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Schiitisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Der Prophet Musa (a.) - Teil 2 | IMM

Imam Al-Mahdi Zentrum Stuttgart · Imam Al-Mahdi Zentrum Stuttgart · 2026-05-08 · Stuttgart · Quelle

Gerechtigkeit · Hauptbotschaft Umkehr · tragend Verantwortung · tragend

Wahre Gerechtigkeit im Islam erfordert das Verlassen der sicheren Position und das aktive Tragen der Konsequenzen für das Eintreten gegen Unrecht, was durch die Entwicklung von Musa vom Palastbewohner zum flüchtigen Gerechten illustriert wird.

Der Islam ist keine Palastreligion. Der Islam ist keine Religion der Machthaber. Und einfach wir müssen gucken, dass alles cool bleibt und wir müssen gucken, dass wir ruhig bleiben und nichts passiert. der Religion die der die Religion des Islams ist, wenn die Möglichkeit gegeben ist, dass wir auch die Gerechtigkeit in die Welt setzen, nicht nur in einem Palast sitzen in Sicherheit

Der Vortrag behandelt die biblisch-koranische Erzählung von Musa (Moses) in Ägypten, insbesondere den Moment, in dem er nach einem unabsichtlichen Tötungsfall um Vergebung bittet. Der Sprecher interpretiert diese Bitte nicht als Sündenbekenntnis, sondern als Ausdruck der ständigen Rückkehr zu Allah und der Abhängigkeit von seiner Gnade. Ein zentraler Punkt ist die Entwicklung Musas vom privilegierten Palastbewohner zum aktiven Verteidiger der Gerechtigkeit, der bereit ist, persönliche Konsequenzen für Unrecht zu tragen. Der Text betont, dass wahre Gerechtigkeit nicht im sicheren Palast geübt wird, sondern dort, wo man für sie leidet. Am Beispiel des zweiten Konflikts zeigt der Sprecher, wie Musa die Gewaltbereitschaft eines Israeliten erkennt und benennt, was zur Entdeckung seiner eigenen Tat und zur Flucht führt. Die Predigt nutzt diese Erzählung, um die Zuhörer zu ermutigen, Gerechtigkeit aktiv zu vertreten und nicht in passiver Sicherheit zu verharren. Es wird ein Kontrast zwischen der 'Palastreligion' der Mächtigen und dem islamischen Auftrag zur aktiven Gerechtigkeit gezogen.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Ausbeutung, Unterdrückung, ungleiche Verhältnisse; Feindschaft, Hass, Zerfall der Gemeinschaft
Wo sitzt das Übel?
in Wirtschaft, Politik, gesellschaftlichen Strukturen
Was hilft dagegen?
praktisches Handeln am Nächsten, Werke; innere Wandlung, Reue, Sinnesänderung
Was ist der Mensch nach diesem Text?
von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte (erschlossen)
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition; auf den Stifter oder Propheten der Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Koran 28:17 · Koran 28:18

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
1 von 3
Zeitbezug
früher 3, jetzt 2, künftig 1

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut anzeigen
Stellt euch vor, ihr seid Musa mit einer Frau und paar Kindern und zu euch wird gesagt, geh zum Firaun und löse dieses Problem. Frauen, der Mann, der ein Haftbefehl über dich gesprochen hat, der Mann, der dich tot sehen will, der Mann, der es geschafft hat, jeden Sohn, der geboren wird, zu töten. Und Allah sagt, geh zu ihm. Was sagte dann Musa Alam Koran, was wir vor jedem Vortrag sagen? Er sagte: "Mein Herr, weite meine Brust und mache mir meine Angelegenheit leicht und löse den Knoten in meiner Zunge. Ich weiß nicht, wie ich mit Firaun reden soll. Frauen ist nicht wenig. Wie soll ich mit Frauen reden? auf dass sie meine Worte verstehen. Deswegen sagen wir, wenn i vor der Prüfung steht Klausur rezitiert das. Allah hat das Musa geben, damit er mit Fraun redet. Also wird nicht eure Klassenlehrer ist kein Fraun. Eure Prof ist kein Firaun. Wird schon keine Sorge. Bismahman. ربي اشرح لي صدري ويسر لي امري واحلل عقده من لساني يفقه قولي اللهم صل على محمد خاتم النبيين وعلى