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Evangelisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Changed by Grace: Living All of Life for Jesus

St. Pauls Anglican Cathedral Rockhampton · St Paul's Anglican Cathedral Rockhampton - Sermons · 2026-08-23 · Rockhampton · Quelle

Umkehr · Hauptbotschaft Gemeinschaft · tragend Dankbarkeit

Das christliche Leben besteht darin, durch die Gnade und den Heiligen Geist eine umfassende, alle Lebensbereiche betreffende Verwandelung zu erfahren, die es ermöglicht, Gott in jeder Situation zu verherrlichen.

Passt euch nicht an das Muster dieser Welt an, sondern lasst euch verwandeln durch die Erneuerung eures Denkens. Dann werdet ihr prüfen und billigen können, was der Wille Gottes ist, sein gutes, gefälliges und vollkommener Wille.

Der Text nutzt die Fabel vom Bauern und der Viper, um die Frage nach der menschlichen Veränderungsfähigkeit aufzugreifen. Er argumentiert, dass Christen durch die Gnade und den Heiligen Geist verwandelt werden, anstatt sich dem Muster der Welt anzupassen. Die Predigt stützt sich auf Römer 12 und definiert das christliche Leben als das Darbringen eines 'lebendigen Opfers', was eine alle Lebensbereiche umfassende Hingabe an Gott bedeutet. Es wird betont, dass diese Verwandelung ein langsamer Prozess ist, der durch das Studium der Schrift und die Gemeinschaft der Gläubigen gestützt wird. Der Text ermutigt die Zuhörer, in alltäglichen Situationen wie Arbeit, Familie und sozialen Interaktionen Jesus zu verherrlichen. Er stellt klar, dass Perfektion nicht erwartet wird, sondern dass Versagen durch Rückkehr zum Kreuz und Bittengebet überwunden wird. Die zentrale Botschaft ist, dass der Wille Gottes durch die Erneuerung des Denkens erkennbar und im Alltag lebbar ist.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Abkehr von Gott, Gleichgültigkeit, Götzendienst; Sünde, persönliches Versagen, Schuld vor Gott
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Zuwendung Gottes, Erlösung, die nicht verdient wird; innere Wandlung, Reue, Sinnesänderung
Was ist der Mensch nach diesem Text?
gefallen, aus eigener Kraft nicht heil zu machen
Wohin geht die Geschichte?
es wird besser, Entwicklung zum Guten
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition; auf den Stifter oder Propheten der Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Römer 12,1-2 · Römer 6 · Galater 5

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
1 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
1 von 3, benannt: Die Welt / Nicht-Christen
Zeitbezug
früher 1, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Himmlicher Vater, schenke uns den Glauben, dein Wort zu empfangen, das Verständnis, zu wissen, was es bedeutet, und den Willen, es durch Jesus Christus, unseren Herrn, in die Tat umzusetzen. Amen. ASOP erzählt die Geschichte eines Bauern und einer Vipern. Der Bauer findet eine in einem Feld eingefrorene, beinahe tote Viper und wird zu Piddy bewegt. Der Bauer hebt die Viper auf, steckt sie in seine Jacke und wärmt sie auf. Während die Viper aufwärmt und ihr Leben zurückkehrt, kehrt auch der natürliche Instinkt der Viper zurück. Und so dreht sich die Viper um und beißt den Bauern, und der Bauer stirbt. Die Viper verändert sich nicht, zeigt keine Barmherzigkeit, kein Mitgefühl, kann sich nicht verändern. Was ist mit Menschen? Verändern sich Menschen? Manche würden sagen, dass wir wie die Viper sind, dass wir uns nicht verändern, dass wir uns nicht verändern können. Aber dann gibt es andere, die sagen, nun, natürlich können wir uns verändern. Wir können die Viper werden, die ein Haustier wird, kein Feind. Nun, was wir heute sehen werden, ist, dass das christliche Leben eines ist, in dem wir verändert werden und im Prozess des Verändertwerdens sind. Und wir werden aus Römer 12 sehen, wie Jesus diese Veränderung in unserem Leben herbeiführt. Wie nimmt er unvollkommene, sündige Menschen wie dich und mich und verändert sie? Nun, vielleicht hast du bemerkt, dass wir mitten im Buch bei Römer 12 einsteigen. Römer 1-11 hat hervorgehoben, dass wir durch den Glauben an Jesus gerechtfertigt und vor Gott für gerecht gemacht werden. Jesus ist für unsere Sünde an unserer Stelle gestorben, damit wir unserer Ungerechtigkeit vergeben werden und Jesu Gerechtigkeit gegeben wird. Es ist ein Tausch. Jesus nimmt unser sündbeflecktes Herz mit ans Kreuz und macht uns vor Gott rein. Wir werden verändert. Wir werden in seine Familie aufgenommen. Wir werden den Heiligen Geist gegeben. Und wir können nun unser neues Leben für Gott leben. Ich weiß nicht, ob du je Eislaufen warst. Wenn man Eislaufen geht, muss man Eislaufer mieten. Ohne das Mieten der Schlittschuhe geht man nicht Eislaufen. Nun, das christliche Leben ist ähnlich. Wir werden durch Gnade durch den Glauben an Jesus die Erlösung und das ewige Leben gegeben. Das sind die Schlittschuhe, damit wir dann lernen können, unser neues Leben für Gott zu leben. Und dann kommen wir zum 12. Kapitel des Römerbriefs