Die Erzählung von der Bindung Isaaks stellt eine ungelöste theologische Spannung dar, die den Konflikt zwischen bedingungslosem Gehorsam gegenüber Gott und der moralischen Pflicht zum Protest gegen Unrecht offenlegt.
Der Text analysiert die biblische Erzählung von der Bindung Isaaks (Genesis 22) im Kontext des jüdischen Neujahrsfestes Rosch HaSchana. Der Sprecher erläutert die liturgische Praxis, an diesem Feiertag die Festtagslesungen statt des regulären Wochenabschnitts zu lesen, und erklärt die historische Ursache für die zweitägige Feier in der Diaspora. Im Zentrum steht die theologische Debatte um Abrahams Gehorsam: Ob er die Prüfung bestanden hat, indem er ohne Widerspruch gehorchte, oder ob er versagt hat, indem er nicht protestierte. Der Text hebt die literarische Qualität der Stille zwischen Vers 2 und 3 hervor und kontrastiert Abrahams schweigenden Gehorsam mit seinem früheren Handeln, in dem er für andere eintrat. Es wird die historische Praxis der Kinderopfer am Ort der Handlung (Tal Hinnom) als Hintergrund für das Verbot solcher Rituale im Judentum genannt. Die Analyse bleibt deskriptiv und interpretativ, ohne eine endgültige theologische Entscheidung zu treffen, sondern lädt zur Reflexion über Gehorsam und Protest ein.
Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut anzeigen
Lieber Rabina Walter Rothschild in Berlin und Shalom, auch den Zuschauerinnen und Zuschauern. Ein besonderer Tag. Wir sind da vorabend von Rocha Shana und gleich nachher beginnt der Shabbat. Also ein doppeltes Fest. Jetzt kommen viele Tage und deswegen Festtage und deswegen wollen wir heute auch ausnahmsweise nicht auf die Parashatashavua auf den Wochenabschnitt eingehen, sondern auf die Festtagslesung. Die beiden Lesungen für die Festtage Rocha Shana gehen beide über jetzt Hague-Isar. Und wenn ich es richtig weiß, dann ist am zweiten Tag die wichtige Geschichte von Bindung Isar Aks in den christlichen Bibeln, wo der Gottesdienst wird gesagt, die Opferung Isar Aks, aber die gibt es ja nicht wirklich. Und es hat aber zu tun schon auch mit Rocha Shana vom Äußeren her, denn wir haben schon auch im Gespräch mit Rabina Steinmann gehört und haben ihn auch gehört, wie er die Shofar geblasen hat. Und es geht um den Witter. Es geht um das Witterhorn. Das ist da erst einmal der äußere Kontext, Walter. Oder einfach eine Interpretation. Ich meine, eine Shofar wird schon früher als Instrument benutzt oder als Warntone oder ähnliches. Das wird Witterholt, könnte man sagen. So in diesem Kontext, man sucht in die Shofar eine Symbol für Rocha Shana, eine Symbol für die Bindung eines Witters in den Bush, in den Bushen, in am Ende der Geschichte. Ein Witter wird geschlachtet, geopfert, statt Yitzrak. Ist eine gute Frage genau, wie nah die zusammenstehen in Wirklichkeit, die zwei Sachen. Aber diese Geschichte, Sie haben schon erwähnt, wenn ich am Rocha Shana gelesen und wo ich vielleicht noch etwas heh sagen soll, es ist nicht, dass wir weichen ab von die Wochenabschnitt. Und in diesem Jahr ist Rocha Shana dafke an einem Samstag, an einem Shabbat. Es gibt es auch so keine Wochenabschnitt. Wir benutzen die Feiertagsabschnitt statt dessen. Die nächsten Shabbat ist dann Shabbat Shuvah. Ein normaler Wochenabschnitt hat eine besondere Haftere, Prophetenlesung. Und dann kommt Yom Kippur und dann gehen wir weiter mit Sukkot und dann Cholhomoed, die Mitte Tage von Sukkot. Also diese Wochen sind ein bisschen kompliziert, sind von einem regelmäßigen normaler Ablauf. Es ist Tradition, am ersten Tag Rocha Shana Genesis, also