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Evangelisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Binding Hearts

St Timothy Presbyterian Church Toronto - Sermons · St Timothy Presbyterian Church Toronto - Sermons · 2026-08-18 · Toronto · Quelle

Demut · Hauptbotschaft Gemeinschaft · tragend Umkehr · tragend

Echte missionarische Arbeit muss darauf abzielen, die Selbstwirksamkeit und den Zusammenhalt der empfangenden Gemeinschaft zu stärken, anstatt eine Abhängigkeit von externen Helfern zu erzeugen.

Wenn das unser Missionsmodell ist und wenn wir damit zufrieden sind, dann sind wir einfach, es ist eine andere Form der spirituellen Kolonisierung. Wir wiederholen einfach die Geschichte, Menschen zu entmachten, die in der Vergangenheit bereits Entmachtung erfahren haben.

Der Text berichtet über eine vierteilige Missionsreise einer koreanisch-kanadischen Gemeinde nach Sioux Valley, einer indigenen Gemeinschaft in Dakota. Der Prediger beschreibt den Wandel von anfänglichem Misstrauen und geschlossenen Türen zu großer Wärme, hoher Beteiligung und tiefer Verbundenheit. Er reflektiert über die Bedeutung des Wortes 'binden' als Heilung und Vereinigung der Herzen. Ein Wendepunkt entsteht, als die Predigerin erkennt, dass die Kinder zwar zu den Missionaren strömen, aber nicht zu den eigenen kulturellen Angeboten der Gemeinschaft. Dies führt zur Einsicht, dass Mission nicht der Selbstzweck sein darf, sondern darauf abzielen muss, Jünger zu formen, die die Arbeit in der Gemeinschaft selbst fortsetzen. Der Text warnt vor der Gefahr der 'spirituellen Kolonisierung' und der Entmündigung der Empfänger. Die zentrale Botschaft ist, dass wahre Heilung und Bindung aus der inneren Gemeinschaft der Empfänger kommen müssen, nicht von außen.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Feindschaft, Hass, Zerfall der Gemeinschaft; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
in Wirtschaft, Politik, gesellschaftlichen Strukturen
Was hilft dagegen?
Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit; innere Wandlung, Reue, Sinnesänderung
Was ist der Mensch nach diesem Text?
vor allem Teil einer Gemeinschaft oder Schöpfung
Wohin geht die Geschichte?
es wird besser, Entwicklung zum Guten
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung; auf den Stifter oder Propheten der Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Mt 28,19 · Apg 1,8

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
1 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 3, künftig 2

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Es war eine ereignisreiche Woche für uns. Am Montagmorgen trafen wir uns um 4 Uhr morgens am Pearson Airport, verbrachten eine ganze Woche dort und kehrten letzte Nacht zurück. Wir kamen gegen 20 Uhr zurück und wir danken euch wirklich für all eure Gebete und all eure Unterstützung. Wir spürten wirklich die ganze Gemeinde hinter dem Team, und ohne eure Unterstützung hätten wir nicht wirklich dort sein und all das erleben können, was wir erlebt haben. Das Thema unserer Missionsreise in diesem Jahr war „Herzen verbinden“, was auch der Titel der Predigt ist: „Herzen verbinden“. Und das Wort „verbinden“ hat zwei Bedeutungen. Zum einen bedeutet es, dass das Herz in Heilung verbunden wird, dass es geheilt wird. Und zum anderen bedeutet es, dass zwei Herzen zu einem verbunden werden, also dass sie miteinander verbunden sind. Und ihr seht heute all diese lila T-Shirts. Dieses Wort, dhammakota, bedeutet „Ich bin Dakota“. In diesem Sinne fühlten wir uns wirklich eins mit den Menschen aus Dakota, und sie wurden uns von unseren Freunden Shannon und Travis in Sioux Valley als Geschenke gegeben, und ich denke, sie sind heute per Zoom bei uns. Wirklich dieser Geist der Einheit. Unser Gebet war, dass unsere Herzen verbunden würden, sowohl als Missionsteam als auch mit den Menschen aus Sioux Valley. Und auf so viele Weise hat Gott unsere Gebete erhört. Unser Missionsteam, ich denke, wir haben ein Foto von uns am Pearson um 4:30 Uhr morgens. Also ich weiß nicht, ob wir gut aussehen, aber wir sehen glücklich aus, oder? Unser Missionsteam, wir erlebten eine unglaubliche Harmonie. Ich denke, vielleicht eines der harmonischsten Teams überhaupt. Ich meine, alle haben so vollständig beigetragen. Es gibt so viele Dinge. Wir haben insgesamt 29 Personen, aber selbst dann gibt es immer so viele Dinge, die gleichzeitig laufen. Aber alle haben ihre Teile getan, und nicht nur das, wenn jemand bemerkte, dass jemand anderes Hilfe brauchte, griff er sofort ein, um eine Hand zu reichen. Und auch die Anwesenheit aller Altersgruppen, mehr generationenübergreifend, von 11 Jahren bis hin zu einer ziemlich hohen Zahl. Und auch die Anwesenheit von sechs Ältesten in unserer Mitte. Einfach alles. Wir fühlten uns sehr verbunden und wir fühlten uns mit den Menschen aus Sioux Valley verbunden. Als Gemeinde war dies unser viertes Jahr in Folge, dass wir dort waren. Und ich kann nicht glauben, wie schnell die Zeit vergangen ist. Wisst ihr, jedes Jahr, wenn wir dort sind, gehen wir am ersten Morgen durch die Gemeinde und wir verteilen uns, wir fächern uns aus und wir klopfen an Türen. Einfach um ihnen mitzuteilen, dass wir hier sind und um sie zu unseren Mahlzeiten und Programmen einzuladen. Wisst ihr, im ersten Jahr haben viele Menschen ihre Türen