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Hinduismus · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

The Mindset You Need for Meditation | Essence of the Geeta | Episode 83

Chinmaya Mission - Gita, Upanishads and Ancient Knowledge (Podcast) · Chinmaya Mission - Gita, Upanishads and Ancient Knowledge (Podcast) · 2026-09-07 · Mumbai · Quelle

Wissen · Hauptbotschaft Demut · tragend

Wirkliche Meditation und spirituelle Erkenntnis erfordern die vollständige Unterordnung des unruhigen Geistes unter die disziplinierte Aufmerksamkeit und die Identität als furchtloser Suchender nach dem Unendlichen.

Nur ein solch in Bereitschaft versetzter und stiller Geist kann Wissen erlangen. Daher ist, um nicht nur Informationen, sondern die Entdeckung zu haben, ein meditierender Geist erforderlich.

Der Text erläutert die innere Vorbereitung, die für eine wirksame Meditation erforderlich ist, und betont die Notwendigkeit voller Aufmerksamkeit und Liebe bei allen Handlungen. Es wird argumentiert, dass mechanische Rituale ohne Achtsamkeit wirkungslos bleiben, während bewusste Praxis einen Glanz der Vollkommenheit erzeugt. Der Geist wird als Ursache sowohl der Bindung als auch der Befreiung beschrieben und muss unter die Herrschaft des diskriminierenden Intellekts gebracht werden. Die physische Stabilität des Körpers wird als Voraussetzung für die geistige Ruhe dargestellt, da Körper und Geist miteinander verbunden sind. Zentrale Begriffe wie 'Brahmachari Vratay Stitha' und 'Vigatabhi' werden als Haltung der Furchtlosigkeit und der Unterordnung der Sinne unter das Ziel der Wahrheit definiert. Die Anrufung des Guru wird als Mittel vorgestellt, um den Geist zu beruhigen und Vertrauen zu schaffen. Der Text fordert eine Identität als Suchender nach dem Unendlichen, die frei von Angst und endlichen Begehren ist.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung; Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis
Was ist der Mensch nach diesem Text?
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition; auf ein gegenwärtiges Oberhaupt, Lehrer, Amt
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Bhagavad Gita 2.14 · Kivalya Upanishad

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
1 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 1, jetzt 2, künftig 1

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Ihr hört die Essenz der Gita. In dieser Episode erforscht Swamiji die innere Vorbereitung, die für die Meditation erforderlich ist, und was es bedeutet, wirklich bereit für die Reise ins Innere zu sein. Die Person, die für die Meditation bereit ist, muss jede Handlung, jede Bewegung mit voller Aufmerksamkeit ausführen. Wenn wir mit Hingabe arbeiten, wenn wir mit Liebe arbeiten, liegt in allem, was wir tun, in allem, was wir darbringen, volle Aufmerksamkeit. Das bringt einen Glanz der Effizienz, einen Glanz der Schönheit. Alles, was wir mit Liebe tun, wird einen Glanz der Vollkommenheit haben. Wie viel mehr ist es notwendig, aufmerksam zu sein, wenn wir beten, wenn wir unsere Sadhanas ausführen, wenn wir unsere Pujas vollziehen, wenn wir unser Mantrasprechen praktizieren? Wenn wir die Kraft, die Gegenwart, die Gnade des Herrn herbeirufen müssen, dann müssen unsere Gemüter abgestimmt sein. Bloße mechanische Anbetung, um etwas im Gegenzug zu erhalten, bloße mechanische Wiederholungen von Mantras oder Gesängen, die ohne Liebe und Aufmerksamkeit vollzogen werden, bloße Herbeirufungen wie Shanti Pats, wenn Menschen sie ausführen, haben keine Wirkung, weil wir es nicht mit Aufmerksamkeit tun. Wir tun es nicht mit Achtsamkeit. Heute sprechen die Menschen über Achtsamkeit bei der Ausübung ihrer Arbeit. Wie viel mehr Achtsamkeit ist erforderlich, wenn ihr dem Lehrer zuhört? Wie viel mehr Achtsamkeit ist erforderlich, wenn ihr versucht, eine Verbindung zur Kraft hinter dem Universum herzustellen? Denn euer Geist allein ist die Verbindungsstange. Wenn diese locker ist, kann zwar etwas Elektrizität hindurchgehen, aber ihr wisst, dass es viel Reibung gibt und es auch viel ... abgeschnitten, abgeschnitten, abgeschnitten, abgeschnitten, abgeschnitten, abgeschnitten, abgeschnitten geben kann. Daher haben wir die Gelegenheit vor der Klasse. Warum kommen wir, bevor der Lehrer in die Klasse kommt, damit wir uns in Bereitschaft