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Hinduismus · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

How to Stop Letting People Affect You | Essence of the Geeta | Episode 81

Chinmaya Mission - Gita, Upanishads and Ancient Knowledge (Podcast) · Chinmaya Mission - Gita, Upanishads and Ancient Knowledge (Podcast) · 2026-08-31 · Mumbai · Quelle

Geduld · Hauptbotschaft Wissen · tragend Demut

Dauerhafter Friede entsteht nicht durch die Veränderung der Welt, sondern durch das Loslassen eigener Erwartungen und das Erkennen der gemeinsamen Essenz in allen Wesen, was zu einer ungestörten Gleichmütigkeit führt.

Was dir den Frieden und die Schönheit des Geistes bringt, ist, wenn du die Dinge so annimmst, wie sie sind.

Der Text erklärt anhand der Bhagavad Gita, dass dauerhafter innerer Friede entsteht, wenn man Menschen und Situationen so annimmt, wie sie sind, ohne eigene Erwartungen oder Anhaftung. Der Sprecher nutzt Alltagsbeispiele wie das Streichen eines Zimmers oder das Verhalten von Tieren, um zu zeigen, dass Störungen durch das Festhalten an einem gewünschten Bild entstehen. Die zentrale Lehre ist das Erkennen desselben Selbst (Brahman) in allen Wesen, was zu einer Haltung der Gleichmütigkeit (Samabuddhi) führt. Es wird betont, dass man zwar die Einheit in allen sehen soll, aber dennoch die individuelle Natur und das Karma der Menschen respektieren muss, ohne sich emotional davon verletzen zu lassen. Der Text warnt davor, die spirituelle Gleichheit fälschlicherweise als Gleichgültigkeit gegenüber dem individuellen Charakter zu missverstehen. Die Praxis der Meditation und das Loslassen von Kontrollbedürfnissen werden als Mittel vorgestellt, um in der Welt zu leben, ohne von ihr aufgewühlt zu werden. Ziel ist es, die eigene geistige Ruhe zu bewahren, indem man die Fäden der Glückseligkeit nicht in die Hände anderer legt.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis; Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung
Was ist der Mensch nach diesem Text?
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition; auf ein gegenwärtiges Oberhaupt, Lehrer, Amt
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
auch Tieren, Pflanzen, der ganzen Schöpfung
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Bhagavad Gita 2:48-50

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
1 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 1, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Du hörst die Essenz der Geeta. In dieser Episode erklärt Swamiji, dass dauerhafter Friede daraus entsteht, Menschen und Situationen so anzunehmen, wie sie sind, ohne Erwartungen oder Anhaftung. Hier besprechen wir, wie das Erkennen desselben Selbst in allen zu dauerhaftem Frieden führen kann. Wir werden durch die Welt gestört oder von der Welt aufgewühlt, weil wir Unterschiede sehen oder die Welt in einem anderen Licht betrachten. Wenn du die Natur siehst, siehst du sie immer als schön. Und wenn du die Natur in ihrem natürlichen Zustand siehst, empfindest du ein solches Gefühl von Frieden und Freude. Die Welt an sich stört uns nicht oder wühlt uns auf. Wenn du eine blühende Blume siehst oder sogar die im Herbst vom Baum fallenden Blätter, die ihre Farbe wechseln und fallen, wünschst du dir nicht, dass es anders wäre. Was dir den Frieden und die Schönheit des Geistes bringt, ist, wenn du die Dinge so annimmst, wie sie sind. Deshalb, wenn du mit der Natur zusammen bist, nimmst du sie einfach so an, wie sie ist. Du sagst nicht: Weißt du, ich denke, die Blätter hätten rosa und nicht grün sein sollen. Denkst du je so? Aber wenn du dein Zimmer streichen musst, sollte es rosa sein, sollte es ein Rosaton sein, oder wirkt Rosa zu mädchenhaft? Nein, ich will nicht sehr mädchenhaft aussehen, die Mädchen denken, sie wollen heute nicht sehr mädchenhaft aussehen. Und deshalb hätten wir vielleicht ein wenig Magenta streichen sollen. Und nein, vielleicht werde ich dort ein bisschen Blau und Violett hinnehmen. Der Geist wird aufgewühlt, oder? Und dann, wenn jemand in dein Zimmer kommt, wie sieht mein Zimmer aus? Und alle sollen sagen: sehr schön. Aber wenn du einen offenherzigen Freund hast, sagt sie einfach: hässlich, nun bist du so verletzt. Sieh, wenn du die Welt so siehst, wie sie ist, verursacht sie keine Aufregung. Tatsächlich