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Schiitisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

From the Fortress of Tawḥīd to the Mission of Revival

ohne Namen · Islamic Centre of England – Weekly Articles · 2026-08-12 · London · Quelle

Wissen · Hauptbotschaft Gemeinschaft · tragend Verantwortung · tragend

Die theologische Annahme der Imamate als Bedingung der Gotteseinheit und die praktische Pflicht, deren Wissenschaften zu lernen und zu lehren, bilden ein kohärentes System, das die gesellschaftliche Erneuerung durch die Ahl al-Bayt sicherstellt.

Er lernt unsere Wissenschaften und lehrt sie den Menschen; denn wenn die Menschen die Schönheiten unserer Rede wüssten, würden sie uns folgen.

Der Text analysiert die systematische Verbindung zwischen zwei zentralen Hadithen des Imam al-Riḍā: dem der goldenen Kette und dem der Wiederbelebung der Sache. Er argumentiert, dass die Annahme der Imamate als Bedingung für den Tawḥīd (Gotteseinheit) theologisch begründet ist und die 'Wiederbelebung der Sache' die praktische, soziale Fortsetzung dieser Lehre darstellt. Die zentrale These lautet, dass wahre religiöse Erneuerung nicht durch bloße mediale Aktivität, sondern durch das tiefe Lernen und das treue Weitergeben der Wissenschaften der Ahl al-Bayt geschieht. Der Text betont die Notwendigkeit einer lebendigen Kette der Führung, in der bewusste Anhänger die Botschaft des Imams an die Gesellschaft vermitteln. Es wird davor gewarnt, ohne fundiertes Wissen zu sprechen, da dies die Sache des Imams nicht belebt, sondern verzerrt. Die Arbeit richtet sich an Gelehrte und Gläubige, die ihre Rolle in der Überlieferung und gesellschaftlichen Verantwortung neu reflektieren sollen.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit; Abkehr von Gott, Gleichgültigkeit, Götzendienst (erschlossen)
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis; Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit
Was ist der Mensch nach diesem Text?
von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte (erschlossen)
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis; auf ein gegenwärtiges Oberhaupt, Lehrer, Amt
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Koran 31:25 · Koran 4:59 · al-Tawḥīd, S. 25 · ʿUyūn Akhbār al-Riḍā, Bd. 1, S. 240

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
1 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 2, künftig 1

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Die Verbindung zwischen zwei grundlegenden Lehren des Imam al-Riḍā, Friede sei mit ihm Seyed Hashem Moosavi Einleitung Innerhalb des reichen Korpus der Überlieferungen, die vom heiligen Schwellenbereich des Imam al-Riḍā, Friede sei mit ihm, überliefert wurden, haben zwei herausragende und weitverbreitete Hadithe stets die Aufmerksamkeit von Forschern, Predigern und Denkern auf sich gezogen. Der erste ist der Hadith der goldenen Kette, eine grundlegende Überlieferung in der Theologie und im dogmatischen Wissen. Darin wird der Tawḥīd – die Einheit Gottes – als die sichere göttliche Festung dargestellt, während die wesentliche Bedingung für einen gesunden Tawḥīd und den Eintritt in diese göttliche Heiligtumsstätte als die Annahme und Unterwerfung unter die Wilayah und das Imamat identifiziert wird. Der zweite ist der Hadith der Wiederbelebung der Sache, eine strategische Überlieferung in den Bereichen Kultur, Gesellschaft und religiöse Kommunikation. Er präsentiert das wichtigste Modell zur Wiederbelebung der Schule der Ahl al-Bayt, Friede sei mit ihnen, indem man ihre Wissenschaften lernt und den Menschen die Schönheit und Vortrefflichkeit ihrer Worte erklärt. Doch eine Überprüfung der wissenschaftlichen Literatur und des vorherrschenden Ansatzes in religiösen Kreisen zeigt, dass diese beiden Überlieferungen oft getrennt voneinander und ohne Rücksicht auf ihre innere Verbindung untersucht werden: der erste Hadith in theologischen Kontexten und im Beweis des Imamats, und der zweite in missionarischen und kulturellen Kontexten als Empfehlung für religiöse und kulturelle Aktivität. Die zentrale Frage dieses Artikels lautet: Wie kann eine systematische Verbindung zwischen der theologischen Lehre des Hadiths der goldenen Kette und der kulturellen Strategie des Hadiths der Wiederbelebung der Sache hergestellt