Erstemose, Bureshid Kapitel 21 zu lesen und am zweiten Tag Kapitel 22. Keiner weiß wirklich, warum genau. Der erste geht um den versuchten Mord von Ishmael, der erstgeborene Sohn Abraham. Zusammen mit seiner Mutter Hagar, ein egipzische, naja Sklavin muss man ehrlich sagen, man sucht verschiedene Wörter in dem Bibel, aber Konkubin steht hier nicht, hat sie nicht geheiratet als draußen. Kapitel 22, ich gehe um den versuchten Mord von Isaac. Also die große Frage ist, was haben diese doppel versuchten Morden mit den Tag des Gerichts zu tun? Der Tag, an dem wir kommen vergoten, bitten um Entschuldigung für unsere eigene, ich muss sagen, relativ kleine normalerweise Sonden. Weil viele Gemeinden feiern nur den ersten Tag des Feiertages, auch obwohl in Israel die beide Tage sind wichtig, normalerweise nehmen wir Kapitel 22. Dazu soll ich vielleicht schnell sagen, es gibt die Tradition in vielen Gemeinden im Diaspora, immer ein zweiter Tag Feiertag zu feiern. Das wird häufig als zweite Tag zu kort, zweiter Tag Schafort genannt. Eigentlich ist es nicht, es ist die zweite erste Tag. Die Idee ist, dass, weil man nicht genau sicher sein könnte, damals an welchem Tag ein Monat begonnen hat, genau wann der neue Monat passiert ist. Liebe hat man ein Duplikat, falls nötig, damit mindestens eine von die Zweite richtige war. Man sagt zweite Tag, aber es ist, wie gesagt, eine zweite erste Tag. Rosh Hashan er selber falt einen Rosh Hodesh an einem neuen Mond und deswegen auch in Israel gab es diese Zweifeln in die alte Zeit. Und genau deswegen hat man sogar dort eine zweite Tag und die Liberale Gemeinden in Diaspora und viele anderen halten dann nur die einen Tag. Trotzdem werden anderen versuchen, am zweiten Tag, was Rosh Hashan auch die Leute zusammenzubringen. Ich muss ehrlich sagen, mit vielen Jahren Erfahrung aus einer Gemeinderabine, die Leute zwei Tage nach einander zu bringen, in die Synagoge von ungefähr die gleiche Liturgie ist nicht sehr einfach. So nur das selbst Hintergrund. Dann kommen wir zu Kapitel 22. Wie schon erwähnt, für Christen heißt es der Opferung Isaacs und das ist eigentlich nicht total unwahr. Abraham war bereit, Isaac sein Sohn zu opfen. Gott hat am allerletzten Minute entschieden, nein, ich will das Opfer nicht akzeptieren. Gott sei Dank, ja, aber es ist trotzdem bis zu dieser allerletzte Sekunde gekommen. Und der Kontext ist auch wichtig hier. Es beginnt immer, wer hier achat, der verriere, es passierte nach diesen Begebenheiten. Also die Geschichte beginnt schon bevor die Geschichte beginnt, schon in was vorher passiert ist. Und nach dem Tradition stand Abraham vor zehn Prüfungen vor Gott. Gott musste ihm zehnmal prüfen. Man könnte fragen, wieso, warum? Weil es für ein Gottesdienst, der braucht zehnmal einen Beweis, dass diese Mann ihm liebt und gehocht. Und hier haben wir die Zehnte, der Letzte. Und die große, große theologische Frage für uns allen ist, hat Abraham diese Prüfung bestanden oder nicht? Hat er versagt. Und es gibt mehr besonders moderne Stimme, aber nicht nur Moderne, die behaupten, dass eigentlich Abraham hat hier, ist nicht so gut davongekommen. Ja, kann man das so sagen. Er zeigt die Gehorsamkeit, er zeigt die Glauben, er zeigt die Vertrauen, tut alles, was Gott sagt. Die große Frage ist, will Gott immer das mit tun, was er sagt? Oder sollen wir ab und zu dagegen sprechen, argumentieren, protestieren? Sehr interessante und sehr tiefe theologische Frage. So, nach diesen Begebenheiten beginnt 22.1. Und was sind diese Begebenheiten? Ja, Abraham ist sehr alt