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Zen · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Changsha and Radiant Light

Kokyo Henkel · San Francisco Zen Center - Dharma Talks · 2026-08-30 · San Francisco · Quelle

Wissen · Hauptbotschaft Demut · tragend

Das wahre Selbst ist kein vergängliches Phänomen des individuellen Körpers oder Geistes, sondern ein allumfassendes, strahlendes Licht, das die gesamte Welt in den zehn Richtungen durchdringt und von dem nichts ausgeschlossen ist.

Changsha sagte, unser wahres Selbst ist strahlendes Licht. Was bleibt, wenn wir Form, Gefühle, Wahrnehmungen, geistige Gebilde und Bewusstsein eliminieren? Bleibt noch etwas übrig? ... Changsha sagte, was übrig bleibt, ist strahlendes Licht.

Der Text ist eine Ansprache aus einem Zen-Rückzug, die die buddhistische Lehre der fünf Skandhas (Körper, Gefühl, Wahrnehmung, Gebilde, Bewusstsein) als nicht-identisch mit dem wahren Selbst erklärt. Der Sprecher verweist auf die Lehre Shakyamuni Buddhas, dass die Identifikation mit vergänglichen Phänomenen Leiden erzeugt. Im Zentrum steht die Lehre des Zen-Meisters Changsha, der das wahre Selbst als 'strahlendes Licht' definiert, das die gesamte Welt in den zehn Richtungen umfasst. Dieses Licht wird als unveränderlich, allgegenwärtig und nicht von Geburt oder Tod betroffen beschrieben. Die Praxis des Zen wird als das Erklimmen eines gefetteten Mastes dargestellt, bei dem das Ziel nicht das Erreichen der Spitze, sondern der Schritt hinaus in die volle Ausdehnung der Realität ist. Der Text betont, dass die wahre Identität nicht im individuellen Körper-Geist-Komplex liegt, sondern in der umfassenden, leuchtenden Wirklichkeit selbst.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis; Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung
Was ist der Mensch nach diesem Text?
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf den Stifter oder Propheten der Tradition; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
1 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 2, künftig 1

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Dieser Podcast wird vom San Francisco Zen Center im Web unter sfzc.org angeboten. Unsere öffentlichen Programme werden durch Spenden von Menschen wie Ihnen ermöglicht. Willkommen, alle, die heute angekommen sind. Es ist eine große Freude, Sie zu diesem Sashin-Rückzug willkommen zu heißen, vielleicht die Hälfte von uns, die in den letzten vier Tagen gesessen haben. Wir beenden hier einen Zen-Rückzug, und es ist großartig, den Höhepunkt mit all denen zu feiern, die gerade erst heute angekommen sind. Da wir in unserer Tradition sagen, dass das Studium des Buddha-Wegs das Studium des Selbstes ist, genau das haben wir in diesem Rückzug getan. Was ist das Selbst? Das ist es, was wir studieren. Unser großer, wohlwollender, ursprünglicher Lehrer, Shakyamuni Buddha, lehrte immer wieder, dass das, was wir diesen Körper, diesen Klumpen aus Fleisch und Knochen nennen, nicht wirklich ist, wer wir tatsächlich sind. Es ist nicht wirklich unser wahres Selbst. Es ist nicht wirklich unsere eigentliche Identität, und der Buddha lehrte, dass, wenn wir uns damit als unser Selbst identifizieren, Unheil entstehen wird, denn dieser Körper zerfällt. Er ist unzuverlässig. Er ist gleichzeitig ein großes Geschenk, und wir schätzen ihn zutiefst und kümmern uns gut um ihn, aber wir versuchen, uns nicht damit als das zu identifizieren, was wir wirklich sind, lehrte der Buddha aus seiner großen Mitgefühl. Ferner lehrte der Buddha diese Gefühle von angenehm und unangenehm von Moment zu Moment. Es gibt immer irgendein Gefühl; manche von euch, die gerade erst angekommen sind, könnten ein angenehmes Gefühl empfinden, bei einem typischen Sommertag in Green Gold, umhüllt von Nebel, herauszukommen, und da ihr gerade herumgelaufen seid, könnten eure Beine sich ziemlich angenehm anfühlen, während manche Menschen, die hier ununterbrochen seit dreieinhalb Tagen gesessen haben, vielleicht einige unangenehme Empfindungen in ihren Beinen spüren oder vielleicht so daran gewöhnt sind, dass es einfach in Ordnung ist. Aber wenn diese angenehmen und unangenehmen Gefühle in Ordnung sind, kommen und gehen sie. Wir schätzen sie oder kümmern uns um sie, aber sie sind nicht wirklich, wer wir sind. Sie sind nur vorübergehende Gefühle. Sie sind unzuverlässig; wenn wir uns mit unseren Gefühlen von unangenehm oder angenehm als das identifizieren, was wir wirklich sind, als unser Selbst, dann wird es rauh, sagte der Buddha. Außerdem haben wir diese Wahrnehmungen und Vorstellungen der Welt, wie Blau und Rot und Heiß und Kalt und Laut und Leise. Wir nehmen all diese Wahrnehmungen und Vorstellungen wahr und beschriften sie, und das ist wesentlich für unser Leben, und wenn wir uns mit diesen Vorstellungen identifizieren, werden wir nicht in der Lage sein, wahre Gelassenheit zu finden, sagt der Buddha. Wir können sie kommen und gehen lassen, aber sich mit ihnen zu identifizieren, was so viel heißt, zu fühlen, dass sie ich selbst sind, sagte der Buddha. Denn der Buddha entdeckte, dass, wenn wir denken, sie seien, wer wir sind, dann haben wir einige Schwierigkeiten, mehr Schwierigkeiten, als wenn wir es nicht tun, teilte er diese Lehre. Bewegend in die Bereiche