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Orthodox · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Parsha Ki Seitzei

Michael Gourarie · Rabbi Michoel Gourarie (BINA, Sydney) - Parshas Hashavua · 2026-08-17 · Sydney · Quelle

Wissen · Hauptbotschaft Umkehr · tragend

Das Studium der Tora ist nur dann heilig und wirksam, wenn es auf einem festen, persönlichen Glauben an Gott basiert; eine rein akademische oder distanzierte Haltung (symbolisiert durch Amalek) muss verworfen werden, um eine echte Verbindung zu Gott herzustellen.

Glaube? Denn der Glaube an Hashem kommt vor dem Studium der Tora. Wir sehen, dass die Zehn Gebote, die Aseris Debra, mit dem Wort auf der Erde begannen: „Hashem alakir, Hayyam Hashem, du musst glauben, bevor du die Tora dienen kannst.“

Der Text analysiert die Wochenparascha Ki Seitzei im Kontext des Monats Elul und der Vorbereitung auf das neue Jahr. Der Sprecher interpretiert den Beginn der Parascha, der sich auf den Krieg gegen Feinde bezieht, als Metapher für den inneren Kampf zwischen der tierischen und der göttlichen Seele. Er betont, dass dieser Krieg bereits gewonnen ist, solange man den Willen hat, ihn zu führen und an Gottes Hilfe glaubt. Am Ende der Parascha wird die Mitzwa besprochen, die Erinnerung an den Amalekiter zu tilgen, was hier als die Entfernung einer akademischen, von Gott getrennten Haltung zur Tora verstanden wird. Der Text argumentiert, dass echter Glaube an Gott (Emunah) die Voraussetzung für das Studium der Tora ist, da sonst dieses nur ein trockenes Fach bleibt. Amalek symbolisiert dabei die Kälte und Distanz, die den Glauben abkühlen lassen. Die Zuhörer werden ermutigt, während Elul ihren Glauben zu stärken, um die Tora mit echter Heiligkeit und Verbindung zu Gott studieren zu können.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Abkehr von Gott, Gleichgültigkeit, Götzendienst
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
innere Wandlung, Reue, Sinnesänderung; Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis
Was ist der Mensch nach diesem Text?
von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung
Wohin geht die Geschichte?
eine Wende, ein Kommen, eine neue Ordnung steht bevor
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Deuteronomium 21,18-21 · Deuteronomium 25,17-19 · Exodus 20,2 · Babylonischer Talmud, Traktat Avot 2,1

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
1 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
1 von 3, benannt: Amalekiter (als Symbol für Gottlosigkeit/Akademismus)
Zeitbezug
früher 2, jetzt 2, künftig 2

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Willkommen bei Parshasch Sjaschawua mit Rabbi Garari, dieser Wochen Parshasch, Parshasch Ki Seta. Eine ereignisreiche Parshasch mit so vielen verschiedenen Mitzwot, einschließlich Mitzwot, die mit Krieg zu tun haben, Mitzwot, die mit dem Weg des rebellischen Sohnes zu tun haben, Tzitzit, Ehe, Scheidung, allerhand Dinge. Und natürlich haben wir gesagt, dass die Paraschot, die wir in diesem Monat lesen, alle mit Elul und der Vorbereitung auf das neue Jahr zu tun haben. Und die Paraschot, Ki Seta, der Anfang ist sehr offensichtlich. Ich denke, wir haben letzte Woche etwas Ähnliches erwähnt. Die Pthumma beginnt mit: „Ki Seta la milchoma al oivecha“, wenn du zum Krieg gegen deine Feinde ausgehst. Und die Sprache ist etwas seltsam, denn es sollte heißen: „Ki Seta la milchoma al oivecha“, wenn du zum Krieg gegen deine Feinde ausgehst. Und der Rama Tzereb erklärt viele Male, dass diese Idee uns lehren soll, dass „Ki Seta la milchoma“, wir in den Krieg, den geistigen Krieg, den Krieg zwischen dem Jatzet HaTawa und dem Jatzet HaRa, der tierischen Seele und der göttlichen Seele, ausgehen. Und wir sind ängstlich und denken, es sei überwältigend. Wir müssen wissen: „Ki Seta“, solange wir ausgehen, sind wir zuversichtlich. Und wir beginnen und verstehen, dass wir den Krieg führen müssen, dass