fühlst du Frieden, wenn du die Natur siehst. Nur wenn dieses Ich, mein, es sollte auf meine Weise sein, wenn es so kommt, oder die Dinge sollten so sein, wie ich sie sehen möchte, die Dinge sollten so sein, wie ich sie dort haben möchte. Sie sollten dort platziert werden, wo ich sie platziert haben möchte. Sieh, in dem Moment, in dem dies eintritt, beginnen die Dinge, uns aufzuwühlen. Nun ist es bei Dingen noch leicht, sie anzunehmen. Aber das Schlimmste ist es bei Menschen. Im Büro willst du, dass Menschen sich dir gegenüber auf eine bestimmte Weise verhalten. Wegen all dieser Art von Erwartungen reagieren wir auf Menschen und gestalten verschiedene Beziehungen mit ihnen. Jemand ist mein Wohltäter, von dem ich einige Gefälligkeiten erhalte. Jemand ist mein Freund, dessen Gesellschaft ich genieße. Mit bestimmten Menschen fühle ich mich nicht wohl. Ich halte Abstand zu ihnen. Manche sind Feinde, ich kämpfe mit ihnen. All diese Beziehungen, die wir aufbauen, besonders mit Menschen. Wie können wir eine gewisse buddhi mit Menschen haben? Auch bei Menschen, sieh, es gibt Leute, die sagen: Deine Freunde, du kommst sehr gut mit ihnen zurecht. Und einige deiner anderen Freunde werden dir sagen: Wie kannst du mit dieser Person zurechtkommen? Wir können diese Person nicht einmal ausstehen. Passt immer, oder? Du hast zwei Freunde. Ein Freund kann den anderen Freund nicht ausstehen, aber beide mögen dich. Passiert das oder nicht? Schließlich ist es unsere mentale Wahrnehmung oder Färbung von Menschen, dass wir manche als unsere Freunde betrachten, manche als unsere Verwandten bezeichnen, manche als unsere Feinde bezeichnen, manche kennen wir nicht. Vor allem gilt: Wenn wir einfach wissen, dass bei jedem Einzelnen die Essenz dieselbe ist. Und in welcher Weise einer von uns anders ist, sag mir. Wir alle wollen glücklich sein. Wir alle wollen friedvoll sein. Oder? Also sind sogar im eigentlichen Sinne unsere Wünsche dieselben. Jeder will glücklich sein. Jeder will friedvoll sein. Jeder will gut behandelt werden. Nun kannst du es von Menschen nicht erwarten, aber das ist es, was du den Menschen geben kannst, oder? Und wenn du das den Menschen gibst, was passiert? Ob es dein Diener ist oder ob es dein Chef ist, ob es deine Frau ist oder ob es deine Kinder sind, wenn du, was in deiner Hand liegt, sie so zu behandeln, wie du möchtest, dass dich jemand behandelt, wie würdest du wollen, dass dein Vorgesetzter oder dein Chef dich behandelt? Liebe, Zuneigung, Freundlichkeit, Trost, oder? Nein, auch deine Untergebenen wollen auf dieselbe Weise behandelt werden. Andere werden sagen: Was einen verwirklichten Meister betrifft, so sieht er das Selbst in alle. Er sieht Brahman in jedem. Ein Träumer, der aus dem Traum erwacht ist, mag es der böse Chef im Traum sein, ein herrischer Chef im Traum, oder es mögen die Schwiegereltern oder der Freund oder die Geliebte sein. Sobald du erwachst, kannst du nicht sagen: Weißt du, ich bin so gestresst. Denn im Traum hat mir diese Person sehr harte Worte gesagt. Sobald du erwachst, war jeder im Traum du, es war nur dein Spiel. Aber als Sadaka, als Suchender, weisen uns diese beiden Verse darauf hin, wie ein Meditierender in dieser Welt leben sollte. Mit Samabuddhi, mit der Haltung der Gleichheit. Wisse nun, dass ein Hund, eine giftige Schlange, sage nun nicht: Oh, selbst die Schlange ist hier. Und wir haben Geschichten von Heiligen und Weisen, oder auch von Prahlad, die Schlange ging umher, aber sie tat ihm keinen Schaden. Nun wirst du nicht sofort ein Prahlad. Aber selbst wenn es ein giftiges Wesen ist, ein giftiges Wesen ist giftig, nur um sich selbst zu schützen, nicht um dich unnötig zu beißen und zu töten. Und jedes Tier ist ebenso unsicher wie du. Sobald du das weißt, behandelst du Tiere auch mit demselben Respekt, weißt du. Du hältst Abstand zu ihnen, besonders wenn Kinder in der Nähe sind und sie sich bedroht fühlen. Das können wir tun, oder? Also wissen wir, was wir wollen, wir sehen andere in der Gestalt des Selbstes. Und wir reagieren auf sie auf diese Weise, so kannst du allen gegenüber immer gleich sein. Ist das nicht so? Dann ist jeder aus der höchsten Sicht nur Brahman. Sobald du es weißt, versuchst du zu sehen. Du versuchst, Brahman in dieser Person zu sehen. Deine Aufmerksamkeit von der Ausrüstung auf das