der Erfahrung, die immer mehr so aussehen, als wären sie vielleicht wirklich unser Selbst, sagte der Buddha. Was ist mit unseren gewohnheitsmäßigen Tendenzen, unseren karmischen Gebildungen, unseren Gewohnheitsmustern? Wir fühlen oft, ich bin einfach diese festgefahrene Person. Ich bin in meinen Mustern festgefahren. Ich identifiziere mich mit diesen Mustern. Sie sind, wer ich bin, und sie sind nicht praktikabel. Diese Muster kommen und gehen. Sie sind tatsächlich praktikabel, denn sie sind nicht, wer wir wirklich sind. Sie sind wie der Stoff unseres Lebens. Sie sind in Ordnung, aber wenn wir uns damit identifizieren, eine faule Person zu sein, eine abgelenkte Person, eine wirklich freundliche Person, irgendeine Art von einzigartiger Tendenz, die wir haben könnten, wenn wir das Gefühl haben, das sei, wer wir sind, geraten wir in Schwierigkeiten. Wir werden unser Bewusstsein haben, den Geist, der Dinge außerhalb von sich selbst kennt. Das sind wir, oder? Der Buddha sagte nein. Wenn wir uns mit dem Geist identifizieren, der die Welt außerhalb von sich selbst kennt, obwohl es vielleicht so aussehen mag, als sei das, wer wir wirklich sind, dieses dualistische Bewusstsein ist nicht wirklich, wer wir sind, sagt der Buddha. Nun, was bleibt? Form, Gefühle, Wahrnehmungen, Gebilde, Bewusstsein, ist das nicht die Gesamtheit unserer menschlichen Erfahrung? Ich würde zustimmen. Wir können wirklich keine Erfahrung finden, die nicht in diese Kategorien von Körper und Geist passt. Und der Buddha sagt uns, dass all diese Erfahrungen nicht wirklich sind, wer wir sind. Nun, wer sind wir? Unsere Aufgabe ist es, das Selbst zu studieren. Der Buddha hat tatsächlich nicht viel darüber gesagt, wer wir sind. Es schien, als ob er Ich hielt es für viel wichtiger zu klären, was wir nicht sind. Wir sind keine der Erfahrungen, die mit diesem Körper und diesem Geist kommen und gehen. Konventionell könnte man sagen, dass diese Ansammlung von Dingen das ist, was wir manchmal eine Person nennen oder zumindest, wie wir uns selbst nennen, aber es ist nicht wirklich unsere wahre Identität. Der Buddha hat nicht so sehr gesagt, wer wir sind. Das war seine geschickte Methode. Studiert einfach sorgfältig, wer wir nicht sind, und wir werden uns immer mehr wohlfühlen, indem wir diese Identifikation mit allem, was wir sind, loslassen. Wir kümmern uns um all diese Erfahrungen, ohne uns mit ihnen zu identifizieren. Aber diese Woche haben wir besonders die Lehren eines großen Zen-Vorfahren aus der goldenen Ära des Zen in China im neunten Jahrhundert studiert, namens Changsha. Und es schien, als wäre er bereit zu sagen, wer wir tatsächlich sind. Natürlich stimmte er dem Buddha darin zu, dass all diese Dinge, die wir erleben, nicht wirklich unser Selbst sind. Aber was ist unser Selbst? Changsha sagte, unser wahres Selbst ist strahlendes Licht. Was bleibt, wenn wir Form, Gefühle, Wahrnehmungen, geistige Gebilde und Bewusstsein eliminieren? Bleibt noch etwas übrig? Manche könnten sagen, nein, es bleibt nichts übrig. Aber Changsha sagte, was übrig bleibt, ist strahlendes Licht. Strahlendes Licht. Wie das Licht, das den Raum gerade jetzt füllt. Wir können es nicht direkt sehen, und doch wird alles, was wir sehen, vom Licht erleuchtet. Aber das strahlende Licht des Selbst ist nicht wie das physische Licht in diesem Raum. Es ist ein unvorstellbares, ungreifbares, doch hell strahlendes Licht, das immer gegenwärtig ist. Einer unserer Zen-Vorfahren, ein Schüler von Dogen Zenji, namens Koum Ejo, er mochte auch über dieses Licht sprechen, und er sagte etwas wie: Dieses strahlende Licht ist nicht in größerem Maße in den Buddhas gegenwärtig und in geringerem Maße in den fühlenden Wesen, den gewöhnlichen Menschen. Es ist sozusagen dasselbe. Und wenn wir verdünnt sind, wird das Licht nicht verdünnt. Und wenn wir eine gewisse Erleuchtung haben, hat das Licht keine gewisse Erleuchtung. Wenn wir geboren werden, wird das Licht nicht geboren. Und wenn wir sterben, stirbt das Licht nicht. Changsha nannte es das strahlende Licht des Selbst. Es ist gerade jetzt gegenwärtig. Es muss es sein, oder? Und es ist nicht einfach in den Raum hereingekommen, als wir in den Raum hereingekommen sind. Und es wird nicht gehen, wenn wir gehen. Und um die Sache noch ungreifbarer zu machen, sagte Changsha, die gesamte Welt in den zehn Richtungen – zehn Richtungen ist der alte Zen-Ausdruck für überall, alle Richtungen. Rechts, links, hinten, vorne, oben, unten. Diese gesamte Welt durch den gesamten Raum hindurch ist innerhalb des strahlenden Lichts des Selbst. Gerade als wir dachten, vielleicht ist das strahlende Licht des Selbst innerhalb des Raums der Welt. Ich weiß nicht, ob ihr das vielleicht gedacht habt, aber nach Changsha ist es nicht so. Die ganze Welt in den zehn Richtungen ist innerhalb des strahlenden Lichts des Selbst. Und vielleicht im Sinne von Changsha, der Gründer des Green Dragon Zen Centers, Shunryu Suzuki Roshi, sagte: Der große Geist erlebt alles in den zehn Richtungen innerhalb seiner selbst. Er sagt, der kleine Geist ist mit anderen Dingen verbunden, weißt du, außerhalb seiner selbst. Damit ein kleiner Geist Dinge in Beziehung setzen kann, müssen die Dinge außerhalb seiner selbst sein. Es ist sozusagen ein kleiner Geist, sagte Suzuki