geworden, seine Frau Sarah auch, die habe noch keine Kinder. Sarah hat eine Idee, nimmt meine Dienstmädchen, Haga, zeug ein Kind für sie, sie ist dann so Ersatz, Gebärmutter, macht das. Es gibt keinen Hinweis hier auf Liebe oder Romantik oder Erotik, will einfach ein Kind haben. Sie wird schwanger, sie gebährt ein Sohn, aber nur nachdem sie schon von Sarah in die Wuste geschickt wurden, ist was zu reisen und plötzlich wütend, neidisch und eifersuchtig, dass diese Frau schwanger ist und sie selber Sarah nicht schwanger erweisen kann. Also es gibt schon früher eine Versuch, diese schwangere Haga zu ermorden, Gott rettet sie mit einem Engel, gibt eine Name Ishmael, Gott wird seine Stimme hören, sie kommt zurück, sie gebährt ein Kind, Abraham ist sehr glücklich, Sarah nicht ganz, aber zumindest hat Abraham jetzt endlich ein Sohn. Vorher hatte er nur ein Nephe, Lord, der schon früher von ihm getrennt hatte und ging nach Sodom. So, was passiert jetzt? Sarah ist weiter eifersuchtig und sagt zu Abraham, schmeißt diese Frau weg und das Kind. Vielleicht ganz, ich habe ein bisschen übersprungen, ich meine inzwischen ist Sarah auch schwanger geworden, hat auch ein Kind bekommen. Sie sieht, dass Ishmael spielt mit dieses Kind, das Wort Jitzrak heißt Lachen oder Spielen und Ishmael mit Zacheck im Jitzrak, so ist es ein Wortspiel hier. Für Sarah ist diese Ishmael ein Bedrohung, kein Freude. Es ist eine Bedrohung zu ihr eigenes Kind, alle lachen über dieses Kind, lachen sie aus Freude oder etwas anderes. Ich komme später dieses Thema zurück. Also es geht zu Abraham und sagt, schmeißt er weg? Und Abraham macht es einfach so und wieder wird sie von einem Engel gerettet. Sie findet ein Brunnen mit Wasser, sie überlebt die fürschbare Durst, den sie leidet, beide leiden. Und Haggar und Ishmael machen einen Weg in die Wüste, verschwinden aus die Geschichte vor langer Zeit. Es kommen später Ishmaeliten und anderen und was für eine Familiengeschichte ist das. Und nach diesen Begebenheiten und dann nach einer anderen schwierigen Begegnung mit Avimelech und Frikol von Gerrard, wo Abraham sogar Angst hat, wieder mit seiner Frau und so, sie müssen das Geschichte selber lesen, ich kann nicht das Ganze sehen. Dann plötzlich beginnt eine Prüfung. Elohim Nisad et Avraham, Gott prüfte, stellt ihm unter Untersuchung, Avraham. Wie haben wir Elav Avraham? Wie haben wir hin und her? Rief ihm, Avraham, und er sagte, ja hier bin ich. Diese Geschichte ist wunderbar geschrieben, es ist aber eine krassame Geschichte, der Inhalt ist vorsprachbar, aber es ist sehr poetisch geschrieben. Es gibt Wiederholungen, es gibt Echo-Effekt, es gibt eine Symmetrie, da sieht man in den Text, wenn man sorgfältig liest. Avraham Hineni, ich bin hier. Am Ende ruft die Engel genau das und er antwortet genauso. Und geh hinten das Land Moria, oder Moria ist auch das Land, das ich dir zeigen wird, und bringe ihn dort zum Opfer dazu ein Ola, ein Brandopfer, auf einem der Berge, der nicht dir sagen werde. Nach einem frühen Mittag kommt die Frage, wie soll es Gott so spezifisch sein? Nimm deinen Sohn, deinen einzigen Sohn, den du lieb hast und so. Und der Antwort ist dann der Dialog zwischen Avraham und Gott. Avraham sagt, nein, so ein Weltsvison, ich habe zwei. Nein, den einzigen, den du noch nicht ermordet hast, muss er zugeben. Den du liebst. Aber ich liebe beide. Nein, nein, Izzak. Am Ende hat Avraham keinen Ausweg. Er muss zugeben, Izzak wird hergemeckt. Geh weg zu einem Land, nicht hier. Das heißt, er muss reisen und bringe ihn aus einem Brandopfer, ein