zu verlagern, was die Ausrüstung belebt, es ist dieselbe Lebenskraft, die sie belebt. Allerdings liegt unsere Aufmerksamkeit auf der Ausrüstung und jede Ausrüstung ist das Ergebnis ihrer eigenen Natur, ihrer eigenen Weite. Ein Hund kann nicht anders, als zu bellen, wenn er einen Fremden sieht. Zu erwarten, dass ein Hund nicht bellt, wenn er einen Fremden sieht, wird dich stören. Aber wenn du erwartest, dass der Hund bellt, wenn ein Fremder kommt, lernst du mental, es zu akzeptieren. Ist das nicht so? Im Moment, in dem du etwas für das annimmst, was es ist, weißt du auch, wie du damit umgehst. Beschwerdest du dich, dass das Feuer heiß ist? Feuer soll heiß sein. Aber wenn du weißt, dass das Feuer heiß ist, weißt du, wie du mit dem Feuer umgehst. Dass du nicht im Sommer einen Kamin in der Mitte aufstellst und dich dann beschwerst, dass es heiß ist. Im Sommer, bei klarem Himmel, wird die Sonne scheinen und mit der weggegangenen Ozonschicht wird sie deinen Körper verbrennen. Nun sitzt du nicht und beschwerst dich, warum die Sonne heiß ist? Die Sonne ist heiß. Du nimmst einen Schirm wie einen Vize-Konsul und schützt dich. Sieh, dies wird als Samabuddhi bezeichnet, nicht dass alle eins sind. Aadhade tu mujhe latmar. Geh vor das Esel und sage, du bist eins, damit das Esel dich mit seinem Hinterbein treten kann. Weißt du, die Leute bekommen diese vage Idee, weißt du, sie haben dies buchstäblich gelesen und ich weiß, dass es Leute gibt, die das tun, weil sie es nicht wissen, sie hatten nie einen Lehrer, sie hatten nie das Wesen und nun versuchen sie, diese neue Religion zu praktizieren. Also werden sie weiter sagen, siehst du, du solltest von niemandem betroffen werden, selbst wenn sie so schrecklich sind. Jemand ist schlecht, jemand ist schlecht, akzeptiere sie für das, was sie sind. Sage nicht, warum sind die Menschen in dieser Welt so böse? Warum hat Gott böse Menschen erschaffen? Er hat dich erschaffen, also warum nicht sie? Sei nicht beunruhigt. Wisse, dass jeder und jeder, wie du nur, seine eigene Natur ausdrückt. Ich habe dir auch gezeigt, dass im Karma Yoga, ich habe dir auch gezeigt, dass im Geschäft, wenn die Menschen mit der richtigen Eignung an den richtigen Ort gestellt werden, sie herausragend sind. Du stellst sie an den falschen Ort, sie werden schädlich sein. Hast du einen Golfschläger gesehen? Den Golfschläger? Es ist ein Winkelstab. Wenn du ihn im richtigen Winkel triffst, wird dein Ball sein Ziel erreichen. Du triffst ihn im falschen Winkel, er wird irgendwo hinfliegen. Auf dieselbe Weise erwartest du etwas von jemandem und du akzeptierst sie nicht für das, was sie sind, und du reibst sie am falschen Ort, dann was wird passieren? Warum? Karma machte Feindschaft mit Arjuna oder Arjuna würde, wie auch immer du es sagst. Aber Karma war der beste Freund von Duryodhan, bereit zu gib sein Leben auf. So kann dieselbe Person für jemanden ein Freund sein und dieselbe Person kann für andere ein Feind sein. Es ist das, was du aus der Person heraufbeschwörst, und dabei kannst du gleich bleiben. Andere, weißt du, wenn du diese Verse liest, ist das Ziel so wunderschön, dass du von den Dingen und Geschehnissen der Welt unberührt bleibst und weißt, dass auch alle Menschen gleich sind. Was denkst du? Werden alle Menschen gleich werden? Jesus wurde gekreuzigt. Guru Arjun Dev Sahib wurde in Höhlen aus Sand verbrannt oder geröstet. Sein eigener Bruder schmiedete Pläne, ihn zu töten. Jünger Jesu verraten ihn. Also, wenn du darüber nachdenkst, hatten Heilige und Weise keine Feinde? Aber was in deiner Hand liegt, ist, dass du für jeden ein gleiches Auge behältst. Siehst du, ein gleiches Auge, keine zwei Menschen sind gleich. Aber zumindest kannst du mit ihnen in einer Haltung der Annahme und Liebe umgehen. Dass du gleich sein kannst, ist es nicht? Für einen Sadhaka, zumindest dass du gleich sein kannst. Also versuchst du, das zu tun. Was ist der Prozess? Dient dem Shishyate. Eine solche Person übertrifft sich. Übertrifft bedeutet, dass er oder sie auch in der Welt ruhig und gefasst bleibt. Und eine solche Person, die ungestört auf dem Sitz der Meditation bleibt, kann auch gefasst bleiben. Jemand pflegte Guru Dev zu fragen und viele Menschen kamen oft und stellten diese Frage. Swamiji, wie lange sollten wir meditieren? An einem Tag würdest du auch