werden, und welches konzeptionelle und praktische Modell bietet diese Synthese für den zeitgenössischen Menschen und die Gesellschaft? Gibt es nicht eine tiefere Beziehung zwischen diesen beiden Aussagen? Kann der Hadith der Wiederbelebung der Sache nicht als die praktische und soziale Fortsetzung des Hadiths der goldenen Kette verstanden werden? Es scheint, dass diese beiden Hadithe zwei Teile eines kohärenten Systems sind und dass zwischen ihnen eine entwickelnde und verwirklichende Beziehung besteht: Der Hadith der goldenen Kette führt die Wahrheit und das Ziel ein, während der Hadith der Wiederbelebung der Sache den Weg zeigt, um die Gesellschaft zu diesem Ziel zu bringen. Der erste spricht vom Platz des Imams im System der Führung, und der zweite von der Verantwortung der Anhänger des Imams, diese Führung fortzusetzen. Tawḥīd: Eine Festung, die betreten werden muss Im Jahr 200 AH, während der Reise des Imam al-Riḍā von Medina nach Marw, als er Nischapur erreichte, versammelte sich eine Gruppe von Hadith-Gelehrten und Gelehrten um sein Reittier und bat ihn, vor dem Verlassen der Stadt einen Hadith zu überliefern. Der Imam nannte die Kette der Überlieferer nacheinander, von seinem edlen Vater, dem Imam Mūsā al-Kāẓim, Friede sei mit ihm, zurück bis zum Gesandten Allahs, Friede und Segen Allahs seien auf ihm und seiner Familie, und auf Gabriel; dann zitierte er Gott, den Allmächtigen, und sagte: «کَلِمَةُ لَا إِلَهَ إِلَّا اللَّهُ حِصْنِی، فَمَنْ دَخَلَ حِصْنِی أَمِنَ مِنْ عَذَابِی»; „Das Wort ‚Es gibt keinen Gott außer Allah‘ ist Meine Festung; wer Meine Festung betritt, wird vor Meinem Strafgericht sicher sein.“ Die Karawane begann sich zu bewegen, doch der Imam lenkte erneut die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich und sagte: «بِشُرُوطِهَا وَأَنَا مِنْ شُرُوطِهَا»; „Mit ihren Bedingungen – und ich bin einer ihrer Bedingungen.“ (al-Ṣadūq, al-Tawḥīd, 1389 AH, S. 25) Die Wahl des Wortes „Festung“ ist von großer Bedeutung. Eine Festung ist nicht bloß eine Idee oder ein geistiger Gedanke; sie ist eine Festung, die betreten werden muss. Eine Person mag viel über eine Burg wissen, mit ihrer Karte vertraut sein und von der Stärke ihrer Mauern sprechen, aber bis er sie betritt, wird er keinen Nutzen aus ihrer Sicherheit ziehen. Tawḥīd bedeutet ebenso nicht lediglich die Annahme der Aussage, dass die Welt einen Schöpfer hat. Viele derjenigen, die sich gegen die Propheten auflehnten, leugneten Gott nicht als Schöpfer. Der Qur’an sagt über die Vielgötter: «وَلَئِنْ سَأَلْتَهْمْ مَنْ خَلَقَ السَّماوَاتِ وَاْلأرْضَ لَیَقُولُنَّ اللّهُ»; „Wenn du sie fragst, wer die Himmel und die Erde erschaffen hat, werden sie gewiss sagen: Allah“ (Luqmān 31:25). Ihr Problem war nicht, dass sie Gott als Schöpfer nicht kannten; vielmehr hatten sie die Souveränität, den Gehorsam und die Ausrichtung ihres Lebens nicht Gott anvertraut. Daher ist der rettende Tawḥīd nicht bloßes „Wissen“, noch einmal „Aussprechen“; er besteht darin, in das Reich der Knechtschaft gegenüber Gott einzutreten und alles anzunehmen, was dies mit sich bringt. Warum hat Tawḥīd Bedingungen? Nachdem er den Tawḥīd als die göttliche Festung vorgestellt hat, spricht Imam al-Riḍā, Friede sei mit ihm, unmittelbar von seinen „Bedingungen“. Dieser Ausdruck verhindert, dass eine Person den Tawḥīd zu einer einfachen und kostenfreien Behauptung macht. „Es gibt keinen Gott außer Allah“ bedeutet, dass niemand außer Gott unabhängige Autorität in der Schöpfung, Gesetzgebung, Regierungsführung oder der Bestimmung des Weges der Führung besitzt. Wenn Gott einen Propheten zur Führung bestimmt, so gehört die Annahme dieses Propheten zu den Bedingungen der Aufrichtigkeit im Tawḥīd. Wenn der Prophet, durch göttlichen Befehl, einen Imam und Beweis für die Fortsetzung dieses Weges einführt, so steht auch die Annahme dieses Imams im Zusammenhang mit dem Gehorsam gegenüber Gott. Somit, wenn Imam al-Riḵā sagt: „Und ich bin eine seiner Bedingungen“, stellt er sich nicht neben Gott oder parallel zum Tawḥīd; vielmehr klärt er den Rang des göttlich bestellten Imams innerhalb des Weges der Knechtschaft gegenüber Gott. Der Gehorsam gegenüber dem Imam ist kein Gehorsam gegenüber einer Persönlichkeit, der auf persönlicher Zuneigung beruht; er ist die Annahme eines Führers, dessen Legitimität