nicht geöffnet. Ich denke, einige schliefen wahrscheinlich, aber ich denke, viele haben es absichtlich nicht getan. Und wenn sie doch öffneten, wurden wir eher mit Verwirrung und sogar Misstrauen empfangen. Wie: Wer seid ihr? Was macht ihr hier? Jedes Jahr wurde es ein bisschen besser, aber es gab immer noch einige Fragen. Aber in diesem Jahr war die Aufnahme von Anfang an so, dass wir sofort Wärme und Begrüßung spürten. Zum einen öffneten tatsächlich viel mehr Türen. Also, aha, ihr wart die ganze Zeit zu Hause. Je mehr Menschen öffneten, desto wärmer wurden wir begrüßt. Also, oh ja, oh, die Koreaner, ihr seid hier. Seht, zuerst wurden wir als die Koreaner aus Toronto bekannt. Aber ich denke, jetzt sind wir einfach als die Koreaner bekannt. Weil ich denke, wir sind die einzige Gruppe, die jetzt dort hingeht. Und normalerweise gingen wir dort hin und wir begannen am ersten Tag und dann begannen die Worte sich zu verbreiten und dann kamen mehr Menschen. Aber in diesem Jahr, gleich von Anfang an, boom, hatten wir mindestens 160 Menschen in der Halle, oder? Das zeigt ein wenig den ersten Tag. Und so, ich fühlte wirklich für unser Mahl-Team, weil sie in Eile waren. Wir hatten nicht genug zubereitet, also fingen sie an, mehr Fleisch zu braten und mehr Reis zu kochen, um alle zu füttern. Also war die allgemeine Stimmung sehr hoch und ich denke, wir haben ein paar andere Bilder. Das war tatsächlich unser, also nach dem Mittagessen begannen wir mit einer Art kleinen Andacht für alle am Nachmittag. Und normalerweise, nach den Mahlzeiten, wenn die Leute es nicht wirklich wollen, gehen sie einfach. Aber viele Menschen blieben für die Nachmittagsandacht und das war wunderbar zu sehen. Einfach glückliche Kinder. Das war unser T-Shirt von letztem Jahr, das wir den Kindern als Geschenke gaben, und dieses Mädchen, ist das Everly? Everly, ja. Sie behielt es das ganze Jahr über und trug es, als wir zurückkamen. Eine andere Familie, die eng mit Shelbys Familie befreundet war, und all diese Kinder waren nur glücklich, ihre KC Eliza Justice zu sein. Er war der Michael Jackson von... Wir hatten unseren eigenen Michael Jackson in unserem Sommercamp hier. Ian, ich weiß nicht, ob er hier ist, aber dann hatten sie ihren eigenen Michael Jackson Justice. Ich meine, einfach wunderbare Bindungen und Erinnerungen und auch jeden Abend haben wir einen Gottesdienst für Erwachsene. Und sogar bis zum letzten Jahr, weißt du, wenn wir Gottesdienste für Erwachsene haben, kommen nicht zu viele Leute. Tatsächlich waren es hauptsächlich wir, vielleicht mit einer Handvoll von zwei, drei, vier Erwachsenen. Aber in diesem Jahr hatten wir ab der ersten Nacht etwa 10 Erwachsene aus Sioux Valley. Gute Beteiligung. Und anfangs, ich meine, es waren früher nur alle Kinder und dann war die Jugendgruppe ziemlich klein und es war auch eine viel härtere Gruppe. Weißt du, wahrscheinlich, weil alles, was sie dort gesehen und erlebt haben, sie härter, zurückgezogener und weniger ausdrucksstark macht. Es war also eine wirklich schwierige Gruppe, zu der man durchdringen konnte. Aber jetzt, nach drei Jahren in Folge, sind viele dieser Kinder zu Jugendlichen geworden. Und so stellten wir fest, dass die Jugendgruppe diesmal riesig war. Ich denke, über 20 Leute, oder? Die 25, ich denke, sogar bis zu 30 zu einem Zeitpunkt. Und weil sie uns bereits kannten und gute Erinnerungen hatten, viel mehr Enthusiasmus und Energie. Und manchmal denke ich, sie sind ein bisschen zu energiegeladen. Aber es war so wunderbar. All diese Dinge sind Früchte der vorherigen drei Jahre des Daseins dort. Und ich denke, aus unserer Präsenz heraus wurde mehr Vertrauen aufgebaut. Eine Person wurde tatsächlich berüchtigt in unserer Gruppe. Ich werde keine Namen nennen. Aber er sagte, dass wir vor zwei Jahren zu seinem Haus kamen und klopften. Aber er ignorierte uns absichtlich. Aber in diesem Jahr öffnete er die Tür. Jesus und ich waren von Tür zu Tür unterwegs und er öffnete tatsächlich und begann, uns anzusehen und uns zu fragen, warum wir hier sind und so weiter. Aber dann kam er und er kam wieder. Und wieder, jeden Tag kam er am Ende. Das sind nur kleine Geschichten und Beispiele von unzähligen; jeder hat seine eigene Geschichte. Also sahen wir die Früchte des Daseins dort. Aber weißt du, am letzten Tag hatten einige von uns ein Gespräch mit jemandem. Sie war die Häuptlings, weißt du, sie haben einen Häuptling. Sie wählen alle paar Jahre einen. Sie war eine Häuptlingsschwester. Sie kam, sie war auch am Vortag gekommen, aber ich hatte wirklich keine Gelegenheit, mit ihr zu sprechen. Aber ich erfuhr an diesem letzten Tag, dass sie die Häuptlingsschwester ist und sie war wirklich gekommen, um zu sehen, worum es bei uns allen geht. Denn in der Gemeinschaft, sie waren, ich vermute, ich wusste es nicht. Ich hatte versucht, nachzuschauen, sicherzustellen, dass es keine Konflikte gibt, aber sie führten ein anderes Camp durch, ein Sprach- und Kulturcamp für ihre Gemeinschaft. Und sie hatten sogar Mittagessen und alles. Aber das Traurige ist, dass niemand zu dem kam. Während wir, wie ich sagte, am ersten Tag 160 Leute hatten, über 120 Kinder und Jugendliche. Und so etwas wird heutzutage in der Gemeinschaft nie gesehen, wo all diese Kinder irgendwie zusammenkommen. Abgesehen von ihrem jährlichen Powwow-Ereignis. Und das ist