versetzen? Daher wies Bhagawan zunächst darauf hin, dass, nachdem man einen stabilen Sitz eingenommen, alle Aktivität aufgegeben und ruhig ohne jegliche Bewegung sitzend, wir unseren Geist auf die Meditation und die Offenbarung des Wissens vorbereiten. Nur ein solch in Bereitschaft versetzter und stiller Geist kann Wissen erlangen. Daher ist, um nicht nur Informationen, sondern die Entdeckung zu haben, ein meditierender Geist erforderlich. Was ist ein meditierender Geist? Gurudev erklärte sehr schön, dass unsere Geister normalerweise alle darauf ausgerichtet sind, zu erwerben, zu sparen oder in all unseren verschiedenen Leben. Es dient der Offensive oder der Verteidigung. Jedes Tier handelt entweder, um anzugreifen oder sich zu schützen, um zu besitzen oder zu retten. Das haben wir durch viele, viele, viele, viele, viele Lebenszeiten getan. Aber dieser Geist, der die Ursache unserer Bindung ist, dieser Geist, der von der Woge der Sinne mitgerissen wird und nicht unter der Herrschaft eures diskriminierenden Intellekts steht, ein solcher Geist ist euer tödlichster Feind und die Ursache eurer Bindung. Aber dieser Geist allein ist auch die Ursache eurer Befreiung. Welcher Geist, der vom Geist besiegt wurde, der Geist, der von euch besiegt wurde, ein solcher Geist. Nun werdet ihr bemerken, dass im Moment, in dem ihr nicht aufmerksam seid, euer Geist seinen vergangenen Gewohnheiten, seinen vergangenen Instinkten folgt. Im Moment, in dem ihm ein Riegel vorgeschoben wird, beginnt es sich zu benehmen. Ihr erlaubt dem Geist, ungeprüft weiter zu missbrauchen. Wenn eine Zeit kommt, wird er eurem Intellekt nicht mehr zuhören. Dann sagt ihr, Saturn ist in euren Intellekt gekommen. Denn was auch immer euer Intellekt sagt, euer Geist wird das Gegenteil tun. Denn er wird lernen, sich falsch zu benehmen. Daher bringt den Geist unter die Herrschaft eures ... welchen Intellekts, des diskriminierenden, des wissenden, der Ideale hält, unter diesen Intellekt sollt ihr ihn bringen. Ihr mögt daran gewöhnt sein zu sagen, dass all eure Sadhana mit Wachsamkeit und Wachheit ausgeführt werden soll. Im Moment, in dem ihr nachlässt, rutscht euer Geist ab. Daher muss alles mit voller Aufmerksamkeit getan werden. Wachsamkeit und Wachheit ist der Preis, den ihr für eure Sadhana zahlen müsst, um Seelenfrieden zu haben. So, nachdem die vollständige Disziplin gegeben wurde, wie ihr euren Sitz vorbereitet und wie ihr euren Körper vorbereitet. Wenn der Körper unbeständig ist, ist der Geist auch unbeständig. Wenn der Geist unbeständig ist, kann der Körper nicht beständig sein. Daher spiegelt unsere Unruhe nur die Unruhe unseres Geistes wider. Den Geist können wir nicht direkt kontrollieren, denn wenn er abrutscht, wer ist da, um ihn zu beobachten? Aber wenn wir unseren physischen Körper beständig halten, dann in gewissem Maße, da es eine Verbindung zwischen Geist und Körper gibt. Dein Körper ist nichts anderes als die Vergröbernung deines Geistes. Ist dein Geist entspannt, ist der Körper entspannt. Ist dein Geist gestresst, wird dein Körper steif. Umgekehrt gilt auch: Du bewirkst eine Veränderung im Zustand deines Körpers. Du bewirkst auch eine Veränderung im Geist. Genauso verhält es sich mit deinen Sinnen, deinem Blick. Ist der Geist unbeständig, werden die Sinnen außer Kontrolle geraten. Es ist, als wären die Regenschauer losgelöst, und die Pferde rasen wild umher. Gleichzeitig, wenn die Sinne auf einen Bereich, auf ein Objekt konzentriert werden, insbesondere deine Augen, dein Blick, wird auch dein Geist konzentriiert. Nachdem du eine solche friedliche Atmosphäre um dich herum und auf deiner körperlichen Ebene geschaffen hast, erklärt Bhagawan im 14. Vers sehr klar, wie dein geistiger Zustand sein sollte. Wenn wir in all unseren Puja- und Anbetungsritualen noch unruhiger werden, dann hat dies seinen Zweck nicht erfüllt, oder vielmehr haben wir es nicht richtig vollzogen. Jede Sadhana sollte uns dazu bringen, im Selbst zentriert zu sein. Sie sollte uns von unserer Extraversion und damit von unseren unruhigen Aktivitäten und Aufregungen unseres Geistes ablenken, um uns friedlich, seren, fokussiert und beständig zu machen. Nur dann kann sie beständig im Atma sein. Also weist Bhagawan sehr schön darauf hin, und dies ist ein sehr wichtiger Vers, den wir gerade