser. Er fragte, woher kommt das, was hat das geschenkt? Er sagte, Abu Abahir, ich sagte erneut, ich bin anwesend. Er sagte, geh zu den Ehle-Suffa und hole sie zu mir. Das waren die Personen, die meistens nur den ganzen Tag hungerten. Die Personen gaben ihn manchmal Essen aus, er ließ sich zu sich rufen. Er sagte, ich fand es nicht gut, dass sie gerufen wurden. Er sagte, was soll so wenig Milch ausreichen? Ich hätte mehr das Recht, dass ich davon etwas trinke, damit ich etwas Kraft bekommen würde. Er sagte mir, der Herrliche Prophet, dass ich ihnen Milch austeilen soll. Dann bleibt nichts mehr für mich übrig, weil ich es ihnen geben muss. Es gibt keine Möglichkeit, außer ihnen zu gehorchen. Ich ging zu ihnen hin, rief sie, sie kamen auch her und saß sich auf ihren Plätzen hin. Er sagte, aber Herr, aber Rehra, ich sagte, ich bin anwesend, der Prophet alas. Er sagte, hier nimm und gibst du ihn, also die Milch. Er nahm die Schüssel, gab es einer Person. Er trage, dann gab es der nächste Person, bis er sich satt getrunken hatte. Dann ging es so weiter, der zweite, der dritte, er saß um Heiligbrüten zu kommen. Alle Personen, die saßen, waren satt getrunken. Er nahm die Schüssel und legte es auf seine Hand. Dann schaute er zu mir und lächelte. Er sagte, aber Rehra, ich antworte, ich bin anwesend, der Prophet alas. Er sagte, nun sind nur noch wir beide übrig geblieben. Er sagte, sie haben genau richtig gesagt, der Prophet alas. Er sagte, setz dich hin und trink. Er sagte, trink noch weiter. Er sagte, immer wieder trink weiter. Ich trank immer weiter, bis ich gesagt habe, ich schwöre bei Allah, der sie mit der Wahrheit gesandt hat. Mehr habe ich jetzt nicht mehr die Möglichkeit zu trinken. Ich bin vollkommen satt. Der Heiligbrüten nahm die Schüssel, ich gab sie ihm. Er dankte Allah zuerst. Er war auch ungescht gewesen. Er hat erst im Allah gedankt und in Gelobpreis und die restliche Milch getrunken. Das war der Maßstab seiner Dankbarkeit. Auf Kontessen hat Allah Dalla ihn auch überaus gesegnet. Dass jeder daraus getrunken hat, auch die Sahaba und er selbst, dass er das Eisheber liefert. Das Heilige Brütz ist am Sack der, demjenigen dem Güte, der sich in der Gäste verbringt, der sich in der Gäste verbringt. Er hat denjenigen dem Güte getan, der muss eine Rückzahlung geben. Er hat keine Kraft dazu. Er soll über diese Güte vor anderen Erwähnungen, derjenige, der dies tut, der zeigt seine Dankbarkeit. Und jener, der es künstlich erzeugt, obwohl er diese Lopreisung gar nicht mühtig hat, das ist dann so wie eine Person, die von Kopf bis Fuß als Lügner dargestellt wird. Das heißt, dass der Onkel des Heiligen Propheten ab dem Manavinsorum erlaubnisbar hat, beim Propheten vorstellig zu werden. Der Heilige Brütz sagte, oh mein Onkel, trete ein. Er trat ein. Der Heilige Brütz bereitete ein Tuch für ihn vor, zum Hinsetzen. Er sagte, setzen Sie sich hierhin. Der Onkel, Mütter Liserata de Mamu, gleich dem Vater. Wenn eine Wohltat erwiesen wird und er dafür nicht dankt, der sollte seine Wohltat zumindest erwähnen. Denn wenn er sie erwähnt, so ist es, als hätte er ihm gedankt. Es gibt zahlreiche Begebenheiten, die veranschaulichen, wie sich dieser Aspekt der Dankbarkeit im Leben und Charakter-Sailings-Pfitness dann widerspiegelt. Zu jedem Zeitpunkt tat er dies. Zum Beispiel hat er Tratija, seine Ehefrau. Sie bei Schritt und Tritt den Heiligen Propheten zusammen unterstützt hat, mit ihm gütisch umgegangen ist. Sie war eine der wohlhabenden Frauen von Mecca, als sie den Heiligen Propheten zusammen heiratete. Hat sie ihr gesamtes Hab, Ungut und Reichtum dem Heiligen Propheten vor die Füße gelegt, damit er so verwenden könne, wie es ihm beliebte. Nach der