von Gott stammt. Der edle Qur’an stellt fest: «یَا أَیُّهَا الَّذِینَ آمَنُوا أَطِیعُوا اللّٰهَ وَأَطِیعُوا الرَّسُولَ وَأُولِی الْأَمْرِ مِنکُمْ»; „O ihr, die ihr glaubt, gehorcht Allah, und gehorcht dem Gesandten und denen, die unter euch mit der Autorität betraut sind“ (al-Nisāʾ 4:59). Daher ist die Imamate kein Rivale des Tawḥīd; sie ist der Weg, durch den der Tawḥīd vor Verzerrung und Abweichung geschützt wird. Der Imam verwandelt den Tawḥīd von einem allgemeinen und auslegbaren Konzept in ein klares Programm für das Leben. Ohne die Führung des Imams kann jede Macht und Bewegung ihre eigene Lesart im Namen Gottes vorbringen, selbst wenn sie Unterdrückung, Weltlichkeit und Herrschaft in das Gewand der Religion kleidet. Vielleicht liegt dies im Geheimnis hinter dem Nachdruck, den Imam al-Riḍā darauf legt, dass die Imamate eine „Bedingung“ ist: Jeder spricht von Gott, aber nicht jeder Weg führt zu Gott. Um das göttliche Ziel zu erreichen, muss man den Weg folgen, den Gott selbst bestimmt hat. Wenn der Imam eine Bedingung der Führung ist, wie verbinden sich spätere Generationen mit ihm? Hier stellt sich eine wichtige Frage: Wenn der Imam zu den Bedingungen gehört, um in die Festung des Tawḥīd einzutreten, wie können Menschen, die in anderen Zeiten und Ländern leben, den Imam kennenlernen und seinen Weg gehen? Wie gelangt die Botschaft des Imans über Nishapur, Medina und Marw hinaus und erreicht zukünftige Generationen? Der Hadith des Wiederbelebens der Sache kann als die Antwort Imam al-Riḍās auf genau diese Frage verstanden werden. ʿAbd al-Salām ibn Ṣāliḥ al-Harawī, bekannt als Abā Ṣalt, überliefert von ihm: «رَحِمَ اللّٰهُ عَبْدًا أَحْیَا أَمْرَنَا»; „Möge Allah einen Diener barmherzig behandeln, der unsere Sache wiederbelebt.“ Abā Ṣalt fragte: «وَکَیْفَ یُحْیِی أَمْرَکُمْ؟»; „Wie belebt er eure Sache?“ Der Imam antwortete: «یَتَعَلَّمُ عُلُومَنَا وَیُعَلِّمُهَا النَّاسَ، فَإِنَّ النَّاسَ لَوْ عَلِمُوا مَحَاسِنَ کَلَامِنَا لَاتَّبَعُونَا»; „Er lernt unsere Wissenschaften und lehrt sie den Menschen; denn wenn die Menschen die Schönheiten unserer Rede wüssten, würden sie uns folgen.“ (ʿUyūn Akhbār al-Riḍā, Bd. 1, S. 240) Dieser Hadith führt in Wirklichkeit das verbindende Glied zwischen dem Imam und den zukünftigen Generationen ein. Der Imam ist die Quelle der Führung, aber seine bewussten, vertrauenswürdigen und fähigen Anhänger müssen diese Führung an die Gesellschaft weitergeben. Wenn die Wissenschaften des Imams nicht erlernt werden, wenn sie nicht richtig verstanden werden und wenn sie den Menschen nicht in einer geeigneten Sprache dargelegt werden, mag der Name des Imams berühmt sein, während seine „Sache“ in der Gesellschaft vernachlässigt bleibt. Von der goldenen Kette der Überlieferung zur lebendigen Kette der Führung Der Hadith der goldenen Kette enthüllt eine leuchtende Kette. Die Wahrheit beginnt bei Gott, dem Allmächtigen; Gabriel überbringt sie dem edlen Propheten, Friede sei mit ihm und seiner Familie; der Prophet übergibt sie dem Befehlshaber der Gläubigen, Friede sei mit ihm, und jeder Imam überträgt sie auf den Imam nach ihm, bis diese Wahrheit von der Zunge des Imam al-Riḍā, Friede sei mit ihm, zu den Menschen von Nishapur gelangt. Dies ist die Kette, durch die die Wahrheit von der Quelle der Offenbarung zum Imam überliefert wird. Der Hadith der Wiederbelebung der Sache stellt uns eine andere Kette vor: Die Anhänger des Imams lernen seine Wissenschaften; sie lehren sie den Menschen; die Menschen werden mit den Schönheiten der Worte der Ahl al-Bayt vertraut; und als Folge davon wählen sie ihren Weg. Somit kann gesagt werden, dass der Hadith der Wiederbelebung der Sache die soziale Erweiterung des Hadiths der goldenen Kette ist. Die goldene Kette der Überlieferung endet nicht beim Imam; vielmehr muss sie durch Gelehrte, Prediger, Schriftsteller, Lehrer, Eltern und alle bewussten Anhänger der Ahl al-Bayt, Friede sei mit ihnen, zu einer lebendigen Kette der Führung werden. Natürlich nimmt niemand nach dem Imam seine Stellung der Unfehlbarkeit oder der inhärenten Autorität ein. Die Verantwortung der Anhänger besteht nicht darin, etwas zu den Worten des Imams hinzuzufügen oder persönliche Interpretationen in seinem Namen vorzulegen, sondern seine Lehren zu lernen, zu verstehen und treu weiterzugeben. Die Wiederbelebung der Sache beginnt mit dem Lernen Die Reihenfolge der Worte des Imams im Hadith der Wiederbelebung der Sache ist sehr präzise. Er sagt zuerst: „Er lernt unsere Wissenschaften“, und fügt dann hinzu: „und lehrt sie den Menschen.