studiert haben, der 14. Vers. Prasanth Atma Vigatabihi Brahmachari Vratay Stitha – beständig fest gegründet im Brahmachari Vratay. In einfachen Worten bedeutet Brahmachari, dass alle Sinne unter der Herrschaft des Einzelnen stehen. Wie ist das möglich? Weil sich eine solche Person selbst als der Suchende nach Brahman, dem Unendlichen, betrachtet. Und wie agiert diese Person in der Welt? Brahmavacharati. Wie würde ein verwirklichter Meister? Wie verhält sich Brahman, das seren ist, das unendlich ist, das das Selbst in jedem ist, das vollständig und daher ohne Unvollständigkeit ist? Wenn das Ziel so seren ist, wenn das Ziel die Unendlichkeit ist, dann nicht der Endlichkeit nachgeben, nicht der Unvollständigkeit nachgeben, nicht Sklave sein, sondern vielmehr der Herr deiner Sinne. Das wird als Brahmachari Vratay Stitha bezeichnet. Wenn du auf dem Meditationsplatz sitzt oder sogar, wenn du Shravan praktizierst, vom Lehrer hörst und erst dann wirklich sprichst, findet Wissen statt, bitte nicht in der Meditation. In dem Moment, in dem du Brahmachari Vratay Stitha aussprichst, wenn du Shravan praktizierst, hörst und Wissen erlangst, wenn du Reflexion, Manana, praktizierst und wenn du Nidhidhyasan, Meditation, praktizierst, sollte es nur eine Identität geben, und zwar: Ich bin der Suchende nach Brahman. Ich bin der Suchende nach dem Unendlichen. Natürlich, wenn ich der Suchende nach dem Unendlichen bin, sollte ich nicht nach den sich ständig verändernden endlichen Objekten, Situationen, Menschen begehren oder davon beunruhigt sein. Das sollte die Haltung des Meditierenden sein. Das sollte die Haltung des Suchenden nach der Wahrheit sein. Also Brahmachari Vratay Stitha. Und einer, der ein Brahmachari ist und dann nichts von der Welt will, muss auch keine Angst haben, muss Enthusiasmus haben, aber keine Angst, und daher muss er furchtlos sein. Der Suchende nach der Wahrheit kann nicht voller Angst sein. Eine Person, die die Wahrheit erreichen will, muss den Weg der Ehrlichkeit gehen, und um den Weg der Ehrlichkeit zu gehen, ist es nicht für Feiglinge bestimmt. Der spirituelle Weg ist nicht für Feiglinge bestimmt. Sieh, dies ist es, was sich auch in den Lehren aller Heiligen und Weisen widerspiegelt. Brahmana Santu Nirbaya Ha. Mögen diejenigen, die Suchende nach Brahman sind, furchtlos sein. Auch Guru Nanak Sahib: Ikonkar Satnam Kartapuruk Nirbhao Nirvair. Das sind Eigenschaften des Suchenden. Unsere Unsicherheiten, ob wir Nahrung bekommen oder nicht. Unsere Unsicherheiten, ob die Menschen für uns da sein werden oder nicht. All diese Ängste bestehen, weil wir begehren. Wie werden wir furchtlos? Und nur wenn Brahmachari Vratay Stitha und Vigata Bihi, furchtlos, wird der Geist Prasan Tatma. Der Geist wird still und seren. Und wie können wir furchtlos werden? Wie können wir uns an unser Ziel erinnern? Und wie können wir friedlich sein? Bhagawan sagt: Manasamyamya Machitta. Den Geist in Balance oder fixiert bringen. Wie ist dies möglich? In der Kivalya Upanishad wird gesagt Sobald du deinen Sitz eingenommen und dich darauf gesetzt hast und deinen Körper stabilisiert hast, rufe zunächst und vor allem geistig in deinem Geist die Gegenwart deines Guru und „Swagurum Pranamya“ an. Geistig hingebungsvoll, verneige dich vor dem Guru. Und wenn du die Gegenwart des Guru spürst, den du gesehen hast, von dem du profitiert hast, geschehen zu diesem Zeitpunkt zwei Dinge. Erstens, du fühlst dich getröstet, dass jemand jetzt hier bei mir ist, um mich zu schützen. Wieder wirst du dies in den Werken der verschiedenen Werke finden. In diesem Kontext, wenn du Sant Gyaneshwar liest, war nur sein Bruder sein Guru, Nivritina. Wie er in jedem Kapitel seinen Guru verherrlicht und sagt, dass mein Guru hier bei mir ist, ich bin unerschrocken. Es gibt ein Kind wie mich, wie werde ich überhaupt darüber sprechen, was Jagadguru Krishna gesagt hat? Und Gyaneshwar war noch ein junger Junge. Aber dass mein Guru bei mir ist. Mein Guru, der voller Mitgefühl ist, hat mir eine Gelegenheit gegeben. Mein Guru, der hier bei mir sitzt, wenn dieses Gefühl da ist, bin ich mutig, bin ich selbstbewusst. Guru Nanak Sahib sagt auch, „Guru mere sang sadha hai naal“. Dass mein Guru immer bei mir ist. Selbst während du meditierst, wird es Zeiten und Anlässe geben, in denen du fühlst, dass du keinen