اهل بيته الطيبين الطاهرين وعلى اصحابه الغر الميامين ولعنه الله على اعدائهم اجمعين اللهم صل على محمد وال Mohammedam alumah meine gehrten Brüder und meine geerten Schwestern. Möge Allah euch insshallah einen gesegneten Freitag bescheren. Ich freue mich auf euch alle und freue mich insshallah, dass wir die Reihe über Nabi Musa al insshallah mit dem zweiten Teil heute weiterführen können. Damit wir ein bisschen den Kontext haben, wo wir stehen geblieben sind, war das da, wo die beiden sich gestritten haben, der Israelit und der Ägypter. Nabi Musa Alhi Salam ist dazwischen gegangen. Der Ägypter ist unglücklicherweise verstorben, was nicht die Absicht von Musa Alh war. Und jetzt steht Nabi Musa natürlich in der großen Gefahr, wenn der Firaun das mitbekommt, wird das sehr gefährlich, weil es wird dann heißen, der Nabi Musa war schon immer jemand, der auf der Seite der Israeliten stand, um gegen die Ägypter zu agieren. Er war also nicht wirklich treu. Wenn er wirklich treu gewesen wäre, hätte er das nicht gemacht. Jetzt sind wir an dem Punkt, meine Gengten Geschwister, dessen Musa Alam zum Israeliten sagt: "Geh nach Hause und verstecke dich. Verstecke dich, dass diese dass nichts von diesem Problem dir wiederfährt." Er selbst Musa Alhiam hatte aber keinen Platz, an dem er sich hätte verstecken können. Er ist also durch die Gassen geeilt: "Nichts sucht irgendwo einen Ort, wo er unterkommen kann." Und dann fand er einen verdeckten Ort, indem er sich für die Nacht aufgehalten hat. Und an diesem Ort, meine Gengeschwister, kommt folgender Vers zustande. Er sagte, also Musa sagte: "Mein Herr, ich habe mir selbst Unrecht zugefügt, so vergebe mir." Da vergab er ihm, denn er ist ja der allergebende und barmherzige. Okay, achtet jetzt genau auf diese Wortwahl. Was hat denn Nabi Musa Alhiam verbrochen, dass er Allah um Vergebung bittet? Seine Frage oder? Ja, bei Adam Alam wenigstens bisschen verstanden, da war was mit dem Baum und so. Aber was hat jetzt Musa al Salam gemacht? Und das ist der endgültige Beweis meine Gengeschwister. Wenn diebam oder die Imam um Vergebung bitten oder Tauber machen, ist damit nicht gemeint, dass sie Sünden begangen haben, wodurch sie dann um Vergebung bitten. Nein, damit ist gemeint, dass sie immer mal wieder zu Allah zurückkehren. In jeder Lebenssituation, in der sie sind, kehren sie zu Allah zurück. Und Nabi Musa steckte gerade einer sehr schwierigen Situation, einer sehr unschönen Situation und dann sagt er: "Ja, Allah, ich habe mir selber Unrecht hinzugefügt. Aber welches Unrecht, welche Sünde hat er den Mann mit Absicht angegriffen, um ihn zu töten? Nein. Das heißt, es zeigt die Propheten kommen immer wieder zurück zu Allah. Für sie ist die Taube auch wichtig. Nur nicht im Sinne von Sie haben eine Sünde gemacht, von der sie zurückkehren, sondern im Sinne von ich kehre immer wieder zu Allah zurück, weil er ist die Quelle meiner Nahrung, die Quelle meiner Versorgung und die Quelle meiner Errettung. Nächster Vers, Vers 17. Schrift ist so klein. Er sagte: "Mein Herr, darum, dass du mir Gunst erwiesen hast, werde ich den Übeltätern nicht mehr Beistand leisten." Das meine Gengten Geschwister, diese Passage ist ein zentraler Moment in der Geschichte von Nabi Musa, worüber sich viele wenige Menschen Gedanken machen. Musa Alh ist logischerweise schon immer ein Symbol für Gerechtigkeit gewesen. Oder habt ihr eine Ungerechtigkeit jemals von ihm gesehen? Er war schon immer ein reiner Mensch, immer ein weiser Mensch, ein wissender Mensch, aber er war theoretisch nur ein Symbol für die Gerechtigkeit. Aber noch nicht ein Praktizierender der Gerechtigkeit im großen Sinn. Warum? Er lebte gemütlich im Palast von Piraun. Er wurde versorgt. Ihm ging es gut. Er stand noch nicht vor großen Situationen, denen sein Gerechtigkeitssinn getestet