eine Sache, die die ganze Gemeinschaft versammelt. Aber wenn sie versuchen, Dinge für die Kinder und Jugendlichen zu organisieren, tun sie es nicht. Also wollte sie irgendwie sehen, was es ist und warum das so ist. Und so begann ich darüber nachzudenken und ich fühlte mich nicht gut dabei. Es saß mir nicht gut. Ich meine, sollten wir uns gut fühlen, dass all diese Kinder zu uns gekommen sind, aber nicht zu ihrem eigenen Ding? Ist das richtig? Es veranlasste mich, über den Zweck der Mission nachzudenken. Worum geht es bei der Mission? Jesus tat erstaunliche Dinge, während er auf der Erde war. Mit der Macht Gottes, ich meine, er heilte die Kranken und lehrte so viele gute Dinge. Aber das Bemerkenswerte, besonders in einigen Evangelien wie dem Evangelium nach Markus, was sie zeigen, ist, dass Jesus nie wirklich wollte, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen. Es ging immer um die Ehre Gottes. Wenn überhaupt, zog er sich zurück, wenn die Menschenmengen zu groß wurden. Er ging auf die Berge, um allein zu beten. Der Hauptfokus Jesu war die Ausbildung von Jüngern. Er verbrachte all seine Zeit mit ihnen. Und Schließlich gab er sein Leben am Kreuz. Warum? Damit seine Jünger diejenigen sein würden, die die Mission, die er begonnen hatte, ausführen. Und er gab ihnen den Heiligen Geist, damit sie diejenigen wären, die nach Jerusalem, in ganz Judäa und Samaria und bis an die Enden der Erde gehen. Die berühmte Große Sendung, die wir in Matthäus sehen, dreht sich ebenfalls darum. Geht also hin und macht Jünger aus allen Nationen. Mission bedeutet, Jünger zu machen, damit sie die Arbeit dort weiterführen können, wo sie sich befinden. Auf Mission gehen, und für uns alle, das Team, wissen wir. Auf Mission gehen, es fühlt sich großartig an, denn ja, man fühlt sich, als würde man etwas Wichtiges tun. Man tut, man ist Teil von etwas extrem Sinnvollem. Aber die größte Versuchung der Mission ist, sich an dem Gefühl, gebraucht und gewollt zu sein, zu berauschen, Mission als Weg zu tun, um sich wichtig zu fühlen, weil man etwas hat, das der andere nicht hat. Also, wenn wir nicht aufpassen, wird das zur Versuchung. Ich meine, auf Mission gehen, es ist, es ist erstaunlich. Ich meine, wir als Team erleben so viel Freude und die mächtige Gegenwart Gottes und extreme, belohnende Zufriedenheit. Und all das ist gut. Gott hat uns gesegnet. Aber all diese Dinge, sie sind das Ergebnis der Mission, der Mission, nicht der Grund dafür zu gehen. Der Zweck der Mission ist es, Jünger zu machen oder Jünger zu helfen, die dann befähigt werden, die Arbeit des Teilens der Liebe Gottes fortzusetzen. Es ist für sie, nicht unbedingt für uns. Die Schwester des Häuptlings erkannte und teilte mit, dass die Kinder wirklich Liebe und Aufmerksamkeit wollen. Liebe und Aufmerksamkeit, die viele der Kinder oder Jugendlichen zu Hause oder in der Gemeinschaft wirklich nicht bekommen. Und ich vermute, sie haben diese Liebe irgendwie wirklich von den Koreanern gespürt. Und deshalb strömten sie zu uns. Aber dann fragte ich mich, ist es richtig, dass diese Liebe und Aufmerksamkeit nur von uns kommt? So wie wir einmal im Jahr hingehen und dort bekommen sie ihre Liebe und Aufmerksamkeit? Und ich begann zu denken, wenn das unser Missionsmodell ist und wenn wir damit zufrieden sind, dann sind wir einfach, es ist eine andere Form der spirituellen Kolonisierung. Wir wiederholen einfach die Geschichte, Menschen zu entmachten, die in der Vergangenheit bereits Entmachtung erfahren haben. Und so erkannte ich letztlich, dass diese Liebe und Aufmerksamkeit, die die Kinder, die Jugendlichen, die Menschen brauchen, aus ihrer eigenen Gemeinschaft kommen muss. Ihre Herzen sind diejenigen, die zusammengebunden werden müssen. Und so erkannte ich, ah, unser Gebet, es begann als Gebet für unser Missionsteam und dass unsere Herzen mit den Menschen von Sioux Valley verbunden seien. Und Gott hat diese Gebete erhört. Aber jetzt ist es ein neues Gebet, dass die Herzen der Menschen in der Gemeinschaft selbst in Heilung, in Vergebung, in Versöhnung zusammengebunden werden. Weißt du, Sioux Valley, es ist keine große Gemeinschaft. Es ist das größte Dakota-Reservat in Kanada, aber es ist immer noch, es sind etwa 1.300 Menschen, die auf dem Reservat leben, und weitere 1.300 oder so Menschen, die außerhalb des Reservats leben. Also ist es nicht so groß, es ist ungefähr die Größe einer Oberschule. Also kennt sich irgendwie jeder. Und in gewisser Weise ist jeder auch irgendwie miteinander verwandt. Je besser wir sie kennenlernen, desto mehr erkennen wir, wie eng das Netz der Verbindungen ist. Und ich, und wir wissen aus Gesprächen mit ihnen, dass sie tief im Inneren wirklich um ihre Gemeinschaft sorgen. Wenn wir nach Gebeten fragen, teilen sie immer ihren Wunsch nach dem Wohlstand ihrer Gemeinschaft. Ja, dass die Jugendlichen und Kinder die Liebe erhalten können, die sie brauchen. Aber die Umgebung macht es sehr schwierig, weiterhin zu sorgen und Hoffnung zu bewahren, weil dieses Land und besonders die sogenannten Christen dieses Landes wirklich Schaden an ihrer Umwelt angerichtet haben. Sie nahmen Kinder aus liebevollen Häusern und Familien und brachten sie in diese Internate, wo sie nicht die Liebe und Aufmerksamkeit hatten, die sie zu Hause gehabt hätten. Nicht nur das, die Kinder wurden mit Botschaften