Fortschritt machst. Es wird Zeiten und Anlässe geben, in denen dein Geist wild ist. Warum wird in den Ashrams, wenn der Guru eintritt, jeder still? Wenn du dich außerhalb trainierst, auch innerhalb, im Moment, in dem du an deinen Guru denkst, wird dein Geist anfangen, sich zu benehmen. Also, mein Guru ist da. Wenn es ein Hindernis wie Ganesha gibt, wird er es beseitigen. Alles, was du tun musst, ist, ihn anzurufen. Denn der Guru ist kein Körper. „Vande bodhamayam nityam gurum shankarrupinam“, denn Swami Tulsidas Ji sagt, dass Wissen der Guru ist. Und der Guru verkörpert das Wissen, und daher, wenn wir unseren Guru vor uns herbeirufen, bringen wir all das Wissen mit, das wir vom Guru erlangt haben. Das ist eine Kivalya-Upanishad, die in so großen Details geht, wie die Gita in so großen Details geht. Erinnere dich daran, dass Sri Krishna zu Arjuna nicht nur der Herr des Universums ist, sondern auch sein Guru. Also sagt er daher, „Machittha“. Halte deinen Geist darauf. Daher sagt Bhagawan Krishna hier speziell nicht Guru, denn hier ist nur Bhagawan der Guru. Also, „Machittha“. Wie machst du das? Das „Samyamya Machittha“. Dein Geist, der mich erinnert, dein Geist, der an mich denkt. Nun kannst du über TVVV nachdenken, aber mich als Höchsten betrachten, „Mat Paraha“. Also, nachdem du dich vor dem Guru verneigt und deinen Isht Devata, den Herrn deines Herzens, angerufen hast. Diese Tage, im Gegensatz zur Sonne, zum Mond, zur Erde, zum Wind, haben wir schöne Manifestationen des Herrn in der Form von Sri Ram, Sri Krishna, Shiva. Heute begehen wir Dinesh Chaturthi, Herrn Dinesha. Wer auch immer dein Isht Devata ist, diese Form des Herrn, obwohl der Herr einer ist, diese Form des Herrn, die dir lieb ist, rufe diese Form an, aber betrachte deinen Herrn und Guru als „Paraha“, den Höchsten. Nicht ein Individuum, nicht ein Körper. Also nicht nur liebevoll daran denken, weil wir für uns sorgen, weil wir geliebt werden. Also all das ist da. Aber „Mat Paraha“, wenn du den Herrn anbetest, erinnere dich daran, was passiert, wenn selbst ein Minister in dein Haus kommt oder vorbeigeht? Und wenn der Premierminister kommt, der Herr des Universums ist da. Und wenn du das nur als eine Statue betrachtest, dann ist das nicht „Mat Paraha“. Dieses Gefühl, dass der Herr des Universums, der Allerhöchste, in unserer Gegenwart ist. Wie werden wir uns benehmen? Sieh, etwas Wunderbares war geschehen. Nach dem wir am Gita-Marathon-Lager teilnahmen, sieh, bis dahin, selbst wenn wir unserem Guru zuhörten, war Guru Dev natürlich eine so großartige Person, dass natürlich diese Ehrfurcht und Verehrung da war. Aber wir sahen den Guru immer noch nur als ein Individuum, großartig, wunderbar, göttlich, alles. Aber als wir zu unserem Alltag zurückkehrten, was sagst du, leben, natürlich plötzlich von dieser Erhebung während des Lagers, wo Tag und Nacht Satsang stattfindet, wir sind in einer so schönen Atmosphäre, wir sind in der Gegenwart unseres Guru Dev. Natürlich war jeder Moment erhebt. Aber wenn du zurückgehst, wieder in alle Probleme im Haus und alle Probleme, mit denen du anfängst, dich zu beschäftigen, bald vergisst dein Verstand. Und was geschieht? Nicht nur wirst du von allem, was geschieht, betroffen, sondern du lässt dich dann auch von sinnlichen Objekten mitreißen. Denn der Verstand wird locker gelassen. Und bevor du es weißt, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, dann, die Leiter des Falls. Aber als wir zurückkamen, einer unserer Freunde, der am Lager teilgenommen hatte, er fühlte immer, dass sein Verstand immer sehr aufgewühlt war und auch zu weltlichen Objekten ging. Nicht nur zu Objekten, die du für deine Pflicht brauchst, usw. Du wirst durch Versuchungen abgelenkt. Wohin er auch ging, als würde er Guru Dev bei sich tragen, trug er ein Foto von Guru Dev. So, als wir für unsere Diskussionen über Vedanta irgendwo hingingen, war das Bild von Guru Dev da. Danach, wenn wir spät waren und zu dieser Zeit in ein Restaurant zum Frühstück gingen, wir pflegten früh morgens Unterricht zu besuchen, dort pflegten wir Guru Dev auch dort zu lassen. So war nun das Gefühl, dass mein Guru hier sitzt. Kannst du etwas tun? Kannst du etwas essen? Das ist falsch. Wenn du dieses Gefühl hast, kannst du vor etwas Angst haben? Kannst du vor einem Fall Angst haben? Denn