nur 24 Stunden sagen. Sogar für deine halbe Stunde der Praxis der stillen, aufbauenden Meditation müssen deine 23,5 Stunden darauf ausgerichtet sein. An dem Tag, an dem du von einer Person betroffen wirst, an dem Tag, an dem du von einem Objekt angezogen wirst, an dem Tag, an dem du mit jemandem gestritten hast, wirst du an diesem Tag feststellen, dass du nicht meditieren kannst, es sei denn, du bist ein Experte im Zurückziehen. Daher, Samabuddhi, Vishishti, halte dich im Gleichgewicht. Shatravamitre Putre Bandau, Makuru Yatnam, Vigraha Sandau, Sarvasminna Pipashtya Atmanam, Sarvatro Srujavedagyanam, Bhajago Vindam, Bhajago Vindam, Govindam Bhajamo Dham. Und selbst wenn Menschen sich dir auf bestimmte Weise gegenüber verhalten, nimm sie an, sie sind, was sie sind. Du bist der Sucher der Wahrheit. Deine geistige Ruhe ist das Wichtigste für dich und du kannst es dir nicht leisten, sie zu verlieren. Also warum gibst du die Fäden deiner Glückseligkeit und deiner Ruhe in die Hände von Menschen oder der Welt? Also Samabuddhi, Vishishti, Shankaracharya sagt, dass es auch eine andere Lesart gibt, Samabuddhi Vimuchchate. Einer, der diese Vision der Einheit hat, eine solche Person wird befreit, während er inmitten der Menschen und Dinge lebt. Erkläre nun dies in großem Detail. Wie ich sagte, wir werden am meisten von Menschen beunruhigt, nicht so sehr von Dingen. Dinge nur ein wenig Anziehung und Abneigung und Gefallen und Missfallen und daher ein wenig Angst usw. Aber das, was unseren Geist am meisten stört, sind Menschen. Bist du einverstanden oder nicht? Ob zu Hause, ob im Büro, sogar im Ashram, denkst du nicht, dass, wenn dich etwas stört, es ist, wie jemand zu dir gesprochen hat oder wie jemand anderes sich verhält? So beeinflusst es uns immer. Betrachte jeden als deinen eigenen. Samabuddhi Vishishti. Eine solche Person übertrifft sich tatsächlich, was bedeutet, dass sie ein Leben in Frieden führt und auch die höchste Ruhe erlangt. Oder ein solcher Yogi, der diese Einheit erlangt hat, eine solche Person ist tatsächlich die ausgezeichnetste. Das ist, was es bedeutet. Nun, nachdem das gesagt wurde, nun durch welche Methoden man dieses höchste Ziel erreichen kann, das als sahaja samadhi bezeichnet wird. Das heißt, wohin auch immer dein Geist geht, du siehst den Herrn deines Herzens. Oder du kannst sagen, du siehst Brahman überall, sarvam kallu vidam brahma. Und daher gibt es keinen anderen. Es gibt nur Brahman, Brahman, Brahman. Wie erreichen wir diesen Zustand? Also das ist es, was nun Bhagawan uns lehrt, was Meditation ist. Ein solcher Yogi, hier bedeutet Yogi Meditator. Und wer ist ein Meditator? Einer, der durch Karma Yoga ein Sannyasi geworden ist. Das bedeutet, frei von Extrovertiertheit, frei von Wünschen. Und nun will er nur das Unendliche, nur die Wahrheit suchen. Ein solcher Yogi, yunjeeta satatam. Satatam ständig. Wie wir früher sagten, dies ist keine halbe Stunde Praxis, keine 40-Minuten-Praxis oder eine zwei-stündige Praxis. Satatam sollte er oder sie zu allen Zeiten versuchen, seinen oder ihren Geist ausgewogen. Daher solltest du versuchen, deinen Geist in der Interaktion mit der Welt ausgewogen zu halten. Aber auf dem Meditationsplatz sind Regelmäßigkeit und Pünktlichkeit notwendig. Du kennst deinen Geist; was auch immer er jeden Tag zur gleichen Zeit tut, wird er es mühelos weiterhin tun. 4 Uhr. Tee tee, tee tee, tee tee. Stell dir vor, es geht jeden Tag um 4 Uhr morgens in die Meditation, Meditation, Meditation. Siehst du. Also, satatam, beständig. Yunjeeta, lasse einen solchen Yogi seinen Geist ständig yunjeeta halten. Gut beherrscht, halte den Geist stabil. Gut kontrolliert. Und halte dich in atmanam rahasi stitah. Und eine solche Person, die den Geist stabil hält und in Einsamkeit verweilt. Rahasi stitah. Rahasi verstehen wir sehr oft als geheim. Es bedeutet nicht, dass du weißt, dass du einen geheimen Ort findest. In diesen Tagen kannst du dir keinen geheimen Ort leisten. Rahasi bedeutet Einsamkeit an einem ruhigen Ort. Es gibt hier auch eine Andeutung, dass du deine Meditation nicht öffentlich machen sollst. Nicht, dass du in Versammlungen nicht meditieren sollst. Gurudev pflegte es zu dramatisieren und zu sagen, es ist dein geheimes Rendezvous mit dem Geliebten deines Herzens. Es ist ein geheimes Treffen mit dir