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Katholisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Paróquia São João Paulo II

ohne Namen · Arquidiocese de São Paulo – Artigos e pronunciamentos do Cardeal Odilo Scherer · 2026-08-10 · São Paulo · Quelle

Gemeinschaft · Hauptbotschaft Barmherzigkeit · tragend Dankbarkeit · tragend

Die kanonische Errichtung einer Pfarrei ist ein Moment des Dankes und der Freude, der konkrete pastorale Bedürfnisse wie demografisches Wachstum und die Notwendigkeit, das sakramentale Leben den Gläubigen näher zu bringen, erfüllt und die Gemeinschaft zu einem Raum der Feier, des Handelns und der Ba

Die erste Mission ist die Verkündigung des Wortes Gottes, durch die Liturgie, die Katechese und die Bildung, indem sie den Glauben des Volkes nähren; die zweite ist die Heiligung der Gläubigen durch die Feier der Sakramente, insbesondere der Eucharistie, dem Zentrum des pfarreilichen Lebens; die dritte ist, die Liebe Christi in konkrete Gesten der Barmherzigkeit zu übersetzen, durch den Dienst an

Der Text berichtet über die feierliche kanonische Errichtung der neuen Pfarrei São João Paulo II in der Vila Portuguesa im Osten von São Paulo am 26. Juli 2026. Die Messe wurde von Kardinal Odilo Pedro Scherer, Erzbischof und Metropolit, geleitet, mit Dom Cícero Alves de França als Mitcelebrant. Padre Adalberto Erwinski wurde als Pfarreipfarrer in sein Amt eingeführt. Die Pfarrei wurde von der Pfarrei Divino Espírito Santo abgetrennt und steht unter der Obhut der Spiritanerpatres (CSSp). Der Ursprung der Gemeinde geht auf das Jahr 1980 zurück, als Padre José Dillon eine Gruppe von Ehepaaren versammelte, um eine neue missionarische Front zu beginnen. Der Name der Pfarrei geht auf den Besuch von Papst Johannes Paul II. in Brasilien 1980 zurück und wurde offiziell nach seiner Kanonisation 2014 angenommen. Die Pfarrei umfasst neben der Hauptkirche die Gemeinden São Judas Tadeu, Santa Dulce dos Pobres und Nossa Senhora Aparecida. Die Feier umfasste das Verlesen des Dekrets, die kanonische Inbesitznahme des Pfarrers mit Übergabe der Schlüssel, der violetten Stola und des Öls der Taufe, sowie eine Homilie des Erzbischofs über die drei Missionen einer Pfarrei: Verkündigung, Heiligung durch Sakramente und Barmherzigkeit.

Weltbild

was das heißt
Was hilft dagegen?
Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit; Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung
Was ist der Mensch nach diesem Text?
vor allem Teil einer Gemeinschaft oder Schöpfung
Wohin geht die Geschichte?
es wird besser, Entwicklung zum Guten
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf ein gegenwärtiges Oberhaupt, Lehrer, Amt; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
der Text kritisiert nicht