Roshi, aber der große Geist umfasst alles innerhalb seiner selbst. Er sagt, er steht in keiner Beziehung zu irgendetwas. Was für eine seltsame Aussage. Der große Geist steht in keiner Beziehung zu irgendetwas. Also feierten wir diese Woche Changsha. Er sagte, die ganze Welt in den zehn Richtungen ist innerhalb des strahlenden Lichts des Selbst. Aber er sagte auch, in derselben Rede, er sagte, die ganze Welt in den zehn Richtungen ist das strahlende Licht des Selbst. Vielleicht ist die ganze Welt innerhalb des strahlenden Lichts des Selbst sozusagen eine Aufwärmübung für diese radikalere Aussage, dass die ganze Welt, all dies, tatsächlich selbst das strahlende Licht unseres Selbst ist. Wir sprechen hier darüber, wer wir wirklich sind. Wer wir wirklich sind. Dieses strahlende Licht ist die gesamte Welt in den zehn Richtungen, fast so, als wäre unsere Identität, unsere wahre Identität, nicht irgendwie innerhalb dieses Körpers und dieses individuellen Geistes. Unsere wahre Identität, unser Selbst, ist die ganze Welt in den zehn Richtungen. Also haben wir das diese Woche genossen, dies gesagt, oder es ignoriert, nicht sicher. Also sagte Changsha auch noch einige andere Dinge. Sehr ähnlich. Alles, was er sagte, ist immer dasselbe. Manchmal fühle ich mich auch so. Er sagte etwas wie: Eine Person, die oben auf einem hundert Fuß hohen Mast sitzt, hat eine gewisse Erkenntnis erlangt, ist in den Weg eingetreten, der sich oben auf dem hundert Fuß hohen Mast befindet. Das ist es, was wir getan haben. Einige von uns versuchen an diesen drei Tagen, einen hundert Fuß hohen Mast zu erklimmen, und dieser Mast ist mit Fett beschichtet. Also geht es langsam voran, wobei es verschiedene Tricks gibt, wie etwa Haken einzuschlagen, aber die Haken fallen einfach wieder heraus. Also ist dies eine Praxis, die sich manchmal anfühlt, als würde man einen gefetteten hundert Fuß hohen Mast erklimmen, wobei keine Haken erlaubt sind. Also könnten wir das Gefühl haben, uns auf verschiedenen Höhen am Mast zu befinden. Nach einigen Tagen könnten einige von uns sieben Zoll, dreieinhalb Fuß oder vielleicht das Gefühl haben, dass wir in der Mitte sind oder so. Aber das sind nur Gefühle. Wir wissen tatsächlich nicht, wo wir uns auf diesem Mast befinden, denn es ist ein gefetteter Mast ohne Haken in der Dunkelheit. Aber Changsha sagte, die Person, die oben auf dem hundert Fuß hohen Mast sitzt, so sprechen die Zen-Vorfahren. Sie sind in gewissem Maße in den Weg eingetreten. Und ich möchte vielleicht nur einen Kommentar hinzufügen und sagen: Oben auf dem hundert Fuß hohen Mast haben sie ein gewisses Gefühl, dass sie strahlendes Licht sind. Ich weiß nicht, ob Changsha das sagen würde. Ich schlage es nur vor. Vielleicht ist es das, was oben auf dem hundert Fuß hohen Mast ist, nämlich strahlendes Licht zu sein. Aber Changsha sagt, es ist wie ein Eingang, aber sie haben noch nicht die volle Ausdehnung der Realität selbst, der Wahrheit, erkannt. Eine solche Person muss einen Schritt nach vorn vom oberen Ende des Mastes aus machen. Nun, wenn wir bereits strahlendes Licht sind, wohin soll man dann gehen? Also fragte ein Mönch Changsha: Nun, wie machen wir einen Schritt nach vorn vom oberen Ende des hundert Fuß hohen Mastes? Und Changsha sagte: Der Berg Tammapaius, die Küstenklippen. Der Mönch sagte: Hm? Der Mönch sagte: Ich verstehe nicht. Und Changsha sagte: Newer Beach, der Pazifische Ozean, das gesamte Land liegt unter der Herrschaft des Kaisers, könnten wir sagen, wenn ihr nicht so sehr auf Kaiser steht, könnten wir sagen: Das gesamte Land liegt unter der fürsorglichen Obhut des Parkdienstes. Der Parkdienst hat eine große Verantwortung. Und das sind einfach, weißt du, Analogien, poetische Metaphern, oder? Wer ist der Parkdienst oder der Kaiser in dieser Analogie? Und er vermutet, ich habe das Wort „wir“ gehört. Ja, ein anderes Wort. Und wer sind wir? Wer bin ich? Strahlendes Licht, das strahlende Licht von uns, das strahlende Licht des Selbstes, das gerade zuvor oben auf dem hundert Fuß hohen Mast hing. Nun, das strahlende Licht, dieses strahlende Licht ist vielleicht eine zerbrechliche Sache oben auf dem hundert Fuß hohen Mast. Es ist einfach dieser gegenwärtige große Geist. Und bitte, hustet niemand, denn das würde mich von diesem großen Geist ablenken. Und das ist sozusagen wie ein Eingang, aber es ist noch nicht die Realität. Wir müssen nach vorn gehen, nicht nur in einen Raum voller hustender Menschen, sondern in das gesamte Nantan und den ganzen Pazifischen Ozean. Alles liegt unter der Herrschaft des strahlenden Lichtes des Selbstes. Alles, was wir erleben, liegt innerhalb des großen Geistes. Der große Geist ist, ich denke, sagte Suzuki auch, der große Geist ist der Chef, der Chef des Berges Town und eurer Wälder und ihrer himmlischen Reiche. Aber nicht nur der Chef dieser Dinge, nicht nur der Chef des Berges Town tatsächlich. Er ist der Berg Town, das strahlende Licht des Selbstes. Dies sind wunderbare, unvorstellbare Lehren, die von Changsha dargeboten wurden. Also hier ist eine weitere Geschichte von Changsha. Ich habe diese von Abad Jiru gehört. Eines Tages ging Changsha in den Bergen spazieren. Coco’s Fußnote lautet: Sind die Berge in Changsha spazieren gegangen? Als er zum Tempel zurückkehrte, fragte der