wird. Jetzt aber, meine Gärtengeschwister, stand er vor einem Streit zwischen einem Israeliten und einem Ägypter. Und der Ägypter greift ihn zu Unrecht an und er schlichtet zwischen den beiden und riskiert seine wichtige Position, riskiert seine Position als Stiefsohn des Firauns, um Gerechtigkeit herzustellen. Jetzt kommt dieser Vers, wo Musa Alam sagt, ich möchte den Ungerechten keinen Beistand leisten. Das heißt, der Musa, der im Palast in Sicherheit lebte, wird jetzt zu jemanden, den die Wurzeln des Prophetentums langsam erreichen. [räuspern] Und das zeigt uns, meine Genges, der Islam ist keine Palastreligion. Der Islam ist keine Religion der Machthaber. Und einfach wir müssen gucken, dass alles cool bleibt und wir müssen gucken, dass wir ruhig bleiben und nichts passiert. der Religion die der die Religion des Islams ist, wenn die Möglichkeit gegeben ist, dass wir auch die Gerechtigkeit in die Welt setzen, nicht nur in einem Palast sitzen in Sicherheit und wir geben Rechtsurteile, sondern nein, dass wir auch diese Gerechtigkeit nach außen vertreten. Und wir als Anhänger der haben uns in der Geschichte immer als positiv auffallend, was diesen Punkt anbetrifft, gezeigt. Denn Gerechtigkeit wird erst dann groß und bedeutend, wenn du für die Gerechtigkeit Konsequenzen erfahren musst. Es ist leicht z.B. ich sag's wieder mit dem Palast in einem Palast zu sitzen und du hörst zwei Leute streiten, sag macht gibt dem so und so viel Recht, gibt dem so und so viel Recht, lass mich in Ruhe. Das ist leicht. Gerechtigkeit wird aber dann interessant, wenn du für die Gerechtigkeit aufrufst und selber die Konsequenz davon erfahren musst. An wen erinnert uns das? Aber Abdam, er hat zu Gerechtigkeit aufgerufen, aber nicht von einem Palast in Medina oder in Kufer und gesagt, geht mal voran, ne? Er gesagt, ich rufe auf und ich trage die Konsequenzen. Ein wichtiges Muster, meine Geneng Geschwister. Musa kommt jetzt genau in diese Geschichte rein. Musa Alam verdeckte sein Gesicht und hat sich nachts an denselben Ort begeben, wo die Tat passiert ist. Und die be die Behörden, meine Gtenengeschwister, die suchen ja wütend gerade nach dem Nacht. Wer war das? Wer hat diesen Ägypter getötet? Ihr versteht, glaube ich, bis jetzt noch nicht ganz. Ihr habt noch nicht ganz in euer Herz aufgenommen in diesem in dieser Vortragsreihe, was für eine Stellung die Ägypter hatten. Die Ägypter waren die Elite der Gesellschaft. ein Ägypter, der einfach getötet wurde, das war nicht ja, das ist so wie ich, stellt euch vor, aus der Königsfamilie von einem großen Land wird einfach jemand getötet. Was passiert dann? Und dann noch von einem von den niedrigen Leuten wird er getötet. Das ist da nicht mal so ein Familiending untereinander, sondern so wirklich so eine der niedrigsten T, eine der höchsten. Das war so ein Ding. Er ging nachts zur Stelle wieder und was sah er? Er sah denselben Israeliten wieder wieder am Kämpfen gegen einen anderen Ägypter. Noch mal Kampf. Und dann sagte er folgende Passage. Sure 28. Sure 28 Vers 18. Er sagte, am Morgen war er in der Stadt furchtsam und hielt immer wieder Ausschau. Auf einmal schrie derjenige, der ihn am Tag zuvor um Hilfe gebeten hatte, zu ihm um Beistand. Derselbe Typ von gestern ruft wieder Musa und sagt: "Hilf mir, hilf mir, ich bin wieder inem Kampf gegen ein Ägypter." Was sagte Musa Alam? Musa sagte zu ihm, du bist offenkundig jemand. Ja, mit dir stimmt etwas nicht. Du bist jemand, der ist bereit für Gewalt. Das ist ein wichtiger Punkt. Musa Alam am Vortag hat diesen Streit geschlichtet als ein neutraler Mann, nicht als ich muss mich gegen den Israeli und ich muss mich gegen den und gegen den. Nein, er war einfach ich schlichte den Streit. Der Ägypter scheint ungerecht gewesen zu sein. Ich trenne ihm von ihm und die Geschichte ist gegessen. Das war die Intention. Jetzt sieht er aber am ein Tag danach der Israelit gibt sich wieder ein Kampf mit ein Ägypter. Was ist das für ein Mann? Das kann kein Zufall sein, denn er muss wirklich jemand sein, der irgendwie was irgendwas in seinem Kopf läuft falsch. Also hat er auch eine Schuld der Israelit. Und jetzt guck mal, wie kompliziert die Gerechtigkeit jetzt wird. Warum? Weil erstmal war Gerechtigkeit zu sagen, ich schütze den Mann von meinem Volk, der gerade ungerechtigt von einem Ägypter, weil das war die Ausgangssituation. Verfolgt das gut mit. Ich sehe einen Mann von meinem Volk, der wird zu Unrecht von den hohen Eliten geschlagen. Ich stell mich dazwischen und trage die Konsequenz, dass ich den einen Mann aus Versehen getötet habe. Das war die erste Gerechtigkeitssituation. Jetzt wird die Gerechtigkeit noch komplizierter. Ich stehe zwischen einem Mann, der gestern schon sowas gemacht hat, also wahrscheinlich auch ein gewaltbereiter Mann ist mit einem Ägypter, der auch gewaltbereit ist. Was mache ich jetzt? Die Situation wird komplizierter. Aber Musa Alhiam schaute diesen Israeliten böse an und sagte, du bist einer, der gewaltbereit ist. Da wollte Musa dazwischen gehen. Er wollte wieder dazwischen gehen, wie er es davor gemacht hat. Was hat dieser Mann dann gemacht, der Israelit? Weil er Angst hatte, dass jetzt Musa ihn irgendwie schlagen wird, weil er gemerkt, ich glaube, Musa hat mich exposed. Ja, Musa hat glaube ich verstanden, dass ich nicht ganz gut bin. Ich bin gewaltbereit, weil ich habe mir eine Schlägerei gestern gegeben und heute gebe ich wieder eine Schlägerei. Was hat dieser Mann gemacht? Er sagte folgenden Ausspruch: "Als er nun mit Gewalt denjenigen packen wollte, der ihrer beider Feind war." Also er wollte auf den Ägypter wieder los, damit er sie trennt. Sagte dieser der Wer sagte das? Der Israelit. Oh Musa. Der Israelit kommt jetzt, während er auf den Ägypter geht, weil der Israelit auf einmal Angst hat vor Musa. Oh Musa, er schreit das ganz laut. Willst du denn mich töten, wie du gestern eine Menschenseele getötet hast? Du willst ja nur ein Gewalttäter im Land sein und du willst nicht zu den Heilstiftern gehören. Lauch, damit jedes kleine Kind in in im Ägypten auch weiß, Musa war der Mörder gestern. Das war nicht der Ägypter, das war der Israelit. Warum? Weil der, weil Musa Alam jetzt nicht einfach gesagt hat, egal ob das jetzt einer von meinen Leuten, es ist ja einer von meinen Leuten, deswegen gehe ich einfach nur auf den Ägypter und ich muss ich muss meinem Israelit nichts sagen. Nein, er war gerecht. Er gesagt, du du bist was du machst, ist falsch. Du willst wieder Gewalt. Und jetzt hat er die doppelte Konsequenz getragen, weil der Israelit jetzt in die ganze Straße geschrienen hat, was hier gerade Sache ist. Und was ist dann passiert? Weil es jetzt raus war, wer der Mörder ist des Ägypters. Musa Alam flieht. Musa Alam muss raus aus Ägypten so schnell wie möglich. Und der Ägypter, der in dem Kampf drin war, hat das direkt den Behörden gemeldet. Er hat gesagt, Musa, der Schwiegersohn der Stiefsohn von von Paraun war der Mörder des Ägypters. Für Pharaon war jetzt die waren alle Poselteile jetzt zusammen. Ich habe immer ein komisches Auge auf ihn gehabt, aber ich konnte nichts, ich konnte nichts gegen ihn machen, weil meine Frau hat ihn geliebt und irgendwie habe ich auch eine Bindung zu ihm gebaut, aber ich wusste schon immer, der ist nicht auf unserer Seite. Und für ihn war das jetzt eine Großbestätigung. Also hat er alle seine Berater versammelt, Firaun und hat ein Haftbefehl gegen Musa Alam ausgesprochen in ganz Ägypten, dass er gesucht wird und getötet werden muss. Haftbefehl mit Exekution. Und einer der Berater von Firaun hieß Hiskil. Und Hiskil meine ich nicht den Propheten Hiskil, der später