du kannst es nicht. So müssen wir es halten. Wenn es sagt, machitta mat paraha, dieser Glaube, dass mein Herr und mein Guru allmächtig ist, dass mir das höchste Wissen gegeben wurde. Mein Herr ist da, um mich zu schützen. tum rachhak kahu ko dharana Sieh in der Hanuman Chalisa, wo war deine Ishtadevata? Wenn du da bist, um mich zu schützen, warum sollte ich vor etwas Angst haben? Was, wenn einige Verluste eintreten? Was ist Glaube? Nicht, dass es keinen Verlust, keinen Gewinn, keine Gesundheit, keine Krankheit geben wird. Aber so viel weiß ich, dass alles, was Er mir gibt, das Beste für mich ist. Dieser Glaube, mat paraha, mich als die höchste Liebe betrachtend, mich als die höchste Wahrheit betrachtend, mich als den höchsten Gewinn betrachtend, über den hinaus es nichts gibt. Hier sagt Bhagawan Ishwara selbst, mich als das Höchste betrachtend, denn unser Verstand, wir müssen etwas als wichtiger betrachten, er ist dazu bestimmt, dorthin zu gehen. Deshalb sagen die Leute, wir haben Mantras, Dikshas angenommen und wir wollen meditieren, aber unser Verstand geht überall hin, aber nicht zur Wahrheit oder zu Gott. Warum? Weil Einkaufen wichtiger ist. Swamiji, Pflicht ist wichtiger. Vergiss nicht, Pflicht ist, deinen Verstand zu reinigen, damit du für das Wissen geeignet wirst, den Herrn zu erlangen. Wenn die Flöte spielt, verließen die Gopis einfach alles und sie rennen. Glaubst du, Krishna hat sie nicht geprüft? Du sagtest, was ist das in der Mitte der Nacht? Allein seid ihr Frauen in den Wald gekommen, wo ein Mann dort steht. Habt ihr keine Pflichten? Ist es nicht jetzt die Zeit, in der eure Kinder schlafen werden? Ist es nicht jetzt die Zeit, in der eure Ehemänner euch dort brauchen werden? Ist es nicht jetzt die Zeit, in der eure Schwiegermutter braucht, dass ihr ihre Füße massiert? Denkt ihr nicht, dass ihr zurückgehen müsst? Erledigt eure Pflicht. Krishna sagt zu Arjuna, du erledigst deine Pflicht. Bhagawan hält auch diesen Vortrag für die Gopis, ihr erledigt eure Pflichten. Die Gopis sagten, hört zu, sie zitieren den Bridhanya Kopeneshad. Dort steht, die Frau ist lieb, wegen des Selbstes. Der Sohn ist auch lieb, oder die Tochter ist lieb, wegen des Selbstes. Und du bist das Selbst in allen Wesen. Alle Pflicht besteht darin, das Selbst zu erreichen. Und nun, da wir das Selbst erreichen, sprichst du mit uns über Pflicht. Krishna sagt, volle Punktzahl, bestanden. Du bist das Brahman, du bist das Höchste. Sieh, Mittel und Ziel sind nicht klar. Deshalb, mat para. Dies ist sehr wichtig, denn wenn du das nicht tust, sollte jede Handlung, wie Gurudev sagte, auf Meditation ausgerichtet sein. Deshalb erfordert nun jede Handlung, jeder Gedanke diese Anpassung. Prasanthatma, wo Friede zu deiner Natur geworden ist. Das ist alles, was du mit Gelassenheit tust. Du sitzt auch friedlich, frei von aller Angst, ob du es erlangst, nicht erlangst, das ist nichts für dich. Du bringst deinen Einsatz ein, verbleibend, Er ist da, um sich darum zu kümmern. Brahmachari vratya stita, bereit, alle Anweisungen implizit zu befolgen. Selbstkontrolliert und Sucher der Wahrheit, somit frei von allen Sorgen. Und den Verstand zur Ruhe bringend am Füße des Herrn. Yukta asita, und setze dich dort hin, indem du mich, der Höchste bin, verfolgst und suchst. Und Bhagawan verwendet das Wort „mich“, nicht weil, weißt du, also Bhagawan möchte auf mich meditieren. Dieses „mich“ ist, er denkt nicht an mich als dieses „du“, das ein dummes Ego ist. Gurudev hat es so ausgedrückt. Wenn Bhagawan „mich“ sagt, denkt er nicht, dass er ein Körper, ein Geist oder ein Intellekt, ein Individuum oder das Ganze ist. Das sind die Ausrüstungen. Machitta bedeutet die Atma, die die Atma in jedem ist. Daher verwendet Krishna das Wort „mein“, nicht ein egoistischer Gott, der sagt: Meditiert auf mich. Dieses „mich“ ist auch euer „mich“. Es ist das „mich“ aller. Daher, Machitta, ich bin das innerste Selbst in jedem und jedem von euch. Und daher, richtet eure Aufmerksamkeit auf das, was euer Wesen, euer Kern ist. Wenn wir es nicht direkt können, wenn wir alle Gott lieben, halten wir fest an. Da wir uns im Moment als die Form betrachten. Wir halten fest an der schönen Form, dem barmherzigen Herrn, dem Sagun Sakaar. Mit dem Wesen, der Sagun Sakaar ist auch der Satchidananda Brahma, die Atma.
