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Evangelisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Out of the heart the mouth speaks

St. Pauls Anglican Cathedral Rockhampton · St Paul's Anglican Cathedral Rockhampton - Sermons · 2026-08-16 · Rockhampton · Quelle

Wahrhaftigkeit · Hauptbotschaft Umkehr · tragend Wissen · tragend

Menschliche Traditionen, die über das Wort Gottes gestellt werden, verbergen die Gnade Gottes und offenbaren ein Herz, das von Gott entfernt ist; daher muss der Glaube ausschließlich auf der Schrift und Jesus Christus ruhen.

Tradition sollte immer unter das Wort Gottes gestellt werden und wir sollten niemals auf die Traditionen, die uns überliefert wurden, für die Gewissheit unserer Erlösung vertrauen.

Der Predigttext analysiert das Gleichnis Jesu über die Pharisäer in Matthäus 15, die menschliche Traditionen über das Wort Gottes stellten. Die zentrale These lautet, dass Worte das Innere des Herzens offenbaren und eine Abkehr von der biblischen Autorität zu geistlicher Verhärtung führt. Der Prediger verknüpft diese biblische Kritik mit der Reformation, die die Schrift wieder in den Mittelpunkt stellte, und warnt vor modernen Tendenzen, die Bibel durch Mystik oder Erfahrung zu ersetzen. Es wird davor gewarnt, dass menschliche Traditionen die Gnade Gottes verdecken können, während gleichzeitig betont wird, dass christliche Traditionen unter der Autorität der Schrift stehen müssen. Die Zuhörer werden aufgefordert, ihre eigenen Worte und Gewohnheiten am Wort Gottes zu prüfen, um sicherzustellen, dass ihr Glaube auf Jesus Christus und nicht auf menschliche Regeln ruht. Der Text schließt mit dem Appell, falsche Lehre liebevoll zu benennen, aber das Gericht Gott zu überlassen.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Abkehr von Gott, Gleichgültigkeit, Götzendienst; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Zuwendung Gottes, Erlösung, die nicht verdient wird; innere Wandlung, Reue, Sinnesänderung
Was ist der Mensch nach diesem Text?
gefallen, aus eigener Kraft nicht heil zu machen
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition; auf den Stifter oder Propheten der Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
ausdrücklich auf beide

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Mt 15 · Jes 29,13

Gemessen

Grundhaltung
-1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
1 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Gnädiger Gott, da uns die Bibel heute vorgelesen und gelehrt wird, erlöse uns vom Unglauben und der Ungehorsamkeit. Hilf uns, einander zu ermahnen und zu ermutigen, damit keiner durch die Täuscherei der Sünde verhärtet wird, und bringe in uns die Frucht deines Geistes hervor zur Ehre unseres Herrn Jesus Christus. Amen. Stellt euch für einen Moment vor, ihr würdet zustimmen, dass jedes Wort, das ihr in den nächsten 48 Stunden sprecht, aufgezeichnet wird. Jedes Kompliment, jedes Murren, jeder Fluch, durchdachte Worte, undurchdachte Worte, jedes Gebet, jede Lüge. In unserem Zeitalter der sozialen Medien würden wir auch die Nachrichten, die ihr sendet, die E-Mails, die ihr schreibt, und die Kommentare, die ihr auf Facebook oder Instagram abgebt, einbeziehen. Und dann, nach 48 Stunden, wird eure Aufzeichnung in ein wirklich langes Word-Dokument transkribiert und anschließend analysiert. Was wird diese Untersuchung offenbaren? Was werden eure Worte enthüllen? Heute, da wir uns das Evangelium nach Matthius ansehen, lehrt uns Jesus, was unsere Worte offenbaren. Die großen Wunder Jesu, die offenbarten, wer er ist, das Gehen auf dem Wasser, die Speisung der 5.000, treten in den Hintergrund. Und in Matthäus 15 rückt der Konflikt Jesu mit den Pharisäern in den Vordergrund. Und so wäre es großartig, wenn eure Bibeln offen auf das 15. Kapitel des Matthäus-Evangeliums lägen. Nun, die Pharisäer in der Bibel, nun sprechen wir nicht über diesen einen Pharisäer, aber die Pharisäer in der Bibel, sie waren die respektierten religiösen Führer im ersten Jahrhundert. Wenn man sie in der Straße sah, ehrte man sie. Sie kleideten sich gut, sie kannten ihre Gebete, sie waren diejenigen, zu denen man ging, wenn man schwierige religiöse Fragen hatte. Die Pharisäer wurden als die guten Menschen angesehen. Und das macht das 15. Kapitel des Matthäus-Evangeliums ziemlich phänomenal. Denn Jesus konfrontiert hier keine Horde von Schlägern, sondern die respektierten Menschen, die über Gott lehrten. Hier werden die Worte der Pharisäer von Jesus beurteilt und sie werden entlarvt. Also springen wir in den Text hinein und finden heraus, was los ist. Und zuerst sehen wir das Problem. Die Pharisäer treten Jesus nahe und fragen in Vers zwei, warum brechen deine Jünger die Überlieferung der Ältesten? Sie waschen ihre Hände nicht, bevor sie essen. Schock, Entsetzen, Staunen. In unserer post-Corona-Welt würden wir das vielleicht tun, weil wir ermutigt werden, unsere Hände bei jeder und jeder Gelegenheit zu waschen, die wir haben. Allerdings staunten die