und wir sehen, wie wir lernen, im christlichen Leben zu schlittschuhlaufen. Also, wenn wir uns Römer 12 ansehen, sehen wir, dass wir lebendige Opfer sind. Wir werden verwandelt, nicht angepasst, und wir sind Menschen, die dienen. Also erstens sollen wir als lebendige Opfer leben. Römer Kapitel 12 Vers 1 lautet: Ich ermahne euch daher, Brüder und Schwestern, angesichts der Barmherzigkeit Gottes, eure Leiber als lebendiges Opfer darzubringen, heilig und Gott wohlgefällig. Dies ist euer wahrer und angemessener Gottesdienst. Gottes Barmherzigkeit wurde in den Kapiteln 1 bis 11 erklärt, die Erlösung durch Gnade durch den Glauben an Jesus Christus. Nun hier ist die Anwendung. Hier ist, wie wir leben sollen, nun da wir die Erlösung in Jesus empfangen haben. Und die Antwort darauf ist, eure Leiber als lebendige Opfer darzubringen. Ein Opfer in der Bibel bezieht sich auf den Tod. Und wir sprechen oft davon, unsere Zeit, unser Geld zu opfern, jemand könnte sogar davon sprechen, seine Würde zu opfern. Aber dies ist eine moderne Verwendung des Begriffs. In der Bibel bezog sich Opfer auf Tieropfer und letztlich auf das Opfer Jesu, der sein Blut am Kreuz vergoss. Opfer beinhaltete den Tod. Also, über ein lebendiges Opfer zu sprechen, bedeutet, ein Bild zu verwenden, das sich nicht leicht in unseren Köpfen einfügt, weil Leben und Tod nicht zusammenpassen. Lebendiges und Opfer passen nicht zusammen. Und doch werden wir hier ermahnt, unsere Leiber als lebendige Opfer darzubringen. Was bedeutet das also? Nun, im 6. Kapitel des Römerbriefs wird uns gesagt, dass wir durch den Glauben an Jesus mit Jesus in seinem Tod vereint und mit ihm in seiner Auferstehung auferweckt werden. Also ist unser altes Leben geistlich tot und wir haben nun ein neues Leben, das wir für Gott leben. Also bedeutet es, ein lebendiges Opfer zu sein, dass wir nicht mehr für uns selbst oder unsere sündige Natur leben, sondern für Jesus und seine Herrlichkeit. Eine Illustration dafür könnte ein professioneller Athlet sein. Ein professioneller Athlet ist nicht nur ein Athlet, wenn sie antreten, oder? Sie sind es in Vollzeit. Es betrifft alles, vom Moment, in dem sie aufwachen, ihre Diäten, ihre Zeitpläne bis hin zu dem, wo sie ihre Zeit verbringen. Es ist eine Entscheidung für das ganze Leben. Für Jesus zu leben, ist Gleiches gilt. Als lebendiges Opfer für Gott zu sein, ist eine alle Lebensbereiche umfassende Tätigkeit, bei der wir danach streben, Gott zu ehren und zu verherrlichen. Wir bieten unsere Körper dar, alles, was wir tun, zur Ehre Gottes. Wir leben unser ganzes Leben in der Anbetung seiner Person, und dies umfasst das gesamte Leben. Es umfasst das Leben hier in der Kirche. Es umfasst das Leben zu Hause in der Art, wie du mit deiner Familie umgehst, oder bei der Arbeit und wie du mit deinen Kollegen umgehst, oder sogar wie du die Arbeit angehst, die vor dir liegt. Es umfasst gesellschaftliche Anlässe, wenn du mit Menschen plauderst, wenn du mit jenen Callcentern zu tun hast, die letztlich sehr frustrierend sind, zur Ehre Jesu, lebendige Opfer. Und in diesem Leben, so zu leben, ist unsere wahre und eigentliche Anbetung. Sieh, Anbetung in der Bibel ist nicht auf die Zeit beschränkt, in der wir Gottes Lob singen, oder darauf, am Sonntag in die Kirche zu kommen. Es ist nicht nur eineinhalb Stunden am Sonntagnachmittag, sondern es sind sieben Tage, 168 Stunden pro Woche. Wir sollen nicht teilzeitlich, sondern zu jeder Zeit lebendige Opfer sein. Alles zur Ehre Gottes. Wie sollen wir dies nun tun? Wie sollen wir wissen, was Gott verherrlicht? Und so kommen wir zu unserem zweiten Punkt. Wir sollen verwandelt werden, nicht angepasst. Vers zwei: Passt euch nicht an das Muster dieser Welt an, sondern lasst euch verwandeln durch die Erneuerung eures Denkens. Dann werdet ihr prüfen und billigen können, was der Wille Gottes ist, sein gutes, gefälliges und vollkommener Wille. Das Muster dieser Welt ist eines, das dem Wort Gottes nicht zuhört oder Gott nicht verherrlicht. Stattdessen unterdrückt unsere Welt die Wahrheit über Gott. Sie ignorieren Gott oder glauben Dinge über Gott, die sie sich ausgedacht haben, anstatt das, was Gott durch Jesus in seinem Wort offenbart hat. Wir sollen uns nicht an ihrem Muster anpassen. Und es bedeutet, dass wir als lebendige Opfer zu Jesus und dem Wort Gottes schauen sollten, um zu sehen, wie wir durch die Woche leben sollen. Wir sollten zu Jesus und dem Wort Gottes schauen, um zu sehen, was wir über Geld oder menschliche Sexualität oder den Tod und die Würde des menschlichen Lebens glauben und praktizieren sollen. Wir sollten zu Jesus und dem Wort Gottes schauen, wenn wir über Himmel und Hölle und die Ewigkeit nachdenken. Wir schauen zum Wort Gottes, um unser Leben, unser Gebetsleben, unser Arbeitsleben, unser Familienleben, das gesamte Leben zu formen. Ein christliches Leben wird sich von dem eines Nicht-Christen unterscheiden, weil wir nach einem anderen Muster leben, einem Muster, das danach strebt, Jesus zu verherrlichen. Und