wir, sozusagen, die tierische Seele, den Jatzet HaRa, unterwerfen und unter die Herrschaft der göttlichen Seele stellen müssen. Wenn du bereit dazu bist und dich verpflichtest, musst du von Anfang an wissen: „Al oivecha“, du bist über deinen Feinden. Du wirst siegen. Du hast den Krieg bereits gewonnen. Du musst nur glauben, dass du es kannst, und glauben, dass Hashem uns die Chochma geben wird, dies zu tun. Das ist also etwas, das sehr offensichtlich vom Anfang der Parascha an ist. Aber ich möchte auch über das Ende der Parascha sprechen. Das Ende der Parascha ist die Mitzwa, sich daran zu erinnern, was ein Molek dem jüdischen Volk angetan hat, und die Mitzwa, das Volk unseres Molek zu tilgen und auszulöschen. Nun, natürlich wissen wir, dass dies das ist, was wir um die Zeit von Purim lesen. Es ist sehr viel eine neue Purim-Geschichte, der Molek. Aber dennoch ist es in dieser Wochen Parascha. Und am Ende des Absatzes, am Anfang der Parascha, weißt du, der Anfang sagt, weißt du, du erinnerst dich daran, was ein Molek dir angetan hat, als du aus Ägypten kamst. Und dann sagt es am Ende: „Mitach as a zecher“, ein Molek tilgt die Erinnerung an einen Molek, „mitachaz hasomayim“ unter dem Himmel. Und dann: „I’ll lay tushkoh“, ich soll nicht vergessen und so weiter. Also ist die Frage hier, was bedeutet „mitachaz hasomayim“ unter dem Himmel? Natürlich, ich meine, was sonst? Wo sonst ist ein Molek? Über dem Himmel? Wie, was bedeutet das? Also werde ich mit euch ein Stück aus der Geschichte Allah teilen, die ich zuvor zitiert habe. Es sagt Folgendes. Es sagt, der Gomorrah sagt uns, dass ein Rover, dies ist in Gomorrah Shabis, Lafalaam al-Alawah, der Gomorrah sagt: „Ommar rover“, der Rover sagt Folgendes. „Be shalsha mahnisim odum ladim“ und eine Person nach 120 [Jahren] tritt in die Urteile ein. Sie sagen, sie stellen ihm die folgenden Fragen. Die erste Frage, die einer Person gestellt wird, ist: „Nasato v’nasoso v’nasato be’emuna“, was wörtlich bedeutet: Hast du gekauft und verkauft, hast du gegeben und genommen, hast du treuhändig Handel getrieben? Die zweite ist: „Kovato itim latayra“, hast du Zeit abgetrennt, um Tora zu lernen? Und bevor ich die Frage stellen sollte, warum werden sie zuerst nach dem Geschäft gefragt und erst danach nach Amunah, nach Tora? Ich meine, sollte die erste Frage nicht lauten: Hast du Tora gelernt? Hast du Zeit abgetrennt, um Tora zu lernen? Hast du dich mit Akadisch Baruch [Gott] verbunden? Und erst danach, nachdem die Person die Basis der Meditation verlassen hat, Handel treibt, zu leben lernt, dies tut, zu leben lernt, sollte die Frage lauten: Hast du treuhändig Handel getrieben? Und die Svarim antworten, dass die Frage anders ist. Es geht nicht um Geschäft. Es geht darum: Hast du diskutiert, hast du gegeben und genommen, hast du das Konzept der Amunah verinnerlicht? Hast du dein Herz durchdrungen, hast du in dein Herz und in die Herzen deiner Familie Amunah, den Glauben an Hashem, eingepflanzt? Und dies wird speziell gefragt, bevor: Hast du Zeit abgetrennt, um zu lernen Glaube? Denn der Glaube an Hashem kommt vor dem Studium der Tora. Wir sehen, dass die Zehn Gebote, die Aseris Debra, mit dem Wort auf der Erde begannen: „Hashem alakir, Hayyam Hashem, du musst glauben, bevor du die Tora dienen kannst.“ Wenn es keinen Glauben gibt, dann bleibt die Tora nur ein akademisches Fach und verbindet uns nicht wirklich mit Hashem. Glaube ist eine Voraussetzung, um die Tora richtig zu studieren. Wir finden, dass, als Hashem die Tora nach dem Auszug aus Mitzrayim gab, zuerst der Auszug aus Mitzrayim stattfand, also zuerst der Auszug aus Mitzrayim, und erst dann Schavuot später, als die Tora gegeben wurde. Warum? Weil das Judentum zuerst durch den Auszug aus Mitzrayim, durch die erstaunlichen Wunder, die sie sahen, durch die gesamte Offenbarung von Hashem, die sie beim Auszug aus Mitzrayim sahen, mit Glauben durchdrungen werden musste; das musste das Erste sein, nämlich