Pharisäer nicht wegen Bakterien, sondern weil das Waschen der Hände vor einer Mahlzeit ihnen ihre Klugheit vor Gott dargeboten hatte. Und doch gibt es kein Gesetz im Alten Testament, das besagt, dass man seine Hände waschen muss, bevor man isst. Das Nächste ist, dass es ein Gesetz gibt, wonach Priester ihre Hände waschen müssen, wenn sie im Tempel dienen. Dass alle ihre Hände waschen mussten, ist eine menschliche Überlieferung, keine von Gott gemachte Forderung. Menschenworte, nicht Gottesworte. Und die Pharisäer hatten aus dieser menschlichen Überlieferung etwas gemacht, das sie sagten, spiegle ihre Beziehung zu Gott wider. Und die Pharisäer hatten Bücher und Bücher dieser menschlichen Überlieferungen, bei denen sie sagten, dass Gottes Volk sie über den Geboten im Wort Gottes einhalten müsse. Nun, die Pharisäer versuchen, Jesus dabei zu ertappen, dass er diese menschlichen Überlieferungen bricht, aber Jesus wendet das Gespräch auf sie und ihre Worte zurück. Und um dies zu tun, lenkt Jesus die Aufmerksamkeit auf eine weitere menschliche Überlieferung der Pharisäer. Sie befindet sich in den Versen vier bis sieben. Die Überlieferung, auf die Jesus die Aufmerksamkeit lenkt, besagt, dass Menschen Gottes Gebot, ihren Vater und ihre Mutter zu ehren, missachten können. Denn was sie sagten, war, wenn man einen großen Klumpen Geld hatte und man sagte, ich werde dies Gott weihen, dann konnte man dieses Geld nicht verwenden, um seinen Vater und seine Mutter zu ehren. Und indem sie das taten, sagten sie, dass man seinen Vater und seine Mutter nicht ehren konnte. Und Jesus beurteilt dies und er sagt, in Vers sechs, so macht ihr das Wort Gottes zunichte um der Willen eurer Überlieferung, indem ihr eine menschliche Überlieferung über und über Gottes Wort stellt. Seht ihr, die natürliche Ordnung der Dinge ist, dass das Wort Gottes die letzte Autorität ist, wegen dessen, wer Gott ist. Es ist kein Wort, das wir ignorieren können. Aber das ist es, was die Pharisäer tun, indem sie ihre Überlieferungen über das Wort Gottes stellen. Und tatsächlich ist dies der Kern der Sünde, oder es? Es ignoriert das Werk Gottes. Wir sehen es im Garten Eden, als die Menschheit sich gegen das Wort Gottes auflehnte. Sie beschlossen, ihre eigenen Regeln, ihre eigenen Traditionen zu erfinden. Nun, Jesus beurteilt die Worte der Pharisäer, ihre lehrmäßigen Worte. Und er schließt unter Verwendung des Wortes Gottes, das in Jesaja zu finden ist, es ist für uns im achten Vers geschrieben, diese Menschen ehren mich mit ihren Lippen, aber ihre Herzen sind weit von mir entfernt. Sie beten mich vergeblich an. Ihre Lehren sind bloß menschliche Regeln. Die Pharisäer behaupten, Gott anzubeten. Sie sind bei den Synagogenversammlungen an Sonntagen anwesend. Sie sehen aus, und nur so, als würden sie die richtigen Worte sprechen. Aber sie lehren tatsächlich menschengemachte Traditionen über und über dem Wort Gottes hinaus. Und Jesus sagt, ihre Worte verraten sie. Ihre Worte heben menschgemachte Regeln über das Wort Gottes hinaus. Und es offenbart, was in ihrem Herzen ist. Es offenbart, dass dort keine Liebe zu Gott ist, sondern eine Liebe zu menschengemachten Traditionen, die das Wort Gottes aufheben. Und das ist ein Problem. Es ist ein Problem für die Pharisäer, weil sie nicht richtig bei Gott sind. Ihre Herzen sind weit von ihm entfernt und sie erkennen es nicht einmal. Sie mögen aufrichtige und liebenswerte Menschen sein, mit denen man ein Gespräch führen kann, aber sie haben einen gravierenden Fehler begangen, indem sie dem Wort Gottes nicht zuhörten. Und es ist ein Problem, weil das bedeutet, dass sie nicht erkennen, dass Jesus das Wort Gottes ist, das Fleisch wurde. Sie sehen nicht, dass Jesus jemand ist, dem sie zuhören sollten. Stattdessen verbringen sie ihre Zeit damit, Jesus in eine Falle zu locken. Und so verpassen sie den großen Heilsplan Gottes in Jesus. Und das ist es, was geschieht, wenn wir menschliche Worte über und über das Wort Gottes hinausstellen. Wir werden aufhören, dem Wort Gottes zuzuhören. Das geschah bei der Reformation im 16. Jahrhundert. Die Kirche hatte aufgehört, dem Wort Gottes in den Schriften zuzuhören. Die Tradition war zur Autorität geworden. Die Worte der Menschen bestimmten den Tag, bis hin zu dem Punkt, dass die offizielle Lehre lautete, man könne die Erlösung mit Geld kaufen, dass man sich seinen Weg in den Himmel erarbeiten könne. Das Wort Gottes wurde den Menschen vorenthalten und die Traditionen der Kirche wurden über das Wort Gottes gestellt. Und das bedeutete, dass die Gnade Gottes in Jesus Christus verborgen war. Die Erlösung durch Gnade durch den Glauben an Jesus, der an unserer Stelle für unsere Sünde starb, wurde verdunkelt. Die Reformation, die daraufhin geschah und die Kirche Englands gebar und dann die anglikanische Kirche. Sie kam zustande, weil Menschen wie Martin Luther und Johannes Calvin und Thomas Cranmer wollten, dass Gottes Worte wieder in die Hände gewöhnlicher Menschen wie Sie und ich gelegt werden. So dass wir