Verkündung des Propheten zum Stand sie bei ihm bei allen Schwierigkeiten und Erschwernissen, mit völliger Aufrichtigkeit und Treue, Schulter an Schulter, bis sie im zehnten Jahr des Prophetentums verstarb. Und Heilig Fredt behielt die Wohltaten dieser treuen Ehefrau bis zu seinem letzten Atem zu gönne Erinnerung. Er erwähnte stets ihre Tugenden. So sehr, dass die anderen Ehefrauen des Heiligen Propheten zu Sölm erlaubt sie in so hohen Thron, dass die ganzen anderen Ehefrauen Ärger für sie hatten. Als Aisha erwähnt, dass Heilige Fredt immer Erartige erwähnte, sie lobte nüchsten Ton. Eines Tages regte sich in mir das Ärger, wenn ich sagte zu ihm, warum sprechen sie ständig von dieser alten Frau, obwohl er Allah ihn bessere Frauen als sie gewährt hat. Daraufhin sagte der Heilige Prophet zu Sölm, Allah hat mir keine bessere Ehefrau gegeben als sie, denn Khadija hat mich zu einer Zeit akzeptiert, als alle anderen mich ablehnten. Und als sie Menschen mich ablehnten, hat sie mich bestätigt, als sie Menschen mit den Reichungen entzogen, unterstütze sie mich mit ihrem Eigentum. Und Allah hat mir von ihr Nachkommen geschenkt, während er von mir von anderen Frauen keine Kinder gewährt hat. Sein ganzes Leben hielt er, die ihre Dienste in Erneuerung brachte, ihr Stitz Dankbarkeit zum Ausdruck. Genau so tat er es, die es so mit Freunden, die ihn immer unterstützt haben. Einmal gab es ein Disput zwischen den Umberen, als der Abu Bakr, als der Heilige Prophet, der Heilige Prophet von Erfohr, sagte er ihn über die großen Wohltaten von der Abu Bakr. Und er, der Heilige Prophet, sagte, Abu Bakr, also als beide Personen vor dem Heiligen Propheten mit ihrem Anliegen da waren und beide gesichert wurden, dass er Abu Bakr auch sagte, ich hätte mich besser vor uns umbefalten sollen, der Heilige Prophet zu sein, hat er nicht auf alles Worte geachtet, sondern wies dem nicht gut an, wieso er mit Abu Bakr diskutiert habe. Dann sagte er, Abu Bakr möge Allah ihre Fehler verbergen. Und man empfand daraufhin eine tiefe Reue und suchte das Haus von der Abu Bakr auf. Als sie bei Samen saßen, sprach der Heilige Prophet, oh ihr Menschen, Allah hat mich zu euch entsandt, doch ihr sagt, du bist ein Lügner, Abu Bakr hingegen sagte, er spricht die Wahrheit. Und er hat mit seinem Leben, seinem Vermögen den treuesten Beistand geleistet, werdet er nun meinen Gefährten und meinen Willen in Ruhe lassen oder nicht. Die ist wiederholte der Heilige Prophet zweimal. Darüber wurde das Abu Bakr nie wieder Leid zugefügt. Und man nahm stets große Rücksicht auf ihn. Was ist der Abu Said, der Wahrheit? Ich weiß nicht, was der Abu Said Rudri überliefert. Er sagte, der Heilige Prophet, er sprach zu den Leuten, er sagte, Allah hat den Menschen die Möglichkeit gegeben, sich entweder für diese Welt oder für jene Gabe zu entscheiden, die bei Allah liegt. Doch der Diener hat jene Gabe genommen, die bei Allah ist. Abu Said sagt, man hörte das, er fing an zu weinen. Und wir waren verwundert, wie er weine. Der Heilige Prophet, er sprich über eine solche Person, der sogar diese Möglichkeit gegeben wurde. Abu Bakr fing darauf an zu weinen. In Wahrheit war damit gemeint, der Heilige Prophet, er selbst, dem die Möglichkeit von Allah gewährt wurde. Abu Bakr sagt, der Überlieferer sagt, dass von allen Gefährten war Abu Bakr derjenige, der das am besten verstanden hat. Deshalb fing an zu weinen. Der Heilige Prophet, er sagte, der Güthükste, mir ging über von euch allen in Bezug auf seinen Reichtum ausgeben und Unterstützung war Abu Bakr. Und wenn ich außer meinem Herrn jemanden zum geliebten Freund gemacht hätte, dann wäre es, also Abu Bakr, der Grund, wie es hier geweint hat, war, dass ihm sofort bewusst