Alles auf dieser Seite ist mit denselben Maßstäben gemessen wie bei jeder anderen Tradition: dieselben zwölf Werte, dieselben acht Fragen, dieselbe Skala je Lebensbereich. Gemessen wird, was die Texte tun, nicht ob sie recht haben.
| Wert | hier | gesamt | Abstand |
|---|---|---|---|
| Wissen | 60 % | 36 % | +23 |
| Gemeinschaft | 48 % | 58 % | -9 |
| Geduld | 46 % | 14 % | +32 |
| Demut | 37 % | 25 % | +12 |
| Umkehr | 26 % | 19 % | +7 |
| Barmherzigkeit | 17 % | 12 % | +5 |
| Fürsorge | 14 % | 20 % | -6 |
| Dankbarkeit | 13 % | 16 % | -3 |
| Wahrhaftigkeit | 10 % | 16 % | -7 |
| Verantwortung | 9 % | 28 % | -19 |
| Hoffnung | 6 % | 18 % | -12 |
| Gerechtigkeit | 3 % | 25 % | -22 |
| Frage | Antwort | Anteil |
|---|---|---|
| Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels? | Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit | 82 % (196) |
| Wo sitzt das Übel? | im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen | 89 % (196) |
| Was hilft dagegen? | Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis | 67 % (196) |
| Was ist der Mensch nach diesem Text? | in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar | 80 % (196) |
| Wohin geht die Geschichte? | die Botschaft steht außerhalb der Geschichte | 53 % (196) |
| Worauf stützt der Text seinen Anspruch? | auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung | 52 % (196) |
| Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert? | jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens | 71 % (196) |
| Wohin richtet sich die Kritik des Textes? | auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst | 80 % (196) |
| Bereich | Einordnung | Grundlage |
|---|---|---|
| Krankheit und Tod | +0.2 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 80 von 196 Inhalten |
| Bildung und Wissenschaft | +0.7 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 65 von 196 Inhalten |
| Genuss und Konsum | -0.6 als etwas, das Regeln, Maß und Zurückhaltung braucht | 48 von 196 Inhalten |
| Andere Religionen | +0.5 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 46 von 196 Inhalten |
| Arbeit und Leistung | +0.2 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 33 von 196 Inhalten |
| Familie und Kinder | +0.3 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 29 von 196 Inhalten |
| Umwelt und Tiere | +0.6 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 28 von 196 Inhalten |
| Gewalt und Krieg | -1.4 als etwas, das Regeln, Maß und Zurückhaltung braucht | 18 von 196 Inhalten |
| Armut und Fürsorge | +0.8 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 17 von 196 Inhalten |
| Geld und Besitz | -0.8 als etwas, das Regeln, Maß und Zurückhaltung braucht | 16 von 196 Inhalten |
| Staat und Politik | -0.4 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 12 von 196 Inhalten |
| Migration und Fremde | +0.4 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 7 von 196 Inhalten |
| Geschlecht und Rollen | +1.0 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 5 von 196 Inhalten |
| Ehe und Partnerschaft | +0.5 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 4 von 196 Inhalten |
| Sexualität | -1.0 als etwas, das Regeln, Maß und Zurückhaltung braucht | 3 von 196 Inhalten |
Der Text warnt vor dem Karma, das durch das Brechen bestehender Beziehungen entsteht, und rät zur Pflege langjähriger, vertrauensvoller Bindungen als Quelle des Glücks.
Der Text erklärt, dass das Zerstören fremder Beziehungen karmisches Leid erzeugt und rät, Versprechen einzuhalten und Bindungen durch Treue und Fürsorge zu pflegen.
Coleman nutzt den Herbst und die Natur als Metapher für buddhistische Lehren über Wandel, Loslassen und die verborgene Zärtlichkeit der Vergänglichkeit.
Eine geführte Meditation, die Achtsamkeit auf Atem und Körper mit Metta, dem Wohlwollen, verbindet und dieses nach außen auf die Mitmeditierenden ausweitet.
Ajahn Sucitto erklärt zwei Suttas über das Nicht-Festhalten und die Enthaltsamkeit als Mittelweg gegen das Fortgerissenwerden der Erfahrung.
Geführte Meditation zur auswahllosen Aufmerksamkeit: Empfindungen, Töne und Gedanken als kommend und gehend wahrnehmen, ohne Reaktivität.