dies geschieht durch Verwandelung. Wir werden verwandelt. Wenn wir unseren Glauben auf Jesus setzen, wird uns der Heilige Geist gegeben, der in unseren Herzen und in unseren Gedanken Wohnung nimmt und ein Renovierungsprojekt beginnt. Und das Ziel dieses Renovierungsprojekts ist es, uns in unserem Herzen, in unserer Seele, in unserem Verstand und in unserer Kraft mehr nach dem Bild Jesu zu machen. Wenn der Geist in uns wirkt, wenn Er Sein Wort aus den Schriften auf uns anwendet, werden wir verändert. Manchmal geschieht diese Veränderung sehr schnell. Du hast vielleicht die Geschichte von jemandem gehört, der Christ wird und dann über Nacht seine Sucht nach Drogen oder Alkohol einfach verschwindet. Und preisen wir Gott dafür. Aber aus meiner Erfahrung heraus ist die Veränderung, die der Heilige Geist in unseren Leben bewirkt, in den meisten Fällen eher eine langsame Veränderung, eine Veränderung über die Zeit. Der Heilige Geist arbeitet im Laufe der Zeit, jeden Tag in uns, um uns geduldiger, gütiger, liebevoller zu machen. Der Heilige Geist verwandelt uns, sodass wir voller Glauben, voller Freude sind, mehr jemand, der nach Frieden strebt, nicht nach Spaltung. Er verwandelt uns, sodass wir sanftmütig und voller Selbstbeherrschung sind. All diese Dinge sind die Früchte des Geistes, die in Galater Kapitel 5 aufgezählt werden. Es ist ein langsames Wirken des Geistes in uns, das diese Dinge hervorbringt. Manchmal bemerken wir das Wirken des Geistes in uns, andere Male nicht. Es ist, als wenn man bei Straßenarbeiten auf der Autobahn hält, es gibt Schilder, man weiß, dass etwas geschieht. Und manchmal ist es offensichtlich, was sie tun. Sie haben einen Abschnitt der Straße aufgerissen und erneuern ihn. Aber aus meiner Erfahrung, die ich mit dem Fahren auf den Straßen Australiens habe, weiß ich in den meisten Fällen, wenn Straßenarbeiten stattfinden, nicht, was sie eigentlich tun? Ich habe keine Ahnung. Ich bin mir sicher, dass sie etwas tun, aber ich weiß nicht Wissen, was es ist. Und das ist wie das Werk des Heiligen Geistes. Wir können wissen, dass etwas geschieht. Gott hat uns seinen Heiligen Geist gegeben. Unsere Gemüter werden erneuert und verwandelt. Manchmal mögen wir wissen, was das ist. Andere Male mögen wir es nicht wissen, aber wir können sicher sein, dass Gott am Werk ist. Durch das Werk des Heiligen Geistes werden wir verwandelt, damit wir uns nicht dem Muster dieser Welt anpassen, sondern stattdessen Jesus die Ehre geben. Und es ist an dieser Stelle hervorzuheben, dass wir Werke im Fortschritt sind. Wir sind nicht perfekt. Wir sündigen noch. Es ist uns nicht möglich, Jesus in jedem Augenblick jeden Tages vollkommen zu verherrlichen. Und wenn wir versagen, wenn wir sündigen, was wir tun müssen, ist, dass wir zum Kreuz Jesu zurückkommen müssen. Wir müssen Jesus um seine Vergebung bitten und um seine Hilfe. Und dann weitergehen, indem wir danach streben, Jesus als lebendige Opfer mit verwandelten Gemütern zu verherrlichen. Und das Ergebnis dieser Verwandelung ist, dass wir in der Lage sein werden, zu prüfen und zu billigen, was der Wille Gottes ist. Sein guter, wohlgefälliger und vollkommener Wille. Nun besagt dies nicht, dass wir eine Karte der Zukunft haben werden, was Gott unbedingt von uns will, dass wir entscheiden. Es ist nicht die Antwort auf, weißt du, wen soll ich heiraten? Soll ich in den Ruhestand gehen? Soll ich weiterarbeiten? Soll ich umziehen? Soll ich reisen? Gott hat uns Weisheit in diesen Bereichen gegeben. Vielmehr sagen diese beiden, dass wir, wenn wir für Jesus leben, jeden Tag eine bessere Vorstellung davon haben werden, wie wir für Jesus leben sollen. Wir werden in der Lage sein, zu prüfen und zu billigen, während unsere Gemüter verwandelt werden. Wir werden wissen, wie wir Jesus in unseren Gesprächen nach der Kirche verherrlichen können. Oder wenn du schlechte Nachrichten erhältst. Oder wenn dich jemand so behandelt, als würdest du nichts zählen. In solchen Momenten werden wir wissen, wie wir Jesus verherrlichen. Nun, was ist der Wille Gottes, wenn dein Kind oder Enkelkind einen Wutanfall hat? Was ist der Wille Gottes, wenn du etwas freie Zeit vor dem Frühstück hast? Nun, Gott wird uns durch seinen Geist die Weisheit geben, zu unterscheiden und herauszuarbeiten, was ihn in solchen Momenten verherrlicht. Aber hier ist die Sache: Wir müssen das nicht allein tun. Tatsächlich sollten wir das nicht allein tun. Wir sind Teil einer Kirche, eines Leibes von Gläubigen, die dazu bestimmt sind, einander zu ermutigen und zu helfen. Aber wir haben auch das Wort Gottes. Der Römerbrief, Kapitel 12 bis 16, sind nur vier Kapitel voller Anweisungen darüber, wie wir unser Leben leben sollen, um Jesus zu verherrlichen. Und es gibt reichlich Anweisung in der Bibel darüber, wie wir Jesus verherrlichen sollen. Und so, wenn der Geist unsere Gemüter erneuert und wir verwandelt werden, werden wir in der Lage sein, in jeder Situation lebendige Opfer zu sein und zu wissen, wie wir in diesem Moment