Menschenopfer, ein Kinderopfer. Ja, ich sage Kinderopfer. Wir wissen, dass Kinder werden häufig in den antiken Zeiten im Nahen Osten verbrannt. Es gibt eine Tradition, die Tarlal zwischen, wo jetzt in Jerusalem die Tarlal zwischen die Alte Bahnhof oder die sortische Kirche und die Altstadt bei Zion bergt. Das heißt, die Tarl hinom, geh hinom. Dort würden in der Alte Zeit Kinder zu Baal verbrannt. Deswegen heißt es Gehenne, die Hille für die späteren Kommentatoren, was für eine furchtbare Ort, an Ort, wo kleine Babys würden wahrscheinlich lebendig oder vielleicht zuerst mit den Kielen durchgeschnitten, an den Baal, an den Gott geopfert. Das würde den Juden verboten. Aber es ist nur nötig, etwas zu verbieten, wenn andere Leute machen es. Ganz einfaches Prinzip. Hier kommt die große Problem. Die große Problem kommt zwischen Vers 2 und Vers 3. Und das große Problem kommt, indem es gibt es nichts zwischen Vers 2 und Vers 3. Man hätte hier fast ein ganzes Kapitel erwarten sollen, in dem er will, haben gesagt, aber Gott, wie geht das? Warum? Was hat er getan? Wie kannst du das von mir verlangen? Du warst bereit, mit mir zu handeln über die Menschen in Sedom. Du kennst Menschen, meine erwartet etwas. Ein Dialog, ein Protest. Und stattdessen kommt Vers 3, Unterstand auf und machte es einfach so. Und man ist atemlos. Wie kann das sein? Der Avrahamavino und sovieler Menschen hat so viel gerettet. Er ging in einem Krieg gegen die Könige, um seine Nefe zu retten. Der versucht mit Gott zu handeln, um die Städte Sedom und Gemore zu retten. Macht das einfach so? Das ist der Avraham des Morgens früh auf, machte sein Esel zurecht, nahm seinen beiden Diener mit ihm, mit sich und seinem Sohn Isaac. Er spauerte der Hausfelsopfer, machte sich auf den Gängern den Ohr. Einfach so. Keine Erklärung zu Sarah, was er plant. Kein Abschied. Er erzählt niemand, was er plant. Er steht früh auf, vielleicht bevor alle anderen, damit er eine ganz leise Abschied nehmen kann. Schnell weg. Er nimmt sein Esel, nimmt sein Sohn, nimmt Pots, nimmt alles, was er braucht. Er verschwindet aus den Lager und geht sogar an den Ort, den Gott ihm gesagt hatte. Aber Gott hat ihm noch nichts gesagt. Aber das ist auch keine Frage, hey, was los ist. Am dritten Tage erhob er von seiner Augen und sorgt den Ort von Ferner. Also drei Tage sind die unterwegs. Avraham, Isaac und die zwei Diener. Und es wird kein Wort berichtet zwischen ihnen. Kein Gespräch. Gar nichts. Aus die Stille kann man vieles lernen. Aus was nicht in die Tora geschrieben wird, kann man vieles lernen. Hier ist eine von die größte Beispiel überhaupt. Am dritten Tag, um zu sehen, was ist das, was man in der Tora sieht. Avraham hört seine Augen und sorgt den Ort von Ferner. Da sprach er zu seinem Diener, bleibt ihr hier bei den Esel, ich aber und der Knabe. Wir wollen bis dort hingehen und uns niederwerfen und dann zu euch zurückkehren. Der Knabe, naja, Hannah Ahr in Hebräisch. Kommt die große Frage, wie alt ihr sie sieht, zu diesem Zeitpunkt. Sehr oft wird er in Kinderbibel sein kleine Junge, vier von sechs, sieben Jahre alt sein. Nein, nach einer Tradition ist er 32. Wieso kann er das kalkulieren? Weil gerade danach stirbt Sarah auf einem hohen Alte 127. Und wir wissen, wie alt sie war, also 90, als sie endlich schwanger geworden war. Oder ein Kind geboren hat, also einfache Mathematik. Man sagt, Isaac ist kein Kind, aber er ist ein Erwachsener, der wie ein Kind umgeht. Das ist vielleicht ein wichtiges Punkt. So, Avraham nimmt seinem Sohn, er nimmt das Holz für das Opfer und