selbst. Wenn du zu deinem Liebhaber gehst, willst du, dass die ganze Welt um dich herum ist. Rahasi in Einsamkeit, als wäre es geheim. Mache keine große Demonstration. Du weißt, ich meditiere zwei Stunden am Tag. Oder ich gehe zu einem dieser Retreats hoch in den Bergen. Wo wir eine Woche lang nur meditieren, meditieren, meditieren. Und du trägst dein Mobiltelefon bei dir, sie werden dich überprüfen. Rahasi stitah. Rahasi bedeutet Einsamkeit. Selbst der geschäftigste Marktplatz. Irgendwann ist er ruhig. Es ist niemand in der Nähe. Wenn du keinen Ort finden kannst, finde eine Zeit. Schließlich sind Zeit und Raum ein Quant. Du findest eine Zeit, in der du allein bist. Rahasi. Wo es ruhig ist. Ekaki, allein. Allein bedeutet nicht nur, dass niemand um dich herum ist. Allein bedeutet, ob du in deinem Geist allein bist? Wo sind wir in diesen Tagen allein? Nirgendwo. Also Ekaki. Sei allein. Nicht nur physisch, sondern habe nicht die Menge der Gedanken über Menschen, Dinge und unnötige Situationen in deinem Geist. Ekaki. Yatachitatma. Einer, dessen Geist, Sinne und Körper kontrolliert, beherrscht sind. Und wie wird es beherrscht? Physisch, der Körper wird stabil ohne Bewegung. Und du realisierst, wie schwierig es ist. No suna shanti shanti shanti tadantadantadantadum tadantadum, vollständig bewusst zu sein, dass dein Körper stabil ohne Bewegung ist. Yatachitatma. Und was ist der mentale Zustand, der dort sein sollte? Nirashihi, frei von allen Erwartungen. Nicht hoffnungslos, wie ich darauf hingewiesen habe. Frei von allen Ängsten der Zukunft. Und apparigraha. Wie Janak Maharaj, nichts gehört mir. Nicht ein Besitzer, es wird Dinge in deinem Besitz geben, aber auf dem Meditationsplatz gehört nichts mir. Das sollte die Haltung sein. Dann wird dein Geist ruhig sein. Andernfalls wirst du dir weiterhin Sorgen machen. Oh, habe ich mein Zimmer offen gelassen? Oh, ich habe meine Kleidung auf dem Bett gelassen. Oh, ich hoffe, sie geben sie nicht in die Wäsche. Es wird reißen. Nicht einmal gestohlen, oder? Siehst du, alles, was mir gehört, wird den Geist beschäftigen. Hoffnungen und Erwartungen werden deinen Geist beschäftigen. Shantara Chaya sagt im Wesentlichen, in Einsamkeit, allein, ohne jegliche Wünsche und ohne jeglichen Besitz, was bedeutet, dass du ein Sannyasi sein solltest. Selbst in der Kairveliya Upanishad, es ist sehr selbst. Sanyasa yogat. Was bedeutet, dass wenn du auf dem Meditationsplatz sitzt, nicht daran denke, dass du ein Ehemann, eine Ehefrau, ein Kind, ein Geschäftsmann, ein Arzt bist. In diesem Moment bist du nur der Sucher der Wahrheit. Nichts gehört dir. Niemand gehört dir. Das sollte die Haltung auf dem Meditationsplatz sein. Denn im Moment, in dem du anfängst, an jemanden zu denken, werden Sorgen beginnen. Das sollte der Zustand sein. Nirashir apparigraha. Also intern solltest du frei von allem sein. Asha bedeutet alle Erwartungen, die frei von Wünschen sind. Und extern, halte nicht zu viele Dinge fest. Je mehr Dinge du hast, desto mehr musst du dir Sorgen machen. Über Goswami Tulsidas ji wird gesagt, und die Geschichte wird ein wenig später in der Sache kommen. Als er ein populärer Sadhu, ein populärer Redner wurde, begannen natürlich die Leute, viele Geschenke zu geben. Sogar nicht wollen um zu gehen, würde etwas in seinem Haus zurücklassen. Obwohl er in einer Hütte lebte, kamen Diebe, um in seinem Haus zu stehlen. Also, aparigraha, besitze das Mindeste. Und selbst wenn ihr aus irgendeinem Grund etwas besitzen müsst, denkt, dass nichts mir gehört. Gaya zu Gaya. Aayaram, Gaya-Ram. Ihr sagt Nein. Was fort ist, ist fort. Nichts war meins. Das ist aparigraha, frei von jedem Gefühl des Haltens und des Besitzes. Selbst Dinge, die ihr nicht wollt, haltet ihr fest, und schließlich macht ihr euch Sorgen. Was soll man damit machen? Seht, das ist aparigraha. Nun gibt Bhagawan sogar Schritt für Schritt Anweisungen. Wo er im Allgemeinen sagte, dass alles, dass man versuchen sollte, an einem Ort zu meditieren, der rahasi ist, in Einsamkeit, allein, und mit Körper, Geist und Sinnen sowie dem Geist gut kontrolliert. Und gleichzeitig, was sollte die Haltung in der Meditation sein, dass ich ein Sannyasi bin. Nichts gehört mir. Es gibt nichts für mich zu tun. Es gibt nichts für mich zu bekommen, außer die Wahrheit zu suchen. Das ist die Haltung.