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
2 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Am Sonntag, dem 26. Juli 2026, in der Vila Portuguesa, im Osten der Hauptstadt von São Paulo, wurde die feierliche Messe zur kanonischen Errichtung der Pfarrei São João Paulo II, Dekanat São Timóteo der Region Belém, zelebriert, geleitet von Kardinal Odilo Pedro Scherer, Erzbischof und Metropolit, wobei unter den Mitcelebranten Dom Cícero Alves de França, Weihbischof der Erzdiözese in der Region Belém, war. Bei derselben Feier wurde Padre Adalberto Erwinski als Pfarreipfarrer in sein Amt eingeführt. Die neue Pfarrei, abgetrennt von der Pfarrei Divino Espírito Santo, steht unter der Obhut der Kongregation des Heiligen Geistes (CSSp), den Spiritanerpatres. Neben der Hauptkirche gehören die Gemeinden São Judas Tadeu, Santa Dulce dos Pobres und Nossa Senhora Aparecida dazu. Mit Sitz in der Rua dos Espigueiros, 153, hat die neue Pfarrei ihren Ursprung im Jahr 1980, als Padre José Dillon, SVD, eine Gruppe von Ehepaaren aus der damaligen Pfarrei der Versöhnung (heutige Pfarrei Santa Maria Madalena) im Parque Santa Madalena versammelte, um eine neue missionarische Front im Viertel zu beginnen. Die Initiative erhielt die Unterstützung von Dom Luciano Pedro Mendes de Almeida, damals Weihbischof der Erzdiözese in der Region Belém, der der Gemeinde bei der Miete des ersten Saales und später beim Erwerb des Grundstücks half, auf dem heute die Kirche errichtet ist. Der Name der Gemeinde geht ebenfalls auf den Besuch von Papst Johannes Paul II. in Brasilien im Jahr 1980 zurück. Bei dieser Gelegenheit beobachtete Dom Luciano, dass die Gemeinden nur heiligen gewidmet waren, die bereits kanonisiert worden waren. Nach dem Dialog mit den Gläubigen entschied man sich, die Ehrung des Pontifex beizubehalten, wobei der heilige Johannes der Täufer als Schutzpatron diente. 1982 markierte eine Feldmesse, geleitet von Dom Luciano, die Errichtung eines Kreuzes auf dem Grundstück. Mit der Kanonisation von Papst Johannes Paul II. im Jahr 2014 begann die Gemeinde, offiziell den Namen des Heiligen anzunehmen. Als pastorale Area im Jahr 2020 gegründet, festigte die Gemeinde ihre pastorale Organisation unter der Begleitung von Dom Luiz Carlos Dias, damals Weihbischof der Erzdiözese in der Region Belém, und kürzlich von Dom Cícero Alves de França. Dem O SÃO PAULO gegenüber hob Padre Adalberto Erwinski, CSSp, hervor, dass die kanonische Errichtung der Pfarrei ein Moment des Dankes für die von Gott empfangenen Segnungen und für die aktive Gemeinschaftsbeteiligung sei. „Die Gründung einer Pfarrei entspricht konkreten pastoralen Bedürfnissen, wie dem städtischen und demografischen Wachstum, der Bildung neuer Viertel und der Notwendigkeit, das sakramentale Leben den Gläubigen näher zu bringen. Die Pfarrei ist der Raum der Feier und des Handelns", sagte er. „Hier, als Gemeinde, versammeln wir uns, um die Sakramente zu feiern und die bedürftigen Brüder und Schwestern aufzunehmen. Wir sind eine Gemeinschaft der Liebe, des Teilens und der Brüderlichkeit", erläuterte er. Oiliznod Santana Pereira, Koordinator der Pastoral, hob hervor, dass die neue Pfarrei bereits die Arbeiten der Pastoralen der Eucharistie, der Taufe, der Ehe, der Kommunikation und der Katechese strukturiert habe, mit Ausbildung für Kinder, Erwachsene und Firmung. „Neben der pastoralen Dimension begleitet die Hauptkirche São João Paulo II 23 Familien in sozialer Verletzlichkeit, während die Gemeinde São Judas Tadeu weitere 20 Familien betreut. Als Kirche bemühen wir uns, die dringendsten Bedürfnisse der Anwohner zu erfüllen", erinnerte Oiliznod. „São João Paulo II inspiriert uns in der Lebenspraxis des Glaubens und im Zeugnis der Lehren Jesu ausgehend von der Realität, in der wir eingebettet sind", betonte er. Giovana D'Assunção Vilella, 22, ist Koordinatorin der Pascom und Mitglied der Jugendgruppe Peregrinos do Amor. „Der Weg war intensiv und heute verwirklichen wir einen Traum. Unsere Mission als Pfarrei ist es, das Evangelium zu verkünden und die Liebe Gottes durch die gemeinschaftliche und solidarische Lebenspraxis zu übersetzen", fasste sie zusammen. Zu Beginn der Feier wurde das Dekret zur kanonischen