legt es auf seinem Sohn Isaac und nimmt seine eigene Hand Feuer und Messer, also ob er keinen Vertrauen hat, dass das Kind, erwachsene Kind mit Feuer und einer etwas scharfes Umgehen kannte. Und die gingen zusammen, jetzt heißt zusammen, Yachtav. Und das Wort Yachtav ist auch wiederholt, um ein bisschen emphasis zu geben. Ich komme hier wieder zu einem ganz wichtiges Prinzip in die Touralesungen. Warum besteht ein gewissen Wort, das nicht nötig ist? Wir wissen, Avraham sein Vater ist. Das ist völlig klar. Also wenn ich es gesagt hätte, wenn es gestand, Isaac sprach zu Avraham, das wäre genug. Aber nein, sein Vater. Warum? Emphasis. Schon wieder. Es wird hier betont und wieder betont. Hier ist ein Vater und ein Sohn, keine zweifremden. Ein Vater und ein Sohn, an der Vater plant etwas Abscheuliches mit seinem Sohn. Und er sagt, ich habe gehört, ich sage, ja, okay. Aviv, wir haben hier nie Papa und er sagt wieder, hier nicht. Hier nicht benie. Hier bin ich mein Sohn. Vater und Sohn. Ich sehe, wir haben Holz, wir haben Feuer, wir haben eine Messer, aber wir haben nichts zu opfen. Wo ist die Sohlam? Ist auch so gewöhnt daran, dass man geht mit einem Tier irgendwo in die Wüste. Man macht eine Altar aus ein paar Steinen. Man schlachtet etwas, man verbrennt einen Teil, man ist ein Mal. Was ist los bei einem Opfer in den normalen Ostern, eine Brandopfer? Eine Antwort wäre ein gemeinsames Malzeit mit Gott. Man kann Gott natürlich kein Essen von unten nach oben werfen. Es kommt wieder zurück, Schwerkraft. Man kann einen Teil verbrennen und dann geht die Rauch nach oben. Und Gott kann das riechen und Gott nimmt Teil in dieses gemeinsames Malzeit. Seitdem die Opfer verboten wurden sind, nachdem die Tempel zerstört wurden, ist das nicht mehr möglich. Was machen wir stattdessen? Wir laden Gott unter zu uns. Wir sagen ein paar Segensprüche beim Essen und Gott kommt zu unserem Tisch. Statt dass wir schicken auch zu Gottes Tisch. Also für die junge Mann, ich sage, ein Opfer als solches ist völlig normal, ist Routine. Deswegen merkt er, dass etwas hier nicht normal ist, dass irgendetwas fehlt. Was zu tun. Man hat einfach Antworten. Das ist für die Entschuldigung. Und es ist sehr interessant in Vers 8, weil hier fehlt der wichtigste Komba in der ganzen Torah. Er sagte, Gott wird ein Lamm vorbereiten oder zustellen, mein Sohn. Und die zwei gingen zusammen. Und die Frage ist, wo ist die Komma? Gott wird ein Lamm bringen, mein Sohn. Kein Problem. Ist eine Möglichkeit? Oder Gott wird ein Lamm vorbereiten, Komma, mein Sohn. Und die zwei gehen zusammen. Wie üblich ist es nicht nur wichtig, was dort steht gedruckt oder geschrieben. Wichtig ist, wie man das vorliest. Was man drinnen sieht. Weil wir, wo wir kommen, ist der Herrlich. Die sind gekommen, die den Ort, wo Gott gesagt hat, obwohl wir keine Ahnung haben, wo Gott das gesagt hat. Also er macht einen Altar. Man macht einen Altaar, man macht einen Haufen Steinen. Ganz normale Steine, die noch nicht von einem Meister und so weiter bearbeitet wurden. Er schichtet uns Holz darauf. Bandsangsohn Isaac legt ihm auf den Altar über das Holz. Und schon wieder haben wir eine dieser Wesen, wo sehr viele Aktions sind, wirklich sehr schnell nacheinander. Sie kamen, erbauten, erschichteten, erbanden, erlegten. Alles ein Wesen. Natürlich ist das nicht mehr wieder, man macht alles in 30 Sekunden. Natürlich muss man die Steinen holen. Man muss die Holz stellen. Man muss es baut Zeit. Und dann kommt die Frage, wie ist es möglich, ein 32-Jähriger, aber es wäre relativ genauso