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Evangelisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Sermon preached at the Sung Eucharist on the Twelfth Sunday after Trinity 2026

The Reverend Helena Bickley-Percival Sacrist · Westminster Abbey - Predigtarchiv · 2026-08-23 · London · Quelle

Gemeinschaft · Hauptbotschaft Demut · tragend Fürsorge · tragend

Die christliche Berufung besteht nicht im isolierten individuellen Heiligtum, sondern im dynamischen Miteinander, in dem Individuen ihre Gaben in der Gemeinschaft des Leibes Christi einbringen und teilen.

Unsere Berufung als Christen ist keine des einzelnen Strebens, auf unseren eigenen einsamen Sockel der Heiligkeit zu klettern... Es ist eine des fortwährenden Bewegens, in der wir von diesen individuellen Sockeln herunterklettern, um zu helfen und geholfen zu werden

Die Predigt nutzt die Statue des heiligen Petrus in der Westminster Abbey als Ausgangspunkt, um die individuelle Frage Jesu 'Für wen haltet ihr mich?' an die Gemeinde zu richten. Sie betont, dass die Antwort auf diese Frage eine lebenslange Aufgabe und eine persönliche Berufung darstellt, die über bloßes Wissen hinausgeht. Der Text stellt die individuelle Berufung in den Kontrast zur Gemeinschaft, indem er argumentiert, dass Christen zwar individuelle Gaben haben, aber untrennbar Teil eines Leibes sind. Die Predigt warnt davor, sich als isolierte 'Superhelden' auf einem Sockel zu sehen, und ruft stattdessen zum Absteigen von diesem Sockel auf, um in der Gemeinschaft zu dienen und bedient zu werden. Die Eucharistie wird als zentrales Ritual beschrieben, das diese Einheit des Leibes durch das geteilte Brot verkörpert. Die Botschaft ist, dass die Kirche nicht aus heldenhaften Einzelnen besteht, sondern aus Vielen, die gemeinsam Zeugnis ablegen. Der Text verbindet die biblische Erzählung mit der physischen Umgebung der Kirche und der alltäglichen Praxis des Miteinanders.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Feindschaft, Hass, Zerfall der Gemeinschaft
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit; Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung
Was ist der Mensch nach diesem Text?
vor allem Teil einer Gemeinschaft oder Schöpfung
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte (erschlossen)
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition; auf den Stifter oder Propheten der Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Mt 16,13-20 · Röm 12

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Hinter mir steht der heilige Petrus. Von dem Bildhauer Henry Hugh Armstead in den 1860er-Jahren geschaffen, ist er eine der vier Skulpturen, die sich auf beiden Seiten des Hochaltars hier in der Westminster Abbey befinden. Von links nach rechts sind es: Mose, Petrus, Paulus und König David. Es sind heroische Darstellungen dieser großen Gestalten aus der Heiligen Schrift. Mose ist eindrucksvoll muskulös, während er die steinernen Tafeln mit den Zehn Geboten ergreift; David trägt seine Krone und seine Leier; Paulus gestikuliert gebietend, während er das Schwert ergreift, das das Symbol seiner Märtyrerschaft ist. Und dann ist da Petrus, der die Schlüssel zum Himmelreich fest umklammert, die ihm Jesus in der heutigen Evangeliumslesung übergeben hat, mit edel gefurchter Stirn, während er in die Ferne blickt. Jede Figur ist vergoldet und steht, größer als in Lebensgröße, als Zeuge für die Größe der Taten Gottes, als Inspiration dafür, wie man ein heiliges Leben führt, und als Wegweiser dafür, was ein Einzelner sein kann, wenn er dem Ruf Gottes folgt. Das zumindest ist der heilige Petrus, dem wir in dem heutigen Evangelium begegnen. Jesus stellt allen Jüngern, die bei ihm sind, eine Frage: „Wofür halten die Leute den Menschensohn?“ und wir erhalten eine Gruppenantwort. Matthäus macht deutlich, dass die Jünger gemeinsam antworten, wenn sie für die Menge sprechen. Dann fragt Jesus sie: „Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ und es ist allein Petrus, der spricht, und wahrhaftig spricht: „Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes.“ Und so wird Petrus von Jesus hervorgehoben und mit einer außergewöhnlichen Aufgabe betraut. „Du bist Petrus, und auf diesem Felsen werde ich meine Kirche bauen“ und „Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben.“ Die Schlüssel, die wir in seiner Statue und in der überwiegenden Mehrheit der Darstellungen des Heiligen sehen. Aus dieser Aufgabe ergibt sich die Führungsrolle Petri in der frühen Kirche, wie sie in der Apostelgeschichte bezeugt ist, für manche sein Status als der Erste unter den Aposteln und derjenige, von dem die apostolische Sukzession ausgeht, sowie die Grundlage für viele Witze über Menschen, die an den Toren des Himmels ankommen. Von allen Aposteln wird er bei weitem am häufigsten in den Evangelien erwähnt und ist zweifellos die am vollständigsten überlieferte Persönlichkeit: Von allen zwölf Jüngern können wir Petrus als Individuum erkennen. Aber Jesu Frage richtete sich nicht nur an Petrus. Er fragte alle Jünger: „Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ und wir werden dieselbe Frage gestellt. Als Individuen müssen wir die Frage, wer Jesus ist, für uns selbst beantworten. Dies ist keine Frage, bei der wir herumstehen und darauf hoffen können, dass jemand anderes vor uns die Hand hebt und wir dann mit der Antwort nicken. Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben; die Antwort auf die Frage „Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ ist eine Frage von Leben und Tod. Wir können Petrus’ Antwort wiederholen, und wir hätten recht, aber zu wissen, was das bedeutet, ist eine Lebensaufgabe, während wir mit Jesus als Bruder, Freund, moralischem Lehrer, Retter, Weisheit und all den anderen Facetten der Herrlichkeit ringen, die uns im Angesicht Jesu Christi offenbart wird. Und, wie bei Petrus, gibt uns unsere individuelle Anerkennung Jesu als Sohn Gottes uns wiederum einen individuellen Ruf – eine Aufgabe, die wir durch unser ganzes Leben tragen. Was wir eine Berufung nennen würden. Unsere Berufung mag nicht darin bestehen, der Fürst der Apostel zu sein, und zum Glück müssen wir nicht alle wie der heilige Petrus sein. Tatsächlich, um die Predige meines Kollegen, die er nächste Woche halten wird, nicht zu verderben, ist Petrus ein unwahrscheinlicher Fels: So sehr er dazu neigte, es richtig zu machen, neigte er noch häufiger dazu, es falsch zu machen. Wie der Brief an die Römer, den wir heute Morgen gehört haben, deutlich macht, haben wir alle verschiedene Gaben, die wir zum Aufbau des Reiches beitragen können. Ich wollte gerade sagen, dass ich hoffe, eure Berufung sei nicht so gewichtig wie die des heiligen Petrus, aber tatsächlich sind alle Berufungen gewichtig, ob ihr berufen seid, Priester zu sein, Elternteil, oder die Person am Arbeitsplatz, die Rassismus oder Sexismus anspricht, jemand, der sich nicht von jemandem in Not abwendet, oder jemand, der zu einem Leben des Gebets berufen ist. So wie wir die Frage individuell beantworten müssen, so ist auch unsere Berufung individuell für das, was wir jeweils sind und wozu Gott uns ruft. An dieser Stelle beginne ich zu klingen wie etwas aus „Das Leben des Brian“. „Ihr seid alle individuell!“ „Ja, wir sind alle individuell!“ Und unsere Statuen der heldenhaften Heiligen, von denen uns gesagt wird, dass wir sie nachahmen sollen, können das Gefühl erwecken, wir seien dazu berufen, „Superhelden für Christus“ zu sein, durch unsere „Besonderheit“ abgegrenzt, auf einem Sockel emporgehoben und in Gold vergoldet. Aber wenn Sie genauer auf den Schirm blicken, der unseren Hochaltar umgibt, werden Sie sehen, dass unsere vier Statuen nicht allein sind. Sie sind von unzähligen Heiligen und Engeln umgeben. Ich habe einmal töricht die Choristen gebeten, sie zu zählen, ohne es selbst getan zu haben, und bereute es, als dies zu einer leidenschaftlichen Debatte darüber führte, wie viele es genau sind! Aber der Schirm deutet auf eine der wichtigsten Berufungen für jeden Christen hin – die Tatsache, dass wir dazu berufen sind, als Gemeinschaft Zeugnis davon abzulegen, wer Jesus ist. Viel wird gemacht, und zu Recht, aus der Betonung des Römerbriefs auf die Güte der Vielheit der Gaben; auf die Tatsache, dass es eine Freude an unseren Unterschieden geben sollte. Aber er macht auch klar, dass wir, die Vielen, ein Leib in Christus sind. Unser christliches Leben ist untrennbar aus diesen beiden Strängen gewoben: der Tatsache, dass wir Individuen mit einer individuellen Beziehung zu Christus und einer individuellen Berufung sind, und der Tatsache, dass wir ein Leib sind durch unsere Beziehung zu Christus. Jesus schuf durch seine radikale Gastfreundschaft konsequent Gemeinschaft um sich herum und machte es sehr deutlich, dass ein Teil der Rolle dieser Gemeinschaft darin bestand, füreinander zu sorgen. „Liebt einander, wie ich euch geliebt habe.“ Auf andere Menschen zu achten, bedeutet, auf Gott zu achten, und es ist wegen der extravaganten Vielfalt der Wege, auf denen Menschen auf Gott reagieren und das Leben leben, das wir in ihm haben, dass wir verarmen, wenn wir glauben, alles allein tun zu können. Wie Rowan Williams es ausdrückt: „Der Slogan des kirchlichen Lebens lautet ‚nicht ohne den anderen‘.