Gründung der Pfarrei verlesen und anschließend erfolgte die kanonische Inbesitznahme von Padre Adalberto Erwinski als Pfarreipfarrer. Als Teil des Amtseinführungsritus empfing Pater Adalberto aus den Händen des Kardinals Scherer das Buch der Heiligen Evangelien, nachdem er sein Glaubensbekenntnis abgelegt hatte. Nach dem Gebetsmoment der Gläubigen übergab Dom Odilo dem Pfarrer die Schlüssel der Kirche und des Tabernakels, den violetten Stola und das Öl der Taufe, Zeichen der Sakramente, die er spenden kann. Der Priester erneuerte auch die priesterlichen Gelübde. Zu Beginn der Feier hob Dom Odilo die Freude über die Errichtung dieser Pfarreiengemeinschaft hervor, die das Ergebnis vieler Jahre der Arbeit sei: „Wir wollen Gott für die gesamte bis hierher geleistete missionarische Arbeit danken und für die Präsenz der Pater vom Heiligen Geist, die eine große Arbeit bei der Organisation des pastoralen Lebens geleistet haben, indem sie diese Gemeinden versammelten und formten." In der Homilie erinnerte der Erzbischof an die drei Missionen einer Pfarrei: „Die erste Mission ist die Verkündigung des Wortes Gottes, durch die Liturgie, die Katechese und die Bildung, indem sie den Glauben des Volkes nähren; die zweite ist die Heiligung der Gläubigen durch die Feier der Sakramente, insbesondere der Eucharistie, dem Zentrum des pfarreilichen Lebens; die dritte ist, die Liebe Christi in konkrete Gesten der Barmherzigkeit zu übersetzen, durch den Dienst an Armen, Kranken und Bedürftigen, indem man die Pfarrei zu einer wahren Gemeinschaft des Guten Hirten macht." „Möge Gott uns helfen, und möge Papst Johannes Paul II., der dies für die ganze Kirche so gut getan hat, für diese Pfarrei eingehen und immer Vorbild und Ansporn für alle sein", schloss der Purpurträger. Auch Dom Cícero Alves de França sprach den Wunsch aus, dass „diese lebendige und wichtige Gemeinschaft für die Verkündigung des Evangeliums weiter wachsen möge, damit viele Früchte hervorkommen und wir alle, als Kirche Jesu Christi, diesen Stadtteil evangelisieren können. Herzlichen Glückwunsch, Pfarrei Papst Johannes Paul II. Herzlichen Glückwunsch an euch!" In der Erzbistums ist die neu errichtete Pfarrei die erste, die Papst Johannes Paul II. gewidmet ist, der vom 16. Oktober 1978, dem Datum seiner Wahl im Konklave, bis zu seinem Tod am 2. April 2005 Papst war. Am 1. Mai 2011 von Papst Benedikt XVI. seliggesprochen, wurde er am 27. April 2014 von Papst Franziskus heiliggesprochen. Sein liturgisches Gedenken wird am 22. Oktober gefeiert.
Wortlaut im Original
No domingo, 26 de julho de 2026, na Vila Portuguesa, zona Leste da capital paulista, foi celebrada a missa solene de ereção canônica da Paróquia São João Paulo II, Decanato São Timóteo da Região Belém, presidida pelo Cardeal Odilo Pedro Scherer, Arcebispo Metropolitano, tendo entre os concelebrantes Dom Cícero Alves de França, Bispo Auxiliar da Arquidiocese na Região Belém. Na mesma celebração, o Padre Adalberto Erwinski foi empossado como Pároco. A nova Paróquia, desmembrada da Paróquia Divino Espírito Santo, está sob os cuidados da Congregação do Espírito Santo (CSSp), Padres Espiritanos. Além da matriz, fazem parte as Comunidades São Judas Tadeu, Santa Dulce dos Pobres e Nossa Senhora Aparecida. Com sede na Rua dos Espigueiros, 153, a nova Paróquia teve origem em 1980, quando o Padre José Dillon, SVD, reuniu um grupo de casais vindos da então Paróquia da Reconciliação (atual Paróquia Santa Maria Madalena), no Parque Santa Madalena, para iniciar uma nova frente missionária no bairro. A iniciativa recebeu o apoio de Dom Luciano Pedro Mendes de Almeida, então Bispo Auxiliar da Arquidiocese na Região Belém, que auxiliou a comunidade no aluguel do primeiro salão e, posteriormente, na aquisição do terreno onde hoje está construída a igreja. O nome da comunidade também remonta à visita do Papa João Paulo II ao Brasil, em 1980. Na ocasião, Dom Luciano observou que as comunidades eram dedicadas apenas a santos já canonizados. Após o diálogo com os fiéis, decidiu-se manter a homenagem ao Pontífice, tendo São João Batista como padroeiro. Em 1982, uma missa campal presidida por Dom Luciano marcou a instalação de uma cruz no terreno. Com a