schwierig sein, ein sehr aktiver 8 oder 10-Jähriger. Wie bindet man einen Person? Wie hebt man ihm, entlegt ihm auf einen Scheiterhaufen, einen Bahnfeier? Einfach so? Es ist immer interessant, was der Text uns nicht sagt. Und dafür haben Steckte sein Hand aus, und nahm das Messer. Alles ist vorbereitet. Der Sohn ist unschuldig, weiß nicht, was los ist, merkt jetzt, ist damit ihm ein, was hier los ist. Aber sein Vater hat ihm nichts gesagt. Kein Abschied genommen. Nein, es tut mir leid, mein Sohn. Gott will es so. Gar nicht. Dieses Schweigen. Er ist bereit, seinen Sohn zu schlachten. Da rief er mein Engel des Ewigen vom Himmel an, sprach, Abram, Abram! Und antwortete, Chineni. Nicht Gott, ein Engel, ein Boote kommt und sagt, hey! Und mit Duplicat, Emphasis, Stress, aber wieder Chineni. Ich bin hier. Ich höre zu. Eine Sprache. Legen nicht Hand an den Knaben, tue ihm nicht das Geringste. Also schnell weg von dem furchtbaren Tag, lasst die Messer runter, nehm ein paar Schritte zurück. Denn jetzt habe ich erkannt, dass Du Gottes fürchtig bist. Yedati ki yere Elohim ata. Lo hashte et bintcha et ti chi-tchakamimimimimimimim. Du hast nicht sogar geweigelt, Dein Sohn, Dein Einzigen Sohn mehr anzubieten. Das Verb am Hasach, In den Torah, heißt dir mal eine Vollzogener, ein beendete Aktion, ein Tag. Also du hast nicht hier, du hast das zu Ende gebracht, diese Bereitschaft Dein Sohn hierher zu bringen und zu schlachten. Und dann kommt die interessante Frage für uns alle. Ich gehe davon aus, wenn Sie Interesse haben in dieser Bibelauslegung. Sie haben auch Interesse an Gott. Und dann kommt die Frage, was will Gott von uns haben? Blinde Gehorsamkeit, Liebe, Erfürcht, echter Furcht. Sind wir Partner, sind wir Freunde? Stätigte Toreadus aus Gott lieben, wer Haft hat in der Nähe her? Schmeckt es gut, aber was für eine Liebe ist das? Wie ein Kind zu den Eltern? Ist nicht ganz klar. Aber was hier steht, ist Gott sagt, oder die Engel durch Gott sagt, jetzt sehe ich, dass du Gott fürchtest. Je reelicher ist das ein Kompliment oder eine Beleidigung. Heißt es, jetzt sehe ich, dass du ein Idiot bist, ein Fundamentalist. Du bist bereit, alles zu tun, weil du denkst, Gott will es so. Und wir kennen solche Leute in unserer Welt. Es gab immer, und es gibt noch immer Menschen, die denken, es ist meine Aufgabe, andere Menschen umzubringen im Namen Gottes. Gott will es von mir, dass alle anderen, die unglaublich sind, ungefähr die gleichen Glauben, nicht identische Glauben, die kleinsten Unterschiede, die sehr wichtig sind. Wie viele Leute sind auf dem Scheiterhaufen gekommen, wie viele Leute werden noch immer jetzt in den Nahn-Austen, woanders umgebracht wurden? Weil jemand denkt, das ist mein Pflicht, Gott will es von mir verlangen, dass sich andere Menschen umbringen in seinem Namen. Also es kann sein, dass wenn jemand sagt, heutzutage, jemand ist Fundamentalist, das ist kein Kompliment. Wenn wir sagen, jemand ist religiös, dann ist es normalerweise gut gemeint. Okay, regelmäßig in die Kirche gibt es einen Spenden, ist er nett zu den Nachbarn und so etwas. Man kann es in muslimischer Kontext, in christischer Kontext, in jüdischer Kontext, anders aber ähnlich benutzen. Ja, er ist eine gute Kerl, er glaubt. Aber was bedeutet das? Ist es immer gut? Kann es zu weit gehen? Wo sind die Grenzen zwischen Glauben und Fanatismus? Wer darf entscheiden, wo diese Grenzen sind? Es ist wirklich schwierig. Also hier sehen wir die Frage, ist Gott hier zufrieden, dass Afro-Hambereit war, sein einziger Sohn, den Sohn, den er liebt, er jetz