versorgt, die im Grunde sagten, dass ihr Leben nicht zählt. Und tatsächlich könnte die Welt sogar besser dran sein, wenn sie nicht existierten. Unglaublicher, unglaublicher Schaden an den Herzen von diesen Kindern. Und so trugen sie diese beschädigten Herzen zurück in ihre Gemeinschaften, und das beschädigte seinerseits die Umgebung dauerhaft, fast Generation für Generation. Je mehr ich im Dienst tätig bin, desto mehr realisiere ich, dass wir Menschen nicht so stark sind. Wir sind tatsächlich ziemlich schwach und zerbrechlich. Wir sind sehr anfällig und werden immer von unserer Umgebung geformt. Und so, wenn die Umgebung beschädigt wird, ist es äußerst schwer, sie zu überwinden. Ganz zu schweigen davon, sie zu verändern. Und da diese Umgebung so schwierig ist, wollen viele Menschen sie verlassen. Und deshalb wollen viele junge Menschen, mit denen ich spreche, herauskommen. Aber ich weiß, dass das bloße Verlassen dieser Umgebung nicht unbedingt die Antwort ist, denn du trägst dieses beschädigte Herz aus dieser Umgebung mit dir. Du magst die Umgebung verlassen, aber das, was die Umgebung mit dir gemacht hat, bleibt bei dir, wohin du auch gehst. Jesus verließ seine Umgebung nicht. Wenn man sich seinen gesamten Dienst ansieht, so war er nur in einem Gebiet, Galiläa, vielleicht ein paar Mal nach Jerusalem, aber alles in einem Gebiet. Er verließ seine Umgebung nicht, sondern veränderte sie mit der Macht Gottes. Er heilte die Kranken und trieb Dämonen aus. Er lehrte die Menschen über die Liebe Gottes. Er schaffte eine neue Umgebung genau dort, wo er war. Nach seinem Tod kam der Heilige Geist über die Jünger, und diese neue Umgebung wurde zur Kirche. Der Zweck der Kirche ist es, eine neue Umgebung zu sein, die verändert, wie wir in dieser Welt leben, eine neue Umgebung, die verändert, wer wir sind. Ich meine, betrachtet euch selbst, wir alle, wir leben in dieser Umgebung dieser Welt. Wir alle wurden beschädigt. Wir alle haben Verletzungen und Schmerzen, Verrat, alle möglichen Beschädigungen unseres Herzens erlebt. Aber in der Kirche haben viele von euch Heilung, Gnade, die Macht Gottes, die Lehre des Wortes erlebt. Wir haben Veränderung und Verwandlung in dieser Umgebung erlebt. Und ich konnte das so sehr in unserem Missionsteam sehen. Und ich konnte sehen, wie tief jeder Einzelne von der Umgebung unserer Kirche geformt wurde. Es war so schön, es zu sehen, es brachte mir immer Tränen in die Augen. Wie werden die Herzen der Menschen von Sioux Valley verbunden werden, indem eine neue Umgebung genau dort geschaffen wird, wo Liebe gedeiht? Das ist, denke ich, die Antwort. Unser Textabschnitt heute sagt: Über alles aber zieht an die Liebe, die alles in vollkommener Einheit zusammenhält. Und als Sioux Valley haben wir über den Vers 1. Johannes 4, 7-8 nachgedacht: Geliebte, lasst uns einander lieben, denn die Liebe kommt von Gott. Es kann nicht einfacher sein. Eine neue Umgebung, in der die Liebe, die Liebe Gottes, im aller Zentrum steht, und mit dieser Liebe können Herzen Heilung finden, Menschen können lernen, wie sie vergeben, und dann kann wahre Versöhnung erlebt werden. In der neuen Umgebung, in der die Liebe im Zentrum steht, unsere eine Woche dort, es ist wie eine Oase der Liebe. Weißt du, eine Oase in einer Wüste, wo kein Wasser oder irgendetwas anderes ist, aber irgendwie in der Mitte einer Wüste gibt es einen Pool mit Wasser, ein paar Bäume. Es ist so. Es ist ein temporärer Ort von Glück, Liebe und Freude. Und einige der Erwachsenen kommentierten uns gegenüber, wie wow, wenn wir dort sind und alle zusammen in diesem großen Saal, die Kinder scheinen einfach so glücklich und frei. Ja, es ist also eine schöne, temporäre Oase der Liebe, wenn wir dort sind. Aber sie brauchen etwas mehr. Sie brauchen etwas für die 51 Wochen des Jahres. Sie brauchen die Kirche, nicht die Kirche, wie sie in der Vergangenheit war, sondern die Kirche, wie Jesus sie wirklich gemeint hat. Genau in der Mitte des Reservats steht ein Kirchengebäude. Es wurde von der Gemeinschaft gebaut und von der Gemeinschaft instand gehalten. Und es ist sehr einzigartig. Es steht einfach jedem in der Gemeinschaft offen. Niemand hat wirklich Besitz daran. Es gehört der Gemeinschaft. Das Traurige ist, dass es im Grunde das ganze Jahr über leer steht. Ich denke, einmal pro Woche während der Woche macht eine Gruppe etwas, aber an Sonntagen steht die Kirche leer. Sonntage sind leer, weil es seit so langer Zeit keinen Pastor dort gibt. Ich denke, über 15, 20 Jahre. Letztes Jahr hatten wir einen besonderen Gottesdienst, und wir haben viele Taufen durchgeführt, und einige Menschen teilten mir mit, dass es eine sehr bedeutungsvolle Erfahrung war. Weißt du, aufhören Dinge wie Trinken, und das Leben war in diesem Jahr anders. Wir beschlossen, einen besonderen Gottesdienst mit Gebet und Segnungen abzuhalten. Wir wollten, dass alle und jeder kommt, damit wir einfach nur Segensgebete sprechen können. Wir waren uns nicht sicher, ob viele Leute kommen würden, besonders Kinder und Jugendliche, da die meisten Kinder und Jugendlichen noch nie an einem Kirchengottesdienst teilgenommen hatten. Aber wir verbreiteten die Nachricht und beteten einfach darum, und irgendwie, zu unserer Überraschung, kamen viele Kinder und Jugendliche in die Kirche. Es gab Menschen jeden Alters, von kleinen Kindern bis