canonização do Papa João Paulo II, em 2014, a comunidade passou a adotar oficialmente o nome do Santo. Constituída como Área Pastoral no ano de 2020, a comunidade consolidou sua organização pastoral sob o acompanhamento de Dom Luiz Carlos Dias, então Bispo Auxiliar da Arquidiocese na Região Belém, e, mais recentemente, de Dom Cícero Alves de França. Ao O SÃO PAULO , o Padre Adalberto Erwinski, CSSp, destacou que a ereção canônica da Paróquia é um momento de ação de graças pelas bênçãos recebidas de Deus e pela atuante participação comunitária. “A criação de uma paróquia responde a necessidades pastorais concretas, como o crescimento urbano e populacional, a formação de novos bairros e a necessidade de aproximar dos fiéis a vida sacramental. A Paróquia é o espaço de celebração e de ação”, disse. “Aqui, como comunidade, nos reunimos para celebrar os sacramentos e acolher os irmãos necessitados. Somos uma comunidade de amor, partilha e fraternidade”, detalhou. Oiliznod Santana Pereira, coordenador de pastoral, destacou que a nova Paróquia já tem estruturados os trabalhos de pastorais da Eucaristia, do Batismo, do Matrimônio, da Comunicação e da Catequese, com formação para crianças, adultos e Crisma. “Além da dimensão pastoral, a Igreja Matriz São João Paulo II acompanha 23 famílias em situação de vulnerabilidade social, enquanto a Comunidade São Judas Tadeu atende outras 20 famílias. Como Igreja, procuramos atender as necessidades mais urgentes dos moradores”, recordou Oiliznod. “São João Paulo II nos inspira na vivência da fé e no testemunho dos ensinamentos de Jesus a partir da realidade onde estamos inseridos”, frisou. Giovana D’Assunção Vilella, 22, é coordenadora da Pascom e membro do grupo de jovens Peregrinos do Amor. “A caminhada foi intensa e hoje concretizamos um sonho. Nossa missão como Paróquia é proclamar o Evangelho e traduzir o amor de Deus por meio da vivência comunitária e solidária”, sintetizou. No início da celebração, leu-se o decreto de criação canônica da Paróquia e, em seguida, houve a posse canônica do Padre Adalberto Erwinski, como Pároco. Como parte do rito de posse, o Padre Adalberto recebeu das mãos do Cardeal Scherer o livro dos Santos Evangelhos, após ter feito sua profissão de fé. Depois do momento de oração dos fiéis, Dom Odilo entregou ao Pároco as chaves da igreja e do sacrário, a estola roxa e o óleo do Batismo, sinais dos sacramentos que poderá administrar. O Presbítero também fez a renovação das promessas sacerdotais. No início da celebração, Dom Odilo ressaltou a alegria com a criação daquela comunidade paroquial, fruto de muitos anos de trabalho: “Queremos agradecer a Deus por todo o trabalho missionário realizado até aqui e a presença dos padres espiritanos, que fizeram um grande trabalho na organização da vida pastoral, congregando e formando estas comunidades”. Na homilia, o Arcebispo recordou as três missões de uma paróquia: “A primeira missão é o anúncio da Palavra de Deus, por meio da liturgia, da catequese e da formação, alimentando a fé do povo; a segunda é a santificação dos fiéis pela celebração dos sacramentos, especialmente da Eucaristia, centro da vida paroquial; a terceira é traduzir o amor de Cristo em gestos concretos de caridade, por meio do serviço aos pobres, doentes e necessitados, fazendo da paróquia uma verdadeira comunidade do Bom Pastor”. “Que Deus nos ajude, e São João Paulo II, que fez isso tão bem para toda a Igreja, interceda por esta Paróquia e seja sempre exemplo e estímulo para todos”, finalizou o Purpurado. Também Dom Cícero Alves de França fez votos de que “esta comunidade viva e importante para o anúncio do Evangelho possa continuar crescendo, para que muitos frutos possam vir e que todos nós, como Igreja de Jesus Cristo, possamos evangelizar este bairro. Parabéns, Paróquia São João Paulo II. Parabéns a vocês!” Na Arquidiocese, a recém-criada Paróquia é a primeira dedicada a São João Paulo II, que foi Papa entre 16 de outubro de 1978, data em que foi eleito em conclave, até sua morte, em 2 de abril de 2005. Beatificado em 1º de maio de 2011, pelo Papa Bento XVI, foi canonizado em 27 de abril de 2014 pelo Papa Francisco. Sua memória litúrgica é celebrada em 22 de outubro.