“ Es ist kein statisches Bild, in dem alle unantastbar in ihrer individuellen Würde stehen, sondern eine dynamische Vision, in der alle (ja – alle!) befreit wurden, in einem gemeinsamen Leben zu dienen und bedient zu werden. Diese Tatsache wird bei jeder Eucharistie unterstrichen, wenn das Brot gebrochen wird und der Priester verkündet: „Obwohl wir viele sind, sind wir ein Leib, denn wir alle teilen ein Brot.“ Unsere Berufung als Christen ist keine des einzelnen Strebens, auf unseren eigenen einsamen Sockel der Heiligkeit zu klettern, wo das Licht unserer individuellen Güte uns mit unzugänglicher Heiligkeit vergoldet. Es ist eine des fortwährenden Bewegens, in der wir von diesen individuellen Sockeln herunterklettern, um zu helfen und geholfen zu werden, zu lieben und geliebt zu werden, genau wie Christus vom Himmel herabkam, damit wir in ihm verweilen, während er in uns verweilt. „Du bist Petrus, und auf diesem Felsen werde ich meine Kirche bauen.“ Petrus’ individuelle Antwort auf die Frage, die uns allen gestellt wird, gab ihm eine individuelle Berufung, aber in dieser Berufung sehen wir die Gemeinschaft der Kirche, gegründet auf Christus als den Hauptgrundstein. Wenn wir hier zu diesem Altar kommen, um durch die radikale, selbstgebende Gastfreundschaft Christi gespeist zu werden, tun wir dies nicht allein, sondern als Teil der großen Gemeinschaft, in die wir getauft sind. Die Geschichte, die von unserem Altarschirm erzählt wird, ist nicht die von heldenhaften Individuen, die es allein tun – es ist die Geschichte der Vielen, die ein Leib sind, denn wir alle teilen ein Brot. TEILEN < Zurück zu den Predigten Zurück nach oben VORHERIGE Predigt gehalten bei der Gesungenen Eucharistie am Zehnten Sonntag nach Pfingsten 2026 NÄCHSTE Predigt gehalten bei der Gesungenen Eucharistie am Dreizehnten Sonntag nach Pfingsten 2026 Die Westminster Abbey ist ein UNESCO-Weltkulturerbe Nützliche Links Mission und Werte Häufig gestellte Fragen Barrierefreiheit Kontaktieren Sie uns Presse Karrieremöglichkeiten Kontaktieren Sie uns Das Kapitelsbüro Westminster Abbey 20 Dean's Yard London SW1P 3PA Folgen Sie uns Melden Sie sich für unseren Newsletter an Abonnieren Entworfen von Entwickelt von © 2026 Dekan und Kapitel von Westminster Cookies Datenschutzerklärung Nutzungsbedingungen Erklärung zur Barrierefreiheit Tweeten Sie dies
Wortlaut im Original
Behind me stands St Peter. Rendered by sculptor Henry Hugh Armstead in the 1860s, he is one of the four sculptures that stand on either side of the High Altar here at Westminster Abbey. From left to right they are: Moses, Peter, Paul and King David. They are heroic images of these great figures from Scripture. Moses is impressively muscled as he grasps the stone tablets bearing the ten commandments, David has his crown and his lyre, Paul gestures imperiously whilst grasping the sword that is the symbol of his martyrdom. And then there’s Peter, clutching the keys to the Kingdom of Heaven that Jesus bestowed upon him in this morning’s Gospel reading, brow nobly furrowed as he gazes into the middle distance. Each figure is gilded gold as, more than life-size, they stand as witnesses to the greatness of God’s acts, as inspirations in how to lead a holy life, as guides to what an individual can be when they follow God’s call. That, at least, is the St Peter that we meet in this morning’s Gospel. Jesus asks all the disciples with him a question: ‘Who do people say that the Son of Man is?’ and we get a group answer. Matthew makes it clear that the disciples are answering together when they speak for the crowd. Jesus then asks them, ‘But who do you say that I am?’ and it is Peter alone who speaks, and speaks truly: ‘You are the Messiah, the Son of the living God.’ And so Peter is singled out by Jesus and given an extraordinary task. ‘You are Peter, and on this rock I will build my church,’ and ‘I will give you the keys of the Kingdom of Heaven.’ The keys that we see in his statue and in the vast majority of images of the saint. From that task lies Peter’s leadership in the early Church as testified to in Acts, for some his status as first among the Apostles and the one from whom the Apostolic succession flows, and the set-up for many jokes about people arriving at the gates of heaven. Of all the Apostles, he is mentioned by far the most times in the Gospels, and is arguably the most fully transmitted personality: of all the twelve disciples, we can see Peter as an individual. But Jesus’s question wasn’t just to Peter. He asked all the disciples, ‘who do you say that I am?’ and we are asked the same question. As individuals, we have to answer for ourselves the question of who Jesus is. This is not a question where we can stand around, hoping that someone else puts their hand up before us and then nod along with the answer. Jesus is the way, the truth and the life; the answer to the question ‘who do