für Jesus leben. Nun werden wir nun einen spezifischen Aspekt dieser Anwendung betrachten, und zwar die Verse drei bis acht. Und zwar, dass wir ein Volk sein sollen, das dient. Als lebendige Opfer sollen wir ein Volk sein, das dient. Die Ermahnung im dritten Vers beginnt mit der Erinnerung, dass wir nicht zu viel von uns selbst denken sollen. Denn durch die Gnade, die mir gegeben ist, sage ich jedem von euch: Denke nicht mehr von dir selbst, als du solltest, sondern denke mit nüchternem Urteil über dich selbst, gemäß dem Glauben, den Gott jedem von euch zuteilgeworden ist. Seid nüchtern im Denken. Seid euch bewusst, dass in einem Kirchengebäude mit einer Gruppe von Christen du nicht die wichtigste Person im Raum bist. Ich bin nicht die wichtigste Person im Raum. Wir müssen ein nüchternes Urteil, einen nüchternen Verstand haben. Und der Schlüssel, nicht zu hoch von sich selbst zu denken, ist das Maß des Glaubens, das dir von Gott gegeben wurde. Das Maß des Glaubens spricht nicht darüber, wie viel Glauben du hast, ob es wenig Glauben ist oder viel Glauben. Sondern es bedeutet tatsächlich, uns im Lichte des Glaubens zu sehen, den wir haben, dass unsere Rettung durch den Glauben an Jesus geschieht. Nicht durch unsere Werke, sondern durch die Gnade Gottes. Ein Glaube, der erkennt, dass die guten Dinge, die wir haben, gute Gaben von Gott sind, nicht etwas, für das wir uns selbst Lob anrechnen können. Ein Glaube, der erkennt, dass die einzige unentbehrliche Person in der Kirche Jesus ist. Und dies ist hilfreich für uns, es uns in Erinnerung zu rufen, in welcher Stellung wir uns auch immer im Dienst wiederfinden, nicht zu hoch von uns selbst zu denken. Und so dann in den Versen In den Versen vier und fünf wird uns gesagt, dass wir der Leib Christi sind. Wir sind alle miteinander verbunden und jeder von uns hat einen Teil zu spielen. Wir sind nicht alle Hände. Das wäre seltsam. Nein, als Leib haben wir alle verschiedene Teile mit unseren Augen, unserer Nase, unserem Mund, unseren kleinen Zehen. Wir sind alle da. Und im sechsten Vers wird uns gesagt, dass wir als Teile des Leibes Christi verschiedene Gaben haben, gemäß der Gnade, die jedem von uns gegeben wurde. Und in den Versen sechs bis acht werden einige Gaben erwähnt. Es gibt das Prophetisch-Sprechen gemäß dem Glauben, das Dienen, das Lehren, das Ermuntern, das Geben, das Führen, das Barmherzigkeit zeigen. Und die Mahnung und das Ermuntern lautet: Wenn du eine Gabe hast, die dir von Gott gegeben wurde, nutze sie. Halte sie nicht zurück. Nun, bei all diesen Gaben gibt es hier viele Dinge, zu denen tatsächlich alle Christen berufen sind. Alle Christen sind berufen, einander zu ermutigen und aufzubauen. Alle Christen sind berufen zu dienen und sich am Dienen zu beteiligen. Aber es gibt einige Menschen, die die Gabe des Ermunterns haben. Als ich zum ersten Mal Christ wurde, traf der Pfarrer unserer Kirche sich mit mir und las die Bibel mit mir. Jedes Wort, das aus seinem Mund kam, war einfach super ermutigend. Er ermutigte mich, für Jesus zu leben und mein Leben zur Ehre Jesu zu leben. Und es war nicht nur so, als er mit mir sprach, es war so bei jedem. Jedes Mal, wenn er sprach, waren seine Worte einfach so ermutigend. Er hatte die Gabe des Ermunterns und er nutzte sie mit großer Wirkung. Wenn du die Gabe des Ermunterns hast, ermutige. Oder das Dienen, wir sind alle berufen zu dienen. Aber einige Menschen haben die Gabe des Dienens. Sie werden ihre Hände schmutzig machen und so ziemlich alles tun, und sie werden es mit großer Freude tun, während sie dem Königreich dienen. Wenn das bei dir der Fall ist, diene. Das ist es, was uns hier im Römerbrief gesagt wird. Nutze diese Gabe. Diene dem Leib Christi. Oder das Führen. Die Kirche braucht Führer. Es gibt viele Christen, die die Gabe der Führung haben. Sie nutzen sie in der säkularen Welt. Aber dann, wenn es um die Kirche geht, bleibt sie oft einfach auf der Kirchenbank. Wenn du die Gabe der Führung hast, führe. Unsere Kirche braucht Führer, insbesondere in unserer Welt im Moment, wo ein Wechsel im Kontext, ein Wandel der Welt stattfindet. Ich habe gerade auf diese drei hingewiesen. Aber Gott hat uns diese in Römer 12 aufgeführten Gaben gegeben, plus weitere. Es gibt zwei andere Listen von Gaben, die Gott uns in der Bibel gibt. Gott hat jeden von uns auf irgendeine Weise, in irgendeiner Form oder Form dazu ausgerüstet, die Kirche dienen zu können. Es ist nicht nur mein Job, Kirche zu machen. Wir alle sollen Kirche machen. Wir kommen nicht als Konsumenten in die Kirche. Wir sollen als Teilnehmer in die Kirche kommen. Dem Königreich dienend als lebendige Opfer, die in die Herrlichkeit Jesu verwandelt werden. Dies wirft dann die Frage auf: Nun, welche Gabe hat mir Gott gegeben? Wie weiß ich, welche Gabe Gott mir gegeben hat, um zu dienen? Als ich Christ wurde, war es in den 90er-Jahren. Es war damals ein bisschen populär, herauszufinden, was deine geistliche Gabe ist. Es gab Umfragen und Fragebögen. Ich habe diese