Alles auf dieser Seite ist mit denselben Maßstäben gemessen wie bei jeder anderen Tradition: dieselben zwölf Werte, dieselben acht Fragen, dieselbe Skala je Lebensbereich. Gemessen wird, was die Texte tun, nicht ob sie recht haben.
| Wert | hier | gesamt | Abstand |
|---|---|---|---|
| Gemeinschaft | 70 % | 58 % | +12 |
| Wissen | 35 % | 36 % | -1 |
| Verantwortung | 30 % | 28 % | +2 |
| Hoffnung | 30 % | 18 % | +12 |
| Demut | 24 % | 25 % | +0 |
| Umkehr | 24 % | 19 % | +5 |
| Fürsorge | 22 % | 20 % | +2 |
| Barmherzigkeit | 19 % | 12 % | +7 |
| Gerechtigkeit | 19 % | 25 % | -6 |
| Wahrhaftigkeit | 11 % | 16 % | -5 |
| Geduld | 5 % | 14 % | -9 |
| Dankbarkeit | 5 % | 16 % | -11 |
| Frage | Antwort | Anteil |
|---|---|---|
| Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels? | Feindschaft, Hass, Zerfall der Gemeinschaft | 27 % (37) |
| Wo sitzt das Übel? | im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen | 65 % (37) |
| Was hilft dagegen? | Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit | 43 % (37) |
| Was ist der Mensch nach diesem Text? | von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung | 43 % (37) |
| Wohin geht die Geschichte? | die Botschaft steht außerhalb der Geschichte | 32 % (37) |
| Worauf stützt der Text seinen Anspruch? | auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis | 70 % (37) |
| Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert? | den eigenen Glaubensgeschwistern | 57 % (37) |
| Wohin richtet sich die Kritik des Textes? | auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst | 54 % (37) |
| Bereich | Einordnung | Grundlage |
|---|---|---|
| Andere Religionen | +0.8 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 17 von 37 Inhalten |
| Familie und Kinder | +0.6 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 14 von 37 Inhalten |
| Krankheit und Tod | +0.0 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 13 von 37 Inhalten |
| Gewalt und Krieg | -1.7 als Gefahr oder Verfehlung, vor der gewarnt wird | 12 von 37 Inhalten |
| Migration und Fremde | +0.8 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 11 von 37 Inhalten |
| Bildung und Wissenschaft | +0.7 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 9 von 37 Inhalten |
| Recht und Strafe | -0.2 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 8 von 37 Inhalten |
| Genuss und Konsum | +0.2 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 6 von 37 Inhalten |
| Staat und Politik | +0.2 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 6 von 37 Inhalten |
| Geld und Besitz | -0.8 als etwas, das Regeln, Maß und Zurückhaltung braucht | 4 von 37 Inhalten |
| Armut und Fürsorge | +1.0 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 3 von 37 Inhalten |
Ein Rabbi erzählt die Geschichte eines 11-jährigen Baseballspielers, der den Gegner ermutigt, und leitet daraus ab, dass ein guter Mensch zu sein wichtiger ist als Talent und harte Arbeit.
Die sieben noachidischen Gesetze gelten für alle Menschen; es gibt keinen theologischen Vorteil, Jude zu sein, um Gott näher zu kommen.
Der Text vergleicht die biblischen Motive Babel und Jerusalem, um zu zeigen, dass KI ethisch auf Gott und Gemeinwohl ausgerichtet sein muss, um Entmenschlichung zu verhindern.
Der Text verbindet die biblische Lehre von göttlichen Grenzen mit psychologischen Studien zur Selbstbeherrschung, um zu zeigen, dass Verzicht die Voraussetzung für wahre Freiheit und Erfolg ist.
Der Turm von Babel wird als Warnung vor Tribalismus gedeutet: Einheit durch gleiches Denken und Ausschluss anderer ist gefährlich, wahre Gemeinschaft erfordert Respekt und Begegnung mit dem Fremden.
Der Text verknüpft Putnams These vom sozialen Kapital mit der Babel-Erzählung und ruft zur Pflege gemeinsamer Aktivitäten auf, um Vertrauen und Gesellschaft zu stärken.