“ Das Lehren kommt nach dem Lernen. Eine der wiederkehrenden Gefahren, die die religiösen Lehren bedroht, ist das Sprechen vor dem Lernen. Manchmal verbreiten Menschen, mit der Absicht, die Religion und die Ahl al-Bayt, Friede sei mit ihnen, zu verteidigen, falsches, schwaches oder verzerrtes Material. Eine solche Handlung mag ein religiöses Aussehen haben, aber sie ist keine Wiederbelebung der Sache, denn die Wiederbelebung der Sache wird durch „unsere Wissenschaften“ verwirklicht, nicht durch jede Aussage, die den Ahl al-Bayt zugeschrieben wird. Ein Bote der Schule des Imam al-Riḍā, Friede sei mit ihm, muss ein Student sein, bevor er ein Sprecher ist. Bevor er sich an andere wendet, muss er demütig vor dem Qur’an, dem Hadith und qualifizierten Gelehrten sitzen. Nur einer, der zuerst die Botschaft des Imams hat, seinen eigenen Verstand und seine Seele wiederzubeleben, kann diese Botschaft wirklich für andere wiederbeleben. Daher ist die Wiederbelebung der Sache nicht bloß eine mediale Aktivität; sie ist ein intellektueller und bildender Prozess. Eine Person lernt zuerst, lebt dann nach dem, was sie gelernt hat, und überträgt es erst dann mit Ehrlichkeit und Einsicht an andere. Warum „die Schönheiten unserer Rede“? Imam al-Riḍā sagt nicht, dass die Menschen uns folgen werden, wenn sie lediglich unsere Namen, unsere Abstammung oder unsere Tugenden hören; vielmehr sagt er, dass sie uns folgen werden, wenn sie „die Schönheiten unserer Rede“ kennen. Dieser Ausdruck zeigt, dass die Lehren der Ahl al-Bayt, Friede sei mit ihnen, eine innere Schönheit und Anziehungskraft besitzen. Rationalität, die Suche nach Gerechtigkeit, die Würde des Menschen, Mäßigung, Spiritualität, die Verteidigung der Unterdrückten, Ethik, Familie, soziale Verantwortung und die tiefe Beziehung zwischen den Menschen und Gott sind allesamt unter den Schönheiten dieser Schule. Wenn dieses System korrekt dargelegt wird, wird die gesunde menschliche Natur es nicht als fremd empfinden. Gleichzeitig legt der Schwerpunkt auf „die Schönheiten unserer Sprache“ eine große Verantwortung auf Prediger und Kommunikatoren. Manchmal wird die Schönheit einer Wahrheit durch die Art und Weise, wie sie dargelegt wird, verdeckt. Eine weise Aussage kann in einer ungeeigneten Sprache, mit grobem Verhalten, schwacher Argumentation oder einer demütigenden Methode überbracht werden, und das Publikum kann auf die Schwäche des Sprechers stoßen, anstatt auf die Schönheit der Schule. Die Wiederbelebung der Sache der Ahl al-Bayt besteht nicht lediglich darin, ihre Worte zu zitieren; sie besteht darin, die Schönheit dieser Worte offenzulegen. Dies erfordert sowohl Treue im Inhalt als auch Kenntnis des Publikums, angemessene Sprache, Reaktionsfähigkeit auf die Fragen der Zeit und edlen Charakter. Das Publikum des Imams sind nicht nur die Schiʿa Der Imam sagt: „und lehrt sie den Menschen.“ Das Wort „Menschen“ erweitert den Horizont des Hadiths über eine begrenzte Gruppe hinaus. Die Lehren der Ahl al-Bayt, Friede sei mit ihnen, dienen nicht nur der Wahrung der inneren Kohäsion ihrer Anhänger; sie sind eine Botschaft für die Menschen. Dies ist besonders im Verhalten des Imams al-Riḍā, Friede sei mit ihm, evident. Er unterhielt sich mit Gelehrten der Religionen, Theologen, Anhängern verschiedener Schulen und verschiedenen Fragestellern und erklärte die Wahrheit durch Argumentation, Ethik und Respekt. Seine Methode war keine Aufzwingung oder Aufruhr, sondern die Klärung der Wahrheit auf eine Weise, die es dem Intellekt des Publikums ermöglicht, zu urteilen. Der Ausdruck „wenn sie wüssten … würden sie uns folgen“ zeigt auch, dass ein Grund dafür, dass Menschen von den Ahl al-Bayt fernbleiben, darin liegt, dass sie sie nicht kennen, oder dass sie sie durch unvollständige und verzerrte Darstellungen kennen. Somit bedeutet die Wiederbelebung der Sache, die Belagerung der Unwissenheit zu durchbrechen und den Menschen ein genaues Bild der Schule der Ahl al-Bayt zu übermitteln. Der Name des Imams kann lebendig sein, während seine Sache vernachlässigt bleibt Man kann