zu Ältesten, und das war gerade am Anfang des Gottesdienstes. Während der Gottesdienst weiterging, kamen immer mehr Menschen, und wir mussten zusätzliche Stühle hinten aufstellen. Es war ein so wunderschöner Anblick. Ich fragte einige der Ältesten dort, ob es lange her sei, seit es in dieser Kirche eine Versammlung für Menschen aller Altersgruppen gegeben habe, und sie sagten, ja, es sei eine sehr, sehr lange Zeit her. Wir sangen Lobpreislieder und hatten dann eine Zeit des Gebets. Unsere Mitglieder des Missionsteams, jedes einzelne von ihnen, begannen, von Person zu Person zu gehen und sie zu fragen, ob es etwas gäbe, für das sie beten könnten, und sie taten es. Und während sie das taten, bemerkte ich, dass selbst bei Kindern und Jugendlichen einige von ihnen in Tränen ausbrachen und weinten. Die meisten von ihnen hatten noch nie jemanden, der für sie betete. Die meisten von ihnen hatten noch nie die Botschaft gehört, dass es einen Gott gibt, der sich um sie kümmert und sie liebt. Und so war es das erste Mal, dass sie etwas dergleichen erlebten, und das rief Tränen und Emotionen hervor. Danach brachten wir sie einen nach dem anderen nach vorne, und ich sprach tatsächlich für jede Person, die dort war, ein Segensgebet vor allen. Es gibt ein Foto von Martha, sie
Wortlaut im Original
It was an action-packed week for us. Monday morning we met at 4 a.m. at Pearson Airport, spent a whole week and we returned last night. We got back around 8 p.m. and we really thank you for all of your prayers and all of your support. We really felt the whole church behind the team and without your support we would not have been able to really be there and experience all that we did. The theme of our mission trip this year was binding hearts, which is the title of the sermon, binding hearts. And the word binding, it has two meanings. For one it means for the heart to be bound together in healing, to be healed. And the other is for two hearts to be bound into one, so being bound together. And you see all these purple t-shirts today. This word, dhammakota, means I am Dakota. So in that sense we really felt one with the people of Dakota and they were given to us as gifts by our friends Shannon and Travis in Sioux Valley and I think they are with us on Zoom today. Really that spirit of oneness. Our prayer was that our hearts would be bound together both as a mission team and with the people of Sioux Valley. And in so many ways God answered our prayers. Our mission team, I think we have a photo of us at Pearson at 4 30 AM. So I don't know if we look the best, but we look happy, right? Our mission team, we experience such incredible harmony. I think perhaps one of the most harmonious teams ever. I mean everyone contributed so fully. There's so many things. We have 29 people in total, but even that always there's so many things going on. But everyone doing their parts, not only that, when someone noticed someone else in need stepping in immediately to lend a hand. And also the presence of all ages, multi-generational, from 11 years old all the way up to pretty high number. And the presence of six elders in our midst too. Just everything. We felt very bound together and we felt bound with the people of Sioux Valley. As a church this was our fourth year in a row being there. And I can't believe how fast time has flown by. You know every year when we go there on the first morning we go around the community and we spread out, we fan out and we knock on doors. Just to let them know that we're here and to invite them to our meals and our programs. You know the first year a lot of people they didn't answer their doors. I think some were probably sleeping but I think a lot just intentionally didn't. And when they did we were kind of met with puzzlement and even suspicion. Like who are you? What are you doing here? Each year they got a little better but there are still some questions. But this year I'm right from the start the reception was we just felt an immediate warmth and greeting. First of all so many more doors actually opened. So that, aha you were home all along. The more people came open and we were greeted with warmth. So oh yeah, oh the Koreans you guys are here. See so at first we became known as the Koreans from Toronto. But I think now we're just known as the Koreans. Because I think we're the only group who goes there now. And usually we would go there and we'd begin on the first day and then words start spreading and then more people start coming. But this year right from the get-go boom we had at least 160 people in the hall right. That kind of depicts a bit of the first day. And so I feel I really felt for our meal team because they're scrambling. We didn't make enough so they're like frying up more meat and cooking up more rice just to feed everyone. So the general mood was very high and I think we have a few other pictures. That was actually our so after lunch we start with an afternoon kind of a little worship time for everyone. And usually that after meals people if they don't really feel like it they'll just leave. But a lot of people stayed for the afternoon worship and that was wonderful to see. Just happy kids. That was our t-shirt from last year we gave out as gifts to the kids and this girl, is that Everly? Everly, yeah. She kept it all