you say that I am?’ is a matter of life and death. We can repeat Peter’s answer, and we would be correct, but to know what that means is a life’s work as we grapple with Jesus as brother, friend, moral instructor, saviour, wisdom, and all the other facets of the glory revealed to us in the face of Jesus Christ. And, as for Peter, our individual recognition of Jesus as the Son of God gives us in turn an individual calling—a task that we carry throughout our lives. What we would call a vocation. Our vocation may not be to be the Prince of the Apostles, and blessedly we do not all need to be like St Peter. Indeed, not to spoil my colleague’s sermon they may be about to preach next week, Peter is an unlikely rock: as much as he was prone to getting it right, he was more often prone to getting it wrong. As the letter to the Romans we heard this morning makes clear, we all have different gifts that we can bring to the building of the Kingdom. I was going to say that I hope your vocation is not as weighty as St Peter’s, but in fact all vocations are weighty, whether you are called to be a priest, a parent, or the person in the workplace who calls out racism or sexism, someone who doesn’t turn aside from someone in need, or someone who is called to a life of prayer. Just as we have to individually answer the question, so is our vocation individual to who we each are and who God calls us to be. At this point, I am beginning to sound like something out of The Life of Brian. ‘You’re all individual!’ ‘Yes, we’re all individual!’ And our statues of heroic saints that we are told we should emulate can make it feel like we are called to be “superheroes for Christ,” set apart by virtue of our “specialness,” raised up on a pedestal and gilded in gold. But if you look more closely at the screen that surrounds our High Altar, you will see that our four statues are not alone. They are surrounded by innumerable saints and angels. I once foolishly asked the choristers to count them without having done so myself, and regretted it when it led to spirited debate as to how many exactly there are! But the screen gestures to one of the most important vocations for every Christian—the fact that we are called to witness to who Jesus is as a community. Much is made, and rightly, of the Letter to the Romans’ insistence on the goodness of the plurality of gifts; on the fact that there should be a delight in our differences. But it also makes clear that we, who are many, are one body in Christ. Our Christian life is inextricably woven from these two strands: the fact that we are individuals with an individual relationship to Christ and an individual calling, and the fact that we are one body through our relationship with Christ. Jesus consistently forged community around himself through his radical hospitality, and made it very clear that part of the role of that community was to care for one another. To ‘love one another as I have loved you.’ To pay attention to other people is to pay attention to God, and it is because of the extravagant variety of ways in which people respond to God and live the life that we have in him that we are impoverished if we think we can do it all ourselves. As Rowan Williams puts it, ‘the slogan of the Church’s life is “not without the other.”’ It’s not a static picture of everyone standing untouchable in their individual dignity, it’s a dynamic vision where everyone (yes—everyone!) has been set free to serve and be served in a common life. That fact is underlined at every Eucharist as the bread is broken and the priest proclaims, ‘though we are many, we are one body, because we all share in one bread.’ Our vocation as Christians is not one of singular striving to climb onto our own solitary pedestal of holiness, where the light of our individual goodness will gild us with unapproachable sanctity. It is one of continual movement where we climb off those individual pedestals to help and be helped, to love and be loved, just as Christ came down from heaven that we might abide in him even as he abides in us. ‘You are Peter, and on this rock I will build my church.’ Peter’s individual answer to the question we are all asked gave him an individual vocation, but in that vocation we see the community of the Church founded on Christ as the chief cornerstone. As we come here to this altar to be fed by Christ’s radical, self-giving hospitality, we do not do so alone, but as a part of the great Communion into which we are baptised. The story that is told by our altar screen is not of heroic individuals who do it alone—it is the story of the many who are one body, because we all share in one bread. 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