nicht der Tradition der Menschen, sondern dem Wort Gottes zuhören und klar sehen, dass die Erlösung in Jesus gefunden wird. In der Reformation wurde die Gnade Gottes zu uns in Jesus erneut zum Zentrum des Christentums und der Kirche. Der Fokus lag wieder darauf, dem Wort Gottes zuzuhören. Und es ist ein Kampf, der auch heute noch andauert. Es gibt Bewegungen heute, die das Wort Gottes loswerden wollen. Es gibt Menschen, die lehren, dass die Bibel nicht das Wort Gottes ist, sondern nur die Worte von Menschen. Es gibt einige Kirchen, die sich auf Mystik und Erfahrung konzentrieren und sie haben ihre Bibeln, aber sie lassen sie auf dem Boden liegen, um Staub zu sammeln. Beide Bewegungen stellen menschliche Worte und menschliche Lehre über und über die Autorität der Bibel hinaus und das Ergebnis ist verheerend. Die Gnade Gottes in Jesus Christus ist erneut verborgen. Der Tod und die Auferstehung Jesu werden am Ende geleugnet und die Worte der Schrift ignoriert. Aber wir müssen zur Bibel zurückkehren. Die ganze Schrift ist von Gott eingeblasen. Gott sprach sein Wort und er hat es für uns in der Bibel niedergeschrieben. Und das hat Auswirkungen für uns heute, wenn wir über unsere menschlichen Traditionen nachdenken. Wir sind Teil einer Kirche, die sehr viele Traditionen hat. Wir haben Straßen und Kerzen und Gebetbücher und Buntglasfenster und es ist nichts Falsches an Traditionen, aber Tradition sollte niemals über das Wort Gottes gestellt werden. Tradition sollte immer unter das Wort Gottes gestellt werden und wir sollten niemals auf die Traditionen, die uns überliefert wurden, für die Gewissheit unserer Erlösung vertrauen. Unser Vertrauen ist nicht in unseren Traditionen. Unser Glaube ruht nicht auf Traditionen, sondern auf dem Wort Gottes, das uns dazu führt, unseren Glauben auf den Herrn Jesus Christus zu setzen. Wenn alle Traditionen, die wir kennen und mit denen wir vertraut sind, morgen hinweggefegt würden, würde unser Glaube weiterleben, denn er ruht ausschließlich auf Jesus und seinem Tod und seiner Auferstehung. Indem wir das sagen, müssen wir jedoch sicherstellen, dass unsere Traditionen unsere Herzen nicht von Jesus wegführen, wie es in der Zeit der Pharisäer der Fall war. Wir müssen unsere Traditionen am Wort Gottes prüfen, und wenn etwas, das wir tun, Jesus nicht verherrlicht, sondern uns von ihm und der Wahrheit des Evangeliums, wie sie im Wort Gottes zu finden ist, wegführt, nun, dann müssen wir es ändern. Und das ist das Problem. Menschenwörtern über Gottes Worten zu lauschen. Und dann kommen wir zu unserem Problem. Nun heben die Jünger in Vers 12 hervor, dass Jesus einen sozialen Fehltritt begangen hat. Er hat die Pharisäer beleidigt. Unser Jesus sagte oft Dinge in Liebe, die den Status quo störten. Und wenn Menschen das Wort Gottes nicht als Autorität nutzen, insbesondere wenn sie in Führungspositionen sind und andere in die Irre führen, ist es angemessen, das Problem mit Liebe und Klarheit anzusprechen und das Risiko einzugehen, jemanden zu beleidigen. Aber letztlich liegt es bei Gott, den falschen Lehrer zu entfernen. Vers 13, Jesus antwortete: „Jede Pflanze, die mein himmlischer Vater nicht gepflanzt hat, wird mit den Wurzeln ausgerissen. Lasst sie, ihre blinden Führer. Wenn Blinde Blinde führen, fallen beide in eine Grube.“ Diejenigen, die Menschenworte über Gottes Worte stellen, deren Mangel an Gehorsam gegenüber Gott wird in ihrer Zerstörung enden. Sie werden einander in die Grube führen. Gott wird sie mit ihren Wurzeln ausreißen. Und so, während Jesus die Heuchelei der Pharisäer anprangerte, war seine Mission nicht, sie von ihren Ämtern zu stürzen. Am Ende waren es die Pharisäer, die die Übergabe Jesu an die Römer zur Kreuzigung genehmigten. Jesus überließ das Ergebnis Gott. Mitten in der falschen Lehre wird das siegen, was das Wort Gottes über seine Gnade an uns im Herrn Jesus Christus treu lehrt. Wenn die Kirche nebenan, und ich sage nicht, dass die Kirche nebenan dies tut, aber wenn sie eine von Menschen gemachte Lehre lehrte, ja, ich denke, es ist richtig, sie wie Jesus darauf hinzuweisen. Aber am Ende liegt es nicht in unserer Verantwortung, sie zu schließen. Wir müssen das zu Gott bringen. Nun sind die Jünger langsam im Verstehen. Und sie bitten Jesus, ihnen zu erklären, was er für die Jünger meint. Sie sind mit diesen von Menschen gemachten Traditionen aufgewachsen. Sie sind in der Vorstellung aufgewachsen, dass es ihre Beziehung zu Gott beeinflusst, ob sie ihre Hände vor einer Mahlzeit waschen. Und so kehrt Jesus zur Frage des Händewaschens zurück. In Vers 17 sagt er: Seht ihr nicht, dass alles, was in den Mund geht und in den Magen gelangt und dann aus dem Körper herauskommt, aber die Dinge, die aus dem Mund eines Menschen kommen, aus dem Herzen kommen und diese unrein machen. Essen mit schmutzigen Händen beeinflusst unser Herz nicht, macht uns nicht vor Gott unrein. Aber beachtet, was Jesus hier sagt? Er sagt, es gibt eine direkte Verbindung zu dem, was in unserem Herzen ist, und den