wirklich zu glauben und die Handlung von Hashem zu sehen, und erst dann konnten sie zum Matan Tora kommen und die Tora empfangen und die Tora studieren und die Tora annehmen. Er sagt, dass, während wir uns auf ein neues Jahr vorbereiten, dasselbe passieren muss. Worum geht es bei Elul? Elul, der dem Jahr vorausgeht, in dem wir uns Hashem verpflichten, die Tora zu studieren, seine Misfists einzuhalten und so weiter, wir müssen zuerst den Glauben aufbauen. Wir müssen, im sehr, Elul ist wie das sehr, wir bereiteten uns auf den sehr Beginn einer neuen Reise, einer frischen Reise vor, und wir müssen in der Lage sein, diese Frage zu beantworten: Haben wir in uns selbst einen angemessenen Glauben an Hashem verankert, der sogar vor der Frage der Yisra'at Zeit, die Tora zu studieren, kommt? Und deshalb wird in einer der Parashis, in den Parashis, die wir während Elul lesen, immer, wir lesen immer während Elul, dass sie mit dem Mu'am von Amulik enden. Warum? Mit den Svarim, die uns erklärt wurden, was war Amulik? Amulik kümmerte sich nicht darum, ob wir studieren, selbst wenn wir die Tora erfüllen, solange die Tora unter dem Himmel, Tachas Hashemayim, verblieb, was bedeutet, dass, solange die Tora von Hashem getrennt ist, solange das Studium der Tora nichts mit dem vollständigen Einssein mit Hashem zu tun hat, das ist in Ordnung, du willst ein akademisches Fach studieren, du willst ein paar Symbole tun, du willst eine Mitzwah tun, kein Problem. Aber solange es unter dem Himmel bleibt, Mitzwah Hashemayim, weshalb die Tora sagt, Mochai Timche, du hast eine Timche als Zekher Amulik, tilge die Erinnerung an Amulik, Mitzwah Hashemayim. Nimm dieses ganze Konzept, dass die Tora Mitzwah Hashemayim ist, weil es das nicht ist. Die Tora ist mit dem Himmel verbunden, die Tora ist mit Hashem verbunden. Es ist ein Nois in der Tora, es ist die Tora von Hashem, es ist eine göttliche Weisheit, es ist ein göttliches Geschenk. Und deshalb müssen wir das durchgehen, während wir das Jahr durchspiegeln, wir müssen uns daran erinnern, nicht nur, ob wir Tora studieren, sondern daran erinnern, ob wir Glauben haben, bevor wir Tora studieren? Wie viel Glauben haben wir? Wir müssen die Amulik Mitzwah Hashemayim entfernen. Amulik wollte die Tora nehmen und sie unter den Himmel bringen. Es hat nichts mit Hashem zu tun, nein. Deshalb wollten wir unseren Glauben abkühlen, wie es in den Pasakash heißt, Karcho baderach. Sie trafen dich auf eine Weise, die Karcho auch bedeutet, Karriere ist kalt, sie machten es kalt, ohne Leidenschaft, ohne Glauben, ohne Leidenschaft, sich mit Hashem zu verbinden. Das ist in Ordnung, dann kannst du Tora studieren. Deshalb wissen wir, dass wir Amulik tilgen, bevor er kommt. Und dass er auch sagt, einer der berühmten Akronyme von Elul, Elul Anil Adoydi v'Doydi Li. Anil Adoydi bedeutet, zuerst bin ich Hashem, ich glaube an Hashem, ich bin mit Hashem verbunden. Sobald ich mit Hashem verbunden bin und ich Glauben habe, dann v'Doydi Li, dann kann Hashem mit mir sprechen und mich lehren und mir die Tora geben. Und deshalb ist die erste Frage, no Sato, no Soso, no Sato be Amuna, und erst dann Kovata Itim la Tora. Also müssen wir einen Teil von Elul verbringen, wir verbringen zusätzliche Zeit mit dem Davening, der Bikr K'yosiv sagt, wir konzentrieren uns darauf, was es bedeutet, ein Yid zu sein, und wir bauen unseren Glauben auf, damit wir danach wirklich Hashem verpflichten können, wir können wirklich Tora richtig mit der echten Kudushah, mit der echten Heiligkeit studieren. Und das ist das Anil Adoydi und dann v'Doydi Li, was bringt über die G'ulah und sie bewirkt die k'Siv v'chasim etayvah für das neue Jahr. Habt einen wunderbaren Tag und einen guten Schabbos.
Wortlaut im Original