Wortlaut im Original
You are listening to the Essence of the Geeta. In this episode, Swamiji explains that lasting peace comes from accepting people and situations as they are, without expectations or attachment. Here we discuss how seeing the same self in all can lead to lasting peace. We get disturbed by the world or get agitated by the world because we see differences or see the world in a different light. Whenever you see nature, you always see her as beautiful. And when you see nature in its natural state, you feel such a sense of peace and joy. The world as such does not disturb us or agitate us. When you see a flower blooming or even the leaves falling from the tree in autumn, changing color and falling, you don't wish it to be otherwise. What brings you the peace and beauty of the mind is when you accept things for what they are. That's why when you are with nature, you just accept it for what it is. You don't say, you know what, I think the leaves should have been pink and not green. Do you ever think like that? But when you have to paint your room, should be pink, should be shade of pink, or will pink look too girly? No, I don't want to look very girly, the girls think that they don't want to look very girly today. And therefore we should have maybe painted a bit magenta. And no, maybe I'll put a little bit of blue and purple there. Mind gets agitated, no? And then when someone comes to your room, how does my room look? And everybody's expected to say, very nice. But if you've got an outspoken friend, she just say, ugly, now you are so hurt. See when you see the world as it is, it does not cause any agitation. In fact, you feel peace when you see nature. Only when this I, my, it should be my way, when it comes about, or things should be the way I want to see it, the things should be the way I want to be there. They should be placed where I want it to be placed. See the moment that comes in, the things begin to agitate us. Now with things, it's still easy to accept. But the worst is with people. In the office, you want people to behave with you in a particular manner. Because of all these type of expectations, we react to people and make various relationships with them. Someone is my well-wisher, from whom I get some favors. Someone is my friend whose company I enjoy. Certain people I don't find comfort with. I stay away from them. Certain are enemies, I fight with them. All these relationships we build, especially with people. How can we have some a buddhi with people? Even with people, see there are people say, your friends, you get along very well with them. And some of your other friends will tell you, how can you get along with this person? We can't even stand that person. Always happens, isn't it? You have two friends. One friend cannot stand the other friend, but they both like you. Does it happen or not? After all, it is our mental perception or coloring on people that some we find them to be our friends, some we label as our relatives, some we label as our enemies, some we don't know. First and foremost is, if we can just know that each and every one, the essence is the same. And in which way any one of us is different, you tell me. We all want to be happy. We all want to be peaceful. Don't we? So even really speaking, our desires are the same. Everyone wants to be happy. Everyone wants to be peaceful. Everybody wants to be treated well. Now you can't expect it from people, but that is what you can give to the people, is it not? And if you give that to the people, what happens? Whether it's your servant or whether it's your boss, whether it's your wife or whether it is your children, if you, which is what is in your hand is to treat them the way you would want anybody to treat you, how would you want your senior or your boss to treat you? Love, affection, kindness, comforting, no? No, that your juniors also want to be treated in the same manner. Others one will say, as far as a realized master is considered, he sees the Self in everyone. He sees Brahman in everyone. A vaker who's woken up from the dream, let it be that wicked boss in the dream, a domineering boss in the dream, or it be the in-laws or the friend or the beloved. Once you wake up, you cannot say, you know, I'm so stressed out. Because in the dream, that person told me some very harsh words. Once you wake up, everybody in the dream was you, it was your play only. But as a Sadaka, as a seeker, these two verses are pointing out to us how a meditator should live in this world. With Samabuddhi, with the attitude of sameness. Now know that a dog, a poisonous snake, now don't say, oh even the snake is here. And we have stories of saints and sages, or Prahlad also, the snake went round but did not hurt him. Now you don't become a Prahlad right now. But even if it's a poisonous creature, a poisonous creature is poisonous to only protect itself, not to come and bite you unnecessarily and kill you. And any animal is as insecure as you are. Once you know that, then you treat animals with the same respect also, you know. You stay away from them, especially when they are children around and they feel threatened. That we can do, is it not? So we know what we want, we see others in the likeness of the self. And we respond to them in that manner, that way you can always be the same to all. Is it not? Then each one from the highest vision, each one is Brahman only. Once you know it, you try to see. You try to see Brahman in that person. To shift your attention from the equipment to that which enlivens the equipment, it is the same life force that enlivens it. However, our