Abt: Wo warst du? Changsha sagte: Ich habe in den Bergen umhergeirrt. Der Mönch sagte: Nun, wohin genau bist du gegangen? Changsha sagte: Zuerst bin ich den duftenden Gräsern nachgefolgt. Dann bin ich den fallenden Blüten nachgejagt. Dort bin ich gewesen. Der Abt dachte sich: Nun, bist du zu den Lord-in-Headlands oder zum Berg Town gegangen? Er bekam eine Art, eine andere Art von Antwort. Und der Mönch sagte: Oh, das ist sehr ähnlich dem Gefühl des Frühlings, der Stimmung des Frühlings, der Art, wie du das ausdrückst. Und Changsha sagte: Es ist sogar besser wie Tauftropfen, die im Herbst auf Lotusblüten fallen. Changsha war ein ziemlich poetischer Mensch. Man könnte sagen, dies sei lediglich ein poetischer Ausdruck des Frühlings und vielleicht verschiedener, verschiedener Aspekte, die wir in diesem kleinen Dialog uns vorstellen könnten. Und da Changsha der Typ war, der immer darüber sprach, dass alles selbst sei und die Berge und Gewässer sowie die Fische und Drachen und so weiter feierte, könnten wir hören, wie er wirklich in die duftenden Gräser und die fallenden Blumen vertieft war. Er war wirklich in diese Anblicke, Klänge, Düfte, Geschmäcker und Empfindungen der Frühlingszeit vertieft. Und vielleicht kritisierte der Abt ihn ein wenig. Es könnte sein, dass er, als er sagte, nun, das sei sehr wie eine Frühlingsstimmung, auf subtile Weise sagte: Bist du sicher, dass du dich nur ablenken und in die Anblicke, Klänge und Düfte des Frühlings, Lehrer, vertiefen wolltest? Und der Lehrer sagte, ja, dieser Spaziergang war noch besser als das subtile Gefühl des kühlen Herbstes, wenn Tauftropfen auf ein Lotusblatt landen und einfach davon abrollen. Das ist auch in Ordnung. Das ist, als wäre man wirklich entspannt. Das ist wie Sesshin. Dies ist besser als Sesshin. Und so biete ich die Geschichte all denen unter euch an, die gleich Sesshin beenden werden. Es wird besser werden. Ihr werdet der Kaiser des Flughafens, der Golden Gate Bridge, des Verkehrs von San Francisco sein. Wir versuchen, nicht in Besser und Schlechter zu verfallen, aber vielleicht fühlte er, dass der Mönch dachte, der Tauftropf auf dem Lotusblatt, der in der Kühle des Herbstes davonrollt, sei besser, als einigen duftenden Gräsern zu folgen und Blumen in den Bergen zu verfolgen. Keines von beiden ist wirklich besser. Warum? Weil die gesamte Welt in den zehn Richtungen das strahlende Licht des Selbstes ist. Einige von euch, die Sesshin praktizieren, haben noch eine weitere Periode zu sitzen, egal wie hoch ihr auf diesem gefetteten Pol seid. Und dann, ob ihr einen Schritt nach vorne machen wollt oder nicht, werdet ihr davon abgestoßen. Es wird die Glocke genannt, die die letzte Periode von Sesshin beendet, der Stoß eines hundert Fuß langen Pols. Also noch eine Geschichte von Changsha, bevor wir mit diesem Ahnen fertig werden. Also dieses strahlende Licht des Selbstes hat viele Namen, besonders im Zen, wie fast jeder Name tatsächlich das strahlende Licht des Selbstes ausdrücken könnte. Aber vielleicht haben einige Namen eine besondere Verbindung zu diesem strahlenden Licht, zeigen besonders direkt darauf, wie euer ursprüngliches Gesicht, bevor eure Mutter und euer Vater geboren wurden. Es ist ein anderer Name für das strahlende Licht eures Selbstes, weil wir gehört haben, dass es nicht mehr ist, wenn ihr geboren werdet, und nicht weniger, wenn ihr sterbt. Es kommt nicht und es geht nicht. Es wird auch großer Geist genannt. Es wird auch Buddha-Natur genannt. Also einmal war ein Regierungsbeamter ein Schüler von Changsha, der eine Art vielleicht dogmatisch klingende Frage hatte. Oder er würde, aber vielleicht könnte er auch sagen, er versuche nur, das strahlende Licht zu verstehen. Also fragte er Changsha: Wenn ein Regenwurm in zwei Hälften geschnitten wird und beide Hälften weiterbewegen, frage ich mich, welche Hälfte die Buddha-Natur hat? Ich liebe es, das Äußere zum Lachen zu bringen. Wir könnten sagen, weil Changsha oft Buddha-Natur als strahlendes Licht nannte, könnten wir sagen. Es hätte gefragt werden können: Wenn ein Regenwurm in zwei Hälften geschnitten wird und beide Hälften davonwriggeln, in welcher Hälfte ist das strahlende Licht? Versteht die Frage. Also versuchen wir zu verstehen, was ist dieses strahlende Licht? Ist es wie eine mysteriöse Substanz in unserem Körper? Ist es wie eine Lebenskraft oder wie eine Seele im Körper? Wenn der Körper in der Mitte geschnitten wird, welche Hälfte ist eine Seele? Ist es eine Art belebendes Prinzip? Ist es lokalisiert? Wenn es lokalisiert ist, muss es eine der beiden Hälften wählen oder sich teilen. Seltsame Frage in der Zen-Welt. Wenn ein Regenwurm in zwei Hälften geschnitten wird und beide Hälften weiterbewegen, frage ich mich, welche Hälfte die Buddha-Natur hat? Welche Hälfte hat das strahlende Licht des Selbstes? Welche Hälfte ist das wahre Selbst des Wurms? Und Changsha sagte: Habt keine irreführenden Ideen. Seid nicht irreführt. Ihr könntet es sogar hören. Seid nicht irreführt, so eine Frage zu stellen. Aber der Beamte wollte wirklich wissen, also sagte er: Aber wie können wir das Bewegung, die darauf hindeutet, dass beide Hälften sich bewegen? Und Changsha sagte, das seien lediglich Wind- und Feuer-Elemente, die sich noch nicht aufgelöst haben. Also Wind- und