year and wore it when we came back. Another family that were close to Shelby's family and all those kids just happy to be their KC Eliza Justice. He was the Michael Jackson of... We had our own Michael Jackson our summer camp here. Ian, I don't know if he's here but then they had their own Michael Jackson Justice. I mean just wonderful bonds and memories and also every evening we have an adult service. And even up to last year, you know, when we have adult services, not too many people. There actually it was mostly us right with maybe a sprinkling of like two, three, four adults. But this year right from the first night we had around like 10 adults from Sioux Valley. Good turnout. And at first I mean it used to be just all kids and then the youth group was pretty small and it was a much tougher crowd too. You know by the time probably because everything they've seen and experienced there they get more hardened, more withdrawn, less expressive. So it was a really tough crowd to break through to. But now after three years in a row a lot of these kids have become youth. And so what we found the youth group was huge this time. I think over 20 people, right? The 25, I think even up to 30 at one point. And because they already knew us and had good memories, much more enthusiasm and energy. And sometimes I think they're a little too energetic. But it was so wonderful. All of these things are fruits of the previous three years of being there. And I think from our presence more trust was built. One person in fact, he became infamous among our group. I won't name names. But he said that we came to his house two years ago and we knocked. But he intentionally he ignored us. But this year he opened the door. Me and Jesus were there door to door and he actually opened and he started kind of looked at us and started asking us why we're here and whatnot. But then he came and he came again. And again every day he ended up coming. These are just little stories and examples of countless everyone has their own story. So we saw the fruits of being there. But you know, on the final day, a few of us had a conversation with someone. She was the chiefs, you know, they have a chief. They elect one every a few years. She was a chief sister. She came, she had come the day before too, but I didn't really get to speak with her. But I found out on this last day that she's the chief sister and she had really kind of come to see what we're all about. Because in the community, they were, I guess I didn't know. I did try to look up, make sure there's no conflicts, but they were running another camp, a language and culture camp for their community. And they even had lunch and everything. But the sad thing is nobody showed up to that. Whereas for us, like I said, on day one, we had 160 people, over 120 kids and youth. And that kind of thing is never seen these days in the community where all these kids kind of come together. Other than their annual powwow event. And that is one thing that gathers the whole community. But when they try to put on things for the kids and youth, they don't. So she kind of wanted to see what it is and why that is. And so I started to think about that and I didn't feel good about that. It did not sit well with me. I mean, should we feel good that all these kids have come to us but not to their own thing? Is that right? It made me reflect on the purpose of mission. What is mission all about? Jesus did amazing things while he was on earth. With the power of God, I mean, he healed the sick and taught so many good things. But the remarkable thing, especially some gospels like the gospel of Mark, what they show is Jesus, he never really wanted to be the center of attention. It was always about the glory of God. If anything, when the crowds became too large, he withdrew himself. He went up to the mountains to pray by himself. Jesus' main focus was forming disciples. He spent all his time with them. And eventually he gave his life on the cross. Why? So that his disciples would be the ones to carry out the mission that he started. And he gave them the Holy Spirit so that they would be the ones to go out to Jerusalem, all Judea and Samaria and to the ends of the earth. The famous Great Commission that we see in Matthew is all about that too. Go therefore and make disciples of all nations. Mission is about making disciples so that they can carry on the work wherever they are. Going on mission, and for all of us, the team, we know. Going on mission, it feels great because yes, you feel like you're doing something important. You're doing, you're a part of something extremely meaningful. But the greatest temptation of mission is getting hooked on the feeling of being needed and wanted, of doing as a mission as a way of feeling important because you have something that the other doesn't have. So if we're not careful, that becomes the temptation. I mean, going on mission, it is, it's amazing. I mean, we as a team experience so much joy and the powerful presence of God and extreme rewarding satisfaction. And all of that is good. God blessed us. But all of those things, they are the result of mission, of mission, not the reason for going. The purpose of mission is to make or help disciples who are then empowered to carry on the work of sharing God's