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Evangelisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Treasure and hope

ohne Namen · St Martin-in-the-Fields London - Sermons und Thought for the Week · 2026-08-30 · London · Quelle

Hoffnung · Hauptbotschaft Gemeinschaft · tragend Verantwortung · tragend

Die bewusste Wertschätzung der Schöpfung und die Ausrichtung des persönlichen Lebensstils darauf sind der entscheidende Hebel, um die Klimakrise zu wenden und Hoffnung zu stiften.

Jesus lehrte: „Wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein.“ Er lud uns ein, das, was wir als Schatz betrachten, mit unserem Lebensstil in Verbindung zu bringen.

Der Text beschreibt den Übergang vom heißen Sommer 2026 in den Herbst und die damit verbundene meteorologische Erleichterung. Er verweist auf die ökumenische Schöpfungsgemeinschaft, die am 1. September beginnt und am 4. Oktober endet. Die Gemeinde St. Martins plant in dieser Zeit die Feier eines ökologischen Awards und die Ausarbeitung von Gartenplänen. Der Sprecher verbindet die Sorge um das Klima mit der biblischen Lehre Jesu über den Schatz und das Herz. Er berichtet von einer persönlichen Begegnung mit einem Kleinen Kupferfalter, die ihn zum Staunen bewegt. Diese Erfahrung dient als Hoffnungsmotiv für den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Welt. Der Text ruft die Gemeinde auf, ihre eigenen Werte und Entscheidungen zu reflektieren, um einen Wendepunkt in der Klimakrise einzuleiten.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
persönliche Erfahrung, Zeugnis, Begegnung mit Gott oder Menschen; innere Wandlung, Reue, Sinnesänderung
Was ist der Mensch nach diesem Text?
von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung
Wohin geht die Geschichte?
eine Wende, ein Kommen, eine neue Ordnung steht bevor
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf den Stifter oder Propheten der Tradition; auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
auch Tieren, Pflanzen, der ganzen Schöpfung
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Mt 6,19-21

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 1, jetzt 3, künftig 2

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Ich schreibe, während ich dem fröhlichen, perkussiven Trommeln des Regens lausche, das nach einer Abfolge extremer Hitzewellen und kaum oder gar keinem Nieselregen ein willkommener Erfrischungsregen für die ausgetrocknete Erde ist. Besorgniserregend teilt uns die Wissenschaft mit, dass der Sommer 2026 keine einmalige Abweichung war, sondern vielmehr die Gestalt eines zunehmend unangenehmen und zeitweise chaotischen zukünftigen Klimas. Für den Moment dürfen wir aufatmen, da wir am 1. September meteorologisch gesehen vom Sommer in den Herbst übergehen, was kühlere Tage ankündigt, wobei wir jedoch die durch die sich entwickelnde El-Niño-Vorhersage ausgehende Bedrohung im Blick behalten. Der 1. September markiert auch den Beginn der ökumenischen und internationalen Schöpfungsgemeinschaft, die bis zum 4. Oktober, dem Fest des heiligen Franziskus, andauert. Sie wurde 1989 ins Leben gerufen und ist eine gewidmete Zeit, in der Kirchen die Wunder des göttlichen Geschenks der Schöpfung feiern und sich erneut zu ihrer Pflege und Fürsorge verpflichten. Während dieser Schöpfungsgemeinschaft wird St. Martins die Erlangung des Silber-Awards der Ökologischen Kirche feiern, Pläne für unseren blühenden Garten ausarbeiten und unsere Umfrage zur Ökologischen Kirche für die Gemeinde 2026 durchführen. Seien Sie auf der Suche nach diesem und fügen Sie bitte Ihre Ansichten hinzu. Papierkopien werden auch während des Kaffees nach dem Gottesdienst erhältlich sein. Mitten in der wachsenden Angst vor dem sich verändernden Klima ist vielleicht die hoffnungsvollste Motivation für die Menschheit, zu einer kohlenstoffarmen Welt überzugehen, dass die Menschen sich über die Schönheit der Schöpfung wundern. Jesus lehrte: „Wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein.“ Er lud uns ein, das, was wir als Schatz betrachten, mit unserem Lebensstil in Verbindung zu bringen. Heute habe ich einen Kleinen Kupferfalter in unserem städtischen Garten entdeckt. Er bewegte mein Herz zum Staunen. Ich frage mich, was Ihr Herz bewegt? Ich bin hoffnungsvoll, dass durch das Verknüpfen des Schatzes und der Entscheidungen der Menschen 2026 doch noch einen Wendepunkt in der Klimakrise einläuten kann. David Pickering
Wortlaut im Original
I write listening to the joyful percussive drumming of rain, which falling after the succession of extreme heatwaves and little or no even drizzle, is welcome refreshment of the parched earth. Worryingly, science tells us summer 2026 wasn’t a one-off aberration, rather the shape of an increasingly uncomfortable and, at times, chaotic climate to come. For now, we may breathe a sigh of relief as on 1st September we move from summer to autumn, meteorologically speaking, heralding cooler days, yet are mindful of the threat posed by the developing El Niño forecast. 1st September also marks the start of the ecumenical and international Season of Creation, which runs to 4th October, St Francis’ Day. Initiated in 1989, it’s a dedicated time for churches to celebrate the wonder of God’s gift of Creation, and recommit to its nurture and care. During this Season of Creation, St Martin’s will celebrate gaining the Eco Church Silver Award, develop plans for our blossoming garden, and run our 2026 Eco Church Congregational Survey. Look out for this and please add your views. Paper copies will also be available over post-service coffee. Amidst deepening anxiety about the changing climate, perhaps the most hopeful motivation for humanity to transition to a low carbon world is for people to wonder at the beauty of creation. Jesus preached, ‘where your treasure is, there your heart will be also’. He was inviting us to connect what we treasure with our lifestyle. Today I spotted a Small Copper butterfly in our suburban garden. It moved my heart with wonder. I wonder what moves your heart? I’m hopeful that through people connecting their treasure and their choices, 2026 may yet herald a turning point in the climate crisis. David Pickering