Feuer-Elemente, die sich noch nicht aufgelöst haben. Dies könnte eine antike indische oder chinesische biologische oder medizinische Theorie sein, wonach der Körper aus vier Elementen besteht: Erde, Wind, Feuer und Wasser. Die Erde ist das Feststoffige, die festen Knochen und Körperteile. Das Wasser-Element ist das Blut und die Flüssigkeiten im Körper. Das Feuer-Element ist die Wärme des Körpers und das Luft-Element ist die Luft in den Lungen und im gesamten Körper. Wenn also ein Körper stirbt, diese vier Elemente, die, solange wir leben, alle interdependent und harmonisch funktionieren, wenn wir tot sind, und im Moment des Todes, wurden diese vier Elemente verstanden als sich auflösend oder voneinander trennend. Und der Körper tut sein Ding und der Geist tut sein Ding. Wie können wir die Bewegung dieser beiden Hälften verstehen? Also, wo, wirklich, sag mir, wo ist die Buddha-Natur? Diese Bewegung, Changsha sagte, das seien lediglich Wind- und Feuer-Elemente, die sich noch nicht aufgelöst haben. Mit anderen Worten, wir spreche
Wortlaut im Original
This podcast is offered by the San Francisco Zen Center on the web at sfzc.org. Our public programs are made possible by donations from people like you. Welcome everyone who arrived today. Such a delight to welcome you to this Sashin retreat, maybe half of us sitting for the past four days. We're winding up a Zen retreat here and it's great to celebrate the culmination with all of you just arriving today. Since in our tradition we say that to study the Buddha way is to study the self. That's what we've been doing this retreat. What is the self? That's what we study. Our great beneficent, original teacher, Shakyamuni Buddha taught again and again that what we call this body, this lump of flesh and bones is not really who we are actually. It's not really our true self. It's not really our actual identity and the Buddha taught if we identify with it as our self there's going to be trouble because this body is falling apart. It's unreliable. It's a great gift at the same time and we appreciate it deeply and take good care of it but we try not to identify with it as who we really are, the Buddha taught out of his great compassion. Furthermore the Buddha taught these feelings of pleasant and unpleasant moment by moment. There's always some feeling some of you just arriving might feel a pleasant feeling of coming out to Green Gold on a typical summer day immersed in fog and you've just been walking around so your legs might feel quite pleasant whereas some people who've been sitting here non-stop for three and a half days might feel some unpleasant sensations in their legs or maybe they've gotten so used to it now that it's just fine. But if these pleasant and unpleasant feelings are fine, they come and go. We appreciate them or take care of them but they're not really who we are. They're just temporary feelings. They're unreliable if we identify with our feelings of unpleasant or pleasant as who we really are as our self then it's going to be rough, the Buddha said. Also we have these perceptions and conceptions of the world like blue and red and hot and cold and loud and quiet. We perceive and label all these perceptions and conceptions and it's essential to our life and if we identify with these conceptions we won't be able to find true ease the Buddha says. We can let them come and go but identifying with them in other words is feeling that they are myself, the Buddha said. Because the Buddha discovered he then shared this teaching that if we think they're who we are then we have some difficulty, more difficulty than if we don't. Moving into the realms of experience that seem more and more like they maybe really are our self the Buddha said. What about our habitual tendencies, our karmic formations, our habit patterns we often feel like I'm just this stuck person. I'm stuck in my patterns. I'm identified with these patterns. They are who I am and they're unworkable. These patterns are coming and going. They are actually workable because they're not who we really are. They're like the stuff of our lives. They're okay but if we identify with being a lazy person, a distracted person, a really kind person, any type of unique tendency we might have if we feel like that's who we are we get caught. We'll have our consciousness, the mind that knows things outside of itself. That's who we are isn't it? The Buddha said no. If we identify with the mind that knows the world outside of itself even though it might seem like maybe that's who we really are that dualistic consciousness is not really who we are at the Buddha says. Well what's left? Form, feelings, perceptions, formations, consciousness isn't that the totality of our human experience. I would agree. We can't really find any experience that doesn't fit into these categories of body and mind. And the Buddha tells us all these experiences are not really who we are. Well who are we? Our job is to study the self. The Buddha didn't actually say much about who we are. It seemed like he thought it was much more important to clarify what we're not. We're not any experiences of this body and mind coming and going. Conventionally we could say that's kind of like this collection of stuff