love. It is for them, not necessarily for us. The chief's sister realized and was sharing that what the kids really want is love and attention. Love and attention that a lot of the kids or youth don't really get at home or in the community. And I guess somehow they really felt that love from the Koreans. And that's why they came flocking to us. But then I asked myself, is it right that this love and attention comes only from us? Just like once a year we go and that's where they get their love and attention? And I started to think, if that's our model of mission, and if that's what we are satisfied with, we are simply, it's another form of spiritual colonization. We are simply repeating the history of disempowering people who have already experienced disempowerment in the past. And so I realized ultimately this love and attention that the kids, the youth, that the people need, it has to come from within their own community. Their hearts are the ones that have to be bound together. And so I realized, ah, our prayer, it began as a prayer for our mission team and that our hearts be bound with the people of Sioux Valley. And God answered those prayers. But now it is a new prayer that the very hearts of the people in the community that they be bound together in healing, in forgiveness, in reconciliation. You know, Sioux Valley, it's not a large community. It's the largest Dakota reserve in Canada, but it's still, it's 1,300 people around there who live on the reserve and another 1,300 or so people who live off the reserve. So it's not that large, it's the size of a high school kind of. So everyone kind of knows each other. And in a way, everyone is sort of related to one another too. The more we get to know them, the more we realize just how tight the web of connections are. And I, and we know from talking to them deep down, they really do care about their community. Whenever we ask about prayers, they're always sharing their wish for the betterment of their community. Yes, that the youth and the kids can receive the love that they need. But the environment makes it very difficult to keep caring and to maintain hope because this country and especially the so-called Christians of this country really did damage to their environment. They took children out of loving homes and families and placed them in these residential schools where they did not have the love and attention they would have had at home. Not only that, the kids were fed messages that basically their lives do not matter. And even in fact, the world might be better off if they did not exist. Incredible, incredible damage to the hearts of these children. And so they carried these damaged hearts back to their communities and that in turn damaged the environment permanently almost generation after generation. You know, the more I do ministry, the more I realize human beings, we are not that strong. We are pretty weak and fragile actually. We are very susceptible, shaped always by our environment. And so when the environment gets damaged, it is extremely hard to overcome it. Let alone change it. And so because that environment is so difficult, a lot of people they want to leave it. And so that's why a lot of young people I talk to, they want to get out. but I know that just leaving that environment that's not necessarily the answer because you carry that damaged heart from that environment you may leave the environment but what the environment did to you stays with you wherever you go. Jesus he did not leave his environment you look at his whole ministry it's just in one area Galilee maybe to Jerusalem a few times but all in one area he did not leave his environment but he changed it with God's power he healed the sick and he cast out demons he taught people about God's love he created a new environment right where he was after he died the Holy Spirit came upon the disciples and that new environment became the church the church his purpose is to be a new environment that changes how we live in this world a new environment that changes who we are I mean consider yourselves all of us we too living in this environment of this world we have all been damaged we have all experienced hurts and pains betrayals all sorts of damages to our heart but in the church many of you have experienced healing grace the power of God the teaching of the word we experienced change and transformation in this environment and I could see that so much in our mission team and I could see how deeply each person has been shaped by the environment of our church it was so beautiful to see it always bring tears to my eyes how will the hearts of the people of Sioux Valley be bound together by creating a new environment right there where love flourishes that is I think the answer our passage today says above all clothe yourselves with love it's only with that which binds everything together in perfect harmony and as Sioux Valley we reflected on the verse 1st John 4 7 8 beloved let us love one another because God is love does not get any simpler than that a new environment in which love God's love is at the very center and with that love hearts can find healing people can learn how to forgive and that is when true reconciliation can be experienced in the new environment where love is at the center our one week