Worten, die aus unseren Mündern kommen. Es geht nicht darum, was hineingeht, sondern darum, was herauskommt. Es ist wie Zahnpasta. Wenn du die Zahnpastatube drückst, was kommt heraus? Zahnpasta, denn das ist das, was darin gespeichert ist. Nun, was in unserem Herzen gespeichert ist, kommt aus unserem Mund. Und was ist in unserem Herzen gespeichert? Nun, Jesus sagt uns, Vers 19: Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsches Zeugnis, Lästerung. Diese sind es, die einen Menschen unrein machen, aber Essen mit ungewaschenen Händen macht ihn nicht unrein. Es ist die Sünde, die in unserem Herzen gespeichert ist, die uns unrein macht, die uns unwürdig vor Gott macht. Aus unserem Herzen kommt Sünde, eine Lüge ist nicht nur ein Ausrutscher der Zunge. Es ist ein Spiegelbild unseres Herzens vor Gott. Ein bösartiger Kommentar online zu schreiben oder eine wütende E-Mail zu senden, ist nicht einfach nur darum, dass du deinen Ärger loswirst. Es ist ein Spiegelbild deines Herzens vor Gott. Selbst im Scherz auf Kosten einer anderen Person zu sprechen, ist nicht einfach nur versuchen, Lacher zu erhaschen. Es offenbart etwas von deinem bösen Herzen. Murren und Klagen offenbaren etwas von dem, was in deinem Herzen ist. Der Prophet Jeremia stimmt Jesus zu und er sagt uns, dass das Herz listiger ist als alles andere, dass das Herz, unser Herz, mit Feuerstein graviert ist und es ist die Sünde auf unseren Herzen graviert, unsere Bosheit, unsere Ablehnung des Wortes Gottes. Aus unserem Herzen kommt unsere Sünde. Und ich denke, dass Menschen heute in Gefahr sind, ihr eigenes Herz über das Wort Gottes zu stellen. Hast du den Ausdruck gehört, folge deinem Herzen? Das ist das Thema der meisten Disney-Filme. Höre auf dein Herz. Tue, was dir dein Herz sagt. Das ist eine Botschaft, die sagt, stelle dein eigenes Herz über das Wort Gottes. Aber tatsächlich, ohne das Eingreifen Gottes, was uns Jesus sagt, dass unsere eigenen Herzen uns von Gott weg, von Jesus weg, hin zu dem Hören menschlicher Worte und dem Gehorsam gegenüber menschlichen Traditionen führen werden. Und es bedeutet, dass wir von Jesus fern sein werden, genau wie die Pharisäer. Und was das bedeutet, ist, dass wir ein neues Herz brauchen. Wir brauchen ein sauberes Herz. Und das ist es, was uns Jesus gibt. Wenn wir unseren Glauben in Jesus setzen, ist es, als würden wir einer Herzoperation unterzogen. Er legt uns auf den Operationstisch, Er öffnet uns auf und Jesus sendet seinen Heiligen Geist, in uns zu wohnen, um unser Herz und unsere Gedanken zu verwandeln. Unser Herz unterzieht sich einer Renovierung, einer Verwandlung. So dass, wenn unser Glaube in Jesus ist, was auf unseren Herzen sein wird, dann wird auch, was auf unseren Lippen sein wird, keine eitle Anbetung sein, sondern Herzen, die durch die Gnade Jesu Gott nahe sind. Lippen, die Gott mit aufrichtigem Dank preisen, mit der Bekundung des wahren Glaubens. Ohne dieses verwandelte Herz, das uns Jesus gibt, wenn wir an ihn glauben, werden wir weiterhin menschlichen Worten über den Worten Gottes zuhören. Unsere Herzen werden uns weiterhin verunreinigen. Okay, also halte für einen Moment inne. Kehre zu dieser 48-stündigen Aufzeichnung deiner Worte zurück. Was offenbart das über dich? Würde es ein durch den Glauben an Jesus verwandeltes Herz offenbaren? Ein Herz, das Gott für seine Gnade zu uns in Jesus preist. Würde es ein reuiges Herz wie das des Psalmisten in Psalm 51 offenbaren? Ein Herz, das sich unserer eigenen Sünde und unseres Aufstands bewusst ist und diese Sünde vor Gott bekennt. Würden deine Worte offenbaren, dass du ein gerettetes Kind Gottes bist, das ihn preist, ihn anbetet, ihm Lob darbringt? Würde es offenbaren, dass du jemand bist, der statt zu murren und zu klagen, in allen Umständen dankt? Würden deine Worte zeigen, dass du jemand bist, der danach strebt, andere zu ermutigen und aufzubauen? Würde es offenbaren, dass du jemand bist, der das Wort Gottes treu deiner Familie lehrt, der mit deinem Ehepartner und deinen Freunden über das Wort Gottes spricht? Was würden deine Worte über dich offenbaren? Wir alle sind sündig, wir alle, einschließlich mir. Im 48-Stunden-Test nehme ich an, dass, wenn unser Glaube in Jesus ist, wir Beweise für jene Dinge sehen werden, nach denen ich dich gerade gefragt habe, aber wir werden auch Beweise von Sünde sehen, oder? Wo Dinge, die aus unseren Mündern gekommen sind, wo wir uns fragen, warum habe ich gerade das gesagt? Worte, die die Tiefen der Finsternis unseres eigenen Herzens offenbaren würden. Und das wird der Fall sein, bis wir bei Jesus in den neuen Himmeln und der neuen Erde sind. Aber wenn unser Glaube in Jesus ist, sollte der 48-Stunden-Test uns auch zeigen, wie Jesus unser Herz verwandelt und wie wir ihn nun anbeten. Aber hier ist die Sache, wenn wir diese Bewertung vornehmen, können wir uns nicht auf unsere eigenen Herzen für diese Bewertung verlassen. Wir sind nicht so, dass wir nach innen schauen und denken, oh, was offenbart mein Herz heute über mich? Wenn wir