is what we sometimes call a person or at least they call ourselves but it's not really our true identity. The Buddha didn't say so much who we are. That was his skillful means. Just carefully study who we're not and we'll feel more and more at ease by letting go of this identification with everything that we're at. Taking care of all these experiences while not identifying with them. But this week we have been especially studying the teachings of a great Zen ancestor in the golden age of Zen in China in the ninth century named Changsha. And it seemed like he was kind of willing to say who we are actually. Of course he agreed with the Buddha all this stuff that we're experiencing is not really our self. But what is our self. Changsha said our true self is radiant light. What's left if we eliminate form feelings, perceptions, formations, consciousness. Is there anything left? Some might say no there's nothing left. But Changsha said what remains is radiant light. Radiant light. Like the light that fills the room right now. We can't see directly and yet everything we see is illuminated by the light. But the radiant light of the self is not like the physical light in this room. It's an inconceivable, ungraspable, yet brightly radiant light ever present. One of our Zen ancestors, disciple of Dogen Zenji named Koum Ejo, he also like to talk about this light and he said something like this radiant light is not more present in Buddhas and less present in sentient beings, ordinary people. It's kind of like the same. And when we're diluted, the light is not diluted. And if we have some awakening, the light doesn't have some awakening. When we're born, the light is not born. And when we die, the light does not die. Changsha called it the radiant light of the self. It's present right now. It must be, right? And it didn't just pop into the room when we popped into the room. And it won't leave when we leave. And just to make matters even more ungraspable, Changsha said, the entire world in 10 directions, 10 directions is the old Zen way of saying everywhere, all directions. Right, left, back, front, up, down. This entire world throughout all of space is within the radiant light of the self. Just when we were thinking that maybe the radiant light of the self is within the space of the world. I don't know if you might have thought that, but it's not so according to Changsha. The whole world in 10 directions is within the radiant light of the self. And maybe channeling Changsha, Green Dragon Zen Center founder, Shunryu Suzuki Roshi said, big mind experiences everything in the 10 directions within itself. He says, small mind is related to other things, you know, outside itself. For a small mind to relate to things, things have to be outside of itself. It's a kind of a small mind, Suzuki Roshi said, but big mind includes everything within itself. He says, it's not related to anything. What a strange thing to say. Big mind is unrelated to anything. So Changsha was celebrating this week. He said, the whole world in 10 directions is within the radiant light of the self. But he also said, in the same talk, he said, the whole world in 10 directions is the radiant light of the self. Maybe the whole world within the radiant light of the self is kind of a warm up to this more radical statement that the whole world, all of this is actually itself, the radiant light of our self. We're talking about who we really are here. Who we really are. This radiant light is the entire world in 10 directions, almost like it's our identity, our true identity is not somehow within this body and this individual mind. Our true identity, our self, is the whole world in 10 directions. So we've been savoring that, saying this week, or ignoring it, not sure. So Changsha said some other things too. Very similar. Everything he said is always same thing. Sometimes I feel like that too. He said something like, a person sitting on top of a 100 foot pole has realized some entry, has entered into the way at the top of a 100 foot pole. That's what we've been doing. Some of us, these three days, we're trying to climb a 100 foot pole and pole is coated with grease. So it's slow going, which are various tricks, like nabbing pegs into it, but pegs just fall out. So this is a practice, sometimes it feels like climbing up a greased 100 foot pole with no pegs allowed. So we might feel as if we're various heights on the pole. After a few days, some of us might be seven inches, three and a half feet, or you might feel like you're halfway out or whatever. But these are just feelings. We don't actually know where we are in this pole, because it's a greased pole with no pegs in the dark. But Changsha said the person sitting on top of a 100 foot pole, this is the way the Zen ancestors talk. They've entered somewhat into the way. And I might just add a comment and say, at the top of the 100 foot pole, they have some sense that they are radiant light. I don't know if Changsha would say that. I'm just proposing it. Maybe that's where the top of the 100 foot pole is, is being radiant light. But Changsha says it's like an entryway, but they haven't yet realized the full extent of reality itself of truth. Such a person needs to take a step forward