attention is on the equipment and each equipment is the result of its own nature, its own vastness. A dog cannot but bark when it sees a stranger. To expect a dog not to bark when it sees a stranger is what will disturb you. But when you expect the dog to bark when a stranger comes, you mentally learn to accept it. Is it not? The moment you accept a thing for what it is, you know how to interact with it also. Do you complain that the fire is hot? Fire is supposed to be hot. But when you know that the fire is hot, you know how to deal with the fire. That you don't put on a fireplace in the middle of summer and then complain it is hot. In the summer, in a clear sky, the sun will be shining and with the ozone layer gone, it will scorch your body. Now you don't sit and complain, why is the sun hot? Sun is hot. You take an umbrella like a vice-carelite and protect yourself. See, this is called as Samabuddhi, not that, all are one. Aadhade tu mujhe latmar. Go in front of the donkey and say, you are one, so the donkey can kick you from his hind leg. You know, people get this vague idea, you know, they have literally read this and I know there are people who do that because they do not know, they never had a teacher, they never had the essence and now they try to practice this new religion. So they will go on saying, you see, you should not be affected by anyone, even if they are so terrible. Somebody is bad, somebody is bad, except them for what they are. Don't say, why are people so evil in this world? Why did God create evil people? He created you, so why not them? Do not be perturbed. Know each and every one like you only are expressing their own nature. I showed you also that when in Karma Yoga, I showed you also that in the business also, when the people with the right aptitude are put in the right place, they excel. You put them in the wrong place, they will be harmful. Have you seen a golf club? The golf stick? It is an angle stick. If you hit it at the right angle, your ball will reach its destination. You hit it at the wrong angle, it will go flying somewhere. Same way, you expect something from someone and you don't accept them for what they are and you rub them in the wrong place, then what will happen? Why? Karma made enmity with Arjuna or Arjuna would whichever way you say. But Karma was the best friend of Duryodhan, ready to give up his life. So same person can be a friend to someone and the same person can be an enemy to other. It's what you invoke out of the person and there you can be same. Others, you know, when you read these verses, the goal is so beautiful that you remain unaffected by the things and happenings of the world and you know, all the people also are the same. What do you think? All the people are going to turn the same? Jesus was crucified. Guru Arjun Dev Sahib was burnt or roasted in caverns of sand. His own brother schemed to kill him. Jesus' own disciple betrayed him. So when you think about it, did not saints and sages have enemy? But what's in your hand is that you keep an equal eye for everyone. You see, equal eye, no two people are the same. But at least you can deal with them with one attitude of acceptance of love. That you can be same, is it not? For a Sadhaka, at least that you can be same. So you attempt to do that. What is the process? Serve the Shishyate. Such a person excels. Excels means that in the world also he or she remains calm and poised. And such a person undisturbed in the seat of meditation also can remain poised. Somebody used to ask Guru Dev and many often people would come and ask this question. Swamiji, how long should we meditate? In a day also you would say only 24 hours. Even for your half an hour of practice of quiet uplifting meditation, your 23 and a half hours must be geared towards it. The day you get affected by one person, the day you get attracted to one object, the day you've had a fight with someone, that day you'll find you cannot meditate unless you are an expert to withdraw. Therefore, Samabuddhi, Vishishti, keep yourself balanced. Shatravamitre Putre Bandau, Makuru Yatnam, Vigraha Sandau, Sarvasminna Pipashtya Atmanam, Sarvatro Srujavedagyanam, Bhajago Vindam, Bhajago Vindam, Govindam Bhajamo Dham. And even if people behave with you in certain manner, accept them they are what they are. You are the seeker of truth. Your peace of mind is the most important to you and you can't afford to lose it. So why do you give the strings of your happiness and your peace in the hands of people or the world? So Samabuddhi, Vishishti, Shankaracharya says that there is another reading also, Samabuddhi Vimuchchate. One who has this vision of oneness, such a person is liberated while living in the midst of the people and things. Now explain this in great detail. As I said, we get most bothered by people only, not so much by things. Things only a little bit of attraction and dislike and likes and dislikes and therefore a little bit of anxiety, etc. But that which disturbs our mind most is people. You agree or not? Whether at home, whether in the office, even in the ashram, don't you think that if anything disturbs you, is how somebody spoke to you or how somebody else is behaving? This is how it always affects us. Consider everybody as your own. Samabuddhi Vishishti. Such a person indeed excels, means lives a life of peace also and also attains the supreme peace. Or such a yogi who has attained to this oneness, such a person indeed is the most excellent. That is what it means. Now having said that, now through what methods one can attain this highest goal, which is called as sahaja samadhi. That