Versammlungen für den Imam abhalten, von seinen Tugenden sprechen, seine Schreibe besuchen und über das Drama seiner Märtyrertod weinen, und dennoch gleichzeitig versagen, seine Lehren angemessen zu kennen oder sie im Leben anzuwenden. In einer solchen Situation ist der Name des Imams lebendig, aber seine „Sache“ ist noch nicht vollständig wiederbelebt. Die Wiederbelebung der Sache verwirklicht sich, wenn Liebe zu Wissen wird, Wissen zu Nachfolge wird und Nachfolge zu Verantwortung wird. Die Pilgerfahrt sollte einen Menschen dem Verständnis näherbringen; das Verständnis sollte zu Gehorsam führen; und der Gehorsam sollte uns zu Trägern der Botschaft des Imams in der Gesellschaft machen. Dies bedeutet nicht, den Wert der Pilgerfahrt, des Trauerns oder der Ausdrücke der Liebe zu mindern. Diese Handlungen gehören zu den größten geistigen Gütern der schiitischen Gemeinschaft. Doch sie müssen ihr beabsichtigtes Ziel erreichen. Tränen über die Unterdrückung des Imams al-Riḍā, Friede sei mit ihm, erreichen ihre Reife, wenn sie einen Menschen auch für die Entfremdung seines Gedankens und die Vernachlässigung seiner Lehren sensibel machen. Vom Liebhaber des Imams zum Träger der Botschaft des Imams Die Kombination der beiden Hadithe bietet ein umfassendes Bild des wahren Anhängers des Imams al-Riḍā, Friede sei mit ihm. Eine solche Person ist nicht bloß jemand, der an seine Imamatswürde glaubt, sondern jemand, der durch den Imam bestrebt ist, in die Festung des Tawḥīd einzutreten und andere mit diesem Weg bekannt zu machen. Der Hadith der goldenen Kette lehrt, dass ohne die Annahme der Führung des Imams der Tawḥīd ungeschützt gegenüber unvollständigen und abweichenden Auslegungen bleibt. Der Hadith der Wiederbelebung der Sache lehrt, dass ohne die Bemühungen bewusster Anhänger diese Führung die Menschen und künftigen Generationen nicht erreichen wird. Daher hat unsere Beziehung zu Imam al-Riḍā, Friede sei mit ihm, drei Stufen: erstens, das Wissen um den Imam als den von Gott bestellten Beweis und Wegweiser; zweitens, das Erlernen der Wissenschaften und Schönheiten seiner Schule; und drittens, die Übermittlung dieser Lehren an die Menschen auf eine gelehrte, aufrichtige und ansprechende Weise. Wenn wir bei der Stufe der Liebe stehen bleiben, haben wir die volle Kapazität unserer Beziehung zum Imam noch nicht aktiviert. Die Liebe ist der Ausgangspunkt der Bewegung, nicht ihr Ende. Der wahre Liebhaber des Imams lernt seinen Gedanken, verkörpert sein Verhalten im Leben und überträgt seine Botschaft an andere. Fazit Der Hadith der goldenen Kette ruft die Menschen auf, in die Festung des Tawḥīd einzutreten, und stellt den Imam als eine der Bedingungen für diesen Eintritt vor. Der Hadith der Wiederbelebung der Sache zeigt, wie diese Festung für zukünftige Generationen offen bleibt: durch das Erlernen der Wissenschaften der Ahl al-Bayt, deren Lehre an die Menschen und das Offenlegen der Schönheiten ihrer Worte. Der erste Hadith erklärt die Autorität des Imams, und der zweite erklärt die Verantwortung der Gemeinschaft. Der eine besagt, dass man, um den reinen Tawḥīd zu erreichen, auf dem Weg des Imams reisen muss; der andere besagt, dass, um diesen Weg bekannt zu machen, die Botschaft des Imams erlernt und an die Menschen übermittelt werden muss. Auf dieser Grundlage ist die Wiederbelebung der Sache des Imam al-Riḍā, Friede sei mit ihm, nichts anderes als die Ausweitung des Tawḥīd in das Denken, die Ethik und das Leben der Gesellschaft. Die Gedenkung seiner Märtyrerschaft ist daher nicht bloß das Erinnern an die Unterdrückung eines Imams in der Vergangenheit; sie ist die Erneuerung eines Bundes, seinen Weg in der Gegenwart lebendig zu halten. In Nishapur wies Imam al-Riḍā, Friede sei mit ihm, auf das Tor der Festung des Tawḥīd hin; und im Hadith der Wiederbelebung der Sache legte er seinen Anhängern die Verantwortung auf, diesen Weg für die Menschen zu öffnen. Die Hauptfrage lautet nun nicht, wie sehr wir Imam al-Riḍā, Friede sei mit ihm, lieben, sondern vielmehr: Was haben wir von seinen Wissenschaften gelernt, wie weit sind wir seinem Weg gefolgt und was haben wir getan, um die Schönheiten seiner Worte den Menschen vorzustellen? Der Beitrag Von der Festung des Tawḥīd zur Mission der Wiederbelebung erschien zuerst auf Islamic Centre of England.