Welcome to Parshah Sashavua with Rabbi Garari, this week's Parshah, Parshah's Kisete. Action-packed Parshah with so many different mitzvahs, including mitzvahs that do with war, mitzvahs that do with the way we're the rebellious son, tzitzis, marriage, divorce, all kinds of things. And of course, we have been saying that the Parshahs that we read in this month all have to do with elul and preparation for the new year. And the Parshahs, Kisete, the beginning is very obvious. I think we mentioned something similar last week. The Pthummish begins with, Kisete la milchoma al oivecha, when you go out to war upon your enemies. And the language is somewhat strange because it says, it should say, Kisete la milchoma al oivecha, when you go out to war on your enemies. And the Lava Tzereb explains many times that this idea is to teach us that Kisete la milchoma, we go out to the war, the spiritual war, the war between the yaitzer, taivah and the yaitzer hara, the animal soul and the godly soul. And we're afraid and we think it's overwhelming. We need to know Kisete, as long as we go out, we're confident. And we begin and understand that we need to fight the war, we need to subdue, so to speak, the animal soul, the yaitzer hara, and put under the dominance of the godly soul. If you're ready to do that and you're committed, you need to know right from the outside, al oivecha, you are on top of your enemies. You will be victorious. You have already won the war. You just need to believe that you can and believe that Hashem will give us the khech to do that. So that's something that is very obvious right from the beginning of the parasha. But I want to also talk about the end of the parasha. The end of the parasha is the mitzvah of remembering what a molek is to the Jewish people and the mitzvah of erasing and eradicating the nation of our molek. Now of course we know that's the thing we read around Purim time. It's very much a new Purim story, the molek. But nevertheless, it's in this week's parasha. And at the end of the paragraph, at the beginning of the parasha, you know, the beginning says, you know, you remember what a molek did to you when you came out of Egypt. And then it says, at the end, the timech as a zecher, a molek erased the memory of a molek, mitachaz hasomayim under the heaven. And then I'll lay tushkoh, I shouldn't forget and so on. So the question here is, what does it mean, mitachaz hasomayim under the heaven? Of course, I mean, what else? Where else is a molek? On top of the heaven? Like, what does that mean? So I'm going to share with you a piece from the story Allah, I've quoted before. It says the following. It says, the Gomorrah tells us that a rover, this is in Gomorrah Shabis, Lafalaam al-Alawah, the Gomorrah says, ommar rover, rover says the following. Be shalsha mahnisim odum ladim and a person after 120 enters into judgments. They say, they ask him the following questions. The first question that a person is asked is, nasato v'nasoso v'nasato be'emuna, which literally means, did you buy and sell, did you give and take, did you do business faithfully? Second one is, kovato itim latayra, did you set aside time to learn tera? And before I should ask the question, why would they be asked first about business and only asked about amunah, about tera? I mean, shouldn't the first question be, did you learn tera? Did you set aside time to learn tera? Did you connect to Akadish Baruch? And then, only after that, the person has to leave the base of meditation, do business, learn to live, do this, learn to live, the question should be, did you do business faithfully? And the svarim answer says that the question is different. It's not about business. It's about, did you discuss, did you give and take, did you internalize the concept of amunah? Did you permeate your heart, did you instill in your heart and the lats of your family, amunah, faith in Hashem? And this is specifically asked before, did you set aside time to learn tera? Because amunah in Hashem comes before learning tera. We see the Ten Commandments that Aseris Debra started with word on earth, Hashem alakir, Hayyam Hashem, you've