Umfragen und Fragebögen ausgefüllt, um mir zu sagen, was meine Gabe ist. Ich kam auf alle möglichen zufälligen Dinge und ich erinnere mich nicht einmal mehr an die Ergebnisse. Das ist tatsächlich nicht die hilfreichste Art, herauszufinden, was deine Gaben sind. Die hilfreichste Art, herauszufinden, was deine Gaben für das Dienen in der Kirche sind, ist, ein Bedürfnis zu sehen und sich am Dienen zu beteiligen. Hebe deine Hand und sage: Ja, das kann ich. Nächste Woche ist die Frauenkonferenz. Diese Woche werden Leute in und um die Kirche herum beim Aufbau helfen. Vielleicht hast du die Gabe der Zeit, um deine Hand heben zu können und zu sagen: Hey, ich würde gerne kommen und dabei dienen. Vielleicht siehst du, dass es ein Bedürfnis beim Begrüßen gibt. Eigentlich denke ich, dass wir beim Begrüßen im Moment gut aufgestellt sind, aber du siehst, dass es ein Bedürfnis beim Begrüßen gibt. Und du sagst: Ich kann lächeln und Hallo sagen und eine freundliche Person an der Tür sein. Ich werde meine Hand heben und das tun. Die Frage ist, habe ich die Gabe des Begrüßens und dann verbringen wir eine lange Zeit damit, darüber nachzudenken? Nein, beteilige dich und finde es heraus. Und manchmal, wenn du das tust, wirst du erkennen, dass ich tatsächlich keine Gabe habe in das zu tun. Ich sollte das wahrscheinlich wirklich jemand anderem überlassen. Ich habe das Talent, Trompete zu spielen, nicht. Ich werde nicht die Hand heben, um in der kirchlichen Musikband Trompete zu spielen. Aber der beste Weg herauszufinden, welches dein Talent ist, besteht darin, sich einzubringen und es zu tun. Teste es. Teste die Gewässer. Halte dich nicht zurück, nur weil du denkst, du hättest dieses Talent nicht. Können wir also verändert werden? Nun, die Antwort ist ein emphatisches Ja. Verändert Jesus uns? Ja, wir sind keineswegs wie die Vipern. Wenn wir unseren Glauben in Jesus setzen, sendet Jesus seinen Heiligen Geist, um uns zu verwandeln, damit wir lebendige Opfer sind, die Ihn in jedem Moment jeden Tages anbeten, ohne sich dem Muster dieser Welt anzupassen. Und ein Teil dieser Verwandlung geschieht, wenn wir in der Kirche dienen, indem wir die Gaben nutzen, die Gott uns zum Wohl anderer und nicht für uns selbst gegeben hat. Lasst uns beten. Himmlischer Vater, wir preisen Dich, dass Du ein guter und gnädiger Gott bist. Wir danken Dir, dass Du uns in Jesus so reichlich versorgt hast, sodass wir durch den Glauben an Ihn die Errettung haben. Und wir danken Dir, dass Du uns Deinen Heiligen Geist gegeben hast, der in uns wirkt, unsere Gedanken erneuert und uns verwandelt, damit wir Leben leben können, die zur Ehre Jesu sind. Und
Wortlaut im Original
Heavenly Father, give us faith to receive Your Word, understanding to know what it means, and the will to put it into practice through Jesus Christ our Lord. Amen. ASOP tells the story of a farmer and a viper. The farmer finds a viper in a field frozen, nearly dead, and moved to Piddy. The farmer picks up the viper, tucks it into his jacket and warms him up. As the viper warms up and its life begins to return, so does the viper's natural instinct. And so the viper turns and bites the farmer, and the farmer dies. The viper doesn't change, doesn't show mercy, compassion, can't change. What about people? Do people change? Some would say that we're like the viper, that we don't change, that we can't change. But then there are others that say, well of course we can change. We can become the viper that becomes a pet, not an enemy. Well what we'll see today is that the Christian life is one where we are changed, and are being changed. And we'll see from Romans 12 how Jesus brings about this change in our lives. How does he take imperfect sinful humans like you and me and change us? Now you might have noticed that we're jumping in halfway through a book in Romans 12. Romans 1-11 has highlighted that it is through faith in Jesus that we are justified and made right before God. Jesus died for our sin in our place so that we could be forgiven of our unrighteousness and be given Jesus' righteousness. It's a swap. Jesus takes our sin-stained heart within to the cross and makes us clean before God. We're changed. We're brought into his family. We're given the Holy Spirit. And we can now live our new life for God. I don't know if you've ever been ice skating. When you go ice skating you have to hire ice skates. Without hiring the skates you don't go ice skating. Well the Christian life is similar. We're given by grace through faith in Jesus, salvation and eternal life. That is the skates so that we can then learn to live our new life to God. And then we come to Romans chapter 12 and we see how we are learning to skate in the Christian life. So as we look at Romans 12 we see that we are living sacrifices. We're transformed not conformed and we are people who serve. So first we are to live as living sacrifices. Romans chapter 12 verse 1 reads, Therefore I urge you brothers and sisters in view of God's mercy