Wortlaut im Original
The Connection between Two Foundational Teachings of Imam al-Ri ḍ ā, peace be upon him Seyed Hashem Moosavi Introduction Among the rich body of narrations transmitted from the sacred threshold of Imam al-Riḍā, peace be upon him, two prominent and widely known hadiths have consistently attracted the attention of researchers, preachers, and thinkers. The first is the Hadith of the Golden Chain, a foundational narration in theology and doctrinal knowledge. In it, tawḥīd-the oneness of God-is presented as the secure divine fortress, while the essential condition for sound tawḥīd and entrance into that divine sanctuary is identified as acceptance of, and submission to, wilayah and imamate. The second is the Hadith of Reviving the Cause, a strategic narration in the fields of culture, society, and religious communication. It presents the most vital model for reviving the school of the Ahl al-Bayt, peace be upon them, as learning their sciences and explaining to people the beauty and excellence of their words. Yet a review of the scholarly literature and of the dominant approach in religious circles shows that these two narrations are often examined separately and without attention to their inner connection: the first hadith in theological contexts and in proving imamate, and the second in missionary and cultural contexts as a recommendation for religious and cultural activity. The central question of this article is: How can a systematic connection be established between the theological teaching of the Hadith of the Golden Chain and the cultural strategy of the Hadith of Reviving the Cause, and what conceptual and practical model does this synthesis offer for contemporary human beings and society? Is there not a deeper relationship between these two statements? Can the Hadith of Reviving the Cause not be understood as the practical and social continuation of the Hadith of the Golden Chain? It appears that these two hadiths are two parts of one coherent system, and that a developmental and actualizing relationship exists between them: the Hadith of the Golden Chain introduces the truth and the destination, while the Hadith of Reviving the Cause shows the way to bring society to that destination. The first speaks of the Imam’s place in the system of guidance, and the second of the responsibility of the Imam’s followers in continuing that guidance. Taw ḥ ī d: A Fortress That Must Be Entered In the year 200 AH, during Imam al-Riḍā’s journey from Medina to Marw, when he reached Nishapur, a group of hadith scholars and learned men gathered around his mount and asked him to narrate a hadith before leaving the city. The Imam mentioned the chain of transmitters one by one, from his noble father Imam Mūsā al-Kāẓim, peace be upon him, back to the Messenger of Allah, peace and blessings be upon him and his family, and Gabriel; then, quoting God Almighty, he said: «کَلِمَةُ لَا إِلَهَ إِلَّا اللَّهُ حِصْنِی، فَمَنْ دَخَلَ حِصْنِی أَمِنَ مِنْ عَذَابِی»؛ “The word ‘There is no god but Allah’ is My fortress; whoever enters My fortress will be safe from My punishment.” The caravan began to move, but the Imam once again drew the people’s attention and said: «بِشُرُوطِهَا وَأَنَا مِنْ شُرُوطِهَا»؛ “With its conditions-and I am one of its conditions.” (al-Ṣadūq, al-Taw ḥ īd , 1389 AH, p. 25) The choice of the word “fortress” is highly meaningful. A fortress is not merely an idea or a mental proposition; it is a stronghold that must be entered. A person may know much about a castle, be familiar with its map, and speak of the strength of its walls, but until he enters it, he will not benefit from its security. Tawḥīd, likewise, is not merely accepting the proposition that the world has one Creator. Many of those who stood against the prophets did not deny God as Creator. The Qur’an says of the polytheists: «وَلَئِنْ سَأَلْتَهُمْ مَنْ خَلَقَ السَّمَاوَاتِ وَالْأَرْضَ لَیَقُولُنَّ اللَّهُ»؛ “If you ask them who created the heavens and the earth, they will surely say: Allah” (Luqmān 31:25). Their problem was not that they did not know God as Creator; rather, they had not entrusted the sovereignty, obedience, and direction of their lives to God. Therefore, salvific tawḥīd is not merely “knowing,” nor even “uttering”; it is entering the realm of servitude to God and accepting all that this entails. Why Does Taw ḥ ī d Have Conditions? After presenting tawḥīd as the divine fortress, Imam al-Riḍā, peace be upon him, immediately speaks of its “conditions.” This expression prevents a person from turning tawḥīd into an easy and cost-free claim. “There is no god but Allah” means that no one besides God possesses independent authority in creation, legislation, governance, or the determination of the path of guidance. If God appoints a prophet for guidance, accepting that prophet is among the conditions of sincerity in tawḥīd. If the Prophet, by divine command, introduces an Imam and proof for the continuation of that path, accepting that Imam also stands in continuity with obedience to God. Thus, when Imam al-Riḍā says, “And I am one of its conditions,” he does not place himself beside God or parallel to tawḥīd; rather, he clarifies the station of the divinely appointed Imam within the path of servitude to God. Obedience to the Imam is not obedience to a personality based on personal affection; it is acceptance of a guide whose legitimacy comes from God. The Noble Qur’an states: «یَا أَیُّهَا الَّذِینَ آمَنُوا أَطِیعُوا اللَّهَ وَأَطِیعُوا الرَّسُولَ وَأُولِی الْأَمْرِ مِنْکُمْ»؛ “O you who