off the top of the pole. Well, if we're already radiant light, where is there to go? So a monk asked Changsha, well, how, how do we take a step forward off the top of the 100 foot pole? And Changsha said, Mount Tammapaius, the marine headlands. The monk said, huh? The monk said, I don't understand. And Changsha said, Newer Beach, the Pacific Ocean, the whole land is under the emperor's authority, we might say, if you're not so into emperors, we might say. The whole land is under the loving care of the park service. The park services is, has a big responsibility. And this is just, you know, analogies than poetic metaphors, right? Who is the park service or the emperor in this analogy? And he guesses, I heard the word us. Yeah, another word. And who is us? Who is myself? Radiant light, the radiant light of us, the radiant light of the self that was just previously hanging out on the top of 100 foot pole. Now the radiant light has, that's radiant light is maybe a fragile thing on the top of the 100 foot pole. It's just this present big mind. And so please, nobody cough, because that would distract me from this big mind. And that's kind of like an entry, but it's not yet reality. We have to step forward, not just into a room of coughing people, but all of Nantan and the whole Pacific Ocean. It's all under the authority of the radiant light of the self. Everything we experience is within big mind. Big mind is, I think Suzuki also said, big mind is the boss, the boss of Mount town and your woods and their in heavens. But not just not just the boss of that stuff, not just the boss of Mount town actually. It is Mount town, the radiant light of the self. This is wonderful, inconceivable teachings that were being offered by Changsha. So here's another story of Changsha. I heard this one from Abad Jiru. One day Changsha went walking in the mountains. Coco's footnote is, did the mountains go walking in Changsha? When he returned to the temple, the head monk asked, where have you been? Changsha said, I was wandering in the mountains. The monk said, well, where, where did you go exactly? Changsha said, first I went out following the fragrant grasses. Then I came back pursuing the falling flowers. That's where I went. The head monk was thinking, well, did you go to the Lord in headlands or Mount town? He got a kind of, a different sort of answer. And the monk said, oh, that's very much like the feeling of spring, the mood of spring, the way you express that. And Changsha said, it's even better than dew drops falling on lotus flowers in autumn. Changsha was quite a poetic guy. One might say this is just poetic expression of spring and maybe different, different aspects we could, we could imagine in this little dialogue. And since Changsha was the kind of guy who was always talking about everything being himself and celebrating the mountains and waters and the fish and dragons and so on, we might hear like he was really into the fragrant grasses and the falling flowers. He was really getting into those sights and sounds and smells and tastes and sensations of springtime. And maybe the head monk was maybe critiquing him a little bit. Could be when he said, well, that's very much like a spring mood. But maybe that's a subtle way of saying, are you sure you were just getting like distracted and indulging in the sights and sounds and smells of spring teacher? And the teacher said, yeah, that walk was even better than the subtle feeling of cool autumn with dew drops landing on a lotus leaf and they just roll off. That's fine too. That's like being really chill. That's like, that's like sashin. This is better than sashin. And so I offer the story to all of you who are about to end sashin. It's going to get better. You get to be the emperor of the airport, the Golden Gate Bridge, the traffic of San Francisco. We're trying not to get into better and worse, but maybe he felt like the monk thought that the dew drop on the lotus leaf rolling off in the chill of autumn, that's better than following some fragrant grasses and pursuing flowers in the mountains. Neither one's really better. Why? Because the whole world in ten directions is the radiant light of the self. Some of you have sashin have one more period to sit however high up you are on this greased pole. And then whether you want to take a step forward or not, you're going to be pushed off it. It's called the bell that ends the last period of sashin, is the push of a hundred foot pole. So one more story of Changsha before we finish with that ancestor. So this radiant light of the self has many names, especially in Zen, like almost any name actually could could express the radiant light of the self. But maybe some names are a particular connection to this radiant light, particularly pointing at it particularly directly, like your original face before your mother and father were born. It's another name for the radiant light of yourself, because we heard that it's not more when you're born and not less when you die. It doesn't come and it doesn't go. It's also called big mind. It's also called Buddha nature. So one time a government official was a student of Changsha, who had a kind of maybe sort of doctrinal sounding question. Or he would