Wortlaut im Original
You are listening to the essence of the Gita. In this episode, Swamiji explores the inner preparation needed for meditation and what it means to be truly ready for the journey within. The person who is ready for meditation, every action, every movement has to be done with full attentiveness. When we work with dedication, when we work with love, there is full attention in whatever we do, whatever we offer. That brings a glow of efficiency, a glow of beauty. Whatever we do with love will have a shine of perfection. How much more is it necessary to be attentive when we are praying, when we are doing our sadhanas, when we are performing our pujas, when we are doing our chanting? If we have to invoke the power, the presence, the grace of the Lord, then our minds have to be attuned. Mere mechanical worship to get something in return, mere mechanical reputations of mantras or chants which are done without love and attention, mere invocations like shanti pats when people do, it does not have effect because we do not do it with attentiveness. We don't do it with mindfulness. Today people talk about mindfulness in doing your work. How much more mindfulness is needed when you are listening to the teacher? How much more mindfulness is needed when you are trying to connect to the power behind the universe? Because your mind alone is the connecting rod. If that is loose, some electricity might pass but you know there is a lot of friction and there can be also a lot of... cut, cut, cut, cut, cut, cut, cut. Therefore, why do we have the chance before class? Why do we come before the teacher comes into class so that we poise ourselves? Therefore Bhagawan pointed out first that having kept a stable seat, giving up all activity, sitting steady without any movement, we prepare our mind for meditation and the revelation of knowledge. Such a poised and quiet mind alone can gain knowledge. Therefore, to have not just information but the discovery, a meditative mind is required. What is a meditative mind? Gurudev used to explain very beautifully that normally our minds are all to acquire, to save or in all our different lives. It is for offense or for defense. Every animal acts either to attack or to protect oneself, to have or to save. That we have done through many, many, many, many, many lifetimes. But this mind which is the cause of our bondage, that mind which is carried away by the wake of the senses and not under the mastery of your discriminative intellect, such a mind is your deadliest enemy and the cause of your bondage. But this mind only is also the cause of your liberation. Which mind that has been won by the mind, the mind which has been won by you, such a mind. Now you will notice the moment you are not attentive, your mind follows its past habits, its past instincts. The moment a check is put on it, it starts behaving. You allow the mind to go on misbehaving, unchecked. When a time comes, it is not going to listen to your intellect. Then you say, Saturn has come into your intellect. Because whatever your intellect says, your mind will do the opposite. Because it will learn to misbehave. Therefore bring the mind under the mastery of your... which intellect, discriminative, knowledgeable, one who holds ideals, you should bring it under that intellect. You may be used to say, all your sadhana should be with alertness and vigilance. The moment you slack, your mind slips. Therefore everything has to be done with full attentiveness. Alertness and vigilance is the price you have to pay for your sadhana to have peace of mind. Thus having given the complete discipline of how do you prepare your seat and how do you prepare your body. When the body is unsteady, the mind also is unsteady. When the mind is unsteady, the body cannot be steady. Therefore our fidgetiness reflects only the agitation of our mind. Mind we are not able to directly control because when it slips, who is there to watch it? But if we keep our physical body steady, then to some extent because there is a link between mind and body. Your body is nothing but the grossification of your mind. Your mind is relaxed, the body is relaxed. Your mind is stressed, your body will be stiff. The other way round also, you make a shift in the condition of your body. You make a shift in the mind also. Same way with your senses, your gaze. Minds unsteady, the senses will be going haywire. It's like the rains are loose, the horses go wild. At the same time, if the senses are kept focused in one area on one object, especially your eyes, your gaze, your mind also becomes focused. Having created such a serene atmosphere around you and at your physical level, in the 14th verse Bhagawan explains very clearly how your mental condition should be. If in all our pujas and worship we become even more restless, then it has not served its purpose or rather we have not performed it properly. Every sadhana should bring us to be centered in the Self. It should turn away from our extrovertedness and therefore from our restless activities and agitations of our minds to make us peaceful, serene, focused, steady. Then only it can be steady in the Atma. So Bhagawan points out very beautifully and this is very important verse which we have just studied, the 14th verse. Prasanth Atma Vigatabihi Brahmachari Vratay Stitha Stitha firmly established in Brahmachari Vratay. In simple words, Brahmachari means all senses under one's mastery. How is it possible? Because such a person thinks himself that I am only the seeker of Brahman, the infinite. And how does that person work in the world? Brahmavacharati. How would a realized master? How does