uns einsam oder gottlos fühlen oder Wut oder Hass empfinden oder auf der anderen Seite des Spektrums, oder sogar wenn wir Freude oder Begeisterung oder Glück empfinden, können wir nicht zu unserem Herzen für eine Bewertung dessen schauen, wie es mit Gott bei uns läuft, weil das Herz listiger ist als alles andere. Nun, der Ort, an den wir für unsere Bewertung schauen müssen, ist das Wort Gottes. Und das Wort Gottes sagt uns, dass wir durch den Glauben an Jesus vergeben sind. Dass wir durch den Glauben an Jesus sein Kind sind. Dass wir durch den Glauben an Jesus rein und nicht länger verunreinigt sind. Wir müssen zu dem Wort Gottes schauen. Und so Wir müssen unser Herz bewachen. Sprüche, Kapitel vier, Vers 23: Bewahre dein Herz mehr als alles andere, denn aus ihm fließt alles, was du tust. Wie bewachen wir unsere Herzen durch das Wort Gottes, das für immer bleibt? Wir müssen immer wieder zu Gottes Wort zurückkehren. Wir müssen Gottes Wort weiterhin lesen. Wir müssen Gottes Wort weiterhin anhören. Ich habe zuvor über die Traditionen der Kirche gesprochen. Eine der Traditionen, die ich für großartig halte, ist, dass wir in jedem Gottesdienst große Abschnitte der Schrift lesen – eine großartige Tradition, die wir haben. Unsere Gebetbücher, auf denen unsere Gottesdienste basieren, sind durchdrungen vom Wort Gottes. Und wir müssen immer wieder zu ihm zurückkehren. Wir müssen es weiterhin auf unsere Herzen, unseren Verstand und unser Leben anwenden und Gott durch seinen Geist bitten, dieses Werk der Verwandlung in uns fortzusetzen. Lasst uns beten. Himmlischer Vater, wir danken dir, dass du sprichst und dass deine Worte uns deine Heiligkeit, deine Vollkommenheit, deine Gerechtigkeit, dein Gericht, deinen Zorn und deinen Grimm über die Sünde offenbaren. Wir danken dir, dass du deinen Sohn, das Wort, gesandt hast, um Fleisch anzunehmen. Wir danken dir, dass seine Worte uns durch das Vertrauen in ihn zum ewigen Leben führen. Wir danken dir, himmlischer Vater, dass du, wenn wir unseren Glauben auf Jesus setzen, eine Verwandlung unserer eigenen Herzen beginnst, sodass die Worte, die aus unseren Mündern kommen, deine Herrlichkeit, deine Ehre und dein Lob widerspiegeln. Und so bitten wir dich, Herr, dass du uns hilfst, Menschen zu sein, die immer wieder zu Gottes Wort zurückkehren, die dein Wort über die Worte und Traditionen der Menschen stellen, dass wir nicht
Wortlaut im Original
Gracious God, as the Bible is read and taught to us today, deliver us from unbelief and disobedience. Help us to exhort and encourage one another that none may be hardened by the deceitfulness of sin, producing us the fruit of your spirit for the glory of our Lord Jesus Christ. Amen. Imagine for a moment that you agree to have every word that you say for the next 48 hours recorded. Every compliment, every grumble, every curse, thoughtful words, unthoughtful words, every prayer, every lie. In our social media age, we will also include messages you send, emails you write, comments you make on Facebook or Instagram. And then after 48 hours, your recording is transcribed into a really long word document and then analyzed. What will that research reveal? What will your words expose? Today, as we look at the Gospel of Matthew, Jesus teaches us about what our words reveal. The great miracles of Jesus that revealed who he is, the walking on water, the feeding of the 5,000, they take a backstage. And in Matthew 15, Jesus' conflict with the Pharisees comes to the forefront. And so it'd be great if you've got your Bibles there open into Matthew chapter 15. Now the Pharisees in the Bible, now we're not talking about this Pharisee, but the Pharisees in the Bible, they are your respected religious leaders in the first century. If you see them in the street, you honor them. They dress well, they know their prayers, they're the ones that you'd go to with your tricky religious questions. The Pharisees were seen as the good people. And this is what makes Matthew chapter 15 quite phenomenal. Because Jesus is confronting not a bunch of Ruffians, but the respected people who taught about God. Here, the Pharisees' words are assessed by Jesus and they are exposed. So let's jump into the text and find out what is going on. And first we see the problem. The Pharisees approach Jesus and ask in verse two, why do your disciples break the tradition of the elders? They don't wash their hands before they eat. Shock, horror, gasp. In our post COVID world, we might be doing that because we're encouraged to wash our hands at any and every opportunity that we have. However, the Pharisees were gasping not because of bacteria, but because washing hands before a meal had come to present to them their cleverness before God. And yet there is no law in the Old Testament about washing your hands before you eat. The closest is there's a law that priests must wash their hands when ministering in the temple. That everyone had to wash their hands is a man-made tradition, not a God-made