believe, obey Allah, and obey the Messenger and those vested with authority among you” (al-Nisāʾ 4:59). Therefore, imamate is not a rival to tawḥīd; it is the path by which tawḥīd is protected from distortion and deviation. The Imam transforms tawḥīd from a general and interpretable concept into a clear program for life. Without the Imam’s guidance, every power and movement may present its own reading in the name of God, even clothing oppression, worldliness, and domination in the garb of religion. Perhaps this is the secret behind Imam al-Riḍā’s emphasis that imamate is a “condition”: everyone speaks of God, but not every path leads to God. To reach the divine destination, one must follow the path that God Himself has designated. If the Imam Is a Condition of Guidance, How Do Later Generations Connect with Him? Here an important question arises: if the Imam is among the conditions for entering the fortress of tawḥīd, how can people living in other times and lands come to know the Imam and walk his path? How does the Imam’s message pass beyond Nishapur, Medina, and Marw and reach future generations? The Hadith of Reviving the Cause may be understood as Imam al-Riḍā’s answer to this very question. ʿAbd al-Salām ibn Ṣāliḥ al-Harawī, known as Abā Ṣalt, narrates from him: «رَحِمَ اللَّهُ عَبْداً أَحْیَا أَمْرَنَا»؛ “May Allah have mercy on a servant who revives our cause.” Abā Ṣalt asked: «وَکَیْفَ یُحْیِی أَمْرَکُمْ؟»؛ “How does he revive your cause?” The Imam replied: «یَتَعَلَّمُ عُلُومَنَا وَیُعَلِّمُهَا النَّاسَ، فَإِنَّ النَّاسَ لَوْ عَلِمُوا مَحَاسِنَ کَلَامِنَا لَاتَّبَعُونَا»؛ “He learns our sciences and teaches them to the people; for if people knew the beauties of our speech, they would follow us.” ( ʿ Uyūn Akhbār al-Ri ḍ ā , vol. 1, p. 240) This hadith, in reality, introduces the connecting link between the Imam and future generations. The Imam is the source of guidance, but his conscious, trustworthy, and capable followers must convey that guidance to society. If the Imam’s sciences are not learned, if they are not understood correctly, and if they are not presented to people in a suitable language, the Imam’s name may be famous while his “cause” remains neglected in society. From the Golden Chain of Narration to the Living Chain of Guidance The Hadith of the Golden Chain unveils a luminous chain. Truth begins with God Almighty; Gabriel conveys it to the Noble Prophet, peace and blessings be upon him and his family; the Prophet passes it to the Commander of the Faithful, peace be upon him, and each Imam transmits it to the Imam after him, until this truth reaches the people of Nishapur from the tongue of Imam al-Riḍā, peace be upon him. This is the chain by which truth is transmitted from the source of revelation to the Imam. The Hadith of Reviving the Cause places before us another chain: the followers of the Imam learn his sciences; they teach them to the people; people become familiar with the beauties of the words of the Ahl al-Bayt; and as a result, they choose their path. Thus, it may be said that the Hadith of Reviving the Cause is the social extension of the Hadith of the Golden Chain . The golden chain of narration does not end with the Imam; rather, through scholars, preachers, writers, teachers, parents, and all conscious followers of the Ahl al-Bayt, peace be upon them, it must become a living chain of guidance. Of course, no one after the Imam occupies his station of infallibility or intrinsic authority. The responsibility of the followers is not to add anything to the Imam’s words or to present personal interpretations in his name, but to learn, understand, and faithfully convey his teachings. Reviving the Cause Begins with Learning The order of the Imam’s words in the Hadith of Reviving the Cause is very precise. He first says, “He learns our sciences,” and then adds, “and teaches them to the people.” Teaching comes after learning. One of the recurring dangers that threatens religious teachings is speaking before learning. Sometimes, with the intention of defending religion and the Ahl al-Bayt, peace be upon them, people circulate incorrect, weak, or distorted material. Such an act may have a religious appearance, but it is not reviving the cause, because reviving the cause is realized through “our sciences,” not through every statement attributed to the Ahl al-Bayt. A messenger of the school of Imam al-Riḍā, peace be upon him, must be a student before being a speaker. Before addressing others, he must sit humbly before the Qur’an, hadith, and qualified scholars. Only one who has first allowed the Imam’s message to revive his own intellect, and soul can truly revive that message for others. Therefore, reviving the cause is not merely a media activity ; it is an intellectual and educational process. A person first learns, then lives by what he has learned, and only then conveys it to others with honesty and insight. Why “the Beauties of Our Speech”? Imam al-Riḍā does not say that if people merely hear our names, lineage, or virtues they will follow us; rather, he says that if they know “the beauties of our speech,” they will follow us. This expression shows that the teachings of the Ahl al-Bayt, peace be upon them, possess inner beauty and attraction. Rationality, the pursuit of justice, human dignity, moderation, spirituality, defense of the oppressed, ethics, family, social responsibility, and the deep relationship between human beings and God are all among the beauties of this school. If this system is presented correctly, sound human nature will