but might also say he's just trying to understand the radiant light. So he asked Changsha, when an earthworm is cut in two and both halves continue to move, I wonder which half has the Buddha nature? I love making the outer laugh. We might say because Changsha often called Buddha nature radiant light, we might say. It could have been asked when an earthworm is cut in two and both halves wriggle away, in which half is the radiant light? Understand the question. So we're trying to understand what is this radiant light? Is it like a mysterious substance inside our body? Is it like a life force or like a soul in the body? When the body is cut in half, which half is a soul? Is it some kind of animating principle? Is it located? If it's located, it has to choose one half or the other or divide itself. Strange question in the Zen world. When an earthworm is cut in two and both halves continue to move, I wonder which half has the Buddha nature? Which half has the radiant light of the self? Which half is the true self of the worm? And Changsha said, don't have deluded ideas. Don't be deluded. You might even hear it. Don't be deluded to even ask such a question. But the official really wanted to know, so he said, but how can we understand the movement that the both halves are moving? And Changsha said, that's just wind and fire elements that haven't yet dispersed. So wind and fire elements that haven't yet dispersed. This might be ancient Indian or Chinese biology theory or medical theory where the body is made up of four elements. Earth, wind, fire, and water. The earth is a solid. The solid bones and parts of the body. The water element is the blood and the fluids in the body. The fire element is the warmth of the body and the air element is the air in the lungs and throughout the body. So when a body dies, these four elements that are all interdependently, harmoniously functioning when we're alive, when we're dead, and at death, these four elements were understood to disperse or disconnect from each other. And the body does its thing and the mind does its thing. How can we understand the movement of these two halves? Like, where, really, tell me, where is the Buddha nature? That movement, Changsha said, that's just wind and fire elements that haven't yet dispersed. In other words, we're just talking biology here. So, of course, this got me curious about, just biologically speaking, how does this kind of work? You may be, have accidentally, I hope if it's ever happened, cut an earthworm with a shovel and felt bad about it. It happens on farms sometimes. And we see those two halves still seem alive. So I researched it a little bit. In fact, when earthworms are cut, only the head end continues to live and the tail end continues to move also, but eventually the tail end stops moving and dies. In other words, the movement of the tail end is just wind and fire elements that haven't yet dispersed. And we might say, same with the head end, actually, that keeps living, it might live for a long time. Like, this body living now, all of our bodies are just wind and fire elements that haven't yet dispersed, actually. Wind, fire, water, and air. But there is this species called aquatic flatworms. Anyone know aquatic flatworms? So these are really kind of special creatures, because if they're cut in half, the two halves do both continue to live as two new animals, because they have stem cells throughout their whole body so they can regenerate like another nervous system and so on. Each half grows a new head and tail, aquatic flatworms. So maybe this government minister was thinking that earthworms are like aquatic flatworms, but this is all beside the point. So is Buddha nature, the radiant light of the self, something that's in the body and can be divided if the body is divided or is like wind and fire or wind and fire workings in the body or in the mind, Yves. Don't be deluded, Changsha says. It's not like this. In fact, I think at one point that we've been exploring a little bit in this Sashin is, and if you can kind of open to this point, this could be one takeaway, kind of experiential takeaway to consider for the rest of this life, is that we think of our Buddha natures, who we really are, as something maybe inside the body or even big mind, even though we hear that it's really big, we think it must be in the body at the same time. We just feel, I think many people feel strongly that that's the case. And this may be because we have heard about brains, which are in the body, and that maybe big mind is another name for the brain, something like this. Don't be deluded. So the investigation you can check out is experientially what we call the body, seems to me, is, I often think of it as, it's like a field of tactile sensation. If we look at it, it's colors and shapes too, but mostly we experience our body these days, as a field of tactile sensation tingling here, pulsating there, relaxed here, tense there, constantly changing field of sensations. Isn't that kind of like a, our dominant experience of the body, when we're not like looking in a mirror or something. So these tactile sensations, are they not part of the world of experience? Are they not appearing within the radiant light of