requirement. Man's words, not God's words. And the Pharisees had made this man-made tradition something that they said reflected their relationship with God. And the Pharisees had books and books of these man-made traditions, which they said that God's people had to keep on top of the commands in God's word. Now the Pharisees, they are trying to catch Jesus out for breaking these man-made traditions, but Jesus turns the conversation back on them and their words. And to do this, Jesus draws attention to another Pharisee man-made tradition. It's in verses four to seven. The tradition Jesus draws attention to says that people can disobey God's command to honor their father and mother. Because what they said was, is if you had a big lump of money and you said, I'm going to devote this to God, then you could not use that money to honor your father and your mother. And so by doing that, they were saying that you could not honor your father and your mother. And Jesus assesses this and he says, in verse six, thus you nullify the word of God for the sake of your tradition, putting a man-made tradition over and above God's word. You see the natural order of things is that God's word is the final authority because of who God is. It's not a word we can choose to ignore. But this is what the Pharisees are doing by honoring their traditions above God's word. And actually this is the heart of sin, isn't it? It's ignoring God's work. We see it in the Garden of Eden when humanity rebelled against God's word. They chose to make up their own rules, their own traditions. Well, Jesus assesses the Pharisees' words, their words of teaching. And he concludes using God's word found in Isaiah, it's written for us in verse eight, these people honor me with their lips, but their hearts are far from me. They worship me in vain. Their teachings are merely human rules. The Pharisees claim to worship God. They're in the synagogue gatherings on Sundays. They look like, and only look like, they're saying the right words. But they're actually teaching man-made traditions over and above God's word. And Jesus says their words betray them. Their words are elevating. Human made rules above God's word. And it's revealing what is in their heart. It's revealing that there is not a love for God there, but a love for human made traditions that nullify the word of God. And that's a problem. It's a problem for the Pharisees because they are not right with God. Their hearts are far from Him and they don't even recognize it. They might be sincere and lovely people to have a chat with, but they've made a critical error by not listening to God's word. And it's a problem because that means that they don't recognize that Jesus is God's word become flesh. They don't see that Jesus is someone that they should listen to. Instead, they're spending their time trying to catch Jesus out. And so they miss out on God's big plan of salvation in Jesus. And that's what happens when we put human words over and above God's word. We will stop listening to God's word. This is what happened in the Reformation in the 1600s. The church had stopped listening to God's word in the Scriptures. Tradition had become the authority. The words of people ruled the day to the point where the official teaching was that you could buy salvation with money, that you could work your way into heaven. The word of God was being hidden from people and the traditions of the church were placed over the word of God. And it meant that God's grace in Jesus Christ was hidden. Salvation by grace through faith in Jesus who died in our place for our sin was obscured. The Reformation which subsequently happened and gave birth to the church of England and then the Anglican church. I came about because people like Martin Luther and John Calvin and Thomas Cramar wanted to put God's words back into the hands of ordinary people like you and me. So we could listen not to the tradition of people but the word of God and see clearly that salvation is found in Jesus. In the Reformation, God's grace to us in Jesus was once again made the center of Christianity and the church. The focus was again on listening to God's word. And it's a fight that still goes on today. There are movements today that wanna get rid of God's word. There are people who teach that the Bible is not God's word but it's just the words of humans. There are some churches which focus on mysticism and experience and they have their Bibles but they leave them on the floor gathering dust. Both movements put human words and human teaching over and above the authority of the Bible and the result is devastating. The grace of God in Jesus Christ is once again hidden. Jesus' death and resurrection ends up being denied and the words of Scripture ignored. But we need to go back to the Bible. All Scripture is God breathed. God spoke His word and He's written for it down for us in the Bible. And this has implications for us today as we think about our human traditions. We