wherever your mind goes, you see the Lord of your heart. Or you can say you see Brahman everywhere, sarvam kallu vidam brahma. And therefore there is no other. There is only Brahman, Brahman, Brahman. How do we attain that state? So that's what now Bhagawan teaches us what is meditation. Such a yogi, here yogi means meditator. And who is a meditator? Who through karma yoga has become a sannyasi. Means free from extrovertedness, free from desires. And now wants to seek only the infinite, only the truth. Such a yogi, yunjeeta satatam. Satatam constantly. As we said earlier, this is not a half an hour practice, 40 minutes practice or two hours practice. Satatam at all times should try to keep his or her mind balanced. So you should try to keep your mind balanced in the interaction with the world. But in the seat of meditation, regularity and punctuality is necessary. You know your mind, whatever it does every day at the same time, effortlessly it will continue to do it. 4 o'clock. Tee tee, tee tee, tee tee. Imagine if every day 4 a.m. it goes meditation, meditation, meditation. See. So, satatam constantly. Yunjeeta, let such a yogi constantly keep his or her mind yunjeeta. Well reigned, keep the mind steady. Well controlled. And keeping oneself atmanam rahasi stitah. And such a person keeping the mind steady and remaining in solitude. Rahasi stitah. Rahasi very often we understand as secret. It doesn't mean that you know you find some secret spot. These days you can't afford a secret spot. Rahasi means solitude in a quiet place. There's also a suggestiveness here that don't make your meditation public. Not that in congregations don't meditate. Gurudev used to dramatize and say, it's your secret rendezvous with the beloved of your heart. It's a secret meeting with yourself. When you go to meet your lover, you want the whole world to be around you. Rahasi in solitude as though secretly. Don't make a big demonstration. You know I meditate two hours a day. Or I go to one of these retreats up in the mountains. Where for one week we just meditate, meditate, meditate. And you carry your mobile phone with you, they will check on you. Rahasi stitah. Rahasi means solitude. Even the busiest marketplace. At some time is quiet. There is no one around. If you can't find a place, find a time. After all, time and space is a quantum. You find a time when you are alone. Rahasi. Where it is quiet. Ekaki alone. Alone does not mean only that nobody is around you. Alone means as in your mind are you alone? Where are we alone these days? No where. So Ekaki. Be alone. Not just physically, but do not have the crowd of thoughts of people, things and unnecessary situations in your mind. Ekaki. Yatachitatma. One whose mind, senses and body are controlled, mastered. And how is it mastered? Physically, body is get steady without movement. And you realize how difficult it is. No suna shanti shanti shanti tadantadantadantadum tadantadum to be fully aware that your body is steady without movement. Yatachitatma. And what is the mental condition that should be there? Nirashihi, free from all expectations. Not hopeless as I pointed out. Free from all anxieties of the future. And apparigraha. Like Janak Maharaj, nothing belongs to me. Not a possessor of, there will be things in your possession, but in the seat of meditation, nothing belongs to me. That should be the attitude. Then your mind will be quiet. Otherwise you'll be still worried. Oh, did I leave my room open? Oh, I left my clothes on the bed. Oh, I hope they don't put it for wash. It will tear. Not even being stolen, no? See, anything that is mine will preoccupy the mind. Hopes and expectations will preoccupy your mind. Shantara Chaya says basically, in solitude, alone, without any wants and without any possessions, which means you should be a sannyasi. Even in Kairveliya Upanishad, it's very self. Sanyasa yogat. Which means that when you are sitting in the seat of meditation, don't think that you are a husband, wife, child, businessman, doctor. At that moment, you are just the seeker of truth. Nothing belongs to you. No one is yours. That should be the attitude in the seat of meditation. Because the moment you start thinking of someone, worries will start. So that should be the condition. Nirashir apparigraha. So internally, you should be free of all. Asha means all expectations which free from desires. And externally, don't hold too many things. The more things you have, the more you have to worry. About Goswami Tulsidas ji, it is said, and the story will come little later on in the thing. When he became a popular sadhu, a popular speaker, naturally people started giving a lot of gifts. Even don't want to go, would leave something behind in his house. Even though he lived in a hut, thieves came to steal in his house. So, apparigraha, keep the least. And even if you, for whatever reason have to have, think nothing is mine. Gaya to gaya. Aayaram, gaya-ram. You say no. What is gone is gone. Nothing was mine. That apparigraha, be free from all sense of holding and possession. Even things you don't want, you hold it, finally you get worried. What to do with it? See, so apparigraha. Now Bhagawan even gives step by step. Where in general he said everything, that one should attempt to meditate in a place which is rahasi, in solitude, alone, and with body, mind and body and senses and mind well controlled. And at the same time, what should be the attitude in meditation that I am a sannyasi. Nothing belongs to me. There's nothing for me to do. There's nothing for me to get, other than seek the truth. That is the attitude.