there it's like an oasis of love you know an oasis in a desert where there's no water or anything but somehow in the middle of a desert there's a pool of water in some trees it's like that it's a temporary place of happiness love and joy and some of the adults they would comment to us how wow when we are there and all in that together in that big hall the kids they just seem so happy and free so yes it is a beautiful temporary oasis of love when we are there but they need something more they need something for the 51 weeks of the year they need the church not the church as it was in the past but the church as how Jesus truly meant it to be right in the middle of the reserve is a church building it's built by the community and it's maintained by the community and it's very unique it's just open to anyone in the community no one really has possession of it it belongs to the community the sad thing is it sits empty for basically the whole year I think once a week during the week there's a group who does something but on Sundays the church sits empty Sundays are empty because they haven't had a pastor there in so long I think over 15 20 years last year we had a special service and we did a lot of baptisms and some people share with me that it was a very meaningful experience you know stopping things like drinking and life has been different this year we decided to have a special service of prayer and blessings we just wanted anyone and everyone to come so we can just simply say prayers of blessings and we weren't sure if a lot of people would come especially kids and youth because most kids and youth they've never been into a church service but we spread the word and we just prayed about it and somehow to our surprise a lot of kids and youth came into the church there are people of every age from young kids to elders and that was just at the very beginning of service as the service went on more people came and we had to put more chairs in the back and it was such a beautiful site and I asked some of the elders there has it been a long time since you've had a gathering in this church for people of all ages and and they said yes it's been a very very long time we sang songs of praise and then we had a time of prayers our mission team members every single one of them they started to go around to each individual you know asking them is there anything I can pray for and they did and as they did what I noticed even starting with kids and even youth some of them they started tearing up and crying most of them have never had somebody to pray for them most of them have never heard the message that there is a God out there that cares for them and loves them and so it was the first time they experienced anything like it and so that just evoked tears and emotions after that we brought them up one by one and I actually said a prayer of blessing in front of everyone for each person there that there's a photo of a Martha she's probably the oldest one there I think she's getting close to 80 in her 70s she was she's been a day one supporter of this mission back when Sarah and June used to go over 20 years ago and after seeing a prayer for them they would then put paint on their thumb and then put their thumbprint on this thing that Jane one of our team members made God's family so you see all those colors there every one of them and we tape that up to the in the church wall so you can kind of do anything you want in the church there belongs to everyone and we left it there God's family they wrote their names under the thumbprints too and after that we we sang together the song there is none like you and we just all in one voice everyone from St. Timothy as well Suvali singing there is none like you and we felt the powerful presence of God with us it was truly a special night and I think for us it was probably the highlight of the mission trip for us and I think through experiences like that and especially that night it gave me a very clear vision of what God desires which is a church in Suvali for the people and led by the people of Suvali that is God's wish and desire a place where kids and youth can experience the love of God every week not just once a year where they receive the teaching of the word of God where change and transformation can happen a new environment that will change the environment of the whole community someone did say I mean because we've been there for years they have seen change among some a lot of the kids and the youth but imagine the change that can happen if there is a church for the people led by the people every week God will do amazing things and bring real change and so I realize that needs to be the mission of our church to be partners in helping them get there I don't know what that will require I don't know how long that will take and we will be there every step along the way with them but that vision became very clear to me it's time for a new model of what mission is all about I spoke with someone there and actually I think they're on zoom with us one deaf you can hear me I'm giving you a shout out she is I mean she was there with us last year and it was her some of her daughters and grandchildren I think they were actually the main ones who got baptized now that I think about it and God has God's works in wond