to offer your bodies as a living sacrifice, holy and pleasing to God. This is your true and proper worship. God's mercy has been explained in chapters 1 to 11, salvation by grace through faith in Jesus Christ. Now here is the application. Here is the how we should live now that we've received the salvation in Jesus. And the answer there is offer your bodies as living sacrifices. A sacrifice in the Bible refers to death. And we often talk about sacrificing our time, our money, someone might even talk about sacrificing their dignity. But this is a modern use of the term. In the Bible sacrifice referred to animal sacrifices and ultimately to the sacrifice of Jesus who shed his blood on the cross. Sacrifice involved death. So to talk about a living sacrifice is to use an image that doesn't sit easily in our minds because life and death don't go together. Living in sacrifice don't go together. Yet we're exhorted here to offer our bodies as a living sacrifice. So what does that mean? Well in Romans chapter six we're told that through faith in Jesus, we're united to Jesus in his death and raised with him in his resurrection. So spiritually our old life is dead and we now have a new life which we live to God. So to be a living sacrifice means we no longer live for ourselves or our sinful nature but for Jesus and his glory. An illustration of this might be a professional athlete. A professional athlete is not just an athlete when they're competing are they? They are one full time. It affects everything from the moment they wake up, their diets, their schedules to where they spend their time. It's a whole of life decision. Living for Jesus is the same. Being a living sacrifice for God is an all of life activity where we seek to honour and glorify God. We offer our bodies everything that we do for the glory of God. We live our whole lives in worship of him and that encompasses all of life. It encompasses life here at church. It encompasses life at home in the way that you relate to your family or at work and how you relate to your colleagues or even how you go about doing the work that you've got before you. It encompasses social functions when you're chatting with people, when you're dealing with those call centres that are just ultimately very frustrating to the glory of Jesus, living sacrifices. And in living this way it is our true and proper worship. See worship in the Bible is not limited to just time of singing God's praises or coming to church on a Sunday. It's not just an hour and a half on a Sunday morning but it's seven days, 168 hours a week. We're not to be living sacrifices part time but all the time. Everything for the glory of God. So how are we to do this? How are we to know what glorifies God? And so we come to our second point. We are to be transformed, not conformed. Verse two, do not conform to the pattern of this world but be transformed by the renewing of your mind. Then you'll be able to test and approve what God's will is, his good, pleasing and perfect will. The pattern of this world is one that does not listen to God's word or glorify God. Instead our world suppresses the truth about God. They ignore God or believe things about God that they have made up rather than what God has revealed through Jesus in his word. We are not to conform to their pattern. And it means as living sacrifices, we should be looking to Jesus and God's word for how we should live through the week. We should be looking to Jesus and God's word for what we should believe and practice about money or human sexuality or death and the dignity of human life. We should look to Jesus and God's word as we think about heaven and hell and eternity. We look to God's word to shape our life, our prayer life, our work life, our family life, all of life. A Christian life will differ from someone who is not a Christian because we're living by a different pattern, a pattern that seeks to glorify Jesus. And this happens through transformation. We are being transformed. When we place our faith in Jesus, we're given the Holy Spirit who takes up residence in our hearts and our minds and starts a renovation project. And the goal of this renovation project is to make us more like Jesus in our heart and soul and mind and strength. As the Spirit works in us, as He applies His word to us from the Scriptures, we will be changed. Sometimes that changes very quick. You might have heard the story of someone who becomes a Christian and then overnight their addiction to drugs or alcohol just disappears. And praise God for that. But from my experience, in most instances, the change that the Holy Spirit brings about in our lives is more often slow change, change over time. The Holy Spirit over time each day is working in us to make us more patient, to make us more kind, more loving. The Holy Spirit transforms us so that we're more full of faith, more joyful, more someone who seeks peace, not division. Transforms us so that we're gentle and more