irgendwann kommt, ist ein anderer Hiskgil. Er war ein einer der der sehr eng mit Musa Alam. Er war zwar einer der Berater von Fraun, das stimmt, aber er hatte großen Respekt für Musa und hat ihn sehr hoch geschätzt und er war besorgt um sein Leben. Also ist Hil selber aufgebrochen, um Musa irgendwie zu suchen, um ihn zu sagen, die werden dich suchen, die werden dich töten. So fliehe. Deswegen auch Vers 8, Sure 28, Vers 20. من اقصى المدينه und es kam ein Mann vom äußersten Ende der Stadt gelaufen. Er lief lief lief. Das war der Berater. Er sagte: "Oh Musa, die führende Schar berätt über dich, also die Berater, die Schabab, die ganz oben sitzen, um dich zu töten. So geh fort gewiss, ich gehöre zu denen, die dir einen guten Rat geben." Ja, Musa ist nun aus Ägypten geflohen. Er geht, er geht, er geht und sagt in seinem Gebet folgende Passage: So ging er furchtsam aus ihr fort, also aus Ägypten und hielt immer wieder Ausschau. Er sagte: "Mein Herr, er rette mich von dem ungerechten Volk." Was für eine Situation der Musa alam steckt und er bewegt sich immer weiter entlang des Nils, um aus Ägypten zu flüchten und die Stadt immer weiter verschwindet hinter ihm und er kam langsam langsam nähert er sich Richtung Madian. Medan, die Leute, die sich noch erinnern können, Medien, weil sich nicht erinnern kann, alles gut, komm noch dazu, weil er wusste in Medan hält sich ein Prophet Allahs auf. Es gibt einen Propheten, der Medan ist und dann kommt folgende Passage Koran. Und als er sich Medien zuwandte, sagt er, vielleicht wird mein Herr mich den rechten Weg leiten. Insallah komme ich jetzt in Medien an und ich werde etwas anderes erleben als diese Brutalität in Ägypten. Und er reiste und reiste und Leute, ihr müsst euch wirklich diese Reise als brutal vorstellen, die Musa Alam da hatte. schlimm, eine schlimme Reise. In am neunten Tag stand er auf, weil er nachts gereist ist und tags geschlafen hat, weil nachts zu reisen war in dem Fall sicherer. Am neunten Tag stand er auf durch das Blöken der Schafe. Er hat die Schafe gehört und er sah mehrere Herden von Schafen. Ja, er sah mehrere Herden. Und diese Herden mit ihren Führern von diesen Herden haben alle konkurriert, um den Tieren Wasser zu geben. Nein, mein Schaf. Nein, mein Schaf. Die haben alle miteinander sozusagen gestritten, wer den Tieren Wasser geben kann. Und er sah zwei junge Frauen. Musa Alh Salam sah zwei junge Frauen, die auch mit ihren Tieren da waren, aber denen kein Wasser gegeben haben. Die standen einfach nur da. Und dann fragte Musa Alam: "Was ist los mit euch? Warum gibt ihr eure Tieren kein Wasser? So sagten diese Frauen, dass sie dies in der Anwesenheit der Männer nicht machen möchten, weil das sind alles Männer, die da sind und wir wollen nicht in ihrer Anwesenheit unseren Tieren Wasser geben. Wir warten, bis sie weg sind und dann insshallah geben wir unseren Tieren Wasser. Aus Respekt. Musa Alh bitte stellt euch das vor. Er ist von seiner Reise 9 Tage. Todesflucht, Mordsflucht, Flucht vor ermordet werden von Firaunen, Haftbefehl in ganz Ägypten. Was sagt er gerade als ankommt? Ich werde das für euch erledigen. Er nimmt die Schafsheren. Bitte Leute, diese Aufgabe ist nicht einfach ganze Schafsherden zu nehmen und den Wasser zu geben, das ist nicht wenig. Er nahm dieses Schafsherren und hat alles gemacht und er gab ihn Wasser und er gab ihn Wasser und er war so müde danach. Er hat den Frauen die Tiere gegeben, unter ein Baumgang ist kollabiert. Ein kollabiert. Er kommt nicht mehr. Ist genug jetzt langsam. Ja. Und als er gerade in diesem Moment des Kollabierens war, sagte er, da tränt er ihnen ihre Tiere, sagt der Koran. Hierauf zog er sich zurück in den Schatten und sagte: "Mein Herr, ja, oder ich lesen auf Arabisch, weil das ist so schön auf Arabisch diese Passage." So sagte