not find it alien. At the same time, the emphasis on “the beauties of our speech” places a great responsibility upon preachers and communicators. Sometimes the beauty of a truth is concealed by the way it is presented. A wise statement may be conveyed in an unsuitable language, with harsh behavior, weak reasoning, or a humiliating method, and the audience may encounter the speaker’s weakness instead of the beauty of the school. Reviving the cause of the Ahl al-Bayt is not merely quoting their words; it is revealing the beauty of those words. This requires both fidelity in content and knowledge of the audience, appropriate language, responsiveness to the questions of the time, and noble character. The Imam’s Audience Is Not Only the Shi ʿ a The Imam says: “and teaches them to the people.” The word “people” expands the horizon of the hadith beyond a limited group. The teachings of the Ahl al-Bayt, peace be upon them, are not only for preserving the internal cohesion of their followers; they are a message for human beings. This is especially evident in the conduct of Imam al-Riḍā, peace be upon him. He conversed with scholars of religions, theologians, adherents of various schools, and different questioners, explaining the truth with reasoning, ethics, and respect. His method was not imposition or uproar, but the clarification of truth in a way that the audience’s intellect could judge. The phrase “if they knew… they would follow us” also shows that one reason people remain distant from the Ahl al-Bayt is that they do not know them, or they know them through incomplete and distorted accounts. Thus, reviving the cause means breaking the siege of ignorance and conveying an accurate image of the school of the Ahl al-Bayt to people. The Imam’s Name May Be Alive While His Cause Remains Neglected One may hold gatherings for the Imam, speak of his virtues, visit his shrine, and weep over the tragedy of his martyrdom, yet at the same time fail to know his teachings properly or apply them in life. In such a situation, the Imam’s name is alive, but his “cause” has not yet been fully revived. Reviving the cause is realized when love becomes knowledge, knowledge becomes following, and following becomes responsibility. Pilgrimage should bring a person closer to understanding; understanding should lead to obedience; and obedience should turn us into bearers of the Imam’s message in society. This does not mean diminishing the value of pilgrimage, mourning, or expressions of love. These acts are among the greatest spiritual assets of the Shiʿi community. Yet they must reach their intended destination. Tears over the oppression of Imam al-Riḍā, peace be upon him, reach maturity when they also make a person sensitive to the estrangement of his thought and the neglect of his teachings. From Lover of the Imam to Bearer of the Imam’s Message Combining the two hadiths offers a comprehensive picture of the true follower of Imam al-Riḍā, peace be upon him. Such a person is not merely someone who believes in his imamate, but someone who seeks, through the Imam, to enter the fortress of tawḥīd and to acquaint others with this path. The Hadith of the Golden Chain teaches that without accepting the Imam’s guidance, tawḥīd remains exposed to incomplete and deviant interpretations. The Hadith of Reviving the Cause teaches that without the efforts of conscious followers; this guidance will not reach people and future generations. Therefore, our relationship with Imam al-Riḍā, peace be upon him, has three stages: first, knowledge of the Imam as the proof and guide appointed by God; second, learning the sciences and beauties of his school; and third, conveying these teachings to people in a scholarly, honest, and attractive manner. If we stop at the stage of love, we have not yet activated the full capacity of our relationship with the Imam. Love is the starting point of movement, not its end. The true lover of the Imam learns his thought, embodies his conduct in life, and conveys his message to others. Conclusion The Hadith of the Golden Chain calls human beings to enter the fortress of tawḥīd and introduces the Imam as one of the conditions of this entrance. The Hadith of Reviving the Cause shows how this fortress remains open to future generations: by learning the sciences of the Ahl al-Bayt, teaching them to people, and revealing the beauties of their words. The first hadith explains the authority of the Imam, and the second explains the responsibility of the community. One says that to reach pure tawḥīd one must travel by way of the Imam; the other says that to make this way known, the Imam’s message must be learned and conveyed to people. On this basis, reviving the cause of Imam al-Riḍā, peace be upon him, is nothing other than extending tawḥīd into the thought, ethics, and life of society. Commemorating his martyrdom is therefore not merely recalling the oppression of an Imam in the past; it is renewing a covenant to keep his path alive in the present. In Nishapur, Imam al-Riḍā, peace be upon him, pointed to the gate of the fortress of tawḥīd; and in the Hadith of Reviving the Cause, he placed upon his followers the responsibility of opening this path to people. The main question now is not how much we love Imam al-Riḍā, peace be upon him, but rather: What have we learned from his sciences, how far have we followed his path, and what have we done to introduce the beauties of his words to people? The post From the Fortress of Tawḥīd to the Mission of Revival appeared first on Islamic Centre of England .