Brahman, which is serene, which is infinite, which is the Self in everyone, which is complete and therefore with no incompleteness, if the goal is so serene, if the goal is infinitude, then not giving into finitude, not giving into incompleteness, not being a slave but rather the master of your senses. That is called as Brahmachari Vratay Stitha. When you are sitting in the seat of meditation or even when you are doing shravan, listening from the teacher and only then really speaking, knowledge takes place, not in meditation please. At that moment when you say Brahmachari Vratay Stitha, when you are doing shravan, listening and gaining knowledge, when you are doing reflection, manana and when you are doing nidhidhyasan meditation, there should be only one identity and that is I am the seeker of Brahman. I am the seeker of the infinite. Naturally if I am seeker of the infinite, I should not be craving or bothered by the ever-changing finite objects, situations, people. That should be the attitude of the meditator. That should be the attitude of the seeker of truth. So Brahmachari Vratay Stitha. And one who is a Brahmachari and doesn't want then anything from the world, must also not have any anxiety, must have the enthusiasm but not the anxiety and therefore must be fearless. The seeker of truth cannot be full of fear. A person who wants to reach the truth has to walk the path of honesty and to walk the path of honesty it is not for people who are cowards. The spiritual path is not for cowards. See this is what is reflected even in the teachings of all the saints and sages. Brahmana Santu Nirbaya Ha. May those who are seekers of Brahman, they should be fearless. Guru Nanak Sahib also, Ikonkar Satnam Kartapuruk Nirbhao Nirvair. Those are qualities of the seeker. Our insecurities whether we will get food or not. Our insecurities about people will be there for us or not. All these fears are there because we are wanting. How do we become fearless? And only when Brahmachari Vratay Stitha and Vigata Bihi fearless, will the mind be Prasan Tatma. The mind will be quiet and serene. And how can we become fearless? How can we be reminded of our goal? And how can we be peaceful? Bhagawan says, Manasamyamya Machitta. Bringing the mind to be balanced or fixed. How is this possible? In Kivalya Upanishad, it is said that once you have made your seat and sat on it, made your body steady, first and foremost, mentally in your mind, invoke the presence of your Guru and Swagurum Pranamya. Mentally surrendering, bowing down to the Guru. And when you feel the presence of the Guru whom you have seen, whom you have benefited from, two things happen at that time. One thing, you feel consoled that someone is there with me here now to protect me. Again you will find in the works of the various works. In this context when you read Sant Gyaneshwar, his brother only was his Guru, Nivritina. How at every chapter, he just goes on glorifying his Guru and says that my Guru is here with me, I am fearless. There is a child like me, how am I even going to speak on what Jagadguru Krishna has said? And Gyaneshwar was still a young boy. But that my Guru is there with me. My Guru who is full of compassion has given me an opportunity. My Guru who is sitting here with me, when that feeling is there, I am courageous, I am confident. Guru Nanak Sahib also says, Guru mere sang sadha hai naal. That my Guru is always with me. Even as you meditate, there will be times and occasions where you feel you are not progressing. There will be times and occasions when your mind is wild. Why in the ashramas, when the Guru enters everybody becomes quiet? If you train yourself outside, inside also, the moment you think of your Guru, your mind will start behaving. So, my Guru is there. If there is any obstacle like Ganesha, he will remove it. All you have to do is invoke. Because Guru is not a body. Vande bodhamayam nityam gurum shankarrupinam Because Swami Tulsidas Ji says that knowledge is Guru. And Guru embodies the knowledge and therefore when we picture our Guru, we bring in all the knowledge that we have gained from the Guru. That's a Kivalya Upanishad goes in such great details like the Gita goes in such details. Remember that Sri Krishna to Arjuna is not only the Lord of the Universe but also his Guru. So, therefore says, Machittha. Keep your mind on. Therefore, here Bhagawan Krishna specifically doesn't say Guru because here Bhagawan only is the Guru. So, Machittha. How do you do it? That Samyamya Machittha. Your mind remembering me, your mind thinking of me. Now you can think about TVVV but considering me as Supreme, Mat Paraha. So having bowed down to the Guru, invoking your Isht Devata, the Lord of your heart. These days, unlike the sun, the moon, the earth, the wind, we have beautiful manifestations of the Lord in the form of Sri Ram, Sri Krishna, Shiva. Today we are being Dinesh Chaturthi, Lord Dinesha. Whoever is your Isht Devata, that form of the Lord, even though Lord is one, that form of the Lord which is dear to you, taking that form you invoke but considering your Lord and Guru to be Paraha Supreme. Not an individual, not a body. So not only remembering fondly because we are caret for, we are loved. So all that is there. But Mat Paraha, when you are worshipping the Lord, remember when even a minister comes to your home or is passing by, what happens? And when the Prime Minister comes, you are the Lord of the universe is there. And if you consider that only as an idol, then that is not Mat Paraha. That feeling that the Lord of the universe, the Supreme Most, is in our presence. How will we behave? See, something