Musa Alam, mein Herr, ich bin dessen bedürftig. Ich bin arm, ich bin arm über das über was, was du auch immer an Gutem zu mir herabsendest. spricht das auch mit Allah, sagt ih manchmal in alles was du für mich hast, ich bin sowieso Fakir, ich bin sowieso bedürftig, was du für mich bereit hast, danke schön, Jarab. Dann kamen dieselben zwei Frauen irgendwann wieder, als er aufgestanden ist und haben folgendes gesagt und es kommt im Vers danach, in Vers 25. Da kam eine von den beiden zu ihm, eine dieser beiden Frauen kam zu ihm und sagte, indem sie ihm verschämt einherging, der sich geschämt. Sie sagte: "Mein Vater, ruft dich, um dir den Lohn dafür zu entrichten, dass du für dass du die Tiere für uns getränkt hast." Versteht ihr gerade die Situation? Das heißt, da kommt gerade dieses Mädchen und sagt: "Mein Vater möchte dir Geld dafür geben, weil du hast unsere Tiere, ja, ich möchte dich entlohnen dafür. Und jetzt kommt folgendes. Diese Frauen sagen, wir zeigen uns, wir zeigen dir den Weg zu unserem Haus, wo unser Vater ist, damit ihr den Lohn gibt. Wir laufen vor, folg uns einfach. Ja, Mose hat gesagt, ich kann nicht. Ich werde euch nicht folgen. Wenn es möglich ist, könnt ihr mir folgen, weil es gehört sich nicht. Ich komme aus einem Volk, indem wir nicht hinter den Frauen laufen, sodass wir sie in einem ungünstigen Punkt anschauen oder ja einen schamvollen Blick haben könnten. So wollen wir vor ihn laufen und ihr führt mich insshallah von hinten. Nun kam sie an in dem simplen Haus und Musa Alhi Salam erkannte sofort, als die Tür geöffnet worden ist, dass es sich um Shaib Salamah al handelt direkt. Schuaib wurde auch der Redner der Propheten genannt, weil er so redegewandt war. Möge Allah unsere Redner und unsere Gelehrten, die Vorträge halten, inshallah von Sch alam lernen lassen. Musa Alam hat ihm von der Reise berichtet. Er hat ih hat ihm von allem erzählt, was ihm passiert ist. Und dann sagte er, kommt der Koran, er sagt, nachdem er zu ihm gekommen war und ihm die Geschichte berichtet hatte, sagte er: "Fürchte dich nicht, du bist dem ungerechten Volk entkommen." Sh Alam sagt jetzt also, mach dir keine Sorgen, du bist jetzt in sicheren Händen. Dann hatten die beiden ein gemeinsames Mal und Musa Alh in einen kleinen Raum gebracht, sodass er sich von seiner Reise erholen konnte. Und eine der Töchter Schuibs hat dann folgende Aussage zu Shuaib gemacht, zu ihrem Vater. Er hat dann gesagt: "Oh Schuaib, mein Vater, stelle ihn ein, mach ihn zu einem Mitarbeiter für dich. Mache Musa zu jemanden, der für dich arbeitet. Warum denn die beste Person, die du einstellen kannst, ist jemand, der stark ist und vertrauenswürdig ist, sagt die Tochter zu ihrem Vater. Da war schon ein bisschen so, warte, ich verstehe meine Tochter, dass du sagst, dass er stark ist, weil wir haben gesehen, dass er stark ist. Ich meine, der Mann ist 9 Tage unterwegs gewesen, hat gleich noch die Tiere getränkt, ist ein starker Mann, aber woher weißt du, dass er vertrauenswürdig ist? Dann sagte sie, als wie als wir ihn begleiten wollten zu unserem Haus, da wollte er nicht, dass wir vor ihm laufen. Da wollte er, dass er vor uns läuft aus Respekt gegenüber uns und unserer Schau, dass er ein vertrauenswürtiger Mann ist. Musa alam diese Tochter, die hieß Safra an der Stelle alam sie sagte, bitte stell diesen Mann ein und Shuaib hat diese ganze Sache eingewilligt. Al Salam er hat gesagt, gut, wir stellen ihn ein. Da kommt diese Geschichte, wird auch im Koran erzählt. Viele Leute kennen den Kontext der Geschichte nicht, aber wir machen den Kontext ja gerade jetzt. Er sagte Musa, ich möchte, dass du einer meiner Töchter heiratest. heirate eine meiner beiden Töchter mit einer Bedingung. Der Short für diesen für diese Ehe, damit dieser Nikah stattfinden kann, weil es gibt immer Bed