got to believe, before you can serve the tera. If there's no amunah, then the tera remains just an academic subject and doesn't really connect us with Hashem. Amunah is a prerequisite to learning tera properly. We find when Hashem gave the tera after Yitzhish Mitzrayim, first there was Yitzhish Mitzrayim, so first there was coming out of Mitzrayim and only then was Shvuos later when the tera was given. Why? Because first the Yidna had to be permeated with amunah through the going out of Mitzrayim, through the amazing miracles they saw, through the whole revelation of Hashem that they saw while going out of Mitzrayim, that had to be the first thing, that to really believe and see Hashem's hand in action, and only then could they come to matan tera and receive the tera and learn the tera, and be makabal tera. He says, as we prepare for a new year, the same thing has to happen. What is elul about? Elul coming up to the year where we're going to commit to Hashem to learn tera, to keep his misfists and so on, we have to first build up amunah. We have to, at the very, elul is like the very, we were preparing for the very beginning of a new journey, a fresh journey, and we have to be able to answer that question, have we instilled in ourselves proper amunah in Hashem, which even comes before the question of Yisra'at time to learn tera. And that is why in one of the parashis, in parashis it is said that we read during elul, always we read during elul, it ends with the mu'am of amulik. Why? With the svarim explained to us, what was amulik? Amulik didn't care if we learn, even if we fulfill the tera, as long as the tera remained under the heaven, tachas Hashemayim, which means that as long as the tera is disconnected from Hashem, as long as learning tera is nothing to do with the coming completely one with Hashem, that's fine, you want to learn academic subject, you want to do a couple of symbols, you want to do mitzvah, no problem. But as long as it remains, mitzvah Hashemayim, which is why the Torah says, mochai timche, you got a timche as zekher amulik, erase the memory of amulik, mitzvah Hashemayim. Take away this whole concept of the Torah is mitzvah Hashemayim because it isn't. Torah is connected upon the heaven, Torah is connected with Hashem. It's a nois in the Torah, it's the Torah of Hashem, it's a divine wisdom, it's a divine gift. And that's why we have to go through that as we reflect on the year by, we have to remember, not just do we learn Torah, but remember do we have amuna before learning Torah? How much amuna do we have? We have to take away the amulik mitzvah Hashemayim. Amulik wanted to take the Torah and bring it under the heaven. There's nothing to do with Hashem, no. That's why we wanted to cool off our amuna as it says in the pasakash, karcho baderach. They met you in a way which karcho also means career is cold, they made it cold without passion, without amuna, without being passionate about connecting with Hashem. That's okay, then you can learn Torah. That's why we know we erase amulik before it comes. And that he says also one of the famous acronyms of Elul, Elul anil adoydi v'doydi li. Anil adoydi means first I am to Hashem, I believe in Hashem, I'm connected to Hashem. Once I'm connected to Hashem and I have amuna, then v'doydi li, then Hashem can talk to me and teach me and give me the Torah. And that's why the first question is, no sato, no soso, no sato be amuna, and only then kovata itim la Torah. So we have to spend part of Elul, we spend extra time davening, the Bikr K'yosiv says, we focus on what it means to be a Yid and we build up our amuna so that after we can really commit to Hashem we can really learn Torah properly with the real kudushah, with the real holiness. And that's the anil adoydi and then v'doydi li, which brings about the G'ulah and it brings about the k'Siv v'chasim etayvah for the new year. Have a wonderful day and a good Shabbos.