are part of a church that has a great many traditions. We've got roads and candles and prayer books and stained glass windows and there is nothing wrong with traditions but tradition should never be put above God's word. Tradition should always come under God's word and we should never rely on the traditions that have been handed down to us for the assurance of our salvation. Our confidence is not in our traditions. Our faith is not in traditions but in the word of God that leads us to put our faith in the Lord Jesus Christ. If all the traditions that we know and are familiar with were stripped away tomorrow our faith would live on because it rests solely upon Jesus and His death and resurrection. Now in saying that, we do need to make sure that our traditions are not leading our hearts away from Jesus like they were in the Pharisees time. We need to test our traditions against the word of God and if something that we're doing does not magnify Jesus but leads us away from Him and the truth of the gospel as it is found in God's word, well we need to change it. And so that's the problem. Listening to human words over God's words. And then we come to our problem. Now the disciples in verse 12, they highlight that Jesus has made a social blunder. He has offended the Pharisees. Our Jesus often said things in love that upset the status quo. And when people are not using God's word as the authority particularly when they're in leadership and they're leading others astray it is appropriate to raise the issue with love and clarity and risk offending. But ultimately though, it's up to God to remove the false teacher. Verse 13, Jesus replied, "'Every plant that my heavenly Father has not planted "'will be pulled up by the roots, "'leave them their blind guides. "'If the blind lead the blind, "'both will fall into a pit.'" Those who put human words above God's words, their lack of listening to God will end in their destruction. They will lead into each other into the pit. God will pull them up from their roots. And so while Jesus called out the Pharisees hypocrisy, his mission was not to dethrone them from their posts. In the end, it was the Pharisees who signed off on handing Jesus over to the Romans for crucifixion. Jesus left the outcome to God. In the midst of false teaching, what will win the day is faithfully teaching God's word of his grace to us in the Lord Jesus Christ. If the church next door, and I'm not saying that the church next door is doing this, but if they were teaching a man-made doctrine, yes, I think it's right, they're like Jesus, we called them out on that. But in the end, it's not our responsibility to close them down. We need to lead that to God. Now the disciples are slow to understand. And they ask Jesus to explain what he means for the disciples. They have grown up with these man-made traditions. They have grown up thinking that whether they wash their hands before a meal affects their relationship with God. And so Jesus returns to the hand-washing question. In verse 17, he says, Don't you see that whatever enters the mouth and goes into the stomach and then out of the body, but the things that come out of a person's mouth come from the heart and these defile them. Food eaten with dirty hands does not affect our heart, does not defile us before God. But do you notice what Jesus does say here? He says there's a direct connection to what is in our heart and the words that come out of our mouths. It's not about what goes in, but it's what about comes out. It's like toothpaste. When you squeeze the toothpaste tube, what comes out? Toothpaste, because that's what's stored in there. Well, what is stored in our heart comes out of our mouth. And what is stored in our heart? Well, Jesus tells us, verse 19, For out of the heart come evil thoughts, murder, adultery, sexual immorality, theft, false testimony, slander. These are what defile a person, but eating with unwashed hands does not defile them. It's the sin stored in our heart that defiles us, that makes us unworthy of God. Out of our heart comes sin, a lie isn't just a slip of the tongue. It's a reflection of our heart before God. Writing a spiteful comment online or sending an angry email isn't just about you getting your anger out. It's a reflection of your heart before God. Speaking even in jest at the expense of another person isn't simply you just trying to get some laughs. It reveals something of your evil heart. Grumbling and complaining, reveals something of what is in your heart. The prophet Jeremiah agrees with Jesus and he tells us that the heart is deceitful above all else, that the heart, our heart is engraved with flint and it is engraved sin on our hearts, our evil, our rejection of God's word. From our heart comes our sin. And today I think people are at risk of putting their own hearts above God's word. Have you heard the phrase, follow your heart? That's the theme of most Disney movies. Listen to your heart. Do what your heart tells