full of self-control. All those things are the fruits of the Spirit listed in Galatians chapter 5. It's a slow spirit working in us, producing those things. Sometimes we notice the work of the Spirit in us, other times we won't. It's like when you stop at road work on the highway, there's signs there, you know something is going on. And sometimes it's bleedingly obvious what they're doing. They pulled up a section of the road and they're retiring it. But from my experience of driving around the roads of Australia, most of the time when road works there, I'm like, what on earth are they actually doing? I have no idea. I'm sure they're doing something, but I don't know what it is. And that's like the work of the Holy Spirit. We can know that something is going on. God has given us His Holy Spirit. Our minds are being renewed and transformed. Sometimes we might know what that is. Other times we might not, but we can be confident that God is at work. Through the work of the Holy Spirit, we're being transformed so that we will not conform to this pattern of this world, but instead we will give glory to Jesus. And it is worth highlighting at this point that we are works in progress. We're not perfect. We still sin. It's not possible for us to glorify Jesus perfectly in every moment of every day. And when we fail, when we do sin, what we need to do is we need to come back to the cross of Jesus. We need to ask Jesus for His forgiveness and ask for His help. And then go about seeking to glorify Jesus as living sacrifices with transformed minds. And the result of this transformation is we will be able to test and approve what God's will is. His good, pleasing and perfect will. Now this is not saying that we will have a map of the future of what God necessarily wants us to decide. It's not the answer to, you know, who shall I marry? Should I retire? Should I keep working? Should I move house? Should I travel? God has given us wisdom in these areas. But rather, those two are saying that as we live for Jesus, each day we will have a better idea on how we should live for Jesus. We will be able to test and approve as our minds are transformed. We will know how to glorify Jesus in our conversations after church. Or when you receive bad news. Or when someone treats you like you don't matter. In those moments we will know how to glorify Jesus. Now what is God's will when your child or grandchild throws a tantrum? What is God's will when you've got some free time before breakfast? Well, God, by His Spirit, will give us the wisdom to discern and work out what will glorify Him in those moments. But here's the thing, we don't have to do that by ourselves. In fact, we shouldn't do that by ourselves. We are part of a church, a body of believers that are designed to encourage and help each other. But also we have God's word. Romans chapter 12 through to 16 is just four chapters of instructions on how we are to live our lives to glorify Jesus. And there's plenty of instruction in the Bible on how we are to glorify Jesus. And so as the Spirit renews our minds, and we are transformed, we will be able to, in every situation, be living sacrifices and know how to live for Jesus in that moment. Now we're going to look at a specific application of this now, which is verses three to eight. Which is we are to be a people who serve. As living sacrifices we are to be a people who serve. The exhortation in verse three starts with the reminder we ought not to think too much of ourselves. For by the grace given to me I say to every one of you, do not think of yourself more highly than you ought, but rather think of yourself with sober judgment in accordance with the faith God has distributed to each of you. Be sober-minded. Be aware that in a church building with a bunch of Christians, you're not the most important person in the room. I'm not the most important person in the room. We have to have a sober judgment, a sober mind. And the key to not thinking too highly of yourself is the measure of faith given to you by God. The measure of faith is not talking about how much faith you have, whether it's little faith or lots of faith. But actually it's to see ourselves in light of the faith that we do have, that our salvation is through faith in Jesus. Not by our works, but by God's grace. Faith that recognizes that the good things that we have are good gifts from God, not something that we can take credit for. Faith to see that the only indispensable person in the church is Jesus. And this is helpful for us to remember whatever position we find ourselves serving in to not think of ourselves too highly. And so then in verses four and five we're told we are the body of Christ. We are all connected together and we each have a part to play. We're not all hands. That would be weird. No, as a body we've all got different parts with our eyes, nose, mouth, little pinky toes. We're all there. And in verse six we're told that as parts of the body of Christ we have different gifts according to the grace given to each of us. And in verses six to eight there are some gifts mentioned. There's prophesying in accordance with faith, serving, teaching, encouragement, giving, leading, showing mercy. And the exhortation and the encouragement is if you have a gift that is given to you by God, use it. Don't hold it back. Now all of these gifts there are many things in here that actually all Christians are called to do. All Christians are called to encourage and build each other up. All Christians are called to serve and be involved in serving. But there are some people who have the gift of encouragement. When I first became a Christian, the minister at our church, he met with me and he read the Bible with me. Every word that came out of his mouth was just super encouraging. Encouraging me to live for Jesus and live my life for the glory of Jesus. And it wasn't just me when he was speaking to me, it was everyone. Every time he spoke his words were just so encouraging. He had the gift of encouragement and he used it to great effect. If you have the gift of encouragement, encourage. Or service, we're all called to serve. But some people have the gift of serving. They'll put their hands dirty and do just about anything and they'll do it with great joy as they serve the kingdom. If that's you, serve. That's what we're told here in Romans. Use that gift. Serve the body of Christ. Or leading. The church needs leaders. There are lots of Christians who have the gift of leadership. They use it in the secular world. But then when it comes to church, often it just stays in the pew. If you have the gift of leadership, lead. Our church needs leaders, particularly in our world at the moment where a change in context, a shift in world. I've just drawn attention to those three. But God has given us these gifts listed in Romans 12 plus more. There's two other lists of gifts that God gives us in the Bible. God has equipped each of us in some way, shape or form to be able to serve the church. It's not just my job to do church. We are all to do church. We don't come to church as consumers. We're to come to church as participants. Serving the kingdom as living sacrifices who are being transformed into Jesus' glory. This raises the question then, well, what gift has God given me? How do I know what gift God has given me to serve? When I became a Christian, it was in the 90s. It was a bit popular at the time to try and work out what your spiritual gift was. There were surveys and questionnaires. I did these surveys and questionnaires to tell me what my gift was. I'd come up with all sorts of random things and I don't even remember what the results were. That is actually not the most helpful way to work out what your gifts are. The most helpful way to work out what your gifts are for serving the church is to see a need and get involved in serving. Put up your hand and say, yeah, I can do that. There's the Women's Conference next week. This week there's going to be people in and around church setting up. Maybe you've got the gift of time to be able to put your hand up and say, hey, I'd love to come and serve in that. Maybe you see that there's a need on welcoming. Actually, I think we're fine at the moment on welcoming, but you see that there's a need on welcoming. And you go, I can smile and say hello and be a friendly person at the door. I'm going to stick my hand up and do that. The question is, do I have the gift of welcoming and then we spend a long time thinking about it? No, get involved and work it out. And sometimes as you do that, you'll recognise actually, I do not have a gift in doing that. I really should probably leave that to someone else. I do not have the gift of playing the trumpet. I'm not going about to put my hand up to play the trumpet in the church music band. But the best way to work out what your gift is is to get involved and do it. Test it. Test the waters. Don't hold back because you think I don't have that gift. So can we change? Well, the answer is an emphatic yes. Does Jesus change us? Yes, we're not at all like the viper. When we put our faith in Jesus, Jesus sends His Holy Spirit to transform us so that we will be living sacrifices, worshiping Him in every moment of every day, not conforming to the pattern of this world. And part of this transformation happens as we serve in church using the gifts God has given us for the benefit of others and not ourselves. Let's pray. Heavenly Father, we praise You that You are a good and gracious God. We thank You that You've provided for us so abundantly in Jesus that through faith in Him we have salvation. And thank You that You've given us Your Holy Spirit that is working in us, renewing our minds, transforming us so that we can live lives to the glory of Jesus. And we ask, Lord, that You would help each of us to serve in church. Use the gifts that You've given us for Your glory. And we pray this in Jesus' name. Amen.