wonderful had happened. After we attended the Gita Marathon camp, see till then, even when we listened to our Guru, of course, Guru Dev was such an awesome person that naturally that awe and reverence was there. But still we see the Guru only as an individual, great, wonderful, divine, everything. But when we went back to our day to day, what do you say, living, naturally suddenly from this upliftment during the camp where day and night satsang is going on, we are in such a beautiful atmosphere, we are in the presence of our Guru Dev. Naturally every moment was uplifting. But when you go back, again get involved in all the problems in the house and all the issues that you start dealing with, soon your mind forgets. And what happens? Not only you get affected by all that is happening, but also you then get carried away even by sense objects. Because mind is left loose. And before you know it, then, then, then, then, then, then, then, then, ladder of fall. But when we went back, one of our friends who had attended the camp, he always felt that his mind was always very agitated and would also go into the worldly objects. Not just objects that you need for your duty, etc. You get distracted with temptations. Wherever he went, as though he would carry Guru Dev with him, he would carry a photograph of Guru Dev. Thus when we went for our discussions on Vedanta and we went anywhere, there was Guru Dev's picture. After that, if we were late and we went to a restaurant at that time for breakfast, we used to go early morning classes, there also used to keep Guru Dev there. So now the feeling was that my Guru is sitting here. Can you do anything? Can you eat something? That is wrong. That feeling when you have, can you be afraid of anything? Can you be in afraid of a fall? Because you cannot. That is how we have to keep. When it says that, machitta mat paraha That faith that my Lord and my Guru is all powerful, that I have been given the highest knowledge. My Lord is there to protect me. tum rachhak kahu ko dharana See in Hanuman Chalisa, where was your Ishtadevata? If you are there to protect me, why should I fear anything? What if some losses take place? What is faith? Not that there will be no loss, no profit, nor health, nor disease. But this much I know that whatever He gives me is the best for me. That faith, mat paraha Considering me as the supreme love, considering me as the highest truth, considering me as the highest gain, beyond which there is nothing. Here Bhagawan Ishwara himself is saying that considering me as the supreme most, because our mind, we have to consider something to be more important, it is bound to go there. That's why people say, we have taken mantra, dikshas, and we want to meditate, but our mind goes everywhere else, but on the truth or on God. Why? Because shopping is more important. Swamiji, duty is more important. Don't forget, duty is to purify your mind so that you become fit for knowledge to attain the Lord. When the flute plays, the gopi just abandoned everything and they run. You think Krishna did not test them? You said, what is this in the middle of the night? Alone you women have come to the forest where there is a man standing there. Don't you have any duties? Now is the time your children will be sleeping? Now is the time your husbands will require you there? Now is the time your mother-in-law will need you to press her feet? Don't you think you have to go back? Do your duty. Krishna to Arjuna says, you do your duty. Bhagawan gives this lecture to the gopis also, you do your duties. The gopis said, listen, they quote the Bridhanya Kopeneshad. There it is said, the wife is dear because of the self. The son is also dear, or daughter is dear because of the self. And you are the self in all the beings. All duty is to reach the self. And now when we are reaching the self, you are talking to us about duty. Krishna says, full marks, past. You are the Brahman, you are the Supreme. See, means and goal is not clear. Therefore, mat para. This is very important because if you don't do that, in every action should be geared, as Gurudev said, to meditation. Therefore now, every action, every thought, requires this adjustment. Prasanthatma, where peace has become your nature. That's everything you do with poise. You sit also peacefully, free of all fear, whether you can attain it, not attain it, that is none of your business. You put in your effort, remaining, he is there to take care of. Brahmachari vratya stita, ready to follow all instruction implicitly. Self-controlled and seeker of the truth, thus free of all worries. And bringing the mind to rest at the feet of the Lord. Yukta asita, and sit there, pursuing, seeking, me who is Supreme. And Bhagawan uses the word me, not because, you know, So Bhagawan wants to meditate on me. That me is, he doesn't think me as this you who is a stupid ego. Gurudev used to put it that way. When Bhagawan says me, he doesn't think that he is a body, mind or intellect, individual or total. Those are the equipments. Machitta means the Atma, which is the Atma in everyone. Therefore Krishna uses the word my, not an egoistic God who says, Meditate on me. That me is your me also. It's the me of everybody. Therefore, Machitta, I am the innermost self in each and every one of you. And therefore, turn your attention to that which is your essence, your core. When we directly cannot, when we are all loving God, we hold on to. Since at the moment we consider ourselves to be the form. We hold on to the beautiful form, the compassionate Lord, the Sagun Sakaar. With essence, the Sagun Sakaar is also the Satchidananda Brahma, the Atma.