you. That's a message that says, put your own heart above God's word. But actually without God's intervention, what Jesus is telling us that our own hearts are gonna lead us away from God, away from Jesus, towards listening to human words and obeying human traditions. And it means that we will be far from Jesus just like the Pharisees. And what that means is that we need a new heart. We need a clean heart. And this is what Jesus gives us. When we place our faith in Jesus, it's like we undergo heart surgery. He puts us on the operating table, He opens us up and Jesus sends His Holy Spirit to dwell in us, to transform our heart and our minds. Our heart is undergoing a renovation, a transformation. So that if our faith is in Jesus, what will be on our hearts, then what will be on our lips will not be vain worship, but hearts that through the grace of Jesus are near to God. Lips that praise God with sincere thanks, with the declaration of true faith. Without this transformed heart that Jesus gives us when we have faith in Him, we will keep listening to human words over and above God's words. Our hearts will continue to defile us. Okay, so pause for a moment. Return back to that 48 hour transcript of your words. What does that reveal about you? Would it reveal a transformed heart through faith in Jesus? A heart that praises God for His grace to us in Jesus. Would it reveal a penitent heart like the psalmist in Psalm 51? A heart that is aware of our own sin and rebellion and confesses that sin to God. Would your words reveal that you're a saved child of God who praises Him, worships Him, praise to Him? Would it reveal that you are someone that instead of grumbling and complaining, gives thanks in all circumstances? Would your words show that you are someone who is seeking to encourage and build others up? Would it reveal that you are someone who teaches God's word faithfully to your family who talks about God's word with your spouse and your friends? What would your words reveal about you? We are all sinful, all of us, including me. In the 48 hour test, I imagine that if our faith is in Jesus, we will see evidence of those things that I just asked you about, but we will also see evidence of sin, won't we? Where things that have come out of our mouths where we're like, why did I just say that? Words that would reveal the depths of the darkness of our own heart. And this is gonna be the case until we're with Jesus in the new heavens and the new earth. But if our faith is in Jesus, the 48 hour test should also show us how Jesus is transforming our heart and how we now worship Him. But here is the thing, as we do this assessment, we cannot rely on our own hearts for this assessment. We're not so would look inward and think, oh, what is my heart revealing about me today? When we're feeling alone or ungodly or feeling anger or hatred or on the opposite side of the spectrum, or even if we're feeling joy or exuberance or happiness, we can't look to our heart for an assessment of how we're going with God because the heart is deceitful above all else. Now the place where we need to look for our assessment is God's word. And God's word tells us that through faith in Jesus that we are forgiven. That through faith in Jesus, we are His child. That through faith in Jesus, we are clean and no longer defiled. We need to look to God's word. And so we do need to guard our heart. Proverbs chapter four, verse 23, above all else guard your heart for everything you do flows from it. How do we guard our hearts through God's word which endures forever? We need to keep coming back to God's word. We need to keep reading God's word. We need to keep listening to God's word. I talked before about the traditions of the church. One of the traditions that I think is great about the Anglican church is that every service we read huge chunks of scripture as a great tradition to have. Our prayer books, which our services are based on are steeped in the word of God. And we need to keep coming back to it. We need to keep applying it to our hearts and minds and lives and asking God by His spirit to continue that work of transformation in us. Let's pray. Heavenly Father, we thank you that you speak and that your words reveal you to us, your holiness, your perfection, your righteousness, your justice, your anger and your wrath at sin. We thank you that you sent your son the word to become flesh. We thank you that his words lead us to eternal life through trusting in him. We thank you Heavenly Father that when we place our faith in Jesus you begin a transformation of our own hearts so that the words that come out of our mouths would reflect your glory, your honor and your praise. And so we ask Lord that you would help us to be people who keep coming back to the word of God, who keep putting your word above the human words and human traditions, that we would not be defiled but that we would honor you and give you all the praise. May we ask this in Jesus' name, amen.